Meine erste Fuß-Erfahrung
Es war mein erstes Jahr an der Uni. Ich hatte gerade im zarten
Alter von 19 Jahren mein Abitur gemacht und mich entschlossen,
direkt mit dem Studium anzufangen. Das Sommersemester war
allerdings viel besser dazu geeignet, neue Leute kennenzulernen,
in Cafes herumzusitzen oder einfach in der warmen Sonne zu
liegen, als im Hörsaal die Zeit zu vertrödeln.
Über mangelnde Blicke der männlichen Studenten konnte ich mich
nicht beschweren. Ich bin 1,78 Meter groß, habe kurze, blonde
Haare und eine schlanke, sehr sportliche Figur. Durch das warme
Sommerwetter wurden auch meine Oberteile und Röcke immer
knapper, dazu trug ich meistens offene Sandalen oder Clogs in Größe
39, die meine Füße richtig zu Geltung brachten. Ich habe
schlanke, wohlgeformte Füße mit kurzen Nägeln, die ich
manchmal in rot oder schwarz lackiere, wenn mir danach ist.
Nach ein paar Wochen hatte ich mich mit einer Kommilitonin
angefreundet. Sie hieß Daniela, war zwei Jahre älter als ich
und sah sehr gut aus. Sie war ein wenig kleiner als ich, hatte
braune, lange Haare und ihre Figur war ähnlich sportlich wie
meine. Auch was ihre Klamotten betraf, ergänzten wir uns
hervorragend. Sie trug mit Vorliebe Clogs in Größe 38 mit
Blockabsätzen oder auch schon mal ein paar kniehohe
Lederstiefel, und die Blicke der anderen Studenten blieben sehr
oft an uns beiden hängen.
Uns verband aber auch eine ähnliche Vergangenheit. Wir waren
beide von unseren letzten Beziehungen extrem enttäuscht worden
und hatten eigentlich keine Lust in nächster Zeit einem Mann
eine neue Chance zu geben. Nein, wir wollten erst einmal solo
bleiben und diesen Sommer zusammen genießen.
Danielas Füße fielen mir zum ersten Mal im Freibad auf. Wir
lagen nebeneinander auf zwei großen Handtüchern. Sie kam von
ein paar Freunden zurück, mit denen sie etwas geplaudert hatte
und setzte sich auf ihr Handtuch. Ich lag auf dem Bauch und hatte
mein Gesicht zu ihr herüber gedreht. In diesem Moment begann
sie, ihre Clogs langsam auszuziehen. Ich beobachtete sie dabei
und konnte meinen Blick nicht von ihren Füßen lassen. Sie hatte
sehr schöne gepflegte schmale Füße mit kurzgefeilten und
knallrot lackierten Nägeln. Ich spürte wie der Anblick der Füße
mich erregte, ich wurde feucht zwischen meinen Schenkeln. Als sie
ihre Clogs ausgezogen hatte, fragte sie, ob ich Lust hätte, mit
ihr ins Wasser zu gehen. Doch es wäre mir viel zu peinlich
gewesen, wenn sie bemerkt hätte, daß meine Bikini-Hose zwischen
meinen Beinen nicht mehr hellgrün, sondern dunkelgrün geworden
war. Also sagte ich, ich wolle noch etwas in der Sonne liegen.
Daniela stellte ihre Clogs nun neben ihr Handtuch, genau vor mein
Gesicht und ging in Richting Schwimmbecken.
Nun standen die Clogs mit der offenen Verse 10 Zentimeter vor
meiner Nase und ich konnte den Geruch, der aus ihnen kam, ganz
genau riechen. Es war eine Mischung aus Schweiß und Leder. Es
stank nicht, sondern duftete ganz köstlich. Mir wurde immer heißer
und ich schob meinen Kopf ein wenig näher an die Clogs heran.
Meine Nase berührte schon fast den kleinen Blockabsatz der Clogs
und ich atmete ihren Duft immer tiefer ein. Plötzlich bemerkte
ich, daß ich zwischen meinen Beinen noch viel feuchter geworden
war, ein warmes und wohliges Gefühl durchfuhr meinen Körper und
ich inhalierte den Duft der Clogs immer schneller.
