FussVideo - Text 353: Karens Slipper

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Karens Slipper
Von kaneda

Ende der 80er, ich war gerade fünfzehn Jahre alt und ich betete ein Mädchen in meiner Klasse geradezu an. Hätte sie mich nur eines Blickes gewürdigt, hätte ich alles für sie getan. Doch sie hing nur mit unseren Klassenältesten, zwei Jungs die noch eine Ehrenrunde in der achten Klasse drehten, rum.
Karen hatte wunderschönes, dunkelblondes Haar und trug fast immer gelbe oder orangene shirts, welche perfekt zu ihrer ewig sonnengebräunten Haut paßten. Scheinbar besaßen ihre Eltern ein Solarium, den bei den wenigen Gelegenheiten, wo wir Schüler auch mal die Eltern unserer Klassenkameraden zu Gesicht bekamen, konnte ich erkennen, daß auch ihre Eltern diese unnatürliche Dauerbräune zur Schau trugen.
Karen schien Socken zu verabscheuen. Und dies selbst im tiefsten Winter. Einmal, es war Mitte Dezember betrat sie mit ihren engsten Freundinnen, den beiden Danielas, nach der ersten großen Puse den Klassenraum. Mein bester Kumpel Tim und ich saßen bereits an unseren Plätzen. Karen ging auf ihren Tisch zu und stützte sich plötzlich mit einem leisen Aufschrei auf Daniela M. "Verdammt, dieser Stein nervt mich schon den ganzen Tag!" rieg sie aus und setzte sich auf das Lehrerpult. Mit flinken Bewegungen zog sie sich den linken Siefel aus und beganndarin herum zufingern.
Ich unterbrach sofort das alberne Geplänkel mit meinem Platznachbarn und starrte wie gebannt auf Karen oder vielmehr auf ihren nackten, sockenlosen Fuß, den sie aus dem braunen Wildlederstiefel gezogen hatte. Sie hatte ihr Hosenbein bis zum Schienbein hochgezogen und setzte ihren nackten Fuß auf der Kante des Lehrerpultes ab. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von diesem schlanken gebäunten Fuß abwenden und bekam bei diesem Anblick eine Erektion.
Karen bemerkte wie ich sie oder vielmer ihren Fuß anstarrte und schnauzte mich an. "Hey,Marco! Was glotzt'e so!?! Noch nie 'nen Fuß gesehen?" Nein auf diese Weise hatte ich noch keinen Mädchenfuß gesehen. Im tiefsten Winter ohne Socken aus einem gefütterten Stiefel gezogen und völlig bloß auf einem Holzschreibtisch abgesetzt... Dieser Anblick verfolgte mich, und verfolgt mich bis heute tief in meine Träume. Monatelang beobachtete ich die unnahbare Karen und ins besondere ihr Schuhwerk und ihre Füße.
Im darauffolgenden Sommer war es dann soweit. Ich sah wie sie jeden Tag ohne Socken, in Turnschuhen oder Segeltuchschuen, im Miami Vice-Look (siehe Sonny Crocket) in die Schule kam. In einer Sportstunde war es dann so weit. Karen hatte ihre Turnschuhe vergessen und nahm somit Barfuß am Sportuntericht teil. Der Anblick ihre schlanken, gebräunten Füße, deren Sohlensich so hell von der braunen Haut ihrer Flanken und ihres Spanns abhob, erregte mich über alle Maßen. Mit der Ausrede ich müsse mal aufs Klo, verschwand ich aus der Turnhalle und begab mich direckt in den Umkleideraum der Mädchen.
Und dort standen sie, die leuchtend gelben Slipper von Karen S. Der ehemals weiße Gummibund zwischen Sole und Tuch war mittlerweile schmutzig grau. Karen hatte diese Schue schon im letzten Sommer mit ihren nackten Füßen beglückt. Ich versicherte mich, daß niemand sich in der Nähe aufhielt und schnappte mir dann ihre Schuhe. Ich schloß mich auf dem Klo ein und steckte meine Nase mal in den einen, mal in den anderen Schuh und inhalierte das herrliche Aroma von Karens feuchten Füßen.
Dann zog ich mir meine Sporthose, mein T-shirt und natürlich Schuhe und Stümpfe aus. Während ich mir mit der rechten Hand einen runterholte, preßte ich mir Karens Linken Schuh ins Gesicht und stellte mir ihren nackten Fuß vor, den ich im letzten Winter gesehen hatte. Ich steckte meine Zunge in ihren Schuh und genoß den salzigen Geschmack mit dem Karens nackter Fuß diesen Slipper geprägt hatte. Kurz darauf spritzte ich meinen Samen in beide Schuhe.
Nach der Turnstunde sah ich wie Karen sich auf dem Schulhof zu ihren Freunden gesellte. Ihre nackten Füße steckten in den Segeltuchslippern und der Gedanke, daß sie mit ihren, vom Sportuntericht schmutzigen Solen auf meinem Samen stand erregte mich aufs neue. Oh, wie gerne hätte ich damals. und auch heute noch, an ihren schönen schlanken Zehen gelutscht...

 

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