Birkenstock - Wunschtraum
Von fusslecker2000
In einem Schuhversand bestellte sich ein großes Mädchen ein
Paar blaue Boston und auch noch andere Schuhe. Ich verwandelte
mich in die Clogs der Größe 41 mit weichem Naturfußbett. Bei
dem Schuhversand wurde ich durch die Mitarbeiter zusammen mit den
anderen Schuhen zum Versand fertig verpackt. So kam ich mit einem
Paket zu diesem Mädchen.
Sie packte alle Schuhe aus und probierte sie gleich an. Zur Zeit
hatte sie gerade alte, schwarze Nylonstrümpfe an, mit denen sie
alle Schuhe auf Brauchbarkeit ausprobierte. Zum Schluß schob sie
auch ihren Fuß in mich hinein und behielt mich auch an. Für den
Anfang benutzte sie mich als Hausschuh. Sie ließ ihren Fuß
immer auf mir und gab ihren Fußschweiß an mich ab. Wenn sie
sich wo hinsetzte so schob sie ihren Fuß ein wenig nach hinten,
so daß ihr Fußballen direkt auf mein Hinterteil drückte. Wenn
sie zur Schule ging, so stellte sie ihre Schuhe an dem dafür
vorgesehenen Platz ab und wenn sie wieder kam, mit ihren
feuchten, duftenden Füßen, so schob sie diese gleich in mich
hinein.
So ging das jetzt eine ganze Zeit, die braune Lederlaufsohle
bekam einen gräulichen Glanz und einen charakteristischen Geruch
von ihren Füßen. Am Abend zog sie meistens ihre Strümpfe aus,
um ihre blanken, duftenden Füße in mich hineinzustecken. Diese
gaben natürlich den ganzen Fußschweiß an mich ab, da nichts
dazwischen wirkte, was den Schweiß aufnahm. Durch den Druck, den
ihre Füße auf mich ausübten, verformte ich mich auch ein wenig.
Ich mußte jetzt natürlich die Aufgabe übernehmen ihren Fußschweiß
so aufzunehmen, so daß er sich nicht in der Wohnung verbreitete.
Als es draußen wärmer wurde, stellte sie mich am Morgen, wie
sonst die anderen Schuhe, vor die Türe. Danach kam sie ohne Strümpfe
an, schob ihre nackigen Füße in mich hinein und ging los. Jetzt
wurde ich von ihr auch auf der Straße getragen und mußte so für
einen längeren Zeitraum ihren Fußdruck und Schweiß aufnehmen.
Ihr Fuß schmiegte sich immer mehr an mich an und durch die
Schweißablagerungen wurde die Lauffläche immer dunkler. Beim
Sitzen in der Schule war das nicht viel anders als zu Hause;
ihren Fußballen preßte sie auf mein Hinterteil, um so die
Schweißbildung ihrer Füße zu erhöhen.
So wie jetzt ging das wieder eine ganze Zeit, das Mädchen zog
mich zu jeder passenden Gelegenheit an, ob beim Einkaufsbummel
mit ihren Freundinnen oder bei Badeausflügen, jedesmal mußte
ich ihre Füße tragen und wurde so von ihr verbraucht. Wenn sie
so mit mir lief, so drückten und rieben ihre Füße auf mir
herum, so daß sich meine Oberfläche mehr oder weniger abnutzte.
Der größte Teil von der Lauffläche war durch ihren Fußschweiß
dunkel und glatt.
Als der Sommer vorüber war und sie mich nicht mehr auf der Straße
anziehen konnte, benutzte sie mich wieder als Hausschuh. In der
Zwischenzeit hatte sie sich aber noch ein paar neue Schläppchen
besorgt, so daß sie mich nicht mehr so viel gebrauchen konnte.
Ich stand jetzt mehr oder weniger in dem Schuhregal herum. Ab und
zu steckte sie ihre Füße in mich hinein, zum Beispiel wenn sie
die Treppe putzte oder in den Keller ging. Ansonsten wartete ich
in dem Regal. So stand ich auch für Besucher von dem Mädchen
oder deren Eltern zu Verfügung, die mich dann nahmen, um den Gästen
ein paar Hausschuhe anzubieten.
Wie zu ihrem Geburtstag. Es kamen dort viele Mädchen und weil
sie meistens so feine, duftige Strümpfe anhatten, so bot sie
ihnen auch an, ihre Füße in mich zu stecken, so daß sie warme
Füße behielten und ihr Fußschweiß in mir haften blieb. Da
jedes Mädchen andere Füße hatte und ihr Schweiß auch anders
war, verformte ich mich weiter so auf ein Mittelmaß von den
verschiedenen Füßen, die ich aufnehmen mußte. Die anderen Mädchen
benutzten mich auf die selbe Weise, wie das Mädchen. Es kam auch
mal vor, daß die ältere Schwester mal ihre Füße in mich
steckte oder ihre Freundinnen. Das waren zwar ein wenig größere
Füße, aber das störte die Mädchen weniger. Ihnen war es nur
recht, ihre Füße irgendwo hineinstecken zu können, um nicht
ihre Strümpfe dreckig zu machen.
Auch bei den Eltern machte ich nicht Halt, wenn diese Besuch
bekamen, so bot die Mutter auch mich als Hauschuh an. Ich war
somit ein universeller Hausschuh in dem Haus geworden. Als mich
das Mädchen kaum noch anzog, nahm die ältere Tochter mich mit
auf die Arbeit. In der Verkaufsstelle, wo sie arbeitete, konnte
sie immer ein paar Schuhe gebrauchen, wo sie praktisch viel
bequemer laufen konnte. So nahm sie mich, ohne die jüngere
Schwester zu fragen, mit auf ihre Arbeit. Sie zog ihre Straßenschuhe
aus und schlüpfte in mich, die schon ausgelaschten, duftenden
Clogs hinein. Da sie viel auf der Arbeit laufen mußte, machte
mir das ganz schön zu schaffen. Ich begann mich schon leicht im
Korkbett aufzulösen, aber das störte sie nicht, sie benutzte
mich, solange ich noch zusammenhielt.
Tag für Tag ging das so, immer wieder schlüpfte sie in mich
hinein und gab ihren Fußschweiß auf mich ab. Da sie mich auch
nicht mehr in ihren Schrank stellte, benutzten mich auch andere
Frauen für ihre Zwecke. Ich bin somit ein universeller
Arbeitsschuh für dieses Geschäft geworden. Die anderen
Arbeitskolleginnen von der älteren Schwester steckten ihre Füße
auch je nach Wetterlage, mit den unterschiedlichsten Strümpfen,
in mich hinein, oder sie benutzten überhaupt gar keine Strümpfe,
so dass der Schweiß vom nackten Fuß auf mich abgerieben wurde.
Mittlerweile war ich durch die vielen verschiedenen Füße so
ausgetreten geworden, so daß sie mich nur noch nehmen konnte, um
mich in den nächsten Eimer zu werfen.
Dies geschah dann, als sie ein Paar neue Schuhe mitbrachte, in
der Frühstückspause. Sie öffnete den Eimer und steckte mich
mit anderen ausgelaschten, stinkenden Schuhen hinein. Lange
konnte ich nicht in dem Mülleimer liegen bleiben, als die
Putzfrau mit ihrem Reinigungswagen kam und den Inhalt des Mülleimers
erblickte. Sie nahm mich heraus, wischte kurz über meine Oberfläche
und nahm mich mit. Von nun an, sollte ich ihr als Hausschuh
diehnlich sein, bis ich auseinander fiele...
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