Der Besuch
Ich heiße Martin und bin 25 Jahre alt und habe einen
besonderen Tick, der mich von vielen unterscheidet: Ich liebe
Frauenfüße. Manche halten mich deshalb für verrückt, doch ich
finde, daß so etwas ganz normal ist. Früher einmal habe ich
mich dafür noch geniert, heute weiß ich, daß mehr Leute diesen
Fetisch mit mir teilen.
Ein Erlebnis allerdings prägte mich ganz besonders. Ich war
gerade von daheim ausgezogen und war noch nicht einmal an das
"Alleinesein" gewöhnt, als es passierte. Davon möchte
ich jetzt schreiben...
Es war ein sonniger Sonntagnachmittag. Ich hatte beschlossen mich
den ganzen Tag um nichts anderes zu kümmern als um mein
seelisches Wohlbefinden. Wie das halt so ist, kommt es immer
anders als man sich denkt. So rief mich eine alte Bekannte von
mir an, sie würde mich besuchen kommen. Na schön, dachte ich,
verhindern kann ich's ja doch nicht.
Zwei Stunden nach ihrem Anruf war es soweit. Es läutete an der Tür.
Genervt öffnete ich. Gina, so hieß sie, fiel mir gleich um den
Hals und begann mich abzuküssen.
"So lange habe ich dich jetzt schon nicht mehr gesehen! Du
hast dich aber verändert...", begrüßte sie mich.
"Danke", antwortete ich gespielt empört, "du aber
auch."
Einen Moment lang starrte sie mich verwirrt an. "So habe ich
das aber auch wieder nicht gemeint..."
Nachdem wir uns ausgiebig begrüßt hatten, setzte wir uns ins
Wohnzimmer. Wie das halt so bei Singlewohnungen ist, mußten wir
zuerst einiges beiseite schaffen, um Platz nehmen zu können,
doch Gina störte das nicht. Ein kleines Gespräch über
Belanglosigkeiten des Alltags begann. Schließlich wurde es draußen
Dunkel und Hunger überkam uns.
"Ich habe leider nichts Eßbares im Haus, aber wir könnten
uns etwas bestellen, wenn du möchtest," entschuldigte ich
mich.
Sie nickte. "Eine Pizza wäre nicht schlecht," meinte
sie.
Nachdem sie mir ihre Wünsche erläutert hatte, ging ich zum
Telefon, welches im Nebenraum stand. Die Bestellung selbst
dauerte wenige Sekunden, doch die Lieferung würde wohl noch über
eine halbe Stunde dauern. Kaum, daß ich das Nebenzimmer
verlassen hatte, blieb mir das Herz fast stecken: Gina hatte ihre
Schuhe ausgezogen und ihre Füße auf meinen kleinen Couchtisch
gelegt.
"Stört es dich, daß ich die Schuhe ausgezogen habe? Ich
trage sie nur schon so lange und bin ganz verschwitzt..."
meinte sie als sie meinen eigenartigen Blick bemerkte. Im ersten
Moment verstand ich gar nicht, daß sie mit mir redete. Ich war
zu fasziniert. Sie hatte ihre Zehennägel nicht lackiert, was ich
ganz besonders gerne mochte. Außerdem war sie wirklich etwas
verschwitzt und der angenehme, salzige Duft verbreitete sich
langsam im ganzen Raum.
Als ich mehrere Augenblicke lang keine Antwort gab, verstand sie.
"Soso..." murmelte sie. "Dir gefallen wohl meine Füße,
was?" Ich nickte eifrig, nicht in der Lage einen ganzen Satz
zu sprechen. Sie kicherte erheitert. Mit ihren Armen fuhr sie
sich zärtlich über die Schenkelinnenseiten das Bein hinab bis
zu ihren Füßen. Sanft begann sie sich zu massieren. "Komm
doch näher..."
Ich folgte ihrer Aufforderung sofort und setzte mich neben sie
auf das Sofa. Als ich jedoch meine Hand nach ihren Füßchen
ausstrecken wollte, schlug sie mir sanft darauf. "Nana, wer
wird denn gleich so keck sein?" reizte sie mich. "Leg
dich auf den Boden, aber flott!" Ich gehorchte und legte
mich auf den Boden vor der Couch. Mit dem Gesicht lag ich genau
unter ihren Füßen. Sie senkte sie und stellte sie mir auf die
Nase. "Riech', Kleiner. Duften sie nicht wunderbar?"
Ich sog den salzig-warmen Geruch zur Gänze in mich ein. Sie
duftete so herrlich und verführerisch, daß ich meine Zunge
nicht mehr im Zaum halten konnte. Ich leckte ihr die Fußsohle ab
und arbeitete mich kreisend zu ihren Zehen vor. Endlich dort
angelangt nahm ich jede einzelne davon einige Sekunden lang in
den Mund, saugte daran und schleckte sie ab. Als ich beide Füße
durchgelutscht hatte, legte sie mir ihre Füße auf die Wangen
und zog mich ein wenig hoch. "Komm her!", befahl sie
mir.
