Das erste Mal
Von tacchi
Seit meiner Pubertät bin ich ein glühender Verehrer von
Frauenfüßen. In mehr als 20 Jahren hat sich ein echter Fetisch
daraus entwickelt. Formschöne und gepflegte Füße erregen mich
sexuell sehr stark und der Kontakt mit den Lustobjekten führt
nicht selten zum sexuellen Höhepunkt.
Ich möchte nun von dem berühmten ersten Mal erzählen. Von dem
ersten Paar Füße, das ich verwöhnt habe. Es war eine harte
Geburt, bis ich mich erstmals einem Paar hingeben durfte. Seit
dem Beginn meiner Leidenschaft hatte ich sämtliche Bilder von Füßen
in Sandaletten gesammelt, die ich in allen möglichen Magazinen
finden konnte. Diese Bilder habe ich als Vorlagen zum Onanieren
verwendet. Mein sehnlichster Wunsch, mit Füßen in Kontakt zu
kommen, blieb zu lange unerfüllt. Auch meine erste große Liebe
war in dieser Hinsicht ein voller Reinfall. Das Mädel war an den
Füßen derart empfindlich, daß es bei der kleinsten Berührung
wild um sich schlug.
An einem sehr warmen Sommerabend im Juli erfüllten sich plötzlich
all meine Träume. Zufällig traf ich Andrea an diesem Abend. Vor
wenigen Wochen hatten wir gemeinsam das Abitur gemacht. Ich wußte
nicht viel von Andrea. Sie hatte seit Jahren einen älteren
Freund und verschwand nach dem Unterricht immer sofort. In
Freistunden hatte sie stets Hausaufgaben erledigt oder gelernt.
Allerdings hatte ich schon von Andrea geträumt, denn sie gehörte
meiner Zielgruppe an. Sie hatte wunderschöne Füße. In all den
Jahren trug sie während der Sommermonate offene Sandaletten und
Pantoletten.
Ich war auf dem Weg vom Parkplatz zum Biergarten, als Andrea plötzlich
meinen Weg kreuzte. Sie war allein auf einem abendlichen
Schaufensterbummel. Sie war sehr schlank, 1,65 m groß und hatte
kurzes braunes Haar. Ihr schmales Gesicht war geprägt von einer
ziemlichen Hakennase. Aber Andrea war eine elegante junge Frau.
Sie trug ein kurzes Sommerkleidchen und dazu weiße Mules. Ihre
Zehennägel waren perfekt dunkelrot lackiert. Die Mules hatten
Absätze von 8 cm. Ein Querband hinter den Zehengelenken, dem man
die Weichheit des Leders förmlich ansehen konnte, umschlang den
Fuß.
Andrea nahm meine Einladung an, im nahen Musik-Bistro gemeinsam
etwas zu trinken. Wir belegten einen Tisch auf der Terrasse. Ich
stellte meinen Stuhl so weit zurück, daß ich unter dem Tisch
bequem Andreas Schmuckstücke sehen konnte. Mir war klar, daß
ich heute in die Offensive gehen mußte. Schließlich wollte ich
mich nicht damit begnügen, Füße nur aus der Ferne zu
betrachten.
Zunächst erzählte ich von meinen Zukunftsplänen. Ab und zu
warf ich einen Blick unter den Tisch. Dann war Andrea an der
Reihe. Während ihren Ausführungen starrte ich pausenlos auf
ihre Füße. Zwischendurch machte ich einen Einwand, aber mein
Blick war auf die Füße unter dem Tisch fixiert.
"Wieso schaust Du immer in den Boden hinein? Ist was mit
meinen Füßen?," fragte Andrea plötzlich.
Ich zuckte zusammen, wußte aber, daß ich jetzt ganz stark sein
mußte. "Ja, Deine Füße sind wunderschön. So gepflegt und
so toll in Form. Und die Schuhe, einfach phantastisch." So,
nun war's endlich heraus. Die Füße von Andrea waren aber auch
wirklich bezaubernd. Süße kleine schmale Füße, Größe 37,
sonnengebräunte Haut, schlanke Fesseln, schmale makellose Fersen.
Und erst die Zehen. Ganz gerade, phantastische Rundungen, keine
gequetschten Verformungen, feine Glieder und leichte Zwischenräume.
