Autonummer
Von Nyloni
Der Mann hieß Paul. Natürlich waren Yvonne und ich etwas
beschämt von den Vorgängen im Kino. Draußen in der Realität
ist es etwas anderes, ob man jemandem im Kino seinen Schwanz
massiert hat oder ihm die Uhrzeit sagt.
"Laßt uns was trinken gehen", sagte er einfach so, als
wäre nichts geschehen. "Gleich um die Ecke ist ein Bistro,
ganz nett."
Na gut, gehen wir mit. Hören wir seine Geschichte. Außerdem war
ich immer noch geil von den Geschehnissen kurz vorher. Eigentlich
wollte ich sowieso nicht mehr in eine Disco. Und wieso trug der
Kerl Strumpfhosen unter seiner Jeans?
Im Bistro erzählte er dann, daß er auf meine Beine neben sich
im Kino abgefahren wäre. Schöne Frauenbeine in Nylons könnte
er nicht widerstehen. Ab und zu trug er selber welche und er
hatte die Erfahrung gemacht, daß Frauen dies gar nicht so
schlimm fänden, im Gegenteil, unter gewissen Umständen sogar
erotisch. Das dann eine solche abgefahrene Situation daraus
wurde, hätte er auch nicht gedacht. Anscheinend seien wir aber
offen in sexueller Hinsicht und vielleicht wäre dieser Abend
noch gar nicht zu Ende?
Also, Freundchen, dieser Abend ist zu Ende. Wer sind wir denn, daß
wir wildfremden Männern im Kino einen runterholen und dann später
noch mit ihnen ficken? Gehen wir zu Dir oder zu mir?
Also, er meinte, er würde mich gerne näher kennenlernen, aber
da wir nun mal zu dritt wären, sollte doch Yvonne mit uns kommen.
Wir würden erst eine Stadtrundfahrt machen und dann bringen wir
sie da hin, wohin sie möchte.
Stadtrundfahrt? Was hat der Kerl jetzt schon wieder vor? Na gut.
Unsere Neugierde war mehr als geweckt und schon saßen wir in
meinem Wagen. Yvonne neben mir und er hinten. "Wohin?"
"Fahr einfach los und auf die Autobahn."
Autobahn auch noch. Ich tat es trotzdem. Es war nicht weit durch
die Stadt bis zur nächsten Auffahrt und bald merkte ich, was er
vorhatte. Er saß hinter Yvonne und begann ihren Nacken zu
massieren. Er wollte meiner besten Freundin noch etwas Gutes
zukommen lassen. Hier im Dunkeln in meinem Auto auf der Autobahn.
Schon wurde ich wieder unruhig und kribbelig. Mehr als hundert
Sachen fuhr ich nicht, um ja nichts neben mir zu verpassen. Denn
Yvonne schien ihren Spaß zu haben. Sie nuckelte nämlich bereits
an seinem Finger (war es der, der mich vorhin noch zum Höhepunkt
gebracht hatte?) und seine rechte Hand steckte von hinten in
ihrer Bluse. Sie trug keinen BH und ihre Brust lag bestimmt gut
in seiner Hand. Ich konnte ungefähr erkennen, daß sie unter dem
Stoff nicht untätig war. Plötzlich verschwand Yvonne nach
hinten, vielmehr, der Sitz neigte sich dahin. Paul drehte die Rückenlehne
herunter und meine beste Freundin lag fast vor ihm. Ihre Bluse
stand offen und er beugte sich herab und küßte ihren Busen.
Verdammt, Yvonne legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich
wurde schon wieder ganz naß. Der Druck ihrer Hand nahm zu, als
der Mann sie zwischen den Beinen befummelte. Wie wir ja noch
wissen, trug sie einen geschlitzten Rock, halterlose Strümpfe
und keinen Slip, dieses Luder!
Sie stöhnte auf, als er ihren Kitzler fand. Der Rock war vorne
auseinandergefallen und ich konnte im Halbdunkel erkennen, wie
seine Finger zwischen ihren Schamlippen verschwanden und in sie
eindrangen. Ihr Becken rotierte heftig und schob sich seinem
Druck entgegen. Sie spreizte die Beine weit und ich weiß nicht
wie, aber meine rechte Hand streichelte plötzlich ihre
bestrumpften Beine und fanden das Gefühl sehr erregend. Ich öffnete
etwas meine Schenkel und ihre Hand glitt höher, konnte aber
durch die Position ihrer Besitzerin nicht weiter als bis kurz vor
meinen geöffneten (patschnassen) Zwickel. Schade eigentlich.
