FussVideo - Text 357: Die Freundin meiner Mutter (Der Strumpfdiener)

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Die Freundin meiner Mutter (Der Strumpfdiener)

Eines Abends war ich mal wieder bei der Freundin meiner Mutter zu Besuch. Ich hab sie schon des öfteren besucht, auch ohne meine Mutter. In der Zwischenzeit wurde es etwas ganz Normales, daß ich öfter da war. Es war auch für die Freundin meiner Mutter eine schöne Abwechslung, da ihr Mann häufig auf Geschäftsreisen war und sie sich deshalb oft langweilte. Diese Frau erregte mich sexuell so sehr, daß ich immer wieder ihre Nähe suchte.
Wir machten uns einen gemütlichen Fernsehabend und waren allein. Ihr Mann war mal wieder geschäftlich unterwegs. Sie ist eine wirklich scharfe 42jährige Frau und weiß das auch. Die Wirkung auf mich, mit meinen gerade mal 17 Jahren war ungeheuer. Sie kleidet sich so, daß einem unwillkürlich die Augen übergehen. Mein Lieblings-Out-fit bei ihr, ist ein grauer enger Rock, eine weiße Bluse und dazu passende hauchzarte graue Nylons. Sie trägt wunderschöne Schuhe, bei denen ich nur länger als 20 Sekunden hinzuschauen brauche um eine Errektion zu kriegen. Meistens schwarze oder dunkelgraue Pumps mit sehr hohen Absätzen und einem schmalen Riemchen um ihre unglaublich schlanken Fesseln. So gekleidet saß sie auf der Couch und ich konnte nicht anders, als immer mal wieder aus den Augenwinkeln ihre Beine in den High-Heels, umspannt von dem engen Rock zu betrachten. Ich hoffte insgeheim, ihr Rock würde etwas weiter hochrutschen und mehr von ihren wunderbaren Schenkeln offenbaren. Ich konnte mich gar nicht auf den Film im Fernsehen konzentrieren. Wußte kaum worum es da ging.
"Puh, sind die Schuhe eng," sagte sie, und griff hinunter zu den Riemchenverschlüssen um sie zu öffnen.
"Soll ich Dir helfen?" fragte ich mit ziemlichem Herzklopfen und etwas brüchiger Stimme.
"Nein, nein, geht schon." Ich war enttäuscht. Ich hätte sogern diese Schuhe angefaßt, sie langsam geöffnet und sie von ihren wunderschönen nylonbestrumpften Füßen gestreift. "Aber du könntest mir die Füße massieren, die Schuhe sind sooo erdammt eng."
Ich glaubte meinen Ohren und meinem Glück nicht trauen zu dürfen. Ich würde gleich diese zart umhüllten, total erotischen und erregenden Füße in meinen Händen halten!? "Okay, mach ich, is' doch klar," sagte ich möglichst lässig.
Mit einem schnellen Schwung legte sie sich auf die Couch und legte mir ihre Füße in den Schoß. "So - so ist es für Dich bequem. Ahh, Du bist meine Rettung!"
Ihre Füße lagen in meinem Schoß, mit zitternden Händen umfaßte ich ihre Füße. Ich drückte Ihre Zehen sanft, die rotlackierten Nägel schimmerten durch das graue Nylon. Das Gewicht ihrer Fersen drückte mir im Schoß gegen meinen Schwanz. Iich hoffte nur der würde jetzt nicht total prall und hart zum Leben erwachen. Mit den Fingerspitzen massierte ich von unten ihre Fußsohle, während ich etwas verstohlen und unauffällig ihren Spann streichelte. Merkte sie, das ich daß zu meinem Vergnügen tat?
"Ohhh, Du machst das gut."
"Du hast schöne Füße, weißt Du das?" ich hatte es fast nur geflüstert, so aufgeregt war ich, ihr das zu sagen.
"Danke, mein Kleiner. Nett daß Du das sagst," ich spürte wie sich bei mir etwas regte. Würde sie in fünf Minuten auch noch "Kleiner" sagen? Ich schaute ihre langen Beine hinauf. Dadurch, daß sie sich hinlegte war der Rock tatsächlich an ihren Hüften etwas hochgerutscht. Ich konnte nun die Hälfte Ihrer Oberschenkel sehen, und unter dem Rock noch etwas höher.
Etwa fünf Minuten verbrachte ich so damit ihre Füße zu massieren, und mit meiner beginnenden Erektion zu kämpfen, bis ich merkte das ich den Kampf wohl verlieren würde. "Deine Beine werden etwas schwer in meinem Schoß," sagte ich deshalb. Den Fuß den ich gerade in Händen hielt wollte ich jedoch nicht loslassen, hob ihn deshalb nur etwas an.
