FussVideo - Text 363: Meine erste Fuß-Erfahrung

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Meine erste Fuß-Erfahrung

Es war mein erstes Jahr an der Uni. Ich hatte gerade im zarten Alter von 19 Jahren mein Abitur gemacht und mich entschlossen, direkt mit dem Studium anzufangen. Das Sommersemester war allerdings viel besser dazu geeignet, neue Leute kennenzulernen, in Cafes herumzusitzen oder einfach in der warmen Sonne zu liegen, als im Hörsaal die Zeit zu vertrödeln.
Über mangelnde Blicke der männlichen Studenten konnte ich mich nicht beschweren. Ich bin 1,78 Meter groß, habe kurze, blonde Haare und eine schlanke, sehr sportliche Figur. Durch das warme Sommerwetter wurden auch meine Oberteile und Röcke immer knapper, dazu trug ich meistens offene Sandalen oder Clogs in Größe 39, die meine Füße richtig zu Geltung brachten. Ich habe schlanke, wohlgeformte Füße mit kurzen Nägeln, die ich manchmal in rot oder schwarz lackiere, wenn mir danach ist.
Nach ein paar Wochen hatte ich mich mit einer Kommilitonin angefreundet. Sie hieß Daniela, war zwei Jahre älter als ich und sah sehr gut aus. Sie war ein wenig kleiner als ich, hatte braune, lange Haare und ihre Figur war ähnlich sportlich wie meine. Auch was ihre Klamotten betraf, ergänzten wir uns hervorragend. Sie trug mit Vorliebe Clogs in Größe 38 mit Blockabsätzen oder auch schon mal ein paar kniehohe Lederstiefel, und die Blicke der anderen Studenten blieben sehr oft an uns beiden hängen.
Uns verband aber auch eine ähnliche Vergangenheit. Wir waren beide von unseren letzten Beziehungen extrem enttäuscht worden und hatten eigentlich keine Lust in nächster Zeit einem Mann eine neue Chance zu geben. Nein, wir wollten erst einmal solo bleiben und diesen Sommer zusammen genießen.
Danielas Füße fielen mir zum ersten Mal im Freibad auf. Wir lagen nebeneinander auf zwei großen Handtüchern. Sie kam von ein paar Freunden zurück, mit denen sie etwas geplaudert hatte und setzte sich auf ihr Handtuch. Ich lag auf dem Bauch und hatte mein Gesicht zu ihr herüber gedreht. In diesem Moment begann sie, ihre Clogs langsam auszuziehen. Ich beobachtete sie dabei und konnte meinen Blick nicht von ihren Füßen lassen. Sie hatte sehr schöne gepflegte schmale Füße mit kurzgefeilten und knallrot lackierten Nägeln. Ich spürte wie der Anblick der Füße mich erregte, ich wurde feucht zwischen meinen Schenkeln. Als sie ihre Clogs ausgezogen hatte, fragte sie, ob ich Lust hätte, mit ihr ins Wasser zu gehen. Doch es wäre mir viel zu peinlich gewesen, wenn sie bemerkt hätte, daß meine Bikini-Hose zwischen meinen Beinen nicht mehr hellgrün, sondern dunkelgrün geworden war. Also sagte ich, ich wolle noch etwas in der Sonne liegen. Daniela stellte ihre Clogs nun neben ihr Handtuch, genau vor mein Gesicht und ging in Richting Schwimmbecken.
Nun standen die Clogs mit der offenen Verse 10 Zentimeter vor meiner Nase und ich konnte den Geruch, der aus ihnen kam, ganz genau riechen. Es war eine Mischung aus Schweiß und Leder. Es stank nicht, sondern duftete ganz köstlich. Mir wurde immer heißer und ich schob meinen Kopf ein wenig näher an die Clogs heran. Meine Nase berührte schon fast den kleinen Blockabsatz der Clogs und ich atmete ihren Duft immer tiefer ein. Plötzlich bemerkte ich, daß ich zwischen meinen Beinen noch viel feuchter geworden war, ein warmes und wohliges Gefühl durchfuhr meinen Körper und ich inhalierte den Duft der Clogs immer schneller.
