FussVideo - Text 345: Melanie

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Melanie
Von Bootfan100

Nein, nein wieder so ein trostloses Wochenende in der Firma. Ach mein Gott warum habe ich bloß immer wieder diese verdammten Wochenendschichten!? Der einzige Vorteil an den Wochenenden ist aber wennigstens, daß man fast immer gänzlich seine Ruhe hat und nichts passiert.
Ich fahre also mit dem Fahrstuhl in den siebten unseres Bürogebäudes und setzte mich gelangweilt in mein Büro. Ich hole meine Zeitung aus der Tasche und beginne also zu lesen. 'Verdammt noch mal, was bin ich bloß müde!' Na eine grandiose Feststellung. 'Kaffee!' Ja, ein Kaffe, der könnte mich jetzt retten. Aber da Wochenende ist, ist auf unserer Etage natürlich keiner zu bekommen und so muß ich wohl oder übel selbst einen kochen. Ich gehe also zur Küche und komme auf dem Weg dahin an anderen Büros vorbei. In dem letzten Büro vor der Küche brennt Licht und es ist das Büro unserer Marketingchefin. "Jau, das ist ein Prachtweib!" denke ich noch so bei mir.
Ich stecke den Kopf in die Tür und begrüße Melanie. "Hallo Melanie! Na haben sie dich auch mal wieder zum Wochenenddienst verknackt?"
"Ah, hallo Peter! Ja leider!"
"Ich will mir gerade einen Kaffe kochen. Möchtest Du auch einen?"
"Ja gern, den können wir dann ja bei mir hier trinken!"
"Ja gern!" Ich geh also in die Küche und setze Kaffee auf. Dabei lasse ich meine Gedanken zurück zu Melanie schweifen. Was für eine Frau! Groß, schlank, lange schwarze Haare und einen dunklen Teint; dazu ihre immer stets korrekt sitzende Kleidung. Heute hatte sie ein schwarzes Kostüm mit einem super kurzen Rock und schwarze Stiefel an. Ach ja Stiefel! Stiefel, Schuhe und Frauenfüße sind von je her meine schwache Stelle gewesen. Wie oft habe ich davon geträumt einer Frau zu Füßen zu liegen und ihr die Stiefel zu lecken? 'Na, träum man schön weiter!' Ich werde mich doch nie outen und einer Frau meine Vorliebe gestehen. Dazu bin ich viel zu feige.
Als der Kaffe durchgelaufen war nahm ich also zwei Tassen sowie den Kaffe und ging damit in Melanies Büro. Sie hatte schon zwei Stühle an ihren Tisch gestellt und wartete auf mich. Ich goß uns ein. Wir setzten uns und erzählten uns den neusten Klatsch aus der Firma. Immer wieder ließ ich wie zufällig den Blick auf den Boden und damit auch auf ihre Stiefel schweifen. Das Luder hatte ihre Beine übereinander geschlagen und wippte ständig mit dem Stiefel der in der Luft hing. Meine Gedanken rasten und ich dachte: 'Sas macht die mit Absicht, oder?!' Verwarf den Gedanken aber sofort wieder. Hatte sie etwas gemerkt? "So langsam muß ich dann doch wieder an meine Arbeit!" Mir fiel absolut nichts besseres ein, sonnst würde ich noch gänzlich verrückt.
Sie lächelte mich zuckersüß an: "Das ist schade! - Peter, du hast doch soviel Ahnung von Elektronik. Könntest du vielleicht noch schnell die Kabel unter meinen Schreibtisch kontrollieren?"
"Ja klar, kein Problem!"
"Dann kriech doch schon mal unter den Schreibtisch. Ich setze mich dann davor und bediene die Geräte."
Man, man ich unter ihren Schreibtisch und sie davor! Was für eine Vorstellung; ich glaub ich muß nachher dringend auf das Klo! Also ab unter den Schreibtisch. Ich sehe mir also die Kabel an, während sie an den Schreibtisch heranrückt. Immer wieder lasse ich meinen Blick auf ihre Stiefel schweifen. sollte ich es mal wagen und ihre Stiefel berühren? Langsam ließ ich die Hand Richtung ihrer Stiefel wandern und faßte ganz vorsichtig an die Spitze. Man, warmes, weiches Leder...
