Dummy Daddy 1/2
Wie immer am Wochenende schliefen wir ein bißchen länger.
Ich hatte bis heute keine Ahnung, daß speziell dieser schöne
Sonntagsmorgen Grundlegendes in meinem und unserem Leben verändern
würde. Ich bin Elektroingenieur, unsportlich, 36 Jahre alt und
seit nunmehr fast 2 Jahren mit Julia liiert. Julia und ich haben
uns vor 2 Jahren an einem Budo-Meeting kennengelernt. Sie als
Sportlehrerin hatte gerade aus Scheidungsgründen ihren Job
verloren und machte damals als 34-jährige arbeitslose
alleinerziehende Mutter Werbung für ihre
Selbstverteidigungskurse für Frauen. Nun, ich bin zwar keine
Frau, habe dafür aber stets seit meiner Jugend eine große
Bewunderung für Frauen im Kampfsport gehabt, noch lange bevor
Ballbusting und Internet überhaupt ein Thema gewesen war. Es
spricht sich von selbst, daß ich natürlich alles tat, um diese
interessante Frau so nahe wie möglich kennenzulernen... und so,
tja, haben wir heute eine gut funktionierende Beziehung, wohnen
in einem gemeinsamen Haus zusammen mit ihrer Tochter Tamara,
welche die erste Klasse der Oberstufe besucht und zur Zeit nicht
viel anderes im Kopf hat als das Turnier im Bodenturnen in
einigen Wochen zu gewinnen.
Auch an diesem Morgen weckte ich Julia bewußt bevor der Wecker
klingelte und zur "üblichen Strafe" rangen wir im Bett
herum und lieferten uns eine Kissenschlacht. In meinem Innersten
hatte ich immer gewünscht, daß sie dabei jeweils ein bißchen
von all ihren Ballbusting-Techniken anwenden würde, welche sie
in ihren mittlerweile gut frequentierten Kursen zwei Mal in der
Woche unterrichtete. Zu meinem Leidwesen kam sie aber selber nie
auf die Idee, wohl um mir nicht weh zu tun. Ich selber habe sie
auch nie darum gebeten, wohl aus Angst, daß sie daraus eine Art
Perversion interpretieren würde, welche unsere gute Beziehung
und meine gute Beziehung zu ihrer Tochter belasten würde. So
begnügte ich mich mit unseren Gerangel und war bereits mehr als
zufrieden, wenn sie mich mit ihren Füßen über den Bettrand
stieß oder am Schluß auf mir ritt. Manchmal gewann auch ich,
indem ich sie in den Schwitzkasten nahm. Falls sie mich "besiegte",
mußte ich das Frühstück fertigen. Wenn es mir nicht danach
war, und das passierte nicht so selten, gewann ich und sie mußte
das Frühstück übernehmen und mir die Zeitung ans Bett bringen.
So ein Gerangel hatten wir auch an diesem Morgen: Nachdem ich
vergeblich versucht hatte, sie in den Schwitzkasten zu bekommen,
schaffte sie es meinen "tödlichen" Würgegriff
aufzubrechen und mich rückwärts auf's Bett zurückzuwerfen.
Ohne den Vorteil zu verlieren stieg sie dann mit einem Bein über
meinen Körper und setzte sich auf meinen Brustkasten während
sie meine Handgelenke fest umklammerte. Ich liebte diese Stellung!
Normalerweise müßte ich ihr laut Drehbuch ihr versichern, daß
ich nie mehr wieder ein böser Junge sein werde und sie würde
aus Liebe mir noch mal einen Chance geben und mir Quälereien
ersparen. Doch der heutige Tag war ein Wendepunkt in unserem
"Familienleben".
Julia hörte plötzlich mit der Spaßerei auf, stieg von mir ab,
stützte sich liegend auf ihren rechten Ellbogen und blickte mir
tief in die Augen um abzuschätzen, ob sie ihre Bitte äußern
sollte. Ich lag cool auf dem Rücken und wartete darauf, daß sie
ihren Satz aussprach. Sie schaute mich von oben bis unten an und
brachte schließlich die Katze aus dem Sack: "Schatz, Du
kennst ja meinen Beruf! Ich bin ausgebildete Sportlehrerin,
unterrichte aber zur Zeit nur Frauen in Selbstverteidigungs-Kursen."
"Ja und?"
"Na ja, ich unterrichtete so viele Frauen jeglichen Alters
im Hinblick darauf, daß sie für den Fall der Fälle gewappnet
sind, kann es aber meiner einzigen Tochter nicht beibringen."
"Warum nicht?"
"Als sie jünger war, interessierte sie sich nur für's
Turnen, doch jetzt ist sie 14 Jahre alt und in der Pubertät; sie
sollte lernen sich zu verteidigen; zumal, wie du es ja auch
erfahren haben solltest, gerade letzte Woche wieder ein Mädchen
in ihrer Schule tätlich belästigt worden ist. Die Schwierigkeit
ist, daß sie gerade in diesem Alter nur widerwillig ausführt,
was ich ihr vorschlage. Mit mir allein kann sie deshalb nicht
trainieren, da ich riskieren muß, daß wir auch in dieser
wichtigen Sache, die ich als Mutter ihr beizubringen habe, in
einen Mutter-Tochter-Konflikt geraten und sie deswegen wieder die
Lust am Ganzen verliert. Nach diesem Überfall auf das Mädchen
in der Schule sieht sie nämlich zum ersten Mal ein, daß es zu
ihrem Vorteil wäre, Selbstverteidigungskurse zu besuchen. Diese
Einstellung sollte nicht unbeantwortet bleiben."
"Dann schicke sie doch sie zu einer anderen Instruktorin!"
"Lieber nicht! Nein, ich dachte, daß du mir helfen könntest.
Sie akzeptiert dich mittlerweile als ihren Ersatzvater und auch
ich wäre froh, wenn du und kein anderer mit ihr trainieren würdest.
Ich würde ein paar Anweisungen geben und sie könnte die Übungen
mit dir alleine durchführen. So hätte ich die Gewißheit, daß
sie sicher und genügend lange intensiv trainiert! Würdest du es
mir und ihr zuliebe machen?"
Ich war innerlich im zwanzigsten Himmel und am Beben. Julia hatte
vergessen, daß ich solch ein Angebot nicht nur ihr zuliebe,
sondern auch vor allem mir selbst zuliebe nicht abschlagen konnte.
Eine meiner geheimsten Phantasien wurde Wirklichkeit!
Tamara war ein 14-jähriges, sportliches, etwas schüchternes Mädchen
mit langen brünettem Haar, ca. 165 cm groß, noch am Wachsen und
genauso hübsch wie ihre Mutter. Natürlich wollte ich mit ihr
trainieren, wenn ich es schon nicht mit ihrer Mutter tun konnte.
Ich tat so, als würde ich über ihren Vorschlag nachdenken und
antwortete: "Wenn du es willst, Schatz, dann tu ich es dir
und Tamara zuliebe. Du solltest aber wissen, daß ich nicht
sportlich bin!"
"Mußt du auch nicht sein. Es war sowieso nicht meine
Meinung, daß du den Instruktor spielst. Du sollt den bösen
Onkel spielen! Ich danke dir dafür!"
"Schon gut. Nächstes Wochenende können wir ja dann
anfangen!" Ich wollte aufstehen. Sie drückte mich mit ihrer
linken Hand wieder auf's Bett und fragte rhetorisch: "Wieso
nächstes Wochenende? Jetzt haben wir auch frei und wir müssen
so schnell wie möglich zum Wesentlichen kommen, damit ihr Bedürfnis
nach Selbstverteidigungsübungen nicht erlischt! Du weißt ja wie
14-jährige Teenager sind!" Sie drückte mich weiter mit
ihrer flachen Hand auf's Bett und rief: "Tamara, komm her!
Er ist einverstanden!"
