FussVideo - Text 364: Der kleine Stinkfußsklave

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Der kleine Stinkfußsklave

Meine erste Erfahrung mit Käsefüßen reicht sehr lange zurück. Ich war damals 13 und wohnte mit meiner geschiedenen Mutter in einem kleinen Haus. Wir hatten ein kleines Arbeitszimmer mit dem Familiencomputer und einem Trainingsfahrrad mit Laufband. An jenem Tag saß ich am PC und schrieb einen Aufsatz für die Schule während meine Mutter auf dem Fahrrad und dem Laufband trainierte. Wir hatten einen alten Computer bei dem des öfteren das Mauskabel lose ging. Als ich mit dem Aufsatz fertig war ging sie an den PC und schrieb irgendwas für die Arbeit. Ich ging in mein Zimmer aber wurde wenige Minuten später von meiner Mutter gerufen weil die Maus schon wieder nicht funktionierte. Ich sagte ihr, daß sie das Mauskabel fester rein stecken solle, aber da meine Mutter in Sachen Computer nicht viel Ahnung hatte mußte ich ins Arbeitszimmer und es selber machen.
Ich krabbelte also unter den Schreibtisch aber hatte nicht genug Platz weil meine Mutter sich nicht bewegte. Ich merkte, daß sie ihre Trainingsschuhe ausgezogen hatte und sagte: "Beweg dich Mom!"
"Wieso, stinken meine Füße etwa?" fragte sie hämisch.
Ich antwortete nur: "Ja, und wie."
Ich hatte bis dahin nie was für Frauenfüße empfunden und fand grade die Füße meiner Mutter ziemlich ecklig. In dem Moment jedenfalls stellte sie ihren Stuhl so über mich, daß ich zwischen den Stuhlbeinen und den Querstangen eingeklemmt war und mich nicht mehr bewegen konnte und rieb ihre bestrumpften Füße über mein ganzes Gesicht. Ihre Füße stanken sehr stark nach Fußschweiß; die Strümpfe waren vom Schweiß naß. Ich drehte meinen Kopf hin und her und sagte ihr, dass sie aufhören soll. Sie lachte nur und sagte: "Na Kleiner, gefallen dir meine Stinkefüße etwa nicht?" Ich schüttelte nur meinen Kopf und versuchte ihre Füße mit den Händen wegzutun. Sie lies sich davon allerdings nicht beeindrucken und rieb ihre Füße weiter über mein Gesicht.
Nach 5 Minuten war ich schon erschöpft vom rumzappeln und lies langsam nach. Sie bemerkte das und stellte ihre Füße auf meiner Brust ab. "So ein kleines, warmes Gesicht tut meinen verschwitzten Füßen richtig gut," sagte sie und lachte dabei. Ich eckelte mich immer noch und wurde langsam sauer: "Nimm deine verdammten Füße aus meinem Gesicht und lass' mich in Ruhe!" schrie ich sie an. Sie lachte weiter und sagte nur: "Sooo erst recht nicht... du wirst jetzt so lange da unten liegen bis mein ganzer Fußschweiß an deinem Gesicht klebt. Wenn du brav bist darfst du mir nachher sogar meine Füße sauberlecken." Das ging jetzt wirklich zu weit nur was sollte ich machen? Ich lag ihr unter dem Stuhl eingequetscht im wahrsten Sinne des Wortes zu Füßen und konnte nichts dagegen machen.
"So mein kleiner Stinkfußsklave, zieh' mir jetzt erst mal meine Strümpfe aus." Wie bitte? Stinkfußsklave? Was dachte sie sich eigentlich wer ich bin? Bestimmt nicht ihr Stinkfußsklave! Ich guckte sie nur ungläubig an wodrauf sie mir mit einem leichten Tritt ins Gesicht zeigte, daß sie es ernst meinte. Ich wollte meine Mutter nicht böse machen, weil ich in der Woche schon genug angestellt hatte, und tat was sie mir sagte. Jetzt stellte sie ihre nackten Füße auf mein Gesicht und sagte: "Ich will, daß du jetzt ganz tief durch die Nasse Luft holst. Ich will es hören und an meiner nassen Fußsohle spüren."
Ihre nackten Füße rochen noch Schlimmer als ihre Socken. Ihre Fußsole war warm, naß und ziemlich gelb und es hingen überall Fussel, die nach einer Zeit allerdings alle in meinem Gesicht hingen. Ich machte von da an alles was meine Mutter mir sagte. Ich roch an ihrer Sole, an der Ferse und in den Zehenzwischenräumen. Das dauerte ungefähr eine ganze Stunde bis meine Mutter zufrieden war. Während ich an ihren Füßen roch arbeitete sie am Computer. Jetzt mußte ich ihre Füße sauberlecken. Anfangs hatte ich mich noch vor ihren Füßen geeckelt aber auf ein mal machte es mir gar nichts mehr aus sogar ihre Füße sauber zu lecken, im Gegenteil, es machte mir sogar Spaß und ich fand es aufregend! Ich leckte so gründlich wie ich nur konnte ihre Fußsohlen und Fersen, lutschte an ihren Zehen und holte den Fußkäse zwischen den Zehen mit meiner Zunge heraus und schluckte ihn sogar runter. Meine Mutter arbeitete die ganze Zeit am PC und grinste nur genüßlich.
Während ich ihre Füße sauber leckte bemerkte ich, daß ich eine ganz schöne Beule in der Hose hatte. Was war hier los? Wurde ich etwa geil weil ich die stinkenden Schweißfüße meiner Mutter sauber lecken muß? Es war mir unbegreiflich aber andererseits wollte ich auch gar nicht mehr weg, ich hätte am liebsten die ganze Nacht ihre Füße im Gesicht gehabt.
Nach insgesamt 3 Stunden stand meine Mutter leider auf und sah mich mit einem sehr dominanten Blick, den ich von ihr gar nicht kannte, an und sagte: "Das hast du gut gemacht kleiner Stinkfußsklave." Langsam fand ich gefallen an dem Namen. Sie ging raus und ich ging in mein Zimmer und dachte über all das nach was in den letzten Stunden passierte. Nach einer halben Stunde riß sie mich aus meinen Träumen und orderte mich in ihr Schlafzimmer.
"Ich weiß, daß dir meine Schweißfüße gefallen, also wirst du ihnen ab heute jeden Tag dienen dürfen. Heute Nacht wirst du am Fußende von meinem Bett schlafen damit ich meine Füße auf deinem Gesicht abstellen kann. Wenn du das alles willst dann leg dich jetzt vor mir auf den Bauch."
Ich war begeistert von der Idee und lies mich sofort auf meinen Bauch fallen. Sie stellte sich mit ihren Füßen genau unter mein Gesicht und sagte: "Ich werde dich ab heute nur noch kleiner Stinkfußsklave nennen. Ich heiße für dich ab sofort nur noch Herrin. Du wirst alles tun was ich dir sage und sowohl mir als auch allen meinen Freundinnen ein gehorsamer Fußsklave sein. Du wirst überrascht sein wie sehr die Füße meiner Freundinnen stinken. Küss' mir jetzt die Füße, wasch dich und leg dich dann ans Fußende vom Bett."
Ich tat alles was sie mir sagte. Erst als ich im Bett unter ihren Füßen lag konnte ich einen klaren Gedanken fassen und obwohl ich ab heute ihr Sklave war, war ich so glücklich wie noch nie.

 

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