Autopanne
Von Lady Annabele
Als ich vor einigen Wochen von der Arbeit nach Hause fuhr sah
ich am Straßenrand ein Wohnmobil stehen, mit geöffneter
Motorhaube und daneben standen zwei, ein wenig ratlos schauende
Frauen. Ich stoppte meinen Wagen, stieg aus und fragte ob ich
helfen könne. Die beiden erklärten mir, daß der Wagen sich
nicht mehr starten läßt und nach dem auch ich recht erfolglos
mehrere Versuche unternommen hatte und kein offensichtlicher
Defekt zu finden war bot ich den Beiden an, sie an die nächste
Tankstelle mit zu nehmen, um dort Hilfe zu holen. Die Beiden
wollten aber das nur gemietete Wohnmobil nicht unbeaufsichtigt
lassen und so fuhr nur eine der Frauen mit zur nächsten
Tankstelle.
Auf dem Weg dorthin stellte Sie sich als Marianne vor und erzählte
mir, daß Sie zusammen mit ihrer Tochter Eva auf der Rückreise
von einem 2-wöchigen Urlaub sei. Ich hätte die Beiden eher für
Freundinnen oder Schwestern, als für Mutter und Tochter gehalten.
Zum einen, weil sie sich wirklich sehr ähnlich sahen und zum
anderen konnte ich keinen großen Altersunterschied feststellen.
Und dann gab es da noch etwas... beide waren sehr sexy gekleidet.
Marianne trug einen kurzen Rock, eine weiße Bluse und auffallend
hochhackige Pantoletten. Eva hatte ihren knackigen Po in ein paar
Hot Pants gezwängt und trug dazu ein Stretch Top, das auch noch
ihre Brüste sehr gut zur Geltung brachte. An den Füßen hatte
sie ein paar Plateausandaletten. Beide, sowohl Marianne als auch
Eva hatten zu dem knallrot lackierte Zehen- und Fingernägel. Das
war es, was meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nahm da ich es
sehr anregend finde, wenn ich schöne Füße mit auffällig
lackierten Zehennägeln und dazu noch tolle Schuhe an den schönen
Füßen von sexy gekleideten Frauen entdecke.
Auf der Fahrt unterhielten wir uns noch ein wenig über den
Urlaub, wobei meine Blicke mehr auf Mariannes Füßen ruhte als
auf der Straße und in meinen Gedanken sah ich mich diese Füße
berühren, die Pantoletten abstreifen um die Zehen zu küssen und
die Fußsohlen lecken - aber da waren wir auch schon an einer
Tankstelle. Leider konnte uns der Tankwart nicht weiter helfen,
wußte aber eine Werkstatt und rief auch dort an um für Hilfe zu
sorgen. Es sollte gleich ein Mechaniker losgeschickt werden und
so beschloß ich, Marianne wieder zum Wohnmobil zurückzufahren,
um dort auf die Hilfe zu warten.
Wir saßen gemeinsam im Wohnmobil unterhielten uns über alles mögliche
wobei ich immer weniger meinen Blick von Mariannes und Evas Füßen
abwenden konnte. Marianne fing dann auch noch an ihre Pantoletten
am Fuß schaukeln zu lassen, schlüpfte fast völlig aus dem
Schuh und ließ ihn nur noch am großen Zeh hängend hin und her
schaukeln. Dann zog sie ihn wieder an und ließ ihn rhythmisch
gegen ihre Fußsohle schlagen. Eva hatte in der Zwischenzeit ihre
Sandaletten ausgezogen und die Füße unmittelbar neben mich auf
die Bank gelegt und spielte fortwährend mit ihren Zehen.
Ich blickte abwechselnd zu Evas Zehen und dann wieder zu
Mariannes Füßen und zwischen meinen Beinen spürte ich etwas
wachsen, was ich zum eine als sehr angenehm empfand mir aber auch
ein gewisses Unbehagen bereitete. Ich war kurz davor Evas Füße
zu berühren und überlegte noch wie ich einen unverfänglichen
Grund finden könnte, da erschien der Mechaniker und Marianne und
Eva gingen nach draußen. Ich konnte mich etwas entspannen und
dann ebenfalls rausgehen.
Der Defekt war innerhalb kürzester Zeit behoben und die Fahrt
konnte wieder fortgesetzt werden. Wir verabschiedeten uns von
einander und da wir bei unsere gemeinsamen Unterhaltung
festgestellt hatten, daß wir eigentlich gar nicht so weit
auseinander wohnten luden mich die beiden Frauen für das
kommende Wochenende zu einem Essen zu sich nach Hause ein; als
kleines Dankeschön für meine Hilfe.
Die Zeit bis zum Wochenende konnte gar nicht schnell genug
vergehen und am Samstag Abend stand ich vor der Wohnung von
Marianne und Eva. Erst da kam mir der Gedanke da könnte auch
noch ein Mann sein, denn ich hatte Marianne gar nicht gefragt ob
sie verheiratet ist, aber ich verdrängte den Gedanken und läutete.
