Lisas Schuhe
Von Lumo
Es war so gegen Ende der 6. Klasse, als es wieder mal hieß:
Wir fahren ins Schullandheim! Ich hatte herzlich wenig Lust
drauf, da die Klasse mit 12 Schülern eh sehr klein war, und ich
zweitens die Lehrerin nicht ausstehen konnte! Aber, mir blieb ja
wohl nichts anderes übrig, als mich am Montag um Punkt 8 Uhr am
vereinbarten Treffpunkt zu begeben.
Da stand also die ganze Horde, unter ihnen war auch das einzige
gutaussehende Mädchen der Klasse: Lisa. Lisa war ziemlich klein
(1,60m), blonde schulterlange Haare, und sie hatte auch sehr
kleine Füße, ungefähr Größe 36. Ich sah, daß sie heute
Sandalen trug; und da schoß es mir in den Kopf: Wo würde ich
sonst noch einmal eine so gute Gelegenheit bekommen, Lisas Schuhe
ganz für mich zu haben, wenn nicht im Schullandheim? Schon bald
fuhr der Bus ab und während der 2 stündigen Fahrt kreisten
meine Gedanken nur darum, wie ich an ihre Schuhe kommen könnte.
Als wir dann in dem kleinen Haus ankamen, in dem wir die nächste
Woche wohnen sollten, wurden erst einmal die Zimmer eingeteilt.
Und, man mußte (zum Glück!) die Schuhe gleich hinter der Haustür
ausziehen und abstellen! Nun wußte ich schonmal, wo Ihre Schuhe
sind.
Die ersten Tage waren für mich eher unspektakulär, da Lisa nur
Ihre Sandalen trug, und diese ja den Geruch nicht aufnehmen
konnten. Ich hoffte, sie würde bei einer Bergwanderung die für
den nächsten Tag geplant war, andere Schuhe tragen. Und das tat
sie! Als wir am Donnerstag um 9 aufbrachen, trug sie braune
Bergschuhe. Ich war froh!!! Ich konnte das Ende der Wanderung
nicht erwarten, da ich mir sicher war, daß sie in den Schuhen
sehr schwitzte, und ich bekam schon einen Ständer in meinen
Fantasien.
Abends um 8 stellten wir alle unsere Schuhe hinter der Tür ab,
und gingen bald ins Bett. Jeder wollte schlafen - außer ich. Um
3 Uhr Nachts lag ich noch wach: Sollte ich jetzt gehen, und mich
mit ihren Schuhen vergnügen? Doch wenn das jemand merkt?! Aber,
ich dachte: Jetzt oder nie!! Ich stand langsam auf, ohne jedes
Geräusch. Ich schlich mich auf den Gang, und blieb dort 5
Minuten um sicher zu sein, daß wirklich alle anderen schliefen.
Dann ging ich die Treppen runter, zu den Schuhen.
Da standen sie: Braune, kleine Schuhe. Ich nahm einen der Schuhe
und roch vorsichtig daran. Ein herrlicher Duft stieg mir in die
Nase! Noch besser als in meinen Träumen! Ich roch ungefähr 5
mal, dann hatte ich einen Ständer. Ich öffnete meine Hose,
holte meinen Schwanz raus, und begann zu onanieren. Ich genoß
den göttlichen Geruch und war kurz davor zu kommen. Doch,
verdammt, wo sollte ich hinspritzen? Gleich würde es kommen! Ich
fand nichts besseres, also spritzte ich eine Mega-Ladung in Lisas
linken Schuh. Ich hoffte, dort würde sie es nicht merken, weil
es ja trocknen würde. Zufrieden schlich ich mich ins Bett. Oh
man, habe ich das gerade wirklich gemacht? Ein Traum! Nein, ich
war wach. Ich konnte dann auch den Rest der Nacht nicht mehr
schlafen.
Am nächsten Tag ging es ab nach Hause. Ich schaute immer auf
Lisa, ob sie etwas gemerkt hatte. Aber sie trug die Schuhe und
merkte anscheinend nichts. Glück gehabt!
3 Stunden später waren wir wieder zuhause; Lisa hatte immer noch
nichts gemerkt. Ich warf Lisa noch ein zufriedenes Lächeln zu,
bevor ich in das Auto meines Vaters stieg und nach Hause fuhr.
Bis Montag, oh Fußgötin Lisa!
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