FussVideo - Text 315: Dummy Daddy 2/2

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Dummy Daddy 2/2

In den nächsten Tagen konnte ich mein Training mit Tamara aus verständlichen Gründen nicht wie in gewohnter Manier fortsetzten und bat sie zur Abwechlung mal ihre Boxerfähigkeiten und ihre Deckung mit den Armen zu trainieren, wie Muhammad Ali. Dies sei ebenso wichtig wie ihr Talent zu Tiefschlägen und tödlichen Tritten. Sie verstand nicht, warum ich plötzlich meine Meinung verändert hatte, dachte sich aber nichts Großes dabei... zumindest war das mein Eindruck.
Tamara trainierte immer öfter, härter, länger und mit mehr Enthusiasmus. Sie kehrte schnell selbst zur Training von Hodentritten und Tiefschlägen zurück. In diesem Gebiet war sie Spitze, was auch ihre Mutter bald anerkennend einräumen mußte. Das reichte ihrem Ehrgeiz aber noch lange nicht aus; sie wollte in diesen beiden Techniken unschlagbar sein. Sie wollte nicht groß ihre Zeit verschwenden zur Einübung von Dutzenden von renommierten, klassischen, turniererprobten Katas und Techniken verschiedenster Kampfsportarten, zu denen jeden Monat einen neue hinzu erfunden wird. Jede von denen hatte Eleganz, Fairplay und eine eigene Geschichte, die in unzähligen Büchern nachgelesen werden kann. Sie wußte aber aus Filmen und dem theoretischen Unterricht seitens ihrer Mutter, daß für ein junges Mädchen bezüglich der Effizienz keine Technik die des Eierbrechens schlagen kann und daß all die anderen unkonventionellen exotischen Techniken in den Kung-Fu und Karatefilmen wie "Der betrunkene Gibbon", "Ser Tiger im Wald" und Ähnlichem nur zur visuellen Befriedigung des Zuschauers dienen. Wenn sie hauptsächlich Eleganz wollte, könnte sie ja weiter mit dem Bodenturnen weiterfahren. Über diese und ähnliche Themen hatte sie oft stundenlang die Philosophie ihrer Mutter anhören müssen: Warum hatte die einfachste und effektivste Technik des Hodenbrechens keine kiloschweren Bücher gefüllt? Warum wurde diese Kunst nicht von all den Generationen von Frauen, die auf dieser Welt gelebt hatten, zur lebensnotwendigen Königinnen-Technik emporstilisiert? Frau hätte sie ja nicht immer und ständig gebrauchen müssen; doch hätte diese Technik, falls gesellschaftlich etabliert und selbstverständlich geworden, nicht den gleichen Stellenwert zur Anhebung der Lebensqualität bedeutet wie die Entdeckung der Schmiedekunst, des Rades, Feuers oder der Erfindung der Elektrizität?,... zumindest jedenfalls für die weibliche Hälfte der Menschheit? Wäre nicht die gesellschaftliche Entwicklung anders herausgekommen, wenn zumindest jedes kleine Mädchen schon bereits theoretisch gelernt und praktisch eingeübt hätte, wie ein Goliath, Herkules oder der Samurai XY so stark sie auch sein mögen, in entscheidenden Situationen mit einem wohlplazierten besiegt werden könnten? Die Natur oder Gott hat den Frauen mehrere Chancen gegeben in einer Welt, die leider geprägt ist durch das Recht des Stärkeren. Weil die Frauen aber sich von den Männern überzeugen ließen, daß der ein Schlag unter die Gürtellinie unfair und schädlich für's Allgemeinwohl wäre, haben sie sich selber dieses Vorteils und damit der Gesamtgesellschaft der Chance einer vielleicht friedlicheren Welt beraubt. Denn ausgerechnet diejenigen, die von Fairplay reden, wenn es um die Gürtellinie geht, schrecken nicht zurück, den natürlichen Vorteil ihrer Kraft gegebenenrfalls maximal auszunutzen. Zum Gleichgewicht des Schreckens und des gegenseitigen Respektes müßten dabei die Männer ja nicht ständig in die Eier getreten werden!
Allein die Tatsache, daß die Mädchen früher pubertieren und demzufolge früher wachsen, gewährt ihnen zudem noch zwei weitere Vorteile: Im entscheidenden Alter der Ausbildung des Charakters, der genitalen Selbstfindung und - Identifizierung besitzen sie die größere Beinlänge, die besser entwickelte Muskelkoordination und vorübergehend die gleiche physikalische Kraft wie ihre Brüder. Die Komposition all dieser Faktoren, die im Kampf ja nur von Vorteil sein können, gepaart mit einer nüchternen wertfreien Kenntniss der Verletzbarkeit und Schmerzempfindlichkeit besagter Schwachpunkte, würde Mädchen im Alter von z.B. Tamara gegenüber ihren Kollegen und Spielkameraden praktisch unschlagbar machen und das in einer Phase, in der der Charakter und das zukünftige Verhalten am ehesten formbar wäre.
