FussVideo - Text 326: Yvonne kam zu Besuch

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Yvonne kam zu Besuch
Von Nyloni

Wir hatten lange nichts mehr von ihr gehört und Paul und ich erfreuten uns sehr. Seit unserem Kino- und Autoerlebnis waren wir mehr als nur Freunde. Wir gingen ab und zu zusammen ins Bett und teilten alle die Vorliebe für Nylon.
Yvonne sah wieder zum Verzehren aus. Sie trug schwarze Samtpumps mit hohen, viereckigen Absätzen und ein langes, vorne geknöpftes, braunes Kleid, daß bis zu den Schenkeln geöffnet war. An den Beinen hatte sie eine dunkelbraune Strumpfhose. "Küß mich mal," sagte sie und schob mir sogleich ihre Zunge in den Mund.
Was war das denn? Etwas Hartes schlug an meine Zähne. Sie war zungengepierct! Sie erzählte, daß sie 4 Wochen völlig außer Gefecht war (was ihren Mund anging), aber nun wieder voll einsatzbereit. Paul grinste bereits. Natürlich wollte er es gleich ausprobieren. Er steckte sein Ding nun wirklich in jede Öffnung die er fand. Aber auch ich fand die Vorstellung sehr erregend, wenn diese kleine Kugel auf meinem Kitzler entlang fuhr. Mein Schritt wurde bereits feucht.
So gingen wir ins Wohnzimmer und Yvonne setzte sich auf die Couch. Ich setzte mich neben sie auf den Boden, weil mich ihre Beine wieder so anregten. Nachdem Paul ihr etwas zu trinken angeboten hatte, saß er zu ihrer Rechten. Wir ließen uns die Geschichte von dem Piercing erzählen und während ich ihr dabei die Beine streichelte, öffnete Paul ihr Kleid über ihren schönen Brüsten. Meine Hand strich ihre langen Waden und wohlgeformten Oberschenkel an der Innenseite entlang. Dabei öffneten sich ihre Beine ein wenig. Ich legte meine Lippen auf ihr Knie und gegann, aufwärts mit meiner Zunge die Strukturen der Strumpfhose zu erforschen. Sie war glatt und doch irgendwie rauh.
Im Schritt angekommen, stellte ich fest, daß Yvonne einen dort geknöpften Body trug. Ich ließ meine Fingerkuppen etwas kreisen und spürte die Hitze unter dem Stoff. Vorsichtig schob ich den Steg zur Seite und mein Finger fühlte die Behaarung und die weichen Schamlippen. Sie hatte den Zwickel aufgeschnitten und ihre Vulva drückte sich mir entgegen.
Paul brachte ihren Redefluß dadurch zum Stoppen, indem er seinen Mund auf den ihren drückte. Bestimmt genoß er die Bewegungen von Yvonne's Zunge mit der kleinen Kugel. Seine linke Hand lag auf dem mokkafarbenen Spitzenbody von La Perla und massierte die üppige Brust darunter. Ich wußte, daß Paul auf eine solche Reizung seiner Handfläche genau so abfuhr wie auf Nylonberührungen. Noch mehr törnte es ihn an, wenn er zwischen den vom Stoff verhüllten Brüsten lag und sein Penis sich daran scheuern konnte. Bestimmt konnte es nicht mehr lange dauern, bis wir diesbezüglich die Stellungen wechseln mußten.
Während mein Gesicht und meine Zunge sich mehr und mehr Yvonne's Lustzentrum näherten, konnte ich sehen, daß ihre linke Hand bereits in Pauls Hose steckte. Nun kam seine Eichel zum Vorschein, während sein Schaft langsam rauf und runter massiert wurde. Ich langte einmal kurz hinüber und zog, während er seinen Schoß etwas anhob, seine Hose ganz herunter. Nun kniete ich mich zwischen die Beine meiner besten Freundin, griff unter ihre Oberschenkel und legte sie mir richtig hin.
Yvonne rutschte so nun weiter nach unten und lag nun fast mit ihrem Rücken auf der Sitzfläche der Couch. Nur ihr Kopf lehnte noch an der Rückenlehne und sie sah mir zu, wie ich meinen Mund auf ihre Muschi legte. Augenblicklich fing sie an, mit den Hüften zu rotieren und laut zu stöhnen. Ich konzentrierte mich ganz auf ihren Lustpunkt und erst etwas später leckte meine Zunge auch dessen Umgebung. Ich knabberte an ihren Schamlippen und saugte ihr Fleisch in meinen Mund. Dabei geriet ich immer wieder in Berührung mit der aufgeschnittenen Strumpfhose an ihren Beinen, die meine Hände ohnehin fortwährend streichelten.
Paul setzte sich jetzt tatsächlich auf ihre Brust und ich konnte nur noch ahnen, wie sein Gerät vor ihrem Mund lag und auf ihrem Body gerieben wurde. Dabei wurde auch er lauter. Yvonnes Hände mußten dabei Unterstützung leisten, denn ich sah sie nicht mehr. Es kam mehr Bewegung in meine Freundin.
Sie sah vor sich den harten Schwanz von Paul, der sich auf ihrem Brustkorb an der teuren Spitze befriedigte, während ihre Hände die beiden Brüste darum legten. Ihre langen Fingernägel quälten sein Fleisch dabei etwas, indem sie sanft von oben hinein stachen. Unten konnte sie nur meine Zunge ahnen und um so mehr fühlen. Sie spürte meine Hände an ihren Beinen, die mal ihre Knöchel umfaßten, mal ihre Oberschenkel umschlangen. Jetzt mußte sie merken, wie ich ihr rechtes Bein zwischen meine Schenkel schob und meinen nassen Schoß daran rieb.
