FussVideo - Text 316: The Clog Trash Science Fiction Story

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The Clog Trash Science Fiction Story
Von christof

Es war einer dieser Abende, wo ich im Internet rumsurfte, bevor ich meinen Abendspaziergang machte. Ich schaute auf Karla's Seiten, chattete wie so oft auf der tv-Total Seite und vervollständigte meine Berkmann-Club-Clogssammelbilder-Sammlung im Cache-Verzeichnis. Ich konnte nicht ahnen, daß an diesem Abend alles anders kommen sollte.
Ich ging also hinaus um frische Luft zu schnappen, da sah ich am Himmel seltsam funkelnde Lichter an einem großen Objekt, das einem Raumschiff glich. Plötzlich kam ein großer Stahl auf mich herunter, was mir große Angst einjagte.
Ich wurde an Bord des Raumschiffes gebeamt; ich muß wohl für einige Zeit geschlafen haben, jedenfalls als ich erwachte, lag ich total nackt auf einer Art Untersuchungstisch, welcher frei im Raum schwebte. Um den Tisch herum waren lauter super aussehende Frauen, welche mir irgendwie bekannt vorkamen. Eine war schöner als die andere.
Eine der Damen begann mit mir zu sprechen. Sie erzählte mir, daß, bevor sie als Chefin des Raumschiffes den Befehl gegeben hätte einen Menschen an Bord zu holen, erst über entsprechende Trojanerprogramme seine Festplatten ausspionieren. So haben sie es also auch bei mir getan, und da sie beim mir Bilder-Dateien von Frauen in Clogs gefunden haben, nahmen sie auch genau diese Gestalten (mit Clogs) an - so wie die Frauen auf meinen gesammelten Bildern.
Jede der Frauen begannen sich gelbe Gummihandschuhe anzuziehen und banden sich so eine Art Operationskittel aus Latex an. Sie zerrten mich unter verschiedene Sprüh- und Dampfbäder und wuschen mich nach allen Regeln der Kunst. Dann zogen sie sich ihre Kittel wieder aus. Anschließend zogen sie mich auf eine Art Bock zum drauflegen und sahen sich mein Poloch genauer an. Dazu riß eine der Überfrauen meine Pobacken so weit auseinander, daß ich gleich aufschreien mußte. Eine zweite Frau schmierte sich den mittleren Finger mit einer Art Gleitflüssigkeit ein und steckte mir den ganzen Finger in mein Poloch rein. Danach nahm sie noch einen zweiten und einen dritten Finger hinzu. Ich zappelte wie wild.
Das Alien zog mit einem Mal alle Finger wieder heraus, wodurch ich sofort eine Erleichertung spürte. Doch diese Erleichterung sollte nur kurz dauern. Mir wurde ein objekt in der Größe eines Dildos in mein Poloch hineingeschoben. Am anderen Ende des Dildos befand sich ein Schlauch, durch den viel Flüssigkeit in mich hineingespült wurde. Der Hahn wurde plötzlich wieder abgedreht und ich mußte nun ganz dringend. Sie müssen das wohl geahnt haben, denn es wurde eine große Schüssel daruntergehalten. Anschließend wurde ich wieder unter eine Dusche gesteckt und abgeseift.
Nach der erneuten Säuberung legten sie mich auf eine Art Untersuchungsbord. Dieses Mal wurden meine Beine gespreizt. Ein Alien nahm meinen Penis in die Hand und schob die Vorhaut zurück. Da sie so etwas jedoch noch nie gesehen hatten - es scheint wohl auf deren Planeten nur Frauen zu geben - wunderten sie sich wie mein Glied steif wurde.
Sie rätselten über dieses Körperteil, was sich plötzlich so in seiner Größe verdoppelte. Sie tuschelten miteinander und da kam einer die Idee schlechthin. Sie nahm ihren Clog und dachte wohl, wenn sie mir auf meine kleinen Bälle hauen würde, dann wäre alles gelaufen. Sie konnte jedoch nicht wissen, daß ich genau auf so etwas stand. Durch ihre "Mißhandlung" wurde mein Penis immer steifer und größer, worüber sie sich entsetzlich aufregte. Erneut schob sie meine Vorhaut zurück und schlug mit ihrem Clog heftig auf die Eichel ein - immer fester und fester. Ich begann zu schreien, aber ich konnte nichts dagegen tun: Mein Penis wurde immer größer und fester.
Dieses Phänomen gab den Frauen ein Rätsel auf, denn auf deren Planeten kannte man wohl kein Ballbusting. Also wurde ich von mehreren Händen erfaßt und auf den Boden gelegt, denn jetzt erwachte in ihnen Experimentierfreude. Zwei wunderschöne Damen stiegen auf meinen Bauch, während eine an meinen Füßen stehend mit ihren Clogs auf meinen Hoden immer wieder eintrat und eine dritte ihre Clog andauernd auf meine Eichel haute. Ich schrei und wollte mich winden, aber das ging nicht, da zwei Frauen auf mir standen. Allerdings fühlte ich mich trotz der Schmerzen wie im Schlaraffenland. So viele Frauen und Clogs auf einmal... davon hätte ich nie zu träumen gewagt.
Ich kam nun in eine Maschine, welche offenbar wie ein Röntgengerät funktionierte, denn jetzt dämmerte ihnen, daß ich möglicherweise Geffalen an ihrer "Mißhandlung" hatte und daß mein großes Körperteil eventuell ein Geschlechtsorgan sei müsse. Sie steckten mich in diese Maschine, die mich auf Käfergröße zusammenschrupfen ließ. Danach leif ich ganz klein im Raum herum und konnte jeweils noch knapp ihre Clogs entkommen. Plötzlich wurde ich doch von einem dieser überirdischen Clogs getroffen und lag bewußtlos im Raum.
Offenbar hatten die eine Art universelle medizinische Strahlenversorgung, denn plötzlich wurde ich ohne Verletzungen wieder auf Normalgrösse reanimiert. Ich wurde wieder auf den Untersuchungsstuhl gepackt; diemal wurde mir ein Katheder eingeführt, um zu sehen was fur Flüssigkeiten in meinem Körper vorhanden sind.
Doch ihr Interese galt wohl doch eher meinen steifen Körperteil. Wieder schlug eine der Schönheiten mit ihren Clogs auf meinen Penis ein. Nach einer Weile rieb sie meinen Penis an ihrem glatten Clog wodurch ich so erregt wurde bis ich abspritzte.
Erschrocken fuhr sie herum. Meine Sekretion wurde eingesammelt und in Reagenzgläser gesteckt. Jetzt wollten sie mich wohl für die Sauerei bestrafen, indem ich in eine Art Strafkammer kam. Mir wurde eine enge Halskette umgelegt; eine der Frauen hatte eine kurze Peitsche und ich bekam ein paar Schläge auf den Po. Eine andere Schönheit schnallte sich einen Penis um, der mit Gleitcreme eingeschmirt wurde. Während mich zwei Aliens festhielten fickte mich die Dildoamazone kräftig von hinten durch. Da ich so ein Teil nicht gewöhnt war und mußte ich erneut kräftig schreien. Die Frauen ließen sich davon wenig beindruck und hielten mich weiterhin fest, während ich immer weiter genommen wurde. Während mein Po konitunierlich genagelt wurde bemerkte ich wie eine Traumfrau mit einem ihrer Clogs auf meinen Penis einschlug, während eine andere mit einem ihrer Closg meinGehänge in Position hielt. Ich kam unter großen Schmerzen zu einem gigantischen Cumshot.
Das Raumschiff nahm Kurs auf den Planeten dieser Amazonen. Auf dem Planeten angekommen, verpaßten sie mir ein Nietenhalsband an dem eine lange Kette befestigt wurde, so daß ich ihnen nicht entkommen konnte.
Sie ließen mich nakig, um mich ihrer Herrscherin vorzuführen. Die Herrscherin verwandelte sich ebenfalls in ein gnadenlos super aussehendes Wesen. Sie hatte ein Latexkleid an und trug zu dem kleinen 'Schwarzen' schwarze Clogs. Ich fiel vor ihr auf die Knie und leckte ihr die Clogs sauber. Das schien ihr zu gefallen, denn ich durfte ihr in ihre Gemächer folgen.
Sie hatte langes blondes gewelltes Haar und war super gebaut. Sie erzählte mir, daß eine Art Schleimmonster ihren Planeten bedrohe und wenn ich ihr helfen würde, könnte ich mit einer famosen Belohnung rechnen. Ich willigte ein und bekam so eine Art Raumanzug angezogen - incl. einem Lasergewehr. Ich bekam noch eine kurze Einweisung und flog mit einem Kleinstraumschiff los.
Ich fühlte mich wie Luck Skywalker, als ich dieses Vieh zu Gesicht bekam. Ws spuckte so giftige Dämpfe aus, so daß ich landen mußte um weiteren Schaden von mir und dem Kleinstraumschiff abzuwenden. Ich sah vor lauter Neben nicht die Hand vor Augen und richtete ohne Plan und Ziel meine Waffe auf dieses Mistvieh. Erstaunicherweise traf es genau an den Genitalien, wodurch es augenblicklich zu platzen begann. Schnell stellte ich meine Waffe auf Verkleinern ein, richtete den Strahl auf die Überreste und sammelte diese in einem Behälter für die Wissenschaftler des Planeten ein.
Heile im Hauptquartier angekommen wurde ich von der Herrscherin begrüßt und gleich in ihre Gemächer gezerrt. Sie küßte mich heftig und wir zogen uns aus. Mit ihren Clogs trat sie mehrmals auf mein bestes Stück ein; dann setzte sich auf mich und ich kam vor lauter Erregung...

 

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