FussVideo - Text 325: Autonummer

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Autonummer
Von Nyloni

Der Mann hieß Paul. Natürlich waren Yvonne und ich etwas beschämt von den Vorgängen im Kino. Draußen in der Realität ist es etwas anderes, ob man jemandem im Kino seinen Schwanz massiert hat oder ihm die Uhrzeit sagt.
"Laßt uns was trinken gehen", sagte er einfach so, als wäre nichts geschehen. "Gleich um die Ecke ist ein Bistro, ganz nett."
Na gut, gehen wir mit. Hören wir seine Geschichte. Außerdem war ich immer noch geil von den Geschehnissen kurz vorher. Eigentlich wollte ich sowieso nicht mehr in eine Disco. Und wieso trug der Kerl Strumpfhosen unter seiner Jeans?
Im Bistro erzählte er dann, daß er auf meine Beine neben sich im Kino abgefahren wäre. Schöne Frauenbeine in Nylons könnte er nicht widerstehen. Ab und zu trug er selber welche und er hatte die Erfahrung gemacht, daß Frauen dies gar nicht so schlimm fänden, im Gegenteil, unter gewissen Umständen sogar erotisch. Das dann eine solche abgefahrene Situation daraus wurde, hätte er auch nicht gedacht. Anscheinend seien wir aber offen in sexueller Hinsicht und vielleicht wäre dieser Abend noch gar nicht zu Ende?
Also, Freundchen, dieser Abend ist zu Ende. Wer sind wir denn, daß wir wildfremden Männern im Kino einen runterholen und dann später noch mit ihnen ficken? Gehen wir zu Dir oder zu mir?
Also, er meinte, er würde mich gerne näher kennenlernen, aber da wir nun mal zu dritt wären, sollte doch Yvonne mit uns kommen. Wir würden erst eine Stadtrundfahrt machen und dann bringen wir sie da hin, wohin sie möchte.
Stadtrundfahrt? Was hat der Kerl jetzt schon wieder vor? Na gut. Unsere Neugierde war mehr als geweckt und schon saßen wir in meinem Wagen. Yvonne neben mir und er hinten. "Wohin?"
"Fahr einfach los und auf die Autobahn."
Autobahn auch noch. Ich tat es trotzdem. Es war nicht weit durch die Stadt bis zur nächsten Auffahrt und bald merkte ich, was er vorhatte. Er saß hinter Yvonne und begann ihren Nacken zu massieren. Er wollte meiner besten Freundin noch etwas Gutes zukommen lassen. Hier im Dunkeln in meinem Auto auf der Autobahn. Schon wurde ich wieder unruhig und kribbelig. Mehr als hundert Sachen fuhr ich nicht, um ja nichts neben mir zu verpassen. Denn Yvonne schien ihren Spaß zu haben. Sie nuckelte nämlich bereits an seinem Finger (war es der, der mich vorhin noch zum Höhepunkt gebracht hatte?) und seine rechte Hand steckte von hinten in ihrer Bluse. Sie trug keinen BH und ihre Brust lag bestimmt gut in seiner Hand. Ich konnte ungefähr erkennen, daß sie unter dem Stoff nicht untätig war. Plötzlich verschwand Yvonne nach hinten, vielmehr, der Sitz neigte sich dahin. Paul drehte die Rückenlehne herunter und meine beste Freundin lag fast vor ihm. Ihre Bluse stand offen und er beugte sich herab und küßte ihren Busen. Verdammt, Yvonne legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich wurde schon wieder ganz naß. Der Druck ihrer Hand nahm zu, als der Mann sie zwischen den Beinen befummelte. Wie wir ja noch wissen, trug sie einen geschlitzten Rock, halterlose Strümpfe und keinen Slip, dieses Luder!
Sie stöhnte auf, als er ihren Kitzler fand. Der Rock war vorne auseinandergefallen und ich konnte im Halbdunkel erkennen, wie seine Finger zwischen ihren Schamlippen verschwanden und in sie eindrangen. Ihr Becken rotierte heftig und schob sich seinem Druck entgegen. Sie spreizte die Beine weit und ich weiß nicht wie, aber meine rechte Hand streichelte plötzlich ihre bestrumpften Beine und fanden das Gefühl sehr erregend. Ich öffnete etwas meine Schenkel und ihre Hand glitt höher, konnte aber durch die Position ihrer Besitzerin nicht weiter als bis kurz vor meinen geöffneten (patschnassen) Zwickel. Schade eigentlich.