Die Nagelbetten waren nicht zu tief eingewachsen. Die Nägel
waren nicht zu groß und perfekt gepflegt und pedikürt. Und dann
noch dieser strahlende Ausdruck, der von Andreas Füßen ausging.
Ich war geblendet... Ich hatte befürchtet, Andrea würde sofort
aufstehen und mich alleine zurücklassen. Weit gefehlt: Sie lächelte
mich an.
"Das war das erste Kompliment, das ich für meine Füße
bekommen habe." Andrea war hoch erfreut, errötete etwas und
bedankte sich einige Male. Sie berichtete mir von ihrem
Schuhtick, vor allem für offene Sommerschuhe mit Absätzen.
Regelmäßige Fußpflege sei für sie selbstverständlich. Schließlich
wolle sie in ihren Schuhen eine gute Figur machen. Ich
meinerseits gestand ihr mein Faible für Füße und erzählte ihr
von meinen Träumen.
Inzwischen hatte Andrea begonnen, unter dem Tisch mit ihren
Schuhen zu spielen. Ab und zu drückte sie die Zehen ihres
rechten Fußes sanft gegen mein Schienbein. Als Reaktion wölbte
sich bei mir jedes Mal die Hose. Das war Andrea natürlich nicht
verborgen geblieben. "Hast Du Lust, mir meine Füße zu
massieren?" fragte sie und sah mich sehnsuchtsvoll an. Ich
nickte und fragte, wo wir das tun sollten.
Mein Opel Kadett Baujahr 1966 erschien mir nicht der geeignet
Rahmen. Schließlich steuerten wir am See einen kleinen Badeplatz
an. Der Abend war zum Glück sehr sehr warm. Aus dem Kofferraum
holte ich Bastmatte und Wolldecke. Ich war aufgeregt wie ein
kleines Kind an Weihnachten. Wir breiteten Matte und Decke aus
und setzten uns gegenüber. Andrea legte ihren rechten Fuß quer
über meine Beine, den linken Fuß stellte sie neben meinen
rechten Oberschenkel. Noch immer steckten beide Füße in den weißen
Mules.
Meine Nase nahm einen leicht blumigen Duft wahr. Mit zitternden Händen
griff ich nach Andreas linkem Fuß. Mit der Handfläche der
linken Hand umfaßte ich von hinten die Ferse. Andrea mußte
genau wie ich ziemlich aufgeregt gewesen sein. Denn als erstes
nahm ich an der Ferse einen leichten Feuchtigkeitsfilm wahr. Mit
der rechten Hand begann ich, die Zehen ihres linken Fußes zu
streicheln. Die Zehen waren nicht nur formvollendet, sondern auch
samtig weich. Ein irres Gefühl. Bei der ersten Berührung an den
Zehen zuckte Andrea leicht zusammen. Irritiert hielt ich inne.
Ein Auf- und Abbewegen ihrer Zehen signalisierte mir jedoch, daß
ich weitermachen sollte. Von den Zehen streichelte ich weiter den
Fußrücken hinauf. Die linke Hand schob ich zwischen Ferse und
Innensohle. Auch die Ferse fühlte sich wundervoll an. Schon
etwas robuster wie die Haut an den Zehen, aber dennoch ganz
extrem zart. Nicht samtig, eher wie weiches Leder. Mit meiner
linken Hand hob ich Andrea's linken Fuß an. Ich winkelte mein
rechtes Bein ab und stützte die Wade ihres linken Beines auf
meinem Knie ab. Nun bewegte ich mein Gesicht in Richtung Andrea's
linkem Fuß. Ich wollte meine Nase unter ihre Zehen zwischen die
Innensohle stecken. Dabei gab es noch einen kleinen Zwischenfall.
Ich blieb mit meinem linken Brillenglas an Andrea's großem Zeh hängen,
ich Tollpatsch! Ich nahm die Brille ab und legt sie zur Seite.
"Kannst Du meinen Fuß noch sehen?" fragt Andrea.
"Immer der Nase nach" sagte ich und steckte sie
zwischen Zehen und Sohle. Der Geruch von Andrea's Füßen war
wirklich betörend. Es war ein sehr natürlicher Duft, irgendwie
blumig. Schon als ich Andrea's Fuß gestreichelt hatte, nahm ich
diesen Duft ganz schwach war. Zunächst hatte ich ihn für Parfüm
gehalten. Aber jetzt, wo sich meine Nasenflügel direkt unter
ihren Zehen befanden, war ich mir ganz sicher. Das war der Duft
von Andrea's Füßen. Ein paar Mal atmete ich tief in die Nase
ein. Zärtlich massierte Andrea mit ihren Zehen meinen linken
Nasenflügel, während sich der rechte in die weiche
Lederinnensohle des Schuhes grub.
