Der Wundersaft
Von Georg
Es war letzten Sommer in einer kleinen Hütte am See als eine
Frau mein Leben schlagartig veränderte. Die Hütte gehörte der
Eltern einer meiner Freunde und wir waren zu fünft dort um
zusammen eine Woche Urlaub zu verbringen. So allein an einem Ort
wo uns keiner kennt, konnten wir ausgelassen feiern - was wir
auch taten... Gleich am ersten Abend gingen wir in die Stadt und
kamen mit weiblicher Begleitung wieder zurück in unsere
Unterkunft. Während sich die anderen Jungs nach dem Genuß
einigen Alkohols mit ihren Begleiterinnen ins Haus zurückzogen,
blieb ich mit Tina, einem Mädchen, das mir gleich wegen seiner
wunderschönen Füße aufgefallen war, draußen. Da ich möglichst
Herr der Lage bleiben und verhindern wollte, daß meine Triebe
mit mir durchgehen, hatte ich wenig Alkohol getrunken und
nestelte daher äußerst nervös an der Bierflasche, die ich in
den Händen hielt, herum.
"Was glaubst, was die andern da drinnen treiben?"
fragte sie und ließ dabei ganz langsam eine ihrer hellrosa
Pantoletten vom Fuß gleiten. "Ich... ich... äh... ich schätze
die amüsieren sich", stammelte ich nervös und fixierte wie
gebannt mit meinen Augen ihre Füße. Sie schien das zu bemerken
und machte sich einen Spaß daraus, mich noch mehr zu
verunsichern, indem sie den Fuß wieder senkte und ganz langsam
in die Pantolette einführte, ihn wiederum langsam herauszog, um
ihn erneut durch die zarte Lederschlaufe nach unten gleiten zu
lassen.
Diesen Vorgang wiederholte sie um die zehn mal, bis ich schließlich
meinen ganzen Mut zusammen nahm und sagte: "Du hast
wunderschöne Füße."
"Ich habe schon bemerkt, daß sie dir gefallen,"
hauchte sie. "Und ich weiß, daß du sie gerne näher kennen
lernen würdest."
"Wie meinst du das?" erwiderte ich, um ihr Spiel nicht
zu leicht zu machen.
"Komm schon!" sagte sie. "Glaubst du ich merke
nicht, daß du nur so darauf gierst, deinen Schwanz über meine
Fußsohle gleiten zu lassen?!"
"Wieso glaubst du das?" fragte ich und bemühte mich,
in ihre großen braunen Augen zu schauen. Ich befürchtete schon
sie würde nach dieser Frage nicht mehr weitermachen und
versuchen das Gesagte ungeschehen zu machen. Doch ich irrte mich.
"So wird das nie etwas. Wir müssen offen zueinander sein!
Und damit es einfacher für dich ist fang ich an: Ich stehe total
drauf wenn jemand meine Füße bespritzt oder sich in meine
Schuhe ergießt. Und wie sieht's mit dir aus?"
Ganz überwältigt von soviel Offenheit schoß es auch aus mir
heraus: "Und ich wäre gerne derjenige, der dir diesen
Wunsch erfüllt."
"Na also. Hab ich's mir doch gedacht!" sagte sie und öffnete
Knopf für Knopf meine Hose, um mit einer zärtlichen Bewegung
meinen vor Erregung pochenden Schwanz herauszuholen. Bei diesem
Anblick entwich ihr ein kurzer Laut der Verwunderung und auch ich
war erstaunt, denn ich hatte meinen Penis noch nie derartige
Ausmaße annehmen gesehen. "Da kann ich nur hoffen, daß
dein Schwanz auch in meine Schuhe paßt, ich hab nämlich nur Größe
37."
"Keine Sorge", sagte ich, "der hat bisher noch in
jeden Frauenschuh reingepasst."
"Ach?!" rief sie "Du hast schon Erfahrung?"
"Na ja. Vor dir hat sich keine drüber gefreut, mein Sperma
in ihrem Schuh zu haben, aber ich konnte einfach nie widerstehen."
"Dann hast du also in die Schuhe anderer Mädchen
reingespritzt ohne daß sie davon wußten?"
"Na, als sie sich den Schuh angezogen haben, haben sie's
unweigerlich bemerkt."
"Also ich würde mich über solche Überraschungen freuen -
ich scheine in dir genau den Richtigen für meine Pläne gefunden
zu haben," sagte sie und erstickte beinahe selbst das Ende
des Satzes, indem sie sich meinen Schwanz in den Mund schob.
