FussVideo - Text 375: In der Bahn

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In der Bahn

Seit einigen Wochen war ich nun schon Tag für Tag mit dem Zug zur Arbeit gefahren. Mein Auto hatte unvermittelt den Geist aufgegeben. Und das mitten auf der Autobahn! An jenem Tag hatte ich es nicht mal bis zur Arbeit geschafft. Jetzt saß ich also wieder in diesem Zug und döste vor mich hin. Schon einige Male hatte ich, so wie immer, meine Blicke durch das Großraumabteil schweifen lassen und keine Frau erblickt, die mein Interesse geweckt hätte.
Doch was war das? Im rechten Augenwinkel bemerkte ich überrascht, daß eine Reihe schräg vor mir offenbar doch jemand sitzen mußte; denn da sah ich doch einen Fuß, wie er keck in Richtung Mittelgang ragte. Sie trug schwarze, superzarte Nylonstrümpfe und hatte diese genialen Schuhe an, die mehr vom Fuß zeigen, als verbergen. Ich bewunderte eine Zeitlang ihre hübschen Zehen, als sie plötzlich anfing mit dem Schuh zu wippen. Der in Bewegung befindliche Fuß hatte auf mich eine augenblickliche Wirkung. Eine leise Geilheit begann in mir aufzusteigen. Wenn ich diesen Fuß doch nur berühren könnte... wenn ich ihr den Schuh ausziehen und jede Zehe einzeln mit der Zunge und dem Mund liebkosen könnte! Ich war am Schwärmen und am Träumen zugleich.
Plötzlich schreckte mich eine Stimme aus meinem Tagtraum: "Die Fahrausweise bitte!" sagte die Schaffnerin zu mir. Nervös versuchte ich mit meiner Jacke die Beule in meiner Hose zu verbergen und gleichzeitig meine Fahrkarte aus meinem Geldbeutel herauszuzaubern. Ob ihr Grinsen darauf schließen ließ, daß sie gesehen hatte, was ich zu verbergen versuchte, weiß ich bis heute nicht. Es war mir in diesem Moment auch eigentlich egal, denn ich wollte mich wieder den Phantasien hingeben, die ich im Zusammenhang mit dieser Frau hatte.
Als ich wieder zu ihrem Sitzplatz herüberschaute, konnte ich den Fuß nicht mehr sehen. 'Schade', dachte ich und fing an, meinen Gedanken nachzuhängen. 'Wie sie wohl aussieht?', fragte ich mich schließlich. Oh, da war er wieder, der Fuß. Diesmal jedoch ohne Schuh. Ich fing an dahinzuschmelzen... 'Diese Frau versteht es einen Mann wie mich zu verführen', flüsterte ich vor mich hin. Offenbar aber nicht leise genug, denn plötzlich blickten mich zwei nußbraune Augen fragend an.
"Entschuldigung, meinen sie mich?" hauchte sie mir entgegen. Vor Schreck konnte ich zunächst gar nichts sagen. Ich schluckte. Schließlich raufte ich mich zusammen und meinte: "Ja, ich hatte sie gemeint, aber..." Sie lächelte. "Womit verführe ich sie denn?" fragte sie und streckte mir wie auf Kommando ihr herrlich langes Bein mit den zarten, schwarzen Nylonstrümpfen entgegen. "Hiermit?" fragte sie weiter, ohne mich zu Wort kommen zu lassen. Ich konnte nur verdutzt nicken. "Äh... ja genau..." stotterte ich.
Zunächst glaubte ich, daß uns doch wohl alle anderen Fahrgäste beobachten müßten. Dann bemerkte ich jedoch, daß die meisten schliefen. Außerdem waren nicht viele Menschen in unserem Abteil. "Keine Sorge, die kriegen nichts mit. Willst du nicht mal zu mir rüber kommen?" hauchte sie wieder. Sie hatte mich nicht mehr mit 'Sie' angeredet. Ich war verunsichert. Wie sollte ich reagieren? Mein Mund war ganz trocken und ich fing an nervös zu werden. Die Beule in meiner Hose hingegen wurde größer und größer. Es konnte keine andere Entscheidung geben.
Ich stand auf und setzte mich schließlich neben sie. Jetzt konnte ich sie endlich komplett mustern. Unter ihren braunen Locken trug sie ein enges, samtenes Minikleid. Unter dem Rockrand blitzten die Spitzen ihrer halterlosen Strümpfe hervor. Ich war so scharf, daß ich zunächst gar nichts sagen konnte. Dann machte sie etwas was meine Erregung schier ins Unermeßliche trieb.
