FussVideo - Text 311: Ohrfeigen- und Trampeling-Session

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Ohrfeigen- und Trampeling-Session

Die letzte "Ohrfeigen- und Trampeling-Session" hatten wir bereits am letzten Samstag, das trostlose Wetter an diesem Tage bot sich ja geradezu an, mal wieder etwas zum Wohl fühlen zu tun. Zunächst haben wir uns zwei schöne Stunden in einem Thermalbad hier in der Nähe gegönnt, natürlich mit Sauna. Danach machten wir es uns dann zu Hause gemütlich und ich hatte mir etwas schönes für meinen Andi ausgedacht, trampeling- und ohrfeigenmäßig. Aber natürlich sollte auch der zärtliche Teil nicht zu kurz kommen, ich wollte ja selbst auch etwas davon haben.
Wir drehten also im Wohnzimmer die Heizung auf, machten es uns davor gemütlich und ließen uns mit sanfter Musik berieseln. Dann begann ich ihm den Rücken zu massieren, ganz normale Entspannungsmassage, zunächst mit den Händen. Später nahm ich dann auch die Füße. Ich übte dabei allerdings nur leichten Druck aus, mit Trampeling hatte das nur andeutungsweise zu tun. Nur auf dem Po oder auf den Schenkeln gab ich auch mal etwas mehr Gewicht. Dann drehte er sich um. Ich gab ihm eine Augenbinde. Er sollte das, was ich nun für ihn vorbereitet hatte nur fühlen und dabei so richtig genießen, ohne vorher zu sehen, was auf ihn zukommt. Außerdem sollte die Binde die Augen schützen.
Ich hatte vorher eine Schüssel mit verschiedenen Früchten auf den Tisch gestellt. Sie standen da so ganz normal zum Essen. Aber ich hatte sie vorher speziell ausgesucht und dabei nach "Härtegrad" unterschieden. Er lag da nun also mit verbundenen Augen vor mir auf dem Rücken und ich nahm zunächst mal eine Banane, also etwas ganz Weiches, schälte sie, während ich ihn anschaute , brach sie in zwei Teile und legte ihm das eine Stück auf die Brust. Dann begann ich sie mit dem Fuß zu zerquetschen und verschmierte den Brei auf der ganzen Brust und dem Bauch. Ich wendete dabei nur den sanften Druck an, den ich brauchte, um die Banane zu zerquetschen. Danach legte ich das zweite Stück auf seine Stirn (der Kopf lag auf einem Kissen) und verfuhr ebenso, wie auf der Brust. Dann kniete ich mich über ihn und massierte den glitschigen Körper mit den Händen. Wir sagten dabei nichts, wir genossen es beide nur.
Während ich mit der linken Hand weiter massierte holte ich mit der rechten Hand aus und knallte ihm ohne Vorwarnung kräftig auf seine linke Wange und gleich danach noch eine mit der anderen Hand auf die andere Wange. Ich schlug schon kräftig zu, aber noch nicht mit voller Kraft. Aber es knallte trotzdem ganz doll. Nach einer kurzen Pause ließ ich noch ein paar links und rechts folgen und es sollten nicht die letzten Ohrfeigen sein, die er bekam.
Als nächstes schälte ich zwei Kiwis. Wieder jeweils eine für die Brust und eine fürs Gesicht. Und eine Orange. Ich teilte sie in mehrere Stücke und bevor ich mit dem Zerquetschen der Kiwis anfing, schlug ich ihm die Orangenstücke ins Gesicht. Ich mußte dabei schon Kraft anwenden, um die Orangenstücke richtig zu Brei zu hauen. Danach verfuhr ich mit den Kiwis ähnlich, wie zuvor mit der Banane, nur daß ich dabei mehr Druck anwenden mußte. Auch nach dem die Kiwi im Gesicht zertreten war, setzte es wieder ein paar Ohrfeigen auf die Wangen, an denen das klebrige Fruchtsaft-Brei-Gemisch herunter lief. Es war Andi deutlich anzusehen, daß es ihm Spaß machte.
Nächste Komponente für meinen Watschensalat war eine Birne, die ich der Länge nach in zwei Hälften schnitt. Ich suchte mir eine aus, die schon etwas überreif und deshalb schön saftig und weich war. Dieses Mal fing ich im Gesicht an. Ich legte die Birnenhälfte also mit der Schnittseite nach unten auf Andis Stirn und drückte mit Ballen und Zehen auf die Frucht. Mein Fuß stand dabei so, daß ich mit der Fußhöhle über seiner Nase und mit der Ferse etwa über dem Mund und Kinn war. Allerdings berührte zunächst nur der vordere Teil des Fußes die Birne, der Rest des Fußes war in der Luft. Ich gab Druck auf die Birne, aber sie gab so schnell nicht nach. Ich mußte schon anständig drücken, bis langsam der Birnenbrei zwischen meinen Zehen hindurch quoll und dann mein Fuß auch Andis Nase und Mund etwas drückte. Jedes Mal, wenn ich den Fuß abhob, leckte Andi mir den Fruchtbrei ab.