Ich hatte heute weiße, halterlose Strümpfe an und so konnten meine Schamlippen sich auf ihr Schienbein legen, sich dabei öffnen und meine Klitoris an das Garn führen. Meine Erbse rollte auf dem Nylon hin und her und es durchfuhr mich eine heiße Welle der Lust. Ihr Bein drückte sich fester an mich und nun massierte sie mich durch ihre Bewegungen.
Paul rieb sich auf dem Stoff solange, bis er fast kam, stoppte kurz und begann von Neuem. Mehrmals fuhr ihm der Saft ins Glied, aber er hatte sich gut unter Kontrolle. Er wollte in diesen Mund und zwar jetzt.
Langsam führte er seinen Penis in Richtung dunkelroter, halb geöffneter Lippen. Yvonne bemerkte es und sah ihn schelmisch an. Dann kam ihre Zunge mit der Kugel darauf heraus und er legte seine Eichel obenauf. Eine ihrer Hände umklammerte seinen Schaft und sie ließ einen Trommelwirbel auf das Lustzentrum unterhalb seiner Eichel los. Dann stülpte sie ihre Lippen ganz über den Schwanz und nahm ihn tief auf. Was nun passierte, konnte ich nur noch an den heftigen Bewegungen Pauls und seinem Stöhnen ahnen. Ich hatte schon oft zugesehen, wenn Paul oral befriedigt wurde, aber hier kamen neue Dimensionen ins Spiel. Er hatte sich in ihre Haare verkrallt und hielt sein Becken aufreizend still. Nur sie bestimmte den Rhythmus und das Geschehen. Sie reizte ihn an allen möglichen Stellen und wichste dabei gekonnt mit zwei Händen seine Wurzel. Ihre Fingernägel arbeiteten genauso phantasiereich wie ihre Zunge.
Ich knabberte an ihrem Kitzler herum und drückte mir mit einer Hand ihr Bein auf meinen. Langsam schaukelten wir uns gegenseitig der Erlösung entgegen.
Yvonne wichste jetzt schneller seinen ganzen Stab und ihre Zunge leistete nur noch Unterstützung an der Eichel. Immer heftiger wurde ihr Tun, als Paul endlich anfing, sie in den Mund zu vögeln. Tief drang er dabei ein und entlockte ihr ein Grunzen. Sie umfaßte nun sein Gesäß und nahm seinen Schwanz in sich auf. Nach ein paar Stößen entlud er sich. Mit einem lauten Schrei ergoß sich mein Mann in den Mund meiner besten Freundin. Diese konnte nun auch ihre Konzentration sausen lassen und kam, kurz nachdem Paul ihr seine erste Ladung verabreicht hatte. Ihr Schoß ruckte vor meiner Nase rauf und runter und sie mußte das Glied in ihrem Mund freigeben, weil sie es sonst womöglich gebissen hätte. Immer noch heftig wichsend schrie sie ihre Lust heraus. Paul spritzte ihr seine letzten Tropfen ins Gesicht und rieb sich an ihrer feuchten Wange.
Yvonne kam und kam. Sie legte mir ihre Beine über die Schulter und zog mich noch mehr an sie heran. Mein Mund scheuerte ihre Vulva und reizte alles, was zu reizen war. Sie wälzte sich unter Paul herum, konnte aber nicht entkommen. "Ooaaah, daß ist so gut! Aaahhh! Weiter, jaaa!" Etwas später ebbte ihre Ekstase ab. Sie nahm Pauls Glied wieder in sich auf und liebkoste es nur noch zärtlich.
Ich küßte sie noch ein letztes Mal auf ihre feuchte Muschi, setzte mich dann neben sie und sagte: "Jetzt will ich aber auch spüren, wie das ist!" Paul stieg von Yvonne herunter und diese setzte sich auf und kam zu mir herüber. Sie gab mir wieder ihre Zunge zu spüren, auf der das Sperma von Paul noch gut zu schmecken war und drückte mich sanft in die Kissen. Dann ging sie mit dem Kopf immer weiter herunter und schob meinen Pulli hoch, damit sie an meine nackten, großen Brüste heran kam. Ihre Zunge umspielte mit der Kugel meine Brustwarzen und ich war bereits elektrisiert, bevor Paul mir den Rock hochschob und die Beine spreizte, damit Yvonne gänzlich in meinem Schoß verschwinden konnte.
Mein Mann nahm sich nun meiner Brüste an und Yvonne machte Sachen mit meiner Klitoris, die ich bisher nicht mal aus Büchern kannte. Immer verheerender wurden ihre Attacken auf mein Lustzentrum. Auch ich kam schnell und sehr gewaltig. Paul drückte meinen Oberkörper herunter und Yvonne klammerte sich stahlhart an meinen Oberschenkeln fest, so daß die ganze Wucht des Höhepunktes sich in meinem Schoß entlud. Ich schrie lauter als vorher die Beiden zusammen und trommelte mit meinen Füßen auf Yvonnes Rücken herum. Immer noch kreiste ihre Kugel und eine neue Welle überkam mich. Wieder wurde ich übermannt von soviel Lust und wieder schrie ich lauter als vorher. Dann ebbte es langsam ab, aber die Kugel setzte noch einmal zum letzten Überfall an. Rauf und runter glitt sie auf meiner Klitoris und riß mich wieder in einen Strudel von Gefühlen. Ich konnte nicht mehr. Ein Wimmern entrang sich meiner Kehle und meine beste Freundin hatte endlich ein Einsehen.
Sie leckte noch meine bestrumpften Schenkel und küßte mich ein letztes Mal auf die Schamlippen. Auch Paul streichelte zärtlich meinen Busen und an dieser Stelle schlief ich erst mal ein.

 

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