Die Autobahn vor mir war leer und ich fuhr unbeirrt weiter. Ganz
normal, daß plötzlich ein Mann von hinten kommt, sich über
meine Freundin beugt und seinen Kopf in ihrem Schoß versenkt. Er
leckte sie und sie dankte es ihm mit hohen, wimmernden Tönen.
Sie löste ihre Hand von meinem Oberschenkel und drückte seinen
Kopf mit beiden Händen auf ihr Heiligtum. So geht das also ab!
Ich fahre und die beiden haben Spaß. Na gut. Vielleicht werde
ich auch noch dran kommen. Sollen sie doch machen, ich bin
neugierig, wie meine Freundin es so treibt und wie sie sich dabei
anhört. Nun, im Augenblick sehr laut und wenn ich mich nicht
irre, kommt sie gerade gewaltig. Und das schreit sie auch raus:
"Ich komme! Ja, ich komme, oooaaahhhh! Weiter, nochmal,
jaaaaahhh!"
Oh Mann, ich massiere mich nun selber. Auf der Autobahn. Aber das
tut gut. Es lindert die Pein. Schließlich weiß ich immer noch
am besten, wo es bei mir abgeht. Oh, das tut gut. Der Mann neben
mir hat aufgehört, meine Freundin zu lecken. Er sitzt wieder
hinten. Yvonne dreht sich um und kniet nun mit dem Gesicht
Richtung Heckscheibe neben mir auf dem heruntergeklappten
Beifahrersitz und ich weiß genau was sie vorhat. Da höre ich
schon das typische Geräusch einer sich öffnenden Hose. Scheiße,
so kann ich aber nichts sehen! Yvonne's Oberkörper senkt sich
und ich weiß, daß in diesem Augenblick der Schwanz von diesem
Mann dort hinten auf dem Rücksitz in ihrem Mund verschwindet.
Im Rückspiegel erkenne ich sein zufriedenes Gesicht und er
schaut mich an! Er will, daß ich es sehe. In seinen Augen lese
ich, wie die Zunge meiner besten Freundin sein pralles Organ
umspielt. Manchmal senken sich seine Lider vor Lust etwas, dann
sind sie wieder weit geöffnet. Er leckt sich über die Lippen
und atmet bereits schneller. Ich sehe mit einem kurzen
Seitenblick, daß seine Hände auf ihrem Kopf ruhen. Dieser geht
langsam auf und ab. Auf und ab... Sie bläst ihm einen mit
Inbrunst.
Dann hört sie plötzlich auf, er legt sich hinten lang, sie
steigt von vorne auf die Rückbank und setzt sich auf ihn. Jetzt
ficken die Beiden! In meinem Auto auf dem Rücksitz! Während ich
sie kutschiere! Auf der Autobahn! Nachts! Einfach so! Mit einem
wildfremden Kerl aus dem Kino! Mama, daß hast du mir nicht erzählt.
Yvonne reitet los wie der Teufel. Im Spiegel sehe ich nur etwas
von ihrem Rücken. Sie liegt halb auf ihm und bietet ihm ihre
Brust zum Genuß. Seine Hände sind unter ihren Rockschößen in
ihre Beine verkrallt und ihr beider Grunzen ist animalisch. Immer
wieder sehe ich nach hinten und beobachte dabei, wie seine linke
Hand immer wieder ihren umgarnten Oberschenkel auf und ab fährt.
Dabei verharrt er etwas am Spitzenrand des halterlosen, schwarzen
Strumpfes.
Da komme ich plötzlich! Oooh jaaaahh! Das hatte ich ganz
vergessen! Mein Finger auf meinem Kitzler. Ruckartig gehe ich vom
Gas, kann mich aber wieder fangen. Wahrscheinlich bin ich gerade
auch Schlangenlinie gefahren. Kindchen, reiß dich zusammen. Oh,
nochmal! Verdammt! Aaaaahhh! Guuuut! Erregung laß nach.
