Die Füße meiner besten Freundin und
ich
Von Lamberjack600
Eigentlich wußte ich es schon länger, aber so richtig bewußt
wurde es mir erst vor ein paar Wochen. Ich heiße übrigens
Monika, bin gerade 18 geworden und gehe in die 13. Klasse. Das
ist eigentlich ziemlich jung für eine Abiturientin, aber ich
habe die 8. Klasse übersprungen und bin deshalb eben etwas früher
dran.
Zu meinem Äußeren gibt es nicht sehr viel zu berichten; ich bin
1,70 m groß, habe kastanienbraunes, nackenlanges Haar, braune
Augen und eine, wie ich glaube doch attraktive Figur. Es ist
schon seltsam, wie leicht sich doch Jungs beeinflussen lassen,
wenn der Rock nur ein paar Zentimeter kürzer ist. Aber um Jungs
soll es hier nicht gehen, sondern um meine beste Freundin, seit
der 5.Klasse: Anja.
Sie ist etwa so groß wie ich, aber ein bißchen schüchterner,
was Jungs und überhaupt alles andere angeht. Sie hat hellbraune
Haare und ein wirklich schönes Gesicht. Nicht selten drehen sich
einige Exemplare des männlichen Geschlechts nach ihr um, aber
sie beachtet das kaum, weil sie vor ca. 2 Monaten mit ihrem
Freund Schluß gemacht hat. Es hat sie ziemlich getroffen und ich
verstehe sie auch, daß sie im Moment die Nase voll hat.
Wir gehen oft zusammen in die Stadt zum Bummeln und sind fast
unzertrennliche Freundinnen. Das geht manchmal etwas über ein
Bussi hinaus und manchmal ist sogar ein Zungenkuß drin. Die
finde ich immer wundervoll zärtlich und erotisch, wie nur eine
Frau sie zu geben vermag, aber dennoch haben wir uns drauf
geeinigt, daß wir es dabei belassen. Daß bei uns im Kolleg
einige Jungs auf Füße stehen, ist nicht zu übersehen. Ich
hatte ein paar seltene Male meine Sandalen mit Absatz an und war
dann doch überrascht, wie viele Blicke sich an meine Zehen
hefteten.
Eigentlich finde ich Füße sehr schön und ich liebe es auch
meine zu zeigen. Ich habe Größe 39 und meine Zehen sind schön
anzuschauen, wie ich finde. Sie fallen von der Größe her
perfekt vom Großen zum Kleinen ab, und ich achte immer darauf,
daß meine Nägel direkt am Nagelbett abgeschnitten sind. So ist
mein großer Nagel nur noch etwa eineinhalb Zentimeter lang. Ich
liebe es meine Socken nach einem anstrengenden Tag abzustreifen
und meine Zehen zu küssen. Ich finde Füße wunderschön. Sie
sind so fein und kurvenreich. Wundervoll anzusehen, wenn ihre
Besitzerinnen sie in Sandalen zwängen, die mehr zeigen als
verbergen.
Ja, richtig verstanden, ich sagte Besitzerinnen. Seltsamerweise
finde ich Jungenfüße nicht attraktiv. Bei meinem letzten Freund
konnte ich meinen Faible nicht so ausleben, wie ich das gern
wollte, denn er hatte Hornhaut zum grausen. Das war's dann mit Männerfüßen.
Daß ich so richtig auf Füße stehe, weiß ich erst seit einigen
Wochen. Vorher fand ich sie nur wunderschön zum Anschauen, aber
ich hätte nie daran gedacht, sie als Lustobjekt Nr.1 zu
betrachten.
Meine Freundin Anja mußte wunderschöne Füße haben. Leider
konnte ich dies nur ahnen, da sie sie nie zeigte. Sie trug immer
geschlossene Schuhe und verwehrte mir, ihrer besten Freundin,
somit unbewußt jeden neugierigen Blick.
Als wir vor einigen Wochen Nachmittagssport hatten, mußte ich früher
gehen, weil ich noch einen Arzttermin hatte. In der Umkleide kam
in mir plötzlich das Verlangen auf, Anjas Schuhe, die direkt
neben mir standen, zu begutachten. Ich wollte unbedingt mehr über
ihre Füße erfahren. Als ich den Schuh in den Händen hielt, überkam
mir ein seltsames Gefühl und mir stieg plötzlich ein dezenter
Geruch in die Nase. Ich kannte diesen Geruch. Aber es stank nicht
wie bei meinem Ex, sondern duftete wundervoll nach den Füßen
meiner Freundin. Als mir die Absurdität dessen bewußt wurde,
was ich da tat, stellte ich den Schuh schnell an seinen Platz zurück
und vergewisserte mich, daß niemand etwas gesehen hatte. Das wäre
mir vielleicht peinlich gewesen. Schnell zog ich mich aus und
ging in die Dusche. Ich hatte noch nie zuvor andere Mädchenfüße
gerochen, als die meinen, aber es erregte mich unglaublich und in
sehr hohem Maße. Erst in der Dusche bemerkte ich, daß ich
triefend naß zwischen den Beinen geworden war.
Auf dem Nachhauseweg vom Arzt dachte ich nach, ob es wirklich der
Geruch der Füße meiner besten Freundin gewesen war, der mich
derart erregte... Ich kam zu dem Schluß, das nichts anderes in
Frage kam und von da an wußte ich, daß mich Frauenfüße mehr
erregten als alles andere.
Zu Hause im Bett stellte ich mir vor, wie Anjas Füße wohl
aussehen mochten. Dazu muß ich noch sagen, daß ich besonders
auf Zehennägel stehe die kurz geschnitten und sauber sind. Also
versuchte ich mir vorzustellen, wie es wohl sein mochte ihre Füße
und Zehen zu streicheln, zu riechen und zu lecken...
Mit diesen geilen Gedanken schlief ich schließlich ein. Am nächsten
Morgen kam ich wie gewohnt zur Schule und traf mich mit Anja am
Kollegstufenbrett. Dieser Tag war nichts besonderes und verging
mal wieder unendlich langsam. Nach der Schule fragte mich Anja,
ob ich denn heute Nachmittag Zeit hätte um schon ein bißchen fürs
Abitur zu lernen. Na klar, sagte ich und so kam sie um 15:00 Uhr
zu mir nach Hause.
Als es klingelte öffnete ich die Tür und Anja betrat unsere
Wohnung. Sie trug ihre Turnschuhe vom letzten Sportnachmittag und
mir schoß sofort mein Erlebnis aus der Umkleide durch den Kopf.
Außerdem trug sie weiße Socken. Ich bemühte mich, nicht auf
ihre Füße zu starren, aber das erwies sich als sehr schwierig.
Wir gingen in mein Zimmer und setzten uns auf meine Couch; davor
stand ein etwa 50 cm hoher Tisch, auf den wir immer unsere Bücher
legten. Zuerst tratschten wir ein bißchen über Jungs, die neuen
Trends und die aktuellen Partys.
Als wir dann zu lernen begannen, setzte sich Anja in den
Schneidersitz und ihre besockten Zehen berührten meinen nackten
Oberschenkel, weil ich nur einen Minirock trug. Mir wurde ganz
heiß und kalt und ich konnte plötzlich nicht mehr klar denken.
