Unvorhersehbare Wendung
Von Max
Ich gehe jede Woche mit einer Freundin von mir in ein SV-Training.
Ich bin männlich und 20 Jahre alt. Sie ist 16 jahre jung. Ich
habe sie eigendlich immer geneckt, doch sie hatte sich eigentlich
nie gewehrt.
Vor einigen Wochen sind wir zwei nach dem Trainig noch alleine da
geblieben, haben geredet und ich zog mich gleich in der Halle um.
Sie hatte sich schon umgezogen. Ich hatte also gerade meine Hose
ausgezogen und hatte nur noch meine Shorts an, als sie mir einen
Fußball leicht an den Kopf schoß und lachte. Ich rannte ihr
hinterher und bekam sie an einer Wand der Halle zu fassen. Ich
hielt beide Arme von ihr hoch an die Wand, und fragte was das
sollte, sie sagte: "Sonst hast du immer angefangen mit
Necken - heute fange ich mal an."
"So? Und wie willst du dich jetzt befreien?" fragte ich
sie. Als sie mich anlächelte und ihr Knie leicht zwischen meinen
Beinen hoch hob, so das ich ihr Knie an meinem Schwanz spürte,
sagte sie ganz ruhig: "Ich könnte das hier machen..."
Ich hielt sie weiter fest und sie rammte mir ihr Knie heftig aber
nicht ganz fest in meine Genitalien und lächelte. "Willst
du nochmal?" fragte sie, weil ich immer noch fest hielt. Es
war ein total erregendes Gefühl.
Mit einem gekonnten Hebel legte ich sie sanft auf den Hallenboden
und stellte mich mit gespreizten Beinen über sie und fing an sie
zu kitzeln.
Plötzlich sagte sie: "Hör auf! Ich sehe ganz genau wo
deine Eier sind. "enn du so weiter machst, trete ich dir mit
meinen Schuhen in die Eier!"
Ich wollte es nun wissen und machte weiter und sah ihr ins
Gesicht. Sie schmunzelte mich an und ich spürte wie die kalte
Schuhsohle ihrer Sportschuhen gegen meine Eier drückten.
"Ich hatte dich ja gewart!" sagte sie und ließ ihren
Fuß weiter in meinen Eiern.
"Willst du nicht wieder aufhören?" fragte ich sie.
"Nein, du hast mich viel zu oft geärgert; jetzt werde ich
dich ärgern." Dabei drückte sie etwas doller gegen meine
Eier.
"Hast du schon mal einem Jungen in die Eier getreten?'
fragte ich sie.
"Nein, noch nie. Aber das wollte ich schon immer mal bei dir
machen!" sagte sie.
Wir blieben paar Minuten in dieser Stellung. Es war einfach nur
schön. Mein Penis wuchs und war nun in seiner vollen Größe.
Das bemerkte auch sie und verstärkte den Druck. Sie forderte
mich auf mich auf den Rücken zu legen und meine Shorts
auszuziehen, was ich dann auch tat.
Als sie meinen großen Penis und meine großen Hoden sah sagte
sie: "Bei dir sieht man wenigstens wo man hintritt. Die
Jungs in meiner Klasse haben bestimmt noch nicht so viel."
Sie umfaßte meine beide Beine, hob sie hoch und stellte sich
dazwischen. "Darf ich dir in deine Eier treten? Ich möchte
mal wissen wie das ist - ich trete auch nicht zu fest zu..."
Ich nickte und versuchte meine Hoden nicht mit meinen Händen zu
schützen. Langsam hob sie ihren rechten Fuß und setzte ihn
sanft auf meine Eier.
"Tut"s weh?" fragte sie mich und ich schüttelte
eifrig mit dem Kopf. "Du sagst bescheid, wenn es weh tut,
ja?!" sagte sie doch ich nickte nur und genoß. Ich hob
meinen Kopf um meine Eier, die gerade getreten werden, zu
beobachten.
Langsam erhöhte sie den Druck ihres Fußes auf meinen Genital.
Als sie schon sehr platt waren, es mir aber noch nicht weh tat,
verringerte sie plötzlich den Druck und sagte "Nein nein,
ich will sie ja nicht zertreten. - Ähm... gefällt dir das
eigentlich?" Ich stöhnte nur leise vor mir hin. "Das
ist ein echt geiles Gefühl einem Jungen in die Eier zu treten!
