In der Bahn
Seit einigen Wochen war ich nun schon Tag für Tag mit dem Zug
zur Arbeit gefahren. Mein Auto hatte unvermittelt den Geist
aufgegeben. Und das mitten auf der Autobahn! An jenem Tag hatte
ich es nicht mal bis zur Arbeit geschafft. Jetzt saß ich also
wieder in diesem Zug und döste vor mich hin. Schon einige Male
hatte ich, so wie immer, meine Blicke durch das Großraumabteil
schweifen lassen und keine Frau erblickt, die mein Interesse
geweckt hätte.
Doch was war das? Im rechten Augenwinkel bemerkte ich überrascht,
daß eine Reihe schräg vor mir offenbar doch jemand sitzen mußte;
denn da sah ich doch einen Fuß, wie er keck in Richtung
Mittelgang ragte. Sie trug schwarze, superzarte Nylonstrümpfe
und hatte diese genialen Schuhe an, die mehr vom Fuß zeigen, als
verbergen. Ich bewunderte eine Zeitlang ihre hübschen Zehen, als
sie plötzlich anfing mit dem Schuh zu wippen. Der in Bewegung
befindliche Fuß hatte auf mich eine augenblickliche Wirkung.
Eine leise Geilheit begann in mir aufzusteigen. Wenn ich diesen
Fuß doch nur berühren könnte... wenn ich ihr den Schuh
ausziehen und jede Zehe einzeln mit der Zunge und dem Mund
liebkosen könnte! Ich war am Schwärmen und am Träumen zugleich.
Plötzlich schreckte mich eine Stimme aus meinem Tagtraum: "Die
Fahrausweise bitte!" sagte die Schaffnerin zu mir. Nervös
versuchte ich mit meiner Jacke die Beule in meiner Hose zu
verbergen und gleichzeitig meine Fahrkarte aus meinem Geldbeutel
herauszuzaubern. Ob ihr Grinsen darauf schließen ließ, daß sie
gesehen hatte, was ich zu verbergen versuchte, weiß ich bis
heute nicht. Es war mir in diesem Moment auch eigentlich egal,
denn ich wollte mich wieder den Phantasien hingeben, die ich im
Zusammenhang mit dieser Frau hatte.
Als ich wieder zu ihrem Sitzplatz herüberschaute, konnte ich den
Fuß nicht mehr sehen. 'Schade', dachte ich und fing an, meinen
Gedanken nachzuhängen. 'Wie sie wohl aussieht?', fragte ich mich
schließlich. Oh, da war er wieder, der Fuß. Diesmal jedoch ohne
Schuh. Ich fing an dahinzuschmelzen... 'Diese Frau versteht es
einen Mann wie mich zu verführen', flüsterte ich vor mich hin.
Offenbar aber nicht leise genug, denn plötzlich blickten mich
zwei nußbraune Augen fragend an.
"Entschuldigung, meinen sie mich?" hauchte sie mir
entgegen. Vor Schreck konnte ich zunächst gar nichts sagen. Ich
schluckte. Schließlich raufte ich mich zusammen und meinte:
"Ja, ich hatte sie gemeint, aber..." Sie lächelte.
"Womit verführe ich sie denn?" fragte sie und streckte
mir wie auf Kommando ihr herrlich langes Bein mit den zarten,
schwarzen Nylonstrümpfen entgegen. "Hiermit?" fragte
sie weiter, ohne mich zu Wort kommen zu lassen. Ich konnte nur
verdutzt nicken. "Äh... ja genau..." stotterte ich.
Zunächst glaubte ich, daß uns doch wohl alle anderen Fahrgäste
beobachten müßten. Dann bemerkte ich jedoch, daß die meisten
schliefen. Außerdem waren nicht viele Menschen in unserem Abteil.
"Keine Sorge, die kriegen nichts mit. Willst du nicht mal zu
mir rüber kommen?" hauchte sie wieder. Sie hatte mich nicht
mehr mit 'Sie' angeredet. Ich war verunsichert. Wie sollte ich
reagieren? Mein Mund war ganz trocken und ich fing an nervös zu
werden. Die Beule in meiner Hose hingegen wurde größer und größer.
Es konnte keine andere Entscheidung geben.
Ich stand auf und setzte mich schließlich neben sie. Jetzt
konnte ich sie endlich komplett mustern. Unter ihren braunen
Locken trug sie ein enges, samtenes Minikleid. Unter dem Rockrand
blitzten die Spitzen ihrer halterlosen Strümpfe hervor. Ich war
so scharf, daß ich zunächst gar nichts sagen konnte. Dann
machte sie etwas was meine Erregung schier ins Unermeßliche
trieb.