Die Autobahn vor mir war leer und ich fuhr unbeirrt weiter. Ganz normal, daß plötzlich ein Mann von hinten kommt, sich über meine Freundin beugt und seinen Kopf in ihrem Schoß versenkt. Er leckte sie und sie dankte es ihm mit hohen, wimmernden Tönen. Sie löste ihre Hand von meinem Oberschenkel und drückte seinen Kopf mit beiden Händen auf ihr Heiligtum. So geht das also ab! Ich fahre und die beiden haben Spaß. Na gut. Vielleicht werde ich auch noch dran kommen. Sollen sie doch machen, ich bin neugierig, wie meine Freundin es so treibt und wie sie sich dabei anhört. Nun, im Augenblick sehr laut und wenn ich mich nicht irre, kommt sie gerade gewaltig. Und das schreit sie auch raus: "Ich komme! Ja, ich komme, oooaaahhhh! Weiter, nochmal, jaaaaahhh!"
Oh Mann, ich massiere mich nun selber. Auf der Autobahn. Aber das tut gut. Es lindert die Pein. Schließlich weiß ich immer noch am besten, wo es bei mir abgeht. Oh, das tut gut. Der Mann neben mir hat aufgehört, meine Freundin zu lecken. Er sitzt wieder hinten. Yvonne dreht sich um und kniet nun mit dem Gesicht Richtung Heckscheibe neben mir auf dem heruntergeklappten Beifahrersitz und ich weiß genau was sie vorhat. Da höre ich schon das typische Geräusch einer sich öffnenden Hose. Scheiße, so kann ich aber nichts sehen! Yvonne's Oberkörper senkt sich und ich weiß, daß in diesem Augenblick der Schwanz von diesem Mann dort hinten auf dem Rücksitz in ihrem Mund verschwindet.
Im Rückspiegel erkenne ich sein zufriedenes Gesicht und er schaut mich an! Er will, daß ich es sehe. In seinen Augen lese ich, wie die Zunge meiner besten Freundin sein pralles Organ umspielt. Manchmal senken sich seine Lider vor Lust etwas, dann sind sie wieder weit geöffnet. Er leckt sich über die Lippen und atmet bereits schneller. Ich sehe mit einem kurzen Seitenblick, daß seine Hände auf ihrem Kopf ruhen. Dieser geht langsam auf und ab. Auf und ab... Sie bläst ihm einen mit Inbrunst.
Dann hört sie plötzlich auf, er legt sich hinten lang, sie steigt von vorne auf die Rückbank und setzt sich auf ihn. Jetzt ficken die Beiden! In meinem Auto auf dem Rücksitz! Während ich sie kutschiere! Auf der Autobahn! Nachts! Einfach so! Mit einem wildfremden Kerl aus dem Kino! Mama, daß hast du mir nicht erzählt.
Yvonne reitet los wie der Teufel. Im Spiegel sehe ich nur etwas von ihrem Rücken. Sie liegt halb auf ihm und bietet ihm ihre Brust zum Genuß. Seine Hände sind unter ihren Rockschößen in ihre Beine verkrallt und ihr beider Grunzen ist animalisch. Immer wieder sehe ich nach hinten und beobachte dabei, wie seine linke Hand immer wieder ihren umgarnten Oberschenkel auf und ab fährt. Dabei verharrt er etwas am Spitzenrand des halterlosen, schwarzen Strumpfes.
Da komme ich plötzlich! Oooh jaaaahh! Das hatte ich ganz vergessen! Mein Finger auf meinem Kitzler. Ruckartig gehe ich vom Gas, kann mich aber wieder fangen. Wahrscheinlich bin ich gerade auch Schlangenlinie gefahren. Kindchen, reiß dich zusammen. Oh, nochmal! Verdammt! Aaaaahhh! Guuuut! Erregung laß nach.
Da hör ich es hinter mir abgehen. Beide stöhnen laut. Er krallt sich in ihren Po und spritzt wahrscheinlich genau dann ihn sie rein, als sie auch kommt. Und Yvonne kommt's gewaltig! Sie schreit dabei heftig immer wieder meinen Namen und das sie es nicht glaubt. Sie schreit, wie gut sein Schwanz tut und ich es auch unbedingt erfahren muß. Sie kommt pausenlos und lange.
Ich bin fertig, körperlich und nervlich. Bei mir hat sich alles ein wenig beruhigt. Warum habe ich eigentlich früher beim Autofahren nie masturbiert?
Yvonne richtet sich auf und beugt sich nochmal herab um Paul innig zu küssen. Sie steht vorsichtig auf und ich spüre förmlich bei mir, wie sich der Schwanz aus der Scheide zieht. Dann krabbelt sie ungelenk nach vorne. Sie dreht den Sitz wieder hoch, richtet sich ihre Haare und sagt: "Da vorne ist ein kleiner Parkplatz. Er ist noch steif!"
Wie, er ist noch steif? Ach so! Donnerwetter, so schnell habe ich noch nie reagiert. Husch, husch, auf den Parkplatz, der fast im Dunkeln liegt. Anhalten, aussteigen, um's Auto stöckeln, hintere, rechte Tür aufmachen, Rock anheben, Schwanz ertasten, einführen.
Aaaah! Genauso und nicht anders. Sein Glied war noch fest und steif und naß und klebrig von meiner besten Freundin und seinem Sperma. Mühelos glitt er in mich und ich ritt los.
Er öffnete mir die Kostümjacke und schob meinen BH herunter, um an meine Glocken zu kommen. Ich gab sie ihm willig, wie vorher schon Yvonne ihm die ihren. Diese hier füllten seinen Mund noch mehr. Wenn ich eins an mir bewundere, so sind das meine Beine und meine Brüste! Er knabberte an den Warzen und seine Hände lagen auf meinem bestrumpften Po. Ich kam schon, während meine Zunge noch in seinem Hals steckte. Ich stöhnte in ihn hinein, als wollte ich dort für immer bleiben. Heftig stieß er mit seinem Becken gegen meines. Meine Klitoris paßte genau an seinen Schaft und rieb sich daran wie ein Radiergummi. Immer wieder durchfuhr mich dieser süße Schmerz, der einem das Gesicht verzehrt wie beim Spurt nach 10.000 Metern. Mein Unterkörper gehorchte mir nicht mehr.
Unbeirrt ritt ich weiter, senkte meine heiße Muschi auf seinen Schwanz, immer wieder. Mein feuchtes, enges Innenleben wetzte sich an dem geäderten Schaft und wollte ihn nochmals kommen lassen. Ich merkte, wie er sich unter mir immer mehr verkrampfte. Wie er sich darauf konzentrierte, das sein Schwanz so wunderbar stimuliert wurde. Ich drückte ihm wieder meine Lippen auf die seinen, unser Speichel vereinigte sich, unsere Zungen wanden sich umeinander. Er stöhnte lauter. Es mußte ihm unheimliche Anstrengungen kosten, noch einmal, zum dritten Male an diesem Abend, zu kommen.
Er winselte, als ich noch heftiger zu stoßen begann. "Komm", flüsterte ich in sein Ohr, "komm du Wahnsinniger! Ich bin schon dreimal gekommen, jetzt kannst du es auch noch mal!" Immer wieder flüsterte ich ihm diese Worte ins Ohr und meine Zunge schlängelte sich mit hinein.
Seine Hände fuhren wie Schaufeln auf meinen Oberschenkeln hin und her und er verschaffte sich dadurch noch mehr Erregung. Ich preßte meine Scheide fester zusammen um die Reibung zu erhöhen. Hart stand er in mir und auch meine Erregung fand kein Ende, immer wieder schoß eine Welle der Lust durch meinen Unterkörper. Er krallte sich in meine Beine, aber er kam noch nicht.
Ich sah zur Seite, drehte mit meiner Linken den Sitz von Yvonne herunter und gab ihr fuchtelnd ein Zeichen. Sie verstand sofort und lächelelte verschmitzt. Sie drehte sich um und reichte uns ihre Beine. Die schwarzen Pumps waren plötzlich zwischen unseren Gesichtern. Paul fuhr mit seiner Zunge daran entlang. Ich legte seine linke Hand auf ihre Oberschenkel. Ein schwarzbestrumpfter Knöchel lag jetzt auf seinen Lippen. Er leckte daran wie ein Ertrinkender. Auch ich legte meinen Mund von der anderen Seite darauf, als wollten wir uns durch ihre wunderschönen Waden küssen. Das eine Bein legte sich von hinten an seinen Kopf und er lag auf ihrem Schienbein. Ich drückte ihr anderes Bein mit meinen Lippen und meiner Zunge auf seinen Mund. Unsere Hände trafen sich, als wir Yvonnes Oberschenkel streichelten. Nun endlich verkrampfte er sich plötzlich und mit einer riesigen Anstrengung und einem Urschrei ergoß er sich in mich. Wir brüllten beide in das Garn am Bein meiner besten Freundin hinein, benetzten es mit unserem Speichel, während unsere Säfte sich unten in mir vereinigten.
Das war es. Nur so und nicht anders. Als er sich langsam entspannte, war ich ihm verfallen. Aber er mir auch.

Yvonne kam zu Besuch

Wir hatten lange nichts mehr von ihr gehört und Paul und ich erfreuten uns sehr. Seit unserem Kino- und Autoerlebnis waren wir mehr als nur Freunde. Wir gingen ab und zu zusammen ins Bett und teilten alle die Vorliebe für Nylon.
Yvonne sah wieder zum Verzehren aus. Sie trug schwarze Samtpumps mit hohen, viereckigen Absätzen und ein langes, vorne geknöpftes, braunes Kleid, daß bis zu den Schenkeln geöffnet war. An den Beinen hatte sie eine dunkelbraune Strumpfhose. "Küß mich mal," sagte sie und schob mir sogleich ihre Zunge in den Mund.
Was war das denn? Etwas Hartes schlug an meine Zähne. Sie war zungengepierct! Sie erzählte, daß sie 4 Wochen völlig außer Gefecht war (was ihren Mund anging), aber nun wieder voll einsatzbereit. Paul grinste bereits. Natürlich wollte er es gleich ausprobieren. Er steckte sein Ding nun wirklich in jede Öffnung die er fand. Aber auch ich fand die Vorstellung sehr erregend, wenn diese kleine Kugel auf meinem Kitzler entlang fuhr. Mein Schritt wurde bereits feucht.
So gingen wir ins Wohnzimmer und Yvonne setzte sich auf die Couch. Ich setzte mich neben sie auf den Boden, weil mich ihre Beine wieder so anregten. Nachdem Paul ihr etwas zu trinken angeboten hatte, saß er zu ihrer Rechten. Wir ließen uns die Geschichte von dem Piercing erzählen und während ich ihr dabei die Beine streichelte, öffnete Paul ihr Kleid über ihren schönen Brüsten. Meine Hand strich ihre langen Waden und wohlgeformten Oberschenkel an der Innenseite entlang. Dabei öffneten sich ihre Beine ein wenig. Ich legte meine Lippen auf ihr Knie und gegann, aufwärts mit meiner Zunge die Strukturen der Strumpfhose zu erforschen. Sie war glatt und doch irgendwie rauh.
Im Schritt angekommen, stellte ich fest, daß Yvonne einen dort geknöpften Body trug. Ich ließ meine Fingerkuppen etwas kreisen und spürte die Hitze unter dem Stoff. Vorsichtig schob ich den Steg zur Seite und mein Finger fühlte die Behaarung und die weichen Schamlippen. Sie hatte den Zwickel aufgeschnitten und ihre Vulva drückte sich mir entgegen.
Paul brachte ihren Redefluß dadurch zum Stoppen, indem er seinen Mund auf den ihren drückte. Bestimmt genoß er die Bewegungen von Yvonne's Zunge mit der kleinen Kugel. Seine linke Hand lag auf dem mokkafarbenen Spitzenbody von La Perla und massierte die üppige Brust darunter. Ich wußte, daß Paul auf eine solche Reizung seiner Handfläche genau so abfuhr wie auf Nylonberührungen. Noch mehr törnte es ihn an, wenn er zwischen den vom Stoff verhüllten Brüsten lag und sein Penis sich daran scheuern konnte. Bestimmt konnte es nicht mehr lange dauern, bis wir diesbezüglich die Stellungen wechseln mußten.