Darf ich noch etwas an Dir ausprobieren?" fragte sie mich.
Ohne eine Antwort von mir abzuwarten nahm sie ihren Fuß von
Eiern, welche leicht im Profiel ihres Turnschuhes klebten. Zu
unserer beiden Überraschung zeigten meine Eier einen richtigen
Abdruck von ihrer Sohle. Wow! Das sah geil aus!
Sie holte sich einen Gymnastikhocker und stellte ihn vor mich hin.
"Knie dich mal vor den Hocker," sagte sie, was tat ich
auch sofort tat. "Lege doch bitte mal bitte deinen Schwanz
auf den Hocker," wies sie mich an.
Es war so weit! Nun sollte das passieren, worauf ich schon immer
gehofft hatte. Sie stellte sich auf den Hocker und sah mir tief
in die Augen. "Hast du Angst?" fragte sie mich. Ich
schwieg nur und wartetet auf die Erfüllung meiner geheimsten Träume.
"...ich trete ganz sanft zu, darf ich?" hörte ich wie
aus weiter Ferne. Mein Schwanz zitterte; ich zitterte auch. Ich
sagte stotternd: "Ja..."
Dann hob sie ihren Turnschuh wie in Zeitlupe an und stellte ihn
ganz sanft auf meinem Penis ab. "Ooops, scheint doch gar
nicht so schlimm zu sein, oder? Ich möchte jetzt mal etwas mehr
zutreten, darf ich?" Ich war mutig und sagte: "Ja,
bitte. Tritt so lange und so sehr wie du möchtest."
"Na gut! Aber ich will dir nicht weh tun. Sag' bescheid,
wenn es schmerzt," sagte sie und erhöhte den Druck auf
meinem Schwanz. Dabei sah sie mir in die Augen und versuchte zu
sehen wann es weh tun würde. Ich hatte meine Augen offen und sah
mal ihr in die Augen und mal auf meinen immer platter werdenden
Penis.
Plötzlich merkte sie, wie sich mein Penis bewegte und ich
ebenfalls unruhig wurde, denn ich war kurz vor dem höhepunkt.
"Was ist los?" fragte sie mich irritiert.
"Ich komm gleich!" sagte ich etwas gepreßt. Wortlos
lockerte sie den Druck ihres Turnschuhs, rollte meinen Penis
unter ihrer Sohle ganz leicht hin und her und trat rhythmisch
pumpend auf ihn ein. Ich merkte wie mein Samen in den Samenleiter
schoß. Als sie den ersten Tropfen sah stellte sie sich mit aller
Kraft auf meinen Schwanz, lockerte wieder und trat erneut zu,
ging sofort wieder runter und trat erneut mit vollem Gewicht auf
ihn drauf... fünf mal. Aus meinem Penis schoß es wie ein
Tropenregen. Es schien so, als ob ich auslaufen würde; mein
Penis schwamm in seinem eigenen Saft.
Ich glaubte, daß mir die Sinne schwinden würden. Ich bekam mit,
wie sie von mir und dem Hocker herunter ging und ein
Tempotaschentuch holte, um die Spuren ihres Experiments zu
beseitigen.
Später fuhr ich sie nach hause. Ich fragte sie zu Abschied:
"Hat es dir vorhin wirklich gefallen?"
"Aber ja doch! Natürlich! Ich fand es echt geil! - Ähm...
würdest du dich nochmal für ein Experimet zur Verfügung
stellen? Du brauchst mich vorher auch nicht zu ärgern oder quälen.
Das mach ich auch gerne einfach so." Dann stieg sie aus
meinem Wagen und sagte noch schnell: "Tschüß! Freu dich
schon mal auf das nächste Mal..."
* * *
Ich habe mich mit diesem Mädchen erst einige Wochen wieder
getroffen. Wir sind durch den Wald spaziert und unterhielten uns
ganz nett. Sie fing an mich zu necken. Als ich sie gegen einen
Baum drängte und fragte: "Na, wie würdest du dich jetzt
befreien?" sagte sie: "Ich könnte Dir in deine Eier
treten - Du weißt das ich das gut drauf habe."
"Mach doch! Ich möchte mal sehen wann es mir weh tut."
"Bist du dir sicher das du das möchtest?" fragte sie
mich, und ich bejate. Sie schob mich ein Stück zurück damit sie
den richtigen Abstand hatte und sie mir gut in die Eier treten
konnte.
