FussVideo - Text 368: Folgen des Filmeausleihens

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Folgen des Filmeausleihens
Von fuesschenfan

Seit meinem 18. Geburtstag bin ich Stammkunde in der Videothek. Es hat aber eine längere Zeit gedauert, bis ich mich getraut hatte auch Pornos auszuleihen. Anfangs ganz gewöhnliche Streifen, wo dennoch zu vermuten war, das öfters mal Füße zu sehen sind. Eine große Auswahl an Fetischfilmen hat der Laden leider auch nicht gehabt. Erst mit 20 fand ich den Mut, mir Fetisch und SM-Streifen zu leihen. Die Verkäufer sind dort einiges Gewohnt also fiel das eh nicht unter den Massen an Filmen und Kunden auf.
Zu der Zeit drückte ich noch die Schulbank. Die Mädchen an der Schule waren außer wenigen Ausnahmen relativ durchschnittlich, gewisse Gerüchte erschwerten mir den Kontakt zu den wirklich hübschen. Ein Mädel fiel mir dabei jedoch immer auf, Monique. Sie ist ziemlich klein, reicht mir fast zu den Schultern (obwohl ich selber nur 176cm groß bin), hat sehr lange schwarze Haare, die sie fast immer zum Zopf geflochten hatte, und kleidete sich ausschließlich in Markenklamotten. Was mich besonders an ihr interessierte war, daß sie sehr oft barfuß in Sandalen steckte. Ihre Nägel waren immer lackiert, ob dunkelrot, blau oder schwarz. Entsprechend der Körpergröße, hat Monique kleine Füße.
Sie verkehrte in der obersten Schülerschicht, ein Mädchen das mich wohl nicht einmal anschauen würde. Deshalb wunderte ich mich sehr, das Monique einen Nebenjob in der Videothek angenommen hat. Mit den reichen Eltern, dann noch arbeiten zu gehen, gibt es nicht überall. Wenn sie gearbeitet hat, verzichtete ich verständlicher Weise darauf, mir irgendwelche Sexfilme auszuleihen.
Eines Abends kurz vor 22:00 Uhr (da schließt der Laden) mußten noch zwei Filme zurückgebracht werden. Eine Komödie und ein Fußfetischfilm. Normalerweise arbeitete Monique nicht unter der Woche, deshalb machte ich fast kehrt, als ich sie hinter der Kasse gesehen habe. "Toll, wenn Monique sieht was für Sachen ich sonst so ausleihe... am nächsten Tag wird das die ganze Schule wissen," brummelte ich vor mich hin.
"Hallo, Gregor! Du willst noch Filme zurückbringen?"
"Ja, sieht wohl so aus," antwortete ich kleinlaut und legte ihr mit knallrotem Kopf die zwei Videos vor.
"Aha," sie lächelte beim Durchschauen der Kassetten, "hätte ich mir denken können..." Monique sah mich naserümpfend an und ich schaute nur in mein Portemonnaie, wollte so schnell wie möglich zahlen und verschwinden. "Brauchst dich doch nicht zu schämen!" spottete sie, "nur weil du Füße sooo toll findest, das du dir darauf einen runterholst." Na klasse, jetzt bereute ich, nicht einfach umgekehrt zu haben. "Meinst du echt, das wüßte ich nicht?"
Wie konnte sie wissen was ich mir sonst hole, seitdem ich weiß das Monique in der Videothek arbeitet verzichtete ich eigentlich darauf, solche Filme zu holen. Ausgerechnet dieses eine Mal, und das wird mir auch noch zum Verhängnis. "Wollte halt mal was anderes sehen," war mein Versuch sich rauszureden.
"Bevor ich angefangen habe hier, ging doch fast jedes Wochenende ein Schweinkramfilm an dich," ob das neue Kundenbindungsstrategie ist, jemanden so aufzuziehen? "Na ja, das bleibt halt unser Geheimnis... außer uns und den Ladenbesitzern weiß es ja noch niemand," sagte Monique frech.
"Du wirst es ja auch nicht weitersagen, das könnte dich deinen Job hier kosten," konterte ich.
"Stimmt, schon peinlich genug das ich das weis, oder?" sie brachte mich damit zum schweigen. Ich zahlte, verabschiedete mich und war am gehen. "Was für Nagellack gefällt dir denn am meisten?" rief Monique mir noch nach.
"Dunkelrot!" antwortete ich und machte mich rasch raus, bevor sie noch mehr solcher Fragen stellt.
Zuhause machte ich mir nur noch Gedanken über den morgigen Schultag. Wenn Monique meine Lieblingsfilme schon länger kennt, warum sollte sie ausgerechnet erst morgen allen davon erzählen? Lange noch lag ich wach herum, dachte nach und schlief spät erst ein. Die erste Pause war für mich ein Graus. Beobachtet, belächelt kam ich mir vor. Soviel es möglich war, versuchte ich zu vermeiden Monique und ihrer Clique über den Weg zu laufen. Erst in der zweiten Pause kam sie mir entgegen. Sie lächelte und schaute auf ihre Füße. Monique trug Sandaletten und dunkelroten Nagellack, ein Zufall? Als sie meinen Blick sah, fing sie an zu Lachen und ließ mich mit meinen Gedanken allein.
Nach der Schule trafen wir uns noch mal auf dem Parkplatz. "Was machst du heute noch so?" fragte sie, ungewohnt freundlich.
"Keine Ahnung, hatte noch nichts vor, wieso?" eigentlich hatte ich geplant abends fort zu fahren, doch war ich zu neugierig zu erfahren warum sie fragt.
"Vielleicht könnten wir heute für den Mathetest lernen, du kannst doch Mathe, oder?"
Nachhilfe wollte Monique also haben, doch warum ausgerechnet von mir? "Ja, warum nicht? Wann denn?" stimmte ich zu.
"Ich ruf' dich später an, deine Nummer hab ich ja schon," sagte sie und stieg in ihr Auto.
Wieso betonte Monique so sehr das sie meine Nummer hat? Ging es wirklich nur um Nachhilfe? Irgendwie kam mir das alles sehr seltsam vor. Wieder Daheim klingelte auch schon gleich das Telefon. Wir verabredeten uns für halb fünf bei ihr.
Pünktlich klingelte ich an die Haustür. Monique machte mir auf, im blauen Trainingsanzug, sie hatte noch Turnschuhe an. "Ich komm grade aus'm Fitnessstudio," fast als müsse sie sich rechtfertigen, antwortete sie auf meinen etwas erstaunten Blick.
"Schon Ok," lächelte ich und folgte in ihr Zimmer.
Monique warnte mich vor: "Ist etwas unordentlich hier, hab noch nicht geschafft aufzuräumen." Tatsächlich sah ihr Zimmer ziemlich wüst aus, überall lagen Zeitschriften, Kleinkrams, Klamotten. Es war mir etwas unangenehm bei ihr zu sein. Wir setzten uns an Ihren Schreibtisch und fingen an zu lernen. Überrascht stellte ich fest, das Monique sich sehr wohl mit Mathe auskennt, mich sogar übertrifft.
"So, Zeit für eine kleine Pause!" meinte sie nach einer halben Stunde, zündete sich eine Zigarette an und wir fingen an, über alles mögliche zu reden. Monique war doch netter als ich angenommen habe, mit ihr ließ sich sehr gut reden. Wir plauderten lange und kamen nicht auf das Thema, welches mich so peinlich berührt hätte. Beim Erzählen wippte sie mit dem Fuß, ich versuchte nicht drauf zu starren. Ganz gelang es mir aber nicht, Monique kommentierte die Blicke aber auch nicht weiter.
"Ist mir fast schon peinlich, aber nach Sport schwitzen meine Füße unglaublich! Deswegen habe ich meine Schuhe auch noch an," erzählte sie wie selbstverständlich. Mein Gesicht lief rot an. Ich war baff und konnte nix mehr antworten. Eine ziemliche Stille lag im Raum. "Sag mal, magst du meine Füße eigentlich auch? Ich meine, genug anschauen tust du sie ja in der Schule bestimmt."