Doch mitten in dieses schöne Gefühl fuhr Danielas Stimme:
"Sag mal, stören Dich meine Schuhe nicht? Sie müssen doch
total nach meinen Füßen riechen. Soll ich sie nicht woanders
hinstellen?"
Ich erschrak und hob meinen Kopf ein wenig. "Nein, laß'
nur, es stört mich nicht," antwortete ich schnell und
blickte sie an. "Wieso bist Du denn schon aus dem Wasser zurück?"
fragte ich um von den Schuhen abzulenken.
"Es ist mir zu voll im Wasser," antwortete sie und
setzte sich auf ihr Handtuch. Doch nur ein paar Augenblicke später
meinte sie: "Eigentlich habe ich gar keine Lust mehr hier
herumzuliegen. Wie wäre es, wenn wir etwas zum Abendessen
einkaufen gehen und bei mir etwas kochen. Wenn Du Lust hast,
kannst Du bei mir übernachten."
Ich wäre zwar am liebsten noch stundenlang neben Danielas Clogs
liegengeblieben und hätte den Duft inhaliert, doch ich stimmte
ihr zu, zog blitzschnell meinen kurzen Rock über die Bikini-Hose
und wir packten unsere Sachen zusammen. Ich war froh, daß sie
offensichtlich nichts von meiner Erregung bemerkt hatte.
Daniela hatte eine kleine Wohnung mitten in der Stadt. Seitdem
sie sich von ihrem letzten Freund getrennt hatte, wohnte sie
alleine. Wir kochten an diesem Abend zusammen, erzählten und blödelten
herum und tranken nebenbei jeder eine Flasche Rotwein. Gegen
Mitternacht waren wir beide recht müde und legten uns gemeinsam
in ihr Bett. Es war immer noch sehr warm draußen, und wir trugen
beide nur ein T-Shirt und einen Slip. Daniela schlief sehr
schnell ein. Ich aber lag neben ihr und mußte die ganze Zeit an
ihre schönen Füße und den Geruch ihrer Clogs denken. Nach etwa
einer halben Stunde nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und stand
vorsichtig auf, um sie bloß nicht zu wecken. Im Flur stand ihr
Schuhschrank, und genau der war mein Ziel. Ich mußte unbedingt
noch einmal den Geruch der Clogs in mir aufnehmen.
Ich zog die Schlafzimmertüre leise hinter mir zu und machte das
Licht im Flur an. Nach drei vorsichtigen Schritten stand ich
genau vor ihrem Schuhschrank. Ich öffnete ihn und ein
unbeschreiblich schöner Duft strömte mir entgegen. Etwa 15 Paar
Schuhe waren in dem Schrank verstaut. Drei Paar Sportschuhe,
einige Pumps, zwei kniehohe Paare Lederstiefel und verschiedene
Clogs. Ich nahm das Paar heraus, daß Daniela im Freibad getragen
hatte. Es waren Clogs aus feinem, schwarzen Leder, mit einem fünf
Zentimeter hohen Blockabsatz. Sie hatte mir erzählt, daß sie
dieses Paar vor drei Monaten gekauft hatte und seitdem trug sie
es fast jeden Tag. Ich hielt also nun die Clogs in meinen Händen
und schob meine Nase ganz tief in den linken Schuh hinein. Er
duftete so köstlich nach ihren Füßen, daß ich sofort wieder
dieses warme Gefühl in mir spürte.
