Die Geburtstagsüberraschung
Von Max
Ich bin vor kurzem 20 geworden. Ein Mädchen (Sonja) kam zu
mir um mir zum Geburtstag zu gratulieren. Ich bekam einen
Blumenstrauß und einen Gutschein auf dem stand: 'Ich hole dich
morgen gegen 16 Uhr ab.'
Nun endlich war es morgen der Tag - Sonnabend. 16 Uhr, es
klingelte an meiner Tür. Ich öffnete. Sonja war es, die nur
kurz: "Komm mit" sagte.
Als wir ein Stück gegangen waren verband sie mir die Augen.
"Eine Überraschung," sagte sie, und wir gingen weiter.
Am Zielort sollte ich mich auf eine "Matratze" legen.
Dann ging das Licht aus, dachte ich, während Sonja mich alleine
ließ.
Zwei Minuten später kam sie zurück und das Licht ging wieder an.
Sie nahm mir die Augenbinde ab. Ich lag in einem umgelegten
Schrank in dem die Matratze befand auf der ich lag. Die Schranktüren
waren geteilt, so daß eine für oben und eine für unten gab.
Sonja bemerkte meinen überraschten Blick und sagte: "Las
dich überraschen." Dann fesselte mir die Hände auf dem Rücken,
drückte mich wieder auf die Matte und legte mir ein hohes Kissen
unter den Kopf. Anschließend zog sie mir die Hose und die Shorts
aus und schloß die untere Hälfte des Schrankes, also die Tür,
die mich von meinem Bauchnabel bis zu den Zehen verdeckte. In der
Tür befand sich ein Loch, durch welches sie meinen Penis steckte
bevor sie die Schranktür verriegelte. Dann ging Sonja erneut
fort.
Sie löschte erneut das Licht im Zimmer und zündete anschließend
genau 20 Kerzen an. Von irgendwo hörte ich Musik und dann waren
da Schritte, die näher am mich herankamen. Mein Herz raste. Plötzlich
sah ich Sonja und dahinter zwei ihrer Freundinnen die für mich:
"Happy Birthday..."
Die beiden anderen Frauen wurden mir als Maya und Sabine
vorgestellt. Maya hatte tolle Figur und trug einen Minirock, ein
enges Top sowie rote Gummistiefel. Sabine war etwas molliger aber
noch ganz nett anzuschauen. Sie trug eine Latzhosen und dazu
gelbe Winterschuhe mit tieferem Profil. Und dann wr da ja noch
Sonja. Sie turg Abendkleid und dazu wunderschöne schwarze Pumps
mit niedrigem Blockabsatz.
"So," begann Sonja, "jetzt ist es so weit! Zeit
zum tanzen!!!" Sie drei Damen stiegen auf die Schranktür
und schauten auf meinen noch vor angst recht kleinen Penis.
Maya fragte Sonja: "Glaubst du wirklich, daß er das auch
wirklich möchte? Ich glaube eigentlich nicht, denn sonst hätte
er doch einen Ständer, oder?"
"Tritt doch mal auf ihn drauf," erwiederte Sonja. Von
meiner Position aus konnte alles genau beobachten. Ich sah schon
vor meinem inneren Augen die drei Damen meinen Schwanz zertreten
würden.
Zuerst war Maya an der Reihe, die ihn ganz leicht an stupste,
bevor sie drauf trat. Es war einfach ein geiles Gefühl! Das kühle
Gummi und dieses geile Profil. Ich bekam sofort einen Ständer,
der sogar Maya's Fuß anhob, was die Damen sehr lustig fanden.
"Jetzt kann es ja losgehen," sagte Sonja. Nun tanzten
alle drei um meinen Penis und traten abwechseln darauf. Es war
ein Wechselbad der Gefühle. Erst die geilen Gummistiefel, dann
die Winterschuhe mit dem groben Profil und dann zum Abschluß
sonjas geilen Pumps. Ich konnte mir das Stöhnen nicht verkneifen.
Die Mädchen freuten sich.
Sonja machte einen Vorschlag: "Eine von uns bearbeitet den
Pimmel und die anderen verteilen Punkte für die schönsten
Techniken und das lauteste Stöhnen. Diejenige von uns hat
gewonnen wem er kommt."
"Prima!" sagten die zwei, und schon ging es los. Maya
war zuerst dran. Sie drückte meinen stehenden Penis zu Boden und
stellte sich mit dem einen Fuß auf die Eichel um ihn am Boden zu
lassen. Mit dem anderen stampfte sie dann mehrmals relativ doll
auf den Hilflosen ein. Es tat zwar weh, doch das schöne Gefühl
behielt die Oberhand und ich mußte laut stöhnen. Maya
schmunzelte mich an und stieg vom Schrank.
Als nächste war Sabine dran. Sie stieg auf den Schrank und überlegte
erst einmal ihre Technik. Während dessen stieß sie mehrere male
meinen Penis an, der wie ein Stehaufmännchen immer wieder
aufstand. Ohne jede Vorwarnung stellte Sabine plötzlich ihren
ganzen Fuß auf meinen Penis. Ihr Schuh begrub ihn fast komplett.
Es gukcte nur noch ein kleines Stück von meiner Eichel hervor,
auf welches immer fester und fester drauf trat. Dann begann sie
zu wippen; von der Ferse auf die Fußspitze und zurück. Es war
phantastisch und ich stöhnte etwas länger als bei Maya's Vorführung.
Sabine machte immer weiter und versuchte mein Stöhnen immer
lauter zu bekommen - was ihr auch gelang. Nach einer Weile lies
sie jedoch von meinem besten Stück ab, ging einen Schritt zurück
und ging dann einfach über meinen Penis tretend vom Schrank
runter. Mein Penis war knallrot und hatte tiefe Adrücke von
Sabines gelben Winterschuhen.
