Sandwich
Von Nyloni
Nyloni und Britt hatten die ganze Zeit zugeschaut. Als sie im
Hotel ankamen, fragten sie sogleich nach Linda's Zimmernummer und
stellten dann fest, daß die Tür nur angelehnt war. Als auf ihr
Klopfen niemand antwortete, gingen sie hinein und hörten
eindeutige Geräusche aus dem Schlafzimmer, dessen Tür weit
offen stand. Sie spähten um die Ecke und sahen Linda, wie sie
einen jungen Hotelpagen in einem Sessel ritt. Linda kam gewaltig
und lautstark und legte sich den Burschen auf's Bett und blies
ihm einen, sodaß er alsbald kam. Danach lagen beide ermattet auf
dem Laken und Linda hatte ihre nylonbehandschuhten Finger um das
immer noch steife Glied des Jungen gelegt und massierte es
langsam.
Nyloni und Britt sahen sich an und zwinkerten sich zu. Die
Gelegenheit war zu günstig, also zogen sie sich bis auf die üblichen
Kleidungsstücke aus und näherten sich leise dem großen
Doppelbett mit dem Baldachin darüber. Linda wohnte immer sehr
komfortabel und nun lag sie mit geschlossenen Augen auf der
goldenen Tagesdecke und trug nichts weiter als eine schwarze
Strumpfhose, die im Schritt offen war, schwarze Schnürstieffeletten
und schwarze Handschuhe. Dieselben hatten immer noch das Glied
des Pagen in der Hand. Es war etwas erschlafft und der junge Mann
war kurz vorm Einschlafen.
Britt räusperte sich. Er schreckte hoch und sah erschrocken zu
den Beiden auf. "Oh Gott", rief er aus.
"Keine Vornamen", sagte Nyloni und setzte sich neben
Linda. Seine Hände umfaßten dabei fest deren schwere Brüste
und zwickten in die Nippel. Das spanische Model zuckte zusammen.
Doch bevor sie erstaunt etwas sagen konnte, drückte ihr Nyloni
bereits seine Lippen auf ihren roten, vom Blasen verschmierten
Mund. Sie grunzte in ihn hinein und reagierte heftig mit ihrer
gepiercten Zunge. Er schmeckte noch das Sperma des Pagen, welches
sich immer noch in Spuren in ihrem Mund befand. Langsam strich er
ihren rechten Arm mit seiner Hand bis zu ihren Fingern hinunter,
die immer noch das schlaffe Glied des Jungen hielten und drückte
sie zusammen. Beide massierten sie den Penis und spürten es
zucken. Die Erregung im Schwanz des Pagen rührte aber eher von
den Küssen des schwedischen Supermodels her, daß sich neben ihn
gesetzt hatte.
Unglaublich, neben ihm saß das Covergirl der letzten zehn Jahre
und küßte ihn. Sein Glied wurde schon wieder massiert von der
schönsten Frau Spaniens und irgendwie noch anders und seine
linke Hand lag auf dem bestrumpften Oberschenkel von dieser Britt.
Sie küßte ihn zärtlich und seine rechte Hand umfaßte ihre
tollen Brüste. Sie trug einen weißen Nylonbody und er liebte
das Knistern unter seinen Händen. Der Druck um seinen Schwanz
wurde stärker und leise stöhnte er auf.
Jemand beugte sich unten über ihn und nahm sein Glied in den
Mund. Er spürte, daß Linda noch neben ihm lag und ahnte, daß
der Mann, der gerade auch neben dem Bett gestanden war, sich an
ihm zu schaffen machte. Er hatte jedoch keine Chance (und wollte
es auch gar nicht) sich zu wehren, da Britt sich nun mit beiden
Brüsten auf sein Gesicht legte. Er leckte durch das Nylon ihre
schönen Titten und stöhnte laut auf. Dabei umschlang er diesen
herrlich gebauten Oberkörper und reckte sein Becken dem langsam
blasenden Mund entgegen. Steif und fest war sein Penis und nun
rutschte die Schwedin langsam herunter. Seine Stange wurde
freigegeben und dann fachkundig in die feuchte Grotte des Models,
die nun weitgespreizt über ihm hockte, eingeführt. Die Wonne
war großartig und verstärkte sich immens, als er seine Hände
über ihren Po gleiten ließ und realisierte, daß dieses
Superweib eine Strumpfhose trug, die nur im Schritt geöffnet war.
