FussVideo - Text 312: Die Sekretärinnen

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Die Sekretärinnen
Von Black1965

Marion war eine hübsche Endzwanzigern mit langen blonden Haaren und einer Traumfigur. Sonst hätte sie den Job bei Delham Cooparation auch nicht bekommen. Bei dem Vorstellungstermin waren noch 3 andere hübsche Frauen. Das war das Entre für Herrn Maurer. Erst in 2ter Linie zählte das Können. Nun war sie seit 4 Monaten seine Privatsekretärin, aber wenn der Job nicht so gut bezahlt würde, wäre sie schon längst weg. Maurer war arrogant, streng und alles andere als freundlich. Marion und Su-Ley lästerten mit Vorliebe über sein Gehabe. Su-Ley war seit 3 Jahren hier beschäftigt, und für die Korrespondenz mit den asiatischen und osteuropäichen Länder zuständig. Sie war Vietnamesin, knappe 30, und mit ihren 1,55 gut 20cm kleiner als Marion. Selbstverständlich entsprach auch sie Maurers Einstellungskriterien.
Einmal die Woche begleitete Marion ihren Chef auf Geschäftsreisen nach London, Paris, Madrid oder anderen tolle Städten, von denen sie leider nie viel außer dem Hotel sah. Kurz vor einer Reise nach Berlin hatte Su etwas ganz besonderes im Schreibtisch des Chefs gefunden. Verstohlen zeigte sie Marion das Hochglanzheftchen mit Bildern, die die beiden Frauen noch nie gesehen hatten. Frauen traten auf Männern, saßen und ritten auf ihnen.
"Er ist ein Perverser! Guck dir DAS an!!! Er tut immer so korrekt und wünscht sich insgeheim, daß wir ihn zur Schnecke machen. Ich lach mich kaputt."
"Also, auf so etwas wäre ich nie gekommen. Meinst Du der merkt es, wenn das Heft weg ist?"
"Bestimmt! Warum?"
"Es könnte uns vielleicht zu 'ner Menge Spaß verhelfen..."
"Na gut. Ich fotokopiere es und lege es wieder zurück."
"Das ist eine sehr gute Idee..."

