FussVideo - Text 341: Das Mißverständnis

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

Das Mißverständnis
Von pumpslover

Mein Herz schlug höher als ich die Antwort aus dem Umschlag nahm und sie las. Ich hatte die Stelle bekommen. Vor einigen Tagen hatte ich auf ein Inserat geantwortet, indem ein wohlhabender Frührentner eine junge Frau für englische Nachhilfe und Benimm suchte, die ein bis zwei Mal in der Woche zu ihm kommen sollte. Die Bezahlung sollte noch ausgehandelt werden.
Ich hatte daraufhin geschrieben, daß ich 25 Jahre alt bin, bereits ein Praktikumsjahr als Aupairmädchen bei einer englischen Adelsfamilie erledigt hatte und zur Zeit noch studiere, so daß ich auch in der Woche Zeit hätte. Somit verfüge ich über fundierte Grundkenntnisse und auch reichlich praktische Erfahrung. Als nun die Antwort auf meine Bewerbung eintraf, war ich überrascht, wieviel er für eine Lektion anbot und ggf. auch noch mehr zahlen würde. Mich verwunderte auch der letzte Satz, indem er anfragte, ob ich noch eine britische Schuluniform mit Rock hätte - sonst würde er sie mir zu Verfügung stellen, damit der Unterricht echter auf ihn wirken sollte. Da hätte ich eigentlich schon stutzen sollen, doch er bot wirklich viel und ich brauchte Geld für das Studium.
Am Mittwochnachmittag sollte ich zu seinem Haus fahren, das etwas außerhalb der Stadt lag. Im Brief lag auch ein großzügiger Betrag für ein Taxi bei. Mittwochs treffe ich mich regelmäßig mit meinen Freunden in einem Café, um dann von dort ins Kino oder in die Disco zu gehen. Da sein Haus, meine Wohngemeinschaft und der Treffpunkt meiner Clique sehr ungünstig lagen, fehlte mir die Zeit um nach dem Nachhilfeunterricht nochmals nach Hause zu fahren. Ich wollte meinen angehenden Schüler aber auch nicht enttäuschen und so traf ich bei meiner Bekleidungswahl einen Kompromiß. Ich hatte keine Lust abends in der verhaßten Schuluniform durch die Stadt zu ziehen. So zog ich statt des biederen Rockes mit Überknielänge einen engen, schlichten schwarzen Rock an, der knapp über dem Knie endete. Ich verzichtete auch auf die Bluse mit dem Schulwappen und wählte statt dessen eine schlichte weiße Bluse mit einem Halstuch meiner ehemaligen Schule. Dieses konnte ich für den Abend genauso schnell "verschwinden" lassen, wie die weißen Söckchen, die ich über die schwarze Strumpfhose zog. Diesen ekelhaften Anblick konnte ich noch nie leiden, doch ist es an fast allen Schulen vorgeschrieben, helle Socken zu tragen.
Bei dem Schulblazer fiel es mir wesentlich leichter ihn zu tragen, da ich mir schon in England einen längeren Blazer hatte machen lassen, der nicht wie eine maoistische Uniform aussah, sondern mit seinem weichen Stoff meine Figur betonte. Das hatte auch den Jungen und, wohl auch, den meisten männlichen Lehrern an der Schule in Wessex gefallen. Das Wappen war sehr dezent und insgesamt sah es nach einer zeitlos modischen Bekleidung aus.
Doch genau wie in England richtete sich mein größter Widerstand gegen die Schuhe. Vorschrift waren schwarze Schuhe ohne jegliche Verzierungen - das war ja noch in Ordnung, aber der Absatz durfte weder spitz noch höher als einen lächerlichen Inch (2,54 cm) sein.
Und glaubt mir ich habe alles versucht, um höhere Absätze zu tragen. Doch dickere Sohlen, Keilabsätze oder breite Blockabsätze wurden genauso mißbilligt wie flache Pfennigabsätze. Mal wurde das Parkett als Begründung vorgeschoben, mal das Verletzungsrisiko auf den Schotterwegen.
So trug ich auf dem Schulgelände immer flache Ballerinas mit 1,5 inches hohen Hacken. Sobald ich das Gelände verlassen hatte, tauschte ich sie gegen schwarze Pumps mit mindestens 5 cm hohen Absätzen ein. Zu der Verleihung der Abschlußurkunde schockte ich alle mit schwarzen Lackpumps mit 10 cm hohen Metallabsätzen, die ich mir erst vor dem Weg zum Podium angezogen hatte. Dabei bedauerte ich es noch, daß ich nur 10 cm hohe Absätze gefunden hatte und nicht meine 14 cm hohen Heels von zu Hause bei hatte.
Für das erste Treffen mit meinem Schüler wählte ich klassische Glattlederpumps mit 8 cm hohen schlanken Absätzen, denn schließlich wollte ich danach ja noch auf die Piste gehen.