Die andere Birnenhälfte zerquetschte ich dann auf der Brust. Es folgte wieder eine Ohrfeigeneinlage. Zwei links, zwei rechts. Auch bei den Ohrfeigen versuchte ich, die Schlagkraft langsam zu steigern. Allerdings zunächst nicht mit voller Kraft, wie beim letzten Mal. Dafür fehlte auch der Körperschwung, den ich im Stehen gehabt hätte. Ich konzentrierte mich auch mehr darauf, die Schläge genau auf die Wangen zu plazieren und nicht die Ohren zu treffen, da wie diese bis dahin noch nicht geschützt hatten.
Nun sollte noch etwas richtig Hartes folgen, ein Apfel. Auch ihn schnitt ich in zwei Hälften. Auf der Brust hatte ich barfuß dann keine Chance. Ich hätte den Apfel dort auch nicht zertrampeln können, wenn ich wirklich mit vollem Gewicht darauf herumgehüpft wäre. Da hätte ich ihm eher die Rippen oder das Brustbein gebrochen. Also versuchte ich es auf der Stirn, Schnittseite des Apfels nach unten und dann mit der Ferse oben drauf. Langsam erhöhte ich den Druck, drehte dabei den Fuß hin und her. Dabei flutschte der Apfel auf dem glitschigen Kopf immer wieder davon und ich mußte ihn öfters wieder auf der Stirn plazieren. Mehr und mehr Gewicht gab ich zu, stützte mich dabei mit den Händen an der Wand ab. Schließlich stand ich wirklich kurzzeitig fast mit vollem Gewicht auf der Stirn, bis der Apfel nachgab. Aber schließlich gab er dann doch nach.
Die zweite Apfelhälfte zertrat ich dann auf Andis Hand. Dann gab ich ihm seine Ohrenstöpsel. Ich kniete mich wieder über ihn, konzentrierte mich kurz und schlug so kräftig zu, wie ich es in dieser Stellung konnte, links, rechts, links, rechts und noch eine mit der rechten Hand. Nur im Stehen mit Körperschwung wäre es noch kräftiger gegangen. Aber es hat auch so ordentlich geknallt. Und daß es ihm auch gehörig weh tat, konnte er nicht verbergen!
Ich blieb eine Weile auf ihm sitzen, nahm ihm die Augenbinde ab und die Stöpsel aus den Ohren. Dann schaute ich ihn an, ich war glücklich, die ganze Sache hat auch mir Spaß gemacht, das muß ich ehrlich zugeben. Es war wirklich ein Spiel, daß mich auch anregte, vor allem deshalb, weil ich sah, daß er es richtig schön genießen konnte.
Ich gab ihm noch einen Apfel (wir haben im Keller noch einige schrumpelige vom letzten Herbst herumliegen. Meine Eltern haben ja genug davon) und sagte ihm, er soll seine Hand darüber legen. Dann stellte ich mich darauf, mit vollem Gewicht, wippte noch etwas, bis der Apfel unter seiner Hand zerquetscht wurde. Danach leckte ich seine Hand sein Gesicht und seinen Körper ab und er meine glitschigen Füße. Das taten wir sehr innig und hingebungsvoll.
Nun wollte ich die Sache noch abschließen, bevor ich an der Reihe war. Ich fragte Andi erst gar nicht, ob er noch Ohrfeigen möchte. Ich bat ihn, aufzustehen. Ich nahm seinen Kopf in beide Hände und küßte ihn intensiv. Dann trat ich einen Schritt zurück, holte aus und schlug sofort zu, mit voller Kraft. Ich schlug nur ein einziges Mal, mit der rechten Hand. Ich tat das wieder mit der ganzen Übung aus dem Handball. Die Handfläche klatschte mit Wucht auf seine linke Wange. Für einen Moment dachte ich, er würde das Gleichgewicht verlieren. Aber das passierte dann doch nicht. Trotzdem schaute er mich nach dieser Ohrfeige etwas benommen an, mußte offensichtlich erst mal seine Sinne sortieren.
"So, nun bin ich an der Reihe!" forderte ich ihn auf und legte mich auf den Bauch. "Zunächst könnte ich auch eine schöne Massage vertragen!" Er kann wunderbar massieren und tat es auch dieses mal wieder. Ich liebe seine magischen Hände. Er läßt sich immer sehr viel Zeit. Meine "Behandlung" seines Körpers mit "Fruchtsalat" machte aber auch mir Lust, es selbst mal auszuprobieren, allerdings nur mit weichen Früchten, wie Banane, Kiwi, Orange etc. Er sollte es auch mit den Füßen tun und ich verband mir die Augen. Ich wollte es ebenso genießen wie er. Ich weiß, daß er viel Fantasie hat, so ließ ich mich einfach fallen und wartete dem, was da kommt.
Ich fühlte, wie er etwas auf meine Brust legte. Dann fühlte ich seinen Fuß, die Zehen, die sanften Druck ausübten und dabei hin und her rutschten. Kühler Saft rann über meinen Körper. Es roch nach Orange. Immer wieder ließ er ein Stückchen auf meinen Körper fallen und stellte seinen Fuß darauf, schob es damit über meinen Körper, während er es zerdrückte, von der Brust über den Hals seitlich über die Wangen, auf die Stirn, über Nase und Mund.
Es war schwer das "Zrtrampelte"zu unterscheiden, aber ich merkte, daß es verschiedene Fruchtstückchen waren, die er mir mit seinen Füßen auf dem Körper zerquetschte. Wenn er mal wieder über den Mund kam, leckte ich an seinen Zehen und schmeckte Birne, Kiwi, Banane, Orange oder alles zusammen.
Nach einer Weile war alles so durcheinander, daß ich keinen Unterschied mehr schmecken konnt. Er tat das alles sehr gefühlvoll, aber nicht unbedingt immer zärtlich. Klar, er muß die Teile ja erst mal zu Brei treten. Trotzdem war es ein eigenartig schönes Gefühl, den Druck seiner Füße und den Obstbrei auf meinem Körper und dem Gesicht zu spüren. Der Brei ist kühl, die Fußsohlen sind warm. Sie drücken mal mehr und mal weniger heftig und dann streichen sie auch wieder ganz zärtlich über meine Brüste und die Wangen.
Andi läuft sehr oft barfuß, im Sommer fast immer. Aber auch im Winter ist er zu Hause immer barfuß und geht gelegentlich auch mal barfuß raus. Er hat deshalb eine ziemlich kräftige Hornhaut und diese rauhe Sohle, vor allem an den Fersen, verursacht ein seltsames Kratzen. Die Zehen sind im Gegensatz dazu relativ weich und sanft. So ist es ein Wechsel zwischen Kratzen und sanftem Streichen wenn er mit seinem Fuß hin und her rutscht. Gelegentlich schiebt er mir mit den Zehen einige Fruchtstückchen in den Mund.
Nach einer Weile spürte ich seine Fuß nicht mehr auf meinem Körper. Ich merkte, daß Andi noch da war, aber ich hörte nicht und fühlte nur den klebrigen Brei auf meinem Körper und im Gesicht. Es roch nach Früchten. Die Augen hatte ich ja nach wie vor verbunden. Plötzlich klatschte etwas heftig auf meine linke Wange. Er hat mir eine Ohrfeige verpaßt. Ich hatte ihm gesagt, daß er es machen darf, dachte aber, daß er nicht so kräftig zuschlagen würde. Es tat weh, aber trotzdem irgendwie nicht richtig. Bevor ich das Gefühl richtig realisieren konnte, knallte er mir auch auf die andere Seite noch eine und gleich danach noch zwei auf jede Seite. Er schlug sicher nicht richtig voll mit Kraft, aber meine Wangen prickelten doch ganz tüchtig. Ich fühlte mit der Zunge, daß im linken Mundwinkel eine leichte Wunde ist.
Dann fühlte ich wieder seinen Fuß zart über den Brei an meinen Brüsten streicheln. Ich versuchte die Schmerzen an meinen Wangen zu realisieren. Es tat nicht wirklich weh, war nicht richtig unangenehm, ganz im Gegenteil, es war sogar etwas anregend. Unmittelbar nach den Schlägen brannten die Wangen, wurden aber gleichzeitig durch den Obstbrei gekühlt. Ein komisches Gefühl.
Dann setzte er sich auf mich, streichelte mich zärtlich mit den Händen, auch die Wangen, die er eben noch geschlagen hatte. Ich glaube, er merkte, daß es etwas zu heftig war. Aber wie gesagt, es war zu heftig und doch nicht zu heftig, seltsam! Nun streichelte er mich zärtlich, leckte meinen Körper ab. Ich erwartet, daß er mir die Augenbind abnehmen würde, er tat es aber nicht.
Er nahm meine Hand und führte sie zu seinem Penis. Der war natürlich recht groß geworden. Ich rieb ihn ganz zart und fühlte, wie es warm auf meine Brust und ins Gesicht spritzte. Andi weiß, daß ich das Sheri mag. Einige Spritzer treffen auch meine Lippen, ich lecke sie ab, bin überglücklich. Andi fing an, meine Scheide zu lecken. Sein Geschenk an micht! Er muß sich jedes mal überwinden, das zu tun, so wie ich mich überwinden muß, ihn zu ohrfeigen, zumindest dann, wenn es richtig kraftvoll sein soll. Aber so wie ich es für ihn tue, tut er es für mich. Und dann durchzuckte mich das Gefühl, daß ich wohl niemand beschreiben muß! Super!
Zum Abschluß war dann gemeinsames Duschen notwendig. Der inzwischen angetrocknete Obstmatsch mußte wieder abgewaschen werden. Aber Ihr könnt Euch sicher vorstellen, daß wir uns gerne gegenseitig "abgeschrubbert" haben...

 

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