Mein Glied wurde total steif und versuchte sich in der engen Hose
aufzurichten. In meinem Genitalbereich verspürte ich heiße
Wallungen, die den Rücken hinauf schossen bis ins Herz und in
den Kopf. Zu einem klaren Gedanken war ich schon lange nicht mehr
in der Lage. Aber ich war fest entschlossen, mich treiben zu
lassen.
Ich versuchte mich etwas zu beruhigen und machte bewußt nur
langsame Bewegungen. Nachdem ich meine Nase wieder befreit hatte,
begann ich, Andrea den Schuh abzustreifen. Mir kam eine warme
Duftwolke entgegen als ich ihr den Schuh auszog. In den letzten
Minuten mußte Andrea sehr viel Schweiß abgesondert haben. Die
weiche Innensohle war triefend naß. Mit der Zunge leckte ich an
der Stelle, an der sich bis vor kurzem noch ihre Ferse befand. Es
war ein salziger, leicht bitterer Geschmack. Obwohl ich gerne den
ganzen Schuh ausgesaugt hätte, wandte ich mich trotzdem wieder
Andrea's Fuß zu.
Ich erkundete ihre Sohle. Sie war ganz weich und warm. Mit den
Lippen bewegte ich mich von den Zehen hin zum Ballen. Dort war
der Duft extrem stark. Mit der Zunge nahm ich die Feuchtigkeit
auf. Sie schmeckte an dieser Stelle extrem bitter. Meine Lippen
wanderten weiter in Richtung Ferse. Andrea umschmiegte mit ihren
Zehen meine Wange. Ich küßte und leckte mich bis zur Ferse. Ich
nahm die Ferse in dem Mund so gut es eben ging und saugte daran.
Ich mußte dringend mal fest Atem holen. "Magst Du meine
Behandlung?," fragte ich.
Sie hauchte ein ja und ich begann, mit Lippen und Zunge den Rückweg
zu ihren Zehen. Ich war bei der großen Zehe angekommen und
knabberte etwas daran herum. Andrea streifte sich den Mule von
ihrem rechten Fuß ab. Sie winkelte das Bein ab und drückte ihre
Zehen gegen meinen Penis. Wieder durchfuhren mich heiße
Wallungen. In meinem Glied braute sich etwas zusammen. Ich
dirigierte meine Lippen zur Spitze des großen linken Zehs und führte
ihn langsam in meinen Mund ein. In einem Halbbogen leckte ich mit
der Zunge die Flüssigkeit an der Unterseite der Zehe ab. Meine
warmen Wallungen verstärkten sich nochmals.
Andrea verstärkte eben mit den Zehen des rechten Fußes die
Reibung auf meine Eichel. Das alles löste in mir einen riesigen
Orgasmus aus. Ich behielt ihre Zehe in meiner Mundhöhle, saugt
aber nicht mehr an ihr. Die heißen Wallungen verstärkten sich
nochmals. Ich hielt den linken Fuß ganz fest und begann zu stöhnen.
In meinem Penis verspürte ich ein wahnsinniges Kribbeln und Wärmegefühl.
Und dann platzte er! Mein Samen schoß in meine Hose. Es waren
unendlich lange Züge und jede Entladung ein unbeschreibliches
Wohlgefühl. Ich kam wieder zu mir, als ich Andrea's Fuß nicht
mehr halten konnte und mich erschöpft auf den Rücken fallen ließ.
Andrea sagte nichts. Sie richtete sich auf, zog mir erst die
Slipper und dann die Hose und die Unterhose aus. Mein Penis
brannte richtig, besonders an der Eichel. Mit einem Zipfel der
Decke wischte Andrea zuerst mich, anschließend die Hose trocken.
"Du hattest ja einen unglaublichen Orgasmus," flüsterte
sie.
"Ich bin zu früh gekommen," entgegnete ich. "Tut
mir leid. Entschuldige." Andrea versicherte mir, daß es
vollkommen in Ordnung war, wie es gekommen ist und daß es auch für
sie ein wundervolles Erlebnis war.
