Die Sekretärinnen
Von Black1965
Marion war eine hübsche Endzwanzigern mit langen blonden
Haaren und einer Traumfigur. Sonst hätte sie den Job bei Delham
Cooparation auch nicht bekommen. Bei dem Vorstellungstermin waren
noch 3 andere hübsche Frauen. Das war das Entre für Herrn
Maurer. Erst in 2ter Linie zählte das Können. Nun war sie seit
4 Monaten seine Privatsekretärin, aber wenn der Job nicht so gut
bezahlt würde, wäre sie schon längst weg. Maurer war arrogant,
streng und alles andere als freundlich. Marion und Su-Ley lästerten
mit Vorliebe über sein Gehabe. Su-Ley war seit 3 Jahren hier
beschäftigt, und für die Korrespondenz mit den asiatischen und
osteuropäichen Länder zuständig. Sie war Vietnamesin, knappe
30, und mit ihren 1,55 gut 20cm kleiner als Marion. Selbstverständlich
entsprach auch sie Maurers Einstellungskriterien.
Einmal die Woche begleitete Marion ihren Chef auf Geschäftsreisen
nach London, Paris, Madrid oder anderen tolle Städten, von denen
sie leider nie viel außer dem Hotel sah. Kurz vor einer Reise
nach Berlin hatte Su etwas ganz besonderes im Schreibtisch des
Chefs gefunden. Verstohlen zeigte sie Marion das
Hochglanzheftchen mit Bildern, die die beiden Frauen noch nie
gesehen hatten. Frauen traten auf Männern, saßen und ritten auf
ihnen.
"Er ist ein Perverser! Guck dir DAS an!!! Er tut immer so
korrekt und wünscht sich insgeheim, daß wir ihn zur Schnecke
machen. Ich lach mich kaputt."
"Also, auf so etwas wäre ich nie gekommen. Meinst Du der
merkt es, wenn das Heft weg ist?"
"Bestimmt! Warum?"
"Es könnte uns vielleicht zu 'ner Menge Spaß verhelfen..."
"Na gut. Ich fotokopiere es und lege es wieder zurück."
"Das ist eine sehr gute Idee..."
Nun checkten Marion und Maurer gerade im Hotel ein. Vor ihrem
Zimmer sagte sie zu ihm: "Ach Herr Maurer, ich hab da noch
eine Sache, bevor wir gleich zu Abend essen. Könnten sie bitte
eben mit auf mein Zimmer kommen. Dauert nicht lange."
" Meinetwegen, aber bitte wirklich kurz, ich muß mich noch
frisch machen, und für 20Uhr ist der Tisch bestellt."
Als sie im Zimmer waren setzte sie sich auf ihr Bett, lächelte
Ihren Chef an und kramte in der Handtasche.
"Nun, worum geht's?" Er blickte auf die Uhr.
"Naja, es geht darum." Sie hielt ihm eine Mappe
entgegen, die er nahm, aufschlug und reinschaute. Dabei wechselte
er in sekundenschnelle die Hautfarbe. "Was... was... was
soll ähm was soll das denn? Was soll ich mit so einem Schund?"
"Aaach... Schund!? - Nunja, Su hat diesen SCHUND bei ihnen
im Schreibtisch gefunden. Sie wissen nicht zufällig, wie der
dahin kommt?" Sie lächelte so süffisant, das man
Zahnschmerzen davon bekommen mußte.
Er wechselte immer noch die Farbe, nur waren nun auch noch Punkte
in seinem Gesicht erschienen. "Ähm, ich weiß, ähm..."
Er räusperte sich, holte tief Luft.
"Was wollen sie???" Die Frage kam klar und in seinem
normalen Ton.
Hatte sie ihn vielleicht falsch eingeschätzt? "Ich will,
das du arroganter Sesselpuppser sofort auf die Knie gehst, zu mir
gekrochen kommst, mir die Schuhe küßt und mir deine Dienste
anbietest. SOFORT!" In diesem Moment stockte beiden der Atem.
Ihr, weil sie, wenn es nicht klappte, wieder arbeitslos sein würde.
Ihm, weil er zwischen Traum und Angst vor dem weiteren Verlauf
hin und her strarrte.
Dann, ganz langsam, ging er auf die Knie. Noch langsamer kroch er
die 3 Schritte zu Marion. Da schien er noch immer unschlüssig,
da er sich nicht um ihre Schuhe kümmerte, sondern ins Leere zu
sehen schien. Marion erkannte, das sie jetzt die Initiative
ergreifen mußte. So trat sie im feste gegen den Oberarm und
keifte ihn an: "LOS, SOFORT!!!" Da beugte er sich nach
unten und küßte ihren schwarzen Lederpump.
Gewonnen, dachte sie, und es kribbelte sie am ganzen Körper.
"Sie sind staubig. Leck sie sauber!" Ohne ein Wort zu
sagen begann er die Schuhe zu säubern. Marion schaute zur Decke,
und 1.000 Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Was würde sie
nun alles mit diesem Objekt anfangen? Wie weit würde er
mitmachen?
Als er fertig war, stand sie auf, begutachtete ihre Schuhe und
trat ihm dann in die Seite. "Du bist nun mein Sklave. Nein,
UNSER Sklave. Zu Hause wartet Su-Ley auf dich. Das wird demnächst
ja richtig Spaß machen zur Arbeit zu kommen." Sie trat ihn
wieder in die Seite 5, 6, 7 mal. Dann stellte sie sich auf seine
Hände. Langsam drehte sie sich auf den Sohlen. Er stöhnte
leise, sprach aber immer noch nicht, blickte Marion auch nicht an.
"Leg dich hin!"
Als er auf dem Bauch lag, hielt sie sich an einem Sessel fest,
und stieg auf seinen Rücken. Erst langsam und vorsichtig, dann
fester, dann schneller trampelte sie auf ihm rum. Zuerst kam nur
ein leichtes Stöhnen, aber dann wurde es lauter, bis er fast
schrie. Da stieg sie runter.
"Umdrehen!" Sie kramte in ihrem Koffer und kam mit
einem Paar Tennissocken zu Ihm, steckte sie in seinen Mund und
vollzog das gleiche Spiel nun auf der Brust. Maurer fielen fast
die Augen aus dem Kopf, doch sein Geschrei wurde durch die Socken
gedämpft. Er versuchte sich nach links und rechts weg zu rollen,
aber immer kam dann ein kräftiger Tritt in diese Seite. Nach
guten 5 Minuten lies sie von ihm ab, da sie leicht außer Atem
war. Maurer stöhnte noch immer, was ihm noch einen Tritt
einbrachte.
"Los, ich will deine Haut sehen!" Er zog sein Hemd aus
und Marion schlug sich erst die Hand vor dem Mund, brach dann
aber in Gelächter aus. "Man, hast du Windpocken, hahaha.
Das sieht ja kraß aus!" Er war über und über mit roten
Flecken von ihren Metallabsätzen gezeichnet. "So, nun
kannst dich frisch machen. Denk dran, wir haben für 20Uhr einen
Tisch bestellt." Wieder lachte sie. Sie war voll und ganz
mit dem Verlauf der Dinge zufrieden.
Im Restaurant saßen die beiden in einem kleinen Separat, so
das sie fast für sich alleine waren. Die einzige, die sie zu
Gesicht bekamen, war die Kellnerin. Als Maurer die Karte nahm, um
sich was auszusuchen, nahm Marion sie weg. "Ich bestelle für
dich. Problem?"
"Nein, natürlich nicht."
"Gut. Hätte mich auch gewundert," lächelte sie. Sie
hatte für ihn ein Nudelgericht bestellt. Als beide ihr Essen
hatten sagte sie: "Stell mir deinen Teller zu Füßen!"
Er blinzelte sie an, nahm dann den Teller, bückte sich unter den
Tisch und stellte ihn vor ihre Füße. Sie stellte ihre Schuhe
drauf und quetschte das Nudelgericht zu einer Pampe, während sie
ihr Steak genoß. Maurer kniete solange unter dem Tisch.
"So, gib mir den Teller rauf und dann säubere die Schuhe."
So kniete er da und leckte die Nudel- und Soßenreste von ihren
Pumps. Als er fast fertig war kam die Kellnerin, die nicht
schlecht schaute. "Er ist recht langsam, aber wo bekommt man
heute noch gute Sklaven?" lächelte sie die Kellnerin an.
Diese prustet vor Lachen. "Entschuldigung." - "Macht
nichts. Für mich ist es auch noch etwas neu." Sie bestellte
noch ein Getränk und dann waren sie wieder alleine.
Maurer war fertig und setzte sich wieder auf seinen Platz. "Nun
iß, es wird ja ganz kalt." Marion grinste. Das war
fabelhaft, einfach fabelhaft. Als er gerade trinken wollte, kam
die Kellnerin wieder. "Ach, mein Kollege meinte gerade zu
mir, in seinem Saft würde etwas fehlen. Er würde sich freuen,
wenn sie ihm da ein paar mal reinspucken könnten." Wieder
lachte die Serviererin. "Jetzt nehmen sie mich aber auf den
Arm." - "Nein nein. Ehrlich!" Das junge Mädchen
nahm den Saft, schaute sich kurz um und spuckte rein. Nach 5 mal
gab sie es Maurer. Der zog ein langes Gesicht, beide Frauen sahen
ihn an, und so trank er das halbe Glas leer. "Köstlich.
Danke sehr!" - " Oh bitte, wir stellen unsere Kunden
gerne zufrieden." Lachend wand sie sich ab, während er die
kalte Pampe auf seinem Teller aß.
Zurück im Hotel machte Marion es sich auf ihrem Bett bequem.
Sie schaltete den Fernseher ein. Dann sah sie zu Maurer, der noch
an der Türe kniete. "Zieh mir die Schuhe aus und massiere
mir die Füße, Sklave." Er kroch zu ihr, zog ihr die Pumps
vorsichtig von den Füßen und begann, wobei ihm ein süßlicher
Duft entgegen strömte. Nach einer viertel Stunde wechselte er
den Fuß, seinen Finger schmerzten bereits, aber sie schien nicht
genug zubekommen. "Maurer, zieh dich aus. Ganz." Er
stockte, doch dann kam er ihrem Befehl nach. Als er nackt war,
setzte sie sich auf seinen Rücken.
"Jetzt möchte ich was ausreiten. Los, hü-ha." Sie
trieb ihn durch das Zimmer, stieß ihm immer wieder die Fersen
gegen die Schenkel und knallte mit ihrem Hintern auf seinen Rücken.
Plötzlich sackte er vor Erschöpfung ein. "Schlappschwanz!"
schimpfte sie und trat auf ihn ein. Als er auf dem Rücken lag
stellte sie sich auf sein Gesicht und tat so, als würde sie sich
die Füße abtreten. "Das hätte ich mir nie träumen
lassen, dich arroganten Bock einmal als Fußabtreter benutzen zu
müssen."
Nach ein paar Minuten setzt sie sich auf den Sessel. "Jetzt
will ich, das du mir die Füße leckst. Ganz zärtlich. Und dabei
holst du dir einen runter. Verstanden!ß Dazwischen erklärst du
mir, was ich für dich bin und was du für mich bist." Sie
zog die Nylons aus und er fing an. Nach jedem Schlecken sagte er
ihr, was sie für eine wunderbare Frau sei, seine Königin und er
wäre nur der Schmutz unter ihren Füßen - bis er kam. Er lief
rot an, weil es ihm wahnsinnig peinlich war, aber sie lachte
lauthals. "Mach dich sauber, und wenn du fertig bist kniest
du dich vor mein Bett und leckst weiter meine Füße - bis ich
eingeschlafen bin. Dann kannst du dich neben das Bett legen und
schlafen." Es dauerte lange bis sie einschlief, und seine
Zunge kam ihm vor, als wäre es nur noch Schmirgelpapier.
Der nächste Tag verlief für Maurer größtenteils normal, da
Marion sich bei seinen Geschäftspartnern nichts anmerken ließ.
Am Tag darauf betrat er sein Büro mit einem lauen Gefühl im
Bauch. Seit dem Abend hatte Marion keine Anstalten mehr als
Herrin gemacht. Würde sie es jetzt wieder tun?
"Guten Morgen, die Damen." Er ging durch das Vorzimmer
sofort in sein Büro, schloß die Türe und setzte sich auf
seinen Bürosessel. Da ging die Türe aber bereits wieder auf und
seine beiden Sekretärinnen betraten den Raum. "Na, ich
glaub mein Schwein pfeift. Haucht einen guten Morgen und rauscht
an seinen Herrinnen vorbei. Gibt's das?! Unfaßbar!"
Er wußte was das hieß. Sofort ging er auf die Knie, robbte zu
Marion und küßte ihr die Schuhe. "Verzeiht, Herrin."
Sofort bekam er einen Tritt: "Und Su-Ley?"
Er kroch zu ihr, und küßte auch ihre Schuhe. Sie lächelte auf
ihn runter. "3Jahre arbeite ich für dich und du hast mir
nie die Füße geküßt. Ist das richtig gewesen? Nein! Also muß
ich dich eigentlich für 3 Jahre Frechheit bestrafen. Hahaha..."
Beide lachten, und fingen an Maurer mit Tritten durch das Büro
zu scheuchen. Dann ließ sich Su-Ley die Füße verwöhnen, während
Marion auf Maurer saß und von der Reise erzählte. Wie würde
das demnächst wohl weitergehen, überlegte Maurer, aber da war
er auch schon wieder zu langsam, und als Strafe trat Su ihm aufs
Gesicht. Auf jeden Fall würde es eine schöne, aber schmerzvolle
Zeit werden...
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