Nach einer viertel Stunde der Verwirrung fragte mich Anja, ob
alles ok wäre bei mir und ich solle doch meine Probleme mir ihr
teilen, wie wir es immer taten. Ich versuchte auszuweichen, aber
schließlich mußte es raus und ich faßte mir ein Herz und
fragte sie: "Anja, warum trägst du denn nie Sandalen? Es
ist doch schon so warm draußen."
"Oh... ist das dein Ernst?" Oh Gott! Ich kam mir so blöd
vor. Aber sie lächelte mich an und sagte schließlich: "OK,
dir zeig ich's. Pass auf!" Sie zog langsam ihre Socken aus
und mir stockte der Atem. Ich zitterte innerlich und meine Knie
wurden ganz weich. Das waren die schönsten Füße, wie sie nur
in meinen Träumen existierten.
"Na", stammelte ich, "was stimmt mit ihnen nicht?"
"Na, sieh' dir doch mal meine Nägel an!"
Unglaublich! Meine beste Freundin hatte die geilsten Füße, die
ich je gesehen hatte. Ihre Nägel waren etwas kürzer als meine,
und auch am Nagelbett abgeschnitten. Sie hatte gleichförmige und
perfekte Füße. "Was ist mit ihnen?" fragte ich.
"Na, sie sind doch viel zu kurz. Frauen müssen doch
gepflegte große Nägel haben, die sie zeigen könne, oder nicht?"
"Quatsch! Ich finde deine Füße sehr schön!" Nein,
ich fand sie göttlich!
"Wirklich?"
"Ja, wirklich!" Ich konnte nur noch auf ihre Füße
starren. Sie waren so unglaublich erotisch. So gut geformt, Größe
39, wunderschön abgestufte Zehen mit wundervollen Nägeln. Und
die Sohlen erst. Ohne Falten und Hornhaut.
"Sag mal Moni, wie soll ich sagen, warum ist das Kissen
unter Dir so naß?"
Oh mein Gott! Es war ja so peinlich! Jetzt war ich ertappt. Ich
mußte es ihr sagen: "Anja, ich weiß nicht, wie ich es dir
sagen soll, aber du weißt doch, daß jeder etwas hat, auf das er
so richtig abfährt. Ich weiß nicht, aber ich glaube bei mir
sind es Frauenfüße. Vielleicht ist das nur eine Phase, aber ich
fürchte es ist mehr..."
Sie sah mich an und lächelte dann etwas schief. "Nein Moni,
es ist keine Phase. Ich habe schon länger an dir bemerkt, daß
du ein besonderes Auge für meine Füße hast. Ehrlich gesagt
finde ich das schön. Ich weiß, was Fußfetisch ist. Mein Bruder
ist so ein Fußfetischist."
"Ehrlich?"
"Ja. Bei Männern ist so was viel öfter. Hast du bestimmt
auch schon bemerkt." Ja, das kann man wohl sagen. "Genau.
Bei Frauen ist dieser Fetisch wesentlich seltener und ehrlich
gesagt finde ich es toll, eine Freundin zu haben, die etwas
besonders ist."
Es war wie eine neue Welt, die sich da für mich öffnete. Wir
redeten noch Stundenlang so weiter und es war herrlich, mir alles
Aufgestaute von der Seele sprechen zu können. Es war schon
dunkel draußen und Anja mußte bald nach Hause. Ich näherte
mich ihr also und machte Anstalten sie zu küssen. Als sie dann
mein Gesicht berührte und sie den Kuß erwiderte, fanden unsere
Zungen zueinander und umschlangen sich eine wundervolle Ewigkeit.
Als wir uns lösten und ich die Augen öffnete, fragte mich Anja:
"Möchtest du noch ein bißchen meine Füße streicheln und
küssen?"
Für mich ging ein Traum in Erfüllung. Ich konnte nur nicken und
sie streckte mir ihre Füße hin. Ich streifte abermals ihre
Socken ab und hatte nun endlich ihre Füße in meiner Hand. Sie
waren so seidenweich und glatt. Meine Finger streichelten ihre
Oberseite und die Zehen. Dann preßte ich meine Nase behutsam in
die Zehen rein und atmete den süßlichen Fußgeruch tief ein.
Es war wie eine Extase für mich. Meine Lippen berührten zum
ersten mal ihren großen Zeh. Mmh! Ich leckte ihn zärtlich und
begann schließlich an ihm zu saugen. Das wiederholte ich noch
mit jedem Anderen und schließlich leckte ich in wilder Extase
und vollen Zügen ihre Fußsohlen.
Ihr andere Fuß war in der Zwischenzeit zwischen meine Beine
gewandert und streichelte meine Schamlippen. Ihr zärtliches
Zehenspiel hätte mich fast zum geilsten Höhepunkt meines Lebens
gebracht, doch sie zog ihren großen Zeh aus meinem nassen
weichen Loch und setzte ihn, gut geschmiert wie er war, an meinem
hinteren Loch an. Ich keuchte vor Geilheit und hätte wohl fast
einen Herzinfarkt bekommen, als ich spürte, wie sich mein Poloch
langsam dehnte und danach lechzte, ihren großen Zeh aufzunehmen...
Bei anderen Leuten hätte dies sicherlich gekratzt, aber Anja
hatte so kurze und rundgefeilte Nägel, daß ich keinen Schmerz
empfand. Ich leckte wie wild ihren anderen Fuß und sie fickte
mich im gleichen Rhythmus in den Po. Nach ein paar Minuten wildem
Ritt, hatte sie mich mit ihrem Zeh in meinem Po zu Orgasmus
gebracht.
Als ich gekommen war, bemerkte ich, daß ihr Zeh bis zum Anschlag
in meinem Hintern steckte. Ich kann mir nicht helfen, aber ich
fand es unheimlich geil. Mein Ex wollte auch einmal Analsex
probieren, aber als er dann in mich eindrang, tat es so höllisch
weh, daß ich es nie wieder wollte. Jetzt hatte es mich erregt
und ich konnte es nicht erwarten, daß Anja mein zweites Loch
befriedigte.
Heute habe ich zum ersten Mal gespürt, was ein analer Orgasmus
ist. So intensiv und neu und ungewohnt! Es ist unglaublich,
dachte ich, wie man sich doch in kürzester Zeit verändern
konnte.
Anja lehnte sich zurück und hatte wohl bemerkt, daß mir ihr Zeh
in meinem Hintern sehr gefallen hatte. "Ich hoffe, es hat
nicht weh getan. Ich konnte einfach nicht wiederstehen. Das ist
zum Beispiel etwas, das mich unheimlich anmacht und das war das
erste Mal für mich," gestand mir Anja.
"Ich glaube", sagte ich, "daß ich nichts weiter
sagen muß, oder?"
"Nein", lächelte sie und zog behutsam und langsam
ihren Zeh aus meinem Anus, wischte ihn ab und zog ihr Socken
wieder an. Wir sahen uns lange und tief in die Augen und sie
sagte schließlich: "Moni, ich glaube ich empfinde schon länger
mehr für dich, als nur Freundschaft. Mehr als ich zugeben wollte."
"Ja", antwortete ich, "ich empfinde es auch als
sehr viel mehr. Anja, ich glaube ich habe mich in dich verliebt!"
Sie sah mich, und fiel mir um den Hals. "Ich wollte es schon
lange sagen, aber ich hatte Angst, du würdest mich abweisen,
weil du nur auf Jungs stehst", gestand mir Anja.
"Nein. Mit Jungs ist jetzt Schluß. Ich liebe DICH! Aber das
bleibt unser kleines Geheimnis, ok?"