Da hör ich es hinter mir abgehen. Beide stöhnen laut. Er krallt
sich in ihren Po und spritzt wahrscheinlich genau dann ihn sie
rein, als sie auch kommt. Und Yvonne kommt's gewaltig! Sie
schreit dabei heftig immer wieder meinen Namen und das sie es
nicht glaubt. Sie schreit, wie gut sein Schwanz tut und ich es
auch unbedingt erfahren muß. Sie kommt pausenlos und lange.
Ich bin fertig, körperlich und nervlich. Bei mir hat sich alles
ein wenig beruhigt. Warum habe ich eigentlich früher beim
Autofahren nie masturbiert?
Yvonne richtet sich auf und beugt sich nochmal herab um Paul
innig zu küssen. Sie steht vorsichtig auf und ich spüre förmlich
bei mir, wie sich der Schwanz aus der Scheide zieht. Dann
krabbelt sie ungelenk nach vorne. Sie dreht den Sitz wieder hoch,
richtet sich ihre Haare und sagt: "Da vorne ist ein kleiner
Parkplatz. Er ist noch steif!"
Wie, er ist noch steif? Ach so! Donnerwetter, so schnell habe ich
noch nie reagiert. Husch, husch, auf den Parkplatz, der fast im
Dunkeln liegt. Anhalten, aussteigen, um's Auto stöckeln,
hintere, rechte Tür aufmachen, Rock anheben, Schwanz ertasten,
einführen.
Aaaah! Genauso und nicht anders. Sein Glied war noch fest und
steif und naß und klebrig von meiner besten Freundin und seinem
Sperma. Mühelos glitt er in mich und ich ritt los.
Er öffnete mir die Kostümjacke und schob meinen BH herunter, um
an meine Glocken zu kommen. Ich gab sie ihm willig, wie vorher
schon Yvonne ihm die ihren. Diese hier füllten seinen Mund noch
mehr. Wenn ich eins an mir bewundere, so sind das meine Beine und
meine Brüste! Er knabberte an den Warzen und seine Hände lagen
auf meinem bestrumpften Po. Ich kam schon, während meine Zunge
noch in seinem Hals steckte. Ich stöhnte in ihn hinein, als
wollte ich dort für immer bleiben. Heftig stieß er mit seinem
Becken gegen meines. Meine Klitoris paßte genau an seinen Schaft
und rieb sich daran wie ein Radiergummi. Immer wieder durchfuhr
mich dieser süße Schmerz, der einem das Gesicht verzehrt wie
beim Spurt nach 10.000 Metern. Mein Unterkörper gehorchte mir
nicht mehr.
Unbeirrt ritt ich weiter, senkte meine heiße Muschi auf seinen
Schwanz, immer wieder. Mein feuchtes, enges Innenleben wetzte
sich an dem geäderten Schaft und wollte ihn nochmals kommen
lassen. Ich merkte, wie er sich unter mir immer mehr verkrampfte.
Wie er sich darauf konzentrierte, das sein Schwanz so wunderbar
stimuliert wurde. Ich drückte ihm wieder meine Lippen auf die
seinen, unser Speichel vereinigte sich, unsere Zungen wanden sich
umeinander. Er stöhnte lauter. Es mußte ihm unheimliche
Anstrengungen kosten, noch einmal, zum dritten Male an diesem
Abend, zu kommen.
Er winselte, als ich noch heftiger zu stoßen begann. "Komm",
flüsterte ich in sein Ohr, "komm du Wahnsinniger! Ich bin
schon dreimal gekommen, jetzt kannst du es auch noch mal!"
Immer wieder flüsterte ich ihm diese Worte ins Ohr und meine
Zunge schlängelte sich mit hinein.
Seine Hände fuhren wie Schaufeln auf meinen Oberschenkeln hin
und her und er verschaffte sich dadurch noch mehr Erregung. Ich
preßte meine Scheide fester zusammen um die Reibung zu erhöhen.
Hart stand er in mir und auch meine Erregung fand kein Ende,
immer wieder schoß eine Welle der Lust durch meinen Unterkörper.
Er krallte sich in meine Beine, aber er kam noch nicht.