Knaben in diesem Alter hätten aufgrund zeitlich noch nicht ausgebildeter Vorteile, aber bereits seit der Geburt vorbestehenden Schwachpunkten, praktisch nie die Chance, sich gegenüber den Mädchen durchzusetzen und es dürfte mit gutem Recht bezweifelt werden, daß ein Knabe, der mehrmals wegen Streitigkeiten mit Mädchen Schmerzen im Genitalbereich verspüren mußte, sich dann als erwachsener Mann genauso gegenüber dem weiblichen Geschlecht verhalten würde wie in unserer real existierenden Gesellschaft. Dann würde es auch viele Bücher und viele Abhandlungen über den Hodentritt geben, ja es würden wahrscheinlich sogar ganze Regale in den Bibliotheken diesem Thema gewidmet sein; soviel mindestens wie heute dem Computer oder den Kochrezepten und dem Gartenbau gewidmet sind.
Das jedenfalls war die Meinung von Julia. Tamara verstand nicht viel von Gesellschaft aber um so mehr von Schwachpunkt und sie übernahm bereitwillig die philosophische Einstellung ihrer Mutter, daß der Verzicht auf das Ziel Hoden für einen Frau die größte Dummheit bedeuten kann, die es im Kampf geben kann!
Trotz verbesserter Beziehung zu ihrer Mutter zog sie es vor, entweder mit einem imaginären Gegner oder im Verlauf des öfteren mit mir zu trainieren um so die elanraubende und stets auf Perfektion ausgerichtete "Kontrolle" von Julia zu vermeiden. Auch ich selber fühlte mich freier, wenn meine Frau zwischendurch mal beschäftigt war und somit keine Zeit hatte, das ganze Training zu unterbrechen oder die Situation zu überwachen; insbesondere nach unserer letzten "Aussprache" letzte Woche.
Tamara und ich hatten uns schon lange im Training aneinander gewöhnt und es schien so zu sein, daß es ihr so langsam langweilig war innerhalb der Grenzen und dem Lehrziel ihrer Mutter Fortschritte zu machen. Sie wollte mehr: Einerseits herausfinden, ob sie mich in einem richtigen, nicht gestellten Kampf besiegen konnte und andererseits, ob meine Motivation mit ihr zu trainieren nicht noch von anderen Interessen angetrieben war als nur der Stieftochter eine möglichst effiziente Selbstverteidigung im Alltag zu ermöglichen. Selbst mittlerweile vom anderen Geschlecht angezogen, hatte sie es schon lange realisiert, daß ich keineswegs immer verärgert oder besorgt war, wenn ihre Füße in Kontakt mit meinen Eiern kamen und daß der Anblick ihrer hochschnellenden Beine offenbar meinen Gesichtsausdruck positiv veränderte.
Sie sprach weder ihre Mutter noch mich diesbezüglich an. Sie genoß es ihrerseits immer offensichtlicher in meinem sexuell vulnerabelsten Ort Punkte zu sammeln um zu beweisen, daß sie, ein 14-jähriges Mädchen, mich, einen 36-jährigen erwachsenen Mann im Ernstfall so zurichten könnte, daß mein zukünftige Existenz und das Schicksal eigener Nachfahren einzig und allein von ihrer Gnade abhängen würde.
An einem Mittwochabend, als Julia wie immer traditionell ihre Selbstverteidigungsgruppe im Nachbarort unterrichtete, überraschte mich Tamara, daß sie zu Hause war. Da im Fernsehen am Mittwoch immer Fußball angesagt war, war es beinahe Tradition, daß Julia ausgerechnet diesen Abend für ihren Job reservierte und Tamara mit ihren Freundinnen sich im Ausgang befand.
"Wird die Disco renoviert oder warum bist du nicht im Ausgang?" Sie schüttelte den Kopf. "Ist was passiert?" Wieder Kopfschütteln gefolgt von einem Seufzer. Nach einer Pause der Unsicherheit, ob sie mir die eine Frage stellen sollte oder nicht, hob sie ihren melancholischen Blick und fragte: "Könntest du mir einen Wunsch erfüllen auch wenn er komisch klingen sollte?" Ich hatte keine Ahnung, wozu das führen sollte und bejahte die Frage.
"Versprochen?"
"Aber ja doch, was ist es denn?"
Ihre Augen fingen an zu strahlen. "Komm schon, du weißt es... Es geht um diese Selbstverteidigungssache. Ich meine, wir haben bisher immer nur trainiert. Natürlich haben wir den sogenannten Ernstfall geprobt, wo ich mich so schnell wie möglich befreien und wegrennen mußte."
"Ja und?"
