FussVideo - Text 330: Linda und der Page

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

Linda und der Page
Von Nyloni

Sie lag in der Badewanne und kostete ihr Schaumbad aus. Das Wasser war warm und seidig und umspülte ihre Brustwarzen, die mit ihrem großen Busen etwas aus dem Wasser ragten. Sie legte die Hände in den Schoß und spielte etwas an ihren Schamlippen herum. Sie rieb sie langsam zwischen den Fingern und spürte, wie das Blut ihr in die Lenden schoß. Da klingelte es an der Tür zur Suite. Sie gab keinen Laut von sich. Wer mochte das sein? Die Girls und Nyloni kamen frühestens in einer Stunde und sonstigen Besuch erwartete sie keinen.
Die Tür wurde aufgeschlossen. Jemand betrat den Wohnbereich und rief: "Hallo? Keiner Zuhause? Hier ist ein Blumenstrauß für Sie, Senorita." Linda sagte immer noch nichts, wußte aber nun, das es dieser süße Page war, der gerade sein Praktikum hier im Plaza absolvierte. Er konnte höchstens siebzehn Jahre alt sein. Sie rührte sich nicht und hörte so, wie er den Strauß auf den Tisch stellte. Dann vernahm sie seine Schritte, die zur Tür gingen. Doch plötzlich hielt er inne. Die Schritte kamen näher und bewegten sich Richtung Schlafraum mit ihrem daran angeschlossenen Badezimmer. Sie hörte, wie er vorsichtig das Schlafzimmer betrat und umherging.
Sie hatte ihre Reizwäsche, bestehend aus einer schwarzen, hauchdünnen Strumpfhose von Wolford, die sie bereits im Schritt geöffnet hatte und einem schwarzen Spitzen-BH von La Perla, auf das Bett gelegt. Davor standen halbhohe schwarze Schnürstieffeletten. Schwarze, hauchzarte Handschuhe rundeten das erotische Arrangement auf dem Bett ab.
Linda hatte diese Sachen für ihren Freund Nyloni zurechtgelegt. Er liebte es, wenn seine Frauen wußten, was er bevorzugte. Seine Frau Britt und deren Freundin Sade würden liebendgerne zusehen, wenn Linda Nyloni vernaschte. Doch was wollte dieser Grünschnabel nebenan? Offensichtlich betrachtete er ihre Wäsche und nun öffnete er noch ihren Kleiderschrank, indem sich noch wesentlich mehr reizende Dessous verbargen.
Sie war ein spanisches Number-One-Model und führte für Wolford und La Perla Dessous vor. Ihre Oberweite war berühmt (98) und ihre Beine waren klassisch geformt und lang (121). Ihre Taille paßte in jeden engen Body und ihre langen, blauschwarzen Haare fielen ihr bis zu den festen Pobacken. Ihre langen, roten Fingernägel kniffen nun etwas in ihre Schamlippen und öffneten sie. Ihr Kitzler war bereits groß und erwartete Zuwendung. Sie machte es sich gerne selbst, wenn andere in der Nähe waren und zuschauen konnten.
Nebenan raschelte es, so als wühle jemand in ihren Sachen. Mit einer Hand verursachte sie ein plantschendes Geräusch und sofort war es still. Sie legte sich zurück und massierte sich nun gleichmäßig und langsam. Mit geschlossenen Augen hörte sie, wie die Schritte näherkamen und sie blinzelte etwas durch ihre Lider und erkannte ein hochrotes Jungengesicht, das sie beobachtete. Der Page stand mit weitaufgerissenen Augen in der Tür. Er sah, wie dieser wunderbare Körper, den er schon häufig in Zeitschriften gesehen und "studiert" hatte, sich in dem Schaumbad bewegte und die Ursache war eindeutig.
Eines der aufregensten Models dieser Welt masturbierte vor seinen Augen und es schien so, als wäre sie gleich fertig. Ein langes Bein kam aus dem Wasser und legte sich über den Wannenrand. Das andere Bein war angezogen und das Knie ragte hoch aus dem Wasser. Ihre linke Hand massierte ihren großen Busen und die andere sah er nicht, wußte aber wohl was diese machte.
Nun stöhnte Linda lauter und wand sich hin und her. Es machte sie geil, zu wissen, daß dieser Bengel zuschaute und so kam es ihr fast augenblicklich. Laut entrang sich ein Stöhnen ihrer Kehle und hielt lange an: "Aaaaa-ooohh. Aaaoo, aa,oo, jaaaahh!" Das Wasser spritzte hoch, als sie ihren Unterkörper nicht mehr unter Kontrolle hatte, jedoch immer ihren Finger auf dem Kitzler behielt. Fünf- bis sechsmal ragte ihr Becken aus dem Wasser und er sah die Hand, die in ihrer Scheide steckte und sie massierte. Dann kam das Model langsam zur Ruhe. Erst jetzt merkte er, das er einen Steifen hatte und sich über der Hose massierte. Hätte es etwas länger gedauert, hätte er wohl hineingespritzt. Aber nun wollte er schnell gehen.
Gerade, als er sich umdrehte, hörte er ihre dunkle und verlockende Stimme: "Mußt Du schon gehen? Komm, trockne mich ab. Du bist doch Page hier, oder? Ich dachte immer, dieses Hotel erfüllt alle Wünsche. Komm her!" Die letzten Worte waren ein Befehl und so drehte er sich um und sah sie an. Dieses große, herrliche Geschöpf stand neben der Wanne, nackt wie Gott sie schuf und befahl ihm, dem kleinen Pagen, sie abzutrocknen. Er wollte eine Entschuldigung stammeln, aber sie sagte streng: "Sei still! Trockne mich nur ab. Du sagst gar nichts. Ich rate, du nickst. Du bist siebzehn?" Er schüttelte den Kopf. "Sechzehn?" Er nickte. Sie lächelte wissend: "Du hast noch nie eine nackte Frau gesehen, stimmt's?"
Er nickte ängstlich. Was wollte sie? Langsam griff er ein Handtuch und legte es ihr um die Schultern. Dabei kam er dicht an sie heran und sein Gesicht war ganz nahe an ihren Brüsten. "Du hast noch nie mit einem Mädchen geschlafen, geschweige denn mit einer richtigen Frau, oder?" Er nickte wieder und seine Anspannung fiel etwas von ihm ab, als er merkte, was sie von ihm wollte und was auf ihn wahrscheinlich zukam. Sein Schwanz war hart wie Stahl.
"Trockne mich ab. Überall dort, wo du noch nie warst." Erst rieb er das Handtuch auf ihren Schultern, doch bald legte er seine Hände damit auf ihre großen Brüste. Es erstaunte ihn, wie fest sie waren. Er massierte sie etwas und führte das Handtuch nun herunter an ihren beiden, endlosen Beinen entlang. Danach führte er es herauf und legte damit seine Hand in ihren Schritt. Immer noch starrte er sie an und sie sah ihm fest in die Augen, als sie jetzt das Handtuch entfernte und seine Hand zwischen ihre Beine führte. Dort war es feucht und heiß. Sie schwamm fast. Langsam bewegte sich ihr Schoß in seiner Hand und sie öffnete leicht die Lippen.
"Was willst Du, kleiner Mann? Soll ich nochmal kommen in Deiner Hand? Jetzt?" Sie stöhnte lauter. "Jaa, jetzt nochmal. Komm, massier, jaa, ooohh." Sie kam nochmal und legte dabei ihren Kopf auf seine Schulter. Sie umklammerte ihn mit beiden Armen und rieb sich an seiner Hand, die erstaunlich fingerfertig war. Sie wippte auf und nieder und stöhnte in sein Ohr: "Willst Du auch, kleiner Page? Soll ich die Erste in Deinem Leben sein? Komm mit, ich werde es sein. Setz Dich dort in den Sessel."
Sie hatte sich wieder im Griff und zeigte auf das Möbel in der Schlafzimmerecke. Dann ging sie zum Bett und zog sich aufreizend langsam zuerst die Strumpfhose an. Dann schlüpfte sie in die Stieffeletten und schnürte sie zu. Dabei zeigte sie ihm ihr schwarzumgarntes Hinterteil. Danach richtete sie sich auf und zog die schwarzen Nylonhandschuhe bis zu den Ellenbogen über. Den BH musterte sie kurz, entschied sich aber gegen ihn und warf ihn Richtung Schrank.
Nun kam sie auf ihn zu. Kurz vor ihm ging sie auf die Knie und kroch ihm entgegen. Ihre Hände fuhren seine Oberschenkel entlang und ertasteten dann sein steifes Glied. Fachkundig öffneten sie seine Hose und zogen diese samt Slip bis zu den Knöcheln herunter. Er sah, wie ihre behandschuhten Hände sich um sein hartes Glied legten und fühlte, wie sie es fachkundig massierten. Augenblicklich stöhnte er auf und sah in ihr amüsiertes Gesicht. Sie blickte ihm direkt in die Augen, als wolle sie jede seiner Empfindungen dort ablesen. Er sah, wie sie ihren großen Mund öffnete und wie ihre Zunge herauskam. Sie war gepierct. Eine kleine Kugel thronte glänzend in der Mitte. Er fühlte, wie seine Vorhaut weit heruntergezogen wurde und sah, wie sich ihre Lippen um sein Glied schloßen. Tief nahm sie ihn in sich auf und rotierte dann mit ihrer Metallkugel auf seiner empfindlichsten Stelle. Er merkte, wie der Saft in ihm hochstieg. Fest hatte sie sein Glied unter Kontrolle. Wie ein Schraubstock lagen ihre Finger um seine Peniswurzel.
Dann gab sie ihn wieder frei. Zuckend ragte seine feuchte Eichel aus ihren Händen hervor und dann legte sie ihre Brüste um seinen Schwanz. Langsam rieb sie ihn zwischen ihren großen Titten und nur seine Spitze ragte oben heraus. Sie drückte ihren Busen zusammen und bewegte den Oberkörper rauf und runter. Fasziniert starrte er auf das Schauspiel vor ihm und sein Schoß ging auf und nieder und sagte ihm, daß der Penis dort zwischen diesen weltberühmten Möpsen seiner war. Lindas großer Mund legte sich auf seinen und ihre Zungen umschlangen sich. Plötzlich stand sie auf, drehte sich herum und setzte sich rittlings auf seinen Schoß und nahm mühelos seinen Schwengel in sich auf.
Sofort fing sie an, auf ihm zu reiten und stöhnte lauter als er es bisher von ihr gehört hatte. Seine Hände legten sich wie von selbst um ihre großen Dinger und massierten sie fest. Er vergrub seinen Kopf in ihren Haaren und legte dann seine Hände auf ihre bestrumpften Beine. Dabei streichelte er ihre Oberschenkel und spürte das knisternde Gewebe unter seinen Fingern. Er griff zwischen ihre Beine und stieß dabei auf ihren Kitzler, der sich groß und prall an seinem Penis rieb. Sie kam gewaltig und laut. Sie rotierte nur noch auf seinem Schoß und ihre Scheidenmuskulatur öffnete und schloß sich um sein Glied. Wie eine Pumpe saugte sie an ihm. Er saß reglos da und hoffte, es noch etwas länger hinauszögern zu können.
Sie stand plötzlich wieder auf, drehte sich herum, zog ihn hoch und warf ihn aufs Bett. Sie setzte sich auf seine Beine. Dann nahm sie seinen nassen Schwanz zwischen ihre nylonbehandschuhten Hände und wichste ihn heftig. Kurz bevor es ihm kam, stoppte sie und legte sich seitlich mit ihren Oberschenkeln an sein Gesicht und stülpte ihren heißen Mund über sein Glied. Er umklammerte ihre Beine und dann ließ er es kommen. Ihr Kopf ging heftig rauf und runter über seinem Stab und dann spritzte er ihr in den Mund. Enorme Mengen schossen heraus und sogleich quoll das, was sie nicht schlucken konnte, seitlich aus ihren Mundwinkeln hervor. Er schrie und leckte dabei ihre Nylonbeine. Sie holte alles aus ihm heraus. Er stieß immer wieder in ihren Mund und sie stöhnte genußvoll.
Langsam kamen sie beide zur Ruhe. Sie hob ihren Kopf und sah ihn lächelnd an. Ein Spermafaden rann ihr aus dem Mund. Mit der Zunge holte sie ihn zurück. Sie legte sich richtig neben ihn und drückte ihren Mund auf seinen. Heiß und klebrig zuckte ihre gepiercte Zunge durch seinen Schlund. Dabei streichelte sie seinen immer noch erigierten Penis.

 

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com