"Aha! Ich hab's doch gewußt!"
"Äh was?"
"Kannst die Hand ruhig auf dem Stiefel lassen. Ich habe schon die ganze Zeit bemerkt das du sie angestarrt hast!"
"Aber ich..."
Ach was, ruhig jetzt! Ich liebe es Männer verrückt zu machen - und sei ehrlich, meine Beine und Stiefel machen dich wahnsinnig. Denkst du etwa ich bin blöd und sehe nicht die Beule in deiner Hose!? Und dann berührst du wie zufällig meine Stiefel. Du träumst doch davon mir die Stiefel und Füße lecken zu dürfen! - Ich habe eine gute Nachricht für dich: Su darfst es! Meinst du den etwa ich wäre so doof, daß ich meine Kabel nicht selbst kontrollieren könnte? Nein ich wollte immer schon einmal die totale Macht über einen Mann haben und die habe ich jetzt auch! Oder siehst Du das vielleicht anders?"
"Melanie, ich, hm was soll ich sagen?" Ja gibt's das denn überhaupt? Sie hatte mich beobachtet und bemerkt wie scharf ich auf ihre Stiefel und Beine war und hatte mir dann eine Falle gestellt?
"Ach Peter, ich denke du solltest mir jetzt erst einmal ausgiebig meine Stiefel lecken!"
"Ja, Herrin!"
"Oh klasse du weißt also schon wie Du mich in Zukunft anzusprechen hast!" So saß ich also unter ihrem Schreibtisch und meine göttliche Herrin vor mir auf ihrem Bürostuhl und hielt mir abwechselnd ihre wunderschönen bestiefelten Beine zum küssen und lecken hin. Ich leckte wie wahnsinnig. Ob sie wohl wußte das für mich ein Traum in Erfüllung gegangen war?
"Wie wäre es denn, wenn du mir jetzt mal einen Stiefel ausziehst?" Oh man konnte sie Gedanken lesen? Schon längere Zeit habe ich überlegt wie es wohl in diesen warmen, weichen Stiefeln riechen würde, und, was mich völlig um den Verstand brachte, wie wohl ihre kleinen, süßen, verschwitzten Füße schmecken würden.
Ich überlegte nicht lange und streifte den Stiefel von ihren linken Fuß und roch tief in ihm hinein. Sie schaute mich an und fühlte sich wohl schon fast vernachlässigt, denn sie forderte mich mit einem Tritt ihres rechten Beines auf ihr endlich die Füße zu küssen.
"Ja so hab ich mir das in meinen Träumen vorgestellt. Ein Mann liegt in purer Demut vor meinen Füßen und ich habe die totale Macht über ihn!"
Ich nahm ihren linken Fuß in die Hand und roch an ihren Nylonstrümpfen. Es war der Wahnsinn! Ein Gemisch aus Fußschweiß und Leder. Ihr rechtes Bein setzte sie auf meine Beule und begann langsam an meinem Hartem zu rubbeln. Ich zog ihr auch noch den Strumpf aus und begann wie wild an ihren Zehen zu saugen. Ich schaute ihr ins Gesicht und sah wie zufrieden sie war mich so in ihrer Gewalt zu haben.
Jetzt verstärkte sie den Druck auf meinen Penis und rubbelte wie wild und fast in völliger Extase auf meinem Penis. Ich stöhnte, denn ich merkte wie sich ein riesiger Orgasmus in mir aufbaute. Wohl um Geräusche zu vermeiden steckte sie mir ihren Fuß tief in den Mund und erhöhte mit ihrem anderen Bein noch einmal den Druck. Ich bekam einen Orgasmus, so schön und so intensiv wie ich ihn noch nie in meinem ganzen Leben erlebt habe.
Dankbar küßte ich weiter ihren Fuß und sagte dann endlich: " Danke Herrin!" "Kein Problem das machen wir jetzt öfters..."

 

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