Die Freundin meiner Mutter
Von wa-po-man
Meine Name ist Patrick zur Zeit als die Geschichte begann war
ich 18 Jahre alt und ging noch zur Schule... Eines Tages war eine
gute Freundin meiner Mutter bei uns zu Hause, sie wollte ein bißchen
mit meiner Mutter quatschen wie das eben so ist. Ihr Name ist
Petra und sie sieht trotz ihrer 43 Jahre noch sehr attraktiv aus,
was sie natürlich auch weiß. Sie trägt meistens enge, knappe
Oberteile mit teilweise doch sehr freizügigen Ausschnitten, dazu
oft Stoffhosen die an ihrem Hintern sehr schön eng sind und so
die sehr schönen Rundungen zur Geltung bringen, manchmal trägt
sie auch kurze, enge Röcke mit Nylons. An den Füßen trägt sie
immer Nylons und sehr schöne Schuhe, entweder klassische Pumps,
Stiefel oder auch schon mal gewagte High Heels mit ca. 10-12 cm
Absätzen.
An diesem Nachmittag, es war so gegen halb 4, trug sie einen Rock
der ungefähr eine Hand breit über ihrem Knie endete. Sie trug
schwarze Nylons an und klassische Pumps mit ca. 7 cm Absätzen.
Oben hatte sie ein rotes enges Top an.
Es klingelte und da meine Mutter vor einer Minute noch mal eben
in den Edeka gegangen ist mußte ich die Tür öffnen. Petra kam
rein und schloß hinter sich die Tür. Dann ging sie ins
Wohnzimmer und fragte wo meine Mutter sei. Ich sagte ihr, daß
sie in ca. einer viertel Stunde zurück sein müßte. Da meinte
Sie, daß sie ja schon mal ihre Jacke ausziehen könnte. Sie
fragte mich, ob ich dabei behilflich sein könnte, was ich natürlich
sofort bejahte.
Nachdem ich ihre Jacke weggehangen hatte, meinte sie:" Ich
habe dich heute noch gar nicht richtig begrüßt, komm doch mal
zu mir." Ich ging zu ihr und sie sprang mir um den Hals, so
daß sie sich für kurze Zeit nur noch an meinen Schulten
festhielt, dabei berührte ihr Knie mein bestes Stück. Sie ließ
sich dann ganz dicht an mir herunter gleiten, so daß ich noch
etwas längere Zeit ihr Bein zwischen meinen Beinen spürte - das
machte mich doch schon ziemlich an. Ich glaube das wollte sie
auch nur damit erreichen. Ich konnte nicht anders als ihr mit
beiden Händen an den Po zu fassen. Was sie mit einem ziemlich
aussagekräftigem Lächeln und den Worten: "Hey! so was
macht man doch nicht!" wahrnahm.
Ich nahm sofort beide Hände zurück und sie löste die Umarmung.
Sie setzte sich in den Sessel und sagte, daß sie mal mit meiner
Mutter über diesen Vorfall reden müßte. Ich sagte darauf hin,
daß ich alles tun würde, aber sie solle doch bitte nichts
meiner Mutter davon erzählen.
Nach dem ich bestimmt 2 Minuten gebettelt hatte, sagte sie:
"Ich könnte es mir noch mal überlegen, aber du müßtest
etwas für mich tun! Ich LIEBE es wenn mir ein Mann meine Füße
verwöhnt. Du mußt mir einen Samstag lang zur Verfügung stehen
und mir dienen."
Ich antwortete: "Ja, in Ordnung, mache ich, aber sag bitte
niemanden etwas davon."
Sie lächelte, legte mir ihre beiden Füße mit Schuhe auf den
Schoß und meinte: "Los zieh mir meine Schuhe aus - und
riech an ihnen!" Als ich einen Fuß in die Hand nahm merkte
ich schon wie sie mit dem andern Fuß leicht gegen meinen schon
leicht steifen Schwanz drückte; so wurde er noch härter.
Ich sog ihr langsam den Pump vom Fuß und roch erst mal an ihrem
Schuh. Ein sehr angenehmer warmer Geruch zog in meine Nase.
Danach fing ich an ihr den Fuß zu massieren. Ich sah, daß sie
es sehr genoß. Plötzlich nahm sie jedoch ihren Fuß von meinem
Steifen, aber nur um mir ihren Fuß, den ich gerade noch unter
der Nase hatte, ziemlich heftig auf den besagten Schwanz zu
pressen. Sie hielt mir den anderen Fuß hin und forderte mich auf
ihr diesen auch auszuziehen und dann ihre Füße zu küssen.
Ich freute mich schon riesig darauf ihren Fuß mit dem Mund berühren
zu dürfen. Etwas zögerlich haute ich ihr einen Kuß auf ihren
Spann. Daraufhin wurde ich doch etwas mutiger und nahm ihre Zehen
in meinen Mund, ich leckte uns saugte an ihnen. Ihre Nylons
wurden schon richtig naß. Ich genoß den Geschmack ihres Fußschweißes.
Ein sehr angehemer Geschmack; leicht salizg. Ich sah das sie ihre
Augen geschlossen hatte und das sie es wahrlich genoß.
Nachdem ich ihr bestimmt 10 Minuten lang den Fuß ganz naß
geleckt hatte, riß uns das Leuten der Türklingel aus unseren Träumen.
Ich stand sofort auf, doch sie hinterte mich daran indem sie mir
ihre Hand zwischen meine Beine gleiten ließ. Sie sagte, daß sie
das eben nochmal fühlen wollte und das ich jetzt schnell die Tür
aufmachen solle, bevor meine Mutter einen Verdacht schöpfen könnte.
Nach dem ich meiner Mutter die Tür geöffnet habe bin ich
erstmal in mein Zimmer gegangen, um die Geschemisse nochmal in
meinem Kopf durchspielen zu lassen. Nach ca. 1 Stunde sprang plötzlich
die Tür auf und Petra kam herein. Sie meinte: "Sei leise
deine Mutter denkt ich bin auf dem Klo.- Du kommst also am
Samstag um 9 Uhr zu mir", während sie sie es mir mitteilte,
stellte sie mir ihren rechten Pump auf meinen Oberschenkel. Ich
fing sofort an ihren Schuh zu streicheln. Sie entriß mir jedoch
ihren Fuß und ging zur Tür. Ich stand natürlich sofort auf und
begleitete sie zur Tür. Plötzlich blieb sie stehen drehte sich
um und kniff mir mit beiden händen in den Po, küßte mich
leidenschaftlich auf den Mund und ließ ihre Hand langsam nach
vorne wandern. Ich spürte wie sie sanft über mein Glied strich.
Sie drückte dann einmal ziemlich feste zu um "ihn"
dann wieder rum nur mit den Fingernägeln zu streicheln.
Nach ca. einer Minute ließ sie mich dann los und sagte bis
Samstag ich gehe gleich nach Hause. Ich hörte noch wie sie sich
von meiner Mutter verabschiedete und dann die Haustür zuging.
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