"Kein Problem," sagte sie und stellte den anderen Fuß vor der Couch ab. Dadurch waren ihre Beine nun etwas gespreizt. Während ich den Fuß weiter streichelte und massierte riskierte ich einen schnellen Blick. Ich sah, daß sie Strumpfhosen trug. Ich sah auch den hauchzarten Slip darunter, durch den ich ihr Schamhaar schimmern sah. Das war zuviel für mich. In Windeseile hatte ich eine wahnsinnige Erektion. Die Beule in meiner Hose mußte doch auffallen!
Ich schaute sie an und bemerkte daß sie ihre Augen geschlossen hatte. Sie genoß, was ich da mit ihren Füßen tat sichtlich. Sie entzog mir plötzlich ihren Fuß, legte ihr Bein auf die Couchlehne hinter mir und hob das andere Bein und gab mir ihren anderen Fuß. "Ahh, jetzt den anderen..." Der Ausblick in ihren Schoß wurde damit noch besser. Es schien sie nicht im geringsten zu stören. Ich konnte kaum an mich halten ihre Füße zu küssen, mit meinen Lippen und mit meiner Zunge zu liebkosen. Ich streichelte und massierte nur immer weiter.
So verging eine ganze Weile, bis ich merkte, daß sie immer regelmäßiger und tiefer atmete. Ich vermutete sie sei eingeschlafen. Ich machte mit meiner Behandlung unvermindert weiter. Wagte es jedoch jetzt ihren Fuß in meinen Schoß an meinen mittlerweile betonharten Schwengel zu drücken. Unauffällig veränderte ich immer wieder die Position ihrer Ferse in meinem Schoß und massierte mir so den Schwanz mit ihrem Nylonfuß. Ich hätte am liebsten immer schneller und härter gerieben, meinen Schwanz ausgepackt und ihr meine Ladung über die Füße gespritzt, aber ich durfte nicht riskieren, daß sie aufwachte. Wie würde sie reagieren?
Ich legte, als ich aufstand, vorsichtig ihren Fuß auf der Couch ab. Sie schlief, und bemerkte nichts davon. Ich kniete vor der Couch und betrachtete ihre Füße, ihre Beine und den kurzen, engen Rock. Ich nahm ihre Schuhe, hielt sie mir dicht vor das Gesicht und atmete den Duft ihrer Füße aus den Pumps tief ein. Ahhh, roch das gut! Meine Zunge strich über die Fußsohle in dem Schuh. Warum begnügte ich mich denn mit ihrem Schuh? Sie schlief doch!
Langsam beugte ich mich zu ihrem Fuß hinunter. Zart und vorsichtig hauchte ich mehr einen Kuß auf ihren Fuß, als daß ich ihn wirklich berührte. Ich küßte vorsichtig ihre Zehen, sog ihren Duft tief durch die Nase tief ein. Mit der Zungenspitze fuhr ich über ihren Spann. Küßte weich und sanft ihre Fußgelenkknöchel. Ich schaute dabei jedoch immer in ihr Gesicht, um zu sehen ob sie nicht eventuell erwachen würde. Mit einer Hand fuhr ich mit leichten, fast schwebenden Bewegungen ihre Nylonbeine hinauf. Berührte ihre Schenkel. Strich ganz sacht über die Innenseiten ihrer Schenkel. Ich hob vorsichtig mit dem Handrücken den Rock an, soweit es dessen Enge zuließ. Oh, machte mich das geil. Ich war total angetörnt, von dem was ich da machte. Fast wünschte ich sie würde aufwachen und mich erwischen. Ich stellte mir vor, wie sie meinen Kopf dann in ihre Scham ziehen würde, ein hingehauchtes murmelnd.
Ich küßte ihre Schienbeine, ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich öffnete mir die Hose, holte den harten Prügel heraus und fing an mich zu wichsen, während ich ihre Strumpfhosenbeine liebkoste. Auf einmal bewegte sie sich im Schlaf. Erschrocken wich ich zurück, stand auf, wollte gerade das Wohnzimmer fluchtartig verlassen um mir die Hose zu schließen, als sie erwachte und die Augen öffnete. Ich stand über ihr, meinen Schwanz in der Hand und sie schaute mich verdutzt an. "Was machst Du da?" herrschte sie mich an.
"Ich, ähh, nichts..." sagte ich blöderweise und versuchte den harten Pimmel so schnell wie möglich wieder in der engen Hose unterzubringen.