"Ja, das bleibt es." Sie küßte mich und ich spürte
eine Träne auf ihrer Wange. Eine Träne der Erleichterung und
Liebe zu ihrer besten und ab jetzt festen Freundin. Als ich dann
Abends schließlich im Bett lag, fühlte ich mich so glücklich
und verliebt, wie noch nie zuvor...
Bea's Problem Teil 1
Es ist noch gar nicht so lange her, als Anja und ich uns
entschlossen, eine feste Beziehung einzugehen. Es war für jede
von uns und eine enorme Umstellung, aber auch genau das, was wir
beide wollten. Das Abitur rückt jetzt immer näher und wir
lernen jetzt fast jeden Tag zusammen. Aber auch das wird vorbei
gehen. Leider war Anja die letzten beiden Tage nicht zu Hause.
Sie hat mir nur eine Nachricht hinterlassen, die lautete:
"Hey mein Schatz! Leider bin ich die nächsten drei Tage aus
familiären Gründen in Berlin. Tut mir leid, daß ich nicht
erreichbar bin. Bitte sei mir nicht böse, ok? Ich liebe Dich
Ganz doll!! Kuß! Deine Anja"
Deshalb machte ich mir auch keine Sorgen, aber ich vermißte sie
trotzdem. Nun, an diesem Mittwoch schien die Sonne mal wieder und
somit war überall bei uns im Kolleg leichte Bekleidung gefragt.
Bei mir sah das so aus: hochgesteckte Haare, eine leichte, kurzärmlige
Bluse, einen Jeansrock, der mir gerade so über den Po ging und
keine Strumpfhose. Heute trug ich wieder meine hochhackigen
Sandalen und hatte mir gestern meine Zehennägel mit einem
dezenten Hellblau lackiert. Das war vielleicht eine Aktion.
Anja hatte mir, da sie weiß, wie gern ich ihre Füße rieche,
ihre Sportschuhe dagelassen. Ich konnte stundenlang auf dem Bett
liegen und meine Nase in ihnen vergraben, ihren Geruch tief
einatmen und dabei an sie denken. Ich habe deshalb gestern ihre
Schuhe den ganzen Tag getragen und so haben meine Füße am Abend
fast so gerochen, wie die von Anja. Ich saß im Nachthemd auf dem
Bett und roch an meinen Füßen. Ich leckte meine Zehen und
stellte mir vor, wie ich ihre Füße halte und sie genüßlich
liebkoste.
Es war wundervoll, auf diese Weise an sie zu denken. So leckte
ich meine Fußsohlen genüsslich ab und fand es sogar erregend,
die Fusseln aus Anja's Schuhen zu schlucken. Oh, wie sehr ich
doch ihre süßen Zehen vermißte! Nach diesem Vorspiel habe ich
mir dann noch die Nägel geschnitten und sie anschließend
lackiert. Ich muß gestehen, daß ich meine Füße noch nie als
so geil empfunden habe.
Anja und ich sind ja jetzt feste Freundinnen, aber wie in einer
Heterobeziehung dauert es noch ein wenig bis wir soweit sind um
richtig miteinander schlafen zu können. Ich hab ja schon erzählt,
daß sie darauf abfährt, mein Poloch zu liebkosen, aber mehr als
ihren großen Zeh hab ich ihr noch nicht zugestanden
hineinzuschieben. Nicht, daß sie es versucht hätte, oder ich
ihr nicht vertrauen würde, aber ich habe schon manchmal bemerkt,
wie sie meinen Hintern begierig anfunkelte. Deshalb habe ich mich
jetzt entschieden, daß ich für sie keine Einschränkungen mehr
gelten lasse und ihr von jetzt an meinen Körper mit voller
Hingabe überlassen werde, wenn sie es auch will. Denn inzwischen
habe ich gefallen an ihren Spielereien mit meinem zweiten Loch
gefunden und würde ihr meinen Po so gerne überlassen. Aber ich
liebe auch diese geilen Blicke, die sie auf meinen Hintern wirft.
Wenn sie zurück war, würde ich sie überraschen.
In der Schule weiß niemand, daß wir ein Pärchen sind, aber ich
befürchte, daß sich das nicht ewig geheim halten läßt. Ich
will meine Freundin küssen und streicheln und mit ihr Zärtlichkeiten
austauschen dürfen, wie die anderen Pärchen auch. Wir lieben
uns doch und sind jetzt schon vier Wochen zusammen. Darüber will
ich noch mal mit ihr sprechen...
Aber nun gut. Jetzt geht es um ein anderes Mädchen. Um Beatrix
oder Bea, wie sie genannt wird. Sie ist ca. 1,60 groß, sehr hübsch
und süß anzuschauen. Sie hat braune kurze Haare und geht in die
12. Klasse. An diesem Mittwoch machte ich mich nun auf um in den
Park hinter der Schule zu gehen. Ich wollte mich noch ein bißchen
sonnen, bevor der Unterricht in der 5. Stunde weiterging.
Auf einem schönen Stück Wiese, das in einem Hang lag, setzte
ich mich ins warme, trockne Gras, zog meine Sandalen aus und
legte meine Beine übereinander. Ich schloß meine Augen und
begann vor mich hin zu träumen. Nach ungefähr fünf Minuten riß
mich jemand aus meinen Gedanken.
"Entschuldige, darf ich mich zu dir setzen?" Das war
doch nicht möglich. Es war Bea, die mir in der Sonne stand und
mich angrinste.
"Klar darfst du. Brauchst doch nicht zu fragen",
entgegnete ich immer noch leicht erstaunt und erwiderte das Lächeln.
"Hast du keinen Unterricht?", fragte ich.
"Nein, ich hab heute nach der zweiten Stunde aus."
"Ah. Und warum gehst du nicht heim?"
"Wollte ich ja, aber dann hab ich gesehen, daß du auch frei
hast und in den Park gegangen bist. Da bin ich dir gefolgt. Tut
mir leid, wenn ich zu aufdringlich bin. Soll ich dich in Ruhe
lassen?" erklärte Bea.
"Nein, nein", erwiderte ich und sah sie an.
Sie hatte hübsche Augen. Sie lächelte abermals und sagte kurz
darauf: "Darf ich dich etwas fragen? So von Frau zu Frau."
"Natürlich darfst du. Schieß los."
"Also, wie soll ich sagen... Wie ist es, mit einem Mädchen
zusammen zu sein?"
Mir verschlug es die Sprache. Meinte sie es ernst? Ich sah sie
zweifelnd an, überlegte kurz und sagte schließlich: "Wie
kommst du denn darauf, daß ich so was wüßte?"
"Vielleicht habe ich mich getäuscht. Entschuldige. Ich geh
wohl besser."
"Nein, warte." Sie hielt inne und sah mich an. "Wie
hast du das denn gemeint?" fragte ich sie und fixierte ihre
Augen.
Sie setzte sich erneut, aber diesmal direkt neben mich und sah
mich ernst an. "Du darfst niemandem etwas sagen! Versprichst
du mir das?"
"Ja, versprochen", sagte ich.
"Also, hm... ich fühle mich eher von Mädchen angezogen,
als von Jungs. Eigentlich ausschließlich von Mädchen. Seit ich
denken kann. Niemand weiß davon. Und so soll es vorerst auch
bleiben."
"Ahh. Da liegt also der Hase im Pfeffer," entgegnete
ich und wurde neugierig: "Und wo ist jetzt das Problem?"
"Oh, das Problem ist, daß ich in ein Mädchen verliebt bin
und nicht sicher bin, ob sie ähnliche Gefühle hat."
Jetzt verstand ich. Sie wollte wissen, wie ich es geschafft habe.
"Zunächst liebe Bea, muß ich mich entschuldigen. Ich hab
ja nicht gewußt, daß es um so etwas Wichtiges geht. Keine
Sorge, du kannst mir vertrauen. Kann ich dir helfen? Brauchst du
einen Rat?"
"Ich weiß nicht. Meine Gefüle sind so zwiespältig. Ich
will sie doch nicht als Freundin verlieren, verstehst du? Immer
wenn sie in meiner Nähe ist, hab ich Schmetterlinge im Bauch und
werde so unsicher. Aber als ich dich und Anja gesehen habe, hab
ich irgendwie gewußt, daß ihr zusammen seid. Frag mich aber
nicht warum. Ich hoffe, es ist nicht zu persönlich, aber wie war
es denn bei euch? Wie habt ihr heraus gefunden, daß da mehr ist,
als nur Freundschaft?"
Ich konnte ihr richtig ansehen, daß ihr gerade eine schwere Last
von der Seele gefallen war. Ihre Hände zitterten und sie
schwitzte richtig. Aber ihre Erleichterung war deutlich zu sehen.
"Das kann ich sehr gut verstehen. Aber lass dich nicht durch
so was aufhalten. Wenn ich dir erzähle, wie es bei uns war,
wirst du verstehen, wie unberechenbar die Liebe ist", begann
ich.
"Erzählst du es mir? Ich sage es bestimmt niemandem.
Ehrenwort!"
"Schon gut. Ich glaub es dir ja. OK: du darfst aber nicht
lachen", sagte ich.
"Nein. Versprochen."
"Ich stehe auf Mädchenfüße."
Sie sah mich etwas irritiert an, aber fing sich gleich wieder.
"Füße? Gibts so was?" fragte Bea.
"Allerdings. Hast du keine Vorlieben oder Neigungen? Nichts,
was dich besonders erregt?"
"Doch. Ich mag es, Mädchen die Brüste zu streicheln. Ich
liebe es, die harten Nippel zu spüren und zu küssen. Es ist
einfach ein tolles Gefühl für mich." schwärmte sie.
"Siehst du? So hat jeder das seine. Ich liebe den Geruch von
Mädchenfüßen. Er erregt mich unheimlich. Und dann die Zehen zu
lecken und die Solen zu streicheln. Und weil ich so scharf auf
Anjaís Füße war, hab ich sie schließlich darauf angesprochen."
"Du hast sie einfach so darauf angesprochen, daß du ihre Füße
geil findest?" Bea war ganz erstaunt...
"Nun ja", fuhr ich fort, " auf Umwegen. Ich hab
sie gefragt, wieso sie nie Sandalen trägt. So hat das eine zu
anderen geführt und ich habe ihr schließlich gebeichtet, daß
ich sie liebe. Sie war auch in mich verliebt und es ging ihr
genau wie mir; sie hat sich einfach nicht getraut."
Bea war immer erstaunter geworden. "So leicht ist das?"
fragt sie mich.
"Na, mir ist es ziemlich schwer gefallen."
"Und du meinst, ich sollte es einfach versuchen?"
"Klar, mehr als nein sagen kann sie ja schließlich nicht,
oder? Und wenn sie wirklich eine gute Freundin ist, wird sie
nicht erzählen, wenn du dich getäuscht hast."
Bea nickte und lächelte mich wieder an. "Wie kann ich dir
danken? Du bist echt super."
"Das brauchst du doch nicht. Meine Räte sind in dieser
Hinsicht immer umsonst für dich." Sagte ich.
Sie wollte gerade aufstehen und gehen, aber setzte sich abermals,
sah mich an und sagte: "Würdest du meine Füße als Dank
akzeptieren?"
Jetzt war ich überrumpelt worden. "Das geht doch nicht. Ich
würde mir vorkommen, als ob ich Anja betrügen würde. Das will
ich nicht."
"Ich verstehe." Bea nickt nachdenklich.
Inzwischen ärgerte ich mich innerlich grün und blau über diese
Aussage. Ich hatte ihre Füße schon einmal gesehen. Sehr kleine
aber sehr hübsche Füße.
"Aber du könntest meine Füße doch fotografieren. So hast
du immer ein Andenken an mich."
Das war genial! So bekam ich Beas Füße auf ewig. "In
Ordnung", stimmte ich zu.
Daraufhin kramte Bea in ihrer Tasche und holte ihren kleinen
Fotoapparat heraus, den sie wohl ständig und bei jeder
Gelegenheit dabei hatte. "Hier. Ein neuer 36er Film ist drin.
Ich mache nämlich öfter heimlich Aufnahmen von meiner Freundin."
Ich nahm den Apparat und setzte mich vor Bea in die Wiese. Ich
war ja so gespannt und machte mich bereit, alles festzuhalten.
Jetzt begann sie langsam ihre Schule auszuziehen. Als sie ihre
Socken auszog, legte ich los. Sie zeigte mir ihren rechten Fuß
und hielt mir die Sohle direkt vor die Linse. Jetzt enthüllte
sie auch ihren zweiten Fuß. Ich fotografierte ihre Füße von
oben und unten, von links und rechts. Oh wow! Ihre Füße waren
echt traumhaft. Sie hatte Größe 36 und ihr großer Zeh war etwa
so lang wie der Zweite. Ihre Nägelchen waren rein und sauber.
Sie hatte sie nicht lackiert und auf diese kurze Distanz duftete
ihr Fuß zu mir herüber. Meine Erregung ließ sich nicht lange
verbergen. Ich spürte deutlich, wie mein Slip immer nasser wurde...
Sie hatte ja so wunderhübsche Zehen und begann sie zu streicheln.
Erst die Oberseite und dann die Sohlen. Jetzt fuhr sie mit einer
Hand zwischen ihre Beine und begann sich selbst zu streicheln, während
sie ihre Zehen leckte und an ihnen sog. Ihr Zehenspiel war so
graziös, daß der Film bald voll war. Mir wurde heiß und kalt
zugleich. Ich legte also den Apparat beiseite und näherte mich
ihr. Nun zog ich ihre Zehen aus ihrem Mund und begann genüßlich
ihre Spucke abzulecken. Sie sah mich erst an und schloß dann die
Augen. Wir küßten uns stürmisch und ohne Rücksicht auf
Verluste. Ihre Hände tasteten zunächst unsicher nach meinem
Busen, aber schließlich schaffte sie es meinen BH zu öffnen.
Sie knetete sanft aber fest meine Brüste. Meine Nippel wurden
steinhart und sie begann mich zu liebkosen. Während wir uns
immer noch sehr intensiv küßten, zog sie ihr linkes Knie hoch
und rieb die Oberseite ihres linken Fußes an meinem nassen Slip.
Dabei streift sie unbewußt immer wieder mit ihrem großen Zeh
mein Poloch und ich wollte sie schon fragen, ob ich ihn in mir spüren
darf. Sie verteilte durch ihr Reiben genug Muschischleim an
meinem Hintern, merkte aber selbst nichts von meinem Verlangen.
Mein Po wollte ihren Zeh spüren, aber... Sie rieb immer
schneller und intensiver, daß ich schon bald nicht mehr konnte
und meine Muschi in einem gewaltigen Orgasmus explodierte. Mein
Saft lief über ihren Fuß und ich genoß es, ihn noch immer
sanft reibend zu spüren.
Jetzt begann ich ihre Hose zu öffnen. Sie ließ mich gewähren
und ich streifte ihre Hose ab. Als ich ihre geöffneten, nassen
aufgequollenen Schamlippen sah, begann ich sie genüßlich zu
lecken. Meine Zunge drang tief in sie ein. Sie wand sich auf der
Wiese hin und her, aber schließlich erlag sie ihrem Verlangen
und alles laufen zu lassen. Ihre Muschi begann zu pumpen und es
quoll aus ihr heraus...
Zufrieden legte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine. Nach einer
kurzen Weile erhob ich mich und nahm noch ein letztes mal ihren
sauberen Fuß. Ich vergrub meine Nase ganz tief zwischen ihren
Zehen und Fußballen, dort wo der Geruch am intensivsten war. Sie
dufteten ganz anders als die von Anja, aber nicht weniger geil.
Ich leckte noch einmal ihre Sohle und zog ihr dann die Socken
wieder an.
Sie funkelte mich an und sagte: "Ich frag sie gleich morgen."
Darauf nickte ich nur und rückte meine Sachen wieder zurecht.
Wir sagten beide nichts mehr, aber jede sah in den Augen der
Anderen, daß gerade etwas passiert war, was wir beide schon
lange wollten.
Unser Liebesspiel hatte nur ca. 15 Minuten gedauert und Gott sei
dank hatte uns niemand gesehen. Um diese Zeit arbeiteten eben die
meisten Leute, oder waren anderweitig beschäftigt. Wir küßten
uns noch mal und Bea ging zitternd Richtung Schule. Sie drehte
sich noch mehrmals um und winkte. Sie sah richtig glücklich aus
und hatte nur noch eins im Kopf: Ihre Freundin Sandra ihre Liebe
zu gestehen. Ich hingegen legte mich ins Gras zurück und überlegte,
wann ich am besten die Überraschung für Anja besorgen sollte...
Bea's Problem Teil 2
Ich hatte jetzt zwei Wochen nichts von Ihr gehört und hatte
deshalb auch nicht erwartet, daß sie mich jetzt anrufen würde.
Das Gespräch zwischen Bea und mir dauerte nicht lange. Sie sagte
nur, daß ich sie morgen besuchen sollte. Ich sagte Ihr zu, aber
sagte auch, daß ich nur bis um 14:00 Uhr Zeit hätte, weil ich
danach zu Anja wollte um Ihr meine Überraschung zu bringen.
"Das geht schon in Ordnung," sagte Bea.
Hmm. Was könnte denn los sein? Ich war noch nie bei ihr zu Hause
gewesen und mußte erst einmal herausfinden, wo sie wohnt. Das
war kein Problem, denn im Schuljahresbericht war eine
Adressenliste aller Kollegiaten abgedruckt. Also, Stadtplan raus
und geschaut. Na dann, dachte ich, lass Dich mal überraschen.
Mit einer gewissen Begeisterung dachte ich an unser Erlebnis vor
einigen Wochen zurück. Sie sagte, ich könne ab 8:00 Uhr
vorbeikommen. Also ging ich früh ins Bett und ließ meine
Gedanken zwischen Anja und Bea kreisen.
Ich hatte Anja nichts erzählt, weil ich Angst hatte, sie würde
Schluß machen. Mein Herz gehörte ihr. Ganz allein Anja. So
schlief ich, bis mich mein Wecker um Punkt 7:00 Uhr gnadenlos
herausklingelte. Innerlich fluchend tapste ich ins Bad und machte
eine verschlafene Morgentoilette. Dann zog ich mich an. Ein
Jeansrock bis zu den Knien, ein hellrotes Top und kleine, weiße
Socken. Dann schlüpfte ich in meine Joggingschuhe und schlurfte
gähnend in die Küche. Noch ein Kaffe und eine Semmel und dann
ab. Mit dem Auto sollte es nicht länger als eine viertel Stunde
dauern und mit meinem kleinen Ford hatte ich eh keine
Parkplatzprobleme. Bea wohne in einem fünfstöckigen
Apartmenthaus am Rande eines Parks in der Nähe meiner alten
Schule.
Parkplätze gab es in der Früh genug, da alle anderen ja zur
Arbeit fuhren. Also rein in einen und zugesperrt. Auf dem Weg zum
Hauseingang sah ich mich um. Gegenüber war eine Großbaustelle
und Kinder trotteten zur Schule Der Bus hupte und ich stieg die
Treppen hinauf. Ich suchte ihren Familiennamen am Klingelbrett,
doch der Türöffner dröhnte schon. Ein bißchen verwundert trat
ich ein. Es gab im Hausflur eine Treppe und einen Aufzug. Ich
beschloß, letzteren zu nehmen und drückte auf die 5, den Stock
in dem sie wohnte. Der alte Aufzug hielt noch im 3. und 4. Stock
und Leute stiegen ein. Aber im 5. stieg ich dann aus und
orientierte mich. Eine Tür zur Linken öffnete sich und ich sah
Beas Gesicht im Türschlitz.
"Hi Monika", sagte sie und öffnete ganz. "Ich hab
aus dem Fenster geschaut und Dich entdeckt und gleich gedrückt,"
erklärte sie.
"Hab ich mir gedacht", erwiderte ich freundlich. "Bitte,
komm rein."
Ich trat ein. Es roch einwenig nach Toast. Die Wohnung war nicht
groß. 3 Zimmer.
"Es ist niemand zu Hause. Meine Mutter ist schon in der
Arbeit."
Bea trug eine schwarze Jogginghose, ein weites weißgraues T-Shirt
und dicke Schlabbersocken, wohl anstatt Hausschuhe.
"Wohnt ihr hier allein?", fragte ich neugierig.
"Ja. Meine Mutter und ich." Sie hatte mich ins
Wohnzimmer geführt und bot mir Platz auf der Couch an. Sie nahm
neben mir Platz.
"Und dein Vater?" fragte ich, ohne zu ahnen, was los
war.
Sie sah ein betrübt nach unten weg: "Mein Vater",
begann sie "mein Vater... Ich hab keinen." Ein bischen
verlegen und mitfühlend nahm ich ihre Hand. "Schon gut. Er
hat meine Mutter verlassen, als er erfuhr, daß sie mit mir
schwanger war. Es braucht Dir nicht leid zu tun. Ich habe ihn nie
gekannt. Das war hart." Ich schämte mich ein wenig, aber
nickte dann. "Möchtest Du was essen oder trinken? Ich kann
uns noch einen Kakao machen."
"Ja gerne", sagte ich. "Kakao immer."
Sie lächelte und huschte in die Küche. Während dessen sah ich
mir das Wohnzimmer an. Blaue Vorhänge mit Blumenmuster und
darunter weiße, die bis zum Fensterbrett reichten. Gepflegte
Zimmerpflanzen und eine weiche, ältere Couchgarnitur um einen
kleinen Glastisch. An einer Wand stand ein langes
Wohnzimmerregalsystem, mit vielen Andenken, Fotos und Büchern.
Der Fernseher war auf einem Drehgestell in das Regal
eingearbeitet. Außerhalb der Couchgarnitur stand ein Eßtisch
aus massivem Holz mit einer gemütlichen Essgarnitur darum. Im
Großen und Ganzen eine gemütliche Wohnung dachte ich bei mir.