Noch immer lag ich benommen auf dem Rücken. Andrea schaffte
derweil etwas Ordnung. Sie verstaute meine Brille in ihrer
Handtasche und stellte ihre Mules daneben. Auch meine Hosen legte
sie zum Trocknen aus und reihte meine Schuhe nebeneinander. Sie
steckte eine Zigarette an und legte sich neben mich. Abwechselnd
zogen wir an der Zigarette. Das tat gut und weckte in mir wieder
die Lebensgeister. Ich zog auch noch das durchgeschwitzte Hemd
aus.
"Wieso haben Dich meine Füße so wahnsinnig gemacht?"
wollte Andrea wissen.
"Es war der Duft," entgegnete ich. "Hast Du ihn
selbst schon mal gerochen?" Andrea verneinte. Ich tastete
nach ihren Mules und konnte tatsächlich dort, wo ich die Schuhe
vermutete, den rechten Absatz ergreifen. Wieder schnupperte ich
am Zehenbereich und wieder nahm ich den blumigen Duft wahr. Ich
hielt Andrea ihren eigenen Mule unter die Nase. "Riech
selber. An der Innensohle, bei den Zehen."
Andrea steckte ihre Nase an die Sohle und inhalierte lange.
"Du hast Recht," sagte sie. "Zuerst roch ich nur
Leder. Aber parallel dazu gibt es auch einen anderen Duft.
Irgendeine Blume oder Pflanze. Nicht unangenehm. Ich werde in
Zukunft öfter mal an meinen Schuhen schnuppern."
Ich hatte den Eindruck, daß Andrea sehr stolz auf ihre Samtpfötchen
war. Und ich war verliebt bis über beide Ohren in diese Füßchen.
"Das war aber keine klassische Massage, so wie wir es
vereinbart hatten. War es für Dich trotzdem in Ordnung?,"
fragte ich. Sie bejahte und erkundigte sich, ob ich zu einem
zweiten Durchgang in der Lage wäre. Mein Herz hüpfte vor Freude.
Insgeheim hatte ich befürchtet, daß Andrea bald auf den Heimweg
drängen würde. Doch weit gefehlt!
Ich drehte mich um und schob mich mit dem Kopf voraus in Richtung
ihrer Füße. Meine Nase hatte schon Witterung aufgenommen.
Diesmal wollte ich den rechten Fuß verwöhnen. Auf meine linke
Schulter gelegt, tastete ich mich mit der Nase zur Sohle von
Andrea's rechtem Fuß. Andrea hob ihr linkes Bein. So konnte ich
noch ein Stück näher heran rutschen. Die Achillesferse ihres
linken Beines legte mir Andrea auf die rechte Seite meines Halses.
Sie begann, mit den Zehen meinen Hinterkopf zu kraulen. In der
Zwischenzeit hatte ich mich ihrer rechten Fußsohle gewidmet. Mit
der Nase suchte ich jeden Quadratmillimeter ab. Und Andrea geizte
wiederum nicht mit ihrer Duftproduktion. Besonders intensiv
schienen ihre Drüsen im Bereich der Zehengrundgelenke und an der
Außenseite am Ballen und im vorderen Fersenbereich zu
produzieren. An diesen Stellen schmeckte ihr Saft nicht so sehr
salzig wie sonst, sondern eher bitter. Außerdem schien sie an
diesen Stellen besonders erregbar zu sein. Immer wenn ich sie an
diesen Stellen mit Lippen und Zunge berührte, begann sie zu
zucken. Nicht selten begleitete sie diese Regung mit einem
gehauchten "Aaahh..."
In meiner Phantasie hatte ich mir immer ausgemalt, die Zehen der
Frauen in meinen Mund einzuführen und daran zu saugen. Von
meinen Träumen geprägt, dirigierte ich meine Lippen zu Andrea's
großem Zeh. Zunächst liebkoste ich diese rundherum mit Lippen
und Zunge, um sie anschließend wieder vollständig einzuführen.
Inzwischen war auch mein Glied wieder steif geworden. Aber eine
Explosion oder ein vorzeitiger Samenerguß würde mir jetzt nicht
mehr in die Quere kommen.