Ich setzte mich neben sie, Sklave meiner eigenen Begierde. Ich wußte,
ich würde alles tun, nur um ihr zu Diensten sein zu können.
Ihre Zunge glitt sanft zwischen meine Lippen, öffnete sie und
drang in meinen Mund ein. Es war ein wunderschönes Gefühl, wie
sie in meinem Mund mit meiner Zunge spielte.
Gleichzeitig nahm sie meine Hand und legte sie auf die Innenseite
ihres Oberschenkels. Ich begann sie zu streicheln, konzentrierte
mich darauf sie ein wenig mit den Händen zu verwöhnen, doch ihr
ging das zu langsam. Erneut nahm sie meine Hand und legte sie
diesmal direkt auf ihr Lustzentrum. Mit dem Mittelfinger fuhr ich
ihre Spalte auf und ab, stellte dabei fest, daß sie vor Geilheit
bereits überfloß.
Sie stöhnte laut auf, als ich mit zwei Fingern in sie eindrang.
Für einen Moment vergaß sie darauf, daß ihre Zunge sich immer
noch in meinem Mund befand. Sie hielt inne und genoß meine zärtlichen
Bewegungen. Mit einem Ruck dreht sie sich so geschickt um, daß
ich meine Finger nicht aus ihr rausziehen mußte und sie am Ende
trotzdem so dalag, daß sie sich auf allen Vieren befand. Ich war
fasziniert. Während ich begann auch den Rest der Hand in ihre Möse
zu schieben, widmete ich mich wieder ihren Füßen. Ihre Sohlen
schmeckten so gut!
"Mach's mir!", forderte sie streng. Ich ließ von ihren
Füßen ab und steckte meine Zunge statt dessen in ihre Möse.
Wieder stöhnte sie auf, diesmal aber so laut, daß ich Angst
hatte, die Nachbarn würden das hören können. Ich fuhr mit dem
Mund ihre Schamlippen ab, leckte an ihrem Kitzler immer heftiger
und versuchte mit den Händen zu ihren Brüsten zu gelangen.
Als ich ihre Titten endlich in den Händen hielt, wurde mir zum
ersten Mal klar, daß sie sich bereits ausgezogen hatte. Wie
konnte mir so etwas nur entgehen? Trotzdem knetete ich sie durch.
Immer wieder bettelte sie: "Fester, bitte!" und ich bemühte
mich ihr zu geben wonach ihr verlangte. Mit zwei meiner noch
immer von ihrem Mösensaft feuchten Fingern nahm ich ihre Nippel
in die Hand und streichte darüber. Das genügte ihr nicht, sie
brauchte es fester, also verstärkte ich den Druck.
Ein Schrei entfuhr ihrer Kehle und ihre Scheide zuckte zusammen.
Eine Welle der Lust riß sie hinfort, trug sie über das Meer der
Begierde und verebbte. Für einen Moment lang schwebte sie über
dem Gipfel der Lust, schrie ihre Gefühle heraus und sackte dann
in sich zusammen. "Das war so..." keuchte sie. Ohne den
Satz zu vollenden drehte sie sich um. Jetzt lag sie auf dem Rücken
und ruhte sich einen Moment lang aus. Meine riesige Latte zuckte
vor Erregung. Sie hatte bekommen, was sie verdiente, doch was war
mit mir? Ich wollte auch meine Befriedigung!
Noch ehe ich etwas derartiges sagen konnte, spürte ich, wie sie
mit ihren Füßen meinen Körper hochstieg bis zu meinem Gesicht.
Ich strahlte. Sie hatte mich also nicht vergessen! Ich atmete
tief ihren Duft ein und mein Glied reckte sich noch ein Quäntchen
stolzer. Meine Zunge leckte über ihre Zehen, ich nahm sie in den
Mund - alle zusammen und wäre beinahe gekommen.
Plötzlich zog sie ihre Beine wieder an sich, ihre Füße
umschlossen meinen Schwanz und begannen, mich zu wichsen. Was für
ein Gefühl! Diese geilen Füße an meinem Prügel zu spüren!
Ich konnte nicht anders, bereits nach wenigen Sekunden schoß
mein Saft aus mir heraus auf ihre schönen Füße, verteilte sich
und rann ihr bis zu den Unterschenkeln hinauf. "Wunderschön,
wirklich..." versuchte ich das Erlebte in einen Satz zu
fassen. Sie lächelte mich an, als wollte sie mir damit
vermitteln, daß sie ähnliches fühlte.
Minuten später läutete es an der Tür. Gina stand auf, das
Sperma klebte ihr noch immer an den Füßen, und nahm die Pizzen
entgegen.
Tja, seit diesem Abend wohne ich nicht mehr alleine und erlebte
noch viele andere Sachen, von denen ich sicher einmal schreiben
werde - wenn ich wieder 'mal Zeit habe...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |