Eine zärtliche Fetischstory
Von christof
Vorwort
Es handelt sich hier um eine zärtliche Geschichte. Ich glaube,
daß sich Fetischneigungen auch zärtlich ausleben lassen, bzw.
auch in normalem Sex integrieren lassen. Diese Erfahrung habe ich
bisher leider noch nicht selbst machen können, also wird dies
wohl ein Traum bleiben. Oft ist es leider so, daß manche Wünsche
unerfüllt bleiben. Einen Funken Hoffnung hat man immer noch,
doch wird dieser im Laufe des Lebens immer kleiner - zumal ich
schon über 30 bin. Es wäre mein sehnlichster Wunsch, daß sich
wenigstens ansatzweise eine Erfüllung finden würde, doch bisher
blieben alle Versuche ohne Erfolg. Es ist wirklich super, daß es
solche Seiten wie diese hier gibt, die einem Aufzeigen, daß es
noch mehr Menschen da draußen gibt und man nicht schlecht über
sich selbst denken sollte, trotz der Neigung, was leider bei mir
zu oft der Fall ist. Die Schuldgefühle sind manchmal schon sehr
hoch, was mich oft fertig gemacht hat. Doch nun zu meiner neuen
Geschichte.
Hans und Eva - Teil I.
Hans saß wie üblich mittags in Ulm auf einer Parkbank um der
Donau zuzuschauen. Es langweilte ihn sein Bürojob; manchmal haßte
er ihn sogar. Eines Tages saß wer wieder an derselben Stelle und
sinnierte über seine Lage, den Trübsinn, den sein Leben hergab
und den Stumpfsinn in seinem Job. Da setzte sich auf die Bank
gegenüber eine Frau, die ihm sofort ins Auge fiel. Sie trug
einen Lederminirock und ein Lederoberteil. Sie hatte blondes
gewelltes Haar, eine schneeweiße Haut und blutrote Lippen. 'Ein
Gesicht wie Schneewittchen,' dachte er. Sie trug schwarze
Buffaloclogs - hinten offen, was ihn noch viel mehr aufregte. Er
sah sie lange an. Sie bemerkte ihn nicht, da sie vertieft in
einem Buch las.
Als sie einmal aufsah, zwinkerte er ihr mit einem Auge zu,
schaute aber selber gleich erschrocken wieder weg. 'Mist was habe
ich nur getan,' dachte er bei sich. 'Ich bin doch nicht gescheit!
Jetzt bekomme ich wieder einer dieser Abfuhren oder ich werde
dumm angeredet,' fiel ihm aufgrund vergangener Erlebnisse wieder
ein. Er legte die Hände vor's Gesicht und sein Kopf ging nach
vorne in Erwartung eines böswilligen Dialoges, der nun folgen würde.
Plötzlich stand sie vor ihm und tippte auf seine Schulter. Er
schaute langsam hoch und stammelte gleich hervor: "Es tut
mir leid. Ich weiß auch nicht was über mich kam... Ich bitte um
Entschuldigung."
Sie antwortete sofort in einer selbstbewußten Art: "Ich
gefalle Dir wohl was?"
Er nickte und stand auf. "Wollen wir zusammen ein Stück
gehen?" fragte Hans. Doch sie meinte, daß sie heute keine
rechte Zeit dazu hätte. Er faste Mut und wollte wissen, ob sie
öfters hier kommt usw. Nach einer kurzen Weile verabredeten sie
sich schließlich am nächsten Tag um die selbst Zeit.
Hans war am nächsten Tag dort - aber Eva, so hieß die Dame,
nicht. 'Mist! Wie immer werde ich verarscht,' dachte Hans traurig
bei sich und ging wieder an seine Arbeit. Er mußte den ganzen
Nachmittag an sie denken und machte lauter Fehler bei seinen
Kundenbriefen.
Doch am nächsten Tag saß sie dann doch wieder an der besagten
Stelle. "Entschuldige, aber ich kam von meiner Arbeit nicht
weg," sagte Eva. "Ein dringender Fall kam in die
Arztpraxis."
"Schon gut," stammelte Hans. "Wollen wir heute
abend fortgehen? Ich würde gerne einmal länger mit Dir zusammen
sein als nur die Mittagspause."
"Ich weiß nicht," erwiderte sie. "Ich habe grade
eine saudumme Beziehung hinter mir - bin verlassen worden..."
"Ich könnte eine Frau niemals verlassen," sagte Hans
darauf.
"Wirklich?" fragte Eva.
"Ja, ich bin eben so," sagte Hans. "Bei mir ist
das so wie bei den Enten."
So gingen sie noch ein Stückchen und verabredeten sich dann doch
noch für diesen Abend zum Essen. Sie aßen chinesisch. Eva sagte
aber in recht barschem Ton: "Glaub' aber ja nicht, daß Du
mich nun in die Kiste kriegst, nur weil Du mir ein Essen gezahlt
hast!"
"Nein nein!" sagte Hans. "Ich werde nie etwas von
Dir verlangen! Du sollst nur das tun, was Du willst!"
Sie gingen also noch in Eva's Wohnung. Sie hatte an diesem Abend
eine schwarze Lederhose an, ein Lederoberteil und schwarze
Buffalos. Hans bemerkte, daß sie offenbar noch eine
Nylonstrumpfhose an den Füßen hatte, was ihn tierisch aufregte.
Er wollte unbedingt diese noch unverbrauchten Buffalos berühren.
Ihm fiel aber keine Möglichkeit ein, wie er dies' anstellen könnte.
Als sie später ganz nah bei ihm saß, schaute er auf ihre
Buffalos und fragte knapp: "Neu?"
"Ja," sagte sie, "kennst Du Buffalos?"
"Ja," sagte Hans, "sie gefallen mir sehr gut."
Sie zog einen Buffalo aus und gab ihn Hans in die Hand. "Hier,
Du kannst ihn auch aus der Nähe anschauen, dann brauchst Du
nicht mehr zu schielen." Hans nahm den Buffalo verwundert
und ehrfurchtsvoll ihn in seine Hände. Er wurde rot und merkte
wie sich seine Hose ausbeulte. Eva muß dieses wohl bemerkt haben
und zeterte: "Oh Gott!!! Du bist ja ein Fetischist! Muß ich
jetzt etwa Ballbusting und Trampling mit Dir machen damit Du glücklich
wirst?"
"Nein!" schrie er erschrocken und lies den Clog fallen.
"Ich sagte doch, daß Du nur das tust, was Dir gefällt. In
einer Beziehung ist es wichtig, daß man sich achtet und
aufeinander eingeht. Wenn Du mir nun gar nichts an Sex oder
Fetischliebe geben willst, dann muß ich das akzeptieren - ob ich
will oder nicht."
"Kannst Du aber auch normal mit Frauen... du weißt schon
was ich meine?" fragte Eva.
"Ja," sagte Hans, "natürlich. Es ist jedoch sehr
schwer für mich... Es tut mir leid," schluchzte er und
hielt sich die Hände vor das Gesicht. "Bitte, ich will Dich
nicht verlieren... Ich brauche Dich so sehr!"
"Schon gut," sagte sie, "laß' uns morgen darüber
reden..."
Tags darauf fragte Eva ihn, ob er ihr nicht beim Frühjahrsputz
in ihrer Wohnung helfen könnte, da sie die ganzen Möbel wieder
auf den Balkon stellen müßte. Er willigte sofort ein und kam am
Samstag zu ihr in die Wohnung.
Als beide die großen Möbel herraus getragen hatten, nahm er
einen Lappen und versuchte kleinere Flecken aus dem Parkettboden
heraus zu machen. Vor ihm, keine 2 Meter entfernt, stand sie in
einem geilen Lederminirock Lederoberteil, Strapsen und ihren
schwarzen Buffalos. Bei jeder ihrer Bewegungen spürte er eine
Regung bei sich. Sie trug dazu noch Gummihandschuhe, da sie das
Geschirr abwusch. Er spreizte kniend die Beine auseinander, denn
sonst hätte es womöglich seine Hose zerrissen.
Eva drehte sich plötzlich um und sah sein scheinbar endloses
Leiden, seine Schmerzen, die er offensichtlich nur noch mit größten
Mühen aushielt. In einem leicht herrschen Ton sagte sie: "Na,
möchtest Du ihn mal hier reinstecken?"
"Ja," schluchzte er und nickte eifrig mit dem Kopf.
"So... du willst also deinen kleinen Pimmel in meine Clogs
stecken? - Na los! Dann hol ihn schon raus!"
Er stand auf, sie knöpfte im die Hose auf und schmiß diese zu
Boden. Er stieg aus der Hose heraus und kniete sich wieder hin.
Sie hob einen Fuß in ihren Clogs und sagte: "Na los! Rein
damit!"
Er steckte seinen großen Prügel in ihren Clog und Eva trat mit
einem Fuß zu. Beim Geschirrspülen stampfte sie immer wieder auf
seinem besten Freund herum, was ihn schier wahnsinnig machte.
Irgendwann zog Hans ihn jedoch heraus und spritzte nach allen
Seiten.
"Hey Du! Wir machen gerade Frühjahrsputz! Das wirst Du
jetzt aber sofort fortputzen," zeterte Eva.
Am selben Abend duschten Sie gemeinsam und sie hauchte ins Ohr:
"Komm', wir versuchens gemeinsam. Vielleicht klappt es ja.
Ich mache auch alles..." sagte Eva.
Er legte sie ins Bett und sie legte sich sogleich auf ihn drauf.
Sie gaben sich endlose Zungenküsse, während ihre Hand bereits
an seinem Körper spielte. Sie zog ihre Clogs aus und stellte sie
beide neben sich, damit er sie immer sehen konnte. Sie fing an
ihm eine Phantasie ins Ohr zu flüstern...
"Stell Dir vor," zischte sie, "ich bin ein
Riesenclog aus weichem Leder und Du willst mit Deinem Schwanz
hinein. Wäre das nicht wahnsinnig? Ein riesiger, gigantischer
Clog, und du könntest vollständig hinein."
"Ja," stöhnte Hans, "das wäre super!" Sein
Glied wurde hart wie ein Stein und Eva setzte sich auf ihn. Kurze
Zeit später kam ihm sein schönster Orgasmus, den er je erlebt
hatte...
Hans und Eva - Teil II.
Hans und Eva hatten ein großes Problem. Sie entfernten sich
in Ihrer Beziehung immer mehr und es ging alles immer mehr
auseinander. Der graue Alltag nahm Ihnen die Frische ihrer Liebe
total weg. Sie wollte seinen Neigungen im Clog-Fetisch Bereich
nicht nachgeben und er wollte nur auf diese Art Liebe machen. Eva
wollte einfach nur Blümchensex. Sie wollte sich einfach nur
nackt hinlegen und Hans sollte auf sie drauf. Die klassische Art
eben. Er konnte aber nicht auf Frauen draufgehen - zu schlimm
waren seine Erlebnisse aus der Vergangenheit. Manchmal kamen die
alten Erlebnisse in ihm wieder hoch, die ihm einfach zuwider
waren, aber schuld daran waren, daß er Frauen gegenüber eine
leichte Unterwürfigkeit einnahm.
Sein erstes furchtbarstes Erlebnis hatte er mit 19 Jahren. Er
hatte bis dahin kein sexuelles Erlebnis gehabt und dies machte
ihm besondere Angst. 'Oh Gott ich bin schwul,' dachte er bei sich.
'Kein Mädchen will mich haben! Ich such' schon überall herrum,
versuch dauernd eine zu findendie mich liebt - ich finde aber
keine.' Er hatte eine innere Angst und wollte es einfach wissen.
'Jetzt im Spanienurlaub muß es einfach passieren ansonsten weiß
ich nicht weiter,' dachte er bei sich. Er ging in die wildeste
Ecke einer spanische Insel, die für ihre Sex-Partys und schöne
Frauen berüchtigt war. Die Koffer waren noch nicht ausgepackt
und er ging in die Disco.
Doch er mußte feststellen, daß die Discos wie Zuhause waren. Er
bekam wieder keine ab, ging frustriert ins Hotel und machte jeden
Tag neue Versuche. Er eignete sich aber nicht zum Anbaggern, und
die Frauen, die er am Strand kennenlernte waren meistens älter
oder verheiratet.
Er ging an einem Abend um 1 Uhr mit einem leichten Rausch in
einen Club. Er wußte nicht genau was für eine Art Club das war.
Noch bevor er es merkte, war es schon zu spät. Neben ihm nahm
eine rothaarige Frau mit langen roten Harren und kniehohen
Stiefeln Platz, was ihn leicht nervös machte, denn damals hatte
er schon eine leichte Schuhfetischneigung.
Sie setzte sich hin und fragte ob Sie was zu trinken kriege.
Er nickte eifrig mit seinem Kopf. Ihre Zunge fing beim Trinken
gekonnt eine Kirsche im Trinkglas ein, was ihn endgültig wild
machte. Sie hielt sein Knie fest und er konnte ihre Lackstiefel
sehr gut sehen. Er fragte mit zitternder Stimme ob er... Doch sie
unterbrach ihn, nahm ihn bei der Hand und zog in die Treppen hoch
in ein Zimmer. Der Raum war mit einer Art Filztapete bekleidet
und es lief ein Ventilator an der Decke - es war ziemlich heiß.