Ohne etwas zu sagen, drehte sie sich auf ihrem Platz zu mir hin
und legte ihre beiden Beine in einer sanften Geste, die der
Bewegung einer Katze glich auf meinen Schoß. "Willst du mir
nicht den anderen Schuh ausziehen?" hauchte sie mir ins Ohr,
so daß ich ihren heißen Atem spüren konnte. Wie von selbst zog
sie das linke Bein an und bewegte ihren Fuß damit direkt auf die
Beule in meiner Hose zu. Als sie schließlich dort angelangt war,
glitt ihr Fuß fast von selbst aus ihrem Schuh. Ich hielt ihn
lediglich fest und ließ ihn danach zu Boden gleiten. Ihr Fuß
lag nun genau auf meinem besten Stück, das jetzt schon fast zu
explodieren drohte. Unvermittelt berührte ich zeitgleich mit
beiden Händen ihre Beine und streichelte sanft über ihre zarten
Nylonstrümpfe. Sie schloß die Augen und begann, meinen Pint mit
ihrem Fuß zu massieren.
Ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich nahm ihren anderen Fuß
und zog ihn über ihr linkes Bein an mein Gesicht. Zunächst
leckte ich jede einzelne Zehe und genoß ihren Geschmack und
ihren Duft. Dann begann ich, an ihren Zehen zu saugen. Als ich
kurz zu ihr rübersah, hatte sie die Augen geschlossen und leckte
sich mit der Zunge über ihre Lippen. Was ich zunächst gar nicht
bemerkte war, daß sie ihren Mini nach oben geschoben hatte und
sich selber ihre Lustperle bearbeitete. Ich bemerkte zuerst nur
ein Geräusch, daß nur von ihren Schamhaaren her rühren konnte.
Als ich dann an ihren Beinen entlang zu ihrer Lustgrotte sah,
bemerkte ich das lustvolle Treiben. Ich öffnete sogleich meinen
Reißverschluß, denn ich war mittlerweile so geil, daß mir die
Hitze in den Kopf schoß und ich mich wie in einer Sauna fühlte.
Ohne ein Wort sagen zu müssen, fand ihr Fuß seinen Weg in meine
Hose. Ich hatte die Welt um mich herum längst vergessen und
drehte mich nun auch zu ihr, so daß jetzt ihre beiden Füße
meinen Pint umschlossen und ihn massieren konnten. Ich drückte
ihre beiden Füße mit meinen Händen zusammen und stellte
sicher, daß mein Pint ohne störende Hose zwischen ihnen Platz
fand. Er stand steil zu Berge. Er kam mir größer vor, als
jemals zuvor. Ich streichelte mit meinen Fingern über ihre Zehen.
Sofort wieder angestachelt von dem lustvollen Gefühl, rieb sie
immer schneller an ihrer Perle. Ich konnte auch beobachten, wie
sie ein ums andere Mal einen Finger mit ihrer Zunge befeuchtete
und ihn sich tief in die Lustgrotte einführte.
Sie begann leise zu stöhnen. Auch ich konnte meine Lust kaum
noch im Zaum halten. Immer schneller bewegte ich ihre Füße auf
und ab. Ich drehte fast aufgrund des geilen Gefühls durch, daß
die Nylonstrümpfe und ihre Füße an meinem Schwanz erzeugten.
Dadurch, daß ich ihre Füße zusammendrückte, waren ihre Beine
weit geöffnet, ich konnte also genau sehen, wie sie es sich
selber besorgte. Immer schneller wirbelten ihre zarten Finger mit
den langen, gepflegten Fingernägeln über ihren Lustpunkt und
immer wieder verschwanden 1-2 befeuchtete Finger in ihrer Muschel.
Als ich kurz vorm Kommen war, streckte sie mir plötzlich einen
ihrer beiden Füße entgegen. Der andere verblieb an meinem Pint
und rieb ihn von da ab alleine. Völlig willenlos nahm ich gleich
mehrere Zehen in den Mund und leckte und saugte, was das Zeug
hielt. Ein leises Zucken ging durch ihren Körper. Es wurde immer
stärker. Auch mein Schwanz fing an wild zu zucken. Als sich mein
Liebessaft schließlich über ihren Fuß ergoß, versuchte sie,
ihre Lustschreie zu unterdrücken, indem sie sich auf die Hand biß.
Ich konnte sehen, wie naß ihre Grotte war. Sie hatte sie
offenbar nicht geschont.
Jetzt entließ ich ihren Fuß aus meinem Mund, hörte jedoch
nicht auf, ihre Beine zu streicheln. Denn das Gefühl der Nylons
ist einfach unbeschreiblich. Leise schnurrte sie vor sich hin,
wie ein Kätzchen...
"Es war so unglaublich geil mit dir,", sagte sie schließlich
mit leicht erschöpfter Stimme. "Endlich mal ein Mann, der
mit mir umzugehen weiß,", hauchte sie mir wenig später ins
Ohr.
Noch rechtzeitig vor dem nächsten Bahnhof hatten wir es
geschafft, die Folgen unseres Aktes weitestgehend zu beseitigen.
Sie hatte sich noch schnell neue Strümpfe auf der Toilette
angezogen und sich frisch gemacht. Als sich schließlich
herausstellte, daß wir im selben Hotel wohnen würden, wußte
ich schon, daß dies nicht unser letztes Aufeinandertreffen
gewesen sein würde...
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