FussVideo - Text 367: Eine zärtliche Fetischstory

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Eine zärtliche Fetischstory
Von christof

Vorwort
Es handelt sich hier um eine zärtliche Geschichte. Ich glaube, daß sich Fetischneigungen auch zärtlich ausleben lassen, bzw. auch in normalem Sex integrieren lassen. Diese Erfahrung habe ich bisher leider noch nicht selbst machen können, also wird dies wohl ein Traum bleiben. Oft ist es leider so, daß manche Wünsche unerfüllt bleiben. Einen Funken Hoffnung hat man immer noch, doch wird dieser im Laufe des Lebens immer kleiner - zumal ich schon über 30 bin. Es wäre mein sehnlichster Wunsch, daß sich wenigstens ansatzweise eine Erfüllung finden würde, doch bisher blieben alle Versuche ohne Erfolg. Es ist wirklich super, daß es solche Seiten wie diese hier gibt, die einem Aufzeigen, daß es noch mehr Menschen da draußen gibt und man nicht schlecht über sich selbst denken sollte, trotz der Neigung, was leider bei mir zu oft der Fall ist. Die Schuldgefühle sind manchmal schon sehr hoch, was mich oft fertig gemacht hat. Doch nun zu meiner neuen Geschichte.

Hans und Eva - Teil I.

Hans saß wie üblich mittags in Ulm auf einer Parkbank um der Donau zuzuschauen. Es langweilte ihn sein Bürojob; manchmal haßte er ihn sogar. Eines Tages saß wer wieder an derselben Stelle und sinnierte über seine Lage, den Trübsinn, den sein Leben hergab und den Stumpfsinn in seinem Job. Da setzte sich auf die Bank gegenüber eine Frau, die ihm sofort ins Auge fiel. Sie trug einen Lederminirock und ein Lederoberteil. Sie hatte blondes gewelltes Haar, eine schneeweiße Haut und blutrote Lippen. 'Ein Gesicht wie Schneewittchen,' dachte er. Sie trug schwarze Buffaloclogs - hinten offen, was ihn noch viel mehr aufregte. Er sah sie lange an. Sie bemerkte ihn nicht, da sie vertieft in einem Buch las.
Als sie einmal aufsah, zwinkerte er ihr mit einem Auge zu, schaute aber selber gleich erschrocken wieder weg. 'Mist was habe ich nur getan,' dachte er bei sich. 'Ich bin doch nicht gescheit! Jetzt bekomme ich wieder einer dieser Abfuhren oder ich werde dumm angeredet,' fiel ihm aufgrund vergangener Erlebnisse wieder ein. Er legte die Hände vor's Gesicht und sein Kopf ging nach vorne in Erwartung eines böswilligen Dialoges, der nun folgen würde.
Plötzlich stand sie vor ihm und tippte auf seine Schulter. Er schaute langsam hoch und stammelte gleich hervor: "Es tut mir leid. Ich weiß auch nicht was über mich kam... Ich bitte um Entschuldigung."
Sie antwortete sofort in einer selbstbewußten Art: "Ich gefalle Dir wohl was?"
Er nickte und stand auf. "Wollen wir zusammen ein Stück gehen?" fragte Hans. Doch sie meinte, daß sie heute keine rechte Zeit dazu hätte. Er faste Mut und wollte wissen, ob sie öfters hier kommt usw. Nach einer kurzen Weile verabredeten sie sich schließlich am nächsten Tag um die selbst Zeit.
Hans war am nächsten Tag dort - aber Eva, so hieß die Dame, nicht. 'Mist! Wie immer werde ich verarscht,' dachte Hans traurig bei sich und ging wieder an seine Arbeit. Er mußte den ganzen Nachmittag an sie denken und machte lauter Fehler bei seinen Kundenbriefen.
Doch am nächsten Tag saß sie dann doch wieder an der besagten Stelle. "Entschuldige, aber ich kam von meiner Arbeit nicht weg," sagte Eva. "Ein dringender Fall kam in die Arztpraxis."
"Schon gut," stammelte Hans. "Wollen wir heute abend fortgehen? Ich würde gerne einmal länger mit Dir zusammen sein als nur die Mittagspause."
"Ich weiß nicht," erwiderte sie. "Ich habe grade eine saudumme Beziehung hinter mir - bin verlassen worden..."
"Ich könnte eine Frau niemals verlassen," sagte Hans darauf.
"Wirklich?" fragte Eva.
"Ja, ich bin eben so," sagte Hans. "Bei mir ist das so wie bei den Enten."
So gingen sie noch ein Stückchen und verabredeten sich dann doch noch für diesen Abend zum Essen. Sie aßen chinesisch. Eva sagte aber in recht barschem Ton: "Glaub' aber ja nicht, daß Du mich nun in die Kiste kriegst, nur weil Du mir ein Essen gezahlt hast!"
"Nein nein!" sagte Hans. "Ich werde nie etwas von Dir verlangen! Du sollst nur das tun, was Du willst!"
Sie gingen also noch in Eva's Wohnung. Sie hatte an diesem Abend eine schwarze Lederhose an, ein Lederoberteil und schwarze Buffalos. Hans bemerkte, daß sie offenbar noch eine Nylonstrumpfhose an den Füßen hatte, was ihn tierisch aufregte. Er wollte unbedingt diese noch unverbrauchten Buffalos berühren. Ihm fiel aber keine Möglichkeit ein, wie er dies' anstellen könnte.
Als sie später ganz nah bei ihm saß, schaute er auf ihre Buffalos und fragte knapp: "Neu?"
"Ja," sagte sie, "kennst Du Buffalos?"
"Ja," sagte Hans, "sie gefallen mir sehr gut."
Sie zog einen Buffalo aus und gab ihn Hans in die Hand. "Hier, Du kannst ihn auch aus der Nähe anschauen, dann brauchst Du nicht mehr zu schielen." Hans nahm den Buffalo verwundert und ehrfurchtsvoll ihn in seine Hände. Er wurde rot und merkte wie sich seine Hose ausbeulte. Eva muß dieses wohl bemerkt haben und zeterte: "Oh Gott!!! Du bist ja ein Fetischist! Muß ich jetzt etwa Ballbusting und Trampling mit Dir machen damit Du glücklich wirst?"
"Nein!" schrie er erschrocken und lies den Clog fallen. "Ich sagte doch, daß Du nur das tust, was Dir gefällt. In einer Beziehung ist es wichtig, daß man sich achtet und aufeinander eingeht. Wenn Du mir nun gar nichts an Sex oder Fetischliebe geben willst, dann muß ich das akzeptieren - ob ich will oder nicht."
"Kannst Du aber auch normal mit Frauen... du weißt schon was ich meine?" fragte Eva.
"Ja," sagte Hans, "natürlich. Es ist jedoch sehr schwer für mich... Es tut mir leid," schluchzte er und hielt sich die Hände vor das Gesicht. "Bitte, ich will Dich nicht verlieren... Ich brauche Dich so sehr!"
"Schon gut," sagte sie, "laß' uns morgen darüber reden..."
Tags darauf fragte Eva ihn, ob er ihr nicht beim Frühjahrsputz in ihrer Wohnung helfen könnte, da sie die ganzen Möbel wieder auf den Balkon stellen müßte. Er willigte sofort ein und kam am Samstag zu ihr in die Wohnung.
Als beide die großen Möbel herraus getragen hatten, nahm er einen Lappen und versuchte kleinere Flecken aus dem Parkettboden heraus zu machen. Vor ihm, keine 2 Meter entfernt, stand sie in einem geilen Lederminirock Lederoberteil, Strapsen und ihren schwarzen Buffalos. Bei jeder ihrer Bewegungen spürte er eine Regung bei sich. Sie trug dazu noch Gummihandschuhe, da sie das Geschirr abwusch. Er spreizte kniend die Beine auseinander, denn sonst hätte es womöglich seine Hose zerrissen.
Eva drehte sich plötzlich um und sah sein scheinbar endloses Leiden, seine Schmerzen, die er offensichtlich nur noch mit größten Mühen aushielt. In einem leicht herrschen Ton sagte sie: "Na, möchtest Du ihn mal hier reinstecken?"
"Ja," schluchzte er und nickte eifrig mit dem Kopf.
"So... du willst also deinen kleinen Pimmel in meine Clogs stecken? - Na los! Dann hol ihn schon raus!"
Er stand auf, sie knöpfte im die Hose auf und schmiß diese zu Boden. Er stieg aus der Hose heraus und kniete sich wieder hin. Sie hob einen Fuß in ihren Clogs und sagte: "Na los! Rein damit!"
Er steckte seinen großen Prügel in ihren Clog und Eva trat mit einem Fuß zu. Beim Geschirrspülen stampfte sie immer wieder auf seinem besten Freund herum, was ihn schier wahnsinnig machte. Irgendwann zog Hans ihn jedoch heraus und spritzte nach allen Seiten.
"Hey Du! Wir machen gerade Frühjahrsputz! Das wirst Du jetzt aber sofort fortputzen," zeterte Eva.
Am selben Abend duschten Sie gemeinsam und sie hauchte ins Ohr: "Komm', wir versuchens gemeinsam. Vielleicht klappt es ja. Ich mache auch alles..." sagte Eva.
Er legte sie ins Bett und sie legte sich sogleich auf ihn drauf. Sie gaben sich endlose Zungenküsse, während ihre Hand bereits an seinem Körper spielte. Sie zog ihre Clogs aus und stellte sie beide neben sich, damit er sie immer sehen konnte. Sie fing an ihm eine Phantasie ins Ohr zu flüstern...
"Stell Dir vor," zischte sie, "ich bin ein Riesenclog aus weichem Leder und Du willst mit Deinem Schwanz hinein. Wäre das nicht wahnsinnig? Ein riesiger, gigantischer Clog, und du könntest vollständig hinein."
"Ja," stöhnte Hans, "das wäre super!" Sein Glied wurde hart wie ein Stein und Eva setzte sich auf ihn. Kurze Zeit später kam ihm sein schönster Orgasmus, den er je erlebt hatte...

Hans und Eva - Teil II.

Hans und Eva hatten ein großes Problem. Sie entfernten sich in Ihrer Beziehung immer mehr und es ging alles immer mehr auseinander. Der graue Alltag nahm Ihnen die Frische ihrer Liebe total weg. Sie wollte seinen Neigungen im Clog-Fetisch Bereich nicht nachgeben und er wollte nur auf diese Art Liebe machen. Eva wollte einfach nur Blümchensex. Sie wollte sich einfach nur nackt hinlegen und Hans sollte auf sie drauf. Die klassische Art eben. Er konnte aber nicht auf Frauen draufgehen - zu schlimm waren seine Erlebnisse aus der Vergangenheit. Manchmal kamen die alten Erlebnisse in ihm wieder hoch, die ihm einfach zuwider waren, aber schuld daran waren, daß er Frauen gegenüber eine leichte Unterwürfigkeit einnahm.
Sein erstes furchtbarstes Erlebnis hatte er mit 19 Jahren. Er hatte bis dahin kein sexuelles Erlebnis gehabt und dies machte ihm besondere Angst. 'Oh Gott ich bin schwul,' dachte er bei sich. 'Kein Mädchen will mich haben! Ich such' schon überall herrum, versuch dauernd eine zu findendie mich liebt - ich finde aber keine.' Er hatte eine innere Angst und wollte es einfach wissen. 'Jetzt im Spanienurlaub muß es einfach passieren ansonsten weiß ich nicht weiter,' dachte er bei sich. Er ging in die wildeste Ecke einer spanische Insel, die für ihre Sex-Partys und schöne Frauen berüchtigt war. Die Koffer waren noch nicht ausgepackt und er ging in die Disco.
Doch er mußte feststellen, daß die Discos wie Zuhause waren. Er bekam wieder keine ab, ging frustriert ins Hotel und machte jeden Tag neue Versuche. Er eignete sich aber nicht zum Anbaggern, und die Frauen, die er am Strand kennenlernte waren meistens älter oder verheiratet.
Er ging an einem Abend um 1 Uhr mit einem leichten Rausch in einen Club. Er wußte nicht genau was für eine Art Club das war. Noch bevor er es merkte, war es schon zu spät. Neben ihm nahm eine rothaarige Frau mit langen roten Harren und kniehohen Stiefeln Platz, was ihn leicht nervös machte, denn damals hatte er schon eine leichte Schuhfetischneigung.

