The Game
Von Nyloni
Am Abend saßen sie alle zusammen. Britt, Linda und Nyloni
hatten sich erholt von den "Strapazen" des Nachmittags
und saßen bei Sade in der Suite. Linn, das Thaimodel war
ebenfalls angekommen, ebenso wie Peggy aus Amerika mit ihrem
afrikanischen Freund Edgar.
Roger, der Repräsentant von Wolfordstrümpfen aus Wien zeigte
eben die neue Kollektion seiner Firma. Morgen sollte damit ein
Shooting gemacht werden und die Location war diese Suite im
Plaza, weil sie aus einem schönen, großen Raum bestand, in der
sich wertvolle Möbel, ein Kamin und zwei riesige Betten befanden.
Sie alle tranken Champagner oder Wein und waren gegen Mitternacht
guter Dinge und Nyloni bereits wieder zu neuen Taten aufgelegt.
"Wie wär's mit Flaschendrehen paradox? Zuerst ziehen wir
uns alle nackt aus und dann die Strümpfe und Dessous wieder an,
je nachdem, wer an der Reihe ist." Alle waren sie dafür,
denn Nylon war ihre Leidenschaft und keiner hatte Berührungsängste
gegenüber dem anderen. "Roger fängt an, weil er die
Klamotten stellt und sucht ein Stück aus. Es können auch
abgelegte Sachen, wie Röcke oder Pumps, sein. Dann dreht er die
Flasche. Der- oder diejenige, bei dem sie anhält, bestimmt, wer
es anziehen muß. Dann darf Roger diejenige darin verwöhnen und
liebkosen oder es sich an ihr selber machen. Sagen wir mal 3
Minuten. Die anderen stoppen die Zeit und sehen zu."
Das fanden sie alle gut und Roger drehte die Flasche, nachdem er
einen schwarzen, durchsichtigen Nylonbody ausgesucht hatte. Die
Flasche stoppte bei Britt und sie bestimmte, das Peggy ihn
anziehen sollte. Diese kicherte, aber ging zum großen Bett in
der Mitte des Raumes, zog den Body an und Roger war bereits bei
ihr und küßte sie. Danach legte er das Model auf das Bett und
kniete sich über ihre verhüllten Brüste. Er rieb seinen
erigierten Penis zwischen dem großen Busen dieser Traumfrau.
Diese hatte die Lippen leicht geöffnet und drückte ihre Titten
mit den Händen zusammen. Dabei massierte sie mit den
Fingerspitzen das Glied von Roger. Dieser stöhnte nun leise und
man sah ihm an, das er es genoß.
Peggy's Freund Edgar sah fasziniert zu, wie seine Freundin diesem
Mann Befriedigung verschaffte. Immer stärker drückte Roger sich
auf ihre Brust und rieb das Garn an der Unterseite seines
Schwanzes entlang. Plötzlich nahm Peggy sein Glied in die rechte
Hand und führte es sich in den Mund. Gebannt starrten alle auf
die verschwindende Eichel in diesem rotgeschminkten Mund. Dann
waren die drei Minuten um. Nur widerwillig löste sich Roger von
der Amerikanerin und kam mit steifem Penis wieder zurück an den
Tisch. Sade wichste ihn noch kurz zur Begrüßung. Peggy nahm nun
im Body wieder ihren Platz ein.
Nun mußte Britt die Flasche drehen. Sie hatte eine große
Strumpfhose in weiß ausgewählt. Sie würde auch Männern passen.
Die Flasche drehte sich und blieb wieder bei Britt stehen. "Gemein,
immer darf ich nur jemanden aussuchen. Edgar, zieh die
Strumpfhose an." Der Schwarze ging ebenfalls zum Bett und
zog dort das feinmaschige, glänzende Gewebe über. Die
Strumpfhose hatte keine Nähte und das schwarze, halberigierte
Glied drückte sich von innen dagegen und spannte das Material
heftig. Edgar setzte sich auf den Bettrand und legte dann seinen
Oberkörper nach hinten. Peggy ging langsam auf ihn zu, kniete
zwischen seinen Beinen nieder und strich mit ihren schönen Händen
seine Beine hinauf. Es knisterte hörbar im Raum und die
Zuschauer wußten was kam. Die blonde Amerikanerin legte ihre
rotgeschminkten Lippen auf das jetzt steife, große Glied des
Schwarzen und ließ ihre Zunge auf dem Garn spielen. Sie blies
Edgar durch das Nylon, nahm dabei ihre Hände zuhilfe, die das
Gewebe geschickt um den Schwanz hüllten, sodaß sie diesen im
Mund verschwinden lassen konnte. Die Betrachter sahen von hinten
nur das Model, daß in einem schwarzen Body zwischen schwarzen
Beinen in weißen Strumpfhosen hockte. Der Kopf mit den langen
Haaren bewegte sich hin und her und auf und nieder. Edgar stöhnte
und sein Becken rotierte.
Da sagte Nyloni: "Stop. Drei Minuten vorbei." Peggy
machte trotzdem weiter. Der Schwarze war kurz vorm Spritzen, aber
da zog er ihren Kopf hoch und sagte: "Ich möchte noch
weiter mitspielen. Die Munition brauche ich noch." So
standen sie beide auf und kamen zum Tisch zurück. Die weiße
Strumpfhose war feucht und rot vom Speichel und Lippenstift und
die Erektion hielt an. Edgar mußte nun aussuchen und bestimmte
einen langen geschlitzten Rock, schwarze, halterlose Strümpfe
und hochhackige Stiefelletten.
Er drehte die Flasche und sie hielt bei Nyloni. "Nun, ich
denke, Peggy braucht eine Abreibung. Sie zieht die Sachen an.
Edgar kommt zu Dir mit aller Munition!" Dann sahen sie zu,
wie Peggy sich anzog. Die Sachen paßten perfekt zu ihrem
schwarzen Body und dann legte sie sich aufs Bett. Edgar trat mit
immer noch mächtig steifen Schwanz davor. Er zog seine
Strumpfhose herunter und rief: "Kommt alle her und haltet
sie mir fest! Ich werde es ihr richtig besorgen!"
Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Edgar hatte sich schon
auf Peggy gelegt und war in Position. Als Roger und Nyloni ihre
Beine noch weiter auseinanderspreizten und festhielten, drang er
kompromißlos in die feuchte, heiße Grotte ein. Ein lauter,
guturaler Schrei drang aus Peggy's Kehle, als der ihr ach so
bekannte Riesenschwanz brutal in sie hineinstieß. Links und
rechts waren Sade und Britt und hielten ihre Arme auf's Bett gedrückt.
Linda stand hinter dem vögelnden Edgar und massierte seine Eier
durch seine weiße Strumpfhose und Linn legte nun ihren Mund auf
Peggy's. Tief fuhr die Zunge in sie hinein und unten bohrte ihr
Freund gnadenlos nach noch mehr Tiefe. Die Männer, die ihre
Beine hochhielten, leckten an ihren Knöcheln und Stiefelletten
oder rieben ihren Schwanz an ihren Nylonbeinen. Die Frauen
massierten Peggy's Brüste unter dem Body oder küßten sie
abwechselnd.
Aber die größte Lust und Pein besorgte ihr Edgar. Wie eine
Dampframme stieß er zu. Immer und immer wieder. Gleichmäßig.
"36-37-38," zählte er, "hundert Stöße bekommst
Du jetzt!" Bei jedem Stoß kam ihm ihr Becken nun entgegen.
Er stützte sich mit beiden Armen ab und sah sich die Aktionen
der anderen an. Dabei zählte er weiter: "41-42-43, stöhnte
er. Dann zählten sie alle mit. Peggy kam das erste Mal bei:
"52-oooaahh-55-aaaajaajaahhh-58-mmmhh-61-jaaaaooooo!"
Edgar machte stoisch weiter. Sie zählten: 75-76-78!" Da kam
es ihr nur noch. Ihr Körper wurde durch den multiplen Orgasmus
hoch geworfen. Sie drückten ihn wieder runter. Hin und her warf
sie den Kopf und Linn hielt ihn fest zwischen ihren Händen.
Peggy's Beine ragten weit in die Luft. Wie Schraubstöcke hielten
Nyloni und Roger sie fest. Ihr Atem flog: "Ja, ja! Oh ja! Oh
nein! Ooaaaahhhhh!" Die Anderen zählten: "91-92-93!"
"Mmmhhh! Ooaahh!Jaaaaahhhhh!" Noch ein fester Stoß:
"100!"
