Nyloni im Hotel mit Britt und Sade
Von Nyloni
Der frühe Nachmittag war für Nyloni gut verlaufen. Nachdem
er aus dem Kino gekommen war, ging er noch schnell in eine
schicke Boutique und kaufte für Sade und Britt Strumpfhosen und
Nylonbodys. Er fand auch 2 Paar hauchdünne, schwarze Handschuhe
und erwarb für Britt noch extra einen knöchellangen, vorne
geschlitzen Rock aus weichem, fließendem Material, ähnlich wie
Sade ihn heute getragen hatte, als sie ihn im Kino mit ihren
bestrumpften Beinen befriedigte.
Er war immer noch ganz hin und weg, wenn er an die unglaublichen
Vorgänge vom Nachmittag dachte. Dann sah er noch zierliche,
schwarze Riemchenpumps und ließ sie sich auch noch einpacken.
Danach nahm er ein Taxi zum Hotel, schwamm noch ein paar Bahnen
im Pool und ging in seine Suite, wo er auf die beiden Damen
wartete. Er wählte für sich zwischen einer hauchdünnen,
hautfarbenen Strumpfhose von Wolford und einer von Bi. Nyloni
entschied sich für die "Vienna" von Bi in mokkafarben.
Sie war etwas dichter und hatte schöne Strukturen. Die Geschenke
breitete er neben sich auf dem großen Bett aus und sah etwas
fern. Die Damen mußten gleich kommen.
Britt und Sade waren guter Dinge, als sie im Fahrstuhl vom Hotel
nach oben fuhren. Sade hatte Britt die Geschehnisse im Kino
genauestens geschildert und die Schwedin die weißen Flecken auf
ihren schwarzen Samtpumps begutachtet. Gerne hätte sie es
gesehen, als Nyloni zwischen den Waden von der Äthiopierin
gekommen war, während diese angeblich völlig teilnahmslos Kim
Basinger beim Bumsen auf der Leinwand betrachtet hatte. Dabei wäre
Sade am liebsten auf diesen großen, gequälten Schwanz gestiegen
und hätte sich durchvögeln lassen. Als sie im Studio ankam, war
sie noch ganz erregt und bat Britt, sie aber auf jeden Fall in
ihr Hotel mitzunehmen. Nyloni mußte sich noch bei ihr
revanchieren. Außerdem interessierte sie die Vorliebe der Beiden
für Nylon und wollte es gerne genauer kennenlernen. Die Wirkung
ihrer bestrumpften Beine auf Britt's Mann heute nachmittag hatte
sie neugierig und hungrig auf mehr gemacht.
Als sie in die Suite eintraten, hörten sie leise den Fernseher
dudeln und gingen in den Schlafraum. Nyloni lag auf dem Bett und
hatte anscheinend ferngesehen und war dabei eingeschlafen. Er mußte
sie erwartet haben, denn er trug eine dunkle Strumpfhose und
sonst nichts. Neben ihm waren seidige Kleidungsstücke
ausgebreitet. Während Britt die Geschenke untersuchte, setzte
sich Sade ohne Umschweife neben den schlafenden Mann und strich
neugierig mit ihren Fingerkuppen über seine bestrumpften Beine
hinauf bis zu seinem eingehüllten Glied. Anscheinend konnte sie
es kaum noch erwarten, von diesem Pärchen in die Geheimnisse des
Garnes eingeweiht zu werden.
Der Penis war nun kleiner als heute nachmittag, aber die
Erscheinung unter den Maschen erregte sie irgendwie und sie
massierte leicht mit den Fingerspitzen seine Eichel, über die
die Vorhaut noch gezogen war. Britt deutete an, weiter zu machen
während sie sich die raffinierten Sachen anziehen wollte, die
Nyloni ihnen besorgt hatte. Sie mußte lächeln, als sie sah, wie
Sade sich nach vorne beugte und ihren großen Mund auf das kleine
Glied legte. Die Erhebung unter dem Nylon verschwand völlig
zwischen ihren roten Lippen. Britt konnte erkennen, daß die
Zunge im Mund arbeitete und nun stieg auch ihre Erregung.
Nyloni rührte sich noch nicht. Er war bereits erwacht, als die
Beiden gekommen waren, aber er stellte sich schlafend. Nun war es
allerdings schwierig, da Sade sofort zum Angriff "blies".
Er merkte, wie sein Glied sich mit Blut füllte, versuchte aber,
still liegenzubleiben. Bis jetzt benutzte sie nur ihre Zunge. Nun
fing sie mit den Zähnen an zu knabbern. Durch seine etwas geöffneten
Augenlider konnte er Britt an der anderen Seite des Bettes stehen
sehen. Amüsiert und erregt beobachtete sie das Schauspiel.
Nun zog sie sich aus. Als sie nackt war, musterte sie die Sachen
auf dem Bett. Nyloni war gespannt, welche sie wählen würde. Die
Behandlung durch Sade's Mund beanspruchte ihn aber immer mehr.
Noch rührte er sich nicht. Doch Sade war so mit seinem eingehüllten
Glied beschäftigt, daß sie nicht sehen konnte, wie er Britt mit
seinen Augen ein Erkennungszeichen gab. Amüsiert darüber, daß
er sich für ihre Freundin nur schlafend stellte, lächelte sie
ihn wissend an und hielt dann einen hautfarbenen Catsuit hoch.
Nyloni nickte und sie zog ihn an.
Sie flüsterte: "Sade," und als diese aufsah, "versuch
seine Vorhaut zurückzuziehen. Es ist geil für ihn, wenn die
Strumpfhose direkt auf seiner nackten Eichel liegt. Dann nimm ihn
wieder in den Mund und laß deine Zunge rotieren..."
Nyloni spürte, wie die Äthiopierin die Anweisungen ausführte.
Sie holte den Stoff etwas vor und zog mit ihrer rechten Hand
seine Vorhaut hinunter. Sie hielt sie fest, massierte dabei etwas
seinen Schaft. Ihre linke Hand war zwischen ihren eigenen Beinen
verschwunden. Nun umschloß sie wieder sein heißes und steifes
Fleisch fast vollständig mit ihrem schönen Mund und stöhnte
leise.
Nyloni konzentrierte sich weiterhin auf die Kleidung von Britt.
Dem Catsuit folgte der hochgeschlitze Rock, die Riemchenschuhe,
die sie lasziv vor seinen Augen um ihren schlanken Knöchel schnürte
und die schwarzen, hauchdünnen Handschuhe. Zu seinem Entzücken
holte sie noch ihren dunkelroten Lippenstift aus der Handtasche
und trug ihn auf. Dabei sah sie ihn bereits schelmisch an und
legte sich dann zu ihnen, mit den Beinen zum Kopfende. Sie küßte
seine Strumpfhose und strich mit ihrer Zunge und ihren
behandschuhten Händen darüber. Das Knistern auf seinen Beinen
war Musik für ihn.
Nun hob und senkte er langsam sein Becken, weil er es nicht mehr
aushalten konnte, stellte sich aber weiterhin schlafend. Auf
seiner rechten Hand lagen unter einer Chiffonbluse die BH-ten Brüste
von Sade und auf seiner Linken die berockte Hüfte von Britt.
Plötzlich sagte Sade: "Hoffentlich wacht er nicht auf. Ich
will ihn vögeln, ohne das er sich rührt. Weißt Du, ich mag
Sex, wenn der eine teilnahmslos tut, während der andere alle
Hemmungen verliert. Heute nachmittag habe ich auch so getan, als
ginge es mich nichts an und er ist völlig ausgerastet. Er konnte
sich ganz auf seine Lust konzentrieren. Meinst Du, ich darf mich
draufsetzen?"
Nyloni glaubte seinen Ohren nicht zu trauen, als Britt sagte:
"Na los, zieh seine Strumpfhose etwas herunter und klemm sie
ihm unter die Hoden!" Er spürte, wie dies geschah. "Reiß
dir mit einem Fingernagel ein kleines Loch in deine Strumpfhose.
Zieh dich nicht aus. Du läßt alles an, deinen langen Rock,
deine hochhackigen Schuhe, deine Bluse. Gut so. Nun komm und setz
dich drauf. Mit dem Gesicht zu seinen Füßen."
Sade tat wie ihr befohlen, öffnete ihren geschlitzen Rock vorne
bis zum vorletzten Knopf, stieg auf das Bett und setze sich
rittlings über ihn. Er spürte, wie sich ihre Kleidung über ihn
legte und dann wurde sein Glied gepackt und eine warm Scheide
senkte sich darüber. Sie war feucht und eng, sein erigiertes
Glied fand jedoch einen Weg und dann pflanzte sie sich drauf,
hinunter bis zu seiner Wurzel. Ein Schrei entrann ihrer Kehle, während
er keinen Laut von sich geben durfte. Sie wollte seine
Teilnahmslosigkeit und sollte sie bekommen. Aber seine Augen
konnte er nun öffnen, daß hatte Britt geschickt eingefädelt
und er sah ihren langen, grazilen Körper auf sich sitzen und
rauf und runter fahren. Praktisch zwischen seinem Oberkörper und
seinen Beinen lagen ihre schönen Waden, aber er durfte sie nicht
anfassen.
Britt erleichterte seine Qual und legte ihr Bein in seine linke
Hand. Sofort massierte Nyloni ihre Maschen unter ihrem Rock. Der
Catsuit war samtig und rauh. Er hatte eine Netzoptik und dadurch
wurde seine Berührung interessant. Nun mußte er sich aber auf
die immer lauter und heftiger werdende Sade konzentrieren. Sie
ritt Nyloni förmlich und warf dabei ihren Kopf heftig hin und
her. Guturale Laute entrannen ihrer Kehle und eine fremde Sprache
verlieh ihren Empfindungen Ausdruck. Sein Saft stand auch bereits
parat, aber er wollte auf keinen Fall in sie spritzen. Britt nahm
sein Sperma immer gerne mit dem Mund, außerdem sollte noch lange
nicht Schluß sein.
Nun warf sich Sade nach vorne und leckte seine Beine. Sie strich
ungehemmt darüber und ergötzte sich an dem Gefühl. Dann
richtete sie sich wieder auf und ihre Bewegungen wurden noch
schneller, während sie unentwegt stöhnte. Ihr Atem ging stoßweise.
Leidenschaftlich bewegte sich ihr Schoß rauf und runter, der
Schwanz darin war ihr egal, ihre Lust war wichtig. Ihr Kitzler
rieb sich an dem geäderten und harten Schaft und sagte ihr, daß
es bald soweit sei.
Da stand Britt neben ihr auf, und stellte sich breitbeinig über
Nylonis Beine und vor Sade's Gesicht. Sie öffnete ihren Schlitz
im Rock und bot ihre Beine dar, während sie selbst masturbierend
eine Hand an ihr Lustzentrum brachte. Sade griff zu und preßte
ihre Lippen auf das feine Garn und rieb sich daran. Nun gab es
kein Halten mehr für Beide. Ihre Schreie hallten durch die Suite.
Sie kamen heftig und Nyloni war es nur recht, er stand auch kurz
davor, als er sah, wie diese schwarze Gazelle Britts Beine
umklammerte und sich daran rieb, während seine Frau ihren Kopf
in den Nacken warf und ihr Becken wild hin und her zuckte. Die
neuen Empfindungen mußten bei Sade endgültig die Schleusen geöffnet
und ihren Orgasmus beschleunigt haben. Krampfartig umklammerte
ihre Vagina seinen Penis und kam dann endlich zur Ruhe. Ab und zu
zuckte ihr Schoß noch auf seinem, aber dann nahm sie ihren Kopf
von Britt's Beinen und sah sich um.
Schnell schloß er die Augen und hoffte, daß sie es nicht
bemerkt hatte. Er wollte sich weiter schlafend stellen. Als Sade
abgestiegen war, kniete sich Britt zwischen seine Beine. Sie war
im Schritt ganz feucht. Der Speichel ihrer Freundin und ihr
eigener Saft hatten sich vermischt und lagen warm und naß auf
dem Nylon ihres Catsuits. Sie wußte, daß Nyloni nun darauf
wartete, von ihr geblasen zu werden. Nicht mehr lange und sie würde
seinen Samen schmecken. Gerne nahm sie den Mund voll und ließ es
über ihre Lippen rinnen, während er oder andere sie küssen
wollten. Diesmal würde sie Sade damit überraschen. Diese legte
sich neben Nyloni und beobachtete Britt, wie sie ihre Hände um
diesen harten Penis legte.
"Gib ihm deine Beine zum spielen und dann werden wir es
schnell beenden", sagte Britt. Sade legte ihren Schoß auf
seine Brust und sie spürte, wie Nylonis Hände sich um ihren
Hintern legten. Er schlief gar nicht mehr. Ihr langer Rock war geöffnet
und seine Zunge glitt über ihre bestrumpften Waden. Er umschlang
mit seinen Händen ihre Oberschenkel und dann sah sie zu, wie
Britt ihn ordentlich wichste. Es war ein kurzes Schauspiel, wie
ihre Hände dieses Glied bearbeiteten. Als sich Nyloni's Becken
immer schneller hob und senkte, schloß die Schwedin ihren Mund
um dessen Schwanz und dann stöhnte der Mann laut auf. Der Samen
quoll aus Britt's Mundwinkeln heraus und dann kam Sade dieser übervolle
Mund entgegen. Schnell öffnete sie ihre Lippen und nahm die
Spende entgegen.
Währendessen kam Nyloni immer noch und ergötzte sich an ihren
Beinen. Erst nach mehreren Konvulsionen kam er zur Ruhe und
diesmal schien er wirklich zu schlafen. Mal sehen, was heut abend
den Damen noch so einfiel.
Und es fiel ihnen noch mehr ein. Britt's Chefin gesellte sich
dazu und zeigte ihnen, was man mit einem hauchdünnen Chiffontuch
und einem Ohrring alles machen konnte.
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