Sie setzte sich hin und fragte ob Sie was zu trinken kriege. Er nickte eifrig mit seinem Kopf. Ihre Zunge fing beim Trinken gekonnt eine Kirsche im Trinkglas ein, was ihn endgültig wild machte. Sie hielt sein Knie fest und er konnte ihre Lackstiefel sehr gut sehen. Er fragte mit zitternder Stimme ob er... Doch sie unterbrach ihn, nahm ihn bei der Hand und zog in die Treppen hoch in ein Zimmer. Der Raum war mit einer Art Filztapete bekleidet und es lief ein Ventilator an der Decke - es war ziemlich heiß. Sie zogen sich aus, schmiß ihn aufs Bett und begann ihn am Hals zu lecken. Ihre Stiefel gingen zwischen seine Schenkel. Er war nun total erregt. Sein Glied wurde durch die Stiefel total heiß und steif, rief rot an, da sie unaufhörlich mit den Stiefel immer weiter rieb. Sie setzte sich nun auf das Glied und er war nun in ihr. Sie bewegte sich schnell hin und her bis er kam. Die Schweißperlen standen auf der Stirn und er hatte noch nach einer Stunde eine große Erregung. So etwas hatte er noch nie erlebt. Fortan konnte er aber nur unter einer Frau liegen oder sich unterwürfig hingeben.
Hans kam nach Hause zurück. Seine Phantasien beim Solosex wurden immer verrückter. Er bildete sich nun durch Hochsteigerung seiner Phantasien ein, daß er masochistisch veranlagt sei. Er kaufte sich entsprechende Literatur und auch ein Kontaktheft. So entstand sein zweites Erlebnis, daß ihn immer mehr in seine Phantasien trieb.
Er griff also zitternd zum Telefon und machte einen Termin bei einer Domina in München aus. Sie klang sehr nett am Telefon und nahm ihm die Angst vor ihr. Als er später die Domnai A. sah, erschrak er. Sie war 27 und er damals gerade 21. Sie hatte schwarzes glattes langes Haar, trug ein Lederkleid und Pumps aus Lack.
Sie gingen also in ihren Keller. Sie machte ihm klar, daß sie bei Anfängern besonders vorsichtig ist und er verstand. Sie band seinen Schwanz mit einer Schnur ab und steckte diesen in ein Kondom. Seine Hände wurden an einen Querstab befestigt und hochgezogen.
"So, nun gehörst Du mir!" schrie sie ihn an. Sie zog und zwickte an seinen Brustwarzen, wodurch er eine Gänsehaut bekam. Sie nahm eine Peitsche und rieb sie aber nur an seinem ganzen Körper. Danach machte sie die Fesseln los und zwang ihn auf die Knie. Er küßte ihre Lackschuhe, was ihn maßlos erregte. Er legte sich hin und sie rieb mit ihren Schuhen sein Glied auf und ab. Danach fesselte sie ihn auf einen Strafbock, doch das mochte er nicht und die Erregung war weg.
Wütend schmiß sie ihn auf ein Gummibett und schrie: "Los wichsen!!! - Sonst hol' ich einen schwulen Sklaven der Dich fickt!" Er bekam solch eine Angst, daß er sofort seinen Schwanz zum spritzen brachte. Wohlwollend nickte sie: "Na also, warum nicht gleich so?" und trat zur Belohnung in den Po.
All diese Erlebnisse führten bei Hans zu seinen Neigungen. Doch er wollte wieder einmal seinen Clogfetisch befriedigen. Nur sah er keinen Ausweg mehr. Er wählte die Nummer einer Telefonsexhotline, die zum Pauschalpreis abrechnete. Es meldete sich eine Sammy am Telefon. Hans hatte Angst seine Neigung zu verraten. Er fragte, ob es ihr denn nichts ausmache. Doch sie willigte ein.
Sie beschrieb sich mit langen blonden Haaren, einem Latexbody und weißen Clogs. "Die zieh ich jetzt aus," sagte sie. "Ich reibe Deinen Schwanz in meinem Clog... Wird er steif..." Und er wurde steif. "Jetzt drücke ich den Clog auf deine Eier bis sie ganz rot werden..." Hans wurde es heiß und kalt zugleich. "Jetzt schlag ich leicht auf Deine Eier - ich tue Dir aber nicht weh," sagte Sammy. "Ist Dein Schwanz schon steif?" fragte sie. "Und wie!" entgegnete Hans. "Los, jetzt legst Du dich auf den Boden und ich steig auf Dich drauf... Gefällt Dir das?"
Hans war begeistert. Es war als konnte er sie spüren. "Jetzt mach' ich unten den Body auf und setze mich auf Dein Glied..." und Hans kam wie seit Jahren nicht mehr. Er fragte ob es denn nicht schlimm für sie war. Doch sie entgegnete mit einem Nein. Er fühlte sich allerdings schuldig danach fast auch schäbig. Er hatte aber keine andere Möglichkeit gefunden...

 

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