Sie zogen sich aus, schmiß ihn aufs Bett und begann ihn am Hals
zu lecken. Ihre Stiefel gingen zwischen seine Schenkel. Er war
nun total erregt. Sein Glied wurde durch die Stiefel total heiß
und steif, rief rot an, da sie unaufhörlich mit den Stiefel
immer weiter rieb. Sie setzte sich nun auf das Glied und er war
nun in ihr. Sie bewegte sich schnell hin und her bis er kam. Die
Schweißperlen standen auf der Stirn und er hatte noch nach einer
Stunde eine große Erregung. So etwas hatte er noch nie erlebt.
Fortan konnte er aber nur unter einer Frau liegen oder sich
unterwürfig hingeben.
Hans kam nach Hause zurück. Seine Phantasien beim Solosex wurden
immer verrückter. Er bildete sich nun durch Hochsteigerung
seiner Phantasien ein, daß er masochistisch veranlagt sei. Er
kaufte sich entsprechende Literatur und auch ein Kontaktheft. So
entstand sein zweites Erlebnis, daß ihn immer mehr in seine
Phantasien trieb.
Er griff also zitternd zum Telefon und machte einen Termin bei
einer Domina in München aus. Sie klang sehr nett am Telefon und
nahm ihm die Angst vor ihr. Als er später die Domnai A. sah,
erschrak er. Sie war 27 und er damals gerade 21. Sie hatte
schwarzes glattes langes Haar, trug ein Lederkleid und Pumps aus
Lack.
Sie gingen also in ihren Keller. Sie machte ihm klar, daß sie
bei Anfängern besonders vorsichtig ist und er verstand. Sie band
seinen Schwanz mit einer Schnur ab und steckte diesen in ein
Kondom. Seine Hände wurden an einen Querstab befestigt und
hochgezogen.
"So, nun gehörst Du mir!" schrie sie ihn an. Sie zog
und zwickte an seinen Brustwarzen, wodurch er eine Gänsehaut
bekam. Sie nahm eine Peitsche und rieb sie aber nur an seinem
ganzen Körper. Danach machte sie die Fesseln los und zwang ihn
auf die Knie. Er küßte ihre Lackschuhe, was ihn maßlos erregte.
Er legte sich hin und sie rieb mit ihren Schuhen sein Glied auf
und ab. Danach fesselte sie ihn auf einen Strafbock, doch das
mochte er nicht und die Erregung war weg.
Wütend schmiß sie ihn auf ein Gummibett und schrie: "Los
wichsen!!! - Sonst hol' ich einen schwulen Sklaven der Dich fickt!"
Er bekam solch eine Angst, daß er sofort seinen Schwanz zum
spritzen brachte. Wohlwollend nickte sie: "Na also, warum
nicht gleich so?" und trat zur Belohnung in den Po.
All diese Erlebnisse führten bei Hans zu seinen Neigungen. Doch
er wollte wieder einmal seinen Clogfetisch befriedigen. Nur sah
er keinen Ausweg mehr. Er wählte die Nummer einer
Telefonsexhotline, die zum Pauschalpreis abrechnete. Es meldete
sich eine Sammy am Telefon. Hans hatte Angst seine Neigung zu
verraten. Er fragte, ob es ihr denn nichts ausmache. Doch sie
willigte ein.
Sie beschrieb sich mit langen blonden Haaren, einem Latexbody und
weißen Clogs. "Die zieh ich jetzt aus," sagte sie.
"Ich reibe Deinen Schwanz in meinem Clog... Wird er steif..."
Und er wurde steif. "Jetzt drücke ich den Clog auf deine
Eier bis sie ganz rot werden..." Hans wurde es heiß und
kalt zugleich. "Jetzt schlag ich leicht auf Deine Eier - ich
tue Dir aber nicht weh," sagte Sammy. "Ist Dein Schwanz
schon steif?" fragte sie. "Und wie!" entgegnete
Hans. "Los, jetzt legst Du dich auf den Boden und ich steig
auf Dich drauf... Gefällt Dir das?"
Hans war begeistert. Es war als konnte er sie spüren. "Jetzt
mach' ich unten den Body auf und setze mich auf Dein Glied..."
und Hans kam wie seit Jahren nicht mehr. Er fragte ob es denn
nicht schlimm für sie war. Doch sie entgegnete mit einem Nein.
Er fühlte sich allerdings schuldig danach fast auch schäbig. Er
hatte aber keine andere Möglichkeit gefunden...
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