Urlaub
Von Exeeins
Endlich sitze ich an der Hotelbar. Es war ein langer Flug und
ich war nun richtig durstig. Normalerweise hasse ich es, alleine
Urlaub zu machen. Aber im Moment hatte ich keine feste Freundin
und hoffte nun hier bei Sonne, Sand und Palmen zumindest für die
zwei Wochen etwas zu finden. Mußte ja nichts von Dauer sein.
Eine kleine Urlaubsbekanntschaft wurde jedenfalls nicht später lästig.
Mit jedem Drink stieg meine Laune.
An einem der Tische saßen zwei wirklich hübsche Mädchen, denen
ich zuprostete und winkte. Die beiden hatten lange blonde und brünette
Haare und trugen dünne, fast durchsichtige Strandkleidchen unter
denen sich eine tolle Figur und lange, etwas muskulöse Beine
abzeichneten. Ihre schönen Füße steckten in Sandaletten mit
recht hohem Absatz. Alles in Allem: Ein Augenschmaus.
Endlich wurde mein Gruß erwidert. Gleich machte ich mich auf den
Weg und setzte mich zu den beiden an den Tisch. "Na, ihr Süßen.
Konntet mir wohl doch nicht widerstehen, was?", redete ich
selbstbewußt drauf los. Angriff ist die beste Verteidigung,
dachte ich mir.
"Du mußt ja ein toller Hecht sein. Oder hast du nur ein
loses Mundwerk?", fragte Blondie.
"Ich bin auch sonst toll. Unter anderem auch mit dem Mund",
sagte ich doppeldeutig und grinste, "Na, ich gebe euch
erstmal einen aus". Das war die Chance. Der Urlaub war
gerettet. Wir plauderten noch nett und belanglos und erhöhten
unseren Alkoholpegel. Die beiden hießen Britt und Anke und führten
gemeinsam ein Softwareunternehmen, das wohl recht gut lief.
Jedenfalls erzählten sie von einer eigenen Finka, die sie hier
im Urlaub bewohnten. Da hatte ich ja einen guten Fang gemacht.
Wie bekam ich jetzt die Kurve, um bei ihnen übernachten zu können.
Ich sah mich schon mit diesen beiden Schönheiten alle Freuden
des Lebens genießen.
Aber ich brauchte mich gar nicht anzustrengen. Anke machte von
sich aus den Vorschlag: "So. Jetzt sind wir langsam müde
und fahren nach Hause. Komm doch einfach mit, dann kannst du
vielleicht noch beweisen wie gut du mit dem Mund bist, hihi."
Mann. Das war ein Angebot. Ich faßte mein Glück kaum. "Klar,
meinetwegen können wir gleich los," rief ich freudig erregt.
"Wir werden uns schon gut amüsieren, du kleiner Schelm,"
bemerkte Britt lächelnd. Dabei spürte ich plötzlich ihren Fuß
ganz sanft zwischen meinen Beinen. Das hatte natürlich seine
Wirkung und ihr Lächeln vertiefte sich noch.
Als wir im Taxi saßen, konnte ich das Ende der Fahrt kaum
abwarten. Immer wieder bemerkten die beiden, wie gut sie sich amüsieren
würden und das ich meine "mündlichen" Fähigkeiten
bald unter Beweis stellen könnte. Nach einer fast einstündigen
Fahrt kamen wir an eine große Eisenpforte, die von Anke per
Fernbedienung geöffnet wurde. Bis zum Haus waren es noch gut 500
Meter. Draußen kam ein wild bellender und knurrender riesiger
Dobermann angelaufen.
"Laßt mich erst einmal Außteigen und den Hund wegbringen,"
sagte Anke. "Sonst frißt er noch unseren neuen Freund."
So wie das Vieh aussah, klang diese Aussage durchaus glaubwürdig.
Als Britt und ich ins Haus folgten, lag der Hund lammfromm in
einer Ecke, sprang jedoch sofort auf und knurrte als er mich
wahrnahm. Abrupt blieb ich stehen und blickte auf das gefletschte
Gebiß.
"Keine Angst. Der tut nichts, solange du dich nicht
ruckartig bewegst... oder wir etwas anderes befehlen," hörte
ich Anke. Plötzlich hörte sich ihre Stimme sehr ernst und
irgendwie streng an. Und war da nicht ein drohender Unterton?
"Wie heißt du überhaupt? Ach, sag nichts. Wir werden die
einfach 'Dreck' nennen. Was dagegen?" Auch Britts Stimme hörte
sich auf einmal sehr eisig an, während sie sich dicht vor mir
aufbaute und mir herausfordernd in die Augen sah.
"Na, hör mal...," setzte ich an und bekam plötzlich
eine schallende Ohrfeige, daß mein Kopf nur so dröhnte.
Reflexartig riß ich die Arme hoch. Sofort sprang der Hund
knurrend auf mich zu und wurde im letzten Moment von Anke
aufgehalten.
"Ab jetzt gibt es keine Widerworte mehr. Hast du verstanden...
Dreck!?", stieß sie hervor, wobei sie das letzte Wort
besonders abfällig aussprach. Ich war völlig verdattert. Was
ging denn hier ab? "Und jetzt zieh dich aus. Sofort!",
wurde ich angezischt. Zögernd knöpfte ich mein Hemd auf. "Schneller,
oder du bist Hundefutter," sagte Anke und lockerte
demonstrativ die Leine des Köters. Offensichtlich war ich zwei
Verrückten in die Hände gefallen und tat besser, was sie
verlangten.
Als ich schließlich nackt vor meiner Peinigerin stand, griff sie
mir plötzlich zwischen die Beine und drückte unbarmherzig zu.
Ich jaulte laut auf. "Schnauze und auf die Knie!",
wobei sie den Druck noch verstärkte. Sofort gehorchte ich und
sie ließ mich los. "Ich glaube, wir werden dir erst einmal
richtiges Benehmen beibringen, bevor wir schlafen gehen. Los, leg
dich auf den Rücken. Mit dem Kopf an das Sofa dort."
Wieder gehorchte ich ängstlich. Britt schritt nun langsam auf
mich zu und stellte einen Fuß mitten auf mein Gesicht. Dabei
bohrte sie den Absatz schmerzhaft zwischen meine Lippen. "Machs
Maul auf und lutsch, Dreck", befahl sie mir. Mir blieb auch
nichts anderes übrig, wollte ich nicht, daß mir die Zähne
durch den Absatz ausgedrückt würden. Schnell zog sie den Absatz
wieder aus meinem Mund und sagte: "Das war noch nicht so gut.
Aber das bringen wir dir schon noch bei. Streck deine Arme aus."
Britt setzte sich auf das Sofa und stellte ihre Füße auf je
einen Arm, so das ich völlig hilflos war. Weil die spitzen Absätze
schmerzten rief ich lauf und protestierend: "Au!"
"Tut das etwa schon weh, du Jammerlappen? Paß auf was jetzt
passiert. Nämlich genau das, was in Zukunft immer passieren
wird, wenn du uns mit deinem Gejammer belästigst." Plötzlich
hörte ich etwas durch die Luft zischen und spürte dann einen
unmenschlichen Schmerz zwischen den Beinen. Britt hatte eine
Gerte oder so etwas in der Hand und schlug damit auf mich ein. Je
mehr ich schrie, desto fester schlug sie zu und verstärkte den
Druck auf meinen Armen. Als ich nur noch leise wimmerte, sagte
sie: "Na, hast du die Lektion begriffen? Und jetzt bedanke
dich angemessen." Schnell streifte sie ihre Schuhe ab,
stellte einen Fuß auf meine Brust, verschränkte die Beine und
ließ den anderen über meinem Gesicht pendeln. "Meine Füßchen
sind ein bißchen verschwitzt. Streck deine Zunge raus und säubere
sie. JETZT!"