Nachdem sie mich kurze Zeit mit ihrer Zunge verwöhnt hatte
setzte sie ab und meinte: "Ich glaube du bist ohnehin schon
so weit. Bereite dich auf 'ne anstrengende Nacht vor! Ich komm
erst nach der zweiten Ladung deines Wundersafts so richtig in
Fahrt!"
"Ich werde mein Bestes geben," stöhnte ich schon nur
mehr, da sie nun ihre Pantolette, die sie beinahe zu hastig
ausgezogen hatte, mit einem Handgriff über meinen Penis stülpte.
"Zuerst krieg ich was von dir, dann bist du dran,"
hauchte sie - wenn sie wüßte daß genau das, was sie im Begriff
war zu tun, die Erfüllung meiner sexuellen Phantasien war! Meine
Eichel glänzte hellrot zwischen der silbernen Sohle und dem
hellrosa Leder ihrer Pantolette und sie begann den zierlichen
Schuh zunächst ganz langsam an meinem Glied auf und ab zu
bewegen, während ich ihren nunmehr entblößten Fuß streichelte
und ihre Zehenzwischenräume erforschte. Ich begann leise zu stöhnen
und hoffte, dieser Moment würde ewig anhalten. Doch da wußte
ich noch nicht, was sie noch alles für mich auf Lager hatte.
Nach und nach begann sie, die Pantolette immer heftiger zu
bewegen, bis meine Eichel plötzlich vorne durch den Zehenraum
des Schuhs flutschte und rot-pochend über die Vorderspitze des
Schuhs hinausragte.
"Halt!" fuhr es aus ihr heraus. "Wir wollen doch
nicht daß die größte Ladung deines Wundersafts verloren geht."
"Auf keinen Fall!" stöhnte ich. "Nur... mach
weiter, bitte!"
Mit einem gekonnten Handgriff schob sie meinen nunmehr auf gute
25 Zentimeter herangewachsenen Schwanz zurück in den Schuh, um
das bei meinem immer näherkommenden Orgasmus austretende Sperma
mit ihrem Schuh vollends aufzufangen. Nahezu derb rieb sie nun
die Pantolette an meinem Ständer auf und ab, bis ich mit meinem
lauter werdenden Stöhnen zu verstehen gab, daß ich gleich
abspritzen würde. Beinahe panisch bog sie die Auftrittsfläche
ihres Schuhs so weit nach hinten, daß mein Saft keine andere Möglichkeit
mehr hatte als ihren Schuh zu treffen. Ein erster gewaltiger und
kochend heißer Schuß spritze auf die umgeknickte Sohle und
benetzte auch Tinas Hand, die krampfhaft versuchte, so wenig wie
möglich meiner edlen Soße zu verschwenden. Eine zweite, noch
voluminösere Ladung schoß erneut auf die unter dem Sperma
ermattete silberne Innensohle. Schließlich kamen zwei weitere
dicke Tropfen meiner Sahne zum Vorschein, rannen an der Oberseite
meiner Eichel entlang nach unten und hüllten auch die Außenseite
des Schuhs ein, so daß seine hellrosa Farbe kaum noch zu
erkennen war.
"Wunderbar," stöhnte sie und zog den bespritzten Schuh
ganz vorsichtig von meinem Schwanz. Dabei zog das Sperma lange Fäden,
die sie vorsichtig von der Spitze meiner Eichel löste. "Die
gehören hier rein," sagte sie, während sie den Saft mit
ihren Fingern an seine Bestimmungsort - ihre Pantolette - beförderte.
Vorsichtig kippte sie dann den Schuh nach hinten, um den flüssigen
Teil meines Wundersafts über den gesamten Schuh zu verteilen.
"Meine Fersen wollen auch Spaß haben," meinte sie und
stellte den triefenden Schuh auf dem Kiesboden ab. Dabei rutschte
ein Tropfen des Spermas über die Kante des Schuhs auf den
steinigen Untergrund. Doch dort blieb er nicht lange, denn Tina
las ihn mit dem Finger auf und führte ihn in ihren Mund, um ihn
genüßlich zu schlucken. Lächelnd sagte sie: "Man will ja
schließlich wissen was man am Fuß trägt."