"Willst Du viel oder wenig Schoko?" fragte eine heitere
Stimme aus der Küche.
"Mmmm... eher viel!" gab ich zurück. Sie war wirklich
nett. Ein bischen verändert, seit unserer letzten Begegnung. Sie
hatte sich die Haare gefärbt und sie zu einem hellbraunen Zopf
zusammen gebunden. Ohne Make up wirkte sie irgendwie lieblicher
und liebenswerter auf mich. Aber das war wohl ihre allgemein
heitere Art. Sie war stets fröhlich und gut gelaunt.
"Nimmst Du einen Unterleger aus dem Regal?", rief sie
mir zu.
"Mach ich!", gab ich zurück und schaute mich um. Ah,
da waren sie. Einer in Herzform und zwei in einem matten Gelb und
oval. Ich entschied mich für einen Gelben, da sie gebrauchter
aussahen.
"Achtung! Jetzt gibts was leckeres!", kündigte sie an
und trug ein Tablett mit dampfenden Tassen und einem Teller Kekse.
"Hui, danke schön", sagte ich offen und sie erkannte
wohl meine Freude, die ernst gemeint war. Sie stellte das Tablett
auf den Glastisch und hob beide Tassen und den Teller auf den
Untersetzer. Das Tablett verschwand hinter der Couch.
"Vorsicht, heiß", ermahnte sie mich und klang ein
wenig wie meine Mutter. Wir schwiegen beide einen Augenblick und
dann begann sie: "Also, Du fragst Dich sicher, warum ich
Dich hergebeten habe?" Das konnte ich nicht verneinen und
antwortete mit einem schlichten Ja. "Gut. Aus zwei Gründen.
Erstens wollte ich Dir die Fotos geben und zweitens geht es um
Sandra."
Ah, jetzt war die Katze aus dem Sack. "Aha. Hast Du sie
gefragt?", fragte ich neugierig.
"Ja, aber...", sie zögerte "sie hat nein gesagt."
Ich hörte, daß ihre Stimme zitterte. "Sie hat mich aber
verstanden und versprochen, niemandem etwas zu sagen. Ich hoffe,
sie tun es auch nicht. Sie hat mir unmißverständlich klar
gemacht, daß sie keine lesbischen Neigungen hat."
Ach du liebe Zeit. "Das tut mir leid. Ehrlich. Seid ihr denn
wenigstens noch befreundet?"
"Naja, sie hat zwar gesagt, daß wir weiterhin Freunde
bleiben, aber in letzter Zeit ist sie mir aus dem Weg gegangen
und..." Sie war den Tränen nah.
Ich rückte zu ihr und drückte ihren Kopf an mich. "Das tut
mir so leid." Ich fühlte mich ein bischen schuldig, da ich
sie ja dazu ermuntert hatte.
"Ich... Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll,"
sagte sie jetzt schon in Tränen. "Sie war meine beste
Freundin. Ich habe sonst fast keine."
Kam es ihr schluchzend über die Lippen.
"Hey, das wollte ich nicht. Wirklich. Aber, daß Du
niemanden mehr hast, stimmt nicht. Ich bin doch noch da. Ich weiß
wir kennen uns noch nicht lange und gut, aber ich wäre gern
Deine Freundin." Ihre Wangen waren rot und naß. Sie mußte
wirklich verzweifelt sein.
"Ich hab sie schon so lange gekannt. Ich versteh das nicht,"
schluchzte sie.
"Hey, pscht. Beruhig Dich erst mal." Ich streichelte
ihren Kopf, und sie lag jetzt an mich gelehnt mit den Füßen auf
der Couch. So saßen wir noch einige Minuten da und sie beruhigte
sich langsam wieder.
"Entschuldige, aber ich konnte nicht mehr. Es tut so weh."
"Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Dafür sind
Freundinnen doch da."
Sie wischte sich mit dem Ärmel die Tränen weg und sah mich an.
"Ich hätte Dich gern zur Freundin. Aber warum kümmerst Du
Dich um mich?"
"Ich finde Dich sehr nett und liebenswert. Deshalb."
Ihr Augen hellten sich ein wenig auf. "Wirklich? Was soll
ich sagen, ich mag Dich auch." Ein Lächeln huschte über
ihr Gesicht und dann griff sie zum Löffel und rührte denn Kakao
um. "Jetzt ist er nicht mehr so heiß",sagte sie, wohl
bemüht Ablenkung zu suchen. Wir tranken beide und dann ging es
ihr wieder besser.
"Sag mal, begann ich, "weiß Deine Mutter eigentlich,
daß Du... na ja... nur mit Frauen...?"
"Nein, aber ich glaube sie ahnt etwas. Ich konnte ihr noch
nie was vormachen. Weiß es denn Deine?" fragte Bea.
"Nein. Ich glaube sie würde es jetzt auch nicht verstehen.
Eigentlich finde ich, daß das auch unerheblich ist. Es ist doch
mein Leben und wenn ich mit Anja glücklich bin..."
"Ja ja, ich versteh schon," versicherte Bea.
So redeten wir noch lange weiter. Es ging um Freundschaften,
Liebe, Gefühle und sogar um Sex.
"Du, ich hab da noch was für Dich in meinem Zimmer. Kommst
Du mit? Dann geb ich es Dir."
"Ui, aber Du brauchst mir doch nichts schenken. Es ist mir
fast peinlich."
"Das braucht es doch nicht. Komm einfach."
Wir gingen in ihr Zimmer. Es war kleiner, als ich erwartet hatte,
aber sehr gemütlich. Eingerichtet wie eine typische Teenihöhle.
Rechts neben der Tür standen viele Schuhpaare und links ein großer
Kleiderschrank. Dahinter das Bett und gegenüber ein Schreibtisch.
"Setz Dich nur aufs Bett. Ich nahm Platz und sie kramte in
einer Schublade. Sie holte ein Päckchen hervor und ich erkannte
es als Fotopäckchen. "Hier sind diese gewissen Fotos. Du
weißt schon." Oh ja, ich wußte wohl und ich nahm das Päckchen
mit großen Erwartungen. Bea setzte sich nah zu mir und flüsterte
mir ins Ohr: "Ich hab sie schon gesehen. Sie sind toll
geworden." Sie funkelte mich an.
Als ich es öffnete und die Fotos herausnahm, war ich überrascht.
Es waren gestochen scharfe Bilder von Beas Füßen, die ich ja
selbst gemacht habe. Eins schöner als das andere. Begierig ließ
ich meine Blicke über die Bilder schweifen, ja sog sie förmlich
auf und verharrte schließlich bei einem, das mir besonders
gefiel. Es zeigte ihre Zehen und Ballen in großer Nahaufnahme.
Von diesem herrlichen Bild konnte ich mich nicht mehr lösen und
das merkte sie.
"Ich hab mir gedacht, daß es Dir besonders gefällt. Jetzt
kommt meine Überraschung. Ich muß aber kurz in den Keller.
Wartest Du hier?"
"Jaja", gab ich ganz hypnotisiert zurück.
Sie stand auf und ging zur Tür hinaus. Klack! Jetzt war ich
allein. Als ich mich von diesem Wunderwerk erholt hatte, sah ich
mich genauer um. Besonders ihre Schuhecke interessierte mich.
