Meine Clog-Story 3/4
Arnold
KAPITEL 8 - DAS NASSE ERLEBNISS
Am Donnerstag morgen kamen wir beide schlecht aus
dem Bett. Wir waren sehr müde und immer noch von dem
vorangegangen Abend geschafft. Nicole regte sich als erstes und
zog mir die Bettdecke weg.
"Schatz los, wir müssen aufstehen. Es nützt nichts."
Sie hatte ja recht aber ich war einfach zu müde. Gerade als
meine Augen wieder zufallen wollten, sprang sie auf und drückte
mir ihre mit ABS-Socken bestrumpften Füße ins Gesicht. "Los
entweder du springst auf oder du mußt heute schon diesen Geruch
lange ertragen."
Ich war so überrascht, daß ich schon von dem Schrecken der plötzlichen
Berührung aus dem Bett gesprungen war. Mitten im Halbschlaf.
Gemeinheit. "Schatz, das ist gemein", sagte ich, "seit
gestern bestimmst du ja nur noch. Am Sonntag gehöre ich dir erst.
Führe mich nicht jetzt schon in Versuchung." Ich lachte sie
an und machte mich dann fertig.
Sie zuckte mit den Schultern. "Aber früh übt sich. Hast ja
recht. Mal sehen es gibt vielleicht mal die Chance einer Revanche.
Irgendwann kannst du ja mal was von mir verlangen." Sie drückte
ein Auge zu und zog sich auch rasch an.
Wieder ihre Clogs. Dazu eine blaue Jeanshose. Noch ein T-Shirt,
ihr Fußkettchen und fertig war sie. Kaum das sie einen Schritt
ging, quiekten die Clogs schon wieder. Das blieb wohl jetzt erst
einmal so. Dauereinsatz halt. Aber nur noch 3 Tage. Wird
hoffentlich gehen, dachte ich.
Der Arbeitstag verging schnell. Gegen Mittag wieder der Anruf bei
Nicole. Sie erinnerte mich an den Nachmittag. Geburtstagsfeier
bei ihren Opa. Wir beschlossen mit einem Auto zu fahren. Da es
eine Feier bei ihrer Familie war, würde ich mal wieder fahren.
Dann konnte sie auch mal etwas alkoholisches trinken und
vielleicht auch mit dem Geburtstagskind anstoßen. War eine
Vereinbarung zwischen uns.
Gegen 17:00 Uhr verließ ich das Büro und fuhr nach Hause. Ich
ging rasch rauf um mich umzuziehen. Es war zum Glück immer noch
sehr schönes Wetter mit prallem Sonnenschein. Da hatte ich es
eilig mein Hemd und die Krawatte los zu werden. Nicole war noch
nicht da. Ich wunderte mich. Gegen 17:45 Uhr kam sie endlich. Sie
war ganz außer Atem und stand noch in ihren Reitklamotten vor
mir. Sie hatte selbst noch die Gummistiefel an. "Entschuldige,
ich habe die Zeit vergessen."
Ich deutete auf die Stiefel: "Da haben ja bestimmt einige
Leute dumm geschaut, bei dem Wetter." Sie gab mir recht aber
sie hätte sich jetzt an dumme Blicke gewöhnt. Ich half ihr aus
den Stiefeln und den ABS-Socken. Sehr gern tat ich das. Daß die
Füße schon lange kein Wasser mehr gesehen hatten, konnte sie
nun nicht mehr verbergen. Sie stanken und die Socken waren
durchweicht. Schnell zog sie die Jeanshose und die weißen Clogs
wieder an. Ich muß es jetzt einfach mal sagen. Es war geil.
Wir fuhren los. Unterwegs mußte ich noch tanken. Als ich nun in
die Tankstelle eintrat um zu zahlen, sprach mich ein Student an,
der dort als Aushilfe beschäftigt war. "Hören Sie mal, die
Frau da in ihrem Auto, die war hier vorhin auch tanken. Sie trug
da so super Gummistiefel. Bitte halten sie mich nicht für verrückt,
aber ich habe da so ein Tick." Ich winkte ab und meinte nur
zu ihm, daß ich für seinen Tick schon Verständnis hätte aber
das ist meine Freundin. "Nein sie verstehen mich falsch",
fuhr er fort, "ich habe eine Internet Seite für
Gummistiefel Liebhaber. Ich möchte doch nur einige Fotos von
ihrer Frau machen. Nur mit ihrem Einverständnis und sie können
sich überzeugen, daß ich wirklich nur die Beine mit Stiefel und
vielleicht einen Teil des Oberkörpers fotografiere. Niemand wird
ihre Frau auf den Fotos erkennen." Mir ging das jetzt doch
zu weit. Klar, ich verstand ihn ja auf der einen Seite und ich
profitierte ja eigentlich auch von solchen Internet Seiten. Aber
mir kam die Sache doch etwas spanisch vor und deswegen lehnte ich
mal eher ab.
Ich ging zu Nicole. Im Auto sitzend sprach ich sie darauf an.
"Sag mal warst du hier vorhin tanken und trugst du da schon
die Stiefel?" Sie bejahte und fragte warum? Ich erklärte
ihr schnell die Situation. Sie grinste und meinte nur: "Womit
wir wieder beim Thema wären. Es gibt noch viele Menschen die auf
so etwas abfahren." Sie war aber auch nicht von der
Geschichte mit den Fotos angetan und meinte, das ihr der Typ
nicht ganz geheuer sei. Da sie mir aber auch zustimmte, daß wir
von solchen Internet Seiten profitierten, machte sie einen
durchaus vernünftigen Vorschlag. "Wir können ja mal selbst
solche Fotos machen Schatz. Dann bestimmen wir was man sieht und
was nicht und wir können nicht hereinfallen. Die Fotos können
wir dann an verschiedene Webmaster schicken. Die werden sich dann
freuen." Das war ein echt guter Vorschlag und so fuhren wir
wieder los. Das Geburtstagskind wartete.
Als wir nun endlich bei Nicoles Großeltern ankamen, stieg Nicole
hastig aus. "Komm mach schon. Ich muß dringend auf die
Toilette, war Zuhause nicht mehr." Ich amüsierte mich und
meinte nur, daß sie selber schuld sei. Wir gingen Richtung
Eingang. Doch jetzt hatte ich auf einmal eine Idee. Zeit der
Rache wegen gestern. Obwohl das gestern ja gar keine Bestrafung
war. Aber was sollte es.
"Stopp Nicole! Komm mal bitte zu mir." Nicole stoppte.
Ich bat sie nicht auf die Toilette zu gehen und mir zuliebe
durchzuhalten. Ich erklärte ihr ausführlich warum und was ich
bezweckte. Ich wollte sie schon lange lieben, wenn ihre Blase so
richtig voll ist. Das lag einfach daran, daß ich mal gehört
habe, daß die Frau dann angeblich noch intensiver beim
Liebesspiel reagieren soll. Ob das stimmt, kann ich wirklich
nicht sagen. Das wollte ich ja jetzt herausfinden. Sie sträubte
sich erst, aber nachdem ich sie ganz lieb bat, stimmte sie doch
zu. "Aber nur weil du gestern so schön mitgespielt hast",
sagte sie zu mir. Dann gingen wir rein.
Zuerst ihren Großvater gratulieren und dann weiter durch ins
Wohnzimmer alle anderen Verwandten begrüßen. Unter anderen natürlich
auch Nicoles Eltern. Nicoles Mutter sah ihre Tochter und schaute
auf die Clogs, die gerade beim gehen ein schmatzendes Geräusch
von sich gaben. Sie guckte uns an und scherzte, daß wir wohl die
Schuhe noch nicht gezahlt hätten bei den Geräuschen. Das übliche
halt, was viele Menschen sagen, wenn sie was sagen wollen und
nicht wissen was. Man kennt das ja. Aber ihre Mutter schaute
schon skeptisch. Ich glaube ihr lag wegen den Schuhen noch etwas
anderes auf der Zunge, aber sie verschluckte es. Ich wollte gar
nicht wissen was. Nicole ignorierte es auch und wir setzten uns.
Wir bekamen Getränke angeboten, wie meistens auf Geburtstage.
Bevor das Essen serviert wurde, nahm Nicole noch ein Sekt zu sich.
Beim Essen trank sie ein Glas Wein. Ganz schön mutig dachte ich
noch so, wo sie doch schon nötig mußte und Alkohol treibend
wirkt. Noch während ich es so dachte, sah ich, daß Nicole hin
und her rutschte. Sie preßte immer öfter ihre Beine zusammen.
In einen unbeobachteten Moment, drückte ich meine Hand zwischen
ihre Beine. Sie schaute mich flehend an und ich flüsterte ihr
ins Ohr: "Versuch durchzuhalten, aber gehe dann doch noch
rechtzeitig, falls es nicht mehr geht." Sie wollte aber wohl
durchhalten, denn sie blieb sitzen. Nun merkte ich, daß sie noch
mehr anfing zu schwitzen als vorher. Sie nahm ihre Beine auch gar
nicht mehr auseinander. Als ihr dann auch noch Wein nachgeschenkt
wurde, lehnte sie schnell ab.
"Aber meine Tochter", sagte ihr Vater, "ein Glas
wirst du doch wohl noch mit mir trinken." Sie tat ihm den
Gefallen. Ich langweilte mich bei all den Familiengeschichten,
die nun ausgetauscht wurden und sehnte mir herbei, daß wir
endlich wieder fahren konnten. Eher als ich es erwartete, sagte
Nicole bestimmt in die Runde: "Wir müssen morgen sehr früh
raus, deswegen entschuldigt bitte wenn wir schon fahren."
