Cindy
Von Bob
Cindy Es war nichts los auf Arbeit. Einer dieser öden Tage.
Also hatte ich genug Zeit, mich wieder einmal mit Statistiken und
Zahlenmaterial zu beschäftigen. Ich saß im Büro, welches von
allen Mitarbeitern genutzt werden kann, am PC, als die Tür
aufging und Cindy zusammen mit noch einer Kollegin hereinkam. Die
beiden brauchten irgendwelche Unterlagen, welche in einem Ordner
angehängt waren. Der gesuchte Ordner stand natürlich ganz oben
auf dem Regal, so daß keiner der beiden an ihn herankam.
Irgendwie mußten sie aber nach oben. Da keine Leiter greifbar
war, meinte Cindy, daß sie einen Stuhl nehmen würde, um nach
oben zu steigen. Die Kollegin sagte ihr, daß es sicher nicht
gerade ideal wäre, wenn sie mit ihren nassen Boots, mit denen
sie gerade erst von draußen gekommen war, auf den Stuhl steigen
würde. Cindy jedoch meinte: "Ist doch egal". Im Nu
stand sie auf dem Stuhl, zog den Ordner vom Schrank und
verschwand gemeinsam mit ihrer Kollegin.
Während Cindy auf den Stuhl kletterte, hatte ich gerade in der
Registratur im gleichen Aktenschrank zu tun und konnte somit
einen Blick auf Cindys schwarze Boots mit der dicken Sohle
werfen, welche in dem Moment keine 2 Meter von meinem Gesicht
entfernt waren.
Cindy ist Anfang 20, relativ groß, mit dunklen, gelockten Haaren
und einer Superfigur. Die Nähe zu ihren Boots machte mich in
diesem Augenblick jedoch noch viel mehr an. Als ich mich nach
kurz danach umsah und den Stuhl, auf welchem Cindy gestanden
hatte, betrachtete, sah ich die Profilabdrücke von Cindys nassen
Boots deutlich auf der Sitzfläche des Stuhles. Bei diesem geilen
Anblick konnte ich mich nicht beherrschen und küßte die Abdrücke
auf dem Stuhl. Dabei konnte ich mit meinen Lippen deutlich die Nässe
spüren, die die Sohlen der Boots dort hinterlassen hatten.
Es war wie ein wunderschöner Traum, der plötzlich jäh
unterbrochen wurde. Die Tür wurde geöffnet und Cindy stand im
Raum. Natürlich hatte sie gesehen, daß sich irgendwas auf dem
Stuhl befand. Sie kam einen Schritt näher und schaute erst den
Stuhl und danach mich sehr erstaunt an. "Wenn Dir das Profil
meiner Sohlen so gut gefällt, warum küßt Du dann nur die Abdrücke
und nicht meine Schuhe?" fragte sie. Ich schämte mich aber
gleichzeitig wunderte ich mich über Cindys Reaktion. Sie fragte
mich mit der größten Selbstverständlichkeit, nein, sie
forderte mich geradezu auf, ihr die Schuhe zu küssen. Da ich
immer noch über das Stuhlkissen gebeugt war, stellte sie ihren
rechten Fuß auf den Stuhl, so daß dieser nur noch ca. 20 cm von
meinem Gesicht entfernt war. Ich konnte mich einfach nicht mehr
zurückhalten, bewegte mich zentimeterweise nach vorn und berührte
mit meinen Lippen die Spitze ihres schwarzen Boots.
In diesem Moment drehte Cindy sich zur Tür um, machte einen
Schritt zurück und öffnete die Tür, jedoch nur, um außen ein
Schild "Beratung - Bitte nicht stören!" anzuhängen
und die Tür von innen abzuschließen. Danach kam sie wieder auf
mich zu und setzte sich direkt vor mir auf den Tisch. Sie meinte,
ich solle mich doch auf den feuchten Stuhl setzen. Da saß ich
nun vor ihr, auf dem Stuhl sitzend, den sie als Leiter benutzt
hatte. Deutlich konnte ich die Nässe ihrer Sohlenabdrücke spüren,
auf welchen ich saß und die ich durch meine Jeans an den
Unterseiten meiner Oberschenkel spürte.