So war das also! Tamara war bereits im Bilde. Es hätte nur an
meinem Einverständnis gelegen. Ihre Tochter kam zur Tür rein in
ihrem schwarzem Turnkleid mit den gelben Streifen, das ich so
sehr an ihr schätzte. Sie war seit längerem daran, für ihre
Meisterschaft im Bodenturnen zu üben, die irgendwann in den nächsten
Wochen stattfinden sollte und turnte die ganze Zeit im Keller auf
den Matratzen, welche Julia von ihrem Dojo deswegen ausgeliehen
hatte. Jetzt stand sie vor mir: In aufrechter Haltung, leicht
verschwitzt durch die Übungen, die sie wohl gerade vorher
absolviert hatte, elegant mit einem nackten Bein vor dem anderen
stehend und kaum 2 Meter entfernt. Ihr Haar war mit einem Band
zusammengebunden, in der rechten Hand hielt sie so einen
Wurfstab, das sie im Turnier hochschleudern und wieder auffangen
sollte. Was ich aber über den Bettrand nicht sehen konnte, waren
ihre Füße. Ich war verrückt nach Frauenfüßen, insbesondere,
wenn sie so perfekt geformt waren wie bei Julia Größe 39 oder
Tamara Größe 36. Ihre Füße waren schlicht anziehend mit
reiner Haut, gutem Stand und bis heute stets Objekte
tausendfacher Phantasien und nächtlicher Vorstellungen
meinerseits gewesen.
Julia unterbrach meinen Vostellung über Tamaras untere Hälfte
der gymnastikgeformten Teenagerbeine: "Tamara, zu Beginn
danken wir ihm für seine Teilnahme an deinem Training!"
"Danke!"
"Ist doch selbstverständlich!" sagte ich.
Julia kniete jetzt im rechten Winkel zu mir auf dem Bett. Ich
setze mich auch auf. "Kleines; bevor wir anfangen, sollte
ich dir sagen, daß es nicht sinnvoll ist, all die Kunststücke
zu lernen, die du im Fernsehen siehst über Nahkampf uns so.
Sondern wir sollten uns nur auf die Tricks und Griffe
konzentrieren, die dir im Ernstfall am meisten nützen könnten.
Unterschätze niemals die Kraft eines erwachsenen Mannes!"
Tamara nickte. "Du solltest Dich bei jeden Kampf auf wenige
Punkte konzentrieren!" Julia schaute zu ihrer Tochter, ob
sie ihr auch wirklich folgte und fuhr fort: "Die
schmerzvollste Stelle sind die Augen! Steche so schnell und so überraschend
wie möglich am besten in seinen beiden Augen - am besten gleich
zu Beginn eines Kampfes. Das wird ihn blenden und er wird seinen
Hände benützen um seinen Augen zu schützen, was dir ermöglicht
zu fliehen! Du solltest keinen Angst haben, daß er erblindet,
denn im einem richtigen Kampf hängst dein Leben davon ab!"
Julia schoß so schnell mit ihren gekrallten Fingern einen halben
Zentimeter vor meine Augen, daß ich vollkommen überrascht und
überrumpelt war und keine Zeit hatte, auch nur die Lider zu
schließen. Der blitzschnelle Abgriff ihrer Mutter muß auch
Tamara erschrocken haben, weil sie gerade noch, aber im Ernstfall
sicher auch zu spät, gerade noch "nicht" piepsen
konnte.
Julia lachte: "Nur keine Angst, ich werde ihm nie weh tun!
Aber frau sollte beim Training nicht davor zurückschrecken den
Partner verletzten zu können. Ein bißchen Schmerz verträgt
jeder Mann und mit übertriebener Rücksichtsnahme hast du deine
Fähigkeiten nie richtig eintrainiert. Du hast ja auch keinen
Angst vom Barren zu fallen in eurem Turnverein! Ein bißchen
Risiko sollte erlaubt sein! Weitere Schwachpunkte des Mannes sind
Adamsapfel und Nasenspitze. Du mußt auch hier schnell, hart,
brutal und ohne Rücksicht auf Verluste zuschlagen oder sogar
zutreten! Das wird ihm die Luft wegnehmen und das Nasenbein
brechen!"
Sie tat so, als ob sie mit dem rechten Ellbogen mit voller Wucht
in meinen Kehlkopf schlagen würde. Mir blieb aber schon allein
wegen der Vorstellung, daß sie genau dies angesichts meiner
schwachen Reaktionszeit wohl ohne Gegenwehr zweimal
hintereinander ausführen könnte, die Luft auch so weg. Julia
konterte mit einen Handballenstoß unter meine Nase nach. Sie berührte
nur sachte meine Nase, was bereits weh tat und stieß meinen Kopf
durch einen konstanten starken Druck nach hinten, bis ich wieder
auf dem Rücken lag.
"Siehst du, Tamara, mit Schlägen und Druck auf die
richtigen Stellen kannst du jeden Mann in seine Schranken weisen.
Du darfst dich aber nie auf einen fairen Kampf einlassen wollen,
da du viel schwächer bist. Du mußt ihn mit harten Schlägen
gleich zu Beginn überraschen. Ich zeigte dir bis jetzt
Techniken, die du mit den Händen ausführen kannst, da deine
Ziele sich oberhalb deines Kopfes befinden. Selbstverständlich
kannst du auch deine Füße einsetzen, wenn dein Gegner sitzen
oder liegen sollte oder auch zum Beispiel auf einer Treppe
unterhalb deiner Höhe steht. An deiner Stelle würde ich
sowieso, wenn immer möglich, deine Beine und Füße benutzen, da
du in den Armen und Händen ja noch nicht soviel Kraft hast. Aber
in deinen Beinen und vor allem Oberschenkeln hast du viel mehr
Kraft, jedenfalls genügend um einem erwachsenen Mann Respekt und
große Schmerzen einzuflößen! Du mußt deine Vorteile ausnützen!
Und, Kleines, du hast viele Vorteile die Möchte-Gern-Vergewaltiger
und andere schlechte Typen nie haben werden. Als Turnerin bist du
trainiert, hast Ausdauer und hast im einem Kampf auch noch den
Vorteil, daß du mit deinen Füßen koordiniert und blitzschnell
jeden Ort des Gegners treffen kannst, den du anzielst. Ein Mann,
der nicht trainiert hat, kann dies nicht!"
Sie machte eine Pause und überlegte sich, wie sie mit ihrer
Lernstunde weiterfahren sollte. Ich fühlte genau: Jetzt kam, was
ich schon sehnlichst erwartet hatte. "Und schlußendlich
gibt es ein Örtchen bei jedem Mann, wo er sich instinktiv fürchtet
verletzt zu werden... Das sind seine Eier, seine Hoden oder seine
Genitalien... nenne sie wie du es willst."
Tamara und mir wurde es unbehaglich zuzusehen mit welcher
Gelassenheit und Professionalität Julia dieses delikate Thema
auf den Tisch brachte in Gegenwart ihres Partners und ihrer
gerade mal 14-jährigen Tochter. Tamara lief rot an. Natürlich
wußte sie ganz sicher von ihren Freundinnen in der Schule über
diesen Sachverhalt, aber es gleich von ihrer eigenen Mutter hören
zu bekommen in Gegenwart eines Mannes, war doch ein bißchen zu
viel. Auch ich fühlte mich mulmig. Wie sollte ich jetzt bloß
reagieren? Am besten sagte ich kein Wort.
Julia bemerkte fast schon schelmisch unser beider Unbehagen und
setzte wieder mit ihren Erklärungen ein: "Da gibt es nichts
worüber frau oder man sich schämen muß. Die Eier sind ein Anhängsel
eines jeden Mannes und da sie dem einzig wichtigen Zweck unseres
Daseins dienen, nämlich Nachkommen wie dich zu zeugen, sind sie
auch sehr empfindlich. Glücklicherweise für uns Frauen kann der
Mann sie weder im eigenen Körper verstecken noch umhängen. Sie
bleiben fest zwischen seinen Beinen und warten darauf, geschlagen
oder getreten zu werden. Der Mann uns in einem richtigen Kampf k.o.
schlagen, einen Tiefschlagschutz tragen wie bei uns im Training
oder versuchen uns nicht nahe zu kommen; sonst gibt es kein
Sicherheit für seine Juwelen im Kampf mit einer Frau oder einem
Mädchen. Männer unter sich schlagen gegenseitig selten in die
Eier, weil sie befürchten müssen, daß eines Tages auch jemand
mit ihnen so umgehen kann. Das sollte aber Mädchen wie dich
nicht hindern, diese natürliche Schwäche für dich auszunützen.
Ich zeig's dir! - Schatz, kannst du dein Pyjama runterlassen?"
Ich war perplex tat so als ob ich es unanständig finden würde:
"Nein Julia, erklär es ihr doch auf einem Blatt Papier!"
Julia drehte sich zu ihrer Tochter: "Siehst du? Aus ihm
spricht die Angst, sobald ich nur Wörter wie Kampf und Eier
ausspreche. Ich muß ihn dazu zwingen, seine Hoden zu zeigen,
damit du dir vorstellen kannst was ich wirklich sagen will!"
Sie griff nach meiner Pyjamahose und versuchte es Richtung
Unterschenkel wegzustoßen. Da ich aber aufrecht auf der Hose saß,
gelang es ihr nicht, zumal ich sie auch an ihren Schultern zurückzog.
Doch sie gab nicht auf. Plötzlich hob sie ihr rechtes Bein hoch
und... kaum hatte ich begriffen, daß etwas Neues geschah, hatte
sie bereits ihre rechte Ferse unter meinen Kinn plaziert und stieß
meinen Kopf von meinem Unterleib weg nach hinten. Mein Kopf mußte
zwangsläufig ihrem Druck weichen und ich landete mit dem Nacken
gegen die Wand: Festgenagelt durch die Wucht ihres ausgestreckten
Beines und ihres Fußes, das meinen Kehlkopf fest zwischen ihren
Fußwölbung und der Wand hinter mir einklemmte. Was für einen
Demonstration der erwähnten Kraft im Oberschenkel! Ohne daß ich
protestieren hätte können, riß sie mein Pyjama nach unten und
nahm meine beiden Eier in die Hand.
"Sieh genau hin, Tamara! So sehen Hoden aus. Hier werden die
Spermien produziert. Diese Dinger sind äußerst
schmerzempfindlich, wo immer du sie auch drückst. Siehe mal sein
Gesicht an, wenn ich anfange seine Eier zu quetschen!"
Tamara war begeistert über die Macht ihrer Mutter, der sie es
wohl nicht zugetraut hatte, ihren opponierenden Partner derart
schnell und elegant bewegungsunfähig zu machen. Und dann erst
noch diese Souveränität auf meinem Gesicht die ersten Spuren
des quälenden Schmerzes erscheinen zu lassen!
"Das genügt!", sagte Julia, "Du siehst, wie wenig
Kraft ich benötigt habe um ihm Schmerzen zuzufügen. Jetzt stell
dir vor, ich würde einen 10 mal größeren Druck aufbringen oder
seine Hoden bewußt zerstören! Er würde in sich in Schmerzen
winden und hätte, solange ich seinen Eier quetsche, nichts
anderes im Kopf als den sehnlichsten Wunsch, seine Qual möge
bald ein Ende haben. In dieser Situation ist er vollkommen
hilflos und es gibt nichts, was er dagegen tun kann außer
schreien und Mitleid erflehen. Ich könnte aber noch weiter gehen.
Ich muß nicht unbedingt quetschen, sondern kann ihm natürlich
die Eier zertreten oder brechen. In diesen Fällen kann es
passieren, daß er einerseits aus Schock ohnmächtig wird,
andererseits daß er wegen gleichzeitig auftretenden Bauchkrämpfen
ziemlich viel kotzen muß!"
Tamara schaute sie mit großen Augen an. Sie wußte gar nicht, daß
ihre Mutter, die sie bisher für hinterwäldlerisch und uncool
gehalten hatte, soviel Interessantes über die Körperfunktionen
von Buben und Männer wußte! Julia war mittlerweile voll in
ihrem Element: "Ein weiterer Vorteil der Hoden ist die
fehlende Gefahr sich selbst zu verletzten. Du kannst so stark wie
möglich quetschen oder drauftreten. Du wirst dich nie
verletzten, ganz im Gegensatz zu dem Schwein, das dich
angegriffen hat. Und noch eines: Habe keine Angst, daß er tödlich
verletzt sein könnte. Die Geschichten, in denen ein Mann nur
wegen Tritten in die Eier gestorben ist, sind pure Märchen. Bei
Tritten auf den Kopf kann es Hirnblutungen geben oder Genickbrüche.
Bei Tritten in den Bauch kann die Milz oder Leber einreißen. Bei
starken Rippenbrüchen können Knochensplitter das Lungengewebe
oder den Herzbeutel einreißen. All das kann tödliche Blutungen
oder Lähmungen verursachen, nicht aber der Eiertritt an und für
sich. Das Einzige, wie ein Mann dabei sterben kann ist, daß er
ohnmächtig wird, die Treppe runterfällt oder an seinem eigenem
Erbrochenem erstickt. Deshalb solltest du immer Hilfe holen,
falls du jemanden bewußtlos geschlagen hast! Habe also, noch
einmal gesagt, keine Angst seine Eier zu verletzten! Du tötest
ihn nicht, du läßt ihm aber die Hölle auf Erden erleben und
sorgst dafür, daß er sich ewig an dich erinnern wird, vor allem
wenn er später keine Kinder mehr bekommen kann! Stampfe,
schlage, quetsche oder trete immer mit maximaler Kraft und
Entschlossenheit! Nun ist aber genug! Nach dem Frühstück, das
unser Dummy (Sie zeigte auf mich), so nennen wir im Dojo unsere
Puppen, uns zubereiten wird, zeige ich dir konkrete Tricks und
Kampftechniken!"
Sie ließ meine Eier los und nahm langsam, quasi wie in Zeitlupe,
ihren Fuß von meinem Kehlkopf weg mit dem sie mich während den
letzten 20 Minuten an die Wand genagelt hatte. Nachdem sie ihr
rechtes Bein, immer noch in der Luft, im Knie angewinkelt hatte,
schnellte sie ihren Fuß spaßeshalber zum Abschluß blitzschnell
in mein Gesicht. Ihr Ballen berührte nur für einen Bruchteil
einer Sekunde oberflächlich meine Wangen. Wie immer war ich von
ihrer Geschwindigkeit überrascht worden und war zur allgemeinen
Belustigung von Mutter und Tochter offensichtlich immer noch
nicht in der Lage, was dazuzulernen. Ich würde noch viele andere
"Niederlagen" und Lektionen einstecken müssen! Mann,
freute ich mich darauf und bereitete das Frühstück mit
Enthusiasmus vor.
Nach dem Frühstück ging es ans Training. Julia und ich hatten
unsere Traineranzüge und Socken angezogen. Sie schob mir noch
einen Hodenschutz zu, den sie bereits aus ihrem Dojo organisiert
haben mußte. Tamara zog es offenbar vor, in ihrem gewohntem
Turnkostüm mitzumachen, was mir aus optischen Standpunkten aus
gesehen nur recht war.
Als erstes zeigte Julia ihre fatalen Tritte, die sie mit einem
lauten Kiai abwechselnd mal links mal rechts aus ihrer Hüfte
schoß und immer kurz vor meinem Genitalbereich stoppte. (Ich
hatte einen Dauerständer, der glücklicherweise hinter dem
Tiefschlagschutz nicht ersichtlich war.) Nach jeweils kurzer
Instruktion wurde Tamara ermuntert es ihr nachzumachen, wobei ihr
im Gegensatz zu ihrer Mutter die nötige Aggressivität deutlich
fehlte. Hatte sie Angst, mir weh zu tun? Es folgten Instruktionen
im Handballen- und Handkantenschlag, Tritten ins Schienbein,
Ellbogenschläge in den Magen oder in die Eier und das obligate
Augenzerkratzen. Obwohl Julia es vorzog, keine Akrobatik, sondern
nur die effektivsten Techniken zu lehren, zeigte sich bald, daß
Tamara als langjährige Turnerin die begnadete Begabung hatte
Tritte ebenso gut und zielsicher oberhalb der Kopfhöhe durchzuführen
wie unterhalb der Gürtellinie. Diese Fähigkeit, die nicht
speziell trainiert werden mußte, wurde in die Bewegungsabläufe
integriert.
Das Problem mit Tamaras Kampfstil waren trotz mittlerweile
wochenlangem Training nach wie vor ihre fehlende Aggressivität
und Mut. Die Lösung für dieses Manko sah Julia in einem von mir
eigens dazu entwickelten Druckmesser, die wir zwischen die Beine
eines Dummy's anbrachten. Tamara war angehalten, ihre Tiefschläge
und Eiertritte in Serie bei diesem Stoffdummy so lange auszuüben,
bis ein gewisse minimale Impulsenergie vom Gerät angezeigt wurde.
Diese Minimalenergie wurde bezeichnenderweise genau auf den
Kraftwert definiert, die Julia brauchte, eine Wallnuß
aufzubrechen. Mit der Zeit hatte Tamara ihre Schwäche aufgeholt.