Da mir noch alles weh tat, wollte ich keine weitere Strafe
riskieren und streckte vorsichtig meine Zunge heraus und leckte
ihre stark riechenden und salzigen Füße. Um Pluspunkte zu
sammeln, leckte ich zwischen den Zehen besonders intensiv. Die
paar Sandkörnchen waren nicht so schlimm und an den Geruch
konnte man sich gewöhnen. Als etwas eklig empfand ich jedoch die
Zehenringe, unter denen sich eine Menge Schmutz gesammelt hatte,
der jetzt schweißdurchtränkt war. Jedenfalls wurde mein Tun mit
einem zufriedenem "Na, also. Es geht doch," quittiert.
Na also, es geht doch.
"Sag bloß, das kann der auf Anhieb?", fragte Anke und
setzte sich sofort neben Britt auf das Sofa. "Glotz mich
nicht so an, du Arsch. So ist es besser, hihi," sagte sie
und drückte mir beide Fußballen schmerzhaft auf die Augen.
"Wirst du wohl weiterlecken", mahnte Britt leise aber
eindringlich, als ich kurz innehielt.
"Ja und beeile dich. Ich bin auch noch dran," ergänzte
Anke.
Offensichtlich waren die beiden recht pervers veranlagt. Aber
wenn ich mich anstrengte und ihnen zu Willen war, konnte ich
vielleicht bald wieder gehen... und dann konnten sie sich auf
eine Klage gefaßt machen, die mich wohlhabend machen würde und
den beiden reichen Tussen einen Denkzettel geben würde!!!
Also leckte ich voller Einsatz an ihren verschwitzen Füßen. Es
fiel mir immer leichter und die beiden Frauen schienen zufrieden
zu sein. Jedenfalls hörte ich nur zufriedenes Gurren und
Schnurren. "Siehst du, es ist doch gar nicht so schlimm. Und
wenn du weiter so kooperativ bist, sind wir auch nett zu dir.
Aber nun ist es gut. Wir sind müde und wollen ins Bett."
Anke beugte sich zu mir herab und legte ein Hundehalsband um
meinen Hals und befestigte eine Leine daran. "Komm mit. Ich
zeige dir deinen Schlafplatz." Mit diesen Worten erhob sie
sich, zog ihre Schuhe wieder an und zerrte an der Leine.
Widerstandslos folgte ich ihr aus dem Haus zu einem Schuppen, der
sich auf dem Grundstück befand.
Dort wurde ich an den Handgelenken auf dem Rücken gefesselt und
mußte mich in eine Ecke setzten. "So, hier kannst du
schlafen. Und wenn du an Flucht denken solltest... Draußen ist
der Hund. Wenn du morgen schön brav bist, darfst du auch an die
frische Luft, sogar an unseren Strand und unseren Pool. Wir sind
ja keine Unmenschen, hihi, wir wollen nur unseren Spaß. Bloß
anders, als ihr Scheißmänner euch das immer vorstellt."
Als sie ging, starrte ich an die Decke und stellte fest, daß sie
sehr löchrig war. Es war zwar unwahrscheinlich, aber wenn es
regnete, würde ich ganz schön naß werden. Außerdem wurde es
langsam sehr kühl. Ich war immer noch nackt und fing an zu frösteln.
Nach einiger Zeit sah ich die Lichter im Haus erlöschen und es
wurde sehr still. Nur das Zirpen der Grillen war zu hören. Meine
Hände waren zwar gefesselt, aber meine Beine waren frei. Auch
bin ich nicht irgendwo angebunden worden und die Leine ist mir
abgenommen worden. Die Tür sah nicht sehr widerstandsfähig aus
und auch vom Hund war nichts zu hören... Jetzt oder nie! Die Tür
könnte ich bestimmt mit der Schulter aufdrücken. Auch im Zaun
um das Gelände würde sich eine Lücke finden lassen. Erst
einmal auf der Straße, wäre ich gerettet. Meine Nacktheit wäre
zwar etwas peinlich, aber angesichts meiner Fesselung und der Mißhandlungsspuren
an meinem Körper würde man meine Geschichte glauben.
Vorsichtig stand ich auf und näherte mich der Tür. Sie war
nicht einmal verschlossen. Der Hund!, schoß es mir durch den
Kopf und so öffnete ich die Tür mit einem Fuß einen winzigen
Spalt. Nichts. Mutiger geworden, stieß ich die Tür ganz auf.
Die Freiheit war zum Greifen nahe. Na, die fiesen Weiber würden
sich morgen aber Umschauen, wenn ich mit der Polizei wieder vor
der Tür stand.
Vorsichtig setzte ich einen Fuß nach draußen. Nichts. Noch
einen. Und plötzlich höre ich ein bösartiges Bellen und
Knurren und sehe im Mondlicht den riesigen Hund auf mich zu
rennen. Gerade rechtzeitig lasse ich mich rückwärts fallen, zurück
in den Schuppen, und lehne mich von innen gegen die Tür. Ich spüre,
wie der Hund dagegen springt und höre sein Knurren und lautes
Gebell. Oh, Gott, das müssen sie einfach hören. Zurück in
meine Ecke kann ich nicht, da der Hund dann durch die offene Tür
kommen würde. Es vergingen wenige bange Minuten, die mir wie
eine Ewigkeit vorkamen, bis ich draußen Schritte hörte. Plötzlich
war der Hund ganz ruhig und sprang nicht mehr gegen die Tür, die
nun sanfter versucht wurde aufzudrücken. Ich stemmte mich weiter
dagegen, bis ich Britts Stimme hörte.
"Mach es nicht noch schlimmer. Laß mich sofort rein."
Sofort gab ich nach. Ich würde einfach behaupten, der Hund habe
versucht, hereinzukommen und ich hätte natürlich Angst davor.
"In die Ecke!", schrie Britt mich an, in der Hand
wieder diese garstige Gerte. Sofort gehorchte ich. Das war also
schief gegangen. Nun konnte ich nur hoffen, daß sie meine
Geschichte glaubte. Aber sie ließ mich gar nicht zu Wort kommen.
"Du hast also versucht abzuhauen. Das nehme ich dir gar
nicht übel, das würde jeder versuchen. Obwohl ich es ein bißchen
undankbar finde. Du durftest schließlich unserer göttlichen Füße
lecken. Na, nun leg dich in deine Ecke und Schlaf. Über den
heutigen Vorfall reden wir morgen," nun tätschelte sie
sogar fast liebevoll meinen Kopf. Offensichtlich hatte ich noch
ein paar Pluspunkte. "Versuch das nie wieder, hörst du?
Sonst werden wir wirklich böse." Mit diesen Worten kam sie
ganz dicht an mich heran und stand über mir, wie eine Rachegöttin.
"Gute Nacht, Dreck," während sie das letzte Wort förmlich
ausspuckte, trat sie einen Schritt vor und voll auf meine
empfindlichen Teile. Als ich laut aufschrie, schlug sie die Gerte
in mein Gesicht und fauchte: "Schnauze! Wir werden dir schon
noch beibringen, nicht bei jeder Kleinigkeit zu klagen. Und zwar,
indem wir dir einen richtigen Grund zum Jammern geben."
Der Gedanke an Flucht war mir gründlich vergangen, Nachdem der
Schmerz einigermaßen nachgelassen hatte, fiel ich in einen
unruhigen Schlag.