Edgar zog sofort seinen Stab heraus und er ragte feuchtschimmernd
in die Luft. Da kam Linda's Hand von hinten und wichste ihn
heftig. "Komm, spritz auf sie drauf!" Schnell ging ihre
Hand geschickt hin und her und dann nahm er Peggy's linkes Bein
und rieb seine Eichel an dem Spitzenband der halterlosen Strümpfe.
Er kam laut grunzend. Weit spritzte die Flüssigkeit auf Peggy's
Bauch und Rock. Linda wichste weiter und er kam und kam. Dann
ebbte es ab. Britt legte ihren Mund um seine Spitze und leckte
den Rest ab. Peggy lag erschlafft unter den Leibern, die sich
erst nach einer Weile wieder rührten.
"Ich würde sagen, Peggy dreht die Flasche und derjenige,
der dran ist, bestimmt Kleidung und Person, mit dem er gerne möchte,"
sagte Nyloni. Sie setzten sich wieder und die Flasche blieb bei
Sade stehen. "Ich möchte mit Linn 69 machen. Dabei soll sie
hautfarbene Strumpfhosen, die im Schritt geöffnet sind, tragen.
Die Gleichen trage ich auch. Die Anderen machen weiter und Britt
dreht und sucht sich vorher was aus!"
Die Strumpfhosen wurden angezogen und im Schritt mit einer
Nagelschere geöffnet. Nyloni machte so etwas besonders gerne.
Dabei leckte er schon mal ein wenig vor. Dann legte sich Linn
aufs Bett und Sade legte sich verkehrt herum auf sie drauf. Sie
fanden sofort die richtige Position und beide stöhnten leise
nach ein paar Sekunden. Ihre Hände strichen der Anderen über
die Beine oder spreizten deren Schamlippen, um noch besser an den
Kitzler zu kommen. Wild oder zärtlich strichen ihre erfahrenen
Zungen um die kleinen Erbsen und führten die jeweilige
Besitzerin zum baldigen Höhepunkt.
Die verbleibenden Spieler schauten noch ein wenig andächtig zu
aber dann sagte Britt: "Ich ziehe mich schwarz an und will
von Roger gevögelt werden. Linda in weiß glänzend wird Nyloni
blasen und danach von Roger übernommen und ich blase Nyloni und
immer schnell abwechselnd. Auf geht's!"
Schnell hatten sie sich umgezogen und Britt legte sich neben die
beiden sich leckenden Models aufs Bett und Roger begann sie
sogleich zu bumsen. Nyloni stellte sich daneben und Linda kniete,
um ihn zu blasen. Geschickt strich sie mit ihren Fingern um sein
Glied und führte es in ihren tiefen Mund. Dort umspielte sie es
mit der gepiercten Zunge und knabberte etwas an seinem Schaft.
Aus den Augenwinkeln heraus sah sie, wie Britt Roger von sich
schob und sich neben sie kniete. Sofort ging sie zum Bett und
setzte sich auf Roger, der mit steifem Penis auf sie wartete.
Endlich kam sie dran. Sie ritt los wie der Teufel und stöhnte
laut auf, als sein Schaft an ihrem Kitzler schabte. Dabei sah sie
links von sich auf Sade und Linn herab, die in höchster Ekstase
ihre Köpfe in dem Schoß der Anderen hin und her warfen. Der Po
von Sade kreiste dabei wild in der Luft und wurde von den langen
Fingern Linn's wieder eingefangen.
Rechts von ihr hatte Britt Nyloni's Glied tief im Mund und dieser
beugte sich jetzt herüber und küßte sie stöhnend mit weit geöffnetem
Mund. Sie stieß ihre Zunge hinein und stand wieder auf, um mit
Britt den Platz zu tauschen. Diese kroch jedoch zu dem liegenden
Roger und schloß ihren Mund um sein nasses Glied.
Linda stellte sich neben das Bett, sodaß sie Roger küssen
konnte und bot ihre Scham rücklings dar. Nyloni fand sofort den
Weg hinein und stieß erbarmungslos zu, wobei er ihre Hüften
immer wieder zu sich zog. Alle stöhnten nun ziemlich laut und
waren ihren Höhepunkten nahe. Britt setzte sich nun auch auf
Roger und nach ein paar Minuten in diesen Stellungen kamen sie
fast alle auf einmal. Gut das diese Suite schalldicht war.
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