So fuhr ich mit dem Taxi von der letzten Station zu seinem Haus. Es war eher ein altes Anwesen, das komplett hinter einer Mauer mit hoher Hecke lag. Von der Einfahrt über den Rasen bis zum Torweg war alles im englischen Stil gehalten, wie ich feststellte als sich das große Tor elektrisch öffnete. Ich schritt eine lange Auffahrt hoch und wurde von ihm an der Eingangstür empfangen. Er sah aus wie eine Kopie von David Niven als britischer Lord und begrüßte mich mit einem tiefen Handkuß. Er war eine sehr sympathische Erscheinung - wenn auch mit einem Hang zum englischen Adelsgetue. Auch im Haus wirkte alles wie in einem Schloß auf der Insel.
Zur Begrüßung führte er mich ins Clubzimmer, wo er mir einen Drink zu den weichen Ledersesseln brachte. Er hatte wirklich Stil. Wie ich im Gespräch erfuhr, war seine Frau Engländerin gewesen und vor einiger Zeit gestorben. Er hatte kurz darauf beim Tot seines Schwiegervaters ein kleines Vermögen geerbt und seine Firma verkauft. Er wollte in einiger Zeit nach England ziehen.
Nachdem ich mich vorgestellt hatte, machte er mir Komplimente zu meiner Kleidungswahl und fragte nach meinen Erfahrungen. Ich erzählte von der Aupairzeit und meinem Studium. Er war begeistert, daß ich auch inhaltlich eine Bereicherung für ihn bringen würde. Ich war völlig verwirrt, warum wollte jemand eine Nachhilfe, wenn nicht wegen des Inhaltes? Noch mehr verwirrte mich seine Frage nach meinen Unterrichtsmethoden? Natürlich wollte ich erzählen, erklären und ihn abfragen. Was wollte er denn? Er lächelte und sagte, daß wir dann ja mit dem Einstiegstest beginnen können. Dazu bat er mich, ihm ins Lernzimmer zu folgen.
Dort gab es Bücherregale, einen OH-Projektor, eine Kreidetafel, ein Lehrerpult und einen Tisch zum Aufklappen für den Schüler. Ich hatte einen modernen Ledersessel am Pult stehen, während für ihn eine harte Holzbank bereit stand. Es wirkte wie ein Klassenzimmer in alten Filmen, bzw. so wie die Zimmer heute noch an konservativen Schulen in England aussehen. Langsam kamen mir Zweifel. Hatte der Typ etwa eine Schraube locker? War er so etwas wie ein Englandfetischist oder brauchte er diese Atmosphäre zum Lernen? Doch wieder fiel mir ein, wieviel er für den Unterricht zahlen wollte. Er hatte das Geld und ich verdiente schon an der Taxifahrt!
Also setzte ich mich in den weichen Sessel und fragte, womit er anfangen wolle: Grammatik, Umgangsformen oder Redewendungen. Er wählte das erste Thema. Nach einigen richtigen Antworten auf meine Fragen, erhielt ich eine unkorrekte und verbesserte ihn. Er schaute fast enttäuscht, daß ich ihn nur höflich verbesserte.
Nach mehreren Fehlern hatte ich das Gefühl, das er absichtlich Fehler machte. Als ich ihn darauf ansprach, verneinte er zwar, doch die Fehlerquote nahm stetig zu. Ich wurde böse und wies ihn zurecht. Er wirkte zufriedener. Als ich etwas an die Tafel schreiben wollte, pfiff er anerkennend nachdem er den Anblick meiner Rückseite sah. Wie von der Tarantel gebissen drehte ich mich um und fragte, was das sollte?
Seine offene Antwort haute mich fast um, es täte ihm leid und er wollte seine Bestrafung dafür. Ich schaute wohl ziemlich verwundert und brachte nur mühsam hervor, was er denn erwarte. Da meinte er nur, daß sei ja wohl meine Aufgabe, doch im Lehrerpult lägen einige Hilfsmittel.
Langsam dämmerte es in meinem Kopf und um meine Gedanken zu ordnen, besser gesagt, um zu sehen, ob meine Vermutung zutraf öffnete ich das Pult. Dort lagen ein breites Plastiklineal, ein kurzer Rohrstock, eine Reitgerte und das, was früher mal Narrenkappe oder Eselkappe hieß (damit wurden die unartigen Kinder in die Ecke geschickt). Unsicher schaute ich ihn an und sah den erwartungsvollen Blick in seinem Gesicht. Das war zuviel für mich, denn er erhoffte wohl eine körperliche Züchtigung.