Nun checkten Marion und Maurer gerade im Hotel ein. Vor ihrem Zimmer sagte sie zu ihm: "Ach Herr Maurer, ich hab da noch eine Sache, bevor wir gleich zu Abend essen. Könnten sie bitte eben mit auf mein Zimmer kommen. Dauert nicht lange."
" Meinetwegen, aber bitte wirklich kurz, ich muß mich noch frisch machen, und für 20Uhr ist der Tisch bestellt."
Als sie im Zimmer waren setzte sie sich auf ihr Bett, lächelte Ihren Chef an und kramte in der Handtasche.
"Nun, worum geht's?" Er blickte auf die Uhr.
"Naja, es geht darum." Sie hielt ihm eine Mappe entgegen, die er nahm, aufschlug und reinschaute. Dabei wechselte er in sekundenschnelle die Hautfarbe. "Was... was... was soll ähm was soll das denn? Was soll ich mit so einem Schund?"
"Aaach... Schund!? - Nunja, Su hat diesen SCHUND bei ihnen im Schreibtisch gefunden. Sie wissen nicht zufällig, wie der dahin kommt?" Sie lächelte so süffisant, das man Zahnschmerzen davon bekommen mußte.
Er wechselte immer noch die Farbe, nur waren nun auch noch Punkte in seinem Gesicht erschienen. "Ähm, ich weiß, ähm..." Er räusperte sich, holte tief Luft.
"Was wollen sie???" Die Frage kam klar und in seinem normalen Ton.
Hatte sie ihn vielleicht falsch eingeschätzt? "Ich will, das du arroganter Sesselpuppser sofort auf die Knie gehst, zu mir gekrochen kommst, mir die Schuhe küßt und mir deine Dienste anbietest. SOFORT!" In diesem Moment stockte beiden der Atem. Ihr, weil sie, wenn es nicht klappte, wieder arbeitslos sein würde. Ihm, weil er zwischen Traum und Angst vor dem weiteren Verlauf hin und her strarrte.
Dann, ganz langsam, ging er auf die Knie. Noch langsamer kroch er die 3 Schritte zu Marion. Da schien er noch immer unschlüssig, da er sich nicht um ihre Schuhe kümmerte, sondern ins Leere zu sehen schien. Marion erkannte, das sie jetzt die Initiative ergreifen mußte. So trat sie im feste gegen den Oberarm und keifte ihn an: "LOS, SOFORT!!!" Da beugte er sich nach unten und küßte ihren schwarzen Lederpump.
Gewonnen, dachte sie, und es kribbelte sie am ganzen Körper. "Sie sind staubig. Leck sie sauber!" Ohne ein Wort zu sagen begann er die Schuhe zu säubern. Marion schaute zur Decke, und 1.000 Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Was würde sie nun alles mit diesem Objekt anfangen? Wie weit würde er mitmachen?
Als er fertig war, stand sie auf, begutachtete ihre Schuhe und trat ihm dann in die Seite. "Du bist nun mein Sklave. Nein, UNSER Sklave. Zu Hause wartet Su-Ley auf dich. Das wird demnächst ja richtig Spaß machen zur Arbeit zu kommen." Sie trat ihn wieder in die Seite 5, 6, 7 mal. Dann stellte sie sich auf seine Hände. Langsam drehte sie sich auf den Sohlen. Er stöhnte leise, sprach aber immer noch nicht, blickte Marion auch nicht an. "Leg dich hin!"
Als er auf dem Bauch lag, hielt sie sich an einem Sessel fest, und stieg auf seinen Rücken. Erst langsam und vorsichtig, dann fester, dann schneller trampelte sie auf ihm rum. Zuerst kam nur ein leichtes Stöhnen, aber dann wurde es lauter, bis er fast schrie. Da stieg sie runter.
"Umdrehen!" Sie kramte in ihrem Koffer und kam mit einem Paar Tennissocken zu Ihm, steckte sie in seinen Mund und vollzog das gleiche Spiel nun auf der Brust. Maurer fielen fast die Augen aus dem Kopf, doch sein Geschrei wurde durch die Socken gedämpft. Er versuchte sich nach links und rechts weg zu rollen, aber immer kam dann ein kräftiger Tritt in diese Seite. Nach guten 5 Minuten lies sie von ihm ab, da sie leicht außer Atem war. Maurer stöhnte noch immer, was ihm noch einen Tritt einbrachte.
"Los, ich will deine Haut sehen!" Er zog sein Hemd aus und Marion schlug sich erst die Hand vor dem Mund, brach dann aber in Gelächter aus. "Man, hast du Windpocken, hahaha. Das sieht ja kraß aus!" Er war über und über mit roten Flecken von ihren Metallabsätzen gezeichnet. "So, nun kannst dich frisch machen. Denk dran, wir haben für 20Uhr einen Tisch bestellt." Wieder lachte sie. Sie war voll und ganz mit dem Verlauf der Dinge zufrieden.

Im Restaurant saßen die beiden in einem kleinen Separat, so das sie fast für sich alleine waren. Die einzige, die sie zu Gesicht bekamen, war die Kellnerin. Als Maurer die Karte nahm, um sich was auszusuchen, nahm Marion sie weg. "Ich bestelle für dich. Problem?"
"Nein, natürlich nicht."
"Gut. Hätte mich auch gewundert," lächelte sie. Sie hatte für ihn ein Nudelgericht bestellt. Als beide ihr Essen hatten sagte sie: "Stell mir deinen Teller zu Füßen!" Er blinzelte sie an, nahm dann den Teller, bückte sich unter den Tisch und stellte ihn vor ihre Füße. Sie stellte ihre Schuhe drauf und quetschte das Nudelgericht zu einer Pampe, während sie ihr Steak genoß. Maurer kniete solange unter dem Tisch.
"So, gib mir den Teller rauf und dann säubere die Schuhe." So kniete er da und leckte die Nudel- und Soßenreste von ihren Pumps. Als er fast fertig war kam die Kellnerin, die nicht schlecht schaute. "Er ist recht langsam, aber wo bekommt man heute noch gute Sklaven?" lächelte sie die Kellnerin an. Diese prustet vor Lachen. "Entschuldigung." - "Macht nichts. Für mich ist es auch noch etwas neu." Sie bestellte noch ein Getränk und dann waren sie wieder alleine.
Maurer war fertig und setzte sich wieder auf seinen Platz. "Nun iß, es wird ja ganz kalt." Marion grinste. Das war fabelhaft, einfach fabelhaft. Als er gerade trinken wollte, kam die Kellnerin wieder. "Ach, mein Kollege meinte gerade zu mir, in seinem Saft würde etwas fehlen. Er würde sich freuen, wenn sie ihm da ein paar mal reinspucken könnten." Wieder lachte die Serviererin. "Jetzt nehmen sie mich aber auf den Arm." - "Nein nein. Ehrlich!" Das junge Mädchen nahm den Saft, schaute sich kurz um und spuckte rein. Nach 5 mal gab sie es Maurer. Der zog ein langes Gesicht, beide Frauen sahen ihn an, und so trank er das halbe Glas leer. "Köstlich. Danke sehr!" - " Oh bitte, wir stellen unsere Kunden gerne zufrieden." Lachend wand sie sich ab, während er die kalte Pampe auf seinem Teller aß.