Cindy wandte sich mir zu und meinte: "Wenn Du schon die Abdrücke
meiner Sohlen geküßt hast, solltest Du jetzt mit den Originalen
weitermachen." Im gleichen Augenblick hob sie ihr rechtes
Bein und hielt mir die immer noch nasse Profilsohle ihres Boots
vor das Gesicht. Ich saß wie versteinert vor Ihr und da ich
nicht sofort begann, ihre Sohle zu küssen, trat sie mir sanft
ins Gesicht. Als ihre Sohle mein Gesicht berührte, bekam ich
einen Mega-Orgasmus, was sie auch bemerkte. Da ich immer noch
nicht begann, ihren Schuh zu küssen, zog sie ihren Fuß ca. 30
cm zurück und sagte, daß sie mir ohne Hemmungen kräftig ins
Gesicht treten werde, und ihr Profil dort sicher schlimmere
Spuren als auf dem Stuhl hinterläßt.
Mit diesen Worten schob sie den Fuß wieder nach vorn und ich
begann sofort, ihre Sohle zu küssen. Kurz darauf benutzte ich
auch meine Zunge, um ihr Profil zu lecken. Dabei bekam ich eine
ganze Menge nassen Schmutz und Matsch in den Mund, welcher an
ihrer Sohle klebte.
Nach einiger Zeit meinte Cindy, ich solle ihr den Schuh ausziehen.
Sie schlüpfte heraus und hielt mir ihren in einer weißen
Schoppersocke steckenden Fuß ins Gesicht. Der Duft ihres Fußes
war einfach fantastisch. Ich drückte mein Gesicht an ihre Fußsohle
und genoß das geile Aroma ihres Fußes. Einige Minuten später
meinte Cindy, ich solle meine Beine spreizen, da sie ihren Fuß
absetzen wolle. Danach bekam ich ihren anderen Boot zum lecken
vors Gesicht gehalten. Während ich auch ihn leckte, spielte
Cindy mit ihren Sockenfuß zwischen meinen Beinen. Teilweise drückte
sie mit ihren Zehen ziemlich kräftig auf meinen Penis und meine
Eier. Das Gefühl dabei war der Wahnsinn.
Dann sollte ich meine Hose öffnen und sie "arbeitete"
sich in meine Unterhose vor. Als ich ihren warmen, weichen
Sockenfuß auf meinem nackten Penis spürte, war ich wieder auf
180. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Unvermittelt zog sie
ihren Sockenfuß zurück und stellte ihren anderen Fuß auf
meinen Penis. Da dieser noch im Boot steckte und sie recht fest
zudrückte, spürte ich einen ziemlichen Schmerz, da nur ihre
vordere Sohlenkante auf meinem Penis auflag. Cindy sagte zu mir,
daß sie jetzt mal testen wolle, ob ich's wirklich unter ihren
Sohlen aushielte. Ich mußte ihr den einen Boot wieder anziehen
und mich vor ihr auf den Boden legen, nachdem ich mein Shirt
ausgezogen hatte.
Sie stellte ihre Boots auf meine Brust und glitt langsam vom
Tisch. Allmählich spürte ich immer mehr Druck auf meiner Brust
und nach wenigen Sekunden stand sie mit ihren etwa 60 kg ganz auf
mir. Das Gefühl war einmalig. Sie meinte, daß sie so lange
stehen bleiben würde, bis sie sicher sei, daß die Abdrücke
ihrer Profilsohlen deutlich auf meiner Brust zu sehen sein würden.
Nach einigen Minuten fragte ich sie, ob sie nicht wieder von mir
absteigen würde, da ich langsam Probleme mit der Luft bekäme
und ihre Sohlenabdrücke schon ganz schön schmerzen würden.
Darauf meinte sie, okay, aber nur, wenn sie sich mit einem Fuß
auf mein Gesicht stellen dürfte, natürlich, ohne die Schuhe
dabei auszuziehen. Ich sagte ihr, daß sie sich bitte nicht mit
Schuhen auf mein Gesicht stellen solle, da dies sicherlich sehr
schmerzhaft für mich wäre und außerdem für alle sichtbare
Spuren hinterlassen würde. Cindy meinte, das wäre ihr egal,
dann bliebe sie eben auf meiner Brust stehen. Um ihrer Forderung
Nachdruck zu verleihen (im wahrsten Sinne des Wortes) hob sie
ihren linken Fuß und hielt ihn über mein Gesicht. Deutlich
konnte ich den Sohlenabdruck ihres Schuhs auf meiner Brust sehen.