Doch mitten in dieses schöne Gefühl fuhr Danielas Stimme: "Sag mal, stören Dich meine Schuhe nicht? Sie müssen doch total nach meinen Füßen riechen. Soll ich sie nicht woanders hinstellen?"
Ich erschrak und hob meinen Kopf ein wenig. "Nein, laß' nur, es stört mich nicht," antwortete ich schnell und blickte sie an. "Wieso bist Du denn schon aus dem Wasser zurück?" fragte ich um von den Schuhen abzulenken.
"Es ist mir zu voll im Wasser," antwortete sie und setzte sich auf ihr Handtuch. Doch nur ein paar Augenblicke später meinte sie: "Eigentlich habe ich gar keine Lust mehr hier herumzuliegen. Wie wäre es, wenn wir etwas zum Abendessen einkaufen gehen und bei mir etwas kochen. Wenn Du Lust hast, kannst Du bei mir übernachten."
Ich wäre zwar am liebsten noch stundenlang neben Danielas Clogs liegengeblieben und hätte den Duft inhaliert, doch ich stimmte ihr zu, zog blitzschnell meinen kurzen Rock über die Bikini-Hose und wir packten unsere Sachen zusammen. Ich war froh, daß sie offensichtlich nichts von meiner Erregung bemerkt hatte.
Daniela hatte eine kleine Wohnung mitten in der Stadt. Seitdem sie sich von ihrem letzten Freund getrennt hatte, wohnte sie alleine. Wir kochten an diesem Abend zusammen, erzählten und blödelten herum und tranken nebenbei jeder eine Flasche Rotwein. Gegen Mitternacht waren wir beide recht müde und legten uns gemeinsam in ihr Bett. Es war immer noch sehr warm draußen, und wir trugen beide nur ein T-Shirt und einen Slip. Daniela schlief sehr schnell ein. Ich aber lag neben ihr und mußte die ganze Zeit an ihre schönen Füße und den Geruch ihrer Clogs denken. Nach etwa einer halben Stunde nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und stand vorsichtig auf, um sie bloß nicht zu wecken. Im Flur stand ihr Schuhschrank, und genau der war mein Ziel. Ich mußte unbedingt noch einmal den Geruch der Clogs in mir aufnehmen.
Ich zog die Schlafzimmertüre leise hinter mir zu und machte das Licht im Flur an. Nach drei vorsichtigen Schritten stand ich genau vor ihrem Schuhschrank. Ich öffnete ihn und ein unbeschreiblich schöner Duft strömte mir entgegen. Etwa 15 Paar Schuhe waren in dem Schrank verstaut. Drei Paar Sportschuhe, einige Pumps, zwei kniehohe Paare Lederstiefel und verschiedene Clogs. Ich nahm das Paar heraus, daß Daniela im Freibad getragen hatte. Es waren Clogs aus feinem, schwarzen Leder, mit einem fünf Zentimeter hohen Blockabsatz. Sie hatte mir erzählt, daß sie dieses Paar vor drei Monaten gekauft hatte und seitdem trug sie es fast jeden Tag. Ich hielt also nun die Clogs in meinen Händen und schob meine Nase ganz tief in den linken Schuh hinein. Er duftete so köstlich nach ihren Füßen, daß ich sofort wieder dieses warme Gefühl in mir spürte.