Eva öffnete die Tür, begrüßte mich und ich hatte in der Diele
erstmals Gelegenheit sie zu betrachten. Sie trug ein knöchellanges
Stretchkleid, schulterfrei und aufregend hochhackige
Riemchensandaletten mit Stilettoabsatz. Dann erschien auch
Marianne, ebenfalls ein atemberaubender Anblick, in einem
hochgeschlossenen ärmellosen ebenfalls knöchellangen Samtkleid,
das seitlich geschlitzt war. Sie trug eine schwarze Pantolette
mit spitzem Absatz und beide trugen dazu kupferfarbene Nahtnylons
mit schwarzer Kontrastnaht.
Nachdem wir uns ausgiebig begrüßt hatten stöckelten die beiden
vor mir her ins Eßzimmer, wo auf einem tollen Glastisch das
Essen angerichtet war. Sie baten mich auf der Seite des Tischs
Platz zu nehmen wo nur ein Teller stand und setzten sich dann
beide mir gegenüber. Die Beleuchtung war so gewählt, daß ich
ohne Mühe durch die Glasplatte des Tischs die Füße der Beiden
sehen konnte und Marianne fing auch sofort wieder an mit ihren Füßen
und Schuhen zu spielen. Eva stand zwischen durch einige male auf
um noch dies und das aus der Küche zu holen und jedes Mal
achtete sie darauf, daß beim setzen ihr Stretchkleid immer ein
wenig höher rutschte.
Plötzlich streckte sie mir unterm Tisch ihren Fuß herüber und
sagte: "Komm Michael, zieh mir den Schuh aus." Im
ersten Moment war ich etwas verwirrt aber da hatte Marianne schon
einen ihrer Schuhe ausgezogen und ihren Fuß zwischen meine Beine
gestellt und mit leichtem Druck auf meinen Schritt sagte sie:
"Tue, was Eva von dir verlangt." Ich öffnete den
Verschluß am Riemchen und zog Eva die Sandalette vom Fuß:
"Stell sie vor dir auf den Tisch," sagte sie und ich
tat was sie verlangte, zumal Marianne wieder den Druck auf meine
Intimregion verstärkte.
"Mach die Beine breiter und rücke näher an den Tisch!"
verlangte Eva und nachdem ich ihren Wunsch - oder besser Befehl -
ausgeführt hatte streckte auch sie mir ihren Fuß zwischen die
Beine. "Das gefällt dir wohl, du Fußfetischist? Wir haben
deine Neigung gleich am ersten Tag im Wohnmobil bemerkt, aber
heute sollst du erleben was es heißt ein Fußfetischist zu sein!"
"Eva, ich denke es ist Zeit für das Dessert. Michael, was möchtest
Du denn gerne? Tiramisu oder Schokoladenpudding mit Sahne?"
Noch bevor ich antworten konnte sagte Eva: "Warum soll er
sich mit der Entscheidung Quälen? Er bekommt beides, und er wird
es mit Freuden genießen! - Los steh auf und zieh dich aus. Dann
legst Du dich hier auf den Boden; ich bin gleich wieder da."
Eva verschwand in die Küche, während Marianne mich beim
Entkleiden beobachtete. Als ich völlig nackt vor ihr stand
befahl sie mir: "Los, lege dich jetzt hier auf den Boden.
Die Hände über den Kopf und die Beine gespreizt." Sie ging
zu einer Truhe, die im Zimmer stand, öffnete den Deckel und
holte einige Seile und eine Stange heraus. Dann kam sie damit zu
mir herüber und fesselte mir zuerst die Hände, zusammen um sie
dann an das Heizungsrohr zu binden. Zwischen meine gespreizten
Beine legte sie die Stange und band daran meine Füße fest. Die
Stange wurde mit einem Seil an einer Öse befestigt, wobei sie
darauf achtete, daß alles gut gespannt und ich richtig gestreckt
wurde.
Inzwischen war auch Eva wieder aus der Küche gekommen und hatte
zwei Schüsseln mit Dessert und eine Flasche mitgebracht. "Wie
ich sehe, hast du ihn ja schon gut fixiert. Da können wir uns ja
jetzt den weiteren Vorbereitungen zu wenden." Sie nahm die
Flasche, öffnete sie und schüttete etwas von dem Inhalt über
meinen Penis. Es war Frantzbranntwein! Mein Schwanz wurde auf der
Stelle steif. Eva zog mir die Vorhaut zurück um anschließend
auch noch etwas von der Flüssigkeit über meine Eichel zu schütten.
Sie massierte den Frantzbranntwein gut ein, um meinen steifen
Penis dann mit einer dünnen Schnur abzubinden. Diese wickelte
sie auch um meinen Sack und band mir so Schwanz und Eier prall ab.
Danach zog sie das Ende der Schnur nach unten zu der Stange
zwischen meinen Füßen und befestigte es dort. Somit wurde mein
Sack langgezogen und mein praller Schwanz mit der glänzenden
Eichel zeigte senkrecht in die Luft. "So jetzt ist er gut
vorbereitet für das Dessert..."
