Paul
Von Nyloni
Ich war damals mit meiner Freundin Yvonne im Kino. Den Film
"9 1/2 Wochen" mit Mickey und Kim hatten alle schon
gesehen und nun wollten wir natürlich nicht nachstehen. Die
Basinger mit ihrem schönen Körper, besonders wenn er gut
verpackt war, war eine Sünde wert und das Thema "Frau verfällt
Mann sexuell" machte mich an.
Ich weiß noch genau, daß ich vorher darüber nachdachte, mich
verführerisch anzuziehen. Yvonne war ebenfalls eine Augenweide
und so mußte ich schon gewaltige Anstrengungen vollbringen, um
nicht ihr gegenüber abzufallen. Wir wollten nach dem Film noch
in eine Disco gehen und uns amüsieren. Irgendwie hatte ich heute
das Gefühl, daß etwas Wichtiges passieren würde.
Es war Samstagabend und das Kino war voll. Wir saßen ziemlich
weit vorne und neben mir saß ein Mann. Ich konnte ihn nicht
genau erkennen, er kam erst nachdem es dunkel war und direkt
ansehen wollte ich ihn auch nicht. Ich weiß noch, daß ich meine
schönen langen Beine übereinander geschlagen hatte.
Kennen sie auch das Gefühl, angestarrt zu werden? In diesem Fall
glaubte ich zu wissen, daß der Mann neben mir mehr auf meine
Beine schaute, als auf die Leinwand. Nun, ich hatte einen kurzen
Mini aus schwarzem Samt an, eine schwarze Strumpfhose und hohe
Pumps. Wie ich später erfuhr, war das genau die Mischung, die
eine gewisse Art von Männern verrückt macht, sodaß sie sich
auf nichts anderes mehr konzentrieren können.
Ich schlug meine Beine zur anderen Seite übereinander und
bemerkte sofort, wie sein Blick sich darauf richtete. Dann sahen
wir erst einmal wieder zur Leinwand hinüber und dort
masturbierte Kim ungeniert mit gespreizten Beinen in halterlosen
Strümpfen im Halbdunkel. Auch ich bewegte meine Beine wieder und
sofort wurde der Mann neben mir unruhig. Er verlagerte seine
Sitzposition jedesmal, wenn ich die Meine veränderte. Mein Rock
rutschte dabei noch höher und man hätte jetzt im Hellen von
vorne in meinen rasierten Schritt sehen können. Nur der Zwickel
der Strumpfhose war zwischen der Wirklichkeit und dem Verlangen.
Ich merkte, wie ich mich immer mehr auf die Person zu meiner
Rechten konzentrierte. Warum sollten wir hier nicht ein kleines
Spielchen veranstalten, anonym im Dunkel des Kinos? Aber wie
bringe ich ihn dazu, mitzumachen, ohne gleich als nymphoman
darzustehen?
Ich schlug wieder meine Beine übereinander, diesmal in seine
Richtung und berührte dabei wie zufällig seine Hosenbeine. Mein
Pump stand fast auf seinem Schienenbein und ich ließ ihn dort.
Jeder andere hätte jetzt an seiner Stelle seine Beine
weggezogen, aber er tat es nicht. Die Erkenntnis, daß etwas in
Bewegung gerät, kommt wie ein elektrischer Schlag. Ich wußte
irgendwie, er würde alles mitmachen. Seine Hand ruhte schon die
ganze Zeit auf der Lehne zwischen uns.
Plötzlich spürte ich seine Finger an meinem Arm. Einfach so und
wie unbeabsichtigt. Aber auch er zog sie nicht wieder weg. Aha!
Ich hatte ihn an der Angel, oder war ich der Fisch? Später, nach
hunderten von heißen Sexspielen mit diesem Mann, sollte ich eine
Geschichte darüber schreiben, wie eine Frau einen Mann im Kino
befriedigt. Aber noch wußte ich gar nichts und wie ging es jetzt
weiter? Meine Freundin schaute angestrengt zur Leinwand und hatte
nichts geschnallt von meinem kleinen Techtelmechtel mit meinem
Nachbarn.
Ich bewegte meinen Fuß und rieb meinen Schuh leicht an seinem
Bein. Gleich darauf streichelte mich ein Finger an meinem
Ellenbogen. Ich wurde feucht. Das war spannend. Mein Schoß hob
sich automatisch etwas an. Ich stellte die Beine nebeneinander
und ließ etwas Luft an meine heiße Stelle. Egal.
Ich drehte mich kurz zu ihm um und sah ihn mir an. Nicht übel.
Kurzes Haar, markante Gesichtszüge und sein klarer Blick
richtete sich nur zur Leinwand hin. Na gut, machte ich auch
wieder. Also, Quasimodo saß nicht neben mir, warum also nicht?
Ich schlug die Beine wieder übereinander und verstärkte meinen
Druck auf sein Schienbein. Seine Hand umfaßte leicht meinen
Oberarm. Puh, ich führte meine linke Hand unter meinem rechten
Arm hindurch und streichelte sanft seinen Handrücken. Niemand
konnte das bemerken, da Kim im Moment zum Höhepunkt kam, aber
bestimmt nicht feuchter war als ich.
Der Kerl neben mir rührte sich immer noch nicht merklich. So
konnte es nun nicht weitergehen. Ich drücke sein Schienbein und
er meinen Arm und dann kommen wir gemeinsam gewaltig im
vollbesetzten Kino...
Oh, seine Hand wird unternehmungslustig. Tatsächlich erlaubt sie
sich, meinen Brustansatz, nicht unbedeutend, zu ertasten. Also,
daß geht zu weit! Wer bin ich denn? Nun, anscheinend eine
wegschwimmende Frau, die ihren Oberkörper etwas nach rechts
verlagert. Ihm entgegen! Verdammt, meine Nippel sind steinhart
und drücken gegen die Kostümjacke. Ich hatte darunter nur noch
einen knappen BH an und ärgerte mich, daß ich überhaupt was
anhatte.
Auf der Leinwand aß die Basinger gerade eine Erdbeere, als wäre
es ein steifer Schwanz und genau das wollte meine Zunge jetzt
auch spüren. Tatsächlich stand mein Mund halb offen und ich
feuchtete die Lippen mit der Zungenspitze etwas an. Wie lange
atmete ich eigentlich schon so schwer und nicht unbedingt unhörbar?
Yvonne mußte ja glauben, daß mich der Rourke im Film total
anmachte, dabei war es Mr. Nobody neben mir, dem ich unbedingt
meine Schamlippen über seinen Phallus stülpen wollte!
Schluß damit! Und so stellte ich alle Aktivitäten ein und
setzte mich wieder wie ein braves Mädchen aufrecht hin. Dabei
standen meine Beine nun schön nebeneinander und seine Hand war
auch sofort verschwunden. Später erzählte er mir, daß er
gedacht hätte, er wäre zu weit gegangen. Dabei drückte sein
Steifer penetrant von innen gegen seine Hose. Noch wußte ich
nicht, welcher Art diese Hose war, die er meinte. Aber nach einer
Viertelstunde sollte ich es erfahren.
Ich merkte, daß er mich jetzt ansah. Ich wußte, wenn ich jetzt
meinen Kopf in seine Richtung drehte und den Blick erwiderte, würde
ich sofort danach vor ihm knien und ihm mit dem Mund für den
Rest seines Lebens Vergnügen bereiten!
Auch ich sah ihn an. Ich konnte nicht anders. Meine
Halsmuskulatur hatte sich irgendwie selbständig gemacht. Ich sah
in seine Augen und gleichzeitig hatte ich das Gefühl, daß er in
meinen einen Ausschnitt aus "Deep throat" sehen konnte.
Wir ließen uns mit den Augen nicht wieder los. Peng! Knall!
Feuerwerk! Apollorakete und Concorde, alles startete gleichzeitig
vor und hinter uns! Ich liebe Dich, hätte ich dumme Kuh beinahe
zu diesem wildfremden Mann gesagt, stattdessen sagte ich: "Toller
Film, was?" Oh nein! Toller Film! So blöde hatte seit
Cleopatra keine Frau mehr einem Mann klar gemacht, daß er sie
jetzt sofort auf der Stelle ficken konnte!
Cäsar sagte: "Welcher Film?" Genau, welcher Film
eigentlich? War ich im Kino oder drehte ich gerade selbst die
Rolle meines Lebens? Jetzt kommts: "Unserer!" Besser
als Casablanca und Titanic zusammen! Dialoge, die die Welt zum
Heulen bringen.
"Ich glaube, daß könnte der Beginn einer wunderbaren
Freundschaft sein", sagte Humpfrey Bogart neben mir und ich,
Ingrid Bergmann persönlich, erwiderte: "Jetzt sofort!"
Oh Mann!
Dann war der Moment vorbei und wir beide sahen wieder Kim und
Mickey beim Vögeln zu. Dann hätte ich beinahe diesen kleinen
spitzen Schrei ausgestoßen, nicht wahr, diesen kleinen spitzen
Schrei, wenn sich die erste Welle der Lust Befreiung verschafft.
Und nur, weil Nobody neben mir seine Hand auf meinen bestrumpften
Oberschenkel legte. Mein Schoß reckte sich schon wieder Richtung
Vorderreihe. Meine alles regierende Mitte war glühend heiß und
verlangte nach Streicheleinheiten.
Oha, da waren sie schon. Seine Finger lagen auf meinem Zwickel
und drückten genau auf den Punkt. Kim stöhnte laut, verdammt,
daß war nicht Kim, daß war ich selbst. Entsetzt bemerkte ich
noch, daß mein Becken wie wild rotierte und dann kam ich auch
schon! Es war das erste Mal, daß ich in so einer kurzen Zeit
einfach kam. Meine rechte Hand krallte sich in seinen
Oberschenkel. Meine Linke wollte die Lehne umfaßen, auf der
leider der Arm von Yvonne lag. Auch hier packte ich fest zu und
ließ alles aus mir herausfließen. Sein Finger lag genau da, wo
er liegen mußte und übte genau den Druck aus, den er ausüben
mußte, um mich mehrmals (!) kommen zu lassen.
Ruckartig stieß mein Schoß seiner Hand entgegen und verlangte
nach immer mehr. Mein Atem kam gepreßt aus meinem zugekniffenen
Mund heraus und unterdrückte so den Schrei: "Das ist es!
Jaaaaaahhhh!" Stattdessen hörte wahrscheinlich das halbe
Kino eine verrückt gewordene, sich hin und her werfende Frau
"Mmmppff!" aus sich heraus stöhnen! Also, wenn so die
Realität ist, warum gehe ich eigentlich noch ins Kino?
So nach ungefähr fünfhundert Stunden ebbte das Feeling ab und
dann erst bemerkte ich, daß mich meine Freundin anstarrte und
sagte: "Toller Film, was? Und so echt, nicht wahr?"
Dabei lächelte sie und dann ging ihr Blick hinunter zwischen
meine Beine, wo noch immer diese wildfremde Hand verweilte, aber
inzwischen nur noch zärtlich ihre Finger über meine Schamlippen
gleiten ließ. "Also jetzt will ich sehen, ob du das bei ihm
auch machst," sagte sie tatsächlich.
Was machst? Ach ja, natürlich. Oh je. Jetzt in seine Hose
greifen und ihn herausholen? Hier? Ich sah meinen Helden an, aber
er starrte zur Leinwand, während seine Finger immer noch um
meinen Punkt kreisten. Also gut. Das war gar nicht meine Hand,
die sich in Richtung seiner Oberschenkel bewegte. Es konnten auch
gar nicht meine Finger sein, die an den Innenseiten langsam
hochkrochen bis sie im Schritt kurz verharrten. Verdammt, wie
holte man im Kino einem wildfremden Kerl seinen Schwanz aus der
Hose? Meine Mutter hatte mir das nicht erzählt und im Aufklärungsunterricht
hatte ich an dem Tag gefehlt.
Ich war schon am Reißverschluß. Kurz vorher hatte meine Handfläche
bereits Bekanntschaft mit einem harten Etwas unter dem Stoff
gemacht. Scheiße, das Ding ging nicht auf. Da legte sich seine
Hand, die nun nicht mehr meine Spalte massierte, auf meine und
dann öffnete er sich mit beiden Händen den Gürtel und die Hose.
Ich sah hin und erkannte, daß ich nun gut hinein greifen konnte.
Kurz trafen sich unsere Blicke und dann fuhren meine Finger in
seine Hose. Dabei reckte sich sein Schoß nach oben und ich griff
direkt an seinen heißen Stab.
Aber was war das denn? Er hatte keinen Slip an, war aber auch
nicht nackt. Er hatte eine Nylonstrumpfhose an. Ein Perverser!
Oder auch nicht, ich hatte auch eine an. Ich sah ihn wieder an
und er mich auch und ich erkannte in seinem fragenden Blick, daß
er wußte, was ich gerade unter meinen Händen spürte und was
ich dachte. Meine Augen signalisierten ihm: "Keine Panik. Du
hast zwar eine Strumpfhose an, aber mein Gott nochmal, daß trägt
doch heute jeder Zweite, mit dem ich im Kino Sex habe. Ich hol
Dir jetzt einen runter, daß du die Engel singen hörst und dann
gehe ich nach hause und lese ein Buch."
So sprachen meine Augen und meine Finger umklammerten das
umgarnte Fleisch, daß so hart war wie Stein. Er legte seine Hand
wieder auf meinen rechten Oberschenkel und streichelte ihn. Er
mochte Nylon und irgendwie mochte ich es auch plötzlich. Meine
Fingerkuppen gingen auf Entdeckungsreise und strichen seinen
Penis entlang. Die Eichel lag frei unter dem Gewebe und ich
ertastete seinen empfindlichen Punkt unterhalb des Eichelkranzes.
Als ich ihn fand, stach ich etwas mit dem Fingernagel hinein und
drückte lange anhaltend seinen Kitzler.
Sofort kam Bewegung in meinen Nachbarn und er machte nicht mehr
den Eindruck, als wäre der Film hier im Kino das Wichtigste. Übrigens
auch nicht für Yvonne, die zu meinem größten Erstaunen ihre
Hand auf die des Mr. Nobody auf meinen Schenkeln gelegt hatte.
Ich sah nach unten und bekam gerade noch mit, wie seine Hand die
meiner Freundin auf meine nasse Muschi legte. Also, das ging
jetzt aber zu weit und Yvonne fing an, mich zu massieren! Meine
beste Freundin stellte sich gerade als der Mensch heraus, der in
diesem Universum wahrscheinlich der Zweite war, dem meine
Anatomie absolut nicht fremd schien.
Während der Mann sich weiter von Lust beseelt in meinen
Oberschenkel krallte, stach Yvonne mit ihren langen Fingernägeln
ein Loch in meinen Zwickel und glitt mühelos in meine sich auflösende
Möse. War das meine linke Hand, die gerade feststellte, daß es
halterlose Strümpfe waren, die die Beine meiner besten Freundin
unter ihrem geschlitzten Rock einhüllten und dann erkannten, daß
Freundin Yvonne gar keinen Slip trug? Mein Finger in meiner
Freundin? Es war mein Finger oder besser zwei davon!
Jetzt saß ich hier wie eine Skifahrerin beim Super G und bewegte
rythmisch meine Hände. Nun gut, der Film war gleich zu Ende und
hier mußten nun auch Resultate her. Meine rechte Hand zog die
Strumpfhose meines Nachbarn hinunter und klemmte sie unter seinen
Hoden. Fest umklammerte ich sein Glied und wichste nur noch
drauflos. Meine linke Hand rubbelte mit dem Mittelfinger auf der
Erbse meiner Freundin herum und es kam Leben in meine Umgebung.
Rechts hatte ich kaum dreißig Streiche geführt, da wurde das Stöhnen
plötzlich vernehmlich und etwas Warmes, Feuchtes floß an meiner
Hand herunter. Ich saß schemenhaft, wie das Sperma aus seiner
Eichelspitze quoll und mußte kurz das Verlangen unterdrücken,
meinen Mund darum zu schließen. Auch sein Becken ruckte auf und
nieder, als der Orgasmus seinen Körper in Wellen durchfuhr.
Seine Finger umfaßten meinen Oberschenkel und ließen nicht los.
Dann kam Yvonne mit einem leisen Wimmern wie Freundinnen eben so
kommen, wenn man ihren Kitzler zwischen zwei Fingern preßt. Ihre
Hüften rotierten, aber sie fand dabei mit ihrer Hand genau den
Knopf, den man bei mir drücken mußte, um die Sirenen heulen zu
lassen.
Während ich mit weitaufgerissenen Augen ungläubig immer noch
auf die Leinwand starrte, saß ich kommend mit gespreizten Beinen
vor dem Abspann und bekam gerade noch mit, wie das Licht anging.
Immer noch zuckend zog ich meine Hände an mich und auch Yvonne
brachte ihre unter Kontrolle. Der Mann neben mir nestelte an
seiner Hose, welche in einem Amtsenthebungsprozeß gut als
Beweisstück hätte dienen können. Im Hellen sah ich sein Sperma
auf meiner Hand. Ich schaute ihn an, während ich es ableckte.
Dieser Moment war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |