FussVideo - Text 336: Eine vorzügliche Suppe

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Eine vorzügliche Suppe

Als ich Urlaub am Meer machte besuchte mich eines Tages Tante Kristina mit ihrer Freundin Natascha. Ich hatte Kristina oft über Natascha reden hören und war dann doch ein wenig enttäuscht von ihr. Sie trug einen langen Rock und unglaublich flache Schuhe. Zwar war sie großgewachsen und offenbar für ihr Alter auch noch immer gut gebaut, doch hinter dieser Aufmachung konnte man dies auch nur vermuten. Allerdings entging es mir nicht, daß sie andauernd auf meine knappe Badehose stierte - aber da tat sich ohnehin nichts.
Wir plauderten an diesem ersten Abend auf der Veranda über dies und jenes und begaben uns dann zu Bett.
Am nächsten Morgen dann, - welche Überraschung - war Natascha schon aufgestanden. Und es war wirklich eine Metamorphose. Sie trug einen knallgelben Badeanzug, der ihre vollen, vielleicht schon ein ganz klein wenig hängenden Busen betonte. Vor allem ihre Beine - meine Tante hatte recht! - waren eine Wucht. Sie setzte sich zum Frühstück neben mich und begann sich ihren Mund aufreizend grell (in der Farbe ihres Badeanzuges) zu schminken während dessen schenkte sie mir ziemlich schmutzige Blicke. Plötzlich meinte sie, ob ich schon das Fußkettchen gesehen hätte. Sie streckte mir ihren gepflegten Fuß entgegen, und ich konnte an einer ihrer schwarzlackierten Zehen, auch einen silbernen Zehenring sehen. Das Kettchen selbst bestand aus eigenartigen anscheinend magischen Symbolen.
Ich liebkoste ihren Fuß und mein heute in der Früh glattrasierter Schwanz pochte in der engen Badehose.Dies entging ihr nicht, doch dann stand sie auf und meinte, sie wolle noch ins Dorf fahren und ob ich sie nicht begleiten wolle. Sie ging in ihr Zimmer und kam mit einem herrlichen Paar Mules in goldgelber Farbe zurück. Genau die, die mich so aufzugeilen vermochten: Hauchdünne Sohlen, zwölf Zentimeter Bleistiftstöckel und das Fußbett aus beigem Leder. Mein Schwanz wollte den Stoff meiner Hose durchstossen.
Ich setzte mich neben Natascha auf den Beifahrersitz. Sie ließ den Wagen an und dann fuhren wir die verlassene Sandstrasse entlang. Wir waren keine zweihundert Meter weit, als sie blitzschnell in meine Badehose griff und meinen Kolben, der schon wie geschmiert glänzte, herausließ. Als sie die glattrasierte Pracht sah, stieß sie einen wollüstigen Aufschrei des Entzückens aus, bog in einen Feldweg ein und kaum hatte sie den Motor abgestellt, war ihr greller Mund schon über meinem Schwanz und lliebkoste den pulsierenden Glänzer. Ich stöhnte auf und sie ließ ab davon. Sie setzte sich scheinbar ruhig neben mich hin und bat mich allen Ernstes ihr zu sagen, was ich von ihren Mules halte und ich möge sie doch in allen Einzelheiten beschreiben. Verwirrt und geil zugleich begann ich damit. Währenddessen zog sie sadistisch langsam eine Pantolette aus und streichelte mit der dünnen Sohle meinen Eiersack, dabei allmählich den Druck verstärkend, wobei ichglaubte, ich würde von Augenblick zu Augenblick explodieren.
"Nein!", hauchte sie in mein Ohr und steckte tief ihre Zunge hinein. "Da greif mal", und führte meine Hand an ihren Busen, den sie aus dem Badeanzug herausgehoben hatte und mir darbot. Tatsächlich ein wenig hängte Nataschas Busen schon, aber die Erfahrung und ihre Handhabung der Mules bewirkten, daß mich dieses leichte Hängen der an sich schönen Brüste noch zusätzlich erregte und ich mit beiden Händen voll danach griff. Sie hingegen ließ nicht ab die Pantolette in allen Variationen mit meinem feurigen Stock in Berührung zu bringen. Ich wurde auch aktiv und ließ ab von ihren Brüsten und spannte den herrlichen Stöckel in meinem Hodensack zwischen den beiden Eiern ein. Sie Sie bewegten in noch heftiger hin und her. Dann meinte sie wir würden Partnerlook tragen und indem sie dies sagte, verschob sie ihren Badeanzug im Schritt und eine total glatte und feuchtglänzende Vagina kam zum Vorschein.
Sie reichte mir die gelbe Pantolette, um sich vollends zu entkleiden, während dessen schob ich meinen Hammer vorne in den Raum, der für die Zehen vorgesehen ist. In der Höhe ging es sich einfach nicht mehr aus, dazu war mein Gerät schon zu angeschwollen.- Als sie das sah, schob sie kuzerhand mit einer schnellen Bewegung meine rotglänzenden Eichelkopf durch die Zehenöffnung. Der Schmerz war nur kurz, die Lust wurde nahezu unerträglich. Ich wußte, daß mein Schwanz nunmehr gefangen war, in diesem süßen Gefängnis und er nicht eher herauskommen könnte, als bis ich saftig abgespritzt habe.
Sie nützte diesen Umstand gemeinerweise, um sich die andere Pantolette zunächst ganz zart, dann immer gieriger in ihre fleischige Muschi zu stecken und sich damit zu ficken. Ich vögelte wie aufdreht die Pantolette. Sie aber gebot mir Einhalt. Dann verschmierte sie Mösenhonig auf die Innenseite der Pantolette, die auf meinem pochenden Schwanz steckte und wichste dabei derb meinen Kolben. Sie hatte den Sitz zum Liegesitz umfunktioniert und zog mich samt der ultrageilen Pantolette auf meinem Ptrügel über sich und bat mich, nun langsam in sie einzudringen. Zunächst ganz vorsichtig führte ich ihr den Pantolettenstöckel ein und bemerkte ihre grandiose, für mich noch nie zuvor erlebte, Absicht. Sie fickte der Pantoletten Stöckel, und ich fickte ihre Pantolette dabei. Und das unmenschlich geile daran war, daß je fester ich Pantolette bumste, umso fester auch sie vom harten Stöckel gefickt wurde. Ich wollte anfangs doch recht vorsichtig vorgehen, damit der zarte Schmerz nicht allzu groß werde. Doch sie schien dadurch wie aufgedreht und brüllte mich an: "Fick jetzt endlich diese Pantolette. Kristina hat mir alles erzählt. Jetzt mach schon! Diese Mules dürfen nicht länger jungfräulich bleiben!"
Das Gehabe und dann noch das Gerede machten mich rasend vor Gierde, Ich dachte an nichts mehr anderes, als an das was gerade geschah. Ihre so anregenden Obszönitäten kannten keine Grenzen! "Fick mich, fick mich tief mit deinem Schwanz . Der hat jetzt schon leicht die Grösse 38!"
Wahnsinnig vor Geilheit, das Blut rauschte in meinem Kopf und schoß in den unteren riesigen Amboß, vögelte ich Schuh und dieser durch meine Energie wiederum sie. Den anderen Mule nahm sie und legte ihn auf die Brust, und feuerte mich mit den ärgsten Zotten an. "Deinen Saft werde ich mir überall hinschmieren, vor allem das Leder dieser Mules, schau nur, damit es noch geschmeidiger wird!"
Ich selbst hatte schon fast drei Wochen keinen Sex und nicht gewichst. Daher wußte ich mit Freude, welche Gaben ihre Mules erwarteten. Sie spürte das und konnte sich nicht mehr zurüchhalten und schrie: "Ertränke sie in Sperma!", und kreischend kam sie, ich kurz danach ebenfalls und dachte, ich würde abheben. Mir zerriss es förmlich die Eier und ich hatte das Gefühl kochend heißen Raketentreibstoff abzuspritzen. Der fast schon verglühende Kopf zuckte ganz kurz. Ein kurzer kochender Schuß schoß bis zu ihrem Baunabel hinauf. Beim zweiten mal - endlich - rann der Samen dickflüssig weiß über die komplette Pamtolette auf ihre Möse. Sie spürte, daß das noch nicht alles war, denn ein kurzer um nichts weniger heißer Stoß wollte noch einmal kommen.
"Das Beste!", meinte sie und tarrierte blitzschnell die Pantolette und meinen immer noch zuckenden Schwanz, damit die letzte Ladung den gesanten Schuh förmlich durchweichte. Ich selbst spürte nur mehr ihre Faust, das Leder des Schuhs die kochend heißen Schüsse und eine drohende Bewußtlosigkeit.
Als ich mich beruhigt hatte, konnte ich langsam meinen Schwanz aus der Pantolette ziehen. Jetzt ging es fast leichter, da sie ja in Samen förmlich schwamm. Natascha nahm den vollgespritzten Mule wie ein kostbares Kleinod an sich und bemühte sich nichts von meiner Sahne zu verschütten, stellte den Schuh ab und mit einem köstlich schmatzenden Geräusch führte sie ihren Fuß in den nassen Schuh ein, der sofort ihre Füße mit klebrigem Sperma überzog. Ich dachte, ich würde spinnen, denn ich konnte nicht glauben, daß keine fünf Minuten vergangen waren, und ich noch immer nicht genug haben sollte.
Mit einer derben Bewegung packte ich die bemulten Füße und rieb sie an meinem Schaft, bis mein Freudenspender wieder zu mehr als brauchbarer Größe angewachsen war. Sie gab mir ein Zeichen. Wir tauschten Plätze, ich legte mich auf den Rückem. Sie zog ihre Fotzenlippen auseinander, und ließ sich meinen Prügel tief in ihre glatte Fotze einführend, auf mir nieder. Jetzt konnte ich endlich auch ihre leichten Hängebusen wiegen. Daß diese reife Fotze so gekonnt fickte und ich ihr meine jugendliche Manneskraft zu unser beider Freude zur Verfügung stellen konnte, machte mich enorm scharf. "Die alte Henne gibt die vorzügliche Suppe", hauchte ich.
Sie nahm meine Hände von ihren Busen und führte sie an die seitlich liegenden Füße, die in den spermatriefenden Mules steckten. Während sie mich gnadenlos ritt massierte ich den klebrigen Samen in ihre - in diesen Schuhen ist dies so wunderbar möglich - Fersen und in die darunter liegende Fußohle ein. Je feuchter ihr Fuß wurde, umso heißer ihre Fotze, die meinen Schwanz jetzt nahezu spastisch zuckend melkte. Knapp bevor ich kam und auch sie davorstand, stand sie auf und stöhnte:" Noch einmal und jetzt auf den anderen Fuß, den mit dem Kettchen!"
Ich war abermals blind vor Geilheit und meine derbe Faust raste am Schaft auf und ab, vor allem mit Daumen und Zeigefinger eine Art Fotze imitierend. Keine drei Durchgänge lang hielt ich es aus. Ihre Fußspitze tippte kurz an meinen Sack und ich verpaßte dem anderen Fuß, der in der noch trockenen Pantoflette steckte, die zweite Ladung. Das Kettchen mit dem magischen Symbolen wurde von diesem Zuckerguß weiß überzogen. Sie, die sie an sich selbst mittlerweile selbst Hand angelegt hatte, und das Feuchte auf ihrem Fuß spürte, kam wild kreischend, die Zähne fletschend...
Es war inzwischen kühler Abend geworden, als wir ins Haus zu Tante Kristina zurückkehrten. Sie hatte sich schon fürs Ausgehen fertig gemacht. Die hauchdünnen grauschwarzen Strümpfe und ihre schwarzen Pumps hätten mir fast noch einmal Lust gemacht. Aber ich wußte, was dann kommen würde - und dies wollte ich mir und den beiden heißen Damen erst nach einer kräftigen Stärkung gönnen.

 

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