Ich ging den Flur ganz hinunter und öffnete die Tür zur
Toilette. Ich wollte mit den Clogs ganz ungestört sein und mich
dem Duft voll und ganz hingeben. Ich schloß die Türe hinter
mir, setzte mich auf den Toilettendeckel und schob nun
abwechselnd meine Nase in den linken und rechten Schuh. Dabei
atmete ich immer tiefer ein. Nach vielleicht zwei Minuten
bemerkte ich, daß mein Slip klatschnaß war und mein Saft schon
am Rand des Toilettendeckels heruntertropfte. Ich stellte die
Schuhe kurz beiseite und zog den Slip und mein T-Shirt aus. Meine
Brustwarzen waren steinhart, meine Schamlippen ganz naß und
leicht geöffnet. Ich nahm den linken Schuh wieder in meine Hand,
schob meine Nase hinein so weit es ging, stellte den rechten
Schuh auf den Toilettendeckel und setzte mich auf ihn. Meine
nassen Schamlippen glitten nun über das weiche Leder, ich
bewegte mich langsam und vorsichtig nach vorne und wieder nach
hinten. Ich war im siebten Himmel, ich spürte, wie ich langsam
aber sicher zum Orgasmus kommen würde.
Doch genau in diesem Moment ging die Toilettentür auf und
Daniela stand vor mir. Ich drehte erschrocken meinen Kopf zur
Seite und sah ihr direkt in die Augen. Ich wäre am liebsten im
Erdboden versunken, so etwas peinliches war mir noch nie passiert.
Ich dachte, sie würde mich nun anschreien und aus der Wohnung
werfen, doch sie sagte nur ganz knapp: "So etwas in der
Richtung habe ich mir schon gedacht." Ich brachte kein Wort
heraus und verstand nicht, was sie damit meinte. Aber Daniela
fuhr fort: "Mir ist heute im Freibad aufgefallen, wie sehr
Du auf meine Füße gestarrt hast und ich habe auch bemerkt, wie
Du an meinen Clogs gerochen hast als ich kurz weg war. Darum habe
ich Dich auch eingeladen heute bei mir zu übernachten. Ich
wollte Dir eine Chance geben auszuprobieren ob Du wirklich auf
Schuhe und Füße abfährst, oder ob es nur ein einmaliges Gefühl
war. Und wie ich jetzt sehe gefällt es Dir ja."
Ich schaute Daniela immer noch ungläubig an, sie bemerkte meinen
Blick und kam einen Schritt näher auf mich zu. "Weißt Du,
ich stehe schon seit längerem auf Schuhe und Füße, aber nur,
wenn sie zu einer Frau gehören. Ich bin lesbisch und finde Dich
sehr attraktiv." Ich fand langsam meine Fassung wieder und
antwortete ihr: "Ich habe noch keine Erfahrungen mit einer
Frau gemacht, aber Deine Schuhe duften köstlich und Deine Füße
sind wunderschön. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Ich würde
es gerne mal mit einer Frau versuchen und es wäre das Schönste,
wenn Du es bist." Daniela beugte sich zu mir herunter und
gab mir einen langen und zärtlichen Zungenkuß. Sie nahm meine
Hand, erinnerte mich daran, die Clogs mitzunehmen und wir gingen
zurück ins Schlafzimmer.
Dort angekommen, setzten wir uns auf das Bett. Daniela meinte zu
mir: "Gib mir bitte die Clogs. Ich werde sie jetzt noch ein
wenig tragen, damit sie besonders intensiv für Dich duften."
Ich gab ihr die Schuhe, sie zog ihr T-Shirt aus, streifte ihren
Slip ab und schlüpfte mit ihren Füßen in die Clogs. "Gleich
bekommst Du sie zurück, dann kannst Du den Duft hemmungslos
genießen," flüsterte sie mir ins Ohr. Dann gab mir
abermals einen langen Kuß. Dabei tasteten sich ihre Hände
langsam zu meinen Brüsten heran. Ich bemerkte, daß meine
Brustwarzen ganz hart waren und es zwischen meinen Beinen wieder
sehr feucht wurde.
"Du hast so schöne Füße, ich würde sie gerne mit meiner
Zunge verwöhnen," hauchte ich ihr entgegen.
"Kein Problem," erwiderte sie, "Du darfst machen
was Du willst." Daniela legte sich auf das Bett und hielt
ihre Füße mit den Clogs hoch in die Luft. Ich streifte
vorsichtig die Schuhe ab, legte sie neben Daniela und begann ihre
Füße mit meiner Zunge zu liebkosen. Einen Zeh nach dem anderen
leckte ich mit meiner Zunge fein säuberlich ab, fuhr auch
zwischen ihre Zehen und inhalierte den Duft so tief ich nur
konnte. Nachdem ich ihre Füße ungefähr 10 Minuten so verwöhnt
hatte, tastete ich mich langsam hinauf zwischen ihre Schenkel.