"Du hast hier vor mir gestanden und versucht Dich zu befriedigen, während Du mich betrachtet hast?"
"Entschuldige, es tut mit leid, aber Dein Anblick und das Massieren Deiner Füße hat mich total angemacht."
"Und dann hast Du Dir gedacht: Nutz ich doch die Gelegenheit, oder wie?"
"Ich weiß auch nicht was über mich gekommen ist, wie gesagt, es tut mir leid..."
"Komm her," sagte sie und winkte mir näher heran. Als ich direkt vor ihr stand griff sie nach oben an meine Hose. "Du bist tatsächlich ganz schön erregt, was?" fragte sie, wobei sie meinen Schwanz ertastete. Ich konnte nur zögerlich mit dem Kopf nicken. "Leg Dich vor die Couch."
"Wie, was?" fragte ich total verblüfft.
"Ich sagte: Leg Dich hin!!" befahl sie mit einer sehr strengen Stimme. Ich legte mich vor die Couch und wußte überhaupt nicht wie mir geschah. Sie setzte sich auf. Sie saß über mir auf der Couch und schaute auf mich auf dem Boden herab. Dann stellte sie ihre Füße auf meine immer noch vorhandene Beule in der Hose. Sie umfaßte den sich deutlich abzeichnenden Schwanz unter dem Stoff soweit wie möglich mit ihren Fußzehen. Sie drückte und knetete ihn.
"Ahh...." stöhnte ich und schaute sie mit verschleiertem Blick von unten an. Sah abwechselnd auf ihre massierenden Füße, in ihre Augen und soweit ich sehen konnte unter ihren Rock.
"Du bist ein ganz schön versautes Kerlchen, weißt Du das?"
"Ja. Ich weiß..." stammelte ich und starrte ihr in den Schritt.
Sie erhob sich schnell. Stand jetzt direkt über mir. Ich konnte ihr von unten direkt zwischen die Beine sehen. Ihre Füße standen rechts und links von meinem Kopf. "Na? Das ist ein Ausblick der Dir kleinen Sau gefällt, was?" Mit diesen Worten schob sie den Rock hoch bis an ihre Hüften und setzte sich wieder auf das Sofa.
"Ja, Du bist die schönste Frau die ich je gesehen habe." sagte ich, und in diesem Moment mit voller Überzeugung.
"Mach Deine Hose auf!"
"Wie bitte? Ich dachte..."
"Du sollst nicht denken! Du sollst Deine Hose aufmachen. Hol Deinen Schwanz heraus!"
Ich öffnete die Hose. Mein Schwanz war prall und dick. Die Vorhaut halb zurückgezogen und gespannt. Man konnte genau sehen, daß ein Tropfen meines Saftes schon auf der Eichel glänzte.
"Na? Schon fast abgespritzt, he?" fragte sie und nahm meinen Schwanz zwischen Ihre Füße, fuhr mit ihrem Fuß über die feuchte Spitze meiner Eichel und trocknete sie mit dem Nylonfuß.
"Ahhh, jaaa - mache es mir!" stöhnte ich.
"Du hast hier gar nichts zu verlangen, Du kleiner geiler Junge!"
"Ich will aber..." flehte ich. "Ich möchte das Du mich anfaßt."
"Was Du willst interessiert mich nicht! Sich zu wichsen während ich schlafe...! Ich faß Dich Dreckschwein doch nicht auch noch an! Meine Füße fandest Du vorhin doch auch so geil. Die müssen Dir reichen!"
"Ohh, jaaa... ahh ist das geil- wichs mich mit Deinen Nylonfüßen."
"Schau mir zwischen die Beine! Hmmh, das macht Dich geil, Du keiner Wichser, was?"
Ich schaute wie gebannt auf ihre Muschi unter dem fast durchsichtigen Slip. "Ja, das tut es... ich bin soooo hart!"
"Ja, das sehe ich. Du verwichster Mistkerl willst die Freundin Deiner Mutter vögeln, was?" Sie griff sich in den Schoß, zog an der Strumpfhose und verschob damit auch den Slip. Ich konnte jetzt ihre fleischigen rosa Schamlippen sehen.
"Ja, das will ich! Also, so wie das da aussieht bist Du auch ganz schön scharf drauf," sagte ich, da ich bemerkte, daß sie feucht glänzte zwischen ihren Beinen. Ihr Kitzler und die Schamlippen waren angeschwollen und sie rieb sich mit der Hand durch das Nylon.
"Was ich bin hat Dich nicht zu interessieren. Ich will daß Du mir die Füße leckst, das wolltest Du doch vorhin, richtig? Lutsch mir an den Zehen! Los! Leck! Du kleiner geiler Pimmelwichser. Nylon macht Dich an, ja?"
Ich nickte und nahm ihre Zehen des linken Fußes alle auf einmal in den Mund. Ich saugte durch den Nylonstoff. Mit dem anderen Fuß massierte sie weiter meinen Schwanz. Ich küßte jeden einzelnen Zeh. Fuhr mit meiner Zunge über ihre Fußsohle. Seitlich an dem Fuß hinauf, bis ich ihren Spann liebkoste. Sie zog sich einen Schuh wieder an.
"Zieh Deine Hose ganz runter. Mach Dein Hemd auf." Nachdem ich so, halbnackt, vor ihr lag, begann sie mit der Spitze ihres Pfennigabsatzes über meinen Bauch, meine Brust, bis hinunter zu meinem Schwanz und wieder hinauf zu streichen.
"Das macht Dich an, ja? Meine Schuhe sind so geil für Dich, daß Du sie sogar ausleckst, richtig?"
"Ja, der Geruch deiner Nylonfüße... und die geilen Absätze deiner Pumps... aaahhh..."
"Leck mir meine Schuhe blank! Lutsch an dem Absatz meiner Pumps. Mach schon! - Du bist eine kleine perverse Sau, weißt Du das?" Mit diesem Worten hielt sie mir ihren Schuh vor das Gesicht. Ich tat was sie von mir verlangte, massierte dabei ihren anderen Fuß. Dabei begann ich mich unwillkürlich zu wichsen.
"Hey, Du kleine Sau! Du sollst nicht schon wieder anfangen hier zu wichsen! Finger weg!"
"Aber... ich bin so geil, ich will kommen!!!"
"Ich bestimme ob, und wenn ja, wann Du kommst! Leck schon!"
"Aber Du machst es Dir doch auch. Ich sehe doch was Du mit Deiner Fotze da anstellst."
"Erstens sagst Du nicht noch einmal 'Fotze' in meiner Gegenwart, und zweitens mache ich was ich will. Ich bin nicht diejenige, die angefangen hat zu wichsen und jemanden dabei heimlich zu beobachten wie so ein dreckiger kleiner Spanner. Ich muß Dir jetzt eine Lektion erteilen!"
"Du bist doch ganz feucht. Laß es mich Dir doch machen..."
"Ich bestimme was Du machst, und erst recht was nicht! Also - streichel mir jetzt die Beine, langsam und zart, jaaa so. Halt! Nicht höher als bis zu den Knien - noch nicht!"
Ich konnte es kaum aushalten. Ich konnte nur noch daran denken meinen Kopf zwischen ihre Beine zu drücken, ihre Scham mit meiner Zunge durch die Strumpfhose zu erforschen und mit der Zunge leicht zu massieren. Ich spürte meinen Schwanz zucken, und den Saft immerhöher steigen. "Ahhh, jaaa mach weiter mit Deinem Fuß... ich komme gleich... ich spritz auf Deinen Fuß..."
"Bestimmt nicht!" sagte sie und hörte sofort auf. "Du darfst jetzt meine Schenkel streicheln, aber paß auf! Wehe Du berührst meine Muschi."
Oh Man, waren das zwei herrliche Schenkel. Total stramm und fest. Was würde ich darum geben sie fest geschlossen um meine Hüften gelegt zu spüren, während ich in sie dringe und sie mit pumpenden Bewegungen stoße. Ich ließ meine Hand gefährlich nahe an ihre Muschi gleiten. Fuhr die Rundungen in der Oberschenkelfalte nach und sie schlug mir sofort auf die Finger.
"Hände weg da! Ich hab gesagt nicht meine Muschi!"
"Aber ich hab doch noch nicht..."
"Eben. Noch nicht, aber Du warst schon fast dabei."
Ich richtete mich auf, saß jetzt vor ihr, streichelte ihre Schenkel und küßte dabei ihre Knie. Sie hob ihren Fuß, setzte ihn mir auf die Brust und stieß mich damit nach hinten, zurück auf den Teppich. So lag ich da und sie stellte mir ihren Fuß auf das Gesicht. Fuhr mir mit ihrem Nylon durchs Gesicht.
"Zunge raus! Du geiler Lecker..." Ich streckte meine Zunge raus, und sie fuhr mit dem Fuß darüber. "Ahh, ja gut mein Kleiner."
"Wieso Kleiner, siehst Du meinen harten, großen Schwanz nicht?"
"Was ihr Kerle immer habt. Der ist nicht größer oder kleiner als die meisten anderen auch!"
"Hast Du schon so viele gesehen?"
"Genug! Glaub mir, eine Frau wie ich kann soviele sehen wie sie will."
"Ja, das glaube ich. Was würde Dein Mann dazu sagen, wenn er uns jetzt hier so sieht?"
"Tja, vermutlich nichts. Außerdem ist das genau so eine Sau wie Du!"
"Wie meinst Du das?"
"Der will auch immer daß ich die Strumpfhose anbehalte, reißt sie mir dann im Schritt auf, leckt mich ganz naß und will mich dann oft in den Arsch vögeln..."
Das wäre etwas das ich mir auch gut vorstellen kann. "Ah, ja - erzähl weiter... das macht mich an."
"Wenn Du es gut machst..." sagte sie und kam über mich. Ging über meinem Gesicht in die Hocke und setzte sich auf mein Gesicht. Ihre Möse direkt auf mir! Ich spürte ihre fleischige Scham durch die Strumpfhose. "Leck mich!" verlangte sie. Ich versuchte mit meiner Zunge in sie zu dringen. Die Strumpfhose hinterte mich daran. Ich stieß immer wieder mit meiner Zunge an das Nylon. Fand den geschwollenen Kitzler und drückte ihn sanft mit schnellen Bewegungen meiner Zunge.
"Ahh, jaaa, ohhh guuut.. .eine geschickte Zunge hast Du. Also: er stößt mir seinen harten Schwanz in den Arsch und bearbeitet mir die Vagina mit einem Vibrator. Ich hab dann das Gefühl von zwei Kerlen gleichzeitig durchgefickt zu werden..."
Immer schneller massierte ich mit kreisenden Bewegungen ihren Kitzler mit meiner Zunge. Ihr Gestöhne spornte mich immer mehr an. Lange streichende Bewegungen über ihre Scham wechselten sich mit gezieltem Druck auf ihren Kitzler ab. "Ohhh, guuut... Du bist guuuuuut! - Er will, daß ich immer so rumlaufe wie heute. Hat er doch selber Schuld, wenn ich Dich damit genauso anmache. Er greift mir oft einfach so unter den Rock und nimmt mich dann in der Küche, oder hier auf der Couch. Und am liebsten kommt er in meinem Mund."
Mit einer Hand griff ich ihre Strumpfhose über mir, nahm sie zwischen die Zähne und biß fest hinein. Dann riß ich sie auf. Ihre Erzählungen machten mich unheimlich geil.
"Hey, wer hat Dir das erlaubt? Du machst mir ja die Strumpfhose kaputt."
"Du willst es doch auch. Es kommt Dir doch schon fast, gib es schon zu!"
Sie griff mit einer Hand hinter sich und drückte meinen Schwanz. "Ja, ich bin kurz davor... - Er liebt es wenn ich Kerle im Restaurant mit meinen Beinen anmache und sie unter meinen Rock schauen lasse. Dabei kommt es oft vor, daß er mich anschließend noch auf der Toilette des Restaurants durchnimmt, daß es mir fast aus den Ohren kommt."
"Was machst Du da? Ich dachte Du wolltest meinen Schwanz nicht anfassen?"
Sie hatte ihn fest gepackt und hob und senkte ihre Hand langsam, schaute mich dabei an. "Das Gerede macht mich auch ganz geil, und ich will sehen wie es Dir kommt," sagte sie und erhob sich. Sie setzte sich wieder auf die Couch und wichste mich abwechselnd mit ihren Füßen und den Händen. Ich rieb sie immer schneller im Schritt. Wir atmeten immer schneller, stöhnten uns gegenseitig an und schauten uns dabei abwechselnd in die Augen, sie mir auf den Schwanz, und ich ihr auf die Möse.
"Ahh, ja, ja, oh, mach es mir... ich komme... jaaa, uhhhh..." stammelte sie, während sie mich immer weiter wichste.
"Mir kommt es auch, jaaa, ich spritze ab... aaahhhh..." Meine volle Ladung ging auf ihre wunderschönen Füße und Beine. Meine Sahne klebte an ihrer Strumpfhose.
"Irgendwann will ich Dich gerne einmal richtig durchnehmen," sagte ich mit meinem Schwanz noch in ihrer Hand.
"Schaun wir mal, vielleicht werde dich Dir irgendwann mal einen blasen - aber ficken wirst Du mich nie! Und jetzt mach das Du nach Hause kommst Du kleiner geiler Mistkerl..."
Ich zog mich schnell an und verschwand. Ich freute mich schon auf das nächstemal. Dann kommt sie mir bestimmt nicht so davon...

 

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