Das Mißverständnis
Von pumpslover
Mein Herz schlug höher als ich die Antwort aus dem Umschlag
nahm und sie las. Ich hatte die Stelle bekommen. Vor einigen
Tagen hatte ich auf ein Inserat geantwortet, indem ein
wohlhabender Frührentner eine junge Frau für englische
Nachhilfe und Benimm suchte, die ein bis zwei Mal in der Woche zu
ihm kommen sollte. Die Bezahlung sollte noch ausgehandelt werden.
Ich hatte daraufhin geschrieben, daß ich 25 Jahre alt bin,
bereits ein Praktikumsjahr als Aupairmädchen bei einer
englischen Adelsfamilie erledigt hatte und zur Zeit noch
studiere, so daß ich auch in der Woche Zeit hätte. Somit verfüge
ich über fundierte Grundkenntnisse und auch reichlich praktische
Erfahrung. Als nun die Antwort auf meine Bewerbung eintraf, war
ich überrascht, wieviel er für eine Lektion anbot und ggf. auch
noch mehr zahlen würde. Mich verwunderte auch der letzte Satz,
indem er anfragte, ob ich noch eine britische Schuluniform mit
Rock hätte - sonst würde er sie mir zu Verfügung stellen,
damit der Unterricht echter auf ihn wirken sollte. Da hätte ich
eigentlich schon stutzen sollen, doch er bot wirklich viel und
ich brauchte Geld für das Studium.
Am Mittwochnachmittag sollte ich zu seinem Haus fahren, das etwas
außerhalb der Stadt lag. Im Brief lag auch ein großzügiger
Betrag für ein Taxi bei. Mittwochs treffe ich mich regelmäßig
mit meinen Freunden in einem Café, um dann von dort ins Kino
oder in die Disco zu gehen. Da sein Haus, meine Wohngemeinschaft
und der Treffpunkt meiner Clique sehr ungünstig lagen, fehlte
mir die Zeit um nach dem Nachhilfeunterricht nochmals nach Hause
zu fahren. Ich wollte meinen angehenden Schüler aber auch nicht
enttäuschen und so traf ich bei meiner Bekleidungswahl einen
Kompromiß. Ich hatte keine Lust abends in der verhaßten
Schuluniform durch die Stadt zu ziehen. So zog ich statt des
biederen Rockes mit Überknielänge einen engen, schlichten
schwarzen Rock an, der knapp über dem Knie endete. Ich
verzichtete auch auf die Bluse mit dem Schulwappen und wählte
statt dessen eine schlichte weiße Bluse mit einem Halstuch
meiner ehemaligen Schule. Dieses konnte ich für den Abend
genauso schnell "verschwinden" lassen, wie die weißen
Söckchen, die ich über die schwarze Strumpfhose zog. Diesen
ekelhaften Anblick konnte ich noch nie leiden, doch ist es an
fast allen Schulen vorgeschrieben, helle Socken zu tragen.
Bei dem Schulblazer fiel es mir wesentlich leichter ihn zu
tragen, da ich mir schon in England einen längeren Blazer hatte
machen lassen, der nicht wie eine maoistische Uniform aussah,
sondern mit seinem weichen Stoff meine Figur betonte. Das hatte
auch den Jungen und, wohl auch, den meisten männlichen Lehrern
an der Schule in Wessex gefallen. Das Wappen war sehr dezent und
insgesamt sah es nach einer zeitlos modischen Bekleidung aus.
Doch genau wie in England richtete sich mein größter Widerstand
gegen die Schuhe. Vorschrift waren schwarze Schuhe ohne jegliche
Verzierungen - das war ja noch in Ordnung, aber der Absatz durfte
weder spitz noch höher als einen lächerlichen Inch (2,54 cm)
sein.
Und glaubt mir ich habe alles versucht, um höhere Absätze zu
tragen. Doch dickere Sohlen, Keilabsätze oder breite Blockabsätze
wurden genauso mißbilligt wie flache Pfennigabsätze. Mal wurde
das Parkett als Begründung vorgeschoben, mal das
Verletzungsrisiko auf den Schotterwegen.
So trug ich auf dem Schulgelände immer flache Ballerinas mit 1,5
inches hohen Hacken. Sobald ich das Gelände verlassen hatte,
tauschte ich sie gegen schwarze Pumps mit mindestens 5 cm hohen
Absätzen ein. Zu der Verleihung der Abschlußurkunde schockte
ich alle mit schwarzen Lackpumps mit 10 cm hohen Metallabsätzen,
die ich mir erst vor dem Weg zum Podium angezogen hatte. Dabei
bedauerte ich es noch, daß ich nur 10 cm hohe Absätze gefunden
hatte und nicht meine 14 cm hohen Heels von zu Hause bei hatte.
Für das erste Treffen mit meinem Schüler wählte ich klassische
Glattlederpumps mit 8 cm hohen schlanken Absätzen, denn schließlich
wollte ich danach ja noch auf die Piste gehen.
So fuhr ich mit dem Taxi von der letzten Station zu seinem Haus.
Es war eher ein altes Anwesen, das komplett hinter einer Mauer
mit hoher Hecke lag. Von der Einfahrt über den Rasen bis zum
Torweg war alles im englischen Stil gehalten, wie ich feststellte
als sich das große Tor elektrisch öffnete. Ich schritt eine
lange Auffahrt hoch und wurde von ihm an der Eingangstür
empfangen. Er sah aus wie eine Kopie von David Niven als
britischer Lord und begrüßte mich mit einem tiefen Handkuß. Er
war eine sehr sympathische Erscheinung - wenn auch mit einem Hang
zum englischen Adelsgetue. Auch im Haus wirkte alles wie in einem
Schloß auf der Insel.
Zur Begrüßung führte er mich ins Clubzimmer, wo er mir einen
Drink zu den weichen Ledersesseln brachte. Er hatte wirklich Stil.
Wie ich im Gespräch erfuhr, war seine Frau Engländerin gewesen
und vor einiger Zeit gestorben. Er hatte kurz darauf beim Tot
seines Schwiegervaters ein kleines Vermögen geerbt und seine
Firma verkauft. Er wollte in einiger Zeit nach England ziehen.
Nachdem ich mich vorgestellt hatte, machte er mir Komplimente zu
meiner Kleidungswahl und fragte nach meinen Erfahrungen. Ich erzählte
von der Aupairzeit und meinem Studium. Er war begeistert, daß
ich auch inhaltlich eine Bereicherung für ihn bringen würde.
Ich war völlig verwirrt, warum wollte jemand eine Nachhilfe,
wenn nicht wegen des Inhaltes? Noch mehr verwirrte mich seine
Frage nach meinen Unterrichtsmethoden? Natürlich wollte ich erzählen,
erklären und ihn abfragen. Was wollte er denn? Er lächelte und
sagte, daß wir dann ja mit dem Einstiegstest beginnen können.
Dazu bat er mich, ihm ins Lernzimmer zu folgen.
Dort gab es Bücherregale, einen OH-Projektor, eine Kreidetafel,
ein Lehrerpult und einen Tisch zum Aufklappen für den Schüler.
Ich hatte einen modernen Ledersessel am Pult stehen, während für
ihn eine harte Holzbank bereit stand. Es wirkte wie ein
Klassenzimmer in alten Filmen, bzw. so wie die Zimmer heute noch
an konservativen Schulen in England aussehen. Langsam kamen mir
Zweifel. Hatte der Typ etwa eine Schraube locker? War er so etwas
wie ein Englandfetischist oder brauchte er diese Atmosphäre zum
Lernen? Doch wieder fiel mir ein, wieviel er für den Unterricht
zahlen wollte. Er hatte das Geld und ich verdiente schon an der
Taxifahrt!
Also setzte ich mich in den weichen Sessel und fragte, womit er
anfangen wolle: Grammatik, Umgangsformen oder Redewendungen. Er wählte
das erste Thema. Nach einigen richtigen Antworten auf meine
Fragen, erhielt ich eine unkorrekte und verbesserte ihn. Er
schaute fast enttäuscht, daß ich ihn nur höflich verbesserte.
Nach mehreren Fehlern hatte ich das Gefühl, das er absichtlich
Fehler machte. Als ich ihn darauf ansprach, verneinte er zwar,
doch die Fehlerquote nahm stetig zu. Ich wurde böse und wies ihn
zurecht. Er wirkte zufriedener. Als ich etwas an die Tafel
schreiben wollte, pfiff er anerkennend nachdem er den Anblick
meiner Rückseite sah. Wie von der Tarantel gebissen drehte ich
mich um und fragte, was das sollte?
Seine offene Antwort haute mich fast um, es täte ihm leid und er
wollte seine Bestrafung dafür. Ich schaute wohl ziemlich
verwundert und brachte nur mühsam hervor, was er denn erwarte.
Da meinte er nur, daß sei ja wohl meine Aufgabe, doch im
Lehrerpult lägen einige Hilfsmittel.
Langsam dämmerte es in meinem Kopf und um meine Gedanken zu
ordnen, besser gesagt, um zu sehen, ob meine Vermutung zutraf öffnete
ich das Pult. Dort lagen ein breites Plastiklineal, ein kurzer
Rohrstock, eine Reitgerte und das, was früher mal Narrenkappe
oder Eselkappe hieß (damit wurden die unartigen Kinder in die
Ecke geschickt). Unsicher schaute ich ihn an und sah den
erwartungsvollen Blick in seinem Gesicht. Das war zuviel für
mich, denn er erhoffte wohl eine körperliche Züchtigung.
Es kam zu einer langen Unterredung als ich ihm gestand, daß wir
beide an einander vorbei geredet hatten und ich keine Ahnung bei
solchen Praktiken besaß. Er war zunächst enttäuscht, doch dann
erklärte er mir, daß ich ihm einen Gefallen tun würde und dann
seine ideale Erzieherin wäre. Ich hätte das Wissen, wäre
charmant, sähe gut aus - er würde es sich dringend Wünschen,
daß ich es doch versuchen solle. Vielleicht würde es mir ja
Gefallen und es würde nicht zum Sex kommen. Ihn errege eine
harte Frauenhand vielmehr. Er rutschte auf Knien vor mir und
flehte mich an. Außerdem bot er mir viel Geld und wollte mir in
jeglicher Hinsicht weiterhelfen, wenn es in seiner Macht stände.
