FussVideo - Text 329: Christel mit Chiffontuch

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Christel mit Chiffontuch
Von Nyloni

Christel war Deutsche und seit vielen Jahren im Geschäft. Einst als Supermodel auf allen Covern, leitet sie nun schon seit 10 Jahren ihre eigene Agentur. Sie hatte viele Topstars darunter, auch Britt und ihre Freundinnen Linn, Peggy und Sade arbeiten für sie. Heute abend wollte sie ihrem Starmodel Britt noch etwas zu einem Termin in New York sagen und so ging sie ins Crillõn, eines der edelsten Hotels in Paris, direkt am Place de la Concorde gelegen.
Britt's Mann, Nyloni, bestand auf dieses Hotel, wenn er mit in der Stadt war. Alle nannten ihn Nyloni, angeblich, weil er auf Frauenbeine in Strumpfhosen stand. Sade hatte ihrer Chefin einmal erzählt, daß er selbst auch welche trug und Christel war bei dem Gedanken immer ganz unruhig geworden, wenn sie ihn gesehen hatte. Angeblich verdiente er mit Geschichten über Nylon sein Geld, aber niemand wußte etwas Genaues. Als sie an der Suite klopfte, war sie wieder etwas aufgeregt.
Es erstaunte sie, daß Sade die Tür öffnete. "Hi, Christel, du willst sicher zu Britt", sagte sie während sie in den Wohnraum der Suite gingen, "sie duscht gerade. Ihr Mann ist auch hier, aber er schläft nebenan." Dabei deutete sie auf die halbgeöffnete Schlafzimmertür.
Irgendwie wirkte Sade auf Christel etwas aufgekratzt, wie ertappt oder frisch gevö...! Sie wußte, daß dieser "Modelclub", wie sich die Freundinnen nannten, freizügig veranlagt war und sie ihre Männer und gelegentlichen Bekanntschaften untereinander ausprobierten. Bestimmt hatte Nyloni seine Hände im Spiel gehabt, wahrscheinlich mehr als nur seine Hände.
Christel stand nun im Türrahmen zum Schlafzimmer und musterte neugierig den Mann auf dem Bett. Tatsächlich, er hatte eine Strumpfhose an, mokkafarben. Das war also der wahre Nyloni, unter dem zarten Gewebe konnte sie seinen Schwanz sehen. Das Material war etwas feucht, daß konnte sie erkennen. Roter Lippenstift, in der gleichen Farbe, wie Sade ihn gerade trug, war rund um sein nun nicht sehr schlaffes Körperteil auf dem Garn verteilt.
"Geh rein, Christel. Er tut nur so, als ob er schläft. Er meinte mir damit einen Gefallen zu tun. Britt und ich haben uns schon bedient."
Nyloni hörte, wie es klopfte und stellte sich trotzdem weiterhin schlafend. Er hörte, wie Christel und Sade hereinkamen und etwas Blut schoß zurück in seinen Penis. Diese Frau war der Hammer. Schon immer hatte er davon geträumt, einmal mit ihr auf dem Laken zu liegen. Sie trug auch ständig Nylon am Körper. Strumpfhosen, Bodys, meisten in schwarz. Er traute sich nicht, seine Augen zu öffnen, aus Angst, sie könnte es bemerken und nicht mehr näher kommen. Nun mußten sie beide direkt neben ihm stehen.
Er hörte Christel flüstern: "Du meinst, ich soll einfach...?"
"Ja, zeig uns mal, wie du es einem Mann machst." Britt war nun auch dazu gekommen, denn die Dusche war schon etwas länger aus und um ihn herum raschelte es, als ziehe jemand etwas an. Christel stieg zu seinen Füßen auf das Bett und spreizte ihm seine Beine. Die Berührung seiner bestrumpften Gliedmaßen lösten bereits eine kleine Hitzewelle bei ihr aus.
Britt und Sade legten sich seitlich mit den Beinen zum Kopfende daneben, so daß seine Arme unter ihren Körpern lagen. Sade war immer noch vollständig angezogen und seine Frau zu seiner Linken hatte eine feine Strumpfhose und die hochhackigen Riemchenschuhe wieder angezogen, die er heute nachmittag für sie gekauft hatte.
Christel lag nun vor seinem Halbsteifen und strich langsam mit den Fingerkuppen darüber. So fühlte es sich also an. Ein Penis hinter Nylon. Interessant. Aber sie kannte auch eine ähnliche Variante. Seine Eichel lag frei unter den Maschen und schnell hatte ihr Fingernagel auch seine empfindlichste Stelle ausgemacht. Sie stach etwas in den Schwanz hinein und er kam erwartungsgemäß pralles Leben. Sie rollte das harte Stück Fleisch langsam hin und her, griff sich an den Hals und holte sich von dort ein schwarzes Chiffontuch, welches sie stets trug.
Es war hauchdünn, wenn es entfaltet war. Dann machte sie noch einen Ohrclip ab, an dem ein runder, im Durchmesser ca. 4 cm und etwa 1 cm starker, silberner Ring hing. Jetzt würde sie den Girls mal zeigen, wie man einen Kerl auf Touren brachte! Christel zog Nyloni's Strumpfhose herunter, klemmte sie ihm unter die Hoden und legte das Tuch über seinen erigierten Penis. Interessiert sahen Britt und Sade zu, wie sie das Tuch wie eine Haube über sein Glied zog und dann straff mit dem Ring das Garn an seinen Schaft drückte. Die Öffnung war etwas zu klein für seine Eichel gewesen, aber Christel kannte keine Gnade und zwängte sie darüber. Das Metall war nun unterhalb seines Eichelkranzes angelangt und wurde von der von unten drückenden Vorhaut dagegen gehalten. Das feine Fleisch der Eichel preßte sich bereits durch die feinen Maschen des Chiffons und in diesem Moment schloß Christel ihren Mund über seine heiße, umgarnte Spitze.
Längst hatte Nyloni seine Teilnahmslosigkeit abgetan und stöhnte laut. Sein Becken hob und senkte sich und als er spürte, wie sich der Ring langsam über seine Eichel um seinen Schaft legte, schrie er lustvoll auf. Er krallte seine Hände in die Beine der schönen Frauen links und rechts von ihm und drückte sich dieser Hexe zwischen seinen Beinen entgegen, als sie ihren warmen Mund um ihn schloß. Die Empfindung war ungeheuerlich.
Christel fing an, mit den Zähnen zu knabbern. Sein gequetschtes Glied zuckte heftig und wurde noch dicker. Dort wo der Ring war, fühlte es sich an wie in einem Schraubstock und das Tuch spannte sich noch fester über sein rosa Fleisch und drückte es durch die Maschen. Ihre Zunge fuhr darüber und liebkoste die geschundene Haut. Jetzt spürte er, wie sie langsam den Ring nach unten drückte und seine umgarnte Pelle noch weiter herunter zog. Rhythmisch rieb sie nun das Metall auf dem Tuch rauf und runter. Dann verharrte sie kurz oben unterhalb des Eichelkranzes, um danach einen schnellen und harten Strich nach unten zu machen. Langsam fuhr sie wieder hoch und machte fünf kurze und langsame Reibungen. Nach einer kleinen Pause wieder einen harten, schnellen Strich herunter. In diesem Rhythmus blieb sie und beobachtete ihn genau. Wenn er zu laut wurde, machte sie noch kurz weiter und verharrte dann in der Bewegung. Immer mehr schaukelte sie ihn dem Orgasmus entgegen. Er tanzte auf einer Welle des immer stärker werdenden Dranges zu kommen, aber sie ließ ihn nicht.
Britt und Sade waren begeistert von dieser Spielart, sahen und hörten fasziniert zu wie er immer mehr seine Beherrschung verlor und seinen Schoß hin und her warf. Er preßte seinen Mund abwechselnd auf das Nylon an ihren Beinen rechts und links von seinem Kopf und schrie seine Lust hinein. Seine Finger umkrampften ihre Knöchel und seine Beine schlangen sich um den Oberkörper von Christel, die auch weiterhin ihren Mund über ihn gestülpt hatte.
Sie wußte, er würde nicht mehr lange brauchen und hielt plötzlich inne mit den Worten: "Mädels, macht weiter. Ich werde ihm eine kleine Show bieten und dann will ich ihn mit dem Tuch reiten. Natürlich nur, wenn du nichts dagegen hast, Britt. Sade, du bläst und Britt wichst mit dem Ring. Und Nyloni sieht mich an."
So geschah es, nachdem Christel sich vor das Bett gestellt hatte. Während die Frauen an seinem Schoß arbeiteten, erst etwas ungeschickt, bald aber sehr rhythmisch und eingespielt, sah er sich diese Göttin vor seinem Bett genauer an. Er stöhnte dabei fast genau so laut weiter wie vorher, denn die Behandlung war jetzt noch viel geiler. Sade saugte noch zusätzlich etwas an seinem Glied und Britt hatte unterschiedliche Rhythmen drauf.
Deren Chefin hatte sich tänzelnd ihren langen Rock ausgezogen und er konnte ihre schönen, langen schwarzbestrumpften Beine sehen. Mit roten Fingernägeln fuhr sie die Innenseiten ihrer Schenkel hoch, verharrte kurz an deren Zusammenkunft und öffnete langsam die Kostümjacke. Darunter trug sie einen goldbestraßten Body, der ihre schweren, wunderbar geformten Brüste mit Nylon umhüllte. Sie strich über ihren Busen und zwickte sich in die Warzen unter dem Stoff. Sie stieg auf das Bett und dabei sah er ihre schwarzen, hochhackigen Pumps mit goldenen Metallabsätzen. Nun realisierte er, daß sie einen Catsuit trug, der im Schritt ein kleines Loch hatte. Mit zwei Schritten stand sie über den Köpfen ihrer Models und senkte sich langsam. Diese machten Platz und nur Britt hielt den Penis gerade, wobei sie den Metallring bis zur Wurzel herunterzog. Dabei spannte sich das Tuch fest über seinen Schwanz. Es war feucht und glitschig von Sade's Speichel und würde kaum Widerstand leisten.
Christel ging langsam in die Hocke, stützte sich dabei mit den Händen auf seinen Beckenknochen ab und dann sah er zu, wie Schamlippen sich um seine eingehüllte Eichel legten. Dann fühlte er, wie sich ihre feuchte Grotte um das Glied legte und mit etwas Reibungswiderstand ruckartig immer weiter daran herunter glitt. Als ihre Muschi sich auf den Ring legte, ließ Britt ihn los und Christel fing an, langsam in der Hocke auf und ab zu wippen. Es war wunderbar und unendlich reizend auf seiner empfindlichen Haut. Er klagte fast, wie erregend es war und sah dabei zu, wie dieser schön geschmückte Körper immer schneller auf ihm ritt.
Britt und Sade liebkosten nun die Brüste ihrer Chefin und er hielt sich an ihren bestrumpften Beinen fest. Er lutsche an den Lederriemchen von Britt's Schuhen und leckte an den Absätzen von Sade's. Er griff an die feinen Maschen des glatten Nylons an Christel's Beinen und drückte die Brüste der anderen Frauen. Immer höher stieg ihm der Saft und immer dicker wurde sein Schwanz in dem Ring. Dann kam er endlich. Er spürte, wie sein Sperma sich erst stockend, dann explosionsartig in der Harnröhre an dem von Außen darauf drückenden Hindernis vorbei quälte. Es schoß hinein in die schwarze Chiffonhülle und quoll durch die feinen Maschen in ihre nasse Scheide und machte die Reibung erträglicher.
Er hörte zu schreien und sah dann die Frau auf ihm sich gebärden, als würde man sie pfählen. Sie riß in den Haaren ihrer Models und drückte sie sich an den Busen. Sie kam gewaltig und unbändig. Längst umkrampfte ihre Vagina seinen Penis und hielt ihn fest umschlossen. Das letzte Tröpfchen massierte sie aus ihm heraus und schrie dabei wie irre.
Allmählich beruhigten sich alle Beteiligten. Langsam erhob sich Christel. Britt entfernte den Ring von Nyloni's gemartertem Schwanz. Die Schwedin nahm ihn zärtlich in den Mund und leckte ihn ab, während sich Christel wieder anzog. Sie sagte: "Morgen fliegt ihr und Linn nach New York. Ihr trefft dort um 18:00 Linda, das spanische Model. Sie wohnt im Plaza. Fliegt Nyloni mit euch?"

 

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