FussVideo - Text 323: Onanie

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Onanie
Von Nyloni

"Äh, sag mal, hast Du schon mal onaniert?"
"Klar! Eigentlich mache ich das! Jeden Tag und jede Nacht. Du auch?"
"Ja. Neulich, auf Klassenfahrt, wir lagen zu sechst auf dem Zimmer. Da haben wir Wettwichsen gemacht, wer am schnellsten war und am häufigsten konnte und so..."
"Hab ich auch schon mal mitgemacht, im Zeltlager letztes Jahr in Schweden!"
Björn war Schwede, 15 Jahre alt, Sohn von Hanna, 40, stellvertretende Direktorin eines Luxushotels in Hamburg.
Daneben lag Jens, auch 15, Sohn von Angelika, 39, Hausdame im gleichen Hotel. Alle zusammen verbrachten sie ein Wochenende in München. Sie konnten in einem Luxushotel der gleichen Kette sehr billig überall auf der Welt übernachten. In München war eine Suite frei gewesen, mit zwei Schlafzimmern und einem Wohnraum, sehr komfortabel. Die beiden Jungen kannten sich flüchtig, dies war ihr erster gemeinsamer Urlaub. Es war ziemlich dunkel im Zimmer, und spät, die Mütter waren ausgegangen, Theater, Kneipe etc.
"Ich hab schon einen Steifen, Mann!"
"Echt? Naja, ich auch!", gab Jens zu. Er spielte sich bereits seit einiger Zeit am Penis herum. Und Björn auch.
"Sollen wir mal? Wer schneller ist!"
"Na gut, alter Schwede!"
Und schon ging es los. Jeder machte es sich auf seine Weise. Stöhnen, hastige Geräusche, schnelles Atmen, dann kamen sie fast zeitgleich. Björn spritzte in seine hohle Hand, die er über sein juckendes Glied hielt. Jens samte in seine Unterhose, er lag auf dem Bauch.
"Geil Alter, fast gleichzeitig fertig!", sagte Björn, "aber sag mal, wie machst Du's Dir denn? Auf dem Bauch? Wichst Du nicht?"
"Nee, ich leg mich auf den Bauch, Hände vor die Brust. Na ja, und dann reibe ich mich an der Matratze." Etwas schüchtern kam es heraus. Er wußte, das seine Methode nicht gerade verbreitet war, genauer gesagt, er kannte niemand, der es so machte. Mit den Händen hatte er es auch schon gemacht, aber wenn es schnell gehen sollte, dann war dies seine Lieblingsposition.
"Interessant. Probier ich auch mal aus... demnächst!"
Schweigen. Ausruhen.
"Was stellst du dir eigentlich so vor, wenn du wichst?", fragte Jens nach einiger Zeit flüsternd. Es wurde schwül im Raum, irgendwie.
"Och, so dies und das. Frauen eben."
"Bestimmte?"
"Tja, eigentlich schon... äähhh..."
"Wen denn?"
"Nicht lachen oder sauer sein!?"
"Nein, ehrlich nicht!"
Das Gespräch hatte eine Ebene erreicht, wo Ehrlichkeit zählte und eine Freundschaft fürs Leben entstand.
"Ich denke an... äh... nicht sauer sein... äh... ich denke an Angelika... deine Mutter..."
Schweigen.
"Mann, echt scharf, Mann, ich...", er lachte, "ich denke auch an deine Mutter, Mann, an Hanna, genauer an ihre Beine. Die sind toll, echt!" Beide lachten befreit. Intimen Äußerungen stand nun nichts mehr im Wege. Was konnte mehr verbinden als fast identische, gemeinsame Wichsvorlagen?
Björn fing sich als erster: "Du denkst an ihre Beine?"
"Ja, sie hat fantastische, lange, gutgeformte Beine. Und ihr Busen..."
"Noch was?", fragte Björn weiter, "noch was bestimmtes mit ihren Beinen?"
Wieder wurde es stiller. Jens zögerte, kam aber dann damit raus: "Na ja, ich denke an ihre Beine in Strumpfhosen, Nylon, Pumps, Mann, darauf steh ich!"
Kurze Pause, dann sagte Björn: "Eh Mann, ist komisch, ich auch, ich denke an die Beine deiner Mutter, wenn sie übereinandergeschlagen in Nylon aneinander reiben, wenn ich daran reibe, meine ich... äh... na ja!"
Wieder Pause.
"Ich könnte schon wieder, wenn ich an Hannas Beine denke. So wie heute, als sie ins Theater gingen, dieser geschlitze Rock, diese schwarzen hohen Hacken... oh Mann... los, las es uns noch mal machen!"
Kein Kommentar mehr. Beide machten es sich wieder auf ihre Weise. Wieder war Jens schneller. Erheblich sogar. Er wartete aber brav ab, bevor er Erfolg meldete. Nachdem auch Björn hörbar abgespritzt hatte, fragte er: "Und? Wie war meine Mutter?"
"Geil! Ich habe ihre Schenkel geküßt. Von innen, verstehst Du, immer höher und so. Ich stellte mir vor, wie sie stöhnte. Leider habe ich da keine Vorgabe."
"Oh, sie stöhnt super und laut. Einmal habe ich sie mit ihrem Freund beobachtet. Sie bläst gerne... äh... sie schluckt auch!"
"Hast du deins schon mal probiert?"
"Hm, manchmal. Schmeckt nach nix, oder?"
"Stimmt, ich lecke es mir manchmal von den Finger, nach einiger Zeit."
"Ich spritze manchmal in ihre Strumpfhose!", sagte Jens plötzlich und wartete auf Antwort.
"In deiner Phantasie?"
"Nee, in echt. Neulich habe ich eine aus ihrem Wäschekorb genommen und mich drauf gelegt, echt geil Alter, mußt du mal machen! Fühlt sich super an!"
"Mann, wir haben viel gemeinsam. Ich habe es mir neulich an den Schuhen gemacht, die sie heute anhat! Mit ihrem Absatz und der Spitze... tolle Vorstellung, oder?"
Jens war plötzlich wieder still. Auch Björn sagte nichts. Beide schwelgten in Erinnerungen. Eine Wahrheit schien noch zu fehlen. Dann kam es. Björn flüsterte: "Manchmal treibe ich es in der Vorstellung mit jemand anders... sie ist..."
"Mit wem?", fragte Jens, obwohl er es schon ahnte und auch hoffte, denn er hatte es auch schon getan.
"Mit meiner... äh... mit deiner Wichsvorlage, mit Hanna... äh... meiner Mutter..."
"Ich auch. Ehrlich gesagt, wenn ich unbedingt noch mal kommen will, kann ich es nur so... mit meiner Mutter eben, sie ist so geil, so anziehend, ihre Beine habe ich als Kind gestreichelt. Jetzt kann ich es nur noch in der Phantasie, aber heftig. Ich mach's noch mal. Los!" Schon drehte er sich wieder auf den Bauch und legte los. Auch Björn wichste wieder sein Ding und diesmal kam es beiden schneller. Sie waren nun in einer Stunde dreimal gekommen. Außer Atem und ziemlich fertig lagen sie nebeneinander. Dann fragte Björn: "Wie hast du es gemacht?"
"Tja, ich stelle mir vor, ich liege zwischen ihren Beinen, lecke an dem Nylon entlang, liege plötzlich auf ihr und reibe mich an ihrem umgarnten Becken bis ich spritze. Ich bin aber nicht in ihr, verstehst Du, auf ihr nur.. traue mich nicht... ist pervers, oder? Dabei denke ich, das sie auch kommt. Ich höre sie. Ich sehe sie, wie ihr Freund auf ihr liegt und sie in ihrer Strumpfhose fickt!"
"Sie machen es, während sie Strumpfhosen trägt? Geil Alter. Ich habe mich an ihren Oberschenkeln gerieben, während sie Fernseh guckte. Sie bemerkt mich gar nicht und läßt mich alles tun. Ich kann es eigentlich nur, wenn sie so tut, als wäre es gar nicht real, weißt Du. Ich liege aber zum Schluß meisten zwischen ihren großen... na ja... Titten. Kennst du ihre Titten? Man, echt herausragend Mann!" Irgendwann schliefen sie ein...

Tage später. Im Hotelsekretäriat. Mittagspause.
"Sag mal, Angelika, weißt du eigentlich, ob Jens im internet surft?"
"Klar", sagte Angelika, "er sitzt viel vorm PC. Übrigens hat er mir erzählt, das er sich mit Björn mailt."
"Eben, sie mailen. Weißt du denn auch was?"
"Nö, ist doch seine Sache, ich spioniere nicht hinterher. Jungenskram werden sie wohl mailen. Wieso fragst du eigentlich?", fragte sie nun eindringlicher.
"Och, nur so. Zufällig bin ich neulich auf eine Datei gestoßen, in der Björn seine mails speichert. Interessant, wirklich!"
"Wie meinst Du das? Schweinkram etwa? Erzähl!!!"
"Nun ja, erinnerst du dich noch an München, den Abend, an dem wir im Theater waren?"
"Na klar!", Angelika saß jetzt aufrecht, "schöner Abend. Erinnerst du dich noch an die Typen in der Kneipe?"
"Jaja. Währenddessen haben unsere kleinen Jungen gemeinsam onaniert!"
"Wie bitte? Gegenseitig?" Entsetzen. Schwule Bande!
"Neiiin, nicht so. Wettwichsen nennen sie es. Tja, und so wie es aussieht, mailen sie sich nun Bilder und storys und sitzen vorm PC und onanieren!"
"Oh je, aber ich habe mal gelesen, daß das in dem Alter normal ist. Gemeinsames Aussamen eben!" Sie lacht etwas unsicher über ihren Scherz. "Heutzutage wichst man eben gemeinsam cybermäßig!" Angelika lacht wieder.
"Na ja, ich finde auch nichts dabei. Jedoch der Inhalt ihrer Phantasien ist etwas... wie soll ich sagen... ungewöhnlich!"
"Wie ungewöhnlich?"
"Mein Sohn denkt an dich, während er onaniert. Und dein Sohn denkt an mich!"
Schweigen. Schlucken.
"Das steht in ihren mails?"
"Ja, ziemlich detailliert. Und wir haben Strumpfhosen dabei an. Sie stehen auf unsere Beine, sie mailen sich gegenseitig, was wir tagsüber getragen haben. Schildern das sehr genau. Du in deinem durchgeknöpften Kleid, schwarze Nylons, hohe Schuhe, du weißt schon!"
"Herrje, hatte ich gestern wieder mal an. Und Björn onaniert danach? Interessant."
"Es ist aber noch nicht alles."
"Wie nicht alles, was denn noch? Schlimmeres?"
"Viel Schlimmeres!" Schweigen. "Mein Björn sieht auch mich in Gedanken und dein Jens dich..."
"Waaas? Sie schlafen mit ihren Müttern? Unglaublich!"
"Naja, sie schlafen nicht direkt mit uns, wir dienen als Wichsvorlage, eigentlich harmlos, aber..."
"Starker Tobak. Und nun?"
"Ich sende dir mal ihre Mails rüber. Lies sie in Ruhe. Mach dir deine eigenen Gedanken!"

Am Abend saß Angelika vor ihrem Computer und las. Sie konnte es kaum glauben. Ihr Kind verweilt häufig auf einer Site namens www.nyloni.teuto.de. Dort schreibt eine Frau Geschichten, die sie mit Nylon erlebt. Und wie! Vor allen Dingen auch Geschichten, in denen junge Burschen es von älteren Nylondamen besorgt bekommen. Scheint eine allgemeine Wunschvorstellung zu sein. Und es scheint zu funktionieren.
Sie mit ihrem Sohn? Niemals! Mit Björn? Naja. Und Hanna auf Jens? Irgendwie komisch und gar nicht so weit weg. Mein Gott! Aber Jens ist gesund, intelligent, überaus erfolgreich in der Schule, Klassensprecher, Schulsprecher, könnte alle Mädchen haben. Und er träumt von seiner Mutter?
Dort steht, das er es mit meinen Strumpfhosen macht. Moment mal. Schon stand sie auf und ging zum Wäschekorb. Sie wühlte und fand eine getragene hautfarbene Strumpfhose von sich. Sie untersuchte sie und - tatsächlich - das können nur Spermaspuren sein. Es ist richtig hart an einer Stelle. Er spritzt in meine Strümpfe! Und ich Schäfchen merke es nicht. Telefonieren!
"Hanna, ich bin's, Angelika. Ich habe gerade eine mit Spermaspuren übersäte Strumpfhose aus dem Wäschekorb gefischt. Hanna, es stimmt, was sie sich mailen. Sie samen in unsere Klamotten. Sie meinen uns, ihre Mütter!"
"Ja, ich weiß, du hast es doch gelesen, sie liegen auf dem Bauch und spritzen hinein. Eigentlich eine geile Vorstellung, oder?"
"Geil? Ihr Schweden seit ja so offen! Es ist krank!"
"Nun komm mal wieder runter. Hast du noch nie an deinem Stofftier masturbiert? Ehrlich jetzt!"
"Na ja, früher... gerade gestern... hatte Bock drauf."
"Und? Bist du krank? Unsere Kinder haben einen Fetisch und wenn wir jetzt nicht in Hosen rumlaufen wollen, müssen wir es akzeptieren."

Björn war noch wach. Seine Tür stand etwas offen. Sie war ganz leise nach hause gekommen, viel früher als sonst. Auf Zehenspitzen ging sie bis zur Tür des Kinder... äh... Jungendzimmers. Björn saß nackt vorm PC und sah sich etwas an.
Ein Bild. Beine. In Strumpfhosen. Eine Frau auf einem Stuhl. Nyloni. Hanna kannte ihre Homepage. Mein Gott. Der Junge starrte auf den Bildschirm. Sein rechter Arm bewegte sich. Sie wollte es erst nicht glauben. Björn onanierte. Heftig. Und schon fertig! Sie hörte ihn stöhnen und dann sah sie seinen Körper, wie er zusammensackte. Er nahm sich ein Zewa und reinigte seine besamten Finger. Sein Glied. Dann nahm er zu ihrer Verwunderung das Telefon und sprach hinein: "Fertig. Schnell was. Mensch, hätte ich nur ein Bild von Hannas oder Angelikas Beinen, dann ging es noch besser. Ich hab zwar eine Digitalkamera zu Geburtstag bekommen, aber ich kann doch nicht die Beine meiner Mutter fotografieren."
Er lauschte auf eine Antwort, sagte dann: "Okay, bis morgen. Ich scanne dir noch ein super cover von einer Bi-Strumpfhose ein. Hat meine Mutter sich gestern gekauft. Ich maile es gleich noch. Viel Spaß damit. Bis dann Alter!" Und legte auf und dann tat er was er versprochen hatte.
Hanna beobachtete ihn noch ein Weilchen, wartete bis er fertig war, ging dann zur Wohnungstür und öffnete sie leise und schloß sie dann geräuschvoll. "Ich bin schon da, Schatz! Schläfst du schon?"

Am anderen Morgen stand sie früh auf. Björn ging immer als erster ins Bad. Sie hörte ihn hantieren. Schnell suchte sie die Bi-Strumpfhose heraus. Hellhautfarben, glänzend schimmernd. Seidig weich. Dazu zog sie ihren schwarzen Spitzenbody von La Perla an und auch schon die hohen, schwarzen Samtpumps. Ein Blick in den Spiegel sagte ihr, das sie sich am liebsten selbst gevögelt hätte. Nicht überlegen, keine Skrupel jetzt. Er ist dein Sohn, er kennt dich so und - er will dich so. Der Gedanke war neu. Einiges wird sich verändern, dachte sie. Und sie dachte an Jens. Das sagte sie aber keinem. Der sollte heute seine Wichsvorlage bekommen. Er und Björn, wenn's sein mußte.
So "angezogen" ging sie in die Küche und machte das Frühstück. Kurze Zeit später hörte sie ihn hereinkommen.
"Morgen, Mama... äh... Mensch Mama... tolles Outfit!" Dann verschlug ihm der Anblick die Sprache.
"Was ist? Hast du noch nie eine halbangezogene Frau gesehen?" Dabei streckte sie ihren schimmernden Nylonpo noch weiter heraus, während sie sich über den Tisch beugte.
"Doch, doch, aber so... ich kenne Leute, die würden Eintritt bezahlen um jetzt in diese Küche zu kommen!"
"Tolle Strumpfhose, was? Sie schimmert so schön. Weißt du was? Fotografier mich mal. Im Wohnzimmer, auf der Couch. Na los, wofür habe ich dir die Kamera geschenkt. Beeil dich, du mußt gleich los!"

Jens kam gegen abend nach hause. Er hatte noch Fußballtraining gehabt. Sofort ging er an den PC und schaute nach, ob er Mails bekommen hatte. Tatsächlich, da war eine. Von Björn. Hatte er wieder neue Nylonbilder aufgetan? In letzter Zeit waren sie beide sehr aktiv gewesen. Sein Ding war immer etwas überanstrengt. Heute morgen hatte seine Mutter Hosen getragen. Komisch. Sonst trug sie immer Röcke und er hatte schöne Tagträume. Mußte er eben an Hanna denken.
Schwups, die mail ging auf und dort stand: "Grüße, Alter, du glaubst nicht, was mir heute morgen passiert ist. Meine Mutter, echt geil, Alter. Sieh dir die Bilder an. Viel Spaß! Warte auf Antwort."
Schnell die Bilder öffnen und da... alter Schwede... wow! Das war ja Hanna! Super! In Strumpfhosen und Body und Schuhen. Auf der Couch, im Sessel, ihre Beine... göttlich in diesen Strumpfhosen. Wie ein Model mußte sie sich gerekelt haben. Es waren zehn Bilder, eins schärfer als das andere. Na denn!

"Ich habe unseren Kindern heute eine Freude gemacht. Schicke Hose. Neu?"
"Scherzkeks. Ich habe jetzt Hemmungen, in Röcken herum zulaufen. Du siehst allerdings scharf aus. Was hast du drunter?"
"Das sehen sich die Jungs wahrscheinlich gerade am Computer an. Ich habe Björn gestern beim onanieren am PC beobachtet. Er telefonierte übrigens mit Jens. Das Cover dieser Strumpfhose spielt dabei auch eine Rolle. Nun, kurz und gut: Heute morgen habe ich ihm erlaubt, mich zu fotografieren. Im Body und der Strumpfhose. Echt geile Fotos, ehrlich. Findet dein Jens bestimmt auch!"
"Du meinst, der liegt jetzt auf dem Bauch und..."

Diesmal schlich sich Angelika in die Wohnung. Sie hörte Stimmen aus Jens Zimmer. Er telefonierte...
"Super Bilder Alter! Hanna sieht echt toll darauf aus. Ich habe es mir sofort gemacht. Toll! Schade, meine Mutter hatte heute tatsächlich eine Hose an. Seltsam. Sie würde ich auch mal gerne für dich fotografieren. Sie sieht in Dessous einfach Klasse aus. Und ihre Beine sind extraklasse. Ach, ich würde so gerne mal anfassen. Oh, sie kommt. Ich höre die Tür. Bis später!"
"Hi Jens, ich bin wieder da. Puh, ich muß mich schnell bequemer anziehen. Wie war's in der Schule?"
Er blieb im Zimmer, klickte schnell am PC die Fotos von Hanna weg und rief: "Wie immer. Habe eine zwei in Mathe!"
"Ich hör dich nicht, Schatz. Komm doch ins Schlafzimmer. Was hast du in Mathe?"
Er kam. "Eine Zwei... äähhh..."
Seine Mutter stand mitten im Raum. Sie hatte ihre Hose ausgezogen. Sie lag vor ihr auf dem Boden. Daneben ihre Bluse. Und ihr BH. Sie war nackt! Bis auf... sie hatte Pumps an. Ihre Beine wirkten so noch länger. "Ich habe heute so darüber nachgedacht, wer wohl schöner ist, ich oder Hanna? Was findest Du?"
"Äh... tja... Mama! Du siehst toll aus. Ich weiß ja nicht, wie Hanna aussieht, aber du bist mindestens genau so schön!"
"Tja, ich überlege gerade, was ich anziehen soll. Was hältst du von dem schwarzen, durchgeknöpften Kleid und diesen Schuhen dazu?"
"Okay!"
"Und natürlich eine schwarze Strumpfhose dazu, oder?"
"Wieso fragst du mich nach Strumpfhosen?"
"Na ja, magst Du keine?"
"Was? Äh... doch... gerne sogar!"
"Ich wußte es! Ich habe neulich eine aus dem Wäschekorb gefischt, du weißt schon... solche Spuren hinterlasse ich nicht."
Jens wurde ganz rot. Er sagte nichts mehr. Scheiße, sie wußte es. Aber wie hatte sie es bemerkt? Mist, was nun?
"Ganz ruhig, Junge. Ist doch nichts schlimmes. Laß uns drüber reden. Geh mal ins Wohnzimmer, ich komme gleich."
Jens tat wie ihm geheißen und schlich hinaus. Alles vorbei. Er setzte sich wie ein Häufchen Elend in einen Sessel und starrte vor sich hin. Dann kam sie herein. Sie hatte tatsächlich die Sachen angezogen, von denen sie gesprochen hatte. Sein Lieblingsoutfit und Björns auch. Das durfte sie nie erfahren. Was wußte sie alles? Es war ihm unheimlich.
Sie setzte sich in den anderen Sessel ihm gegenüber. Dabei schlug sie die langen, schwarzbestrumpften Beine übereinander. Ihre Schuhspitze wippte etwas. Dann legte sie los. "Also, damals in München. Was habt ihr so gemacht auf dem Zimmer?"
"Wie meinst du das?"
"Na ja, zwei Jungen allein in einem Bett. Man hört so vieles heutzutage. Gefällt dir Björn? Hanna sagt, ihr mailt fleißig."
"Mama, was denkst du denn? Denkt ihr etwa, wir sind schwul? Um Gottes Willen?"
"Was weiß ich, ich meine, ich könnte damit leben, aber..."
"Mensch, nein, wir sind nicht schwul!", rief er und lachte, "wenn du wüßtest, was wir gemacht haben..."
"Was denn, erzähl es mir doch einfach."
"Kann ich nicht, Männersache eben!"
"Ach hör auf, ihr habt onaniert, oder? Ich habe gelesen, Jünglinge tun dies manchmal in Gesellschaft. Habt ihr?"
"Das muß ich doch wohl nicht beantworten, oder? Was willst du von mir?"
"Ich von dir gar nichts, aber du vielleicht von mir? Na?" Und wippte heftiger mit den Schuhspitzen. Jens konnte gar nicht mehr woanders hingucken als auf ihre herrlichen Beine. Sie schimmerten im Licht der Deckenlampe.
"Wie findest du Hanna? Attraktiv?"
"Äh... na ja... sieht gut aus."
"Schöne Beine, was?"
"Ja, schön. Aber deine sind auch schön, wirklich!" So inbrünstig wie er es sagte, hätte es ihm jeder geglaubt.
"Findest Du? Sind sie nicht etwas fett?"
"Um Gottes Willen nein, genau richtig, echt!"
"Aber Hannas sind auch schön, oder?"
"Ja, auch schön!"
"Du stellst sie dir vor... du onanierst nach ihnen, oder? Was denkst du dabei?"
"Eh, fragt lieber deine Lover, was sie sich dabei denken. Ich bin dein Sohn!"
"Ja eben. Mein Sohn will meine Freundin beglücken, oder?"
"Nein, will ich nicht... äh..."
"Na klar doch. Was denkt sich Björn den so beim Wichsen?"
"Woher soll ich das wissen, Mama!"
"Du hast ihn doch bestimmt gefragt. Ihr habt es euch selbst gemacht und dann habt ihr euch was erzählt. Ich will doch nur wissen, was?"
"Na schön. Er mag deine Beine auch. Er stellt sie sich vor dabei... und so weiter eben."
"Und du denkst an Hannas?"
"Ja, zum Teufel! Was ist daran so schlimm? Ihr seht beide super aus, wir sehen euch jeden verdammten Tag und manchmal machen wir es uns eben nach euch."
Ups! "Nach uns? Du machst es auch nach mir in deinen Gedanken? Deiner Mutter?"
"Nein, nein... doch... manchmal eben, passiert aber nichts schlimmes in Gedanken, ehrlich, aber wenn ich dich so sehe... so wie jetzt... du siehst echt gut aus. Mehr eigentlich, hochereotisch!"
"Und ich habe Nylons an. Darauf steht ihr doch besonders, oder?"
"Woher weißt du das alles? Schnüffelst du in meinem PC herum. Mama?"
"Na ja, Hanna hat es bei Björn entdeckt, eure Mails eben, wir haben sie gelesen. Interessante Lektüre!"
"Ihr habt unsere Mails gelesen? Ich fasse es nicht, meine eigene Mutter spioniert mir hinterher. Liest meine Post!"
"Na und? Du willst meine Freundin vögeln und wer weiß was mit mir machen. Mit meinen Beinen!"
"Ja und? Ist das so schlimm? Ich liebe deine Beine, ehrlich! Sie sind so toll. Ich träume davon jede Nacht, sie einmal berühren zu dürfen!"
"Jetzt auch?"
"Äh... wie... naja... jetzt?"
"Du siehst sie dir doch schon die ganze Zeit an, oder?"
"Ja."
"Du willst sie nur anfassen?"
"Mama! Äh... ja... doch eigentlich schon..."
"Dann tu's doch endlich!"
Wow!

"Du hast mich doch heute morgen fotografiert, Björn. Gefiel dir das?"
"Ja, sehr. Du hast einen tollen Körper. Deine Männer sind zu beneiden."
"Einer hat mir mal erzählt, er stellt ihn sich vor, wenn er allein ist! Onanierst du eigentlich?"
"Was glaubst du denn? Das ich es ausschwitze?"
"Und nach wem onanierst du so?"
"Glaubst, das dieses Gespräch beim Abendessen gut kommt?"
"Das Gespräch kommt eigentlich ganz gut, vielleicht schon etwas zu spät! Wonach kommst du so im allgemeinen? Hast du eine Mitschülerin im Kopf?"
"Ach, die sind blöd. Nein, nach denen kann ich nicht." Pause. "Ich nehme Fotos."
"Fotos? Welche? Solche, wie wir sie heute morgen gemacht haben?"
"Ja, ungefähr. Ich mag deine Strumpfcover. Die sind gut. Aber Mama, warum willst du das wissen. Es ist mir echt unangenehm, darüber zu reden. Mußt du das wirklich wissen?"
"Warum nicht? Könntest du nach meinem Foto? Hast Du schon?"
"Nein... nicht direkt... nach deinen Beinen... ich stelle mir dann vor, sie gehörten..."
"Angelika! Du magst Angelika, oder?"
"Ja, sie ist nicht schlecht. Ich gebe zu, ich habe schon mal an sie gedacht... manchmal!"
"Aber sie ist neununddreißig. Nicht ganz dein Alter, oder?"
"Na und? Jens sagt, in Dessous sähe sie gut aus!"
"Und in Nylons, oder? Ihr steht auf Nylon, stimmt's?"
"Ja, tolle Sache. Besonders an euren Beinen... und... na deinen..."
"Ach, wieder an meinen Beinen? Denkst du ab und zu auch an mich dabei, während du Tür an Tür mit mir schläfst?"
Schweigen.
"Weißt du, als kleiner Junge hast du oft unter diesem Tisch gespielt, mit deinen Autos - und mit meinen Beinen. Weißt du's noch?"
Natürlich wußte er es noch. Daher kam doch die ganze Leidenschaft!
"Nein, weiß ich nicht mehr. Ehrlich? Wie war das?"
"Wie das war? Du meinst für mich?"
"Ja, sag es mir, Mama! Wie war es für dich? Ich meine einfach so die Situation!"
"Es war in Ordnung. Kleine Jungs tun so was manchmal."
"Ja, kann sein. Ich kann mich nicht erinnern."
"Sollen wir deine Erinnerung ein bißchen auffrischen, Björn?"
"Wie meinst du das?"
"Na ja, ich sitze hier am Tisch. Meine Beine sind darunter. Fehlt nur noch jemand anderer."
"Du meinst... ich... unter dem Tisch?"
"Genau!"
"Jetzt?"
"Jetzt!!!"

"Du darfst es niemanden sagen, hörst du? Niemandem. Vielleicht Björn, aber sonst keinem. Versprich es!"
Jens war vor ihr auf allen Vieren. Er hatte einen Mordssteifen in der Hose. Bloß nicht anfassen. Ihre Beine waren Zentimeter von seinem Gesicht entfernt. Er konnte die Strukturen des Garns genau erkennen. Er konnte aber nicht mehr denken. Was geschah hier eigentlich? Er hörte ihre Worte, aber sie drangen erst langsam zu ihm durch. Sagte seine Mutter ihm gerade, er dürfe an ihren Beinen spielen, wenn er es nicht verraten würde? Anscheinend.
Er hatte einen Kloß im Hals, als er sich sagen hörte: "Ich sag's niemandem. Ehrlich!"
Und schon hatte er zugegriffen. Er spürte das Nylon unter seinen Handflächen. Endlich war es nicht nur ihre leere Strumpfhose, sondern eine weiche, warme an ihren makellosen Beinen. Er strich langsam daran entlang und genoß das Geräusch, das dabei entstand. Die Reize wurden sofort von seinem Gehirn in seine Penisspitze weitergeleitet und verursachten juckende Gefühle.
Sie bewegte sich nicht, sie entzog sich ihm aber auch nicht. In seinem Stab stieg es bereits hoch. Es war einfach zuviel auf einmal! So überraschend! Er schlang beide Arme um diese herrlichen Beine, spürte das Gewebe daran, drückte sich dagegen und kam gewaltig. Es schoß aus seiner Eichel in seine Vorhaut hinein und von dort in seine Hose. Er konnte es nicht mehr unterdrücken. Laut stöhnte er auf, als er die Wärme seines Samens spürte und drückte seinen weitgeöffneten Mund auf ihr bestrumpftes Knie und leckte daran mit seiner Zunge. Sein Unterkörper zuckte und er sah sich selbst wie ein Hund abspritzen an den Beinen dieser Frau, seiner Mutter! Mein Gott, wie ungewöhnlich und doch so schön! Und er konnte nicht anders. Als es vorbei war, drückte er sein Gesicht an ihren Oberschenkel und atmete schwer. Er war unsicher. Und wie. Was würde sie denken?
"Ist gut mein Junge, ist alles gut. Nichts passiert, außer einer nassen Hose, oder?"
Er sah sie an und sie lächelte zurück.

Tausend Dinge über Sex mit Minderjährigen, Abhängigen gingen ihr durch den Kopf. Dort unten war ihr Sohn gerade dabei, ihre Beine zu penetrieren. Sie fühlte seine Hände überall auf ihrer hautfarbenen Strumpfhose. Jeden Quardratzentimeter streichelte und küßte er. Ihre Beine! Er ging nur bis kurz über den Knien, hielt also despektierlich Abstand zu den Dingen, die wirklich nicht gingen. Aber sonst? Sollte er doch. Er hatte hörbar Vergnügen an seiner Tätigkeit. Oh, jetzt wurde es heftig. Er umarmte ihre Beine bei den Knien und stöhnte lauter.
Tatsächlich drückte sie ein Bein nach vorne und fand seinen Schritt. Spürte seine harte, kleine Kanone. Sie war frei! Er hatte sie aus der Hose geholt. Zu spät! Es war soweit. Wie irre zuckte sein Körper unter dem Tisch an ihren Beinen, rieb sich sein Glied an ihrer Schuhspitze und ihrem Knöchel. Sie erhöhte noch den Druck und es kam aus ihm heraus. Er drückte seinen Mund auf ihr Knie und brüllte seine Lust in die Maschen hinein! Sie konnte es sich vorstellen, wie sein Samen aus der Spitze quoll und dann fühlte sie ihn auf ihrem Bein. Es dauerte lange. Es war viel, was dort kam und sich verteilte in den Maschen des Gewebes. Es war erregend auch für sie. Sie war feucht geworden Das würde sie aber hier und jetzt nicht zugeben.

Mail an Jens: "Hi, hier ist Hanna! Weißt du, Björn hat mir einiges über dich erzählt... was du magst... was ihr mögt... Nylon... Beine... meine Beine... unsere Beine... was soll ich sagen... was willst du hören?"
Mail an Hanna: "Ihr wißt doch alles... also was will ich schon hören... Björn hat mir die Tischgeschichte erzählt... toll... wünschte, ich wäre es gewesen!"
Mail an Jens: "Ich mache mir gerade Abendbrot. Willst du kommen und mitessen... oder willst du nur kommen..."
Mail an Hanna: "Bin in einer halben Stunde da. Äh... gerne komme ich... zum essen... ich komme!"

Mail an Björn: "Hi, hier ist Angelika. Jens hat mir einiges erzählt... München... onanieren... Beine... meine Beine... an dir.. du willst mich manchmal, stimmt's?"
Mail an Angelika: "Stimmt... manchmal onaniere ich nach Beinen in Strumpfhosen... deinen Beinen... Jens durfte ja gestern schon mal, habe ich gehört... schöne Sache... würde ich auch gern mal machen!"
Mail an Björn: "Stell dir vor, ich habe das an, was du brauchst... schönes Bild... willst du es mal sehen... komm!"
Mail an Angelika: "Bin in einer halben Stunde da!"

Hanna und Angelika hatten sich alles erzählt und waren zu dem Entschluß gekommen, es mitzumachen. Es blieb geheim. Niemand außer den Beteiligten würde es je erfahren. Ein junger Körper, unerfahren, hungrig, verschwiegen! Besser ihr Sohn würde es von ihrer besten Freundin erlernen, als von irgendeiner unerfahrenen dummen Pute. Also hatten sie sich alle an den PC gesetzt und sich gemailt. Nun waren beide Jungs unterwegs.

Hanna stand vor Jens. Groß, blonde Mähne, weite, halboffene, weiße Bluse, darunter einen weißen Spitzen-BH, darunter einen festen Busen, der oben etwas heraus wollte. Dann hatte sie noch einen schwarzen, langen Rock, vorne geknöpft, aufgeknöpft bis zum Ende ihrer langen, schlanken Beine, eingehüllt in hauchdünnes, hautfarbenes Nylon. Eine Superstrumpfhose. Dazu schwarze, um die Knöchel gebundene Riemchensandaletten mit dünnen Sohlen auf einem Zehnzentimeterstreichholzabsatz! Ein Bein stand etwas vor und der Schlitz gab alles frei. Ein Bild wie gemalt! Für die Götter!
"Deine Mutter und ich haben uns einige Gedanken gemacht. Über euch, über uns und wie wir die Situation angehen wollen.
Die Regeln für alle:
1. Wir schlafen nicht mit unseren Kindern!
2. Vielleicht mit dem Kind der Anderen! Vielleicht. Es kommt darauf an, wie verschwiegen ihr seit.
3. Wir fangen harmlos an und ihr dürft uns nicht dort berühren, wo wir es nicht zulassen. Gehorcht ihr nicht, ist für alle das Spiel aus.
4. Wir machen nichts heimlich. Jeder weiß immer, was gerade passiert. Björn erfährt gerade das Gleiche von Angelika.
5. Jeder ist ehrlich und sobald einer leidet, hören wir alle auf.
6. Ihr dürft euch niemals in uns verlieben! Wir haben nur Spaß miteinander!
Klar?"
"Glasklar!"
"Worauf wartest du dann noch!?"

Björn stand vor Angelika, die atemberaubend aussah und ihm gerade die Spielregeln erklärt hatte.
"Alles klar!", hörte er sich heiser sagen. Ihr Anblick raubte ihm den Verstand. Weiße Lackpumps, weiße Strümpfe mit breitem Rand an weißen Strapsen. Das konnte er sehen, weil ein Bein aus ihrem weißen seidenen Morgenmantel heraus stand. Sie hielt ihn zu und als sie sagte: "Dann los!" ließ sie ihn sich von den Schultern fallen und gab ihm den Blick auf ihren wunderschönen, nackten Busen frei. Sie hatte nichts weiter an. Keinen Slip unter dem Strumpfgürtel. Nichts! Sterne tanzten vor seinen Augen. Als sie seine Hand nahm, ging er willig mit.

"Ihr habt damals onaniert in München. Erzähl mir davon!"
Sie saß im Sessel ihm gegenüber, der auf der breiten Couch saß. Jens mußte sie pausenlos anstarren. Ihr Rock fiel zu beiden Seiten ihrer Beine herunter.
"Wie meinst du das?"
"Was hast du dir vorgestellt? Mich?"
"Äh... ja... dich... deine Beine... dich so wie jetzt..."
"So wie jetzt? Hier im Sessel? In diesem outfit? Und was machst du dann mit mir so, in deinen Gedanken? Küßt du mich?"
"Küssen? Ja, warum nicht... ich liege auf deinen Beinen..."
"Was machst du an meinen Beinen?"
"Ich reibe mich an dem Nylon... an deinen Beinen..."
"Mit deinem Glied? Du bist nackt?"
"Ja!"
"Komm her und küß mich!"
Schweigen. Dann stand Jens auf, ging die paar Schritte und sein hammerharter Ständer drückte sich von innen gegen die Hose. Unübersehbar!
Er stand vor ihr. Er beugte sich herab und sah auf ihren roten Mund. Er sah nur noch diesen Mund, bis er sich langsam auf seinen drückte. Kurz fuhr ihre Zunge an seiner entlang, da drückte sie ihn sanft von sich und sagte: "Ich hörte, du machst es dir auf dem Bauch. Für heute muß es genügen, wenn du es mir zeigst. Hier sitze ich, die lebende Vorlage. Mach es, bitte!" Sie griff neben sich und reichte ihm eine schwarze Strumpfhose. Wofür, das brauchte er nicht zu raten.

Sie lagen nebeneinander auf dem Bett. Angelikas Zunge war in seinem Mund. Tief. Seine Hand lag auf ihrem Busen.
"Stop!" Sie richtete sich auf, drehte sich herum und lag plötzlich mit dem Kopf zu seinen Füßen und ihre Beine lagen direkt neben ihm. Ein Knie lag auf seinem Brustkorb.
"Ihr habt in München onaniert. Nach unserern Beinen. Hier sind meine! Nun mach es dir selbst und laß mich zusehen!"
Na gut, wenn sie es so wollte, warum nicht. Björn legte sich bequem hin, nahm ihre Beine in seinen linken Arm, führte sein Gesicht an ihren umgarnten Knöchel, drückte seine Lippen darauf, fühlte die Maschen und nahm sein steifes, schwankendes Glied in seine rechte Hand und begann genüßlich zu onanieren. Ganz vorsichtig und langsam, denn er fühlte bereits den Saft in seinem Stengel hochsteigen. Er leckte langsam an ihren Beinen, saugte an ihren Lackpumps, ließ seine Zunge daran entlang gleiten und glaubte es alles nicht. Hier lag er mit seiner fleischgewordenen Wichsvorlage und es war gleich soweit. Mist, zu schnell! Er hörte auf, sich Reize zu beschaffen.
Angelika bemerkte es und sagte: "Laß es kommen. Es ist gut so!"
Da umarmte er ihre Beine, drückte seine freigelegte Eichelspitze auf das Garn an ihrem Overschenkel und rieb sich daran. Schnell wurde er laut und verlor die Kontrolle. Da kam es ihm bereits und er ergoß sich auf den breiten Rand ihrer Nylons. Sie umspannte mit beiden Oberschenkeln seine heiße Spitze und massierte den letzten Tropfen aus ihr heraus. Laut schrie er dabei an ihrem Knöchel, leckte ihn gierig und vergaß sich völlig. Und hörte auch nicht ihren kleinen, spitzen Schrei, als es ihr kam. Heimlich!

Er lag nackt auf der Couch. Komischerweise fühlte er sich nicht unwohl dabei. Alles war in Ordnung. Er schob sich die Strumpfhose unter sein steifes Glied, zog die Vorhaut weit zurück und spürte sofort die scheuernde Wirkung des Gewebes. Kurz schloß er die Augen, verschränkte seine Arme vor der Brust und begann langsam mit rotierenden Bewegungen seines Schoßes.
Hanna saß vor ihm im Sessel. Ihre Beine waren übereinandergeschlagen und die hauchdünne Strumphose schimmerte daran. Er konnte seine Augen nicht von den Stellen lassen, an denen die kleinen Lederriemchen der Sandaletten sich in das Nylon an ihren Knöcheln drückten. Genau dort lag er in seiner Phantasie. Er sah, wie sie ihn beobachtete.
Bewegte sie sich etwa? Anscheinend ließ sie der Anblick seines kreisenden Pos nicht kalt. Wie gebannt schaute sie ihm zu und er gab sich wieder dem Anblick ihrer Beine hin. Herrlich langsam kroch es bereits in ihm hoch. Gerade stellte er sich vor, wie er auf ihren Beinen kam, da rückte sie den Sessel ganz nah heran und hob ihr Bein. Er ahnte was sie wollte und natürlich war das sein größter Wunsch! Er hob seinen Schoß etwas an. Schon verschwand ihr Fuß mit der Sandalette unter ihm und er spürte das Nylon ihres Knöchels direkt dort, wo gerade noch die leere Strumpfhose gerieben hatte.
Nun war der Druck stärker, das Bein, das ihn ausübte, warm und fest und die feine Netzstruktur des hauchdünnen, glatten Materials preßte sich in das rosa Fleisch seiner Eichelspitze. Ein paar kurze Bewegungen noch, da fühlte er es kommen. Seine Hand fuhr heraus und umfaßte ihr Bein unterhalb des Knies. Dann kam es schon und heiß und dick quoll es heraus und benetzte das reibende Nylon. Sie bewegte ihr Bein etwas hin und her und sorgte um so mehr für herrliche Reize, dort, wo es jetzt feucht und glitschig wurde. Viel kam heraus und verteilte sich auf ihrem Knöchel, den Riemchen, dem Nylon und es floß daran hinunter bis in die vergessene Strumpfhose. Er brüllte in die Couch und vergaß sich völlig. Wie wild strich seine Hand an ihrem Bein entlang und nahm alles neue gierig in sich auf. Er sah nicht, das sie sich in den Schoß faßte und ihrerseits Entspannung suchte. Kurz, leise, unauffällig, aber schön.

Am anderen Morgen im Hotel

Hanna: "Na, Angie, wie war es gestern mit meinem Sohn? Er hat sich nur kurz geäußert. Schien ihm aber gut gefallen zu haben!"
"Schön. Neu, aber nicht unangenehm. Nein, überhaupt nicht. Und wie war meiner?", fragte Angelika neugierig.
"Er kam auf meinem Knöchel. Björn sagt, deine Oberschenkel hätten ihm gutgetan," Hanna lächelte dabei.
"Ja, er kam daran ziemlich schnell und gewaltig. Sag mal, ist dir das Ganze nicht unangenehm? Ich möchte nicht, das unsere Freundschaft darunter leidet." Sorgenfalten in Angie's Gesicht.
Hanna: "Keine Sorge. Ehrlich gesagt, ich hatte einen... na ja... ich hatte Einen!"
"Ich auch, aber ich habe es mir nicht anmerken lassen!"
"Ich auch nicht", sagte Hanna, "es war eigentlich sehr schön und gar nicht schlimm. Ich habe auch kein schlechtes Gewissen."
"Mußt du auch nicht haben. Ich denke, solange wir die Sache kontrollieren und alles absprechen, kann nichts passieren. Oh, mein Handy!" Sie griff danach. "Eine Mail." Sie las. Und las nochmal. Dann sagte sie amüsiert: "Jetzt stell dir vor, was mein Sohn mir, oder besser uns, mailt: "Hi Madels! Nun habt ihr gesehen, wie wir es uns gerne machen. Jetzt wollen wir euch dabei zusehen. Gruß Jens und Björn!"
Hanna lachte erst, aber dann wurde sie ernst: "Nun mal langsam mit den jungen Pferden, was? Die scheinen richtig auf den Geschmack zu kommen!"
Angelika war entrüstet: "Ich mach's mir doch nicht vor meinem Sohn! Und vor dir! Kommt gar nicht in Frage!"
"Na ja, so wie Björn mir berichtet hat, hat dich Jens schon mal beobachtet, wie du einen Lover von Dir in Strumpfhosen gevögelt hast. Muß absolut geil gewesen sein. Scheinst ja Erfahrung mit diesem Metier zu haben."
"Ach du Schande, er hat es gesehen? Weißt du, das war Lars, unser Chefkoch. Du weißt, ich hatte mal eine kurze Affäre mit ihm. Er stand auch auf Nylon und da habe ich ihm den Gefallen getan! War richtig gut!" Sie schien es noch mal vor Augen zu haben.
"Tja, unsere Beine sind begehrt. Aber ehrlich, was machen wir nun?"
"Auf keinen Fall dürfen wir die Kontrolle aus den Händen geben. Wenn sie was von uns wollen, müssen wir auch etwas von ihnen verlangen. Aber onanieren vor den Kindern? Ich bitte dich!"
"Na ja, eigentlich ganz erregend, oder? Was soll passieren? Ihr Wunsch ist legitim. Schließlich haben wir ihre geheimen mails gelesen. Das sollten wir wieder gutmachen."
"Wir beide liegen da und befriedigen uns, alle in einem Raum?"
"Du machst es dir doch an deinem Stofftier, hast du mir neulich noch erzählt."
"Na gut, wie machst du's dir denn?"
"Ehrlich? Nun, ich habe einen kleinen Helfer immer in meiner Handtasche. Er ist besonders stark, aber leise. Geht sogar auf der Personaltoillette!"
"Waaas? Mensch Hanna, ihr Schwedinnen seit wirklich notgeil, oder?"
"Ich leih ihn dir gerne. Jetzt gleich?"
"Hör auf! Was machen wir denn nun?"
Hanna überlegte: "Sag ich dir gleich in der Mittagspause. Aber wir müssen die Kontrolle haben. Sie bekommen nichts ohne Gegenleistungen. Oder besser, sie müssen ein bißchen leiden, verstehst du?" Sie zwinkerte ihrer Freundin zu.

Die eMail kam am frühen Nachmittag aus dem Hotel für Jens von Hanna. Natürlich saß er am PC und tauschte gerade mit Björn die Erfahrungen mit ihren Müttern aus. Wahnsinn, er rannte schon den ganzen Tag mit einem Halbsteifen durch die Gegend.
Inhalt: "Hi Boys, habt ja mächtig Druck, was? Nun, euer Anliegen scheint legitim. Auch wir haben das Bedürfnis, jetzt mal Befriedigung zu erhalten. Aber vor Euch in einem Raum? Es gab Debatten. Angelika ist nicht so begeistert. Sie möchte nicht. Auch ich habe Bedenken. Na ja, es wird aber passieren. Freut Euch! Heute abend, 21:00 Uhr im Hotel, Suite 1100. Die Tür wird offen sein. Es wird fast dunkel sein im Raum. Ihr macht folgendes: Da wir glauben, das ihr euch in unseren Kleiderschränken gut auskennt, wählt eine Garderobe für uns aus. Ihr wißt schon, Schuhe, Strümpfe, sonst noch was?
Die Suite besteht aus einem Raum. Es stehen zwei große französische Betten darin. Ihr legt die Sachen auf ein Bett und zieht euch aus. Dann legt ihr Euch auf das andere Bett, es steht direkt gegenüber und wartet. Sagen wir mal so, wenn die Show beginnt, dürft ihr euch nicht mehr bewegen. Setzt Euch auf die Bettkante, legt Eure Hände neben Euch, aber legt keine Hand an Euch selbst. Ihr müßt es ertragen, was auch immer passiert, ohne es Euch selbst zu machen. Das ist die Bedingung. Gesprochen wird nicht, Kompromisse gibt's nicht. Mailt mir auf's Handy, wenn das so okay ist. Und jetzt nicht schon vor lauter Vorfreude beginnen. Wer weiß, was noch so heute abend passiert."
Telefonieren! "Mann Alter, ich habe dir gerade eine eMail von unseren Müttern gesendet. Sieh sie dir an. Du glaubst es nicht, aber sie machen es wirklich!"

21:00 Uhr, Suite 1100, davor. Björn war fürchterlich aufgeregt. Er sagte: "Das ist ja Wahnsinn. Die beiden sind echt scharf. So für Mütter, mein ich!"
"Richtig. Was hast du denn in deiner Tüte?"
"Sag ich nicht. Laß uns doch einfach reingehen und den Überraschungseffekt genießen!"
"Okay. Du gehst zuerst. Und denk dran: Keine Worte."
"Denk du dran: Keine Taten. Behalt bloß die Hände vom Körper weg!" Dann öffnete er die Tür.
Es war wirklich ziemlich schummrig im Zimmer. Musik ertönte leise aus dem Fernseher. Ein Text war auf dem Bildschirm: "Guten Abend, Jungs, legt die Sachen auf das linke Bett. Und dann tut, wie Euch befohlen!"
Das linke Bett stand am Badezimmer und durch den Türspalt schien das Licht herein. Wahrscheinlich waren die Frauen da drin. Schnell legten sie die Tüten auf das linke Bett und gingen zu dem rechten. Es stand fünf Meter weiter davon entfernt an der anderen Wand. Sie sahen sich an und dann zogen sie sich auf ein Zeichen aus. Schnell hatten sie sich ihrer Sachen entledigt und legten sich nebeneinander auf die Tagesdecke. Amüsiert stellte jeder fest, das der andere einen Steifen hatte. Aber bloß nicht anfassen. Tatsächlich war der Druck bereits so groß, das das Verlangen danach enorm war.

"Geh du zuerst", flüsterte Angie Hanna ins Ohr, "los!"
"Immer die Schwedinnen, was? Na gut!"
Tatsächlich hatten sie im Bad gewartet und dann die Jungen gehört, wie sie herein kamen. Hanna ging vor und Angelika folgte ihr. Ein kurzer Blick nach links und sie erkannten schemenhaft ihre Söhne auf dem Bett. Allerdings brauchten sie etwas, bevor sie sich an das wenige Licht gewöhnten. Hanna griff die erste Tüte und sah hinein. Es schien die ihre zu sein, denn sie erkannte ihre Riemchensandaletten. Anscheinend wollte ihr Sohn sie auch mal so sehen. Oh, oh! Es war nur noch eine Packung von Wolford dabei. Keine andere Bekleidung! Wieder überkam sie eine Scheu, aber nun mußte sie dadurch. Sie packte die Strumpfhose aus und sah erregt, das der Schritt der bronzefarbenen "neon light" bereits geöffnet war. Natürlich für ihre Finger.
Angelika sah gar nicht zum Bett hinüber. Die Vorstellung, das die Kinder dort lagen, wahrscheinlich mit steifen Schwänzen, bereitete ihr Magenschmerzen. Hätte sie sich nur nicht darauf eingelassen. Dies war Wahnsinn! Und war es nicht auch verboten? Trotzdem sah sie neugierig in ihre Tüte. Olala, es waren die schwarzen Schaftstiefel mit den hohen Absätzen darin! Und in einem war eine helle Strumpfhose. Glänzend hautfarben, hauchdünn, ihre Le9, auch geöffnet. Sie realisierte, das an der Stelle nachher ihre Hände sein mußten. Ihre Hände, mit denen sie es sich selber machen mußte. Neben ihrer Freundin. Vor ihrem Sohn und dessen Freund! Um so schlimmer nun, das ihr Schoß bereits feucht wurde!

Björn sah seine Mutter als erste heraus kommen. Gleich dahinter Angelika, die Angelika, zwischen deren Schenkeln er gestern abend noch abgespritzt hatte. Wahnsinn. Er wollte sich gerade am Penis reiben, da fiel ihm ein, das dies nicht erlaubt war. Die ganze Raffinesse der beiden Frauen wurde ihm "schmerzlich" bewußt. Sein Glied war prall und steif und ragte in die warme Zimmerluft. Er sah nach links, wo Jens mit aufgerissenen Augen die Szenerie verfolgte.
Dieser hatte nur Augen für seine Mutter, die etwas unglücklich wirkte und gar nicht zu ihnen hinüber blickte. Seine Mutter, deren Schenkel gestern von seinem Freund besamt wurden. Geile Vorstellung. Beide Frauen nahmen ihre Tüten und sahen hinein. Beide waren noch vollständig bekleidet. Auch die Buisnesskostüme der beiden waren bereits erregend, unter diesen Gesichtspunkten.

Hanna nahm ihre Sachen heraus und legte sie aufs Bett. Angie tat das gleiche. Nun wurde es ernst. Langsam hatte sie sich an das dunkle Licht gewöhnt und drehte sich zu ihrer Freundin um. Ohne zu zögern zog sie ihr die Kostümjacke aus. Sie mußte jetzt Stärke demonstrieren, bevor die andere ihr abklappte. Kurz gingen die Arme von Angelika in Abwehrhaltung, aber dann ließ sie es geschehen. Sie fühlte, das Hanna ihr bereits die Bluse aufknöpfte und dann tat sie das gleiche bei ihrer Freundin. Beide sahen kurz zum anderen Bett hinüber, konnten aber nicht erkennen, welcher der beiden Gestalten welcher war. Beruhigend. Etwas Anonymität tat der ganzen Sache gut. Aber beide sahen die steifen Glieder emporragen. Artig lagen die Hände daneben auf dem Bett. Das Spiel hatte begonnen.

Jens sah gierig, wie sich die beiden Frauen auszogen. Durch den Türspalt der Badezimmertür schien das Licht und fiel genau auf das Bett davor. Sie lagen im Dunkeln, die Frauen waren beleuchtet. Unwahrscheinlich gut inszeniert. Es raschelte, als ein Kleidungsstück nach dem anderen zu Boden fiel. Die Kostüme waren weg, nun kamen die BH's an die Reihe. Er sah Hannas Brüste in ihrem La Perla und wie sie sich kurz umdrehte, um Angelika den Verschluß öffnen zu lassen. Schon war es geschehen und im Gegenlicht sah er, wie die großen Dinger kaum merklich etwas nach unten fielen. Sie standen fest im Raum und forderten seine ganze Aufmerksamkeit. Das Gleiche geschah nun andersherum und als der schwarze BH von seiner Mutter fiel, hörte er Björn merklich schneller atmen. Ihm ging es nicht anders und wenn diese Show noch länger dauerte, würde er einfach ohne Berührung abspritzen! Sein Becken machte sich bereits selbständig.
Beide Frauen standen nun in ihren Strumpfhosen da und die Silhouette ihrer langen Beine auf den hohen Pumps war atemberaubend. Die Spannung im Raum war unerträglich und als die Geräusche der heruntergezogenen Nylons einsetzten, nicht mehr zu überbieten.
Sie stiegen aus den Schuhen und waren splitternackt. Ihre Körper hatten Traummaße und ihre Bienentaillien betonten ihre runden Becken.

Hanna war bereits heftig erregt. Längst hatte sie alle Bedenken über Bord geschmissen und wenn sie sich ihre Freundin so ansah, ging es der ähnlich. Zielstrebig und wissend, mit welcher Gier sie beobachtet wurden, stellten sie sich breitbeinig vor das Bett und ließen ihre Körper sprechen. Angie griff als erste hinter sich, nahm ihre Strumpfhose, stieg hinein und stellte beim Anziehen ein Bein aufs Bett. Hanna folgte ihrem Beispiel und fast synchron zogen sie sich die Nylons an. Sie strichen mit ihren Händen die Maschen glatt und wußten, das dieses Geräusch die beiden Jünglinge auf dem Bett hinter ihnen verrückt machte. Um ihre Riemchensandaletten anzuziehen mußte Hanna sich setzten und machte daraus wiederum einen Auftritt. Ganz langsam schnürte sie die Bänder um ihre bestrumpften Beine und knotete sie über dem Knöchel zusammen. Etwas Feuchtigkeit war an einem Band noch zu spüren: Der Samenerguß gestern von Jens kam ihr wieder ins Gedächtnis. Auch Angelika setzte sich, um ihre Stiefel anzuziehen. Interessant, auf Stiefel wäre sie nicht gekommen. Alles geil! Alle geil!
Die Frauen sahen sich an. Nun mußte Butter bei die Fische. So aufgewühlt wie sie auch waren, beiden war bewußt, das der nächste Schritt eine normale Mutter/Kind-Beziehung doch weit übertraf. Sie waren fertig angezogen, ihre Schöße brannten heiß und sie hätten es sich sowieso jetzt selber gemacht, aber...

Björn bemerkte die Verzögerung. Nun wurde es ernst. Die Frauen vor ihm sahen sich an und schienen sich zu fragen, wer denn nun als erste aufs Bett steigen würde. Vielmehr beschäftigte ihn allerdings die Frage, wie sie es sich machen würden. Wie machte es sich seine Mutter? Und ihre Freundin? Nun los, anfangen! Sein Schwanz zersprang bereits und juckte wie irre. Ihn nicht anfassen zu dürfen war eine Höllenqual. Bringt es endlich hinter euch! BITTE!

Hanna nickte auffordernd und dann legte sie sich aufs Bett. Sie rutschte bis zum Kopfende hoch und lag aber noch auf dem Bauch. Ihr bronzefarbenumgarnter Po schimmerte im Licht, das aus dem Badezimmer genau auf die Körpermitte dieser begehrenswerten Frau fiel. Sie legte ihre Hände neben sich auf das Bett und wartete ab. Dabei hob sie allerdings ein Unterschenkel an und wippte damit in der Luft. Wunderschön sah man, wie sich ihre Sandalette an den Fuß schmiegte. Das nahm Angelika als Zeichen, um sich zu überwinden und legte sich daneben. Allerdings rutschte sie auf dem Rücken bis zum Kopfende, hatte ihre Schenkel züchtig geschlossen und legte ihrerseits ihre Hände neben sich. Dabei fiel ihre rechte Hand in die Handfläche von Hanna. Sofort hielten sie sich fest an der Hand und was nun?

Beide Jungs richteten sich fast gleichzeitig auf und setzten sich auf die Bettkante. Ihre Glieder ragten steif aus ihrem Schoß, aber ihre Hände lagen nach wie vor auf dem Bett. Schwer atmend saßen sie nebeneinander und sahen sich an. Dabei erkannten sie die Geilheit in den Augen des anderen, lächelten kurz und wandten sich dann wieder der Szenerie auf dem anderen Bett zu. Es war einfach nicht zu fassen. Die schönsten Geschöpfe, die sie kannten, lagen vor ihnen und würden jetzt gleich anfangen, es sich selbst zu machen. Würden sie wirklich? Es dauerte jetzt schon ganz schön lange.
Wie gemalt lagen beide Frauen, umschmeichelt vom Licht, umhüllt vom schönsten Material auf diesem Planeten, nebeneinander. Wer würde beginnen? Wie würde sie dann beginnen? Es knisterte förmlich im Raum.

Da bewegte sich Hannas freie Hand. Langsam glitt sie neben ihr auf dem Bett hinunter bis auf Hüfthöhe und verschwand dann unter ihrem Becken! Dieses hob sich etwas an, noch etwas und dann bewegte es sich aufreizend langsam. Ihre Schenkel waren geschlossen, noch.

Seine Mutter begann. Anscheinend schien sie wie Jens die Bauchlage zu bevorzugen. Vielleicht war es auch nur Scham. Egal. Gebannt starrte er auf den langsam kreisenden Po. Sah, wie ihr Unterarm sich bewegte, wußte, was die Finger dort taten, lauschte angestrengt auf ein Geräusch von ihr. Er sah, wie sie den Kopf Richtung Angelika drehte. Ihre Haare fielen über ihr Gesicht. Jens Mutter lag mit geschlossenen Augen immer noch bewegungslos neben ihr. Er sah aber auch, wie Hanna durch Händedruck ihre Freundin aufmunterte, ebenfalls zu beginnen. Nichts dergleichen geschah. Da führte eben diese Hand die andere darin in den Schoß der Freundin und legte sie zurecht. Fang an, hieß diese Geste, zeig ihnen endlich, wie du es machst. Befriedige dich um deiner selbst willen. Ein Ruck ging durch den Körper der unsicheren Frau. Plötzlich kam Leben in ihren Körper. Sie schien einen Entschluß gefaßt zu haben. Beide Hände griffen nach oben. Oh nein, würde sie jetzt abbrechen?

Auch Jens, der ebenso wie sein Freund schwer atmend und mit zuckendem Becken die Bewegung verfolgte, dachte das Gleiche. Aber bevor sich Enttäuschung breit machen konnte, erkannte er, was sie vorhatte. Sie griff unter ihren Kopf, zog das kleine Zierkissen darunter hervor und legte es sich in den Schoß. Dabei spreizte sie die Beine und preßte sich dann mit ihrem Becken gegen das Kissen! Wahnsinn! So machte sie es also. Ihre Schenkel waren geöffnet und die Beine in den Schaftstiefeln standen einen Meter auseinander. Die Absätze drückten sich in das Bett und verschafften ihr Halt. Schnell nahm sie Fahrt auf und ihr Schoß rotierte in der Luft, Zentimeter über der Tagesdecke. Er sah, wie die Gesäßmuskeln unter dem Nylon arbeiteten und sich rhythmisch zusammenzogen. Er hörte sich wimmern vor Geilheit und konnte nicht genug von dem Anblick bekommen.

Angelika spürte den Händedruck und ließ alle Hemmungen sausen. Sie hatte bereits mitbekommen, das Hanna angefangen hatte, an sich zu spielen. Sie hörte den schweren Atem ihrer Freundin an ihrem Ohr und war plötzlich hocherregt. Die Nässe schoß ihr in den Schoß und es kribbelte nur so an den einschlägigen Stellen. Egal wer auch zusah, es mußte jetzt Erlösung her. Schon hatte sie sich das Kissen geholt, das sie vorher dort plaziert hatte und drückte es sich auf ihren Kitzler. Endlich! Wunderbar. Sogleich begann sie zu stöhnen und fand es noch erregender, weil alle im Raum es hören konnten. Sollten sie doch mitkriegen, das sie gerade die geilste Erfahrung ihres Lebens machte.
Sie spreizte die Beine weiter, um noch intensivere Reize durch den Kissenbezug zu bekommen. Und sie bekam sie. Und dann kam sie! "Aaahhh... oooaaahh... uuuhhhaaahh... Haaannaa... ich komme...

Jens traute seinen Augen und Ohren nicht. Seine Mutter ging ab wie eine Rakete! Kaum eine Minute später, nachdem sie sich das Kissen geholt hatte, schrie sie bereits in ihrem ersten Höhepunkt. Wahnsinn! Der Anblick war kaum noch zu ertragen. Er beugte sich vorn über, um seinen Penis weiter in Schach zu halten. War es wirklich möglich, ohne Berührung zu kommen, nur durch optische und akustische Reize? Er glaubte nun fast, ja!

Auch Björn war total unruhig geworden. Sowas hatte er nicht erwartet. Die rechte Frau wand sich bereits in Ekstase und die linke, seine Mutter, wurde ebenfalls völlig hektisch. Heftig ging ihr Becken hoch und runter. Sie hatte nun auch die andere Hand zu Hilfe genommen und ihre Beine waren auseinandergegangen. Er konnte die Bewegungen an der feuchten Spalte erkennen, wie die roten Fingernägel tief eintauchten in die warme Höhle und die anderen Finger die Schamlippen zur Seite drückten, um so noch besser an die Klitoris heran zu kommen! Das rosa Fleisch ihrer geöffneten Scham hob sich auch bei diesem Licht gut von der bronzefarbenen Strumpfhose darum herum ab. Wie geschmiert massierten ihre Finger kundig die juckende Stelle und ließen nicht nach. Hanna stieß spitze Schreie aus (aah... aah... oohh... uuaah!), atmete hörbar stoßweise und ihre Füße in den Riemchensandaletten rutschten haltlos auf dem Bett hin und her.

Beide Jungs sahen, wie sich plötzlich der rechte Fuß von Hanna mit dem linken Stiefel von Angelika verhakte und sie sich gegenseitig Halt gaben. Es schien nun auch so, als gingen ihre Schöße und ihr lauter Atem im Takt auf und ab. Längst war alle Scham verflogen, hier war nur die pure Leidenschaft am Werk. Beide Frauen trieben sich so gegenseitig zum nächsten Höhepunkt und ließen es die beiden Jungs hören und sehen. Fast fielen sie einmal aufeinander, dann rollten sie wieder von einander weg, aber sie suchten die Nähe. Jens nahm Björns Hände und hielt sie fest. Dabei streifte er kurz den prallen Ständer des Freundes. Er machte dieses aber nur, um nicht selbst Hand an sich zu legen. Wie gebannt starrten sie auf das zuckende Knäuel dort vor ihnen und sie stöhnten schamlos um die Wette. Hanna kam wieder und auch Angie war soweit. Laut ließen sie es raus! "Aaaooaaooahhuuuoooh!!!"

Und dann passierte der Wahnsinn: Hanna ließ von sich ab und laut stöhnend fiel sie über ihre Freundin her. Diese machte die Beine noch breiter und bronzefarbenes Nylon rieb sich an glänzendem Gewebe an Angies Beinen. Die Gliedmaßen fest umschlungen, rieben sich beide nun an dem Kissen zwischen ihnen. Hannas Haare fielen über beide Köpfe, aber die Bewegung ließ keinen Zweifel daran, das sie sich heftig küßten. Ihre Arme umschlangen die jeweils andere und dann griffen die Hände die schweren Brüste der Freundin und massierten sie fest. Fingernägel kniffen in Brustwarzen und Münder leckten den Speichel, der an den Lippen herunter troff. Die schwarzen Stiefel von Angelika preßten sich auf den rotierenden, schimmernden Hintern von Hanna und gaben beiden noch mehr Druck auf ihre sich aneinander reibenden Becken. Die Szenerie war gespenstisch und unwirklich, und doch sehr real.
Plötzlich ließ Hanna von Angelika ab und wälzte sich auf ihre Seite. Schwer atmend lagen beide Frauen nebeneinander und preßten die Schenkel zusammen, während die Hände immer noch Erlösung gaben. Mehrmals warfen sich diese Luxuskörper noch in die Höhe und gaben die letzte Energie frei. Ihre Lippen waren rotverschmiert und zeugten von ausgiebigen Zungenküssen. Ihre großen Brüste wogten im Takt der unkontrollierten Bewegungen. Nur sehr langsam beruhigte sich das Ganze. Erst eine Viertelstunde später lagen beide erschöpft nebeneinander und ihr Atem ging wieder normal. Sie drehten sich zueinander und umarmten sich. Dann kicherten sie und flüsterten etwas. Kurze Zeit später sahen sie auf und in die entgeisterten Gesichter ihrer Zuschauer. Wirr fielen ihnen dabei die schweißnassen Haare ins Gesicht. Hanna sagte: "Na Jungs, wie waren wir?"

Björn und Jens hatten starke Schmerzen im Glied. Wild pochte es darin und wenn jetzt nicht bald Erlösung kam, dann machten sie es sich doch selbst. Ungläubig hatten sie alles verfolgt. Bis ins letzte Detail hatte sich der Teufelstanz der beiden Frauen in ihr Gehirn gebrannt. Das war Stoff für tausend einsame Nächte. Zuletzt hatten sie nur noch wild fliegende, bestrumpfte Beine vor sich gesehen und laute Schreie in den Ohren gehabt. So hatten sie sich ihre Mütter nun doch nicht vorgestellt. Es war unglaublich heftig gewesen. Immer noch hatten sie sich fest an den Händen und nun sahen sie sich an. Sahen sich gegenseitig aufs Geschlecht. Auf beiden Spitzen schimmerte es feucht. Etwas Flüssigkeit war bereits entwichen und es mußte Erbarmen her.

Björn sagte: "Wahnsinnig! Ihr seit wahnsinnig!"
Jens sagte nur: "Bitte! Bitte jetzt wir!"
Da kamen sie. Schoben sich vom Bett. Langsam krochen sie auf die Jungen zu. Ihre verschmierten Münder standen leicht offen. Ihre Zungen benetzten die Lippen. Auf allen Vieren verringerten sie den Abstand zwischen sich und den zuckenden Gliedern, die auf sie warteten. Sie sahen in die ungläubigen Gesichter ihrer Sprößlinge. Diese ließen sich los und saßen gebannt auf der Bettkante. Die Hände brav neben sich.
"Legt euch zurück. Schließt die Augen!" Sie taten es. Ihre Schöße reckten sich den Gesichtern, die jetzt fast über ihnen schwebten, entgegen. Die Erwartungshaltung war grenzenlos und die plötzliche Wärme und Feuchtigkeit, die die Münder auslösten, als sich die weichen Lippen um ihre Eicheln schlossen, ließen sie laut aufstöhnen! Fest umschlossen Hände die Peniswurzeln und massierten langsam rauf und runter. Zungen wanden sich um Eicheln und plötzlich wurde es kurz kalt und dann kam die vertraute Wärme wieder. Die Gewißheit, das die Frauen die Glieder gewechselt hatten, ließ den heißen Saft endgültig emporschnellen und gleichzeitig ergossen sie sich schreiend zwischen die Lippen von - von wem nun?
Sie erfuhren es nicht, denn als der letzte Spritzer entwichen und aufgenommen war, zogen sich Hanna und Angelika zurück ins Bad.
"Ihr könnt euch anziehen und gehen, bitte! So kommt ihr mir nicht nach hause!"

 

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