Seine Hände rieben auf ihren Beinen und drückten die
Oberschenkel an seine Taille. Er fuhr die umgarnten Waden
hinunter bis er hochhackige Pumps ertasten konnte. Er umfaßte
die Metallabsätze und hielt sich daran fest. Ihr verhüllter
Busen rieb sich auf seiner Brust und dann vergaß er alles um
sich herum und gab sich hin.
Langsam fuhr Britt mit ihrem Schoß auf und nieder. Fast kam
seine Eichelspitze ganz heraus, aber geschickt schob sich ihr
Becken wieder darüber und verschlang das heiße Fleisch aufs
Neue. Dabei war ihre lange Zunge tief in seinem Mund und
gestattete ihm nur ein leises Stöhnen. Britts linke Hand umfaßte
fest das Kinn des Pagen und hielt seinen Mund in Position, damit
er ihr nicht entglitt. Ihre Lippen preßten sich fest auf die
seinen und sie spürte sein Grunzen als Vibration in ihrem Rachen.
Tief war der nicht uninteressante Schwanz in ihr drin und füllte
sie aus. Kontrolliert schloß sich ihre Scheidenmuskulatur um das
harte Fleisch und umklammerte es. Sie spürte seine fickrigen Hände,
die auf ihrem Nylon an den Beinen hin und her fuhren. Sie jedoch
hatte Zeit und unternahm mit der linken Hand eine Erkundungstour
zu dem sich wälzenden Körper links neben sich. Alsbald lagen
ihre Finger auf den großen Brüsten von Linda und kneteten sie.
Linda stöhnte bereits laut, weil Nyloni sich zwischen ihren
Schenkeln eingerichtet hatte und seine Zunge bereits kundig auf
ihrem Kitzler kreisen ließ. Dabei legte er sich ihre
schwarzbestrumpften Beine auf die Schultern und hielt sie fest
umklammert. Leckend schaute er hoch und sah, wie seine Frau ihre
Hand auf Lindas Busen legte und zärtlich den Nippel drückte.
Der Page war unter ihrem Nylonkörper fast völlig verschwunden,
aber gut zu hören. Britts Unterkörper rotierte jetzt auf dem
Schoß des Kleinen und er wußte, daß ihre Scheide muskulös
seinen Penis umfaßte.
Plötzlich fing Linda's Schoß vor ihm an zu zucken und heftig
rauf und runter zu stoßen. Sie kam - und zwar gewaltig. Sie
schrie laut und Britt hielt ihr ihre Finger in den Mund, damit
sie daran saugen und knabbern konnte. Nyloni drückte seinen Mund
auf ihren Kitzler und ruckte heftig mit dem Kopf hin und her. Er
krallte sich um die Oberschenkel der Spanierin und wurde so nun
von ihrem Becken geschüttelt, bis die Leidenschaft langsam
abebbte. Zärtlich fuhr er mit seiner Zunge auf ihrem nassen
Geschlechtsteil herum und leckte ihre Schenkel mit dem Garn.
Britt legte sich nun mit ausgestreckten Beinen auf den Pagen.
Ihre Bewegungen hielten inne.
Nyloni kniete sich zwischen die Beine des Jungen und hinter das
Gesäß von seiner Frau. Er befreite seinen großen Schwanz aus
der Strumpfhose, die er immer trug und Linda kam mit ihrem Mund
und speichelte ihn ein. Ausgiebig leckte und blies sie das Glied,
bis sie es wieder freigab. Nyloni griff von hinten zwischen die
Beine der Schwedin, zog ihren aufgeschnittenen Zwickel noch mehr
auseinander und ertastete ihre zweite Öffnung. Er schob zur Eröffung
seinen Daumen hinein und dann zwei Finger. Britt stöhnte laut
auf. Linda das pralle Glied in die Hand, führte es vor die Öffnung
und Nyloni stieß langsam hinein. Erst vorsichtig, dann immer
fester und mit jedem Stoß tiefer. Das Loch war sehr eng und der
Schwanz von dem Pagen rieb sich nur durch dünne Haut getrennt an
der Unterseite seines Gliedes.
Britt schrie jetzt laut und verkrallte sich mit ihren Händen in
die Kissen unter dem Kopf vom Pagen. Ihr weit geöffneter Mund
legte sich auf seinen und sie brüllte in ihn hinein. Er konnte
nicht erkennen, ob aus Schmerz oder aus Lust, wahrscheinlich aus
Beidem. Er fühlte, wie der Schwanz in ihrem After sich auf
seinem rieb und fing langsam an, entgegen zu wirken. Dann
rotierte Britt auch noch mit den Hüften. Das also war ein
Sandwich. Er hatte schon mal davon gehört, aber nie gedacht, daß
er die Unterlage sein würde. Die Reizung an seinem Glied war
unerträglich. Die Scheide war so eng, das er es nicht mehr lange
halten konnte. Ganz oben arbeitete dieser andere Mann, von dem er
schon mal gehört hatte, aber nur vage Sachen. Angeblich trug er
Strumpfhosen. Aber im Augenblick brachte er Britt zur Raserei und
ihn zum Spritzen und zwar jetzt!
Nun stöhnte er in den ihn küssenden Mund hinein, der im aber
entzogen wurde. "Oh ja, ich komme", brüllte er.
"Fick mich, Mann! Fick mir in den Arsch. Komm jetzt, ja,
komm jetzt! Jaaa! Ich komme auch! Oooaaahh!" Britt verlor
die Beherrschung und Nyloni rammelte noch fester. Dann spritzte
er ihr in den After. Alle Drei kamen sie gewaltig. Drei Hüften
rotierten und stießen aufeinander ein.
Linda nahm Nylonis Kopf und küßte ihn heftig mit ihrem großen
Mund. Dann zog sie ihn herunter von den Leibern, legte ihn neben
sich aufs Bett und leckte seinen Schwanz. Ihre gepiercte Zunge
glitt um seine Eichel, bevor sie ihre Lippen darum schloß.
Klebrig lag das Glied in ihrem Mund. Auch Britt erhob sich und
kniete sich vor den Kleinen und blies seinen Pagenschwanz
langsam, bis er zuckend zur Ruhe kam.
The Game
Am Abend saßen sie alle zusammen. Britt, Linda und Nyloni
hatten sich erholt von den "Strapazen" des Nachmittags
und saßen bei Sade in der Suite. Linn, das Thaimodel war
ebenfalls angekommen, ebenso wie Peggy aus Amerika mit ihrem
afrikanischen Freund Edgar.
Roger, der Repräsentant von Wolfordstrümpfen aus Wien zeigte
eben die neue Kollektion seiner Firma. Morgen sollte damit ein
Shooting gemacht werden und die Location war diese Suite im
Plaza, weil sie aus einem schönen, großen Raum bestand, in der
sich wertvolle Möbel, ein Kamin und zwei riesige Betten befanden.
Sie alle tranken Champagner oder Wein und waren gegen Mitternacht
guter Dinge und Nyloni bereits wieder zu neuen Taten aufgelegt.