Während mein Gesicht und meine Zunge sich mehr und mehr Yvonne's Lustzentrum näherten, konnte ich sehen, daß ihre linke Hand bereits in Pauls Hose steckte. Nun kam seine Eichel zum Vorschein, während sein Schaft langsam rauf und runter massiert wurde. Ich langte einmal kurz hinüber und zog, während er seinen Schoß etwas anhob, seine Hose ganz herunter. Nun kniete ich mich zwischen die Beine meiner besten Freundin, griff unter ihre Oberschenkel und legte sie mir richtig hin.
Yvonne rutschte so nun weiter nach unten und lag nun fast mit ihrem Rücken auf der Sitzfläche der Couch. Nur ihr Kopf lehnte noch an der Rückenlehne und sie sah mir zu, wie ich meinen Mund auf ihre Muschi legte. Augenblicklich fing sie an, mit den Hüften zu rotieren und laut zu stöhnen. Ich konzentrierte mich ganz auf ihren Lustpunkt und erst etwas später leckte meine Zunge auch dessen Umgebung. Ich knabberte an ihren Schamlippen und saugte ihr Fleisch in meinen Mund. Dabei geriet ich immer wieder in Berührung mit der aufgeschnittenen Strumpfhose an ihren Beinen, die meine Hände ohnehin fortwährend streichelten.
Paul setzte sich jetzt tatsächlich auf ihre Brust und ich konnte nur noch ahnen, wie sein Gerät vor ihrem Mund lag und auf ihrem Body gerieben wurde. Dabei wurde auch er lauter. Yvonnes Hände mußten dabei Unterstützung leisten, denn ich sah sie nicht mehr. Es kam mehr Bewegung in meine Freundin.
Sie sah vor sich den harten Schwanz von Paul, der sich auf ihrem Brustkorb an der teuren Spitze befriedigte, während ihre Hände die beiden Brüste darum legten. Ihre langen Fingernägel quälten sein Fleisch dabei etwas, indem sie sanft von oben hinein stachen. Unten konnte sie nur meine Zunge ahnen und um so mehr fühlen. Sie spürte meine Hände an ihren Beinen, die mal ihre Knöchel umfaßten, mal ihre Oberschenkel umschlangen. Jetzt mußte sie merken, wie ich ihr rechtes Bein zwischen meine Schenkel schob und meinen nassen Schoß daran rieb.
Ich hatte heute weiße, halterlose Strümpfe an und so konnten meine Schamlippen sich auf ihr Schienbein legen, sich dabei öffnen und meine Klitoris an das Garn führen. Meine Erbse rollte auf dem Nylon hin und her und es durchfuhr mich eine heiße Welle der Lust. Ihr Bein drückte sich fester an mich und nun massierte sie mich durch ihre Bewegungen.
Paul rieb sich auf dem Stoff solange, bis er fast kam, stoppte kurz und begann von Neuem. Mehrmals fuhr ihm der Saft ins Glied, aber er hatte sich gut unter Kontrolle. Er wollte in diesen Mund und zwar jetzt.
Langsam führte er seinen Penis in Richtung dunkelroter, halb geöffneter Lippen. Yvonne bemerkte es und sah ihn schelmisch an. Dann kam ihre Zunge mit der Kugel darauf heraus und er legte seine Eichel obenauf. Eine ihrer Hände umklammerte seinen Schaft und sie ließ einen Trommelwirbel auf das Lustzentrum unterhalb seiner Eichel los. Dann stülpte sie ihre Lippen ganz über den Schwanz und nahm ihn tief auf. Was nun passierte, konnte ich nur noch an den heftigen Bewegungen Pauls und seinem Stöhnen ahnen. Ich hatte schon oft zugesehen, wenn Paul oral befriedigt wurde, aber hier kamen neue Dimensionen ins Spiel. Er hatte sich in ihre Haare verkrallt und hielt sein Becken aufreizend still. Nur sie bestimmte den Rhythmus und das Geschehen. Sie reizte ihn an allen möglichen Stellen und wichste dabei gekonnt mit zwei Händen seine Wurzel. Ihre Fingernägel arbeiteten genauso phantasiereich wie ihre Zunge.