Dort standen Sandalen, Buffalos, Vans, Joggingschuhe und feine
Schuhe. Ich entdeckte ein Paar, mit einer geröteten Sohle. Also
stand ich auf und sah sie mir genauer an. Es waren ältere
Tennisschuhe. Diese verführerischen Schuhe! Ich konnte einfach
nicht wiederstehen und nahm einen in die Hand. Ein intensiver, süßlicher
Fußgeruch dampfte förmlich aus ihnen heraus. Ich sog ihn in
vollen Zügen ein und eine Sekunde später hatte ich meine Nase
tief in ihnen vergraben und sog. Dabei hielt ich mir das Foto
ihrer Zehen hin und begann leise zu stöhnen. Dieser wundervolle
Duft! So intensiv und doch so angenehm zart und herb zugleich.
Auf dem Foto sah man bei ganz genauem Hinschauen am Ballen des
kleinen Zehs und an dem des großen Zehs ein ganz kleines Bischen
Hornhaut. Das bestätigte, daß sie sportlich aktiv war. Aber man
konnte sie leicht übersehen, da sie scheinbar Wert darauf legte,
diese nicht zu dick werden zu lassen und ihre Füße pflegte.
Als ich hörte, daß der Aufzug herauf kam, stellte ich den Schuh
zurück und setzte mich wieder aufs Bett. Leicht in Trance
bemerkte ich das Klacken des Schlüssels im Schloß und das Öffnen
der Tür. Sie war zurück. Als sie schließlich ins Zimmer zurückkam
hielt sie ein großes Kuvert in der Hand und hielt es mir hin.
Ich nahm es. Es fiel kein Wort. Ich öffnete es und war erst mal
platt.
"Gefällt es Dir?" fragte sie schlicht.
"Ich, äh... weiß nicht, was ich sagen soll," gab ich
zurück. Das wußte ich wirklich nicht. Es war eine 30 x 40 cm
große Kopie des Fotos mit ihren Zehen, das mir so gut gefiel.
Man konnte jedes Detail noch deutlicher sehen; und so gestochen
scharf. Darunter war ein gleichgroßes Foto ihrer Fußoberseiten.
Das gefiel mir auch sehr gut. Ich konnte ihre Nägel so
detailiert betrachten, wie ich es noch nie getan hatte. Noch
nicht einmal, als ich sie leckte. Bea kniete sich erwartungsvoll
vor mich hin und setzte sich auf die Fersen.
"Ich, äh, Bea, das ist ein so wunderschönes Geschenk...
Bitte versteh, mir fehlen echt die Worte... Danke. Sowas hab ich
noch nie auch nur zu träumen gewagt, mal von jemandem zu
bekommen. Schon gar nicht von einem so süßen und hübschen Mädchen
wie Dir, mit so wundervollen Füßen." Ich drückte sie fest
an mich.
Sie umklammerte mich richtig, aber ich hatte nichts dagegen.
"Ich wollte Dir eine ganz besondere Freude machen," gab
sie zu, "weil ich Dich sehr mag." Sie sah weg. Eine
Sekunde. Irgendetwas war komisch. Sie sagte das mit einer noch
mehr zitternden Stimme als vorhin. Eine kurze Weile herrschte
Stille, dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Sie sah
immer noch an mir vorbei.
"Du bist in mich verliebt, stimmts?" fragte ich mit
gespielter, fester Stimme.
Sie traute sich nicht, mir ins Gesicht zu sehen sondern brachte
nur ein leises, gedrücktes, kaum verständliches Ja heraus. Das
war es also. Jetzt war ich echt baff. Das mußte ich erst mal
verdauen. "Bea, ich glaube wir müssen reden," sagte
ich ernst.
Sie blickte zu mir auf und wirkte verzweifelt. "Bitte,"
sagte sie ganz leise und den Tränen nah. Ein zweites Mal heute.
"Bitte geh nicht. Du darfst mich nicht falsch verstehen. Ich
habe Dich sicher nicht deswegen hergebeten. Bitte! Ich... Ich
wollte es Dir nicht sagen, weil ich befürchtete, Dich auch noch
zu verlieren... ich brauch Dich. Bitte bleib da."
"Ich werd nicht gehen, aber Du mußt wissen, daß eine
Beziehung zwischen uns unmöglich ist. Vielleicht könnte ich
Dich lieben, versteh mich also nicht falsch", begann ich
langsam zu erklären, "aber ich habe eine Freundin, die mir
vertraut. Das solltest Du am besten verstehen. Anja würde
niemals fremd gehen. Und ich auch nicht. Das hat aber nichts mit
unserer Freundschaft zu tun. Ich hoffe, das weißt Du,"
sagte ich. Sie nickte und ich merkte, daß sie kämpfen mußte,
um die Fassung zu bewahren. Darum nahm ich ihre Hand. "Bea,
das heißt nicht, das ich keine Gefühle für Dich habe. Um
ehrlich zu sein, sind sie ziemlich tief. Ich hab Dich lieb Bea,
aber ich kann Dich nicht lieben. Das ist ein Unterschied. Ich
liebe nämlich meine Anja über alles."
Ich ließ sie kurz Luft holen, dann begann sie: "Ich bin
froh, daß ich es Dir gesagt habe. Anja muß das glücklichste Mädchen
auf der Welt sein. Ich versteh es doch, aber mein Herz ist
manchmal stärker als mein Verstand. Entschuldige bitte. Ich
wollte unsere Freundschaft nicht gefährden; um ehrlich zu sein:
Ich habe jetzt nur noch Dich." Sagte Bea bestimmt.
"Hey, Du hast sie nicht gefährdet. Ich bin froh, wenn Du
ehrlich zu mir bist. Jetzt bin ich sogar noch mehr dazu bereit,
eine tiefe freundschaftliche Beziehung mit Dir einzugehen. Ich
will nur, daß Du es verstehst. Ich hätte Dich gern zur
Freundin," fuhr ich ganz offen fort. Es flog wieder ein
Funke von Lächeln über ihr Gesicht und ließ mich aufatmen. Ich
bedeutete ihr, sie solle sich neben mich setzen und dann drückten
wir uns ganz lange und sehr fest.
Als wir uns wieder lösten, war die Fröhlichkeit auf ihr Gesicht
zurückgekehrt. "Ich bin so froh, Dich zu haben," sagte
sie.
"Ja, geht mir genauso."
Wir lachten beide.
"Hast Du Hunger?" fragte sie.
Ich bejate dies und so gingen wir in die Küche. Wir kochten uns
Spaghetti, denn es war ja schon kurz vor Zwölf. Nach dem Essen
machten wir es uns auf der Couch gemütlich. Wir hatten beide die
Füße auf der Couch und plötzlich nahm sie meinen rechten Fuß
und zog mir den Socken aus.
"Hey, was machst Du?" fragte ich erstaunt.
"Unter Freundinnen ist es doch nicht verboten, an den Füßen
der Anderen zu riechen, oder?"
Überrascht sah ich sie an, aber schaltete schnell: "Nein,
aber nur, wenn das auch gegenseitig gilt."
Bea lachte nur. Zuerst war ich unschlüssig, aber dann beschloß
ich, ihre Berührungen einfach zu genießen. Sie schnupperte erst
vorsichtig und zurückhaltend an der Oberseite, dann an den Zehen
und der Sohle. "Hmm! Das ist ja besser als ich dachte,"
gab sie zu. Meine Augen waren geschlossen. "Hey, dieser
Geruch gefällt mir," sagte sie leise. Jetzt vergrub sie
ihre Nase schon voll zwischen meinen Zehen und atmete tief ein.
