Stefania
Von Bootfan100
Stefania Es war an einem Wochenende an dem ich Dienst hatte
und so langsam vor mich hin dröhnte. Es war ein lauer Junitag
und rein arbeitsmäßig geschah an diesem Tag gar nichts. Ich
schaute aus dem Fenster und sah so zufällig wie eine meiner
Kolleginnen auf den großen Parkplatz fuhr. Es war Stefania, die
ich nicht sonderlich mochte, weil sie doch immer sehr eingebildet
war! Als sie dann aus dem Auto stieg, wunderte ich mich schon ein
wenig, denn sie hatte ihre volle Reitausrüstung an. Die blonden
Haare hatte Stefania streng zurück gekämmt und so ging sie, mit
der Gerte unterm Arm auf das Gebäude zu. Ich konnte mir beim
besten Willen nicht vorstellen was sie am Samstag noch in der
Firma wollte, aber das sollte ich schon bald erfahren.
Sie kam also durch die Tür und ging direkt auf mich zu. "Hallo,
Sklave mir ist langweillig und deswegen komme ich jetzt her um
mich mit Dir zu vergnügen!"
Ich traute meinen Ohren kaum, sollte es sein das ich mich verhört
habe? Sklave? Mit dir vergnügen? Ich muß ein ziemlich dummes
Gesicht gemacht haben, denn sie fragte mich gleich, ob ich sie
nicht richtig verstanden hätte. Ihre Stimme klang so hart und
die Worte knallten wie Pistolenschüsse und um ihren Worten
Nachdruck zu verleihen, schlug sie mir mit der Gerte ins Gesicht!
Sie herschte mich an und sagte:" Du bist von heute an mein
Sklave und wirst alles tun was ich Dir befehle. Du wirst nur
sprechen, wenn ich es Dir erlaube und Du wirst mich Herrin oder
Lady Stefania nennen! Ist das klar?"
Nein, es war mir da natürlich noch nicht klar und so muß ich
sie wohl noch immer ziemlich ungläubig angestarrt haben, was sie
scheinbar rasend machte! "Antworte mir Sklave! Und überhaupt,
wie trittst Du Deiner Herrin gegenüber? Auf die Knie Du
Slavensack und dann antworte: 'Ja, Herrin Lady Stefania, ich bin
Dein Sklave!'" Dabei schlug sie mit der Gerte auf mich ein,
so daß ich um den Schlägen zu entgehen auf die Knie ging!
"So und nun sag es!"
"Ja, Herrin Lady Stefania, ich will Dein Sklave sein"
Ich weiß heute nicht mehr warum, aber die Worte kamen so flüssig
aus meinem Mund, als hätte ich sie vorher schon tausendmal
gesagt.
"Na siehste es geht doch. Ich glaube, ich werde noch sehr
viel Spaß mit Dir haben! Deshalb werde ich auch sehr nachsichtig
mit Dir sein und Dir erst einmal verzeihen, daß Du die
wichtigste Sklavenregel nicht eingehalten hast! Oder solltest Du
sie noch gar nicht kennen? Wenn ein Sklave seiner Herrin zu Füßen
liegt, hat er naürlich sofort die Pflicht ihr die Stiefel oder Füße
zu küssen! Also los!"
Ich schaute sie an, aber als sie wieder begann mich mit der Gerte
zu schlagen, beugte ich mich vor und hauchte einen Kuß auf ihre
schwarzen Reitstiefel. "Das war ja noch gar nichts! Los,
richtig! Du hast mit der Zunge über das Leder zu lecken und zwar
so lange wie ich es sage! Und ich rate Dir mach es gut..."
Also beugte ich mich wieder vor und mit einigem Zögern fing ich
an über das schwarze Lackleder des rechten Reitstiefels zu
lecken. Nun überraschte ich mich wieder selbst, als ich die Überwindung
hinter mir hatte machte es mir großen Spaß vor Stefania zu
knien und ihr abwechselnd den rechten und dann den linken Stiefel
zu lecken! Ich wurde immer erregter und glitt mit der Zunge
langsam am Stiefelschaft hoch! Auch meine Herrin genoß es
sichtlich, paßte aber doch auf das ich nicht zu sehr mit meiner
Zunge den Stiefelschaf emporkam und versetzte mir immer dann
einen Hieb mit der Gerte und raunte mich an: "Unten bleiben!"
Nach einer ganzen Weile - es muß fast eine viertel Stunde
gewesen sein - durfte ich mit der "Ehrerbietung" aufhören!
Ich kniete also immer noch vor Lady Stefania und da bemerkte sie
die Beule in meiner Hose! "Hey Sklave hat's Dir gefallen?"
"Oh ja Stefania!" Das war ein Fehler, denn schon im nächsten
Moment schlug sie mir mit der Gerte in die Genitalien. "Es
heißt: Ja Herrin!" Ich gehorchte: "Ja Herrin!"
Sie lachte schallend und befahl mir, die Hose auszuziehen. Ich
dachte gar nicht erst daran mich zu wieder setzen und zog die
Hose aus.
"Los, Sklave, leg Dich auf den Rücken! Jetzt machen wir
noch ein bißchen Trampling!" Ich legte mich auf den Boden
und erwartete die Dinge die jetzt wohl kommen sollten. Noch nie
in meinem Leben hatte ich etwas vom Trampling gehört! Sie
schaute von oben auf mich herab und zum ersten mal fiel mir auf,
was für eine Schönheit meine Herrin Stefania eigentlich ist!
Sie trat ganz dicht an meinen Kopf und stellte mir einen Stiefel
genau ins Gesicht. Sofort begann ich die Sohle zu lecken, was
Lady Stefania wohlwollend zur Kenntnis nahm. Dann stellte sie
sich mit beiden Beinen auf meinen Brustkorb. Noch nie hatte ich
mich irgend jemandem so ausgeliefert, aber anstatt mich bedrückt
zu fühlen gefiel es mir sogar.
Sie trampelte auf mir herum, drehte sich dabei und sah dann
meinen erregten Penis. Sie fing an diesen mit den Stiefelspitzen
zu massieren! "Wehe wenn Du mir auf die Stiefel spritzt!"
Sie machte immer weiter und bald konnte ich den Orgasmus nicht
mehr zurückhalten.
"Bitte um Gnade Sklave, wenn ich aufhören soll!" Ich
bettelte also darum das sie aufhalten möge. Und tatsächlich,
eben bevor ich explodiert wäre ließ sie von meinem steifen
Schwanz ab. "So und jetzt bin ich an der Reihe!" Mit
diesen Worten zog sie ihre Stiefel und ihre Reithose aus und
setzte sich breitbeinig auf den Schreibtisch! "Los kriech
her und lutsch an meinen Zehen Sklave!" Ich tat also was mir
befohlen wurde und fing an ihren kleinen göttlichen Zehen zu
saugen. In den Reitstiefel hatte Lady Stefania furchtbar
geschwitzt so das ihre Zehen sehr salzig waren.
Nach fünf Minuten sagte sie dann ich wäre genug belohnt! "Mach
es mir jetzt mit Deiner Zunge!" Ich kroch also näher an sie
heran und begann langsam mit meiner Zunge ihre Vagina zu um
spielen. Sie war schon sehr feucht und der Schleim tropfte aus
ihrer Lustgrotte. Mich hatte sie dazu auserwählt ihr persönlicher
Sklave zu sein und ich war über aller Maßen glücklich ihr
dienen zu dürfen! Schon nach kurzer Zeit hatte sie einen
wahnsinnigen Höhepunkt und schrie ihre Lust durch das ganze Büro.
"Das hast Du sehr gut gemacht Sklave! Dafür will ich Dich
golden belohnen! Kriech zurück und lege Dich auf den Boden!"
Golden belohnen? Was mag das denn nun schon wieder bedeuten? Aber
ich war neugierig und so kroch ich also zurück und legte mich
erneut auf den Rücken. Sie kam vom Schreibtisch herunter stellte
sich rittlinks über meinen Kopf und ging dann langsam in die
Knie, so das ihre Vagina immer näher kam! "Na nun bist Du
doch sicherlich durstig Sklave? Maul auf!" Mir schwante Böses
und in mir stieg das sichere Gefühl von Ekel hoch. "Mund
auf!!!" Sie traktierte mich mit der Gerte und so öffnete
ich den Mund. Langsam ließ sie ein paar Tropfen von ihrem
Schampus in meinen Mund laufen und befahl dann zu schlucken und
schmecken! "Na das ist doch eine Belohnung was?" Und in
der Tat schmeckte der goldene Sekt! Ich öffnete den Mund wieder
und dann gab sie mir fast alles!
"Deine Belohnung geht aber noch weiter, weil Du so lernfähig
bist, sollst auch Du heute kommen dürfen!" Sie hockte sich
über meinen steifen Penis und ließ den Rest des "Golden
Showers" über meinen Penis ab! Sofort bekam ich einen
unglaublichen Orgasmus der schier unendlich wirkte! Herrin Lady
Stefania zog sich schließlich wieder an und erlaubte es mir dann
auch! Unter ihrer Anleitung mußte ich wieder sauber machen.
Bevor sie wieder ging kniete ich mich wieder vor sie und sagte
ihr, daß ich ihr von nun an stets zu Diensten sein werde und
leckte danach noch einmal ihre wunderschönen Stiefel! Ja seit
diesem Tag bin ich meiner Herrin hörig und ihr stets zu Diensten!
Im Laufe der Zeit lernte ich ihren gesamten Stiefel, High Heel's,
Buffalos und sonstigen Schuhbestand kennen und lieben - und jedes
einzelne Stück hab ich ausreichend beschnüffelt und beleckt,
aber es ist jedesmal wieder ein Genuß! Sie läßt mich oft zu
sich kommen und auch im Büro ruft sie mich heran ich mach es
gern, sie ist schließlich meine Herrin.
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