Ich knabberte an ihrem Kitzler herum und drückte mir mit einer Hand ihr Bein auf meinen. Langsam schaukelten wir uns gegenseitig der Erlösung entgegen.
Yvonne wichste jetzt schneller seinen ganzen Stab und ihre Zunge leistete nur noch Unterstützung an der Eichel. Immer heftiger wurde ihr Tun, als Paul endlich anfing, sie in den Mund zu vögeln. Tief drang er dabei ein und entlockte ihr ein Grunzen. Sie umfaßte nun sein Gesäß und nahm seinen Schwanz in sich auf. Nach ein paar Stößen entlud er sich. Mit einem lauten Schrei ergoß sich mein Mann in den Mund meiner besten Freundin. Diese konnte nun auch ihre Konzentration sausen lassen und kam, kurz nachdem Paul ihr seine erste Ladung verabreicht hatte. Ihr Schoß ruckte vor meiner Nase rauf und runter und sie mußte das Glied in ihrem Mund freigeben, weil sie es sonst womöglich gebissen hätte. Immer noch heftig wichsend schrie sie ihre Lust heraus. Paul spritzte ihr seine letzten Tropfen ins Gesicht und rieb sich an ihrer feuchten Wange.
Yvonne kam und kam. Sie legte mir ihre Beine über die Schulter und zog mich noch mehr an sie heran. Mein Mund scheuerte ihre Vulva und reizte alles, was zu reizen war. Sie wälzte sich unter Paul herum, konnte aber nicht entkommen. "Ooaaah, daß ist so gut! Aaahhh! Weiter, jaaa!" Etwas später ebbte ihre Ekstase ab. Sie nahm Pauls Glied wieder in sich auf und liebkoste es nur noch zärtlich.
Ich küßte sie noch ein letztes Mal auf ihre feuchte Muschi, setzte mich dann neben sie und sagte: "Jetzt will ich aber auch spüren, wie das ist!" Paul stieg von Yvonne herunter und diese setzte sich auf und kam zu mir herüber. Sie gab mir wieder ihre Zunge zu spüren, auf der das Sperma von Paul noch gut zu schmecken war und drückte mich sanft in die Kissen. Dann ging sie mit dem Kopf immer weiter herunter und schob meinen Pulli hoch, damit sie an meine nackten, großen Brüste heran kam. Ihre Zunge umspielte mit der Kugel meine Brustwarzen und ich war bereits elektrisiert, bevor Paul mir den Rock hochschob und die Beine spreizte, damit Yvonne gänzlich in meinem Schoß verschwinden konnte.
Mein Mann nahm sich nun meiner Brüste an und Yvonne machte Sachen mit meiner Klitoris, die ich bisher nicht mal aus Büchern kannte. Immer verheerender wurden ihre Attacken auf mein Lustzentrum. Auch ich kam schnell und sehr gewaltig. Paul drückte meinen Oberkörper herunter und Yvonne klammerte sich stahlhart an meinen Oberschenkeln fest, so daß die ganze Wucht des Höhepunktes sich in meinem Schoß entlud. Ich schrie lauter als vorher die Beiden zusammen und trommelte mit meinen Füßen auf Yvonnes Rücken herum. Immer noch kreiste ihre Kugel und eine neue Welle überkam mich. Wieder wurde ich übermannt von soviel Lust und wieder schrie ich lauter als vorher. Dann ebbte es langsam ab, aber die Kugel setzte noch einmal zum letzten Überfall an. Rauf und runter glitt sie auf meiner Klitoris und riß mich wieder in einen Strudel von Gefühlen. Ich konnte nicht mehr. Ein Wimmern entrang sich meiner Kehle und meine beste Freundin hatte endlich ein Einsehen.
Sie leckte noch meine bestrumpften Schenkel und küßte mich ein letztes Mal auf die Schamlippen. Auch Paul streichelte zärtlich meinen Busen und an dieser Stelle schlief ich erst mal ein.

 

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