Daniela war inzwischen auch extrem feucht geworden, das Bettlaken
unter ihr war schon ganz naß. Ich schob ihre Schenkel
auseinander und glitt mit meiner Zunge mitten in ihre Scheide
hinein. Sie stöhnte vor Geilheit leise auf; ich zog mit meinen
Fingern ihre Schamlippen weit auseinander, um auch wirklich jeden
Winkel ihrer Muschi gut auslecken zu können. Dabei rutschte ich
auch einige Male mit meiner Zunge über ihr Poloch, und jedesmal
zuckte Daniela kurz auf. Schießlich fragte ich sie: "Soll
ich mich mal intensiver um Dein Poloch kümmern?"
Anstatt mir zu antworten, drehte sie sich auf den Bauch, hockte
sich hin und ich blickte nun direkt auf ihr leicht geöffnetes
Poloch. Ich näherte mich mit meiner Nase Danielas Po, ich konnte
ihren Geruch ganz genau wahrnehmen. Es war ein leicht herber
Geruch, aber er machte mich nur noch geiler und williger, ihren
Po zu verwöhnen. Ich fuhr mit meiner Zunge noch einmal von
hinten durch ihre Scheide und leckte eine große Portion von
ihrem Muschischleim über ihr Loch. Dann schob ich vorsichtig
meinen Zeigefinger hinein. Als mein Finger ganz in ihrem Po
steckte, begann ich, ihn langsam hin und her zu bewegen. Mit
meiner Zunge bearbeitete ich weiter Danielas Scheide, aus der nun
sehr viel Schleim heraustropfte. Ich versuchte, so viel von ihrem
Saft aufzulecken, wie ich nur konnte, denn der Geschmack war zwar
neu für mich, aber er war einfach unbeschreiblich lecker. Plötzlich
durchzuckte es Daniela wie ein Blitz. Ihre Pomuskeln spannten
sich an und umschlossen meinen Finger immer fester. Dann mit
einem Mal stöhnte sie laut auf. Aus ihrer Scheide schoß ein
Schwall ihres Saftes heraus, sie hatte ihren Orgasmus.
Nach vielleicht einer Minute, in der wir so verharrten meinte sie:
"Nimm den Finger heraus, für diesen wahnsinnigen Orgasmus möchte
ich mich jetzt revanchieren." Ich legte mich nun auf den Rücken,
Daniela gab mir die Clogs, in jede Hand einen Schuh. "Ich möchte,
daß Du den Duft meiner Schuhe so tief einatmest, wie es nur geht.
Du sollst einen mindestens so intensiven Orgasmus bekommen, wie
ich ihn gerade hatte."
Ich hielt mir die Clogs genau vor meine Nase und inhalierte
abwechselnd den Duft aus beiden Schuhen. Daniela hatte meine
Beine ganz weit gespreizt und leckte mir meinen Kitzler. Ich spürte,
wie sich ein gewaltiger Orgasmus in mir aufbaute und ich wäre
vor Geilheit und Glück fast ohnmächtig geworden. Nach wenigen
weiteren Augenblicken begann meine Muschi rhythmisch zu pulsieren
und schließlich explodierte ich in einem gewaltigen lauten Stöhnen.
Mein Saft wäre Daniela beinahe mitten ins Gesicht geschossen;
sie konnte gerade noch rechtzeitig ihren Kopf hochheben. Sie
legte sich nun ganz auf mich und wir küßten uns noch einige
Male sehr lange und innig. Und obwohl das Bett vollkommen naß
war, schliefen wir engumschlungen ein.
Als wir am nächsten Morgen aufwachten, meinte Daniela zu mir:
"Es war unglaublich schön, und wenn Du willst können wir
es jederzeit wiederholen." Ich überlegte nicht lange,
sondern gab ihr einen langen Zungenkuß, der wohl mehr gesagt hat
als tausend Worte.
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |