Karens Slipper
Von kaneda
Ende der 80er, ich war gerade fünfzehn Jahre alt und ich
betete ein Mädchen in meiner Klasse geradezu an. Hätte sie mich
nur eines Blickes gewürdigt, hätte ich alles für sie getan.
Doch sie hing nur mit unseren Klassenältesten, zwei Jungs die
noch eine Ehrenrunde in der achten Klasse drehten, rum.
Karen hatte wunderschönes, dunkelblondes Haar und trug fast
immer gelbe oder orangene shirts, welche perfekt zu ihrer ewig
sonnengebräunten Haut paßten. Scheinbar besaßen ihre Eltern
ein Solarium, den bei den wenigen Gelegenheiten, wo wir Schüler
auch mal die Eltern unserer Klassenkameraden zu Gesicht bekamen,
konnte ich erkennen, daß auch ihre Eltern diese unnatürliche
Dauerbräune zur Schau trugen.
Karen schien Socken zu verabscheuen. Und dies selbst im tiefsten
Winter. Einmal, es war Mitte Dezember betrat sie mit ihren
engsten Freundinnen, den beiden Danielas, nach der ersten großen
Puse den Klassenraum. Mein bester Kumpel Tim und ich saßen
bereits an unseren Plätzen. Karen ging auf ihren Tisch zu und stützte
sich plötzlich mit einem leisen Aufschrei auf Daniela M. "Verdammt,
dieser Stein nervt mich schon den ganzen Tag!" rieg sie aus
und setzte sich auf das Lehrerpult. Mit flinken Bewegungen zog
sie sich den linken Siefel aus und beganndarin herum zufingern.
Ich unterbrach sofort das alberne Geplänkel mit meinem
Platznachbarn und starrte wie gebannt auf Karen oder vielmehr auf
ihren nackten, sockenlosen Fuß, den sie aus dem braunen
Wildlederstiefel gezogen hatte. Sie hatte ihr Hosenbein bis zum
Schienbein hochgezogen und setzte ihren nackten Fuß auf der
Kante des Lehrerpultes ab. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von
diesem schlanken gebäunten Fuß abwenden und bekam bei diesem
Anblick eine Erektion.
Karen bemerkte wie ich sie oder vielmer ihren Fuß anstarrte und
schnauzte mich an. "Hey,Marco! Was glotzt'e so!?! Noch nie
'nen Fuß gesehen?" Nein auf diese Weise hatte ich noch
keinen Mädchenfuß gesehen. Im tiefsten Winter ohne Socken aus
einem gefütterten Stiefel gezogen und völlig bloß auf einem
Holzschreibtisch abgesetzt... Dieser Anblick verfolgte mich, und
verfolgt mich bis heute tief in meine Träume. Monatelang
beobachtete ich die unnahbare Karen und ins besondere ihr
Schuhwerk und ihre Füße.
Im darauffolgenden Sommer war es dann soweit. Ich sah wie sie
jeden Tag ohne Socken, in Turnschuhen oder Segeltuchschuen, im
Miami Vice-Look (siehe Sonny Crocket) in die Schule kam. In einer
Sportstunde war es dann so weit. Karen hatte ihre Turnschuhe
vergessen und nahm somit Barfuß am Sportuntericht teil. Der
Anblick ihre schlanken, gebräunten Füße, deren Sohlensich so
hell von der braunen Haut ihrer Flanken und ihres Spanns abhob,
erregte mich über alle Maßen. Mit der Ausrede ich müsse mal
aufs Klo, verschwand ich aus der Turnhalle und begab mich direckt
in den Umkleideraum der Mädchen.
Und dort standen sie, die leuchtend gelben Slipper von Karen S.
Der ehemals weiße Gummibund zwischen Sole und Tuch war
mittlerweile schmutzig grau. Karen hatte diese Schue schon im
letzten Sommer mit ihren nackten Füßen beglückt. Ich
versicherte mich, daß niemand sich in der Nähe aufhielt und
schnappte mir dann ihre Schuhe. Ich schloß mich auf dem Klo ein
und steckte meine Nase mal in den einen, mal in den anderen Schuh
und inhalierte das herrliche Aroma von Karens feuchten Füßen.
Dann zog ich mir meine Sporthose, mein T-shirt und natürlich
Schuhe und Stümpfe aus. Während ich mir mit der rechten Hand
einen runterholte, preßte ich mir Karens Linken Schuh ins
Gesicht und stellte mir ihren nackten Fuß vor, den ich im
letzten Winter gesehen hatte. Ich steckte meine Zunge in ihren
Schuh und genoß den salzigen Geschmack mit dem Karens nackter Fuß
diesen Slipper geprägt hatte. Kurz darauf spritzte ich meinen
Samen in beide Schuhe.
Nach der Turnstunde sah ich wie Karen sich auf dem Schulhof zu
ihren Freunden gesellte. Ihre nackten Füße steckten in den
Segeltuchslippern und der Gedanke, daß sie mit ihren, vom
Sportuntericht schmutzigen Solen auf meinem Samen stand erregte
mich aufs neue. Oh, wie gerne hätte ich damals. und auch heute
noch, an ihren schönen schlanken Zehen gelutscht...
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