Mein bis zu diesem Zeitpunkt kaum geschrumpfter Schwanz erwachte
in diesem Augenblick zu neuem Leben, denn Tina steckte allen
Ernstes ihren Fuß mitten in meine Soße, mit der ich ihre
Pantolette besudelt hatte und die sich im Zehenraum des Schuhs
gesammelt hatte. Unter einem schmatzenden Geräusch erreichten
ihre zarten in der Farbe des Leders ihre Schuhe lackierten Zehen
die vordere Öffnung des Schuhs. Doch unter der dickflüssigen
weißlichen Schicht meines Saftes waren sie kaum noch zu erkennen.
"Besser hätte ich es mir nicht erträumen können. Ich
hoffe nur, du bist bereit für den zweiten Durchgang - ich schätze
du weißt, was ich meine."
"Allerdings", erwiderte ich und antwortete damit auf
beide Fragen.
"OK. Diesmal wollen wir's anders angehen. Nachdem ich jetzt
schon ein wenig Spaß hatte, wollen wir's ein bißchen genußvoller
für uns beide gestalten. Leg' dich auf die Bank!" Ich
gehorchte und wagte schon gar nicht mehr zu hoffen, daß sie auch
eine weitere Variante meines sehnlichsten Wunsches erfüllen würde.
Doch sie schien tatsächlich das zu tun, was ich dachte: Langsam
kam sie auf mich zu - bei jedem Schritt quoll ein wenig der weißen
klebrigen Flüssigkeit zwischen den Zehen ihres rechten Fußes
hervor und verschwand langsam wieder. Dann setzte sie sich auf
die Lehne der Bank und stellte mir den bereits mit Saft
versorgten Schuh direkt vors Gesicht. Wenn nicht mein eigenes
Sperma an diesem göttlichen Fuß geklebt hätte, hätte ich
meine Zunge nicht mehr in Zaum halten können, doch so begnügte
ich mich damit, den leichten Lederduft, der vermischt mit ganz
leichtem Fußgeruch zu meiner Nase drang, in mich aufzusaugen und
mich am leisen Schmatzen der sich im Saft bewegenden Zehen zu
erfreuen.
Den anderen noch unbefriedigten Fuß bewegte sie langsam über
meinen erneut harten Schwanz und berührte ihn dabei, meines
Erachtens absichtlich, mit ihrem Zwölf-Zentimeter-Stöckel
worauf mich ein angenehmes Schaudern durchfuhr. "Oh
Verzeihung!" sagte sie. "Ich möchte diesmal nur
ausprobieren, ob dein Wundersaft auch auf direktem Weg sein Ziel
erfaßt."
"An mir soll's nicht liegen," sagte ich und legte
entspannt meinen Kopf zurück, mich auf das Bevorstehende freuend.
"Na dann los!" sagte Tina und streichelte mit ihrer
zarten Verse an meinem Saftspender entlang nach unten, bis sie
ihn schließlich zwischen Fußsohle und Schuhinnenseite
eingespannt hatte. Dann begann sie in zarten Bewegungen auf und
ab, vor und zurück zu kreisen und brachte mich dadurch innerhalb
kürzester Zeit zum zweiten Höhepunkt. Diesmal entwich mir
beinahe ein kurzer Schrei den sie aber sofort mit der Schuhsohle
ihres anderen Fußes abwürgte, ohne jedoch auch nur einen
Tropfen meines Saftes zu verschütten. Doch auch sie stieß
erregte Laute aus, als mein heißer Saft auf ihre zuckende Fußsohle
spritze. Eine wirklich gigantische Ladung an Sperma ergoß sich
da innerhalb von Sekunden in ihre mit jedem weiteren Schuß
wippende Pantolette und bedeckte diesmal den Hinterteil der
Pantolette, da ihre Fußsohle das nach vorne spritzende Sperma
abfing.
Nachdem sie allen Saft aus meinem Schwanz herausmassiert hatte
nahm sie den nunmehr feucht glänzenden Fuß mitsamt
durchweichter Pantolette von meinem Schwanz und setzte ihn auf
der Sitzfläche der Bank ab. Erneut schmatzte es, diesmal noch
lauter und Tina schloß die Augen und sagte nichts mehr. Nur ein
leises Stöhnen drang durch ihre Lippen als sie in rhythmischen
Abständen ihre Zehenspitzen anhob und wieder auf die
samenglasierte Innensohle absenkte.
Dann plötzlich schlug sie die Augen auf und schob sich den Rock
hoch. Mit einer Hand schob sie ihren Tanga zu Seite, mit der
anderen stütze sie sich an der Lehne der Bank ab, während sie
langsam auf mich herunterglitt - immer darauf bedacht, ihre Füße
nicht zu hastig zu bewegen, um den "Wundersaft" ja
nicht zu verschütten.