"Ja eben, das waren mehr oder weniger gestellte Szenen in denen es eigentlich für mich und auch für dich keine Gefahr gab, da du in deiner Rolle als Angreifer Zurückhaltung übtest und selber den Tiefschlagschutz anhattest. Willst du eigentlich nicht auch wissen, ob du gegen mich in einem richtigen Kampf überhaupt Chancen hättest?" Ihre Augen glänzten während sie vergeblich versuchte ihre innere Vorfreude und Aufregung so geheim wie möglich zu halten.
Ich bebte vor Erregung und bekam einen Steifen, was wiederum ihr nicht entgangen sein dürfte, antwortete aber mit schauspielerischer Gelassenheit: "Nein Tamara, das ist gefährlich für dich. Du kannst doch nicht allen ernstes glauben, daß du Chancen hättest gegen mich oder irgendeinen anderen Mann. Du hast jetzt gelernt dich selber zu verteidigen und nachher sobald es möglich ist schreiend wegzurennen. Aber wir haben dir ja nicht das Unmögliche beigebracht einen erwachsenen Mann angreifen zu können. Ich würde dir niemals Verletzungen zufügen wollen und außerdem wäre deine Mutter überhaupt gar nicht einverstanden. Und du weißt ja, ich möchte gegenüber deiner Mutter so ein verantwortungsloses Unternehmen nicht verantworten müssen, denn im Gegensatz zu dir könnte sie mir echt weh tun."
Tamara gab nicht locker: "Du hast Angst, dein Ego als Mann zu verlieren, wenn du gegen ein Mädchen verlierst. Du bist so ein Feigling, auch vor meiner Mutter. Aber keine Angst, sie wird nichts davon erfahren. Auch ich könnte dir nur beschränkt Schmerzen zubereiten. Es wird also keine bleibenden Verletzungen geben. Außerdem verspreche ich dir für alle Zeiten deine blöde Zeitung vom Kiosk zu holen, wenn du gewinnst."
Die Bedingungen waren gar nicht so schlecht. Die Tochter erfüllte jetzt meinen tiefsten Sehnsüchte nach einem physischen Geschlechterkampf von niedriger Intensität außerdem war es ungefährlich, da wohl niemand davon erfahren würde. Ich konnte ihr vertrauen. "O.K., weil du's bist. Meinetwegen, du verlierst sowieso. Aber denke dran, ich werde dich daran erinnern, jeweils meine Zeitung zu holen."
"Keine Sorge, du kannst mir vertrauen, aber auch ich will einen Belohnung von dir und zwar in Form einer unterwürfigen Geste als Zeichen meines überragenden Sieges."
"Du bist ja sehr selbstsicher. Was ist es? Erhöhung des Taschengeldes?"
"Nein, ich erwarte etwas Einmaliges, etwas Unterwürfiges, etwas, daß den absoluten Sieg eines kleinen Mädchens über einen erwachsenen Mann unvergeßlich macht!" Sie holte kurz tief Luft und ließ die Katze in einem einfachen Satz aus dem Sack: "Du sollst, falls du verlierst, niederknien und meine Füße küßen!"
Hoppla! Woher diese Idee? Sind meine geheimsten Phantasien mittlerweile lesbar geworden oder empfand dieses Mädchen unabhängig von mir etwa auch Lust ihre perfekt geformten Füße nebst Waffen zur Selbstverteidigung auch noch als Sex- und Dominationswerkzeug zu benutzen? Ich konnte mein Glück kaum fassen und sagte in einem raschen Ton: "Also gut, du wirst sowieso verlieren. Bringen wird es hinter uns, bevor deine Mutter nach Hause kommt."
Wir stiegen in den Keller herab, wo die Matratzen schon bereit lagen. Sicherheitshalber entfernten wir alle scharfen Gegenstände, die verletzen konnten: Meine Uhr, die Schuhe (Tamara hatte bereits nur ihre rot-grün karierten Socken an) und ihren Armreif. Ich zog meine Jacke aus, sie ihren Pullover. Was wir da vorhatten war für uns beide neu. Es ging nicht mehr um die Abwehr eines Angriffs, sondern Tamara wollte mich in einem offenen Kampf besiegen, d.h. es sollte wie ein langer "Boxkampf" werden, in dem aber alles erlaubt war. Das würde bedeuten, daß ich sie genauso treten oder schlagen durfte und nicht mehr nur danach aus war sie auf den Boden zu werfen. Ich wußte nicht so recht, ob sie sich dieses neuen Sachverhaltes wirklich bewußt war.
Nüchtern betrachtet, hatte ich die besseren Vorteile: Ich war größer, stärker und hatte längere Arme. Sie hatte bestimmt die bessere Kondition, Reflexe und Koordination. Bezüglich der erwähnten Schwachstellen kannte ich langsam Tamaras Taktiken und Vorlieben, sie hatte aber im Gegenzug wohl noch nie bis heute einen Schlag auf ihre jungen Brüste erfahren müssen. Soweit würde ich gehen, zwischen ihre Beine würde ich aber nicht treten.
