FussVideo - Text 374: Der Besuch

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Der Besuch

Ich heiße Martin und bin 25 Jahre alt und habe einen besonderen Tick, der mich von vielen unterscheidet: Ich liebe Frauenfüße. Manche halten mich deshalb für verrückt, doch ich finde, daß so etwas ganz normal ist. Früher einmal habe ich mich dafür noch geniert, heute weiß ich, daß mehr Leute diesen Fetisch mit mir teilen.
Ein Erlebnis allerdings prägte mich ganz besonders. Ich war gerade von daheim ausgezogen und war noch nicht einmal an das "Alleinesein" gewöhnt, als es passierte. Davon möchte ich jetzt schreiben...
Es war ein sonniger Sonntagnachmittag. Ich hatte beschlossen mich den ganzen Tag um nichts anderes zu kümmern als um mein seelisches Wohlbefinden. Wie das halt so ist, kommt es immer anders als man sich denkt. So rief mich eine alte Bekannte von mir an, sie würde mich besuchen kommen. Na schön, dachte ich, verhindern kann ich's ja doch nicht.
Zwei Stunden nach ihrem Anruf war es soweit. Es läutete an der Tür. Genervt öffnete ich. Gina, so hieß sie, fiel mir gleich um den Hals und begann mich abzuküssen.
"So lange habe ich dich jetzt schon nicht mehr gesehen! Du hast dich aber verändert...", begrüßte sie mich.
"Danke", antwortete ich gespielt empört, "du aber auch."
Einen Moment lang starrte sie mich verwirrt an. "So habe ich das aber auch wieder nicht gemeint..."
Nachdem wir uns ausgiebig begrüßt hatten, setzte wir uns ins Wohnzimmer. Wie das halt so bei Singlewohnungen ist, mußten wir zuerst einiges beiseite schaffen, um Platz nehmen zu können, doch Gina störte das nicht. Ein kleines Gespräch über Belanglosigkeiten des Alltags begann. Schließlich wurde es draußen Dunkel und Hunger überkam uns.
"Ich habe leider nichts Eßbares im Haus, aber wir könnten uns etwas bestellen, wenn du möchtest," entschuldigte ich mich.
Sie nickte. "Eine Pizza wäre nicht schlecht," meinte sie.
Nachdem sie mir ihre Wünsche erläutert hatte, ging ich zum Telefon, welches im Nebenraum stand. Die Bestellung selbst dauerte wenige Sekunden, doch die Lieferung würde wohl noch über eine halbe Stunde dauern. Kaum, daß ich das Nebenzimmer verlassen hatte, blieb mir das Herz fast stecken: Gina hatte ihre Schuhe ausgezogen und ihre Füße auf meinen kleinen Couchtisch gelegt.
"Stört es dich, daß ich die Schuhe ausgezogen habe? Ich trage sie nur schon so lange und bin ganz verschwitzt..." meinte sie als sie meinen eigenartigen Blick bemerkte. Im ersten Moment verstand ich gar nicht, daß sie mit mir redete. Ich war zu fasziniert. Sie hatte ihre Zehennägel nicht lackiert, was ich ganz besonders gerne mochte. Außerdem war sie wirklich etwas verschwitzt und der angenehme, salzige Duft verbreitete sich langsam im ganzen Raum.
Als ich mehrere Augenblicke lang keine Antwort gab, verstand sie. "Soso..." murmelte sie. "Dir gefallen wohl meine Füße, was?" Ich nickte eifrig, nicht in der Lage einen ganzen Satz zu sprechen. Sie kicherte erheitert. Mit ihren Armen fuhr sie sich zärtlich über die Schenkelinnenseiten das Bein hinab bis zu ihren Füßen. Sanft begann sie sich zu massieren. "Komm doch näher..."
Ich folgte ihrer Aufforderung sofort und setzte mich neben sie auf das Sofa. Als ich jedoch meine Hand nach ihren Füßchen ausstrecken wollte, schlug sie mir sanft darauf. "Nana, wer wird denn gleich so keck sein?" reizte sie mich. "Leg dich auf den Boden, aber flott!" Ich gehorchte und legte mich auf den Boden vor der Couch. Mit dem Gesicht lag ich genau unter ihren Füßen. Sie senkte sie und stellte sie mir auf die Nase. "Riech', Kleiner. Duften sie nicht wunderbar?"
Ich sog den salzig-warmen Geruch zur Gänze in mich ein. Sie duftete so herrlich und verführerisch, daß ich meine Zunge nicht mehr im Zaum halten konnte. Ich leckte ihr die Fußsohle ab und arbeitete mich kreisend zu ihren Zehen vor. Endlich dort angelangt nahm ich jede einzelne davon einige Sekunden lang in den Mund, saugte daran und schleckte sie ab. Als ich beide Füße durchgelutscht hatte, legte sie mir ihre Füße auf die Wangen und zog mich ein wenig hoch. "Komm her!", befahl sie mir.