Ohne etwas zu sagen, drehte sie sich auf ihrem Platz zu mir hin und legte ihre beiden Beine in einer sanften Geste, die der Bewegung einer Katze glich auf meinen Schoß. "Willst du mir nicht den anderen Schuh ausziehen?" hauchte sie mir ins Ohr, so daß ich ihren heißen Atem spüren konnte. Wie von selbst zog sie das linke Bein an und bewegte ihren Fuß damit direkt auf die Beule in meiner Hose zu. Als sie schließlich dort angelangt war, glitt ihr Fuß fast von selbst aus ihrem Schuh. Ich hielt ihn lediglich fest und ließ ihn danach zu Boden gleiten. Ihr Fuß lag nun genau auf meinem besten Stück, das jetzt schon fast zu explodieren drohte. Unvermittelt berührte ich zeitgleich mit beiden Händen ihre Beine und streichelte sanft über ihre zarten Nylonstrümpfe. Sie schloß die Augen und begann, meinen Pint mit ihrem Fuß zu massieren.
Ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich nahm ihren anderen Fuß und zog ihn über ihr linkes Bein an mein Gesicht. Zunächst leckte ich jede einzelne Zehe und genoß ihren Geschmack und ihren Duft. Dann begann ich, an ihren Zehen zu saugen. Als ich kurz zu ihr rübersah, hatte sie die Augen geschlossen und leckte sich mit der Zunge über ihre Lippen. Was ich zunächst gar nicht bemerkte war, daß sie ihren Mini nach oben geschoben hatte und sich selber ihre Lustperle bearbeitete. Ich bemerkte zuerst nur ein Geräusch, daß nur von ihren Schamhaaren her rühren konnte. Als ich dann an ihren Beinen entlang zu ihrer Lustgrotte sah, bemerkte ich das lustvolle Treiben. Ich öffnete sogleich meinen Reißverschluß, denn ich war mittlerweile so geil, daß mir die Hitze in den Kopf schoß und ich mich wie in einer Sauna fühlte.
Ohne ein Wort sagen zu müssen, fand ihr Fuß seinen Weg in meine Hose. Ich hatte die Welt um mich herum längst vergessen und drehte mich nun auch zu ihr, so daß jetzt ihre beiden Füße meinen Pint umschlossen und ihn massieren konnten. Ich drückte ihre beiden Füße mit meinen Händen zusammen und stellte sicher, daß mein Pint ohne störende Hose zwischen ihnen Platz fand. Er stand steil zu Berge. Er kam mir größer vor, als jemals zuvor. Ich streichelte mit meinen Fingern über ihre Zehen. Sofort wieder angestachelt von dem lustvollen Gefühl, rieb sie immer schneller an ihrer Perle. Ich konnte auch beobachten, wie sie ein ums andere Mal einen Finger mit ihrer Zunge befeuchtete und ihn sich tief in die Lustgrotte einführte.
Sie begann leise zu stöhnen. Auch ich konnte meine Lust kaum noch im Zaum halten. Immer schneller bewegte ich ihre Füße auf und ab. Ich drehte fast aufgrund des geilen Gefühls durch, daß die Nylonstrümpfe und ihre Füße an meinem Schwanz erzeugten. Dadurch, daß ich ihre Füße zusammendrückte, waren ihre Beine weit geöffnet, ich konnte also genau sehen, wie sie es sich selber besorgte. Immer schneller wirbelten ihre zarten Finger mit den langen, gepflegten Fingernägeln über ihren Lustpunkt und immer wieder verschwanden 1-2 befeuchtete Finger in ihrer Muschel.
Als ich kurz vorm Kommen war, streckte sie mir plötzlich einen ihrer beiden Füße entgegen. Der andere verblieb an meinem Pint und rieb ihn von da ab alleine. Völlig willenlos nahm ich gleich mehrere Zehen in den Mund und leckte und saugte, was das Zeug hielt. Ein leises Zucken ging durch ihren Körper. Es wurde immer stärker. Auch mein Schwanz fing an wild zu zucken. Als sich mein Liebessaft schließlich über ihren Fuß ergoß, versuchte sie, ihre Lustschreie zu unterdrücken, indem sie sich auf die Hand biß. Ich konnte sehen, wie naß ihre Grotte war. Sie hatte sie offenbar nicht geschont.
Jetzt entließ ich ihren Fuß aus meinem Mund, hörte jedoch nicht auf, ihre Beine zu streicheln. Denn das Gefühl der Nylons ist einfach unbeschreiblich. Leise schnurrte sie vor sich hin, wie ein Kätzchen...
"Es war so unglaublich geil mit dir,", sagte sie schließlich mit leicht erschöpfter Stimme. "Endlich mal ein Mann, der mit mir umzugehen weiß,", hauchte sie mir wenig später ins Ohr.
Noch rechtzeitig vor dem nächsten Bahnhof hatten wir es geschafft, die Folgen unseres Aktes weitestgehend zu beseitigen. Sie hatte sich noch schnell neue Strümpfe auf der Toilette angezogen und sich frisch gemacht. Als sich schließlich herausstellte, daß wir im selben Hotel wohnen würden, wußte ich schon, daß dies nicht unser letztes Aufeinandertreffen gewesen sein würde...

 

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