"Wie wär's mit Flaschendrehen paradox? Zuerst ziehen wir
uns alle nackt aus und dann die Strümpfe und Dessous wieder an,
je nachdem, wer an der Reihe ist." Alle waren sie dafür,
denn Nylon war ihre Leidenschaft und keiner hatte Berührungsängste
gegenüber dem anderen. "Roger fängt an, weil er die
Klamotten stellt und sucht ein Stück aus. Es können auch
abgelegte Sachen, wie Röcke oder Pumps, sein. Dann dreht er die
Flasche. Der- oder diejenige, bei dem sie anhält, bestimmt, wer
es anziehen muß. Dann darf Roger diejenige darin verwöhnen und
liebkosen oder es sich an ihr selber machen. Sagen wir mal 3
Minuten. Die anderen stoppen die Zeit und sehen zu."
Das fanden sie alle gut und Roger drehte die Flasche, nachdem er
einen schwarzen, durchsichtigen Nylonbody ausgesucht hatte. Die
Flasche stoppte bei Britt und sie bestimmte, das Peggy ihn
anziehen sollte. Diese kicherte, aber ging zum großen Bett in
der Mitte des Raumes, zog den Body an und Roger war bereits bei
ihr und küßte sie. Danach legte er das Model auf das Bett und
kniete sich über ihre verhüllten Brüste. Er rieb seinen
erigierten Penis zwischen dem großen Busen dieser Traumfrau.
Diese hatte die Lippen leicht geöffnet und drückte ihre Titten
mit den Händen zusammen. Dabei massierte sie mit den
Fingerspitzen das Glied von Roger. Dieser stöhnte nun leise und
man sah ihm an, das er es genoß.
Peggy's Freund Edgar sah fasziniert zu, wie seine Freundin diesem
Mann Befriedigung verschaffte. Immer stärker drückte Roger sich
auf ihre Brust und rieb das Garn an der Unterseite seines
Schwanzes entlang. Plötzlich nahm Peggy sein Glied in die rechte
Hand und führte es sich in den Mund. Gebannt starrten alle auf
die verschwindende Eichel in diesem rotgeschminkten Mund. Dann
waren die drei Minuten um. Nur widerwillig löste sich Roger von
der Amerikanerin und kam mit steifem Penis wieder zurück an den
Tisch. Sade wichste ihn noch kurz zur Begrüßung. Peggy nahm nun
im Body wieder ihren Platz ein.
Nun mußte Britt die Flasche drehen. Sie hatte eine große
Strumpfhose in weiß ausgewählt. Sie würde auch Männern passen.
Die Flasche drehte sich und blieb wieder bei Britt stehen. "Gemein,
immer darf ich nur jemanden aussuchen. Edgar, zieh die
Strumpfhose an." Der Schwarze ging ebenfalls zum Bett und
zog dort das feinmaschige, glänzende Gewebe über. Die
Strumpfhose hatte keine Nähte und das schwarze, halberigierte
Glied drückte sich von innen dagegen und spannte das Material
heftig. Edgar setzte sich auf den Bettrand und legte dann seinen
Oberkörper nach hinten. Peggy ging langsam auf ihn zu, kniete
zwischen seinen Beinen nieder und strich mit ihren schönen Händen
seine Beine hinauf. Es knisterte hörbar im Raum und die
Zuschauer wußten was kam. Die blonde Amerikanerin legte ihre
rotgeschminkten Lippen auf das jetzt steife, große Glied des
Schwarzen und ließ ihre Zunge auf dem Garn spielen. Sie blies
Edgar durch das Nylon, nahm dabei ihre Hände zuhilfe, die das
Gewebe geschickt um den Schwanz hüllten, sodaß sie diesen im
Mund verschwinden lassen konnte. Die Betrachter sahen von hinten
nur das Model, daß in einem schwarzen Body zwischen schwarzen
Beinen in weißen Strumpfhosen hockte. Der Kopf mit den langen
Haaren bewegte sich hin und her und auf und nieder. Edgar stöhnte
und sein Becken rotierte.