Es kam zu einer langen Unterredung als ich ihm gestand, daß wir beide an einander vorbei geredet hatten und ich keine Ahnung bei solchen Praktiken besaß. Er war zunächst enttäuscht, doch dann erklärte er mir, daß ich ihm einen Gefallen tun würde und dann seine ideale Erzieherin wäre. Ich hätte das Wissen, wäre charmant, sähe gut aus - er würde es sich dringend Wünschen, daß ich es doch versuchen solle. Vielleicht würde es mir ja Gefallen und es würde nicht zum Sex kommen. Ihn errege eine harte Frauenhand vielmehr. Er rutschte auf Knien vor mir und flehte mich an. Außerdem bot er mir viel Geld und wollte mir in jeglicher Hinsicht weiterhelfen, wenn es in seiner Macht stände. Sein Angebot klang verlockend und hätte das Ende meiner Geldsorgen während des Studiums bedeutet, ohne daß ich dafür viel tun mußte. Doch es widersprach meiner Natur. Aber er redete weiter ununterbrochen auf mich ein. Das Geld lockte mich zwar, doch den Ausschlag sein Angebot anzunehmen, ergab sich aus einer anderen Situation heraus.
Er flehte und kniete mir zu Füßen. Dadurch weckte er eher meine Verachtung und ich wollte schon gehen, da ihm nicht an trockenem Unterricht ohne Strafen gelegen war. Als ich das gesagt hatte und gehen wollte, umfaßte er meinen Fuß und begann damit ihn zu küssen. Er küßte förmlich den Staub von der Auffahrt von meinen Schuhen und ich spürte seine Lippen durch meine Söckchen, so intensiv saugte er. Wieder war ich überrascht, doch diesmal nicht vor Verachtung, sondern von diesem neuen Gefühl, denn zum ersten Mal küßte mir jemand die Schuhe.
Er merkte, daß ich in der Drehbewegung zum Gehen innehielt und sah zu mir auf. Aus einem Reflex heraus verpaßte ich ihm eine schallende Ohrfeige. Sein Kopf flog zur Seite und meine Hand zeichnete sich deutlich an der Stelle ab, die sofort rot wurde. Er blickte wieder zu mir auf, rieb sich jedoch nicht die brennende Stelle. Mit seinem Blick drückte er vollständige Zufriedenheit aus. Das macht mich so wütend, daß ich ihm noch eine auf die andere Wange knallte. Da er immer noch zufrieden strahlte, trat ich ihm mit der Schuhspitze kräftig in die Magengrube. Er klappte in sich zusammen. Meine Wut verrauchte mit jedem weiteren Tritt, den ich ihm verpaßte. Diese Tritte waren nicht mehr so stark und ich zielte mehr auf seine Beine. Da mir die Zehen wehtaten, trat ich nun von oben mit den Absatz gegen seine Schenkel. Er jaulte bei jedem Tritt auf, doch er wehrte sich nicht.
Irgendwann besann ich mich und stoppte das Treten. Statt dessen drückte ich seine Hand mit den Pumps fest zu Boden und fragte, ob es das sei, was er wolle. Noch bevor er antworten konnte, zog ich den Gürtel aus dem Rock und zielte damit auf seinen erhoben Arsch. Der Gürtel pfiff durch die Luft und traf ihn hart an der Hüfte. Er schrie auf. Meine Angst zu hart zugeschlagen zu haben, löschte er durch sein lustvolles !JAAA!" aus. Diese Frechheit weckte meine Wut erneut und ich stemmte den Fuß fester auf seine Hand. Gleichzeitig ließ ich den Gürtel auf seinem Rücken tanzen.
Nach einigen Hieben merkte ich, daß ich ihn nicht bestrafte, sondern verwöhnte - er bekam einen heftigen Orgasmus. Entsetzt hörte ich zu schlagen auf und nahm den Fuß von seiner Hand. Mit wackligen Beinen stand er auf und bedankte sich mit gesenkten Kopf bei mir. Auf seiner weißen Hose zeichneten sich deutlich die Flecke meiner Sohlen ab, direkt neben Schuhcremeflecken und einer feuchten Stelle im Schritt.
Aus einer Kommode holte er einen Umschlag mit einem riesigen Betrag, der meine Miete und das Haushaltsgeld für einen Monat fast deckte. Ich wäre mir wie eine Prostituierte vorgekommen, wenn ich nicht so stark erregt gewesen wäre. Ich trug ihm auf, für die nächste Lektion Redewendungen zu lernen. Für jeden Fehler würde er von nun an eine Strafe kriegen.
So vermittelte ich ihm bis zu seiner Abreise noch einen Großteil meiner Englischkenntnisse. Er finanzierte mir im Gegenzug mein Studium und meinen Lebensunterhalt. Neuerdings arbeite ich in seiner alten Firma und leite die englische Filiale. Wenn es meine Zeit zuläßt, frische ich seine Kenntnisse auf und befriedige dabei unsere gegenseitigen Bedürfnisse, obwohl ich ihn mittlerweile nicht mehr so hart rannehmen darf.

Nach einer Kurzgeschichte aus einem englischen Privatvideo "Misunderstanding".
Wer dieses Video hat oder seine Bezugsquelle kennt, der möge sich bitte an mich wenden, da meine Kopie sehr miserabel ist.
Übersetzt von
pumpslover

 

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com