Im Kaufhaus
Von Lady Annabele
Ich hatte dienstlich in einer größeren Stadt zu tun, mein
Termin war aber zeitig zu Ende so hatte ich noch Gelegenheit zu
einem Stadtbummel, der mich auch in ein Kaufhaus führte. Dort
auf der Rolltreppe in den ersten Stock klingelte mein Handy, es
war ein Kunde der unbedingt etwas mit mir besprechen wollte und
so suchte ich mir einen Platz zum Sitzen und der war (es war
wirklich Zufall) in der Damenschuhabteilung. Wie ich da so saß
und telefonierte fiel mir eine Dame auf, so Mitte 40, elegant,
schlank, blondes halblanges Haar. Sie probierte eine Reihe von
Schuhen an, alle mit hohen Absätzen, Pumps, Sandaletten und auch
ein Paar Pantoletten die mir besonders an ihren Füßen gefielen.
Ich war mittlerweile sehr abgelenkt von meinem Telefonat, denn
ich konnte meine Augen nicht von dieser Frau lassen und meine
Gedanken waren längst nicht mehr bei meinem Kunden. Ihr war mein
Interesse an ihr allerdings auch nicht entgangen und sie schenkte
mir ein Lächeln, welches ich natürlich erregt erwiderte. Ich
hatte nun das Gefühl daß sie mir eine kleine High-Heels-Show
lieferte, denn immer wieder probierte sie verschiedene Schuhe vor
dem Spiegel an und schaute dabei ab und zu fragend zu mir, was
ich mit einem Augenzwinkern, einem Stirnrunzeln oder einem
Kopfnicken quittierte.
Mein Telefon hatte ich noch am Ohr, obwohl das Gespräch längst
beendet war. Schließlich faßte ich mir ein Herz, ging zu ihr
hinüber und sprach sie an. Ich fragte sie ob sie etwas Hilfe bei
der Auswahl bräuchte, da sie ja offenbar sehr unentschlossen war
und ich mich ihr als Kenner in Sachen Frauenfüße und -schuhe
vorstellte. Zuerst lächelte sie etwas irritiert aber durch
unseren vorhergegangenen Blickkontakt war das Eis schnell
gebrochen. Sie setzte sich auf einen Stuhl und bat mich doch mal
meine Favoriten herauszusuchen.
Ich entschied mich für ein Paar blauer Lackpumps mit ca. 8 cm
Absatz und die oben angesprochenen Pantoletten. Ich kniete mich
vor sie und fragte, ob ich sie ihr anziehen dürfte, was sie
damit beantwortete das sie mir ihren rechten Fuß hinhielt. Was
war das für ein geiles Gefühl, ihr den Schuh auszuziehen und
diesen schmalen Fuß mit den roten Zehennägeln und den weißen
Nylons in der Hand zu halten. Ich machte betont langsam und
massierte ihr dabei vorsichtig den Fuß, wir waren schließlich
in einem Kaufhaus. So probierte sie die verschiedenen Paare an.
Als ich ihr die Pantoletten anzog, aus denen vorn ihre tollen
roten Krallen herausschauten platzte mir vor Geilheit fast die
Hose. Sie hatte dies offensichtlich auch bemerkt, denn wie durch
Zufall berührte sie einmal mit ihrem Fuß die Beule in meiner
Hose, was mich fast zum Abspritzen gebracht hätte.
Ich hätte ihr am liebsten noch tausend Paare anprobiert, doch
schließlich entschied sie sich (zu meinem Leidwesen) für die
blauen Pumps, da ihr die Pantoletten wohl doch zu frivol waren.
Als "Dank" für meine Hilfe lud sie mich anschließend
noch auf einen Kaffee ein, was ich dankbar und erregt annahm.
Wir setzen uns in eine ruhige und dunkle Ecke und unterhielten
uns eine Weile über ihre und meine Vorlieben in Bezug auf
hochhackige Schuhe und welche Wirkung man damit erzielen kann. Ab
und zu und wohl auch nicht ganz unabsichtlich berührten sich
dabei unsere Füße und Beine unter dem Tisch, was jedes Mal
meine Erregung noch erhöhte. Schließlich sagte sie sie müsse
jetzt gehen, da ihr Mann sie erwartete und schelmisch grinsend
fragte sie mich ob ich mich denn auch von ihren Füßen
verabschieden möchte, z.B. mit einem Kuß auf ihre Zehen. Dabei
schob sie ihren Fuß auf meine Schenkel. Ich schaute mich kurz in
dem Café um, beugte mich dann herunter und hauchte einen Kuß
auf Ihren Fuß, da sie ihn mir aber nicht gleich wieder entzog
wurde ich verwegener, saugte an ihren Zehen und genoß diese
Aroma, den Geruch von Leder und einem langen Tag in Heels. Sie
genoß diese Behandlung sichtlich, zog ihren Fuß dann aber doch
zurück, bedanke sich für diesen interessanten Einkauf und
versprach mir beim Tragen der blauen Pumps immer an mich zu
denken. Das war ein tolles und geiles Erlebnis und das mit einer
völlig fremden Frau, die ich wohl auch nie wiedersehen werde,
aber ich denke gern daran zurück, auch in der Gewißheit daß es
Frauen gibt die gern Heels tragen und es mögen wenn ihre Füße
verwöhnt werden.
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