Nun betrat Sonja den Schrank: "Ach der Arme ist ja ganz rot
und nicht mehr glatt. Na, dann werde ich jetzt erst einmal die
Falten aus ihm heraus bügeln." Sie hielt mir einen Fuß vor
das Gesicht und sagte: "So, jetzt werde ich deinen kleinen
Freund platt treten!" Ich war total heiß drauf endlich ihre
Pumps zu spüren. Sonja trat zurück und ein leichter Schmerz
durchfuhr mich. Ich stöhnte sehr laut. "Ooops! Jetzt bin
ich drauf getreten. Das tut mir leid!" künstelte sie
Mitleid, stellte den zweiten Fuß auch noch auf ihn drauf und
begann zu wippen. Ich spürte genau die leicht gerippte Sohle
ihrer Pumps. Ich stöhnte nochmals und Sonja lachte während sie
von ihm herunter ging.
"Wollt ihr ihm eigentlich auch mal in die Juwelen treten?"
fragte Sonja die anderen.
"Ja, schon... aber kann da nicht etwas kaputt gehen?"
fragte Maya.
"Wenn Du nicht so doll zutrittst, dann passiert auch nichts.
Er soll doch schließlich seinen Spaß haben," sagte Sonja.
Sabine willigte ein, sgte jedoch: "Gut, aber ich möchte mir
das erst einmal bei dir ansehen wie du das machst."
Sonja öffnete die Tür und half mir herraus. Sie stellte mich
breitbeinig hin und sagte: "Du kannst ihm mit der Fußspitze
treten," was sie gleich demonstrierte. "Wollt ihr auch
mal?"
"Ich möchte," sagte Maya und trat mir leicht mit der
Stiefelspitze in die Eier. Sie hingen wie ein Boxsack nach unten
und pendelten bei jedem Tritt.
Dann legte sich Sonja unter mich und fragte mich: "Darf ich
auch mal mit dem ganzen Fuß?" Ich zitterte und nickte. Sie
nahm Maß und trat mit ihrer Sohle meine Eier an meinen Bauch.
Sie hob meinen Sack mehrmals an. Es war echt geil.
Maya mich an und meinte: "Das ist ja ein ganz Lieber. Der läßt
sich von drei bösen Mädchen in die Eier treten - daran könnte
ich mich glatt gewöhnen."
"Leg dich mal bitte auf den Bauch," sagte Sonja zu mir.
Als ich auf dem Bauch lag legte Sonja ein dünnes Buch unter
meinen Eier und plazierte meine Eier trittgerecht auf das Buch.
"So jetzt du, Sabine. Jetzt ist es wieder wie vorhin, nur
kein Pimmel sondern zwei Eier," sagte Sonja.
Sabine nickte schüchtern zurück und ging auf mich zu: "Sei
mir nicht böse wenn es jetzt etwas weh tut. So etwas habe ich
noch nie gemacht. Darf ich anfangen?" meinte Sabine ganz zärtlich
zu mir; dann stieg sie zwischen meine Beine. Ich fing an zu
schwitzen. "Achtung! Ich trete jetzt laaangsaaam drauf..."
sagte Sabine und trat mir ganz zärtlich mit der vorderen Hälfte
ihres Schuhes auf meine Hoden. Ich zitterte. Sie verstärkte
langsam den Druck und begann leicht mit dem Fuß zu kreisen. Ich
spürte wie Spannung in mir aufstieg.
"...gleich komme ich," sagte ich zu Sabine. Diese hörte
plötzlich auf, Sonja richtete mich auf und setzte mich hin.
"Spreize mal deine Beine," sagte Sonja und legte das
Buch wieder unter meine Eier. "So, jetzt mache ihn fertig!"
sagte Sonja zu Sabine. Sabine kam auf mich zu. Als Sabine kurz
vor meinen Eiern stand zitterte ich unwillkürlich. Sabine hob
ihren Schuh hoch und hielt ihn kurz darüber an. "Na? Hast
du angst? Ich zertrete dir schon nichts..." sagte Sabine und
setzte ihren Fuß wieder leicht auf meinen Eiern ab. Sie begann
wieder zu drehen und den Druck zu verstärken. Es sah schon gefährlich
aus wie der gewaltige Schuh auf meinen hilflosen Eier arbeitet -
aber es war phantastisch!
Sonja und Maya standen um uns herrum und feuerten Sabine an:
"Los! Hol's ihm raus! - Geh' bis an die Schmerzgrenze! -
Trete sie so weit es geht platt! - ... " riefen Sonja und
Maya Sabine zu. Sabine trat immer fester und fester drauf....
dann spürte ich meinen ersten Schuß.
Sabine hielt plötzlich still. "Los!!! Weiter treten!!!
Jetzt macht es doch erst richtig Spaß!!!" rief Sonja, und
der zweite Schuß kam als Sabine weiter trat. Sabine war ein gründliches
Mädchen, denn sie trat so lange zu bis nichts mehr heraus zu
holen war. Sie hat so lange gepumpt und gedreht... es war einfach
nur geil!
Als ich kurz davor war bewußtlos zu werden sagte Sonja zu Sabine
und Maya: "Legen wir ihn hin." Mir war schwindlig.
"Geht es dir gut?" fragte mich Sabine, und zuu Sonja
sagte sie: "Ich fand es echt geil - hat echt viel Spaß
gemacht!"
Maya stampfte unterdessen relativ unsanft auf meinen Hoden und
meinem Penis herum. Sie wollte mich wieder wach machen, was ihr
auch gelang. "Ich möchte ihn das nächste mal zum spucken
bringen!' sagte sie zu den anderen.
Ich lächelte und sagte: "Gerne!"
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