"Willst du es wirklich durchziehen?" fragte ich ein letztes Mal.
"Ja, klar doch!" antwortete sie lächelnd.
Also gut, so soll es sein! Wir begangen uns entlang eines imaginären Kreises zu bewegen. Beide täuschten hin und wieder Schläge vor, doch keiner von uns wagte den ersten Angriff. Das würde noch lange dauern! Ich hatte nicht so viel Zeit. Julia würde bald kommen und um meine Kondition war es schlechter bestellt als ich befürchtete. Ich ging zu einem Faustschlag auf ihr Gesicht über, welchen sie mit ihrer Hand konterte und gleich danach versuchte mit einem Tritt einen Treffer zu landen. Doch zu diesem Zeitpunkt war ich wieder außer Reichweite. Mein zweiter Angriff bestand in einem erfolgreichen Tritt gegen ihr Schienbein, das sie offenbar nicht voraussah und vor Schmerz aufschrie. Ich wollte nicht fest zutreten, hatte aber offenbar doch große Schmerzen verursacht. Ich konnte jetzt nicht stoppen. Ich schubste sie mit beiden Händen gegen die Wand, was ein Leichtes war, da sie nur auf einem Bein stand. Sie versuchte noch mit ihren Fingern mir in die Augen zu stechen, da sie wegen den immobilisierenden Schmerzen am einen Unterschenkel ihre Beine nicht benutzen konnte.
Sie hatte das Augenstechen nicht langsam sondern ziemlich in verletzerischer Absicht durchgeführt. War sie verärgert, daß ich ihr große Schmerzen zugeführt hatte? Mir blieb keine Zeit darüber nachzudenken. Als sie mit dem Rücken zur Wand knallte verpaßte ich eine leider schon wieder zu stark ausgefallene Ohrfeige, dessen Knall mich selber überraschte. Tamara schaute mich erschrocken und zugleich wütend an. Ich stoppte. War ich zu weit gegangen? Sollten wir das Ganze nicht doch lieber abblasen? Geriet es nicht aus unserer Kontrolle? Doch Tamara fing an zu lachen, als ob nichts Schlimmes passiert wäre. Sie sagte, es sei ja ihr Wunsch gewesen und wenn wir so einen Wettstreit durchführen, sollte ich fairerweise auch keinen Rücksicht auf sie nehmen. Dieses herzhafte und bestimmt echte Lachen nahm den Krampf aus der angespannten Situation.
Wir machten einen Pause, aber Tamara wollte bereits nach einer Minute weiterfahren und nannte mich provokativ einen Waschlappen, der hoffte mittels lange eingeschalteten Pausen Zeit zu schinden bis ihre Mutter kommen und mich aus dieser unbequemen Situation befreien würde. Das konnte ich nicht auf mir beruhen lassen! Tamara begann mit einem schnellen Kick nach meinen Eiern, den ich abblocken konnte. Leider entglitt mir ihr Fuß aus meinen Händen. Sie versuchte gleich anschließend mit ihren Fäusten einige Schläge zu kontern, doch ihre Arme waren zu kurz! Mit Armtechniken hätte sie sicher keine Chance. In dieser zweiten Runde war ich vor allem beschäftigt ihre Schläge und Trittversuche abzublocken. Sie war die aktivere, ich zog es vor meine Kräfte für den weiteren Verlauf aufzusparen.
Sie wurde immer beweglicher, ich kam fast nicht mehr nach ihre Füße abzuwehren, die sie mal Richtung Gesicht, mal Richtung Bauch und mal unter die Gürtellinie erfolglos aber in immer schnellerer Reihenfolge ansetzte. Da ich jedoch einen genügend großen Abstand beibehielt und relativ rasch mit meinen Fäusten ausholte, konnte sie keinen nennenswerten Treffer landen außer dem einen, wo sie meinen Magen kurz mit ihren Zehen gestreift hatte.
Bisher waren ca. 20 Minuten vergangen. Weder sie noch ich konnten auf diese Weise gewinnen. Ich konnte ihre Gedanken auf der Stirn förmlich ablesen mehr riskieren zu wollen. Dazu mußte ich gestärkt sein! Sie hingegen spürte, daß die Kondition bei mir immer mehr zu einem Problem wurde und lehnte meinen Antrag zu einer weiteren Pause lächelnd ab. Meine Beine wurden immer schwerer. Seit mehreren Minuten konnte ich nicht mal die halbpatzigsten Tritte ausführen, was sie langsam wahrscheinlich bemerkt haben müßte. Von meinen Füßen brauchte sie nichts zu befürchten, zumal sie mit ihren Tritten meine Oberschenkel, welche ich hauptsächlich als Schild vor meinen Hoden benutzte, langsam aber sicher zermürbt hatte.
