FussVideo - Text 340: Der Waldspaziergang

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Der Waldspaziergang

Mein Freund ist High Heel Fetischist und es war sein Geburtstag. Da ich eine dominante Ader in mir verspüre, hatten wir zusammen schon zahlreiche Abende an denen er mir buchstäblich zu Füßen lag. Im Laufe unserer Beziehung wurden die Aktionen auch zunehmend härter und so kam es schon mal vor, daß ich neue Schuhe auf ihm ausprobierte.
Da es um meine Finanzen nie besonders gut gestellt ist, wußte er, daß ich mir zu gegebenen Anlässen stets was einfallen lasse und ihn dann besonders verwöhne. Ich hatte mir auch heute was einfallen lassen und lud ihn zu mir ein. Doch statt in meine Wohnung zu gehen, überreichte ich ihm an der Tür nur meinen Wanderrucksack und schob ihn gleich wieder raus.
In seinem Wagen sagte ich ihm nur, daß wir zu einem Parkplatz mit Waldwanderweg fahren würden. Das Wetter sei so schön, daß es eine Schande wäre, wenn man nur in der Stube hocken würde.
Er hatte was anderes im Sinn, fügte sich aber seinem Schicksal. Meine Kleidung entsprach auch nicht gerade seine Vorstellungen. Ich trug zwar einen kurzen Rock und eine schicke Bluse, so daß er meine Beine sehen konnte, doch hatte ich für den Spaziergang meine Laufschuhe und Söckchen angezogen. Das erweckte deutlich seinen Mißmut.
Wir spazierten eine ganze Weile und erreichten eine große Lichtung in deren Mitte eine kleine Brücke über einen Bach gebaut war. Dort stand eine alte Bank, von der man eine schöne Aussicht hatte. Ich setzte mich und zog die Bluse aus. Darunter trug ich ein recht knappes, schwarzes Bikinioberteil. Er durfte mir aus den Schuhen helfen, damit ich die Sonne richtig genießen konnte. Dazu setzte ich mich auf die Rückenlehne und er auf der Sitzfläche. Wie immer, wenn er mir zu Füßen saß, fing er an sie mir zu massieren. Ich ließ ihn eine Weile gewähren, bevor ich ihm ein Badetuch aus dem Rucksack gab. Das sollte er im Gras hinter der Bank ausbreiten. Ich meinte, daß wir uns richtig sonnen wollten. Er sollte sich bäuchlings hinlegen, damit ich ihn eincremen könne. Während er sich auszog, schlüpfte ich unauffällig in meine mitgebrachten Pumps. Es sind ganz schlichte schwarze Pumps mit einem nur 7 cm hohen Absatz.
So schlich ich mich neben ihn und gab ihm etwas Sonnenmilch auf den Rücken, die ich mit dem blanken Fuß verrieb. Auf meine Frage, ob es ich etwas stärker eincremen sollte, antwortete er natürlich mit "JA!".
Nun stieg ich barfüßig auf seinen Rücken und verrieb mit den Füßen die Creme. Er genoß sichtlich diese Art des Eincremens und entspannte völlig unter mir. Da ich weiß, daß er es noch mehr liebt, wenn ich dabei Absatzschuhe trage, deutete ich ihm dies an. Er stimmte zu, bedauerte jedoch, daß ich nur die langweiligen Laufschuhe bei hatte. Das war mein Stichwort. Ich stieg nur kurz runter und schlüpfte schnell in die Pumps. Damit massierte ich ihm erneut den Rücken. Er wand sich genüßlich unter mir und stöhnte gelegentlich auf, wenn es etwas härter wurde. So wurde er völlig unerwartet auf seine Lieblingsart von mir massiert. Ich konzentrierte mich ganz auf die Massage. Erst den Rücken und die Beine und zu letzt auch noch seine Vorderseite. Ich war fast fertig und fragte von seiner Brust aus, ob er mit dieser Massageart zufrieden gestellt war.
Bevor er antworten konnte, hörten wir einen Wanderer nach seinem Hund rufen. Die beiden mußten schon dich bei uns sein. Als ich den Kopf hob, sah ich sie auch schon kurz vor der Brücke. Schnell stieg ich von Peter runter und ging zur Bank, wo ich angeblich im Rucksack nach etwas suchte. Zu unserem Glück war der untere Teil meines Körpers durch Gestrüpp verdeckt gewesen, so daß der Wanderer nicht gesehen haben konnte, worauf ich kurz vorher stand.
Ich kramte gerade in der Tasche als der Hund auch schon zu uns rannte und Peter freudig begrüßte. Sein Besitzer rief den Hund und kam dann zu uns. Es war ein Bekannter von Peter, der uns nun erkannte. Er ging prompt zu ihm um zum Geburtstag zu gratulieren. Die beiden wechselten einige Worte und Peter stellte mich vor, als ich wieder zu dem Badetuch kam.
Da sah ich, daß auf Peters Brust recht deutliche Spuren zu sehen waren. Die konnte sein Bekannter kaum übersehen haben. Doch entweder war der Kerl fast blind oder sehr höflich, denn er ließ sich nichts anmerken. Nach ein wenig Smalltalk verabschiedete er sich dann. Erst bei Peter und dann bei mir. Als er sich von mir verabschiedete, bemerkte ich seinen langen und prüfenden Blick auf meine Pumps. Ich kann nicht sagen, was ich anschließend in seinem Blick erkennen konnte. War es Unverständnis? Oder war es etwa Verlangen nach einer Heelmassage?

 

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