"Wenn es so angenehmer für Dich ist, ich kann warten"
sagte sie. Da ihr Gewicht nur noch auf einem Fuß ruhte, wurde
die Sache für mich langsam unangenehm. Ich bat Cindy, von mir
herunter zu gehen doch sie meinte nur: "Erst, wenn ich auf
deinem Gesicht gestanden habe!" Sie meinte es wirklich ernst
und ich sagte okay, jedoch nur, wenn ich ihr den Schuh ausziehen
darf, bevor sie ihren Fuß auf mein Gesicht stellt. Darauf
antwortete sie, daß sie einverstanden ist, aber nur, wenn sie
sich mit beiden Sockenfüßen auf mein Gesicht stellen darf.
Ich öffnete also zuerst die Schnürung des Boot, welchen sie
schon die ganze Zeit über mein Gesicht hielt und zog ihr den
Schuh vom Fuß. Daraufhin stellte sie den Fuß auf mein Gesicht,
was zwar meine Brust entlastete, jedoch ziemlichen Druck auf
meinem Gesicht bewirkte. Danach öffnete ich die Schnürsenkel
des Boots, der noch auf meiner Brust stand und sie schlüpfte
heraus, während sie ihr gesamtes Gewicht auf den Fuß
verlagerte, der bereits auf meinem Gesicht stand. Einen
Augenblick später spürte ich auch ihren rechten Fuß auf meinem
Gesicht und der Druck verteilte sich auf beide Füße. Cindy
meinte, 10 Sekunden auf meinem Gesicht stehen wäre genug.
Obwohl der Druck ihrer Füße auf meinem Gesicht ziemlich
schmerzhaft war, geilte mich die Situation, in der ich war, total
auf. Ich lag Cindy zu Füßen, genauer gesagt unter ihren Füßen.
Ich habe mich ihr total unterworfen und trotzdem macht mich diese
Situation wahnsinnig an. Sie steht mit ihren geilen Füßen auf
meinem Gesicht, ich spüre ihre weichen Socken, die Wärme und
den Duft von Cindys Füßen. Deutlich fühle ich die Schmerzen,
die durch den Druck ihrer Fußballen auf meiner Stirn entstehen,
ich nehme den Druck ihrer Fersen auf Mund und Kinn wahr.
Gleichzeitig ist meine Nase vom Duft ihrer Füße vollkommen
umgeben und ich kann nicht durch den Mund atmen, weil sie da ja
draufsteht. Alles in allem ist diese Geste absoluter Unterwürfigkeit
das bis jetzt schönste Erlebnis in meinem Leben.
In diesem Moment sagt Cindy, daß es jetzt genug sei und will von
meinem Gesicht heruntersteigen. Das kann ich nicht zulassen. Ich
umfasse, da ich ja nicht reden kann, Cindys Knöchel und drücke
sie nach unten um ihr zu signalisieren, bitte stehen zu bleiben.
Erstaunt fragt sie mich, ob ich das ernst meine und ich antworte
mit einem lauten "Mmmm!" "Na wenn Du meinst,"
antwortet sie und bleibt auf meinem Gesicht stehen. Ich genieße
es in vollen Zügen, obwohl die Kopfschmerzen, die ihr Gewicht
verursachen, langsam sehr stark werden.
Als nach einiger Zeit die Schmerzen unerträglich werden,
umgreife ich wieder ihre Knöchel und drücke sie langsam nach
oben. Sie hebt ihren linken Fuß und stellt ihn neben meinen
Kopf, sofort danach hebt sie auch ihren rechten Fuß und stellt
ihn neben meinen Kopf. Da sie jetzt wieder halb auf der
Tischkante sitzt, hebe ich ihren rechten Fuß und stelle ihn
wieder auf mein Gesicht um noch einmal voller Hingabe den Duft
ihrer Füße zu genießen. Nach kurzer Zeit meint Cindy, das würde
für heute reichen und beim nächsten Mal gäbe es schließlich
auch noch Belastungstests an anderen Körperteilen durchzuführen.
Während sie ihre Boots wieder anzieht, stehe ich wieder auf und
kurz darauf verläßt sie das Büro...
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