Sein Angebot klang verlockend und hätte das Ende meiner
Geldsorgen während des Studiums bedeutet, ohne daß ich dafür
viel tun mußte. Doch es widersprach meiner Natur. Aber er redete
weiter ununterbrochen auf mich ein. Das Geld lockte mich zwar,
doch den Ausschlag sein Angebot anzunehmen, ergab sich aus einer
anderen Situation heraus.
Er flehte und kniete mir zu Füßen. Dadurch weckte er eher meine
Verachtung und ich wollte schon gehen, da ihm nicht an trockenem
Unterricht ohne Strafen gelegen war. Als ich das gesagt hatte und
gehen wollte, umfaßte er meinen Fuß und begann damit ihn zu küssen.
Er küßte förmlich den Staub von der Auffahrt von meinen
Schuhen und ich spürte seine Lippen durch meine Söckchen, so
intensiv saugte er. Wieder war ich überrascht, doch diesmal
nicht vor Verachtung, sondern von diesem neuen Gefühl, denn zum
ersten Mal küßte mir jemand die Schuhe.
Er merkte, daß ich in der Drehbewegung zum Gehen innehielt und
sah zu mir auf. Aus einem Reflex heraus verpaßte ich ihm eine
schallende Ohrfeige. Sein Kopf flog zur Seite und meine Hand
zeichnete sich deutlich an der Stelle ab, die sofort rot wurde.
Er blickte wieder zu mir auf, rieb sich jedoch nicht die
brennende Stelle. Mit seinem Blick drückte er vollständige
Zufriedenheit aus. Das macht mich so wütend, daß ich ihm noch
eine auf die andere Wange knallte. Da er immer noch zufrieden
strahlte, trat ich ihm mit der Schuhspitze kräftig in die
Magengrube. Er klappte in sich zusammen. Meine Wut verrauchte mit
jedem weiteren Tritt, den ich ihm verpaßte. Diese Tritte waren
nicht mehr so stark und ich zielte mehr auf seine Beine. Da mir
die Zehen wehtaten, trat ich nun von oben mit den Absatz gegen
seine Schenkel. Er jaulte bei jedem Tritt auf, doch er wehrte
sich nicht.
Irgendwann besann ich mich und stoppte das Treten. Statt dessen
drückte ich seine Hand mit den Pumps fest zu Boden und fragte,
ob es das sei, was er wolle. Noch bevor er antworten konnte, zog
ich den Gürtel aus dem Rock und zielte damit auf seinen erhoben
Arsch. Der Gürtel pfiff durch die Luft und traf ihn hart an der
Hüfte. Er schrie auf. Meine Angst zu hart zugeschlagen zu haben,
löschte er durch sein lustvolles !JAAA!" aus. Diese
Frechheit weckte meine Wut erneut und ich stemmte den Fuß fester
auf seine Hand. Gleichzeitig ließ ich den Gürtel auf seinem Rücken
tanzen.
Nach einigen Hieben merkte ich, daß ich ihn nicht bestrafte,
sondern verwöhnte - er bekam einen heftigen Orgasmus. Entsetzt hörte
ich zu schlagen auf und nahm den Fuß von seiner Hand. Mit
wackligen Beinen stand er auf und bedankte sich mit gesenkten
Kopf bei mir. Auf seiner weißen Hose zeichneten sich deutlich
die Flecke meiner Sohlen ab, direkt neben Schuhcremeflecken und
einer feuchten Stelle im Schritt.
Aus einer Kommode holte er einen Umschlag mit einem riesigen
Betrag, der meine Miete und das Haushaltsgeld für einen Monat
fast deckte. Ich wäre mir wie eine Prostituierte vorgekommen,
wenn ich nicht so stark erregt gewesen wäre. Ich trug ihm auf, für
die nächste Lektion Redewendungen zu lernen. Für jeden Fehler würde
er von nun an eine Strafe kriegen.
So vermittelte ich ihm bis zu seiner Abreise noch einen Großteil
meiner Englischkenntnisse. Er finanzierte mir im Gegenzug mein
Studium und meinen Lebensunterhalt. Neuerdings arbeite ich in
seiner alten Firma und leite die englische Filiale. Wenn es meine
Zeit zuläßt, frische ich seine Kenntnisse auf und befriedige
dabei unsere gegenseitigen Bedürfnisse, obwohl ich ihn
mittlerweile nicht mehr so hart rannehmen darf.
Nach einer Kurzgeschichte aus einem englischen Privatvideo
"Misunderstanding".
Wer dieses Video hat oder seine Bezugsquelle kennt, der möge
sich bitte an mich wenden, da meine Kopie sehr miserabel ist.
Übersetzt von pumpslover
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