Jetzt wurde sie aktiver. In einer unachtsamen Sekunde, die sie bei mir ausgemacht zu haben glaubte, sprang sie vorwärts um mit ihrem Fuß im Solarplexus zu scoren. Ich umklammerte aber reflexartig ihre Knöchel und drehte ihr Bein um, so daß sie in der Luft rotierte. Sie reagierte mit einem Fersentreffer ihres anderen Fußes auf meine ungeschützte Schläfenregion, was mich kurzzeitig beduselte und ich sie loslassen mußte. Einen weiteren Vorteil konnte sie nicht ausschöpfen, da sie bauchlings auf den Boden fiel. Ich nutzte trotz Kopfschmerzen die Gelegenheit und setzte mich auf ihren Rücken, umklammerte ihren Hals von hinten und forderte sie auf: "Gib auf! Ich könnte jetzt ohne Schwierigkeiten dein Genick brechen und du wärst auf der Stelle tot!"
Sie murmelte was von Scheiße und Ähnlichem und klopfte dreimal auf die Matratze. Ich hatte gewonnen! Die Freude war mir offenbar ins Gesicht geschrieben. Eine Freude, die Tamara nicht teilen wollte: "Wenn du fair bist akzeptierst du eine Revanche! Ich weiß ich kann dich besiegen und ich wüßte auch wie!"
"Du hast ganz klar verloren! Bist du eine schlechte Verliererin?"
"Nein, ich finde nur nach ein Mal kann man nicht aussagen, wer von uns der bessere ist! Ich würde dir auch einen Chance geben, wenn ich das nächste Mal gewinnen sollte. Wenn du gewinnst, hören wir auf und ich anerkenne deinen Sieg. Abgemacht?"
Tamara wollte es unbedingt wissen. Wenn ich zustimmen würde, zur Revanche, würde ich eventuell verlieren. Das würde mir meine ganze Selbstachtung nehmen, Fetischismus hin oder her. Wenn ich andererseits die Revanche abschlagen würde, würde sie mir die ganze Zeit vorwerfen ein Feigling zu sein bis es dann doch zu einer Revanche kommen müßte. Ach was soll's! "Also gut! Der Fairness willen nehme ich an!"
Sie schmunzelte. Die dritte Runde begann wie die vorherigen. Wir drehten uns entlang eines Kreises und Tamara startete sofort mit ihren Angriffen. Ihre Fäuste kamen nicht mehr zum Einsatz. Sie hatte es offenbar eingesehen, daß sie nichts nützen würden. Sie wählte jetzt eine Technik aus die enorm viel Energie kosten mußte, die sie sich offenbar aber leisten konnte: Sie blieb kaum in Bodenkontakt sondern kickte ihre Füße nacheinander abwechselnd nach meinem Gesicht. Ich konnte nichts anderes tun als mit meinen Unterarmen ihre Tritte abzuwehren und stand instinktiv auf meinen Zehenspitzen um die Distanz zu meinem Gesicht möglichst groß zu halten.
Zu spät bemerkte ich, daß dies nur ein Ablenkungsmanöver war. Bevor ich realisierte, daß keine Füße mehr hochschnellten, hatte sie eine Rolle vorwärts gemacht und lag nun bereits auf ihren Schulterblättern im weiten Schritt zwischen meinen Beinen und umklammerte mit ihren beiden Händen fest meine Sprunggelenke.
Oh shit! Es war zu spät! Die Beine konnte ich nicht mehr schließen und bevor ich mich bücken konnte, hämmerte sie bereits mit ihren Sohlen von unten auf meine Eier. Jede ihrer schnellen Tritte, ob mit dem rechten oder linken Fuß, prallte ungehindert auf beide Hoden ein wie der Kolben im Zylinder. Sie lachte triumphierend. Sie fuhr fort zu treten, ohne große Kraft aber in einer so raschen Reihenfolge, daß ich zwar wenig Schmerzen hatte, aber dennoch mich geschwächt fühlte.
Ich fiel auf's das Gesäß. Wenn ich erhofft hatte, daß sie nach dem Fall aufhören würde, hatte ich mich getäuscht! Sie hielt immer noch meinen Knöchel fest in ihrem Griff und stampfte nun im Liegen meine Eier im selben Rhythmus munter weiter! Wie konnte ich sie stoppen?
"Du hast gewonnen! Hör bitte auf!" Sie dachte nicht daran. Da wußte ich keinen anderen Ausweg als mit aller Kraft meinen rechten Fuß von ihrem Griff loszureißen und sie ins Gesicht zu treten. Ich war ein Schwein. Das hatte sicher weh getan! Zu spät bemerkte ich, daß ihre Nase blutete. Aus dem Spiel war wieder Ernst geworden. Tamara war jetzt deutlich außer sich, ließ meinen anderen Fuß los, sprang mit ihrem Hintern auf meinen Unterleib und fing an im Affekt mein Gesicht mit ihren Fußtritten zu malträtieren. Das tat weh. Ich spürte sofort Schmerzen am Nasenbein, an den Zahnreihen und im Mund, bekam einige Rißquetschwunden an der Oberlippe und schmeckte Blut im Mund und Rachen. Ich wollte lieber nicht wissen wo es herkam.
Nachdem ihr Affekt vorüber war, plazierte sie den einen Vorfuß hinter meinen Nacken und mit dem anderen drückte sie fest von vorne gegen meinen Hals: "Gib auf oder ich breche dir dein Genick!"
Jetzt war ich es, der dreimal auf die Matte klopfen mußte. Sie war ja im Recht gewesen mit dieser Tirade von Fußtritten. Wie heißt es doch so schön?: Auge um Auge, Zahn um Zahn! Wir waren jetzt aber wenigstens quitt. Ich schämte und entschuldigte mich für mein unkontrolliertes Ausrutschen vorhin und sie für ihre spontane nicht überlegte Rache. Ich beteuerte ihr, daß sie diese Runde gewonnen hatte, daß es 1:1 stehen würde, ich aber auf eine Revanche verzichten würde.
Tamara lachte wieder, trotz Schmerzen im Oberkiefer und erklärte, daß nichts in der Welt uns davon abhalten würde die Endrunde noch durchzustehen. Wenn ich schon keine Revanche fordern würde, täte sie es halt in meinem Namen. Schweigend gingen wir in die Pause.
Ich hoffte, daß die letzte Runde ohne Affektausbrüche zu Ende geht. Es war mir egal, wer gewinnen würde. Hauptsache, es gab keine weiteren Verletzungen. Dies schien sie nicht groß zu kümmern. Sie sagte nur: "So jetzt geht es um die Wurst! Viel Glück! Doch bevor wir anfangen, sollten wir unsere verschwitzten Hemden und Socken ausziehen. Der Boden ist schon recht naß und feucht!"
Meinetwegen! Zu meinem Erstaunen zog Tamara nicht nur Hemd und Socken aus, sondern auch die Hosen. Ich traute meinen Augen kaum. Vor mir stand jetzt eine junge Frau nur in frisch gewechselter Unterwäsche.
"Ich hoffe es irritiert dich nicht! Ich kann nicht kämpfen wenn es mir zu warm ist!" Sie lächelte und warf mir kurz einen schelmischen Blick zu. Ich wußte nichts anderes zu antworten als zu schlucken und tief Luft holen. Wollte sie noch Sex als Waffe einsetzen? Mir blieb keine große Zeit zur Bewunderung. Nach einem vorgetäuschten Seitenkick mit dem rechten Bein holte Tamara mit der linken Faust aus und traf mich mit voller Wucht in die rechte Flanke. Tat das weh! Offenbar wirkte ihre optische Ablenkung so gut, daß sie jetzt sogar ihre Fäuste ins Spiel bringen konnte. Ich mußte verdammt aufpassen!
Ich hielt sie mit meinen langen Armen auf Distanz, so daß sie nicht nachhaken konnte. Der Schlag hatte aber viel an Kampfgeist genommen. Tamara versuchte wieder unter die Gürtellinie zu treten, doch ich hatte noch genügend Kraft meine Schenkel rechtzeitig zusammenzuklemmen, so daß ihre Zehen nur meinem Penis streiften. Sie lachte laut auf. Verdammt, dieses Mädchen war siegessicher! Ich mußte mir was einfallen lassen. Sonst wäre es garantiert nur eine Frage von wenigen Minuten bis sie eines ihrer Füße in meine Eier nageln würde. Ich mußte ihr weh tun um ihren Kampfgeist zu nehmen. Entweder in die Vulva oder auf die Brüste!
Ich entschied mich wieder für's letztere; nicht weil ich Schläge zwischen die Beine nicht für angebracht oder gemein hielt, sondern weil ich es mir nicht erlauben konnte, für einen Tritt meine bleischwer gewordenen Beine auseinander zu spreizen. Sie hatte definitiv das schnellere Reaktionsvermögen, den ausgeprägteren Killerinstinkt und eine größere Beweglichkeit.
Vor lautem Nachdenken schenkte ich ihr wieder eine unaufmerksame Sekunde, die sie mit einem Seitwärtskick in meine schon geschlagene rechte Flanke ausnützte. Ich zuckte zusammen und erwartete schon ihr Knie in meinem Gesicht, als sie mit einem Handkantenschlag von hinten meinen Nacken berührte: "Du wärst jetzt bewußtlos! Du hast verloren!"
"Nein", antwortete ich, "der Nackenschlag eines 14-jährigen Mädchens kann einen Mann wie mich gar nie bewußtlos schlagen!" und schlug einen Haken aufwärts in ihre linke Brust.
"Aua!" Das tat weh! Sie wich zurück und faßte mit ihren Händen auf ihre malträtierte Brust. Dieser Schmerz war sichtbar neu für sie. Sie hatte so etwas nicht erwartet.
"Paß nur auf! Ab jetzt geht's an deine Titten! Sei darauf gefaßt!", schüchterte ich sie ein. Nachdem sie sich von den Schmerzen erholt hatte, wußte sie initial nicht was antworten, schüttelte aber dann verächtlich den Kopf und drohte zurück: "Dafür werde ich deine Eier einzeln zu Brei zertreten! Das verspreche ich dir! An deiner Stelle würde ich schon mal mit dem Gebet beginnen!"
Nach einer kurzen Verschnaufpause im Stehen setzte sie wieder wild entschlossen zum Angriff über. Ihr Kampfgeist schien doch nicht gebrochen zu sein, sondern eher noch mehr angespornt durch den Willen nach Vergeltung! Es folgten zwei rechte und linke Aufwärtshaken, die ihr Ziel verfehlten. Ich meinerseits versuchte aus Verzweiflung auf ihre Brüste zu schlagen; sie wich mir aber blitzschnell mit ihrem Oberkörper aus. Ich wich ebenso schnell ihren Seitentritten aus und konnte zu meiner großen Erleichterung mit zusammengeschlungenen Händen ihren Kniestoß aus nächster Nähe in meine Hoden mit großem Kraftaufwand abbremsen.
Mit dieser letzten Bewegung hatte sie aber einen Fehler gemacht! Jetzt war sie sehr nahe und ich konnte sie in die Titten kneifen oder erneut im Genick würgen. Sie realisierte schneller als ich, daß sie sich mit dem Herannahen an meinen Körper in eine gefährliche Situation begeben hatte und faßte sofort nach meinen Handgelenken. Sie verzichtete aber auch in dieser Lage nicht auf ihren Vorteil! Fast jederzeit konnte sie simultan von Angriff auf Verteidigung und umgekehrt wechseln. Als Tamara, meine Handgelenke umklammernd, ihren Körper nach hinten versetzte und mit ihrem rechten Bein nach hinten ausholte, wußte ich was die Sekunde geschlagen hatte, holte tief Luft und kniete prophylaktisch mit fest zusammengepreßten Oberschenkeln nieder um so wenig Aufprallfläche wie möglich zu offerieren. Ich an ihrer Stelle wäre jetzt wohl lange am Nachdenken, was zu tun wäre, wenn der Gegner den Plan vereitelt. Nicht so aber Tamara!
Julia hatte ihr gut beigebracht in jeder Lage das Beste zu machen und die angewandte Technik den Erfordernissen anzupassen. Sie führte ihren begonnenen Schwung mit angewinkeltem Fuß aus, ließ sich maximal, soweit unsere gemeinsamen Armlängen es erlaubten, nach hinten fallen und verpaßte einen Aufwärtstritt mit ihrem Fersen direkt auf den Boden meines Nasenbeins. Zum Glück konnte sie dank ihrer guten Körperkoordination auch während dieser akrobatischen Meisterleistung kurz vor dem Aufprall abbremsen, so daß mir eigentlich nur der Schreck bleiben sollte.
Damit nicht genug. Sie drehte sich scharf mit dem Rücken mir zu, hob meine Arme über ihre Schulter, stieß mit dem Ellbogen in meinen Solarplexus und warf mich über ihre Schulter auf die Matte wo ich auf den Rücken knallte. Abgesehen vom Schulterwurf, das wegen mangelnder Kraft ihrerseits nicht optimal funktionierte, war alles in wenigen Sekunden abgelaufen. Ich hatte keine Gelegenheit überhaupt nur zu kapieren, was vor sich ging. Ich sah jeweils nur die letzten Aktionen ohne die Zusammenhänge zu verstehen.
Die fatale Verkettung der Aktionen nahm aber auch am Boden kein Ende. Von der Froschperspektive aus sah ich noch wie sie mein Handgelenk umdrehte. Mein Hirn war beschäftigt zu realisieren, daß dies schmerzhaft war und bemerkte deshalb erst im letzten Augenblick, daß Tamara ihr Knie angewinkelt hatte und ihre Ferse sich im Moment mit einem unüberhörbarem lauten Kiai mit voller Wucht auf mein Kehlkopf niedersauste. Selbstverständlich bremste Tamara auch hier ab, setzte jedoch den Fuß fest auf meinen Hals und stellte mir bewußt die Luftzufuhr ab. Nach 15 Sekunden, die mir vorkamen wie eine Ewigkeit, klopfte ich hastig dreimal auf die Matratze; doch Tamara wollte die Abschlußlektion nicht so einfach beenden. Sie ließ mich erst einmal wieder atmen und stand locker mit beiden Füßen in demonstrativ aufrechter Stellung auf meinem Brustkasten. Sie war nicht schwer, sah aber riesig aus von dieser Perspektive.
Wir sahen uns lange in die Augen. Ihre funkelten vor Freude und sie wirkte überhaupt nicht erschöpft. Sie hätte wohl noch stundenlang weiterkämpfen können. Ich hingegen war so müde, geschlagen und zerstört, daß ich nichts sagen wollte und konnte.
"Du wärst jetzt tot, wenn wir einen richtigen Kampf geführt hätten, aber Leute umzubringen ist nicht gut! Und außerdem habe ich mein Versprechen noch nicht eingelöst!" Ich hatte ihr Versprechen schon längst vergessen. Sie aber mußte es noch, zumindest virtuell, einlösen; sonst hätte sie keinen totalen Triumph über mich gehabt. Sie stampfte auf meinen Brustkasten, sprang rückwärts auf meine Seite und setzte, ohne die geringste Gegenwehr befürchten zu müssen, ihren Fuß auf meine Hoden.
"Gib zu, daß Frauen den Männern überlegen sind! Los gib es zu, sonst zerquetsche ich deine Eier wirklich!" Sie kreiste mit ihrem Fuß genüßlich über meine Murmeln und verstärkte stetig den Druck. Es war quälend schmerzhaft, aber es war auch die am meisten erregendste Stellung, die wir da hielten.
Seit Jahren träumte ich von diesem Augenblick. Ein bildhübsches junges Mädchen, eine angehende Frau, spärlich gekleidet in ihrer Unterwäsche, setzte ihren Fuß auf meine Eier, während sie selber nichtsahnend und unschuldig einen freien Blick auf ihre Schenkel frei bot und über Dominanz philosophierte. Hand auf die Eier, welcher Junge und welcher Mann würde nicht sofort mit mir tauschen wollen?
"Na guck mal, du bekommst ja einen Steifen", stellte sie nicht ohne Zufriedenheit fest. "Wenn das Mami sehen würde! Ich glaube es gefällt dir, was ich mit dir anstelle. Wenn ich's mir recht überlege, solltest du auch belohnt werden für diesen tollen Fight, den wir da miteinander veranstaltet haben. Ich glaube, ich weiß auch wie ich dich belohnen werde!"
Sie begann mit ihrem Fuß auf meinem Glied auf und ab zu reiben. Wenn das Julia sehen würde, hätte ich wohl zum letzten Mal im Leben einen Orgasmus gehabt! Sie könnte jeden Moment zur Tür reinmarschieren. "Tamara, nein, bitte nicht! Ich bitte dich! Hör auf bevor es passiert! Stopp! Bitteeeee!"
"Bevor was passiert?" fragte sie in schauspielreifer Unschuld.
"Das!" konnte ich noch stöhnen kurz bevor die Fontäne alles in unmittelbarer Umgebung, meinen Körper, die Matratzen und ihre nackten Füße, mit einem klebrigen Schleier weißer Milch überspritzte.
Jetzt war es geschehen! Es gab kein Zurück mehr. Dieses 14-jährige Mädchen hatte mich vollends besiegt! Sie hatte mich als Versager von einem Mann zu einem Schwächling reduziert, der auch noch die Kontrolle über seinen Samen an ihre Willkür abgeben mußte. Sie hatte mich total unter Kontrolle: physisch, psychisch und schlußendlich auch noch sexuell! Was blieb mir denn noch übrig? In diesem Moment gab es für mich keinen Stolz, keine Ehre mehr. Ich hatte und war nur Ehrfurcht, Respekt und Bewunderung für dieses Mädchen. Sie würde es verdienen, wenn ich ihre Füße küssen würde. Ich hatte ab jetzt für alle Zeiten keinen Schwierigkeiten damit. Ich griff nach ihrem göttlichen Knöchel und wollte ihren Fuß an mein Gesicht ziehen, doch das war viel zu plump.
"Nein, du mußt es mit einer unterwürfigen Geste durchführen, wie vereinbart. Stehe auf und knie erst dann zu meinen Füßen nieder!" Sie hatte absolut Recht. Sie verdiente es nicht, daß ich meine Unterwürfigkeit quasi im Vorbeigehen bezeugte. Sie half mir aufzustehen, dann aber stand sie mit zusammengezogenen Füßen auf der Matte und wartete auf die Zeremonie. Von jetzt an war es mein Part.
Ich ließ mich auf meine Knie fallen und berührte mit dem ersten Kuß andächtig den Fußrücken, den Rücken jener Füße, die mich jederzeit hätten entmannen können. Obwohl nicht verlangt, säuberte ich anschließend freiwillig ihre Füße sowohl am Rücken als auch in den Sohlen von meinem eigenen Sperma und es war mir egal, ob jetzt Julia auftauchen würde oder nicht. Ich hatte meine Bestimmung, mein Schicksal gefunden...

 

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