Wie konnte sie mich so etwas nur fragen? "Hab nie so auf deine geguckt," log ich sie an.
Ungläubig sah Monique mich an und streifte mit der Schuhspitze den lose angezognen anderen Schuh ab. Sie trog schwarze Socken, ihre Zehen zeichneten sich über den dünnen Stoff ab. Sie hatte recht mit ihren Schweißfüßen. Kurz, nachdem der Schuh von Ihrem Fuß glitt, zog eine käsige Wolke in meine Nase. Mein Blick war nur auf ihren Fuß gerichtet. Wie ein ausgehungertes Tier dem was zu Essen vorgelegt wird, gierte ich nach dem Fuß. Sie drehte und wippte mit ihm, spreizte Ihre Zehen und sah mich dabei an.
"Hm? Hab' nie so auf deine geguckt?" fragte sie schnippisch. Ich versuchte mich zusammenzureißen, nicht mehr ihren Fuß zu fixieren. Einen Ton bekam ich aber dennoch nicht heraus. Monique legte mir den besockten Fuß auf den Schoß. "Magst du ihn nicht massieren?" offensichtlich keine rhetorische Frage.
"Ja, gerne!" in Gedanken jubelte ich laut, versuchte es aber nicht zu sehr zu zeigen. Mit beiden Händen faste ich Ihre Füße an und rieb mit meinem Daumen an der Sohle.
"Ohne Socken geht's doch bestimmt besser, oder?" während sie fragte hielt sie mir den Fuß vors Gesicht.
"Ja, denk ich auch," antwortete ich verlegen und starrte sie an, wollte wissen was sie vorhat, bevor ich etwas Dummes tue. Monique tippt mit den Zehen meine Lippen an. Ich atme tief ein um möglichst viel Auf einmal von ihrem Duft aufzunehmen.
Sie lächelte: "Du kannst mir doch die Socke ausziehen. Aber nur wenn du deine Hände unten läßt!" fordert sie mich auf. "Du stehst ja echt auf Schweißfüße!" Sie fing an zu lachen, was mir aber nichts mehr ausmachte. Es erregte mich sogar noch zusätzlich. Langsam drückte sie ihren Fuß gegen meinen Mund. Ich öffne ihn und beiße vorsichtig in die Socke, mit saugen bekomme ich die Socke etwas weiter von ihren Zehen und streife sie nun ab. "Wow, schön gemacht," lobt Monique.
Als sie sieht, das ich die Socke ausspucken will, drückt sie das Teil mit ihrem Fuß in meinen Mund zurück. "Du redest doch eh nicht viel, da kannst du auch noch ein wenig meinen Duft genießen!" sagt sie frech. Sie umklammert mit den Zehen meine Nase und drückt mit Ihrer weichen Sohle gegen meinen Mund. Monique beobachtet wie ich immer mehr nach Luft giere, lacht laut auf und befreit mich von ihrem "Würgegriff." Ihr Fuß landet wieder in meinem Schoß. So erregt wie ich jetzt bin war ich wohl noch nie.
Mit zittrigen Händen setzte ich die Massage fort. Die Socke die aus meinem Mund hängt sieht nicht nur albern aus, sie führt ständig neuen Duft in meine Nase. Um mich herum bekomme ich nichts mehr mit, konzentriere mich voll auf das Kneten Ihres Fußes, das Daumenkreisen auf ihrer Sohle, das Streicheln von Ferse bis zu den Zehen. Sie zündet sich wieder eine Zigarette an und den Rauch pustet sie mir immer wieder entgegen. "Damit der Geruch nicht so einseitig ist," wirft sie schlagfertig ein. Monique bedankt sich für jede wohlige Berührung mit einem leichten Seufzer oder Stöhnen.
Nach einer mir unendlich scheinenden Zeit zieht sie mir ihren Fuß weg und schnappt mit den Zehen die Socke aus meinem Mund, schleudert sie weg. Sie preßt mir den Fuß gegen mein Gesicht, reibt ihn an meiner Nase und meinen Lippen, krault mich mit ihren Zehen. Ich öffne meinen Mund mit der Hoffnung einen Zeh von ihr reingeschoben zu bekommen. Monique drückt mir nur gegen mein Kinn. "Nicht so hastig, mein Lieber! Wir haben Zeit," sie will mich wohl wahnsinnig machen. Enttäuscht schaue ich sie an, als ihr Fuß von meinem Gesicht abläßt. Monique streckt sich und gähnt: "Uff, danke, das hat richtig gut getan, Gregor. Jetzt bin ich aber zu faul den anderen Fuß zu heben. Die Turnschuhe sind doch so schwer!" seufzt Monique, "Laß dir was einfallen um mir den Schuh auszuziehen!" Ohne lange nachzudenken, knie ich vor ihr. Beim Versuch ihre Schnürsenkel aufzubinden, drückt sie meine Hände mit dem anderen Fuß weg.
"Hat mir gefallen, wie du dich mit deinem Mund bemühst," Moniques nackter Fuß streichelt mir über die Wange. Ich stütze mich mit den Händen ab und beuge mich nach vorne. Je näher ich dem Schuh komme, desto intensiver wird der Geruch. Die Bänder nehme ich zwischen die Zähne und ziehe sie auf. Sie hebt Ihren Fuß, ich beiße in die Ferse und drücke den Schuh runter. Er fällt ab. Ich nehme tiefe Atemzüge um den herben Duft aufzunehmen. Mit der gleichen Methode wie beim anderen Fuß streife ich ihre Socken ab. Als nun beide Füße nackt sind, legt sie mir sie auf den Hinterkopf. Sie drückt meinen Kopf auf den Boden. Meine Gesicht auf den Schuh, die Nase steckt in der Öffnung. Ich wehre mich nicht. Moniques Fußgeruch berauscht mich, ich kann nicht anders als schnüffeln. Sie erhöht den Druck so das ich kaum Luft bekomme.
"Riecht es schön? - Gefällt dir dieser Gestank?" Mit einem Nicken antworte ich. Sie zieht mich wieder hoch. "Sag doch mal ganz laut: Ah!" fordert Monique mich auf.
"Aah... rgh," in dem Moment wo ich meinen Mund öffne, schiebt sie mir alle fünf Zehen auf einmal in den Mund. Den anderen Fuß steckt sie in meine Hose. Wie peinlich, jetzt merkt sie wie erregt ich bin. Sie fängt wieder an zu lachen. "Meine Stinkefüße machen dich also so sehr an!" Sie zieht die Zehen aus meinem Mund, gibt mir eine leichte Ohrfeige. "Sag mal, schämst du dich nicht?" Sie reibt mit ihrem Fuß in meiner Hose und steckt noch den zweiten dazu. Monique zieht beide Füße wieder raus, stellt sich hin.
"Leg dich doch mal auf den Rücken," meint sie, während sie sich Ihrer Kleidung entledigt. Auf dem Rücken liegend sehe ich ein Mädchen, welches ich schon seit langem bewundere, nackt vor mir stehen. Ihr Körper ist nahezu perfekt. Sie setzt sich auf mich, besser gesagt auf mein Gesicht. Alles um mich herum ist dunkel, mein Kopf ist zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt. Ihre Lippen liegen auf meinem Mund. Ich spüre wie Monique meine Hose auszieht. Nun bin auch ich Untenrum nackt. Sie kreist mit ihrem Becken auf meinem Kopf. Ich verteile Küsse, lecke über ihre feuchte Zone. Monique stöhnt, lehnt sich zurück. Ihre Füße legt sie um meinen Schwanz. Reibt ihn, streichelt ihn. Ich stöhnte in ihre Spalte. Unser Atem wird fast gleichzeitig schneller. Mit meiner Zunge dringe ich in sie ein, während sie mich mit ihren weichen Füßen befriedigt. Sie stöhnt, wird immer lauter. Ich fange an zu zittern, mein Herz rast immer wilder. Sie erstickt meine Laute. Ich bin gekommen, kurz vor Ihr. Monique steht auf, dreht sich um und gibt mir einen Kuß. Gemeinsam schlafen wir auf dem Boden ein.

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