Ich setzte mich neben sie, Sklave meiner eigenen Begierde. Ich wußte, ich würde alles tun, nur um ihr zu Diensten sein zu können. Ihre Zunge glitt sanft zwischen meine Lippen, öffnete sie und drang in meinen Mund ein. Es war ein wunderschönes Gefühl, wie sie in meinem Mund mit meiner Zunge spielte.
Gleichzeitig nahm sie meine Hand und legte sie auf die Innenseite ihres Oberschenkels. Ich begann sie zu streicheln, konzentrierte mich darauf sie ein wenig mit den Händen zu verwöhnen, doch ihr ging das zu langsam. Erneut nahm sie meine Hand und legte sie diesmal direkt auf ihr Lustzentrum. Mit dem Mittelfinger fuhr ich ihre Spalte auf und ab, stellte dabei fest, daß sie vor Geilheit bereits überfloß.
Sie stöhnte laut auf, als ich mit zwei Fingern in sie eindrang. Für einen Moment vergaß sie darauf, daß ihre Zunge sich immer noch in meinem Mund befand. Sie hielt inne und genoß meine zärtlichen Bewegungen. Mit einem Ruck dreht sie sich so geschickt um, daß ich meine Finger nicht aus ihr rausziehen mußte und sie am Ende trotzdem so dalag, daß sie sich auf allen Vieren befand. Ich war fasziniert. Während ich begann auch den Rest der Hand in ihre Möse zu schieben, widmete ich mich wieder ihren Füßen. Ihre Sohlen schmeckten so gut!
"Mach's mir!", forderte sie streng. Ich ließ von ihren Füßen ab und steckte meine Zunge statt dessen in ihre Möse. Wieder stöhnte sie auf, diesmal aber so laut, daß ich Angst hatte, die Nachbarn würden das hören können. Ich fuhr mit dem Mund ihre Schamlippen ab, leckte an ihrem Kitzler immer heftiger und versuchte mit den Händen zu ihren Brüsten zu gelangen.
Als ich ihre Titten endlich in den Händen hielt, wurde mir zum ersten Mal klar, daß sie sich bereits ausgezogen hatte. Wie konnte mir so etwas nur entgehen? Trotzdem knetete ich sie durch. Immer wieder bettelte sie: "Fester, bitte!" und ich bemühte mich ihr zu geben wonach ihr verlangte. Mit zwei meiner noch immer von ihrem Mösensaft feuchten Fingern nahm ich ihre Nippel in die Hand und streichte darüber. Das genügte ihr nicht, sie brauchte es fester, also verstärkte ich den Druck.
Ein Schrei entfuhr ihrer Kehle und ihre Scheide zuckte zusammen. Eine Welle der Lust riß sie hinfort, trug sie über das Meer der Begierde und verebbte. Für einen Moment lang schwebte sie über dem Gipfel der Lust, schrie ihre Gefühle heraus und sackte dann in sich zusammen. "Das war so..." keuchte sie. Ohne den Satz zu vollenden drehte sie sich um. Jetzt lag sie auf dem Rücken und ruhte sich einen Moment lang aus. Meine riesige Latte zuckte vor Erregung. Sie hatte bekommen, was sie verdiente, doch was war mit mir? Ich wollte auch meine Befriedigung!
Noch ehe ich etwas derartiges sagen konnte, spürte ich, wie sie mit ihren Füßen meinen Körper hochstieg bis zu meinem Gesicht. Ich strahlte. Sie hatte mich also nicht vergessen! Ich atmete tief ihren Duft ein und mein Glied reckte sich noch ein Quäntchen stolzer. Meine Zunge leckte über ihre Zehen, ich nahm sie in den Mund - alle zusammen und wäre beinahe gekommen.
Plötzlich zog sie ihre Beine wieder an sich, ihre Füße umschlossen meinen Schwanz und begannen, mich zu wichsen. Was für ein Gefühl! Diese geilen Füße an meinem Prügel zu spüren! Ich konnte nicht anders, bereits nach wenigen Sekunden schoß mein Saft aus mir heraus auf ihre schönen Füße, verteilte sich und rann ihr bis zu den Unterschenkeln hinauf. "Wunderschön, wirklich..." versuchte ich das Erlebte in einen Satz zu fassen. Sie lächelte mich an, als wollte sie mir damit vermitteln, daß sie ähnliches fühlte.
Minuten später läutete es an der Tür. Gina stand auf, das Sperma klebte ihr noch immer an den Füßen, und nahm die Pizzen entgegen.
Tja, seit diesem Abend wohne ich nicht mehr alleine und erlebte noch viele andere Sachen, von denen ich sicher einmal schreiben werde - wenn ich wieder 'mal Zeit habe...

 

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