"Ich fange erst einmal langsam an," sagte sie und schon
ging es los. Erst stieß sie sanft, dann etwas härter. Ich bekam
sehr schnell einen Ständer. Das bemerkte sie natürlich und
sagte: "Jetzt trete richtig zu, Okay?" Ich konnte gar
nichts mehr sagen. Alles lief wie in Zeitlupe ab. Und plötzlich
schlug ihr Knie ein. Sie traf recht fest. Ich krümmte mich
leicht nach vorn und stöhnte. "Na? War der gut?"
fragte sie mich.
"Der war sehr gut - aber bitte nicht noch fester."
"Ja!? Dabei habe doch noch gar nicht so sehr zu getreten,"
erwiederete sie.
Ich ging etwas zurück und drückte sie mit meinen Händen gegen
den Baum. "So, jetzt befreie dich mal."
"Glaubst du ich treffe deine Eier nicht?!? Dann trete ich
halt mit dem Fuß..." meinte sie und trat mir mit ihren
schwarzen Wildlederstiefeln recht leicht in die Eier.
"Ich glaube das gefällt dir, oder?"fragte ich sie.
"Ja, nur ich habe noch nie einen Jungen gefunden der sich
freiwillig in die Eier treten läßt," sagte sie und trat
mir mehrere Male lächelnd mit ihren Stiefeln in die Eier.
Anscließend setzten wir uns auf einen dieser Rastplätze wo sich
zwei Bänke gegenüberstehen und ein Tisch in der Mitte ist. Sie
setzte sich auf die eine Bank und ich auf die andere Bank und wir
redeten über alles mögliche. Dann wurde sie unruhig und stupste
mich mehrmals unter dem Tisch mit ihren Stiefeln an meine Beine.
Dann stellte sie einen ihrer Stiefel zwischen meine Beine und
fragte mich: "Gefallen dir meine Stiefel?" Mir wurde
ganz warm und ich nickte. "Ich würde dir gerne einen Wunsch
erfüllen. Ich merke doch wie du die ganze Zeit meine Stiefel
ansiehst. Soll ich dich mal wieder damit quälen? So wie neulich?"
fragte sie. Dabei drücke sie ihren Stiefel leicht gegen meinen
harten Penis. "Lege dich mal bitte unter den Tisch auf die
Wiese," flüsterte sie mir zu, was ich auch sofort tat.
Zuerst stellte sie ihre schönen Stiefel auf meinen Bauch. "Lege
deine Beine ruhig auf die Bank,' sagte sie. Ich legte eins rechts
von ihr und eins links von ihr ab. "So ist das schön. Hast
du es bequem?" fragte sie mich. Ich hauchte nur ein: "Ja."
Sie sah sich die Beule in meinen Hose genauer an. "Der steht
ja wie eine eins - doch den werde ich einfach etwas platt treten..."
sagte sie und stellte ihren rechten Fuß auf meine Genitalien.
Die Sohle drückte auf meinem Penis und ihr Blockabsatz drückte
leicht gegen meine Hoden. Es sah phantastisch aus wie ihr Stiefel
meine Genitalien quetschte. Nach einer Weile nahm sie ihren
Stiefel wieder weg und öffnete meine Hose - aber nur den
Reisverschluß.
"Hol ihn raus!" verlangte sie von mir; ich holte ihn
raus und er stand steil aus meiner Hose heraus. Irgednwie
erinnerte er mich an einem Pilz, der aus dem Waldboden
herauswuchs.
"Ja, so geht es doch gleich viel besser," sagte sie und
trat meinen Pilz einfach um. Sie nahm ihren Stiefel wieder weg
und sah, daß mein Penis sobald sie ihren Stiefel herunter nahm
wieder aufstand. "Hey! Das ist ja ein richtiges Stehaufmännlein!"
rief sie und trat erneut meinen Penis, diesmal nur mit ihrem
Absatz, um. "Wäre ja gelacht wenn ich den nicht zum liegen
kriegen würde..." sagte sie und trat mir nun mit ihrem
Absatz auf meine Eichel, schob die Vorhaut zurück, stellte den
Absatz genau auf die Eichel und drückte ihn nach unten. Es war
ein unbeschreiblich geiles Gefühl.