Zurück im Hotel machte Marion es sich auf ihrem Bett bequem. Sie schaltete den Fernseher ein. Dann sah sie zu Maurer, der noch an der Türe kniete. "Zieh mir die Schuhe aus und massiere mir die Füße, Sklave." Er kroch zu ihr, zog ihr die Pumps vorsichtig von den Füßen und begann, wobei ihm ein süßlicher Duft entgegen strömte. Nach einer viertel Stunde wechselte er den Fuß, seinen Finger schmerzten bereits, aber sie schien nicht genug zubekommen. "Maurer, zieh dich aus. Ganz." Er stockte, doch dann kam er ihrem Befehl nach. Als er nackt war, setzte sie sich auf seinen Rücken.
"Jetzt möchte ich was ausreiten. Los, hü-ha." Sie trieb ihn durch das Zimmer, stieß ihm immer wieder die Fersen gegen die Schenkel und knallte mit ihrem Hintern auf seinen Rücken. Plötzlich sackte er vor Erschöpfung ein. "Schlappschwanz!" schimpfte sie und trat auf ihn ein. Als er auf dem Rücken lag stellte sie sich auf sein Gesicht und tat so, als würde sie sich die Füße abtreten. "Das hätte ich mir nie träumen lassen, dich arroganten Bock einmal als Fußabtreter benutzen zu müssen."
Nach ein paar Minuten setzt sie sich auf den Sessel. "Jetzt will ich, das du mir die Füße leckst. Ganz zärtlich. Und dabei holst du dir einen runter. Verstanden!ß Dazwischen erklärst du mir, was ich für dich bin und was du für mich bist." Sie zog die Nylons aus und er fing an. Nach jedem Schlecken sagte er ihr, was sie für eine wunderbare Frau sei, seine Königin und er wäre nur der Schmutz unter ihren Füßen - bis er kam. Er lief rot an, weil es ihm wahnsinnig peinlich war, aber sie lachte lauthals. "Mach dich sauber, und wenn du fertig bist kniest du dich vor mein Bett und leckst weiter meine Füße - bis ich eingeschlafen bin. Dann kannst du dich neben das Bett legen und schlafen." Es dauerte lange bis sie einschlief, und seine Zunge kam ihm vor, als wäre es nur noch Schmirgelpapier.

Der nächste Tag verlief für Maurer größtenteils normal, da Marion sich bei seinen Geschäftspartnern nichts anmerken ließ. Am Tag darauf betrat er sein Büro mit einem lauen Gefühl im Bauch. Seit dem Abend hatte Marion keine Anstalten mehr als Herrin gemacht. Würde sie es jetzt wieder tun?
"Guten Morgen, die Damen." Er ging durch das Vorzimmer sofort in sein Büro, schloß die Türe und setzte sich auf seinen Bürosessel. Da ging die Türe aber bereits wieder auf und seine beiden Sekretärinnen betraten den Raum. "Na, ich glaub mein Schwein pfeift. Haucht einen guten Morgen und rauscht an seinen Herrinnen vorbei. Gibt's das?! Unfaßbar!"
Er wußte was das hieß. Sofort ging er auf die Knie, robbte zu Marion und küßte ihr die Schuhe. "Verzeiht, Herrin."
Sofort bekam er einen Tritt: "Und Su-Ley?"
Er kroch zu ihr, und küßte auch ihre Schuhe. Sie lächelte auf ihn runter. "3Jahre arbeite ich für dich und du hast mir nie die Füße geküßt. Ist das richtig gewesen? Nein! Also muß ich dich eigentlich für 3 Jahre Frechheit bestrafen. Hahaha..." Beide lachten, und fingen an Maurer mit Tritten durch das Büro zu scheuchen. Dann ließ sich Su-Ley die Füße verwöhnen, während Marion auf Maurer saß und von der Reise erzählte. Wie würde das demnächst wohl weitergehen, überlegte Maurer, aber da war er auch schon wieder zu langsam, und als Strafe trat Su ihm aufs Gesicht. Auf jeden Fall würde es eine schöne, aber schmerzvolle Zeit werden...

 

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