Eva und Marianne zogen ihre Kleider aus und standen nur noch, Eva
in Strapsmieder und BH, Marianne in einer Strapscorsage vor mir.
Marianne stellte die Schüsseln mit dem Dessert link bzw. rechts
neben meinem Kopf auf, Eva holte zwei Stühle und stellte sie
seitlich auf Hüfthöhe auf. Die beiden wollten sich gerade
hinsetzen, da meinte Marianne: "Warte mal, ich habe da noch
eine Idee wie wir das ganze noch besser gestalten können..."
Sie holte eine Augenmaske und verband mir die Augen, und als ich
nichts mehr sehen konnte setzten sie mir noch Klammern an die
Brustwarzen. "Daran werden wir ziehen, damit du immer weißt
auf welcher Seite es etwas für deine Zunge etwas zu tun gibt."
Und schon ging es los. Ein heftiger Schmerz an der linken
Brustwarze und ich hatte einen Zeh mit Tiramisu im Mund: "Los
leck, du geile Sau," hörte ich Mariannes Stimme. Ich bemühte
mich so gut zu lecken wie ich konnte, da kam auch schon der
Schmerz von rechts und ich hatte Evas Fußsohle im Gesicht und mußte
Schokoladenpudding lecken. Abwechselnd hatte ich nun Evas oder
Mariannes Füße zu lecken, bis plötzlich heftig an beiden
Nippeln gezogen wurde und ich beide Füße gleichzeitig im
Gesicht hatte. Dann machten sie die Klammern ab und fingen an mit
ihren Zehen meine schmerzenden Nippel zu reizen, die dadurch ganz
steif und hart wurden.
"Marianne, ich habe da eine Idee. Ich denke die flinke Zunge
kann bestimmt noch mehr als nur Füße lecken und Dessert nachen.
Wir sollten ihm mal so richtig was maulfüllendes verpassen."
Plötzlich spürte ich Schenkel links und rechts neben meinem
Kopf und gleich darauf wurde mir eine feuchte Muschi ins Gesicht
gedrückt aber da war noch etwas anderes, Schokoladenpudding! Eva
hatte ihn sich zwischen die Beine geschmiert und ich sollte sie
jetzt sauberlecken dabei sorgte sie immer wieder für Nachschub,
so daß ich aus dem lecken nicht heraus kam.
Marianne hatte sich auf meine Bauch gehockt. Meinen Penis
zwischen ihren geilen bestrumpften Füßen, drückte sie meinen
prallen Sack zusammen und zwirbelte zwischen ihren langen Nägeln
meine Nippel.
"Marianne, ich denke ein wenig frische Sahne würde ganz gut
zum Pudding passen, was meinst Du?"
"Das ist eine tolle Idee, Eva. Ich werde mich gleich darum kümmern.
Übernehme du solange die Nippel unserer geilen Lecksau."
Während ich noch darüber nachdachte was jetzt kommen sollte, spürte
ich Mariannes Füße an meinem Penis; allerdings wichste sie
jetzt mit aller Kraft meinen prallen Schwanz zwischen ihren Fußsohlen.
Ich keuchte und stöhnte, meine Schenkel zuckten, mein Körper bäumte
sich auf und dann war das Unvermeidliche nicht mehr aufzuhalten...
Ich spritzte das Sperma in kräftigen Schüben aus meinem Schwanz.
"Pass' auf daß alles auf die Füße geht, schließlich
brauchen wir die frische Sahne noch"
Kurze Zeit darauf hatte ich Mariannes Füße im Gesicht und mußte
meine eigene Sahne auflecken, vermischt mit Schokoladenpudding,
den Eva immer wieder nachfüllte. Wie lange alles gedauert hat
kann ich nicht sagen, aber irgendwann war kein Pudding mehr da,
denn ich hatte alles saubergeleckt und Eva hatte mir mindesten
zweimal ins Maul gespritzt.
"Ich denke wir sollten ihm mal eine Pause gönnen, damit er
später noch genauso viel Eifer zeigt wie gerade eben."
Marianne nahm mir die Maske ab.
Eva befreite meinen noch immer prallen Schwanz und massierte ihn
mit ihren Füßen, wobei ich wegen der großen Erregung gleich
wieder abspritzte. "Jetzt schau dir diese geile Sau an! Hat
er mir doch schnell noch auf die Füße gespritzt... Das wirst Du
sofort ablecken, du Schweinchen - aber picco bello!"
Ich hatte erwartet daß ich jetzt auch von meinen Fesseln befreit
werden würde aber daran dachten die Beiden nicht. Sie ließen
mich einfach liegen und gingen ins Bad um sich zum Duschen und
Frisch zumachen. Als Sie zurückkamen hatten sie sich umgezogen
und trugen nun beide Lackcorsagen schwarze Nahtnylons und
hochhackige schwarze Lackpumps.
"So jetzt geht es in die zweite Runde, Du geiles Schweinchen!
Eva hol' doch mal unsere nächsten Requisiten aus der Schublade..."
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