Sie war jetzt fähig, in jeder Situation, jeder Körperlage und
in jeder Standhöhe zielsicher einen mehr als genügend harten
Tritt in jeden Körperteil des potentiellen Angreifers zu tätigen.
Was jetzt fehlte, war die Praxis! Julia überlegte sich, wie wir
es anstellen sollten, eine möglichst realitätsnahe
Kampfsituation zu imitieren.
Sie hätte nicht lange zu überlegen brauchen: Schon seit unserer
Bekanntschaft wollte ich schon immer in die Eier getreten werden
und so machte ich den Vorschlag, daß ich innerhalb des Hauses
irgendwann Tamara aus heiterem Himmel angreifen würde und sie
sich dann zur Wehr setzten müßte. Dann würden wir abschätzen
können, wie sie sich auch im Ernstfall verhalten würde. Julia
fand die Idee schlichtweg genial, doch in Tamaras
Gesichtsausdruck stand sichtlich geschrieben, daß sie es nicht mögen
würde, im unerwarteten Moment angegriffen zu werden. Sie mußte
schließlich einwilligen; Julia und ich meinten es ja nur zu
ihrem Besten!
Die Tage vergingen ohne daß ich einen Versuch machte sie zu
"vergewaltigen". Anfänglich war sie in meiner
Gegenwart derart voll mit Adrenalin gepumpt. Schon bloß kleinste
Armbewegungen meinerseits ließen sie in ihrer Tätigkeit
unterbrechen. So machte mir das Ganze keinen Spaß. Nach zwei
weiteren Wochen beachtete sie mich aber nicht mehr. Der Zeitpunkt
war definitiv gekommen, sie in ihren stetig weiterentwickelten
Kampfkünsten zu testen.
Ich wartete bis sie aufgehört hatte mit ihrer Freundin zu
telefonieren und überraschte sie von hinten, indem ich mit einer
Hand ihren Mund verschloß, mit der anderen sie mit meinem Körper
gegen die Wand drückte. Sie konnte jedoch dennoch einen Laut von
sich geben, woraufhin Julia ins Wohnzimmer hereinschneite und mit
ansehen mußte, wie ich ohne Schwierigkeiten ihre hilflose
Tochter an die Wand preßte und sie nicht in der Lage war,
irgendeine erfolgreiche Gegenwehr zu leisten.
"In die Hoden, in die Hoden!" spornte Julia ihre
Tochter an. Tamara versuchte verzweifelt, einen Rückwärtstritt
zwischen meine Beine zu landen. Da ich auch mithörte, welche
Ratschläge Julia austeilte, konnte ich mich natürlich
vorbereiten, so daß sowohl der Hodentritt wie auch das Nasenbein-Brechen
mit dem Hinterkopf wie auch der Biß in meine Hand erfolglos
bleiben mußten. Die erste Runde ging an mich! Sie wäre im
Ernstfall vergewaltigt und nachher, Gott behüte, umgebracht
worden.
Julia intensivierte ihre Lehrgänge nicht nur bezüglich der
Technik, sondern auch bezüglich dem Verhalten in brenzligen
Situationen. Tamara sollte lernen auch in schier auswegslosen
Lagen einen kühlen Kopf zu bewahren. Nach weiteren Wochen fand
Julia, daß ihre Tochter eventuell wieder reif sein könnte für
meine Vergewaltigungssimulationen. Ich solle doch wieder damit
anfangen.
"Aber gerne, Schatz!" Ich überlegte mir was wohl die
Situation wäre, in der Tamara am wenigsten einen Angriff
erwarten würde und bin zum Schluß gekommen, daß sie sich in
Gegenwart ihrer Mutter am sichersten fühlte. Ergo konnte es
keinen besseren Zeitpunkt geben als nach dem Mittagessen
anzugreifen, zum Zeitpunkt wenn alle sich in der Küche befanden.
Als Tamara das Geschirr nach dem Abtrocknen versorgt hatte, griff
ich unerwartet nach ihrem linken Arm. Auch Julia erschrak. Ihre
Tochter hatte aber die Geistesgegenwärtigkeit diesmal sogar
schneller als ihre Mutter wiedererlangt und verabreichte als
Konter einen Drehkick in Richtung Hodensack. Wenn wundert's, daß
ich bereits im Voraus wußte, daß sie genau das tätigen würde!
Genau deswegen drehte ich mich bereits vorher zur Seite, so daß
ihr Tritt mir eigentlich nichts ausmachen konnte. Realisierend,
daß sie mir mit der am meisten eingeübten Abwehrtechnik in
dieser Situation nicht viel Schaden zufügen konnte, trat sie mir
ans Schienbein. Das tat höllisch weh, da ich auf diesem Körperteil
keinen Schoner anhatte. Ich mußte sie loslassen.
Sie benützte ihre Freiheit um mir noch einen Seitwärtstritt in
den Bauch zu landen und begann zu fliehen. Da die Tür jedoch
abgeschlossen war, faßte ich sie bald von hinten, warf sie auf
den Boden und setzte mich auf ihren Rücken. Aus Angst keine Luft
mehr zu bekommen, klopfte sie dreimal auf den Boden. Dies war das
vereinbarte Zeichen dafür, daß sie aufgeben wollte. Arme Tamara!
Den ersten Teil des Kampfes hatte sie gewonnen, den zweiten
verloren, weil sie kopflos fliehen wollte.
Julia hatte uns diesmal ohne Anfeuerung zugeschaut und war
sichtlich enttäuscht darüber, daß ihre Tochter initial die
Oberhand hatte, jedoch wegen Versperrung des Fluchtweges dann
doch wieder von hinten überrascht wurde. Aber es war nicht
Tamaras Schuld. Hatte nicht immer sie ihr angeraten nach
erfolgreicher Abwehr so rasch wie möglich das Weite zu suchen
und hatte Tamara nicht gerade eben genau diesen Rat befolgt? Sie
konnte ihr also keinen Vorwurf machen.
Das sah sie auch selbst ein: "Kleines, du hast richtig
gehandelt! Du bist geflohen sobald es möglich war. Die Tür war
einfach gegen dich! Ich habe dir bisher offenbar leider nicht
gezeigt, was hierbei zu tun ist. Tja; In solchen Situationen mußt
du dafür sorgen das der Angreifer nicht mehr aufstehen und dich
wieder belästigen kann, das heißt du mußt ihn k.o. schlagen...
und du kannst es auch wenn du es willst! Paß' auf, ich zeige dir
wie!"
Julia stellte sich vor mir auf und fuhr mit den Erklärungen fort:
"Du hast gesehen, das er instinktiv seine Eier schützt. Das
ist blöd, denn genau dahin solltest und willst du ja reintreten.
In dieser Situation mußt du ihn vorübergehend davon abbringen
seine Eier zu schützen. Als Ersatz für dein momentan nicht verfügbares
Ziel kannst du ja mit deinen eleganten Tritten zum Beispiel seine
Fresse polieren!"
Sie packte meine beiden Handgelenke und begann abwechselnd mit
dem rechten und dem linken Fuß in mein Gesicht hoch zu treten.
Der dumpfe Aufprall ihrer Füße auf meiner Nase, meinem Mund und
Kiefer konnte deutlich gehört werden. Sie tat mir bewußt nicht
weh, sondern berührte mich stets nur in einer nicht zu enden
wollenden Serie von Fußritten. Obwohl ohne Schmerzen, war der
Aufprall und der jeweilige Stoßmoment der Füße äußerst
unangenehm. Ich versuchte den Kopf zu verdrehen, zu senken, aber
es war alles umsonst. Julia hatte meine schwachen Hände fest im
Griff und konnte offenbar aus jedem Winkel einen Treffer in mein
Gesicht landen ohne daß ich etwas dagegen tun konnte.
"Siehst du, Tamara, jetzt ist er auch außer Gefecht gesetzt!
In einen echten Kampf hätte ich ihm schon längst die Zähne
gebrochen und er würde nur noch Blut schlucken, doch... trotzdem
sollstest du nie dein Primärziel vergessen!"