Als ich aufwachte, war es schon hell, wie ich durch die Löcher
im Dach sah. Ich wußte nicht, wie lange es noch dauerte, bis ich
wieder draußen Schritte hörte. Ängstlich kauerte ich mich in
meine Ecke. Würden sie mir den Fluchtversuch verzeihen, oder
folgte jetzt eine besonders schlimme Strafe? Als die Tür
aufgestoßen wurde, bot sich mir ein hinreißender Anblick: Anke
stand dort in einem schwarzen Bikini und trug dazu schwarze Strümpfe
und Pumps. Sofort regte sich etwas bei mir, was ihr nicht
entgehen konnte.
"Wie ich sehe geht es dir gut, du Schwein. Das wollen wir
doch mal ändern. Los, leg dich auf den Rücken!", donnerte
sie mich an. Dann schritt sie auf mich zu und stellte sich mit
vollem Gewicht auf mich. Dabei wippte sie in den Knien, wobei
ihre scharfen Absätze in mein Fleisch schnitten. Da ich wußte,
das mein Schreien nur noch Schlimmeres bewirken würde, biß ich
die Zähne zusammen und ertrug den Schmerz.
"Na also, du hast also schon gelernt mich nicht mit deinem
Gejammer zu nerven. Vielleicht ist dies ja doch der Beginn einer
wunderbaren Freundschaft, hihi." Dann ließ sie von mir ab
und ich war froh darüber. "Na, Durst? Komm her!" Dabei
stellte sie einen Napf auf den Boden, den ich vorher gar nicht
gesehen hatte. "Los, sauf!", wurde mir befohlen und ich
hatte nun wirklich nicht mehr den Mut, gegen die unwürdige
Behandlung zu protestieren.
Vorsichtig näherte ich mein Gesicht dem Napf. Es roch irgendwie
bitter. Es war eine leicht gelbliche Flüssigkeit. Ich wollte gar
nicht wissen was es war, ahnte es aber. Eine Weigerung hätte
vermutlich nur furchtbare Schmerzen bedeutet. Und Durst hatte ich
tatsächlich. Etwas anderes würde ich wohl nicht bekommen. Dann
spürte ich Ankes Schuh auf meinem Hinterkopf, der mein Gesicht
in den Napf drückte. Ergeben begann ich zu schlürfen. Es
schmeckte wirklich bitter und Salzig. Nahm dies Martyrium gar
kein Ende? Als ich kurz innehielt, es war wirklich zu eklig,
bohrte sich ein spitzer Absatz in meinen Rücken. Es bestand kein
Zweifel, daß ich wirklich ernsthaft verletzt werden würde, wenn
ich nicht gehorchte. Also trank ich alles aus.
"Brav. Aus dir wird noch was, Dreck. Ich glaube, wir lassen
dich am Leben." Was war das? Hatten die verrückten Weiber
tatsächlich vor mich umzubringen?!? "Ein bißchen müssen
wir allerdings noch von dir wissen: Deine Adresse, wem hast du
von diesem Urlaub erzählt? Wer weiß, wo du bist? Und wer würde
dich vermissen?" Ich schwieg verbissen. Wenn sie diese
Informationen hatten, könnten sie mich tatsächlich umbringen.
Und das traute ich diesen Weibern mittlerweile tatsächlich zu.
Ein greller Schmerz durchzuckte mich als Anke ihren Absatz mit
voller Wucht in mein Fleisch rammte. "Ich hab dich etwas
gefragt, Sklave!" herrschte sie mich an. Ich schwieg weiter.
"Na, ist auch nicht so wichtig. Komm mit an die frische Luft.
Schließlich sollst du deinen Urlaub ja auch genießen."
Draußen wurde ich an einen Zaun gebunden. Ich konnte mich kaum
bewegen. Was sollte das schon wieder? Nach 10 Minuten kam Anke
zurück und stellte sich vor mich. Langsam zündete sie sich eine
Zigarette an.
"So, nun hast du noch einmal eine Chance zu kooperieren.
Oder du lernst mich richtig kennen. Beantworte meine Fragen, und
zwar sofort," zischte sie. Als ich immer noch schwieg, sagte
sie: "Du hast es nicht anders gewollt..." Zuerst bekam
ich ein paar Schläge mit der Gerte, was schon fast unerträglich
war. Aber ich biß, wie ich es inzwischen gelernt hatte, die Zähne
zusammen und schwieg. "Ganz schön dickfellig. Aber, na
warte," hörte ich wie durch Watte, als mich plötzlich ein
wahnsinniger Schmerz durchzuckte. Als Anke ihre Zigarette an
meine Hoden drückte, konnte ich nicht mehr an mich halten und
schrie wie ein Stier. "Das war erst der Anfang, mein Lieber.
Ich werde dir schon Gehorsam beibringen..."
Zwar wimmerte ich nur noch vor mich hin, aber ich schwieg weiter.
Es ging um mein Leben. Wenn sie erfuhren daß ich alleine war und
niemandem mein Urlaubsziel verraten hatte, würden sie freie Hand
haben. Also schwieg ich, trotz der fast unerträglichen Schmerzen.
"Wie? Das recht dir noch nicht? Dir werde ich es zeigen",
schrie Anke außer sich vor Wut. Ich wurde zurück in den
Schuppen gebracht. Diesmal wurde ich regelrecht an der Decke
aufgehängt. Meine Beine schwebten in der Luft und wurden von
Fesseln gespreizt gehalten. "Willst du wohl antworten!",
schrie Anke immer wieder und trat mir dabei mit aller Kraft in
die Hoden, wobei sie versuchte, möglichst oft die Brandblasen zu
treffen. Ich heulte, jammerte, bettelte und schrie, gab aber
keine Informationen preis. Mehrmals wurde ich Ohnmächtig und mit
einem kalten Wasserstrahl wieder in die grausame Wirklichkeit zurückgeholt.
Dann kam Britt in den Raum und sagte: "Lasse' doch ein bißchen
Sonne herein, Anke. Es sieht hier so unfreundlich aus. Unser Gast
soll sich doch wohl fühlen."
Anke hielt mit den Tritten inne und Britta öffnete alle Fenster.
Grelles Licht drang herein und blendete mich. "Na, hast du
mir etwas zu sagen?", flötete Britt mir süßlich ins Ohr.
"Nein," hauchte ich trotzig, kurz vor der nächsten
Ohnmacht.
"Hör gut zu. Du weißt gar nicht, was wir dir für ein
Privileg gewähren wollen. Du hast dich nämlich im Gegensatz zu
anderen, die jetzt unter diesem Haus liegen, als begabt erwiesen.
Und deshalb werden wir dich leben lassen, solange du uns
gehorchst. Na, überzeugt dich das? Eigentlich haben wir es nicht
nötig zu argumentieren. Außerdem weiß auch so niemand, wo du
bist. Du mußt dich nicht sofort entscheiden. Du darfst es nicht
einmal mehr, denn nach Anke will ich auch meinen Spaß haben.
Nimm das!", sagte sie und schlug sofort mit ihrer gemeinen
Gerte auf mich ein. Sie verfiel förmlich in Raserei und schlug
in schnellen, kräftigen Schlägen auf mich ein. Ich versuchte
etwas zu sagen, alles was sie wissen wollten, aber es gab kein
Erbarmen und niemand hörte mir zu. Unerbittlich biß die Gerte
in meine Haut. Als ich losgemacht wurde, sank ich wimmernd zu
Boden und erzählte alles, was sie wissen wollten.
"Na siehst du, jetzt hast du dir sogar eine Belohnung
verdient. Komm mit zum Strand."
Dort angekommen, mußte ich mich auf den Rücken in die glühende
Sonne legen. Natürlich immer noch nackt. Die Frauen lagen unter
Sonnenschirmen, lasen Zeitungen und tranken Champagner. Ab und zu
schnippten sie eine Kippe in meine Richtung doch ich hatte nicht
immer das Glück nicht getroffen zu werden. Nach einiger Zeit,
hatte ich einen furchtbaren Sonnenbrand und machte meine
Herrinnen darauf aufmerksam.
"Och, das tut mir aber leid, mein Kleiner," säuselte
Anke und kam auf mich zu. "Ich weiß ein altes Hausmittel
gegen Sonnenbrandschmerzen - nämlich richtige Schmerzen. Und
schon merkst du keinen Sonnenbrand mehr," brachte sie
prustend hervor. Britt fiel in das Gelächter ein als Anke mich
mit ihren Schuhen traktierte.
"Ach, ich hab nun auch genug von der Sonne, Anke. Laß uns
ins Haus gehen. Ich habe Lust auf eine Fußmassage, natürlich
mit der Zunge, hihi", sagte Britt und rannte damit bei Anke
offene Türen ein.
"Na komm, Dreck, wenn du wieder so gut bist wie gestern
Abend, ist dir dein Leben fast sicher. Natürlich sind unsere Füßchen
heute ein wenig schmutziger, aber das schaffst du schon."
Brutal wurde ich an der Leine ins Haus gezerrt. Mein Hals war
schon wund und mein Kehlkopf schmerzte. Aber inzwischen wußte
ich, das Gehorsam das beste Mittel war um einigermaßen
Schmerzfrei zu bleiben.
Mit einem Tritt wurde ich auf den Boden befördert. "Leck!",
hörte ich das Kommando und befolgte es. Die Füße meiner
Gebieterinnen waren nun wirklich nicht besonders sauber, weil sie
den ganzen Tag barfuß gelaufen waren. Aber inzwischen kannte ich
keinen Ekel mehr und versuchte, besonders hingebungsvoll und zärtlich
zu lecken und jeden Schmutzpartikel zu entfernen. Wenn sie mich
nur leben ließen.
"Hmmm, tut das gut. Du bist wirklich talentiert. Wir
versprechen dir, dich am Leben zu lassen, wenn du uns treu und
gehorsam dienst. Vielleicht kannst du sogar einen Status über
dem Hund erreichen, wenn du so weiter machst und brav bist..."
Während ich weiterleckte, es war mir inzwischen fast selbstverständlich
geworden, dachte ich nach: Welche Wahl hatte ich? Entweder einen
grauenhaften Tod oder ein Leben als Sklave dieser beiden
berauschend schönen Göttinnen. Eine andere Option gab es nicht...
"Ja, meine Götinnen," sagte ich spontan ohne
Widerwillen.
Ich dachte, ich würde nun ihre Wünsche kennen und könnte
Fehlern und damit Strafen aus dem Weg gehen. Weit gefehlt! Meine
Lehrzeit war noch lange nicht zu Ende. Inzwischen durfte ich mich
frei im Haus bewegen. Nur der Weg nach draußen war mir wegen des
Hundes versperrt. Mein Essen bestand aus den Resten, die meine
Herrinnen von ihrem Tisch fallen ließen. Damit ich auch überleben
konnte, hatten sie oft viel mehr gedeckt als sie essen konnten
und machten sich einen Spaß daraus die Reste vom Tisch auf den
Boden zu werfen und zu zertreten. Dies war meine Nahrung.
Ich lernte, alles klaglos zu erdulden und wurde immer seltener
bestraft. Zumindest nicht mehr so exzessiv wie am Anfang. Natürlich
setzte es noch einmal den einen oder anderen Tritt oder Hieb mit
der Gerte. Aber ich lernte immer mehrdie Wünsche meiner Göttinnen
vorherzuahnen, was mir Manches ersparte.
Oft saßen sie am Pool und tranken. Dabei mußte ich sie bedienen
und unter dem Tisch oft ihre Füße lecken. Dabei müßte ich
eine Skimaske tragen, weil sie mein "häßliches Gesicht"
nicht ertragen konnten.
Irgendwann sagte Britt: "Ob der noch mehr kann, als Füße
lecken? Ich hab da so ein Jucken..."
"Das werden wir gleich einmal sehen. Los, zeig, ob du was
wert bist, Dreck!" Im gleichen Moment packte mich Anke bei
den Haaren und zog meinen Kopf bis ein paar Zentimeter vor Britts
Schoß.
Britt spreizte ihre Beine und gewährte mir ungeahnte Einblicke.
"Glotz nicht, leck!",befahl sie, "Das ist deine
Bewährungsprobe..." Ehe ich mich versah, wurde ich an den
Haaren gepackt und zwischen ihre Schenkel gedrückt. Der Geruch
erregte mich sehr, war er doch endlich etwas anderes als Füße.
Wie besessen wühlte meine Zunge in ihrem Schoß. Glücklicherweise
konnte ich meine Zunge so bewegen, daß meine Gebieterin
zufrieden war.
Drei Wochen später: Noch oft habe ich die grausame Gerte von
Britt gespürt. Inzwischen habe ich mich mit mit meinem Schicksal
abgefunden. Ich schlief in dem Schuppen, durfte aber inzwischen
wieder Kleidung tragen. Nur meinen Herrinnen hatte ich nackt und
auf knien oder oder allen Vieren gegenüber zu treten. Eines
Morgens dachte ich, sie schliefen noch und lief aufrecht durch
das Haus auf en Weg zur Küche um ihnen das Frühstück zu
bereiten. Plötzlich stand Britt mir gegenüber. Ich erstarrte
vor Schreck.
"Was fällt dir ein, du Mistvieh. Und Socken hast du auch
noch an!", wurde ich angeschrien. Sofort erhielt ich einen
Tritt zwischen die Beine, der mich auf die Knie sinken ließ.
Sofort sank ich zu ihren Füßen und bat um Verzeihung, die mir
tatsächlich gewährt wurde. "Nach dem Frühstück kannst du
es wieder gut machen, indem du besonders intensiv unsere Füße
leckt, Dreck." Ich war trotz der tobenden Schmerzen in
meinen Hoden dankbar für diese Chance.
Als ich meine Aufgabe zu erfüllen versuchte, gingen die beiden
schon etwas rauher mit mir um, aber es gab keine Gerte und keine
brennenden Zigaretten. Bei jedem Tritt streckte ich untertänigst
meine Zunge heraus und leckte mit kräftigen Zügen an ihren Füßen
wenn sie auf meinem Gesicht verweilten.
Zuerst saß Britt auf dem Sofa und rieb ihre Füße über mein
Gesicht. Dann kam Anke schnell hinzu und befahl: "Leck, du
Schwein!" Dabei streckte sie mir ihren Fuß entgegen. Kurz
überlegte ich, ob ich Britts Füße dafür vernachlässigen
durfte, begann dann aber doch mit meiner Arbeit und hoffte von
Britt nicht allzu hart bestraft zu werden. Natürlich war beiden
klar, daß ich nur einen Fuß zur Zeit lecken konnte, aber gerade
das gab ihnen immer wieder Grund, mich zu bestrafen.
"Was stehe ich mir hier eigentlich die Beine in den Bauch?
Lasse mich auch mal auf das Sofa, Britt," murmelte Anke.
Nachdem sie ans Britts Stelle saß, steckte sie mir einen Zeh in
den Mund und sagte: "Na, sind wir nicht lieb zu dir, Dreck?
Leck und lutscht und es wird dir nicht schlecht gehen."
Inzwischen kam Britt näher und setzte sich auf meine Brust,
schloß mein Gesicht mit ihren duftenden Füßen ein und sagte:
"Was willst du mehr vom Leben? Du darfst uns dienen und
unsere Füße säubern. Und wir quälen dich nur, wenn du es
verdient hast. Also sei glücklich und Leck!"
Warum war ich nur am Anfang so störrisch? Ich liebte meine
Herrinnen, leckte und war glücklich...
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