Versace
Von Nyloni
Neulich ging ich in München zu Versace. Am Odeonsplatz, genau
gegenüber vom Hofgarten. Ich brauchte für einen Empfang ein
kleines Schwarzes und wurde auch gleich fündig.
Ein Satinkleidchen, zusammengefaltet kaum größer als ein
Taschentuch, erregte meine Aufmerksamkeit. Noch mehr allerdings
erregte mich die schwarzhaarige Verkäuferin, eine kleine Person,
mit schönen, schlanken Beinen in mokka-farbenen Strümpfen und
hohen Hacken. Ihre Hände waren ausgesprochen schön. Lange,
schwarze Nägel an schlanken Fingern. Sie hielten das süße
Etwas hoch und dann forderte sie mich auf, es einmal
anzuprobieren. Ich trug eh nur halterlose, schwarze Strümpfe
Marke Wolford, Neon light, eine Jeans und einen Pulli darüber.
Dazu trug ich schwarze Samtstiefel bis zum Knie. Diese zog ich
aus, dazu die Jeans und den Pulli und zwängte mich hinter dem
Vorhang in das schwarze Nichts. Es saß wie eine zweite Haut.
Meine Brüste kamen gut zur Geltung und zeichneten sich darunter
ab. Mein Po war wunderbar zu sehen und gerade wollte ich mich
wieder umziehen, da wurde der Vorhang zur Seite geschoben.
Meine kleine Verkäuferin fragte: "Und? Paßt es?" Dann
sah sie mich an und gab sich die Antwort selbst: "Oh, ganz
phantastisch! Sind Sie Model oder so was?"
"Nein, nein, ich muß heute abend nur ein paar Machos die
Augen verdrehen. Gefällt Ihnen denn das was Sie sehen?"
"Super, kommen Sie, ziehen Sie auch noch Ihre Stiefel dazu
an. Ich möchte es einmal sehen!"
"Ziehen Sie sie mir doch an!" entfuhr es mir doch tatsächlich.
Die Kleine sah sich um. Im Laden waren noch mehrere Kundinnen,
jedoch wurden sie bereits von einer Kollegin betreut. Rasch schloß
sie den Vorhang hinter sich. Dann drehte sie sich um und sah mich
etwas unsicher an. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und küßte
sie zärtlich auf ihre braungeschminkten Lippen. Ihre Zunge schoß
hervor und kitzelte meine Zungenspitze. Dabei spürte ich ihre Hände,
die sich um meinen Po legten. Langsam kreisten sie auf meinen
Rundungen und preßten sie vorsichtig und immer fordernder. Mein
Busen lag etwas oberhalb von ihrem, obwohl ich barfuß war und
sie auf Absätzen stand.
Ich erforschte ihre Brust und stellte fest, wie hart und groß
sie war. Unter ihrem Kleid trug sie keinen BH und ich knöpfte es
hinten auf. Ihre Hülle fiel und ich bückte mich etwas, um an
ihre Nippel zu gelangen. Wunderbar lagen sie auf meiner Zunge und
ich umspielte sie langsam. Meine rechte Hand fuhr in ihren
Schritt und lag auf einem seidigen Slip. Auch sie trug halterlose
Strümpfe und stöhnte jetzt leicht auf, als meine Finger unter
ihren Stoff gelangen und ihre Schamlippen streichelten. Die
Feuchtigkeit war bereits nach außen gedrungen und so konnte ich
auf einem Gleitfilm ihre weiche Haut verwöhnen.
Sie war etwas rasiert und ich glitt in ihre warme Spalte. Sie stöhnte
leise in mein Ohr und wand sich willig unter meinen Berührungen.
Unterdrückt kamen gurrige Laute aus Ihrer Kehle und ich hoffte,
daß draußen niemand etwas mitbekam. Ihr Kitzler lag nun an
meinem Finger, den ich etwas in sie gesteckt hatte und langsam
hin und her zucken ließ. Anscheinend war dies genau das, was sie
brauchte, denn urplötzlich verkrampfte sie sich und ließ es
kommen. Ich preßte meinen Mund auf den ihren, um ihr Stöhnen zu
unterdrücken und sie kam gewaltig, aber leise. Ihr leichter Körper
lag in meiner Hand und sie gab sich allem hin. Ich erhöhte den
Druck auf ihre Spalte noch und besorgte es ihr ausgiebig. Sie
sabberte etwas auf mein neues Kleid und küßte meinen Busen
unter dem Stoff.
Als sie sich beruhigt hatte, fingen ihre Hände an zu wandern.
Sie glitten an meinen Schenkeln entlang. Das zarte Knistern des
Garns war zu hören. Dann kniete sie sich vor mich hin, schob
mein Kleid nach oben und ich reichte ihr meine nasse Muschi. Oh
war das herrlich, wie ihre Zunge darüber glitt und dann zwischen
die Schamlippen das Allerheiligste erkundete. Ich stand mit
gespreizten Beinen an die Wand gelehnt und durfte nun meinerseits
keine Geräusche machen, als mein Kitzler zwischen ihre Zähne
geriet. Vorsichtig rollten sie ihn hin und her und ich wollte vor
Lust schreien. Statt dessen rammte ich mir eine Hand in den Mund
und unterdrückte diesen Wunsch. Ihre Hände fuhren meine
bestrumpften Beine rauf und runter und ihre Zunge war einfach
phantastisch. Ich spürte das Ende nahen und preßte ihr Gesicht
in meinen Schoß. Dann kam es mir und ich atmete heftig und
zuckte wild, aber lautlos auf ihrer Zungenspitze entlang.
Als ich gerade mit verzehrtem Gesicht dastand und eine Welle nach
der anderen meinen Körper peinigte, wurde der Vorhang zur Seite
geschoben und ein Mann sah hinein und uns bei der Arbeit. Aber es
war noch gar kein Mann, sondern ein Junge, vielleicht sechzehn
oder siebzehn. Sprachlos beobachtete er unser Treiben, bei dem
wir nun wie erstarrt verharrten. Immer noch durchfuhren mich heiße
Ströme und ich mußte unglaublich peinlich ausgesehen haben, so
als wollte ich mich für meine Empfindungen entschuldigen.
Plötzlich sagte die Frau in meinem Schoß: "Scheiße, was
willst Du hier? Ich hab jetzt keine Zeit für Dich." Sie
richtete sich auf und mein Becken beruhigte sich schlagartig. Ich
zog mein Kleid herunter und meine Stiefel an.
Während sie den Burschen in die Kabine zog und flüsterte
unwirsch: "Wer ist dieser Junge? - Hübsch ist er!"
"Mein Neffe. Er besucht mich ab und zu. Aber ich glaube, er
will nur spannen. - Was willst Du hier?"
Der Junge stand jetzt mit uns in der Kabine und es wurde eng.
Sein Kopf lag fast an meinem Busen, als er sagte: "Ich will
Dich." Seine Hände legten sich auf den nackten Busen seiner
Tante. "Jetzt und hier oder ich verrate meiner Mutter, was
Du so in den Kabinen treibst!"
Was sollte ich jetzt tun? Rausgehen? Aber vielleicht fiel es auf,
daß sie nicht erschien. Statt dessen zog ich erst mal das Kleid
wieder aus. Nun erregte ich seine Aufmerksamkeit. Immerhin war
ich fast zwanzig Zentimeter größer als er. Ich stand auf hohen
Stiefelabsätzen. Ich nahm seine Hände von den Brüsten seiner
Tante und legte sie mir auf. Dann flüsterte ich ihm ins Ohr:
"Bring Deine Tante nicht in Verlegenheit. Versuchs mal mit
mir." Dann schob ich ihm meine Zunge in den Hals, daß er
laut aufstöhnte.
"Psst!" sagte Tante. "Wenn Du es willst, dann
leise!" So stand er zwischen uns. Auch sie war größer als
er und sah mich über seinen Kopf hinweg an. Erst fragend, dann
schelmisch lächelnd. Längst hatte er begonnen, meinen großen
Busen zu erkunden. Seine Hände preßten wild und ungeduldig
daran herum und seine Zunge fuhr um meine Nippel.
"Langsam," sagte ich, "laß Dir Zeit!" Und er
gehorchte. So etwas wie Wonne zog von meinen Brustwarzen durch
meinen Körper und fand die Klitorisspitze. Dort kribbelte es
bereits wieder. Immer noch hatte ich seinen Kopf in meinen Händen
und führte ihn nun entlang meinen Rundungen. Er stöhnte leise
dabei. Plötzlich hörte ich das Geräusch eines sich öffnenden
Gürtels. Eine Hose wurde herunter gestreift und ich wußte, daß
Tantchen mit ihren Händen am Werke war. Immer noch sah sie mich
fragend an, so als wolle sie sagen, daß es einmal doch geschehen
würde. Na gut. Und so ging ich in die Hocke und sah vor mir
einen erigierten, sechzehnjährigen Schwanz, der mir entgegen
ragte.
Noch einmal sah ich hoch und er sah mich flehend an, endlich
seinen Träumen ein Gefühl zu verleihen. Da wurde sein Kopf zur
Seite gezogen und seine Tante küßte ihn und führte seine Hände
an ihren Busen. Ich nahm sein warmes, steifes Glied zwischen
meine Finger und massierte es vorsichtig. Erst ließ ich die
Vorhaut noch vorne und massierte seinen Schaft. Ich ließ meine
Fingernägel über sein Fleisch gleiten und ging dann mit meiner
Zungenspitze an seiner noch umhüllten Eichel entlang. Ich
hauchte meinen Atem ihm entgegen und er reckte sein Becken in
meine Richtung. Dann legte ich meine Lippen um seinen Schwanz und
drückte seine Vorhaut zurück und sein zartes Fleisch lag auf
meiner Zunge. Oben stöhnte er wie wild, jedoch unterdrückte der
Mund seiner Tante das Schlimmste.
Ich arbeitete geschickt mit Händen und Lippen und merkte bald,
wie er immer unruhiger wurde. Ein nie erwarteter Traum mußte
hier in Erfüllung gehen. Jetzt wollte ich aber auch mehr. Ich
stellte mich auf und nahm seinen Kopf und drückte ihn nach unten.
Sofort erkannte er was Sache war und kniete sich hin und legte
sein Gesicht in meinen Schoß. Dort fand er nicht auf Anhieb das
Wichtigste, doch er war lernfähig. Interessanterweise fuhren
seine Hände an meinen bestrumpften Beinen entlang. Auch schien
er die Beine seiner Tante, die nun meine Brüste liebkoste,
ebenfalls zu untersuchen. Dabei fand er ihre nasse Grotte und
massierte sie ungestüm. Dieser Lausebengel leckte mich, gar
nicht mal so schlecht, und fingerte an seiner Verwandtschaft
herum, so daß es ihr ein Stöhnen entlockte.
Ich drückte meinen Mund auf ihren und jetzt ließen wir es
kommen. Ich rieb mich mehr an seinem Kinn, als das er es gut
konnte und seine Tante schien das Gleiche mit seinen Fingern zu
tun. Wie auch immer, das Ungewöhnliche dieser Situation ließ
uns beide gleichzeitig kommen und unser Stöhnen schrien wir uns
gegenseitig in unsere aufgerissenen Münder.
Der Junge schien es kaum zu fassen, daß er uns so beglücken
konnte. Immer heftiger wurden seine Bewegungen und erst, als
unsere Erregung abklang, zog ich ihn hoch und befreite uns von
seiner forschen Behandlungsweise. Ich ergriff sein Glied und führte
es bei mir ein. Ohne Widerstand verschwand es zwischen meinen
Beinen in meiner sehr heißen, feuchten Höhle. Ich stand auf
Stiefeln, er war kleiner, so mußte ich nicht einmal etwas in die
Hocke gehen, um ihn aufzunehmen. Es paßte einfach genau von der
Höhe her. Sofort fing er an, wie wild zu stoßen. Ich flüsterte
ihm ins Ohr: "Mach nichts. Fühl nur. Laß mich es machen!"
Er blieb ruhig stehen und ich rotierte langsam mit den Hüften.
Er stöhnte lauter und ich preßte seinen Kopf zwischen meine Brüste.
Von hinten tat die Tante Ähnliches und wir schmiegten uns an ihn
und brachten ihn langsam hoch, dem Ende entgegen. Immer schneller
wurden meine Bewegungen und ich konnte ein weiters Kommen nicht
unterdrücken. Zu geil war die Situation. Aber ich riß mich
zusammen, drückte meinen Mund auf den der Tante und dann kam er.
Ich spürte seine Verkrampfung und hielt ihn fest.
Seine Strahlen schossen in mich und ich nahm sie willig auf. Warm
füllte mich sein Samen aus und er wimmerte nur noch an meiner
Brust. Seine Hände umklammerten meinen Rücken und immer wieder
stieß er in mich hinein. Dann war es vorbei.
Lange standen wir noch so da, bis er aus mir heraus glitt. Da
kniete sich seine Tante hin und nahm ihn in den Mund. Der Junge
taumelte bereits ob dieser Wonnen und ich nahm ihn in den Arm. Zärtlich
küßte ich ihn und dann wurde sein Schnaufen wieder lauter.
Seine Hand griff mir in den Schoß. Ich winkelte jedoch ein Bein
an und gab es ihm zum Streicheln. Er griff sich den Schenkel mit
beiden Händen und ließ sich oben küssen und unten gut mit
Lippen und Zunge verwöhnen. Die Tante schien gut zu sein, denn
bald wurde die Erregung heftiger und dann kam er noch mal in den
Mund seiner Vergötterten. Wild zuckte sein Körper. Ich
umschlang mit meiner Zunge seine, um sein Schreien zu unterdrücken.
Es ebbte spät ab.
Dann kam Tantchen wieder hoch, ein kleiner weißer Faden rann ihr
aus dem Mundwinkel und sie sagte zu mir: "Nehmen Sie das
Kleid?"
So ähnlich war es. Mein Gott, ich hab es mir beim Schreiben
zweimal gemacht, so geil ist die Erinnerung daran.
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