Sie ließ meine Hände los und während ich mit denen instinktiv
mein geschundenes Gesicht verdeckte, packte sie meine beiden
Beine am unteren Hosenende und zog sie gegen sich hoch. Ich mußte
meinen Arme benutzen um mit dem Hintern wenigstens nicht allzu
hart auf dem Parkettboden aufzuschlagen. In Bruchteilen von einer
Sekunde hatte sie meinen rechten Unterschenkel in ihre Armen
gewickelt und... es kam zu dem was kommen mußte. Ich wußte es
schon als sie ihren Fuß demonstrativ in die Höhe hob und mit
einem lauten Kiai, daß mir durch Mark und Bein ging, ihren
Fersen Richtung Hoden stampfte. Das alles geschah blitzschnell.
In Gedanken versunken, was wohl der Effekt in einem richtigen
Kampf gewesen wäre, bemerkte ich nicht wie sie mit einem zweiten
Kiai ihre Ferse direkt auf mein linkes Auge plazierte. Auch dies
hätte wohl in einem richtigen Kampf nicht nur ein blaues Auge
bedeutet, sondern unter Umständen eine Schädelfraktur.
"Wenn das Schwein immer noch Anstalten für eine Fortsetzung
seines Planes zeigen sollte, kannst du einfach auf ihn lostreten.
Passe aber auf, daß du nicht im Affekt die Dosis überschätzt!
Deshalb solltest nur bei jedem zweiten Tritt überprüfen wie es
um ihn steht, nicht daß sein Leben wirklich wertvoll wäre, aber
du solltest dir deine Zukunft nicht mit Gewissensbissen oder
Gerichtsbeschlüssen verbauen lassen!"
Julia stampfte dann auf meinen Bauch. Obwohl der Tritt gespielt
war, preßte es dennoch Luft aus dem Zwerchfell. Es folgten
Tritte in die Rippen auf beiden Seiten, auf den Hals und immer
wieder auf den Bauch. Schließlich holte sie zum Coup de Grace
aus. Ich sah wie sie ihr rechtes Bein wie eine Ballettänzerin
zwei Meter hoch weit über ihren Kopf hob und sogleich wieder mit
atemberaubender Geschwindigkeit niederzischen ließ... genau
zwischen die Leisten. Wohin denn sonst!? Ich hätte diesen
Augenblick gerne in einem Photo festgehalten. Ich war geschafft
und erschöpft! Nicht von den Schlägen, sondern von der
Anspannung gepaart mit Sorge und Lust!
"Also merk dir Kleines! In gewissen Situationen in denen
kein Entkommen möglich ist, mußt du den Gegner um Gottes Willen
halt k.o. schlagen!" Tamara lächelte affirmativ und die
beiden dachten wohl, daß nur sie sich auf den nächsten Überraschungsangriff
freuen durften. Falsch!
Weitere Tage vergingen. Tamara mußte ihren Turnwettbewerb
inzwischen aufgeben. Ich überlegte mir tagelang, wann und wo ich
wieder den "bad guy" spielen sollte. Am besten an einem
Ort wo sie völlig hilflos wäre, z.B. im Schlaf.
Tochter und Mutter dachten wohl, wenn der Tag vorüber wäre, würde
mein Dauerauftrag außer Kraft gesetzt werden, haben dies aber
nicht explizit ausgesprochen! Darum sollte es auch Nachts im
Schlaf geschehen! Ich ließ mich extra vom Wecker mit Lichtalarm
um 3:00 Uhh wecken (damit Julia nicht aufwachte) und schlich mich
ins Tamaras Zimmer wo ich sie unter einer halb ausgeweiteten
Decke schlafen fand. Sie bewegte sich, offenbar mußte sie träumen
und wer träumt, ist in einem relativ tiefen Schlafzyklus! Sie
sah noch recht hübsch aus in ihrem roten Pyjama, dachte ich. So
gesehen hatte ich sogar richtig Lust sie zu packen und sie zu küssen,
als gespieltes Argument, daß sie jetzt im richtigen Leben
vergewaltigt worden wäre.
Gedacht getan! Ich küßte sie auf die Stirn. Sie schreckte aus
ihren Träumen auf in vollem Entsetzen, zuerst nicht
realisierend, daß ich meinen Überraschungsangriff in der Nacht
gestartet hatte. Als sie verstand um was es ging, war sie drauf
und dran zu schreien, was ich wiederum mit meiner linken Hand
verhinderte. Sie wollte um sich treten, doch die schwere
Wolldecke sowie das Gewicht meines rechten Knies auf ihren Beinen
ließen es nicht zu. Es schien so, als ob sie zum dritten Male
verlieren würde. Doch ich hatte ihren Hände vergessen! Sie
schob ihren Arm unsichtbar unter der Decke durch und erbeutete
einen meinen beiden Hoden, zog ihn zu sich und drehte ihn im
Kreis rum, als ob sie fest entschlossen wäre, ihn definitiv zu
zerstören. Ich spürte, daß mir die Kontrolle entglitt und
geriet, obwohl es nur ein "Spiel" sein sollte, in Panik.
Zu alledem hatte ich selber in dieser Nacht vergessen den
Hodenschutz für solche Übungen anzuziehen. Ein großer Fehler,
der ihr zum Vorteil wurde. Ich lies instinktiv los, bevor ich das
Schmerzmaximum erleben würde und schreckte zurück.
Sie war im Gegensatz zu meinem psychischen Schockzustand
hellwach, stand in ihrem Bett auf und sprang mit ausgestrecktem
rechten Fuß und einem fliegenden Kick voll in meine Brust rein.
Ich wurde sofort an die Wand katapultiert und verlor das
Gleichgewicht. Sie nicht! Als ich dabei war rückwärts auf den
Boden zu fallen, beschleunigte sie den unvermeidlichen Ablauf,
indem sie mit ihrem baren Fuß seitwärts in meine Kniekehle
trat, mir damit das Bein abknickte und gleichzeitig meinen Arm
nach hinten zog. Ich fiel rasch auf den Boden und konnte mich mit
meiner rechten Hand nicht abfedern, da sie meinen Arm mit all
ihrer Kraft in ihren beiden Händen hoch oben behielt.
Julia war inzwischen wach und stolperte gerade ins Zimmer rein,
als Tamara getreu nach Vorbild ihrer Mutter das rechte Bein
hochhob und mit mässiger Wucht in meine Eier stampfte, wie sie
es mehrmals vorgezeigt bekommen hatte. Doch das Fehlen eines
Hodenschutzes mußte ich jetzt bezahlen. Es fing augenblicklich
an ziemlich weh zu tun. Ein quälender Schmerz durchzuckte meinen
Körper und schien immer mehr zuzunehmen. Ich kniff die Augen
zusammen und wälzte mich auf dem Teppichboden herum.
Julia und Tamara sprachen mir irgendwas mit besorgter Stimme zu,
doch ich hatte nicht die Aufmerksamkeit übrig sie verstehen zu
wollen. Ich Trottel hatte vergessen den Hodenschutz anzuziehen
und auch der leichte Pyjamastoff war natürlich kein Schutz
gewesen gegenüber dem Tritt einer voll mit Adrenalin gepumpten
enthusiastischen 14-jährigen mit Fußgröße 36. So gesehen war
es ein grandioser Triumph für Tamara!
Julia kniete neben mich nieder, packte meine Finger und entfernte
sie von meinem geschundenen Sack, wo sie sowieso nichts anderes
taten, als die vor Schmerz kochenden Juwelen abzudecken. Sie
betastete zärtlich meine Eier und inspizierte sie unter dem
blendenden Licht des Zimmers. "Keine Blutung!", hielt
sie genugtuend fest. "Das war sehr gut, Tamara, gratuliere!
Du hast es diesen Vergewaltiger, der dir in deinem eigenen Bett
etwas Böses antun wollte, so richtig gezeigt, daß man Frauen
und Mädchen im eigenem Interesse nicht belästigen sollte! Nur
solltest du bei Übungen nicht so fest zutreten. Ich meine, er
ist ja auch nur ein Mann und eigentlich mein Freund. Du siehst ja
mit welchen Schmerzen er jetzt im Moment zu kämpfen hat!"
"Tut mir leid Mami, tut mir leid. Ich habe doch extra nicht
fest zugetreten. Ich konnte nicht ahnen, daß er keinen Schutz
mehr trägst und daß es dermaßen schmerzhaft sein kann, tut mir
wirklich leid!"
"Ist schon gut!", antwortete Julia für mich, da ich
wegen schmerzverzerrten Mundwinkeln ohnehin nicht viel Gescheites
hätte sagen können. "Du hast ja auch noch kein Gespür dafür,
wie schmerzhaft ein Tritt zwischen die Beine sein kann. Bei Männern
ist er um ein Vielfaches stärker als bei uns Frauen."