Ich sah zur Seite, drehte mit meiner Linken den Sitz von Yvonne
herunter und gab ihr fuchtelnd ein Zeichen. Sie verstand sofort
und lächelelte verschmitzt. Sie drehte sich um und reichte uns
ihre Beine. Die schwarzen Pumps waren plötzlich zwischen unseren
Gesichtern. Paul fuhr mit seiner Zunge daran entlang. Ich legte
seine linke Hand auf ihre Oberschenkel. Ein schwarzbestrumpfter
Knöchel lag jetzt auf seinen Lippen. Er leckte daran wie ein
Ertrinkender. Auch ich legte meinen Mund von der anderen Seite
darauf, als wollten wir uns durch ihre wunderschönen Waden küssen.
Das eine Bein legte sich von hinten an seinen Kopf und er lag auf
ihrem Schienbein. Ich drückte ihr anderes Bein mit meinen Lippen
und meiner Zunge auf seinen Mund. Unsere Hände trafen sich, als
wir Yvonnes Oberschenkel streichelten. Nun endlich verkrampfte er
sich plötzlich und mit einer riesigen Anstrengung und einem
Urschrei ergoß er sich in mich. Wir brüllten beide in das Garn
am Bein meiner besten Freundin hinein, benetzten es mit unserem
Speichel, während unsere Säfte sich unten in mir vereinigten.
Das war es. Nur so und nicht anders. Als er sich langsam
entspannte, war ich ihm verfallen. Aber er mir auch.
Yvonne kam zu Besuch
Wir hatten lange nichts mehr von ihr gehört und Paul und ich
erfreuten uns sehr. Seit unserem Kino- und Autoerlebnis waren wir
mehr als nur Freunde. Wir gingen ab und zu zusammen ins Bett und
teilten alle die Vorliebe für Nylon.
Yvonne sah wieder zum Verzehren aus. Sie trug schwarze Samtpumps
mit hohen, viereckigen Absätzen und ein langes, vorne geknöpftes,
braunes Kleid, daß bis zu den Schenkeln geöffnet war. An den
Beinen hatte sie eine dunkelbraune Strumpfhose. "Küß mich
mal," sagte sie und schob mir sogleich ihre Zunge in den
Mund.
Was war das denn? Etwas Hartes schlug an meine Zähne. Sie war
zungengepierct! Sie erzählte, daß sie 4 Wochen völlig außer
Gefecht war (was ihren Mund anging), aber nun wieder voll
einsatzbereit. Paul grinste bereits. Natürlich wollte er es
gleich ausprobieren. Er steckte sein Ding nun wirklich in jede Öffnung
die er fand. Aber auch ich fand die Vorstellung sehr erregend,
wenn diese kleine Kugel auf meinem Kitzler entlang fuhr. Mein
Schritt wurde bereits feucht.
So gingen wir ins Wohnzimmer und Yvonne setzte sich auf die Couch.
Ich setzte mich neben sie auf den Boden, weil mich ihre Beine
wieder so anregten. Nachdem Paul ihr etwas zu trinken angeboten
hatte, saß er zu ihrer Rechten. Wir ließen uns die Geschichte
von dem Piercing erzählen und während ich ihr dabei die Beine
streichelte, öffnete Paul ihr Kleid über ihren schönen Brüsten.
Meine Hand strich ihre langen Waden und wohlgeformten
Oberschenkel an der Innenseite entlang. Dabei öffneten sich ihre
Beine ein wenig. Ich legte meine Lippen auf ihr Knie und gegann,
aufwärts mit meiner Zunge die Strukturen der Strumpfhose zu
erforschen. Sie war glatt und doch irgendwie rauh.
Im Schritt angekommen, stellte ich fest, daß Yvonne einen dort
geknöpften Body trug. Ich ließ meine Fingerkuppen etwas kreisen
und spürte die Hitze unter dem Stoff. Vorsichtig schob ich den
Steg zur Seite und mein Finger fühlte die Behaarung und die
weichen Schamlippen. Sie hatte den Zwickel aufgeschnitten und
ihre Vulva drückte sich mir entgegen.
Paul brachte ihren Redefluß dadurch zum Stoppen, indem er seinen
Mund auf den ihren drückte. Bestimmt genoß er die Bewegungen
von Yvonne's Zunge mit der kleinen Kugel. Seine linke Hand lag
auf dem mokkafarbenen Spitzenbody von La Perla und massierte die
üppige Brust darunter. Ich wußte, daß Paul auf eine solche
Reizung seiner Handfläche genau so abfuhr wie auf Nylonberührungen.
Noch mehr törnte es ihn an, wenn er zwischen den vom Stoff verhüllten
Brüsten lag und sein Penis sich daran scheuern konnte. Bestimmt
konnte es nicht mehr lange dauern, bis wir diesbezüglich die
Stellungen wechseln mußten.
Während mein Gesicht und meine Zunge sich mehr und mehr Yvonne's
Lustzentrum näherten, konnte ich sehen, daß ihre linke Hand
bereits in Pauls Hose steckte. Nun kam seine Eichel zum
Vorschein, während sein Schaft langsam rauf und runter massiert
wurde. Ich langte einmal kurz hinüber und zog, während er
seinen Schoß etwas anhob, seine Hose ganz herunter. Nun kniete
ich mich zwischen die Beine meiner besten Freundin, griff unter
ihre Oberschenkel und legte sie mir richtig hin.
Yvonne rutschte so nun weiter nach unten und lag nun fast mit
ihrem Rücken auf der Sitzfläche der Couch. Nur ihr Kopf lehnte
noch an der Rückenlehne und sie sah mir zu, wie ich meinen Mund
auf ihre Muschi legte. Augenblicklich fing sie an, mit den Hüften
zu rotieren und laut zu stöhnen. Ich konzentrierte mich ganz auf
ihren Lustpunkt und erst etwas später leckte meine Zunge auch
dessen Umgebung. Ich knabberte an ihren Schamlippen und saugte
ihr Fleisch in meinen Mund. Dabei geriet ich immer wieder in Berührung
mit der aufgeschnittenen Strumpfhose an ihren Beinen, die meine Hände
ohnehin fortwährend streichelten.
Paul setzte sich jetzt tatsächlich auf ihre Brust und ich konnte
nur noch ahnen, wie sein Gerät vor ihrem Mund lag und auf ihrem
Body gerieben wurde. Dabei wurde auch er lauter. Yvonnes Hände
mußten dabei Unterstützung leisten, denn ich sah sie nicht mehr.
Es kam mehr Bewegung in meine Freundin.
Sie sah vor sich den harten Schwanz von Paul, der sich auf ihrem
Brustkorb an der teuren Spitze befriedigte, während ihre Hände
die beiden Brüste darum legten. Ihre langen Fingernägel quälten
sein Fleisch dabei etwas, indem sie sanft von oben hinein stachen.
Unten konnte sie nur meine Zunge ahnen und um so mehr fühlen.
Sie spürte meine Hände an ihren Beinen, die mal ihre Knöchel
umfaßten, mal ihre Oberschenkel umschlangen. Jetzt mußte sie
merken, wie ich ihr rechtes Bein zwischen meine Schenkel schob
und meinen nassen Schoß daran rieb.
Ich hatte heute weiße, halterlose Strümpfe an und so konnten
meine Schamlippen sich auf ihr Schienbein legen, sich dabei öffnen
und meine Klitoris an das Garn führen. Meine Erbse rollte auf
dem Nylon hin und her und es durchfuhr mich eine heiße Welle der
Lust. Ihr Bein drückte sich fester an mich und nun massierte sie
mich durch ihre Bewegungen.
Paul rieb sich auf dem Stoff solange, bis er fast kam, stoppte
kurz und begann von Neuem. Mehrmals fuhr ihm der Saft ins Glied,
aber er hatte sich gut unter Kontrolle. Er wollte in diesen Mund
und zwar jetzt.
Langsam führte er seinen Penis in Richtung dunkelroter, halb geöffneter
Lippen. Yvonne bemerkte es und sah ihn schelmisch an. Dann kam
ihre Zunge mit der Kugel darauf heraus und er legte seine Eichel
obenauf. Eine ihrer Hände umklammerte seinen Schaft und sie ließ
einen Trommelwirbel auf das Lustzentrum unterhalb seiner Eichel
los. Dann stülpte sie ihre Lippen ganz über den Schwanz und
nahm ihn tief auf. Was nun passierte, konnte ich nur noch an den
heftigen Bewegungen Pauls und seinem Stöhnen ahnen. Ich hatte
schon oft zugesehen, wenn Paul oral befriedigt wurde, aber hier
kamen neue Dimensionen ins Spiel. Er hatte sich in ihre Haare
verkrallt und hielt sein Becken aufreizend still. Nur sie
bestimmte den Rhythmus und das Geschehen. Sie reizte ihn an allen
möglichen Stellen und wichste dabei gekonnt mit zwei Händen
seine Wurzel. Ihre Fingernägel arbeiteten genauso phantasiereich
wie ihre Zunge.
Ich knabberte an ihrem Kitzler herum und drückte mir mit einer
Hand ihr Bein auf meinen. Langsam schaukelten wir uns gegenseitig
der Erlösung entgegen.
Yvonne wichste jetzt schneller seinen ganzen Stab und ihre Zunge
leistete nur noch Unterstützung an der Eichel. Immer heftiger
wurde ihr Tun, als Paul endlich anfing, sie in den Mund zu vögeln.
Tief drang er dabei ein und entlockte ihr ein Grunzen. Sie umfaßte
nun sein Gesäß und nahm seinen Schwanz in sich auf. Nach ein
paar Stößen entlud er sich. Mit einem lauten Schrei ergoß sich
mein Mann in den Mund meiner besten Freundin. Diese konnte nun
auch ihre Konzentration sausen lassen und kam, kurz nachdem Paul
ihr seine erste Ladung verabreicht hatte. Ihr Schoß ruckte vor
meiner Nase rauf und runter und sie mußte das Glied in ihrem
Mund freigeben, weil sie es sonst womöglich gebissen hätte.
Immer noch heftig wichsend schrie sie ihre Lust heraus. Paul
spritzte ihr seine letzten Tropfen ins Gesicht und rieb sich an
ihrer feuchten Wange.
Yvonne kam und kam. Sie legte mir ihre Beine über die Schulter
und zog mich noch mehr an sie heran. Mein Mund scheuerte ihre
Vulva und reizte alles, was zu reizen war. Sie wälzte sich unter
Paul herum, konnte aber nicht entkommen. "Ooaaah, daß ist
so gut! Aaahhh! Weiter, jaaa!" Etwas später ebbte ihre
Ekstase ab. Sie nahm Pauls Glied wieder in sich auf und liebkoste
es nur noch zärtlich.
Ich küßte sie noch ein letztes Mal auf ihre feuchte Muschi,
setzte mich dann neben sie und sagte: "Jetzt will ich aber
auch spüren, wie das ist!" Paul stieg von Yvonne herunter
und diese setzte sich auf und kam zu mir herüber. Sie gab mir
wieder ihre Zunge zu spüren, auf der das Sperma von Paul noch
gut zu schmecken war und drückte mich sanft in die Kissen. Dann
ging sie mit dem Kopf immer weiter herunter und schob meinen
Pulli hoch, damit sie an meine nackten, großen Brüste heran kam.
Ihre Zunge umspielte mit der Kugel meine Brustwarzen und ich war
bereits elektrisiert, bevor Paul mir den Rock hochschob und die
Beine spreizte, damit Yvonne gänzlich in meinem Schoß
verschwinden konnte.
Mein Mann nahm sich nun meiner Brüste an und Yvonne machte
Sachen mit meiner Klitoris, die ich bisher nicht mal aus Büchern
kannte. Immer verheerender wurden ihre Attacken auf mein
Lustzentrum. Auch ich kam schnell und sehr gewaltig. Paul drückte
meinen Oberkörper herunter und Yvonne klammerte sich stahlhart
an meinen Oberschenkeln fest, so daß die ganze Wucht des Höhepunktes
sich in meinem Schoß entlud. Ich schrie lauter als vorher die
Beiden zusammen und trommelte mit meinen Füßen auf Yvonnes Rücken
herum. Immer noch kreiste ihre Kugel und eine neue Welle überkam
mich. Wieder wurde ich übermannt von soviel Lust und wieder
schrie ich lauter als vorher. Dann ebbte es langsam ab, aber die
Kugel setzte noch einmal zum letzten Überfall an. Rauf und
runter glitt sie auf meiner Klitoris und riß mich wieder in
einen Strudel von Gefühlen. Ich konnte nicht mehr. Ein Wimmern
entrang sich meiner Kehle und meine beste Freundin hatte endlich
ein Einsehen.
Sie leckte noch meine bestrumpften Schenkel und küßte mich ein
letztes Mal auf die Schamlippen. Auch Paul streichelte zärtlich
meinen Busen und an dieser Stelle schlief ich erst mal ein.
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