Ich ging den Flur ganz hinunter und öffnete die Tür zur Toilette. Ich wollte mit den Clogs ganz ungestört sein und mich dem Duft voll und ganz hingeben. Ich schloß die Türe hinter mir, setzte mich auf den Toilettendeckel und schob nun abwechselnd meine Nase in den linken und rechten Schuh. Dabei atmete ich immer tiefer ein. Nach vielleicht zwei Minuten bemerkte ich, daß mein Slip klatschnaß war und mein Saft schon am Rand des Toilettendeckels heruntertropfte. Ich stellte die Schuhe kurz beiseite und zog den Slip und mein T-Shirt aus. Meine Brustwarzen waren steinhart, meine Schamlippen ganz naß und leicht geöffnet. Ich nahm den linken Schuh wieder in meine Hand, schob meine Nase hinein so weit es ging, stellte den rechten Schuh auf den Toilettendeckel und setzte mich auf ihn. Meine nassen Schamlippen glitten nun über das weiche Leder, ich bewegte mich langsam und vorsichtig nach vorne und wieder nach hinten. Ich war im siebten Himmel, ich spürte, wie ich langsam aber sicher zum Orgasmus kommen würde.
Doch genau in diesem Moment ging die Toilettentür auf und Daniela stand vor mir. Ich drehte erschrocken meinen Kopf zur Seite und sah ihr direkt in die Augen. Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken, so etwas peinliches war mir noch nie passiert. Ich dachte, sie würde mich nun anschreien und aus der Wohnung werfen, doch sie sagte nur ganz knapp: "So etwas in der Richtung habe ich mir schon gedacht." Ich brachte kein Wort heraus und verstand nicht, was sie damit meinte. Aber Daniela fuhr fort: "Mir ist heute im Freibad aufgefallen, wie sehr Du auf meine Füße gestarrt hast und ich habe auch bemerkt, wie Du an meinen Clogs gerochen hast als ich kurz weg war. Darum habe ich Dich auch eingeladen heute bei mir zu übernachten. Ich wollte Dir eine Chance geben auszuprobieren ob Du wirklich auf Schuhe und Füße abfährst, oder ob es nur ein einmaliges Gefühl war. Und wie ich jetzt sehe gefällt es Dir ja."
Ich schaute Daniela immer noch ungläubig an, sie bemerkte meinen Blick und kam einen Schritt näher auf mich zu. "Weißt Du, ich stehe schon seit längerem auf Schuhe und Füße, aber nur, wenn sie zu einer Frau gehören. Ich bin lesbisch und finde Dich sehr attraktiv." Ich fand langsam meine Fassung wieder und antwortete ihr: "Ich habe noch keine Erfahrungen mit einer Frau gemacht, aber Deine Schuhe duften köstlich und Deine Füße sind wunderschön. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Ich würde es gerne mal mit einer Frau versuchen und es wäre das Schönste, wenn Du es bist." Daniela beugte sich zu mir herunter und gab mir einen langen und zärtlichen Zungenkuß. Sie nahm meine Hand, erinnerte mich daran, die Clogs mitzunehmen und wir gingen zurück ins Schlafzimmer.
Dort angekommen, setzten wir uns auf das Bett. Daniela meinte zu mir: "Gib mir bitte die Clogs. Ich werde sie jetzt noch ein wenig tragen, damit sie besonders intensiv für Dich duften." Ich gab ihr die Schuhe, sie zog ihr T-Shirt aus, streifte ihren Slip ab und schlüpfte mit ihren Füßen in die Clogs. "Gleich bekommst Du sie zurück, dann kannst Du den Duft hemmungslos genießen," flüsterte sie mir ins Ohr. Dann gab mir abermals einen langen Kuß. Dabei tasteten sich ihre Hände langsam zu meinen Brüsten heran. Ich bemerkte, daß meine Brustwarzen ganz hart waren und es zwischen meinen Beinen wieder sehr feucht wurde.
"Du hast so schöne Füße, ich würde sie gerne mit meiner Zunge verwöhnen," hauchte ich ihr entgegen.
"Kein Problem," erwiderte sie, "Du darfst machen was Du willst." Daniela legte sich auf das Bett und hielt ihre Füße mit den Clogs hoch in die Luft. Ich streifte vorsichtig die Schuhe ab, legte sie neben Daniela und begann ihre Füße mit meiner Zunge zu liebkosen. Einen Zeh nach dem anderen leckte ich mit meiner Zunge fein säuberlich ab, fuhr auch zwischen ihre Zehen und inhalierte den Duft so tief ich nur konnte. Nachdem ich ihre Füße ungefähr 10 Minuten so verwöhnt hatte, tastete ich mich langsam hinauf zwischen ihre Schenkel. Daniela war inzwischen auch extrem feucht geworden, das Bettlaken unter ihr war schon ganz naß. Ich schob ihre Schenkel auseinander und glitt mit meiner Zunge mitten in ihre Scheide hinein. Sie stöhnte vor Geilheit leise auf; ich zog mit meinen Fingern ihre Schamlippen weit auseinander, um auch wirklich jeden Winkel ihrer Muschi gut auslecken zu können. Dabei rutschte ich auch einige Male mit meiner Zunge über ihr Poloch, und jedesmal zuckte Daniela kurz auf. Schießlich fragte ich sie: "Soll ich mich mal intensiver um Dein Poloch kümmern?"
Anstatt mir zu antworten, drehte sie sich auf den Bauch, hockte sich hin und ich blickte nun direkt auf ihr leicht geöffnetes Poloch. Ich näherte mich mit meiner Nase Danielas Po, ich konnte ihren Geruch ganz genau wahrnehmen. Es war ein leicht herber Geruch, aber er machte mich nur noch geiler und williger, ihren Po zu verwöhnen. Ich fuhr mit meiner Zunge noch einmal von hinten durch ihre Scheide und leckte eine große Portion von ihrem Muschischleim über ihr Loch. Dann schob ich vorsichtig meinen Zeigefinger hinein. Als mein Finger ganz in ihrem Po steckte, begann ich, ihn langsam hin und her zu bewegen. Mit meiner Zunge bearbeitete ich weiter Danielas Scheide, aus der nun sehr viel Schleim heraustropfte. Ich versuchte, so viel von ihrem Saft aufzulecken, wie ich nur konnte, denn der Geschmack war zwar neu für mich, aber er war einfach unbeschreiblich lecker. Plötzlich durchzuckte es Daniela wie ein Blitz. Ihre Pomuskeln spannten sich an und umschlossen meinen Finger immer fester. Dann mit einem Mal stöhnte sie laut auf. Aus ihrer Scheide schoß ein Schwall ihres Saftes heraus, sie hatte ihren Orgasmus.
Nach vielleicht einer Minute, in der wir so verharrten meinte sie: "Nimm den Finger heraus, für diesen wahnsinnigen Orgasmus möchte ich mich jetzt revanchieren." Ich legte mich nun auf den Rücken, Daniela gab mir die Clogs, in jede Hand einen Schuh. "Ich möchte, daß Du den Duft meiner Schuhe so tief einatmest, wie es nur geht. Du sollst einen mindestens so intensiven Orgasmus bekommen, wie ich ihn gerade hatte."
Ich hielt mir die Clogs genau vor meine Nase und inhalierte abwechselnd den Duft aus beiden Schuhen. Daniela hatte meine Beine ganz weit gespreizt und leckte mir meinen Kitzler. Ich spürte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in mir aufbaute und ich wäre vor Geilheit und Glück fast ohnmächtig geworden. Nach wenigen weiteren Augenblicken begann meine Muschi rhythmisch zu pulsieren und schließlich explodierte ich in einem gewaltigen lauten Stöhnen. Mein Saft wäre Daniela beinahe mitten ins Gesicht geschossen; sie konnte gerade noch rechtzeitig ihren Kopf hochheben. Sie legte sich nun ganz auf mich und wir küßten uns noch einige Male sehr lange und innig. Und obwohl das Bett vollkommen naß war, schliefen wir engumschlungen ein.
Als wir am nächsten Morgen aufwachten, meinte Daniela zu mir: "Es war unglaublich schön, und wenn Du willst können wir es jederzeit wiederholen." Ich überlegte nicht lange, sondern gab ihr einen langen Zungenkuß, der wohl mehr gesagt hat als tausend Worte.

 

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