Julia drehte sich, sah mich auf dem Boden liegend in gebückter
Position, nagte auf ihrer Unterlippe, überlegte lange und kam
zum Schluß ihren Gedanken uns beiden mitzuteilen: "Eigentlich
müßtest du ein Gespür dafür entwickeln, wie schmerzvoll ein
Tritt unterhalb der Gürtellinie sein kann. In meinen Kursen kann
ich dieses Gespür den Teilnehmerinnen nicht vermitteln, aber du
hast privat jetzt einen einmalige Chance, die Grenze zwischen
Lust und Frust für einen Mann selber rauszufinden."
"Schatz, dreh dich doch auf den Rücken und spreize die
Beine!"
"Du hast sie wohl nicht alle! Ich habe Schmerzen und du
denkst auch in diesem Augenblick nur zu ihren Gunsten!"
antwortete ich unüberlegt. Der Schmerz hatte wohl meinen
Verstand ausgeblendet, daß ich es riskierte eine einmalige
Chance für eine Fußmassage abzulehnen.
"Schatz, es wird dir schon nicht weh tun. Ich passe schon
auf! Und außerdem, Tamara hat es verdient. Sie hat endlich
bewiesen, daß sie einem Mann, (und kichernd) wenn auch nur einem
Waschlappen, im Ernstfall deutlich überlegen ist. Ich finde, das
sollte belohnt werden. Das müssen wir feiern! Findest du nicht?"
Sie bejahte selber an meiner Stelle mit dem Kopf, während ich
die Augen aufmachte und tat, wie mir befohlen wurde. Ich hatte
eigentlich kein gutes Gefühl bei dieser Sache. Ich meine, im
Normalfall hätte ich meine Beine für Tamaras Füße oder sonst
einem anderen Körperteil von ihr so weit wie möglich gespreizt,
aber mit diesen schmerzenden und geschwollenen Hoden war mir das
Ganze doch ein wenig riskant.
"Komm schon, Tamara, setze deinen Fuß auf seine Hoden und fühle
die beiden Eier unter deiner Sohle!"
Tamara zögerte anfänglich, setzte aber dennoch vorsichtig ihren
Fuß auf meine Allerwertesten und tastete oberflächlich die
anatomischen Verhältnisse ab. Da ich nur ein dünnes Pyjama
anhatte und sie keine Socken, mußte jedes Detail deutlich fühlbar
sein! Mein Glied fing an steif zu werden, was beide Frauen
belustigte.
"Das ist völlig normal, Kleines. Das ist ein Ausdruck
seiner sexuellen Erregung. Für jeden Mann ist es eine große
Lust, wenn eine Frau ihm an die Eier geht. Darin liegt ja das Großartige
an den Dingern! Auf der einen Seite kann frau sie derart lieb und
zart massieren, daß der Mann vor Glück schier das Zeitliche
segnet, und auf der anderen Seite kann sie ihm die Hölle auf
Erden spüren lassen. Zwischen sexueller Erregung und höllischem
Schmerz gibt es einen fließenden aber schmalen Übergang, den du
jetzt herausfinden mußt! Verlagere jetzt dein Gewicht ein wenig
mehr auf deinen Fuß und du spürst wie es anfängt ihm weh zu
tun... Er zuckt mit der Beckenmuskulatur, schließt den Spalt
zwischen seinen Beinen und bewegt seine Mundwinkel. Am Anfang
wird er aber selbstverständlich so tun, als ob es ihm nichts
ausmacht. Denn er möchte diesen leichten Schmerz nicht missen!
Es ist für ihn der Himmel. Es erregt ihn mehr als nur die reine
Berührung seiner Eier."
Julia war ein schon wirklich ein Flittchen! Sie wußte all die
ganzen Jahre über Männer und Hodenmassagen Bescheid, hatte sie
aber nie angewendet. Wollte sie mich frustriert lassen oder was?
Doch daran sollte ich später denken. Ich spürte einen kurzen
stechenden Schmerz in meinen Eiern, mal links mal rechts. Tamara
experimentierte also weiterhin munter an der Grenze des Erträglichen
herum.
Jetzt hatte ich auch erstmalig die Muse, ihr Gesicht in vollem
Licht anzuschauen. Mein Gott, war sie attraktiv! Sie lächelte
mir zu und registrierte aufmerksam jeden einzigen meiner
Gesichtsveränderungen ohne ihr charmantes Lächeln zu verlieren.
Ihre sicherlich bezaubernden Füße konnte ich nicht sehen aber
deutlich spüren; jede einzelne Zehe sogar. Der Druck kam
anfallsartig und in zunehmender Frequenz. Die Steife meiner
Schwellkörper nahm ab einem bestimmten Schmerzpunkt
dementsprechend ab: Sie hatte die Grenze erreicht und war dran
sie zu überschreiten. Ich wollte es ihnen noch nicht sagen in
der schwachen Hoffnung das Höchste der Gefühle noch erleben zu
können. Dazu sollte es nicht kommen! Ich sah es Tamaras Lippen
an, die sich selber als Reflexion meines Schmerzausdruckes zu
einem 'O' formierten.
Julia fand auch, das es genug sei und unterbrach: "So fertig
jetzt! Ich hoffe, dir ist klar geworden, wie wenig Kraft es
braucht um Männern Schmerzen im Allerwertesten zu bereiten.
Gehen wir wieder schlafen!" Und zu mir gewandt: "Komm
jetzt ins Bett. Gehe aber vorher noch ins Badezimmer und entleere
deine Anspannung! Sonst wirst du diese Nacht nicht mehr schlafen
können!" Da hatte sie Recht!
Tage kamen und gingen. Da Tamara den ultimativen Test bestanden
hatte, war das von Julia gesteckte Ziel eigentlich erreicht. Mit
der Zeit erwachte ihr Selbstvertrauen und ihre neu entdeckte
Freude an Ballbusting, was von Julia weiter gefördert wurde.
Bisweilen maßten Tochter und Mutter sich an, das Fernsehprogramm
selber auszuwählen und auf der Couch Platz zu nehmen, eine Tat,
die bisher nur mit meiner Zustimmung erfolgte und ein Ort, den
ich als meinen Stammplatz betrachtete. Ich hatte eigentlich
nichts dagegen. Denn positiv am Ganzen war, daß dabei immer mehr
Filme meines Geschmackes ausgewählt wurden. Filme aus den 90-ern
wie Thelma & Louise, Barb Wire, Tank Girl, Long Kiss
Goodnight, Buffy im Banne der Dämonen usw. mit einer stattlichen
Menge von Ballbusting-Szenen. Filme, die ich zuvor nicht in ihrer
Gegenwart einschalten konnte, aus Angst davor, mich über meinen
Fetischismus rechtfertigen zu müssen, wurden neuerdings im
Rahmen von Girl- und Frauenpower von diesen beiden Frauen
freiwillig eingeschaltet. Sie machten sich sogar einen Spaß
daraus, bei Abschnitten, in denen die jeweilige Actionheldin
irgendwelchen bösen männlichen Aggressoren so richtig brutal in
die Eier trat, aufmerksam mein Gesichts zu beobachten. Verzieht
er es nicht? Tut es ihm eigentlich nicht nur schon vom Zuschauen
weh?
"Das ist nicht gerade nett!" oder "Er hatte es
nicht so hart verdient!" oder "Uuh!" waren ihre
pseudo-mitleidvollen Bemerkungen, immer mit einem Lächeln auf
ihren Lippen und einem leisem Kichern, das sie nicht verbergen
konnten.
"Ja, das war gemein. Wieso müssen die Regisseure immer
solche Gewaltszenen zeigen?" war meine heuchlerische
Antwort, während ich oft meine beiden Oberschenkel zusammenzog
und meinen Unterbauch mit der Programmzeitschrift verdeckte, was
natürlich in ihren Augen als ein verräterisches Signal meiner
Verlegenheit interpretiert wurde und ihr kaum zu unterdrückbares
Kichern und gegenseitiges Ins-Ohr-Flüstern verstärkte. Ich tat
so, als wäre ihre Interpretationen meines Unbehagens richtig,
doch eigentlich verbarg ich mit der Programmzeitschrift dabei
jeweils meinen Ständer (wie Ihr es Euch sicher vorstellen könnt!).
Nebst der Filmauswahl stellte ich auch mit einer genugtuenden
Erregung fest, daß Tamara entsprechende Bücher über
Selbstverteidigung aus der Bibliothek auslieh und in meiner
Abwesenheit wohl auch des öfteren im Internet
Selbstverteidigungs- und Girl-Power-Links aufgesucht haben mußte.
Sie verstand es noch nicht ihre Spuren zu löschen!
Ein genialer Gedanke kam mir in den Sinn: Sollte ich nicht jetzt
meine Ballbusting-Linkssammlung zufällig auf einem Blatt neben
dem Computer vergessen liegen lassen? Doch lieber nicht? Wer weiß,
was ihre Mutter sagen und vor allem anstellen würde? Es bestand
ein Risiko, daß sie es ihrer Mutter zeigte. Dieses Risiko konnte
ich keinesfalls nicht eingehen, auch wenn es mich sehr reizte.
Ich beschloß auf das Höchste und wahrscheinlich schlußendlich
auf das am wenigsten Realistische meiner Phantasien zu verzichten
und begnügte mich mit dem was ich bisher erleben durfte. Und
dies war schon viel... es sollte aber noch besser kommen...
Angespornt und beeinflußt von Julia und den Medien begann Tamara
ihre "Selbstverteidigungsfähigkeiten" im Alltag spaßeshalber
und bisweilen nicht ohne Eigeninteressen anzuwenden. Zum Beispiel
wenn ich morgens ins Badezimmer gehen wollte, überraschte sie
mich mehrmals barfuß mit einem Tritt von hinten in meine nur mit
dem lockeren Pyjamastoff verdeckten Eier, so daß ich kurz
zusammenzuckte, sie aber sich den Vortritt verschaffte und die Tür
hinter sich abschloß, während ich mit süßen Schmerzen vor
verschlossener Türe warten mußte.
Es machte ihr sichtlich immer mehr Spaß, diese "Selbstverteidigung",
die man vielmehr reines "Ballbusting zum eigenen Vorteil"
nennen sollte, anzuwenden. Ich opponierte nicht.
Konsequenterweise nahm mit der Zeit ihre Unverfrorenheit sowie
die Kraft ihrer Schläge und Tritte zu. Ich mußte mich oft zurückhalten,
nicht allzu laut zu stöhnen oder in fetaler Position auf den
Boden zu fallen. Bald begnügte sie sich nicht mehr vor dem
Abfangen vor der Badezimmertüre, sondern stürmte gelegentlich
rein, versetzte mir den einen Tieftritt, und stieß mich mit
einem Tritt auf den Brustkasten raus.
Neulich wollte sie z.B eine Zeitschrift ergattern, welche ich am
Lesen war und es ihr nicht augenblicklich geben wollte. Statt
mich beim Handgelenk zu packen und es dann zu verdrehen, wie sie
es eigentlich von Julia gelernt haben sollte, glitt sie
blitzschnell mit der flachen Hand hinter meinem Gurt an meiner
Haut runter und war bereits bei der Hodenquetsche bevor ich überhaupt
begriff, was vor sich ging. Ich konnte mich nur noch vornüberbeugen
und versuchen ihren Griff loszubekommen. Es war erstaunlich
wieviel Kraft in dieser kleinen Hand konzentriert war und wieviel
Schmerz allein die Finger eines vierzehnjährigen Mädchens
verursachen konnten. Ich mußte mich fast vor Schmerzen übergeben
und bat sie aufzuhören. Die Zeitschrift hatte ich selbstverständlich
längstens fallengelassen. Sie ließ locker, kicherte, gab mir
einen Kuß auf die Wange und rannte mit ihrer Beute auf ihr
Zimmer ohne sich zu bedanken.
Diese Technik hatte sie selbst weiterentwickelt. Ihre bevorzugte
Technik war jedoch nicht das Hodenquetschen, sondern die
Hodentritte, am liebsten mehrere blitzschnell hintereinander. Als
Turnerin hatte sie keine Mühe, ihre Beine und Füße akrobatisch
aus jedem Winkel und aus jeder Höhe in ihr "Ziel"
schnellen zu lassen, so versteckt dieses auch liegen mochte.
Julia fing langsam an zu bemerken, daß das Interesse ihrer
Tochter an Selbstverteidigung das Lernprogramm überschritt. Sie
wunderte sich, daß ich als "Opfer" nicht mit ihr darüber
sprach oder es wenigstens antönte. Sie schaute mir forschend in
die Augen mit der Erwartung, daß ich etwas sagen würde.
Ich antwortete jedoch jeweils naiv: "Was ist denn, Schatz ?"
Aus der Tatsache, daß sie keine Antwort gab, schloß ich, daß
sie was gemerkt haben mußte. Weil sie ja nicht dumm war und im
Gegensatz zu Tamara die Neigungen gewisser Männer wie mich sehr
gut kannte, wartete sie auf die nächste Gelegenheit uns beide in
flagranti zu erwischen.
Tamara war zu jung um meine Warnungen zu verstehen. So betete ich
zwar einerseits, daß sie nie aufhören möge mit ihrem
Ballbusting, andererseits durfte sie es nie in Gegenwart von
Julia tätigen. Umsonst! Es kam wie es kommen mußte!
Ausgerechnet an einem Mittagessen wollte ich gerade Tamara fragen
mit wem sie letzte Nacht in die Disco gegangen war ohne wissen zu
können, daß dies offenbar ein privater Streitpunkt mit ihrer
Mutter war. Als das Wort Disco fiel, spürte ich plötzlich einen
dumpfen Schmerz, zusammen mit einem vernichtenden und wahnsinnig
quälenden Druck, im Bereich des gesamten Sackes, wie ich ihn
noch nie im Leben erlebt hatte. Ich schnellte instinktiv zurück
und ließ fast meine Gabel fallen. Julia schaute zu mir und zu
Tamara, die unbewegt auf ihren Teller starrte. Es war uns allen
klar, was passierte, niemand mußte nachschauen gehen: Tamara
klemmte mit ihrem Fuß unter dem Tisch hindurch meine beiden Eier
ein. Ich wollte schnell das Thema wechseln, doch konnte keinen
Laut von mir geben, da Tamara mit ihrem Fuß nur um so kräftiger
auf meine Juwelen drückte, je entschlossener ich war was
auszusprechen. Hoffentlich käme es zu keiner Diskussion über
anderweitig stattgefunden "Fußmassagen" außerhalb der
Trainingszeit!
Wenn Tamara, zur Rede gestellt, ausplaudern würde, daß sie
mehrmals ihre kalten baren Füße bei anderen Gelegenheiten in
meinen Eiern aufwärmte, wäre die Hölle bestimmt am Sieden. So
eine Dummheit! Tamara hatte nicht kapiert, daß ich uns (und vor
allem mir) die Apokalypse seitens ihrer Mutter ersparen wollte,
indem ich als letzte Verzweiflungstat versuchte ihre
Aufmerksamkeit abzulenken.
Doch die Tochter fand es offenbar besser, wenn ich keinen Laut
sondern nur ein verklemmtes Stöhnen von mir gäbe. Einen
kommunikativen Rettungsversuch unternahm sie selber keinen. Es
war zum Verrücktwerden!
In Sekundenschnelle kam mir der Einfall ein wenig mehr mit dem
Stuhl zurück zu rutschen, sowenig, daß es Julia nicht bemerkt
und soviel, daß es die Beinlänge ihrer Tochter übertrifft, um
dann ohne äußeren Druck einen eloquenten Themawechsel durchzuführen.
Doch ich hatte mich geirrt.
Tamara bemerkte mit demonstrativ unbekümmerter Miene das
Entgleiten ihres "social pressure's", dafür stampfte
sie mehrere Male hintereinander mit ihrem Fersen auf die Hoden.
Statt eines kontinuierlichen festen Druckes brachten diese
Minitritte bei kurzfristig maximal ausgestrecktem Bein in kurzer
Reihenfolge meinen bereits malträtierten Eiern noch mehr
Schmerzen bei, da der Impuls des Schlagmomentes jetzt hinzukam.
Ich konnte förmlich sehen, wie ihr weißbesockter Fersen ohne
Schwierigkeiten auf den Reissverschluß auftraf, sobald ich
versuchte etwas zu sagen.
Ich war wie gelähmt, geschlagen, und hatte auch nicht die Kraft
mehr, meine Oberschenkel zusammenzupressen oder einen andere
Gegenwehr auszuprobieren. Ihr Fuß war fest entschlossen, die für
sie günstige Ausgangsposition der Abschreckung auf keinen Fall
aufzugeben und an der Breite ihres Fersens gab es kein
Vorbeikommen und kein Versteck für meine Eier.
Ich wähnte uns verloren, als überraschenderweise Julia selbst
das Thema wechselte und mich bat, aus dem Kühlschrank schon mal
das Pudding zu holen. Es war klar, daß sie dies zu meiner
Rettung sagte, denn das Essen war lange nicht fertig und außerdem
war nie ich es, der bisher das Pudding holen mußte. Ich
gehorchte erleichtert ohne Widerrede.
Tamara selber ging schließlich nach dem Essen ebenfalls mit
erleichtertem Gefühl in ihr Zimmer, wo sie nichts davon hören
sollte, was mich erwartete... Es war nur sie allein, die davonkam!
Julia fragte in kaltem gebieterischen Ton: "Wagst du es
aufstehen und mir ins Gesicht zu sagen, daß du kein Perverser
bist?"
Instinktiv versuchte ich den Ahnungslosen zu spielen: "Was
meinst du, Schatz?" Das war der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen
brachte. Julia verlor die Beherrschung. Sie schüttelte verächtlich
den Kopf, drehte mir den Rücken zu... um sich blitzschnell im
Kreis zu drehen. Erst als sie sich mir bereits seitlich zugewandt
hatte, bemerkte ich wie ihre rechte Handkante mit hoher
Geschwindigkeit in Richtung Hals geflogen kam. Der Aufprall war
genau auf Höhe des Adamsapfel. Als ob das nicht ausreichen würde,
mir die Luft wegzunehmen, zog sie mich bei den Schultern nach
unten und hakte mit zwei wuchtigen Kniestößen in die
Magengegend nach. Nebst den Schmerzen hatte ich also jetzt weder
die Möglichkeit Luft einzuatmen und die Luftreserve, die ich
bereits in den Lungen hatte, wurde soeben gewaltsam rausgeprügelt.
Ich hatte dies ja verdient; doch handkehrum, was konnte ich dafür,
daß Ballbusting und unbewußte Fußmassagen seitens ihrer
Tochter mir gefielen, daß ich Phantasien und Freude darüber
hatte? Ich hatte ja ihre Tochter nicht vergewaltigt oder so was,
noch hatte ich etwas gegen ihren Willen getan. War es denn so
schlimm, mit einem 14-jährigen Mädchen dieselbe Passion zu
teilen? Offenbar ja!
Ich dachte schon die Bestrafung hinter mich, als Julia wieder plötzlich
ihr vernichtendes Knie hochzog, doch diesmal nicht in den Magen
oder Solarplexus, sondern direkt zwischen die Beine. Wollte sie
mich denn unfruchtbar machen? Hatte sie kein Vertrauen in meine
zukünftige Selbstbeherrschung nach dieser Bestrafung und wollte
die Frage ein für allemal auf "natürlichem Wege" geklärt
haben?
Der Aufprall ihrer Knieschiebe in meinen Hodensack, den sie
bisher immerhin jahrelang zärtlich gestreichelt und massiert
hatte, war die Krönung des Schmerzes. Zunächst spürte ich die
reine Wucht des Aufpralls, der mich vom Boden abheben ließ.
Einige wenige Sekunden später erreichte die elektrisierende und
zugleich dumpfe Schmerzwelle mein Gehirn. Ich riß den Mund auf,
doch was herauskam, war nur ein käumlich hörbarer stummer
Schrei mit beigemengten Tropfen aus Speichel. Die Luft, die
kraftvoll entlastende Zwerchfellbewegung, mit der normalerweise
jedes Säugetier auf diesem Planeten den Schmerz aus den Lungen
wegschreit, fehlte gerade in diesem so wichtigen Augenblick. Mir
wurde schwindlig und ich dachte ich falle gleich in Ohnmacht.
Ich kann mich noch vage erinnern wie ich an Julias glatten Beinen
vergeblich versucht hatte mich festzuklammern, als ich auf den Küchenboden
fiel. Dort angekommen litt ich unter kolikartigen Bauchkrämpfen
und mußte mich mehrmals übergeben. Der Umstand, das ich zuvor
gerade zu Mittag gegessen hatte (inklusive Pudding) sowie die
Tatsache, daß mein Kehlkopf sich noch nicht vom Handkantenschlag
erholt hatte, ließ mich während der langen Phase des Erbrechens
fast ersticken. Dies war aber letztendlich rückblickend gesehen
mein bester Schutz. Denn Julia hätte bequem weitermachen können.
Ich lag gekrümmt und halb bewußtlos ihr zu Füßen. Sie hätte
nur einen ihrer Füße hochheben und irgendwo auf meinen Körper
niederzustampfen brauchen. Egal, wo sie mich getroffen hätte, es
hätte so oder so für mich eine Katastrophe bedeutet. Angesichts
der Lache an Erbrochenem, in dem ich mich mit dem Oberkörper
befand, zog sie es vor, mich an meinen sauberen Körperteilen
weiter zu bedrohen.
Sie nahm ein Messer, zog meine Hosen Richtung Knöchel aus und
setzte den scharfen Klingenrand direkt an die Basis meines Sackes.
"Hör mal zu! Ich habe dich geheiratet, weil ich dich für
einen anständigen netten Mann gehalten hatte, der auch für
meine Tochter ein netter Vater sein sollte. Aber du hast mich
heute und sicher auch hinter meinem Rücken sehr enttäuscht, du
Perverser! Wenn du dich nicht besserst und mit jeglichem Training
mit meiner Tochter außerhalb dessen, was ich dir erlaube, fortfährst,
schneide ich dir die Eier ab!" Sie fing aus Enttäuschung an
zu heulen. "Ach... und noch was: Wenn du behauptest, daß es
dir als Mann in den Hormonen läge, so meine Tochter für deine
dreckigen Phantasien zu mißbrauchen, dann befreie ich dich jetzt
und gleich von deinem Zwang! - Hörst du mir überhaupt zu, du
Schwein?"
Ehrlich gesagt, mir war es in diesem Augenblick so egal, was sie
sagte und auch egal ob sie jetzt schneiden würde oder nicht. Ich
war dermassen k.o. getzt von diesem Kniestoß, daß ich nur einen
einzigen Wunsch hatte, neben dem mir alles, aber auch wirklich
alles, zweitrangig erschien: Und dies war der sehnlichste Wunsch
nach baldmöglichstem Ende oder, mein Gott, zumindest nach baldmöglichster
Linderung der Schmerzen in meinen Genitalien. Ich glaube, ich hätte
zu jenem Zeitpunkt sogar innerlich auch dem Gedanken einer
Entmannung zugestimmt; nur wegen dem kurzfristigen Nutzen, den
die Unterbrechung der Nervenbahnen zwischen der Schmerzquelle und
meinem Gehirn gebracht hätte.
Julia sagte noch, bevor sie mir einen letzten Tritt in den
Hintern versetzte: " Ich gebe dir noch eine Chance, weil ich
dich noch immer liebe, du Schwein! Jetzt steh auf, mach sauber,
geh in die Toilette, nimm das Panadol und das Eis aus dem
Gefrierfach und atme tief und regelmässig, das hilft... und daß...
sowas nie wieder vorkommt... dann verzeihe ich dir... aber
vergessen werde ich das nie!" Sie lief unter Tränen weg.
Nachdem ich mich erholt hatte, ging ich zur Toilette, atmete tief
ein und versuchte mich zu entspannen. Das half die Schmerzen zu
lindern! Obwohl selber eine Frau, wußte meine Julia von ihrer Tätigkeit
als Selbstverteidigungsinstruktorin anscheinend sehr gut Bescheid
über Maßnahmen zur Linderung von Hodenschmerzen, ein Umstand,
daß vermuten läßt, daß sie öfters mit diesem Problem
konfrontiert war. Wie dem auch sei, zu allerletzt wischte ich
noch das Erbrochene auf, als letzten sichtbaren Hinweis auf
unsere "kleinen" Ehekrise.
Psychisch hatte ich das ganze schon bereits nach einigen Stunden
schwer verdrängt und hoffte, sowas nie wieder zu erleben.
Ballbusting spaßeshalber ist eine feine Sache, aber in einem
echten Kampf ist die tiefe Schwelle zwischen Lust und Frust,
zwischen Scherz und Schmerz schnell überschritten. Weiter...
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