Als ich die Zehe zärtlich in meine Mundhöhle eingeführt hatte,
preßte ich die Lippen gegen das obere Gelenk und fuhr mit der
Zungenspitze am Nagelbett entlang. Dieser Vorgang gefiel Andrea
spürbar. Ich schob die Zehe weiter in die Mundhöhle hinein, bis
die Spitze den oberen Gaumen berührte und begann daran zu saugen.
Dies schien allerdings Andrea's Gefühle nicht zu intensivieren.
Ich bemerkte, wie sie sich mit den Fingern der rechten Hand in
ihrem Schritt zu schaffen machte. Während sich Andrea selbst
stimulierte, erhöhte ich mit den Lippen nochmals den Druck auf
die Zehe.
Endlich stieß Andrea ein Stöhnen aus und war danach entspannt.
Auch sie hatte einen Höhepunkt erlebt. Mich störte daran aber,
daß sie mit ihren Fingern nachgeholfen hatte. "War's schön
für Dich?" fragte ich. Sie bestätigte mit einem gehauchten
"Ja".
Ich war wild entschlossen noch einen draufzusetzen. Schließlich
hatte ich mich noch nicht um die kleinen Zehen gekümmert.
Allerdings mußte ich einen Positionswechsel vornehmen, da meine
linke Schulter bereits ziemlich taub war. Nachdem ich Andrea
gebeten hatte ihre Beine abzuwinkeln und die Sohlen auf den Boden
zu stellen, legte ich mich auf den Bauch. Mit dem Gesicht fuhr
ich an ihre Füße heran. Noch nicht mit der Nase bei den Füßen
angekommen, nahm ich schon Witterung auf. Im Orgasmus mußte
Andrea wieder eine Menge ihres Duftes abgegeben haben. Mit meinen
Händen richtete ich ihren rechten Fuß auf und stellte ihn auf
die Ferse. So konnte ich bequem an ihren kleineren Zehen knabbern.
Gleichzeitig war meine Nase in der Lage, ihren Blumenduft
aufzusaugen. Vermutlich lag die Duftquelle in den Zehenzwischenräumen.
Andrea's vier kleine Zehen waren das absolute Highlight meiner
Entdeckungsreise. Sie fühlten sich zwischen meinen Lippen wie
Samt und Seide an. Es waren ihre Kronjuwelen. Und ich durfte
jetzt diesen Schatz heben.
Bis zum kleinen Zeh hatte ich mich hinüber geknabbert. Den
Kleinen umschloß ich wieder mit den Lippen. Er schmeckte am
vorderen Glied nur salzig. Das verriet mir, daß ich noch nicht
an den empfindlichen Duftdrüsen angekommen war. Ich schob den
Zeh weiter in die Mundhöhle hinein. Mit der Zunge überprüfte
ich die Geschmacksintensität, mußte aber feststellen, daß er
nur leicht bitter schmeckte. Andrea zuckte auch nur einmal leicht
zusammen. Fast etwas enttäuscht ließ ich vom kleinen Zeh ab und
widmete mich seinem Nachbarn. Dieser schmeckte auch nicht
bitterer. Als ich begann, an ihm fester zu saugen, wurde Andrea
ein klein wenig lebendiger. Da ich mal wieder fest Luft holen mußte,
ließ ich die Zehe sanft aus dem Mund gleiten. Nachdem ich wieder
bereit war, fuhr ich mir mit der Zunge zufällig über die Lippen.
Sie waren zartbitter vom Geschmack. Die wahren Schätze mußten
vermutlich zwischen den Zehen sein. Ich dirigierte meine Zunge in
den Raum zwischen mittlerer Zehe und der, von der ich eben
abgelassen hatte.
Treffer! Dort sprudelte die Quelle. Andrea's Becken zuckte nach
oben, begleitet von wollüstigem Stöhnen. Zum Glück konnte sie
das Abheben ihres Beckens mit ihrem linken Fuß irgendwie
abfedern. Sonst hätte sie mir mit ihren Zehen des rechten Fußes
vermutlich die obere Zahnreihe eingetreten. Die drohende Gefahr für
mein Gebiß nahm ich in Kauf. Für mich gab es nur ein Ziel: So
schnell wie nur möglich wieder zwischen die Zehen. Meine Zunge
erreichte den nächsten Zwischenraum. Behutsam nahm meine Zunge
den kostbaren Nektar auf. Bei Andrea verursachte dies wiederum
starke Kontraktionen. Ich holte meine Zunge ein, um den kostbaren
Geschmack zu den Nerven im Gaumen zu bringen. Köstlich! "Weiter,
weiter," flehte Andrea. Also schnell zurück mit der Zunge
zwischen die Zehen. Ah, wieder drin! Diesmal mit viel Druck. Vor
und zurück, wieder und wieder. Auf einen Schlag war bei Andrea
die Spannung weg. Hechelnd lag sie auf dem Rücken. "Ah, schön...,
danke, danke..." keuchte sie hervor. Es war vollbracht:
Andrea hatte den Höhepunkt ohne eigenes Zutun.
Andrea war ziemlich erledigt. Aber auch ich war ganz schön
gezeichnet. Mund und Lippen waren total ausgetrocknet, die Zunge
pelzig. Durch meine Oralakrobatik mußten Hals- und Kiefermuskeln
viel Arbeit leisten und schmerzten dementsprechend. Relaxen war
jetzt angesagt. Ich drehte mich auf den Rücken. Mit den Händen
faßte ich Andrea an den Knöcheln und stellte ihre Fußsohlen
auf mein Gesicht. Sie waren glühend heiß, total feucht und
rochen sehr intensiv. Wortlos verweilten wir in dieser Stellung
eine lange Zeit. Es war immer noch sehr warm, kein Lüftchen
wehte. Ab und zu bewegte Andrea ihre Zehen. Wirre Gedanken gingen
mir durch den Kopf. Die Fußerotik war in der Praxis noch viel
schöner als ich sie mir in meinen Träumen ausgemalt hatte. War
ich nun verliebt in Andrea's Füße oder in die ganze Frau? Fußerotik
schön und gut, aber mir kam der Wunsch auf, auch in Andrea
einzudringen. Durfte ich so weit gehen? Würde ich damit unsere
Fußbeziehung aufs Spiel setzen? Würde es überhaupt einmal eine
Fortsetzung geben?
Meine Gedanken kamen und gingen unkontrolliert. Andrea beendete
diese sinnliche Phase, indem sie sich aufrichtete. Sie zog ihr
Kleid, den BH und den Schlüpfer aus. Danach steckte sie eine
Zigarette an. Wieder zogen wir gemeinsam daran. Ich kniff die
Augen angestrengt zusammen, da ich unbedingt Andrea's
Gesichtsausdruck erkennen wollte. Sie sah zufrieden und glücklich
aus, machte auf mich einen ganz gelösten Eindruck. Nach der
Zigarette spendierte ich eine Runde Kaugummi. Dieser linderte
tatsächlich die Dürre in meinem Mund. Andrea und ich legten uns
nebeneinander auf den Rücken. Ich faßte ihre Hand und wir berührten
uns mit den Füßen. Es entwickelte sich folgender Dialog:
"Wie fühlst Du Dich?"
"Großartig. Und wie geht's Dir?"
"Ich bin so glücklich. Danke. Du hast mich sehr glücklich
gemacht. Du hast mir meinen sehnlichsten Wunsch erfüllt. Vielen
Dank. War's schön für Dich?"
"Phantastisch. Ich bin so glücklich."
"Können wir darüber reden?"
"Klar. Schieß' los!"
"Ich hätte nie gedacht, daß wir beide derart explodieren.
Ich habe mir vorgestellt, Du stellst Deine Füße zur Verfügung
und ich mach' daran herum. Und das war's dann. Aber daß wir
beide so..."
"Ich hätte es auch nicht für möglich gehalten. Ich habe
Dir meine Füße angeboten, weil Deine Komplimente sehr, sehr
lieb waren. Du warst sehr ehrlich mit Deinem Bekenntnis zu Deiner
Leidenschaft. Das hat mir imponiert und auch neugierig gemacht.
Weißt Du, ich liebe meine Füße. Bitte versteh's nicht falsch.
Ich weiß, daß meine Füße schön sind. Und ich möchte sie
herzeigen und mit ihnen prahlen. Aber mein Freund schaut sie
nicht einmal an. Er hat mich noch nie an den Füßen zärtlich
berührt. Er zieht zurück, wenn ich ihn mit meinen Zehen berühre.
Er würde nie mit dem Mund..."
"Und sonst? Ist er nett? Wie heißt er?"
"Er heißt Walter, ist 23 und studiert BWL. Er ist meine
erste große Liebe. Er ist ein wundervoller Mensch. Ich liebe ihn
wirklich sehr."
"Ist da für mich auch noch Platz?"
"Möchtest Du mein Fußpfleger sein?"
"Und ob. Ich weiß allerdings nicht, ob ich mich in Deine Füße
oder in Dich verliebt habe."
"Du mußt mir eines versprechen. Nur meine Füße. Kein
Verkehr. Versprichst Du es?"
"Ja. Ich verspreche es. Mein Ehrenwort."
"Und kein Wort zu niemandem. Nicht die geringste Andeutung."
"Es bleibt unser süßes Geheimnis. Versprochen. Kennen wir
uns, wenn wir uns auf der Straße treffen?"
"Selbstverständlich. Alles ganz normal."
"Wann treffen wir uns das nächste Mal?"
"Ich weiß nicht. Ich rufe bei Dir an."
"Ich kann's kaum erwarten. Lass' mich bitte nicht so lange
warten."
"Keine Angst. Ich bin selber ganz verrückt nach Deinen Zärtlichkeiten."
"Du bist einfach wunderbar."
"Und meine Füße waren wirklich die ersten, mit denen Du
geschmust hast?"
"Ja. Ich werde es nie vergessen. War's wirklich schön für
Dich?"
"Es war perfekt. Ich bin so glücklich."
"Na, na. Perfekt bestimmt nicht. Ich war so unsicher. War
ich nicht zu grob?"
"Ganz im Gegenteil!"
"Zu sanft?"
"Du stellst Fragen. Du bist doch kein Anfänger!"
"Doch! Ich war so aufgeregt. Eigentlich wußte ich nicht,
was ich machen sollte. Ich habe versucht, Deine erogenen Zonen
herauszufinden."
"Das ist Dir gelungen. Hast Du Dich nicht geekelt? Meine Füße
- mit dem Mund..."
"Ich habe den Duft Deiner Füße gerochen. Das hat mich
total enthemmt. Auf einmal waren die Zehen im Mund. Ich habe
nicht groß überlegt. Ich bin total verrückt nach Deinen Zehen.
Sie sind so weich. Ich möchte sie nicht wieder hergeben."
"Gib mir mal meine Schuhe. Ich möchte noch mal selber
riechen."
"Bitte sehr, einmal Andrea Odoerahnt."
"Ah. Das ist also Andrea Odoerahnt, blumiges Leder. Und das
haut Dich um?"
"Ja. Bei Limburger wäre mir das nicht passiert."
"Spinner."
"Wo bist Du am empfindlichsten?"
"Sag ich nicht."
"Du bist gemein. Ich beiße Dich beim nächsten Mal."
"Also gut. Zwischen den Zehen. Unterhalb vom Ballen, außen
ist auch nicht schlecht."
"Und die Zehen im Mund. Spürst Du was?"
"Wenn die Zunge kommt, kribbelt's. An den kleinen mehr, an
der großen kaum. Wie schmecken meine Füße?"
"Salzig. Da wo sie so gut riechen bitter. Möchtest Du auch
mal versuchen?"
"Nein. Das ist Dein Saft. Du - sollen wir noch mal...?"
"Logisch. Du bist ein Nimmersatt. Einen besonderen Wunsch?"
"Linker Fuß. Zwischen den Zehen. Lass' Dir Zeit."
Fest drückte ich ihre Hand und zärtlich schmiegte ich noch
einmal meine Fußrücken an ihre weichen Sohlen. Ich erhob mich.
Fast feierlich kniete ich vor ihren Füßen nieder und setzte
mich mit dem Gesäß auf meine Fersen. Unaufgefordert streckte
Andrea ihre Füße meinem Gesicht entgegen. Der Duft kam immer näher.
Schließlich spürte ich die warmen feuchten Sohlen auf meinem
Gesicht. Ich genoß zunächst nur den Duft Andrea Odoerahnt. Ab
und zu drückte ich einen Nasenflügel etwas fester in die Sohle.
Wunschgemäß begann ich, Andrea den linken Fuß zu behandeln. Während
dessen massierte sie mir mit den Zehen ihres rechten Fußes meine
linke Gesichtshälfte.
Ich hatte mir viel Zeit mit den Liebkosungen von Andrea's linkem
Fuß gelassen. Endlich näherte ich mich den Zehen. Fast schon
routinemäßig knabberte ich der Reihe nach die Zehen hinunter.
Andrea nahm ihren rechten Fuß weg aus meinem Gesicht und stellte
ihn angewinkelt auf den Boden. Jetzt war sie wohl in gespannter
Erwartung und wollte befriedigt werden. Also begab sich meine
Zunge wieder zwischen die Zehen. Extrem zärtlich leckte ich ihr
alle vier Zwischenräume aus. Obwohl... 'Auslecken' ist der
falsche Ausdruck. Andrea produzierte unaufhörlich neuen Saft.
Meine Zunge war schon lange wieder staubtrocken. Aber in ihren
Zwischenräumen war es immer aufs Neue feucht. Und es schmeckte
immer noch zartbitter.
Meine Zunge hatte Andrea wieder in wollüstige Gefühle versetzt.
Es gelang mir, sie immer höher und höher zu schaukeln. Auch
mein Penis bewegte sich heftig auf und ab, von einer Explosion
war ich aber ein gutes Stück entfernt. Andrea hatte die Zehen
inzwischen weit gespreizt. "Fester, fester," forderte
sie. Ich setzte zum Endspurt an. Ich drückte mit der Zunge fest
gegen den Boden eines Zwischenraumes. Den Zeigefinger schob ich
in einem anderen Zwischenraum kräftig auf und ab. Die Zunge
schob ich mit großem Druck vor und zurück. Und dann kam Andrea
endlich. Lange hatte sie die Kontraktionen gehalten, ihr Becken
war immer höher und höher gestiegen. Begleitet von kurzen
Lauten der Anstrengung. Dann das Loslassen. Lange stöhnende
Laute.
Ganz sanft küßte ich Andrea die Zehen. Sie dankte es mir mit
dem Duft von Andrea Odoerahnt. Meine Lippen arbeiteten sich
langsam von den Zehen über den Fußrücken zur Ferse. Anschließend
drehte ich mich auf den Rücken und Andrea stellte mir ihre
Sohlen aufs Gesicht. In dieser Stellung verweilten wir lange Zeit.
Wir hatten kein Wort gesprochen. Jeder hing seinen eigenen
Gedanken nach. Plötzlich entzog mir Andrea ihre Füße. Sie
griff nach einem ihrer Schuhe und drückte mir den linken in die
Hand. "Sag jetzt bitte nichts. Du hast Dir eine Belohnung
verdient, Süßer." Voller Spannung ergriff ich den Schuh.
Andrea setzte sich vor mich, bog mir die Beine auseinander und
schob ihre Füße dazwischen. Mit den Zehen fuhr sie an meinen
Oberschenkeln entlang. Mein Herz hüpfte vor Freude, denn ich
hatte da so eine Vorahnung. Und wirklich begann sie, sich mit
ihren Samtpfötchen an meinem Glied zu schaffen zu machen. Meine
Nase hatte ich fest im Zehenteil von ihrem Mule vergraben. Er
duftete immer noch himmlisch. Voller Zärtlichkeit und Hingabe
bearbeitete Andrea meinen Penis unaufhörlich mit Zehen und
Sohlen. Erst lange Zeit sanft, sehr zärtlich. Am Ende erhöhte
sie den Druck. Dazwischen saugte ich immer wieder den Duft aus
ihrem Mule ein. Mit den großen Zehen quetschte sie schließlich
regelrecht die Eichel und ich kam gewaltig. Mein Samen spritzte
über Brust und Bauch. Andrea badete ihre Zehen in meinem Saft.
Anschließend nahmen wir ein Bad im See. Unsere Körper waren
derart aufgeheizt von unserem Abenteuer der Lust, daß wir das
eigentlich warme Wasser als angenehm kühl empfanden. Ich wusch
Andrea noch die Füße. Strich mit den Fingern über Sohlen,
Zehen und durch die Zwischenräume. Anschließend rubbelten wir
uns mit der Decke trocken.
Beim Wagen schnupperte ich noch ein letztes Mal an Andrea's Füßen
und gab jeder Zehe einen Abschiedskuß. Anschließend brachte ich
sie nach Hause. Andrea hielt ihr Versprechen und rief mich am nächsten
Tag an. Bereits am darauffolgenden Tag durfte ich wieder ihre Füße
verwöhnen. Wir trafen uns regelmäßig. Bis wir Anfang November,
jeder an einer anderen Uni, das Studium aufnahmen...
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