Dann öffnete sie meine Hose ganz und zog sie mir soweit aus bis
meine Genitalien ganz zusehen waren. "Ooops! Der steht ja
immer noch! - Nam dann trete dir halt in die Eier wenn der nicht
gleich klein werden möchte,"sagte sie lächelnd.
Sie stellte wieder ihren rechen Fuß, nur den Absatz, auf meine
Eichel und legte ihn damit flach. Mit dem zweiten Fuß trat sie
mir erst leicht mit der Stiefelspitze in die Hoden. "Die
flutschen ja dauernd weg," sagte sie und stellte nun den
ganzen linken Stiefel auf meine Eier. "Das ist besser. Jetzt
können sie nicht mehr abhauen. - Hey du, du sagst ja gar nicht
mehr! Hast du angst das ich dir weh tue?" Ich nickte nur und
stöhnte als sie etwas mehr mit beiden Stiefeln zu trat.
Nun drehte sie einen ihrer Stiefel, der auf meinen Hoden stand,
leicht hin und her. Bei meinem Penis war es ähnlich. Sie pumpte
mit ihrem Absatz auf meiner Eichel und drehte dabei den Absatz
leicht. "Das ist jo so wie man eine Kippe austritt, nur
geiler, stimmt's?" sagte sie.
"Ja, doch warum machst du das eigentlich?" antwortete
ich.
"Einfach so aus Spaß. Du hast mir etwas gezeigt, was ich
sonst nur zu träumen gewagt hätte." Als sie so pumpte und
drehte spürte ich wie ich kurz vor der dem Höhepunkt stand; und
sie machte einfach weiter. Nun kam der erste Schuß, und sie trat
etwas heftiger gegen meine Hoden. Der zweite Schuß, und wieder
trat sie heftiger gegen meine Hoden. Sie nahm die Absätze von
Eichel und Eiern und ich kam weiter. Noch drei Schüsse folgten.
Während dieser drei Schüsse trat sie mit ihrem ganzen rechten
Stiefel auf meine sehr empfindlichen Genitalien. Die Sohle traf
auf dem Penis und der Absatz die Eier. Ich stöhnte sehr laut.
Sie lachte und trat noch zweimal zu - bei jedem Schuß einmal.
Wow, das war ein Erlebnis! Ich war fis und fertig und dachte nun
wäre alles vorbei. Doch falsch!
Sie stand auf und blieb mit einem Fuß auf meinen Genitalien
stehen. Mein Penis zog sich zusammen und wurde ganz klein; meine
Hoden auch.
"Darf ich mich mal mit meinem ganzen Gewicht auf Dein Gehänge
stellen? Ich möchte mal sehen was du so aushältst..."
"Na klar," sagte ich völlig fertig und außer Atem.
Ich spürte wie mein Penis unter ihrem Stiefel immer platter
wurde. Nun stand sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mir. Es tat gar
nicht weh.
"Uhi, du hältst ja ganz schon was aus! - Knie dich bitte
mal vor die Bank, ich würde gerne einmal auf einen schlaffen
Pimmel treten."
Ich tat es und legte meinen Penis auf die Holzbank. Ich wußte
was kommen würde. Sie stellte sich auf die Bank und stampfte plötzlich
recht fest und knapp neben meinen Penis auf. Sie lachte und
fragte mich: "Na? Hast Du angst gehabt?"
"Natürlich!" sagte ich.
Sie lachte immer noch und meinte: "Der ist ja jetzt so schön
klein und paßt jetzt bestimmt bequem unter meine Sohle."
Sie hob ihren Stiefel an: "Ich werde ihn jetzt ganz langsam
platt treten...' dann setzte sie ihren Fuß ab und stellte sich
ganz normal auf ihn bis er völlig platt war. "Wow! Das ist
ja echt geil!" rief sie und balancierte nun auf einem Bein.
Zu meiner Verwunderung tat es fast gar nicht weh.
Sie ging dann einen Schritt zurück. Und betrachtete meinen sehr
platten Penis und schubste ihn leicht mit ihre Stiefelspitze an.
"Och, habe ich ihn jetzt ganz zertreten?" fragte sie
scheinheilig. "Das tat doch bestimmt unheimlich weh, oder?
"Nein, es tat eigentlich fast gar nicht weh," sagte ich
ihr und zog mich wieder an. Danach ich fuhr sie wieder nach
hause, wo wir uns dann noch rcht lange über das Geschehene
unterhalten haben...
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