"Du hast schöne Füße." Ich hatte meine Nägel nicht
lackiert und sie sind wie gesagt ziemlich kurz. Bea begann jetzt
an meinen Zehen zu lutschen: "Hm! Ich habe so was noch nie
gemacht, aber es gefällt mir. Das machen wir öfter, ja? Ich wußte
gar nicht, daß Füße so erregend sind," gab sie zu.
Ich genoß ihre Zunge, die über meine Sohle glitt und an der Außenseite
der Sohle entlang leckte um schließlich meine Zehballen und die
Zwischenräume zu verwöhnen.
"Darf ich Deine Socken ausziehen?", fragte ich Bea.
"Wenn Du willst, aber ich war gestern mit meinen alten
Schuhen unterwegs. Die stinken vielleicht etwas," sagte sie
leicht stöhnend.
Ein Traum! Dieser derbe Geruch an ihren Füßen! Ich streifte
ihre Socken ab und betrachtete ihren Fuß. Sie hatte die Hornhaut
entfernt und der Duft quoll zu mir herüber. Ihre Nägel waren
schön geschnitten und ein bischen länger als meine. Dafür schmäler.
Die der vier kleinen Zehen waren sehr kurz. Ich fackelte nicht
lange und drückte meine Nase an ihren Fuß. Er roch deutlich
herber als beim letzten Mal, aber stank nicht. Zumindest empfand
ich es nicht so. Ihre Zehen dufteten wie ihre Schuhe. Ich begann
genüßlich ihre Sohle zu beschnuppern und konnte gar nicht genug
von ihrem Aroma bekommen. Bea war inzwischen soweit, daß sie
meine ganzen Zehen im Mund hatte und wild atmend lutschte. Zwei
Frauen, die sich auf einer Couch liegend die Füße küßte, was
für ein Bild!
"Bea, erfüllst Du mir einen Traum?" fragte ich einfach
so dahin.
Sie sah auf und beendete vorerst ihr Spiel. "Was denn?"
fragte sie neugierig.
"Du hast doch schwarze Sandalen mit Absätzen. Du weißt
schon, die, bei denen nur ein paar dünne Lederbänder deine Füße
umschlingen. Du hattest sie mal in der Schule an und ich hab
meine Blicke nicht von ihnen wenden können. Ziehst Du sie an?
Ich würde so gerne mal Deine Füße in ihnen küssen," erklärte
ich ein bischen verlegen.
Sie sagte nichts sondern ging nur aus dem Zimmer und zog sich um.
Als sie zurückkam, trug sie nur noch einen Tanga, einen fast
durchsichtigen BH und die Sandalen. Mir lief schon das Wasser im
Mund zusammen und ich sagte ihr, sie solle so stehen bleiben. Ich
stand auf, ging zu ihr und kniete mich vor sie. Scham hatte ich
keinen mehr. Nur ihre Füße vor Augen, begann ich mich zu bücken
und ihre Füße zu beschnuppern. Sie stand nur da und ließ mich
gewähren. Ich hatte davon geträumt, sie einmal so zu lecken.
Ich leckte ihr Füße ungeachtet der Lederriemen und küßte ihre
Zehen. Zwischen meinen Beinen wurde es immer feuchter. Schließlich
bat ich sie, sich auf die Couch zu setzen. Sie tat es. Ich legte
mich vor sie auf den Rücken und streifte ihre rechte Sandale ab.
"Stell mir die linke auf dem Unterleib," bat ich sie,
und sie tat es. Dann ließ ich sie mit dem rechten nackten Fuß
meine Nase umkreisen. Sie tat es von selbst und ich konnte alles
genießen. Dann griff sie mit ihren Zehen meine Nase und zwang
mich so, meinen Mund zum Atmen zu öffnen. Doch dann steckte sie
mir den Fuß in den Mund und ich lutschte, was das Zeug hielt.
Ihr Fuß duftete und schmeckte soo gut!
Sie genoß es richtig mich zu beherrschen und begann sich selbst
zu streicheln. Beide stöhnten wir. Während ich ihren rechten Fuß
leckte, massierte sie mit der Sandale an dem linken meine Muschi.
Daß mich diese Sohle mal so zart berühren würde... Ahhh! Es
war so pervers geil! Aber ich beherrschte mich, nicht zu kommen,
sondern täuschte das nur vor, um sie aus der Reserve zu locken;
aber sie hätte mich fast gekriegt. Dann begann sie zu kommen:
"Ahh! Hnn! Ahhhooo...! Uhhhh! Uhhhhhhaaaaaaaaaaaa...!"
Als ich dann noch laut aufstöhnte, gab ihr das den Rest und sie
zuckte ein bißchen auf der Couch. Ihr Tanga war pitschnaß - und
ich glücklich. Sie war so süß. Ich ließ sie in dem Glauben,
sie hätte mich gekriegt. Denn ich hatte heute noch etwas mit
Anja vor. Bea lehnte sich zurück und ich setzte mich wieder auf
und neben sie.
Sie lächelte fix und fertig zu mir herüber: "Ich glaube,
ich sollte mich umziehen," sagte sie schlicht und deutete
auf ihren Tanga.
"Darf ich Dich vorher nackt sehen?" fragte ich. Sie
stand auf und ging einen Meter zurück. Dann begann sie zu
strippen. Sie ließ ihre Hüfte kreisen und öffnete ihren BH.
Mit dem Rücken zu mir ließ sie ihn fallen. Dann drehte sie sich
tänzerisch um und ich sah einen geilen kleinen Spitzbusen.
Langsam streifte sie sich den Tanga ab und ließ die Hüfte,
jetzt nackt, vor mir kreisen. Sie drehte sich wieder um und
spreizte die Beine. Dann bückte sie sich mit gestreckten Beinen
bis zum Boden. Von diesem Anblick war ich gefesselt. Sie zeigte
mir ihr Intimstes als wäre es das normalste auf der Welt. Ihre
Muschi war immer noch naß und dieses süße kleine Poloch hätte
Anja sicher auch sehr gefallen.
"OK?" fragte sie lächelnd.
"Du bist eine Schau," sagte ich mit verführerischer
Stimmen.
Sie kam wieder hoch und ich stand auf. Dann drückte sie mich und
sagte: "Danke, daß Du meine Freundin bist. Und keine
Schuldgefühle, gell? Du bist heute nicht fremd gegangen,"
sagte sie fest.
"Ich danke Dir, Bea, daß Du meine Freundin bist. Wir können
ja zu dritt auch mal was machen, ja? erwiderte ich. "Aber
jetzt zieh Dich an!"
Sie eilte hinaus und ich blieb zurück mit den Sandalen. Einmal
leckte ich noch über die inneren Sohlen, die immer Kontakt mit
ihren Füßen haben und ließ mir den Geschmack auf der Zunge
zergehen. Dann ging ich ihr hinterher.
Als sie sich angezogen hatte, mußte ich gehen. Ich nahm die
Fotos und verabschiedete mich. "Danke für alles,"
sagte ich.
"Nein, ich muß mich bei Dir bedanken. Dein Geschenk ist
viel wertvoller, als meins," sie grinste, "und Deine Füße
will ich auch mal wieder haben. Irgendwas war daran sehr reizvoll."
Ich nickte nur und ging dann nach einem kleinen Bussi. Bea winkte
mir vom Fenster aus nach und ich genoss das Gefühl, eine gute
neue Freundin zu haben. Aber meine Liebe galt Anja. Meine Anja
mit den geilste Füßen der Welt...
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