"Du warst sehr gut, mein Held," hauchte sie mir ins Ohr.
"Ich bin so heiß wie ich es noch nie war." Schon während
der letzten Worte, nahm sie meinen nun doch etwas erschlafften
Penis und führte ihn nach einigem herumschieben und drücken in
ihre Möse ein, doch er war im Moment einfach nicht hart genug.
"Aaach!" seufzte sie enttäuscht. "Jetzt scheint
er ja doch ausgelaugt zu sein."
"Tut mir echt leid, aber innerhalb so kurzer Zeit hab ich
noch nie zweimal so gewaltig abgespritzt." Den letzten Teil
des Satzes ächzte ich, da sie in diesem Moment mit der linken
Hand hinter ihrem Rücken nach meinen Eiern griff und fest zudrückte.
"Mal sehen ob da noch was zu machen ist," meinte sie
indem sie meinen Sack abwechselnd zart massierte und dann wieder
grob umklammerte. Ich fühlte eine leichte Regung in meinem
Schwanz, die ich aber nur unter Anstrengung aufrecht erhalten
konnte. Daher warf ich einen Blick nach unten auf einen ihrer
bespritzten Füße, der bei jeder von Tinas Bewegungen auf der
spermaüberzogenen Sohle ihrer Pantolette nach vorne und hinten
glitt. Bei diesem Anblick schien ich so langsam wieder zu Leben
zu ziehen, doch um ihren Fuß im Auge zu behalten mußte ich in
einer äußerst unbequemen Haltung verharren, was wiederum gar
nicht förderlich für die Ausübung meiner Pflicht gegenüber
Tina war, da mein Schwanz nach und nach wieder an Kraft verlor.
"Tina?"
"Ja, mein Schatz?" fragte sie zärtlich.
"Du mußt wissen, daß ich an Frauen nicht nur Füße schön
finde," sagte ich, während ich meine Hände langsam auf
ihre über meinem Gesicht wiegenden Brüste bewegte.
"Darauf hätte ich eigentlich auch selbst kommen können,"
sagte sie und öffnete hastig ihr luftiges, hinter dem Hals
verschlungenes Oberteil. Schon während sie die Träger nur wenig
locker ließ drängten ihre Brüste in die Freiheit - und plötzlich
standen sie vor mir: zwei erhabene Brüste in voller Pracht, für
Tinas sonstige Statur bemerkenswert groß und dadurch ganz leicht
hängend, jedoch schöner als jeder andere Busen, den ich bisher
gesehen hatte. Bei diesem Anblick kehrte meine Manneskraft
augenblicklich zurück und mein Schwanz stand wieder so erhaben
nach oben, wie Tinas wunderschöne Brustwarzen.
Zärtlich umkreiste ich mit meinen Fingern ihren Warzenhof was
Tina quittierte, indem sie begann mich wild zu reiten. Dabei
wogten ihre Möpse auf und ab, was mich so scharf machte, daß
ich sie mit meinen Händen packte und zu meinem Gesicht
herunterzog. Tina mußte sich nicht einmal weit nach vorne
beugen, denn ihre Brüste waren derart schwer, daß sie in leicht
vorwärts gebeugter Lage schon über meiner Nase baumelten.
"Noch ein Stück!" stöhnte ich und Tina beugte sich
noch ein wenig mehr nach vorne, um mein Gesicht unter den
kreisenden Eutern zu begraben. Ich rang nach Luft, da mir ihr
Busen Mund und Nase nahezu versiegelte. Doch gerade dieser kurze
Sauerstoffmangel gab mir den letzten Kick. Ich packte Tina am
Arsch und preßte ihn gegen meinen Unterleib um kurz vor dem
nunmehr dritten Orgasmus noch tiefer in sie einzudringen. Tina
stieß ungehemmt laute Schreie der Wollust aus und bäumte sich
regelrecht auf, was meinen pulsierenden Schwanz in ihrer Möse
noch mehr molk. Ihre Vagina war nun so geschmiert, daß es nur
einer kleinen Bewegung Tinas nach hinten bedurfte, damit mein
Schwanz aus ihrer Lustgrotte glitt. Er war dunkelrot und pochte,
so als sei er noch immer nicht am Ende seiner samenspendenden
Kraft. Und tatsächlich bahnte sich noch ein weiterer Schuß an.
"Es kommt noch was!" rief ich, da ich wußte, wie viel
Tina mein Saft bedeutete. Blitzschnell erhob sie sich, stellte
ihren rechten, immer noch leicht glänzenden Fuß auf meinen
Bauch, ging wieder etwas in die Hocke, um mit ihrer Hand meinen
Schwanz zu erreichen und lenkte ihn auf die Ferse. Gerade in
diesem Augenblick kam ein weiterer dicker Tropfen des von ihr so
begehrten Saftes zum Vorschein. Behutsam wischte sie ihn an der
bisher beinahe unberührten Ferse ihres rechten Fußes entlang,
wobei sie ihr Gewicht nach vorne verlagerte und mir ihren Stöckel
dadurch tief in den Unterleib preßte. Das war schon ein bißchen
schmerzhaft doch es erregte mich unglaublich, so daß noch ein
letzter immenser Tropfen meines Saftes aus der langsam wieder
schrumpfenden Eichel quoll. Die Spermamenge hatte auch diesmal
wieder ausgereicht um das angepeilte Ziel in einen gleichmäßigen
Überzug zu hüllen, was Tina mit einem zufriedenen Nicken würdigte.
Den verbliebenen Saft steifte sie an ihren Brüsten ab, bevor sie
meinen Schwanz mit ihrem Mund von den allerletzten Spermaresten
,die ihm noch anhafteten befreite. Erleichtert sank ich zurück
mit einem derart guten Gefühl wie ich es zuvor noch nie
empfunden hatte.
Doch ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als sich plötzlich
die Hüttentür öffnete und Sabine, Tinas Freundin über die
Schwelle nach draußen trat. Da sie nach zwei Schritten neben uns
stand konnte ich meinen halb erschlafften Penis nicht mehr
rechtzeitig in der Hose verstauen. Doch Sabine war darüber nicht
unerfreut, denn mit einem wollüstigen Lächeln musterte sie den
in der Hose verschwindenden Freudenspender und meinte dann sogar.
"Der von Michael war nicht einmal steif so groß. Ich denke
Tina, du hattest einen etwas schöneren Abend als ich."
"Den schönsten meines Lebens," sagte sie, während sie
ihren Busen wieder im Oberteil verstaute. Dann sagte sie zu mir:
"Kannst du mir bitte den Busen ein wenig abstützen, damit
ich die Träger fester zuziehen kann?" gerne kam ich dieser
Aufforderung nach und schob ihre weichen Brüste nach oben, während
sie in ihrem Nacken die Träger zu einer Schlaufe verband. Dann
hopste sie von der Bank und trat ins Licht.
Sofort fiel Sabines Blick auf Tinas spermatriefende Pantoletten.
"Was ist denn das an deinen Schuhen?" fragte Sabine.
"Ach das? Das ist nur ein Wundersaft, der meine Füße
geschmeidig und das Leder meiner Schuhe weich hält."
"Ach? Glaubst du ich könnte auch ein wenig davon bekommen?"
fragte Sabine und blickte beinahe neidisch auf Tinas bespritze
Pantoletten.
"Ich weiß nicht ob das bei allen Schuhen funktioniert,"
entgegnete Tina und sah darauf mich an: "Was meinst du?"
Erneut regte sich mein Penis, während ich Sabines Schuhe,
schwarze, vorn geschlossene Lederpantoletten mit gigantisch
hohem, wenn auch etwas gröberem Absatz, betrachtete. "Ich
denke mit deinen dürfte es funktionieren," meinte ich,
worauf ihr ein Strahlen übers Gesicht ging und sie die Zehen räkelte,
was unter den Abdrücken die ihre drei kleinsten Zehen ,wohl
durch das lange Tragen der Schuhe, bereits am Leder ihrer
Pantoletten hinterlassen hatten, eindeutig zu erkennen war.
"Nein, ich denke vielmehr es geht sogar sehr gut - der
Wundersaft muß nämlich in den Schuh rein. Das war bei Tinas
Schuhen nur mit viel Geschick und unter hoher Anstrengung möglich,
aber deine dürften dafür geeignet sein."
"Und wann kannst du mir den Saft besorgen?" fragte
Sabine, indem sie ihre göttliche Pantolette vor meinem Schritt
auf die Bank stellte und begann, mit der Fußspitze meinen unter
der Hose verborgenen Sack zu streicheln.
"Bald!" entgegnete Tina an meiner statt. "Zuerst
warten bei mir zu Hause noch eine Menge andere Schuhe..."
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