Da sagte Nyloni: "Stop. Drei Minuten vorbei." Peggy
machte trotzdem weiter. Der Schwarze war kurz vorm Spritzen, aber
da zog er ihren Kopf hoch und sagte: "Ich möchte noch
weiter mitspielen. Die Munition brauche ich noch." So
standen sie beide auf und kamen zum Tisch zurück. Die weiße
Strumpfhose war feucht und rot vom Speichel und Lippenstift und
die Erektion hielt an. Edgar mußte nun aussuchen und bestimmte
einen langen geschlitzten Rock, schwarze, halterlose Strümpfe
und hochhackige Stiefelletten.
Er drehte die Flasche und sie hielt bei Nyloni. "Nun, ich
denke, Peggy braucht eine Abreibung. Sie zieht die Sachen an.
Edgar kommt zu Dir mit aller Munition!" Dann sahen sie zu,
wie Peggy sich anzog. Die Sachen paßten perfekt zu ihrem
schwarzen Body und dann legte sie sich aufs Bett. Edgar trat mit
immer noch mächtig steifen Schwanz davor. Er zog seine
Strumpfhose herunter und rief: "Kommt alle her und haltet
sie mir fest! Ich werde es ihr richtig besorgen!"
Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Edgar hatte sich schon
auf Peggy gelegt und war in Position. Als Roger und Nyloni ihre
Beine noch weiter auseinanderspreizten und festhielten, drang er
kompromißlos in die feuchte, heiße Grotte ein. Ein lauter,
guturaler Schrei drang aus Peggy's Kehle, als der ihr ach so
bekannte Riesenschwanz brutal in sie hineinstieß. Links und
rechts waren Sade und Britt und hielten ihre Arme auf's Bett gedrückt.
Linda stand hinter dem vögelnden Edgar und massierte seine Eier
durch seine weiße Strumpfhose und Linn legte nun ihren Mund auf
Peggy's. Tief fuhr die Zunge in sie hinein und unten bohrte ihr
Freund gnadenlos nach noch mehr Tiefe. Die Männer, die ihre
Beine hochhielten, leckten an ihren Knöcheln und Stiefelletten
oder rieben ihren Schwanz an ihren Nylonbeinen. Die Frauen
massierten Peggy's Brüste unter dem Body oder küßten sie
abwechselnd.
Aber die größte Lust und Pein besorgte ihr Edgar. Wie eine
Dampframme stieß er zu. Immer und immer wieder. Gleichmäßig.
"36-37-38," zählte er, "hundert Stöße bekommst
Du jetzt!" Bei jedem Stoß kam ihm ihr Becken nun entgegen.
Er stützte sich mit beiden Armen ab und sah sich die Aktionen
der anderen an. Dabei zählte er weiter: "41-42-43, stöhnte
er. Dann zählten sie alle mit. Peggy kam das erste Mal bei:
"52-oooaahh-55-aaaajaajaahhh-58-mmmhh-61-jaaaaooooo!"
Edgar machte stoisch weiter. Sie zählten: 75-76-78!" Da kam
es ihr nur noch. Ihr Körper wurde durch den multiplen Orgasmus
hoch geworfen. Sie drückten ihn wieder runter. Hin und her warf
sie den Kopf und Linn hielt ihn fest zwischen ihren Händen.
Peggy's Beine ragten weit in die Luft. Wie Schraubstöcke hielten
Nyloni und Roger sie fest. Ihr Atem flog: "Ja, ja! Oh ja! Oh
nein! Ooaaaahhhhh!" Die Anderen zählten: "91-92-93!"
"Mmmhhh! Ooaahh!Jaaaaahhhhh!" Noch ein fester Stoß:
"100!"
Edgar zog sofort seinen Stab heraus und er ragte feuchtschimmernd
in die Luft. Da kam Linda's Hand von hinten und wichste ihn
heftig. "Komm, spritz auf sie drauf!" Schnell ging ihre
Hand geschickt hin und her und dann nahm er Peggy's linkes Bein
und rieb seine Eichel an dem Spitzenband der halterlosen Strümpfe.
Er kam laut grunzend. Weit spritzte die Flüssigkeit auf Peggy's
Bauch und Rock. Linda wichste weiter und er kam und kam. Dann
ebbte es ab. Britt legte ihren Mund um seine Spitze und leckte
den Rest ab. Peggy lag erschlafft unter den Leibern, die sich
erst nach einer Weile wieder rührten.
"Ich würde sagen, Peggy dreht die Flasche und derjenige,
der dran ist, bestimmt Kleidung und Person, mit dem er gerne möchte,"
sagte Nyloni. Sie setzten sich wieder und die Flasche blieb bei
Sade stehen. "Ich möchte mit Linn 69 machen. Dabei soll sie
hautfarbene Strumpfhosen, die im Schritt geöffnet sind, tragen.
Die Gleichen trage ich auch. Die Anderen machen weiter und Britt
dreht und sucht sich vorher was aus!"
Die Strumpfhosen wurden angezogen und im Schritt mit einer
Nagelschere geöffnet. Nyloni machte so etwas besonders gerne.
Dabei leckte er schon mal ein wenig vor. Dann legte sich Linn
aufs Bett und Sade legte sich verkehrt herum auf sie drauf. Sie
fanden sofort die richtige Position und beide stöhnten leise
nach ein paar Sekunden. Ihre Hände strichen der Anderen über
die Beine oder spreizten deren Schamlippen, um noch besser an den
Kitzler zu kommen. Wild oder zärtlich strichen ihre erfahrenen
Zungen um die kleinen Erbsen und führten die jeweilige
Besitzerin zum baldigen Höhepunkt.
Die verbleibenden Spieler schauten noch ein wenig andächtig zu
aber dann sagte Britt: "Ich ziehe mich schwarz an und will
von Roger gevögelt werden. Linda in weiß glänzend wird Nyloni
blasen und danach von Roger übernommen und ich blase Nyloni und
immer schnell abwechselnd. Auf geht's!"
Schnell hatten sie sich umgezogen und Britt legte sich neben die
beiden sich leckenden Models aufs Bett und Roger begann sie
sogleich zu bumsen. Nyloni stellte sich daneben und Linda kniete,
um ihn zu blasen. Geschickt strich sie mit ihren Fingern um sein
Glied und führte es in ihren tiefen Mund. Dort umspielte sie es
mit der gepiercten Zunge und knabberte etwas an seinem Schaft.
Aus den Augenwinkeln heraus sah sie, wie Britt Roger von sich
schob und sich neben sie kniete. Sofort ging sie zum Bett und
setzte sich auf Roger, der mit steifem Penis auf sie wartete.
Endlich kam sie dran. Sie ritt los wie der Teufel und stöhnte
laut auf, als sein Schaft an ihrem Kitzler schabte. Dabei sah sie
links von sich auf Sade und Linn herab, die in höchster Ekstase
ihre Köpfe in dem Schoß der Anderen hin und her warfen. Der Po
von Sade kreiste dabei wild in der Luft und wurde von den langen
Fingern Linn's wieder eingefangen.
Rechts von ihr hatte Britt Nyloni's Glied tief im Mund und dieser
beugte sich jetzt herüber und küßte sie stöhnend mit weit geöffnetem
Mund. Sie stieß ihre Zunge hinein und stand wieder auf, um mit
Britt den Platz zu tauschen. Diese kroch jedoch zu dem liegenden
Roger und schloß ihren Mund um sein nasses Glied.
Linda stellte sich neben das Bett, sodaß sie Roger küssen
konnte und bot ihre Scham rücklings dar. Nyloni fand sofort den
Weg hinein und stieß erbarmungslos zu, wobei er ihre Hüften
immer wieder zu sich zog. Alle stöhnten nun ziemlich laut und
waren ihren Höhepunkten nahe. Britt setzte sich nun auch auf
Roger und nach ein paar Minuten in diesen Stellungen kamen sie
fast alle auf einmal. Gut das diese Suite schalldicht war.
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