"Oh das ging aber heute schnell", dachte ich und
wartete die Reaktion der umher sitzenden ab. Aber es gab keine
Widerworte und Nicole und ich standen auf. Wir verabschiedeten
uns und gingen Richtung Ausgang. Ihre Großeltern, die wir
seltener sahen, begleiteten uns noch zum Ausgang. Alte Schule
halt. Gute Gastgeber taten ja so etwas. Nicole hatte es sehr
eilig zu gehen, ich merkte es ihr an. Sie hüpfte von einen Fuß
auf den anderen. Ihre Oma meinte plötzlich: "Nicole mußt
du aufs Klo?" Wie recht sie damit hatte. Das letzte Glas
Wein war einfach zu viel. Alkohol treibt halt. Auch in kleinen
Mengen. Deswegen wollte Nicole ja auch so schnell Nachhause.
Schnell verneinte Nicole die Frage ihrer Oma und verabschiedete
sich mit einer Umarmung. Wir gingen nun.
Kaum daß die Tür zugefallen war, atmete Nicole auf. "Keine
Sekunde zu spät", sagte sie mir. Was nun geschah war wieder
eine Nicole, wie ich sie bis dahin noch nicht kannte. Plötzlich
bekam ihr Jeanstoff im Schritt einen dunklen Fleck. Er wurde
immer dunkler und größer. Jetzt breitete sich der Fleck an
ihren Hosenbeinen hinab aus. Und aus der Jeanshose lief eine
gelbliche Flüssigkeit, die streng nach Urin roch, auf die Clogs.
"Spinnst du?", fragte ich sie, "du solltest doch
notfalls noch auf die Toilette gehen. Das wollte ich nicht. Komm
schnell hier weg, bevor uns jemand sieht." Ich zog sie
Richtung Auto und sie lachte mich förmlich aus: "Du
wolltest es so und ich habe dir den Gefallen getan. Naja Sex mit
voller Blase geht jetzt ja wohl dann doch nicht. Tut mir leid
Schatz. Aber länger halten konnte ich nicht. Bevor ich aber auf
die Toilette gehe habe ich mir so gedacht, daß das vielleicht
auch erotisch auf dich wirken könnte. Und außerdem wurden jetzt
auch meine Füße und die Clogs in Mitleidenschaft gezogen. Das bügelst
du am Sonntag aus!" Ja es war schon erotisch auf eine Art,
aber naja. Auf Pinkelspiele stand ich dann doch nicht so sehr.
War mal schön zu sehen. Aber wirklich jetzt, ein zweites mal
brauchte ich das nicht.
Mal vorweggenommen. Wir sprachen einige Wochen später darüber
und sie stimmte mir in diesem Punkt zu. Das war auch nichts für
sie. Doch jetzt dachte ich mir doch noch eine Gemeinheit aus.
Aber die sollte sie erst Zuhause erfahren. Zum Glück hatte ich
noch eine Decke im Auto. Diese wickelte sie sich jetzt um ihre
Hose, damit keiner die Misere sah. Wir stiegen rasch ein und
fuhren zurück zu unserer Wohnung.
Auf Sex hatte ich an dem Abend keine Lust und ich hatte den
Eindruck Nicole auch nicht. Wir machten uns für die Nacht fertig.
Sie zog wieder die ABS-Socken an, räumte die Clogs weg usw. Das
jetzt übliche schon. Doch dann meinte ich zu ihr: "Sag mal
Nicole, vielleicht doch noch ein Wunsch. Da du ausläufst,
brauchst du zwei stopfen. Ich denke den Analplug den wir haben
und dein neuer Dildoslip darüber gezogen. Dann sind beide Löcher
zu." Ich weiß, daß war jetzt sehr vulgär und so recht
ging ich ja nicht auf ihre Gefühle ein. Aber mal schauen was
passierte.
Und das was passierte, zeigte mir, daß sie anscheinend im Moment
auch keine Große Mühe hat, zumindestens eine gewisse erotische
Spannung aufzubauen. Sie ging nackt wie sie war, natürlich bis
auf die Socken, zum Schlafzimmerschrank und holte den Plug und
den Slip. Dazu Babyöl. Gespielt sagte sie: "Du Schuft du...
obwohl ich gar nicht will, willst du mich versuchen in Stimmung
zu bringen." Etwas ernster fuhr sie fort: "Schatz ist
aber eine gute Idee. Ich schlafe damit heute nacht. Mal sehen wie
ich morgen aufwache." Sie packte sich zwischen den Beinen
und zeigte mir kurz die Hand. Jetzt war sie doch feucht. Ich war
mir dennoch unsicher und fragte jetzt mal ganz vorsichtig nach,
ob ich überhaupt richtig vermutete. Sie kam auf mich zu und gab
mir einen Zungenkuß.
"Aber heute abend laß ich dich nicht mehr dran Schatz."
Ich schaute zu, wie sie den Analplug sich selbst einführte. Dann
zog sie den Dildoslip an. Vorher wurde der Plug und auch der
Dildo mit viel Babyöl eingestrichen. Sie rekelte sich in ihr
Bett. Als ich mich neben sie legte und das Licht ausschaltete kam
sie näher zum kuscheln. Wir schliefen dann Arm in Arm ein.
Am Freitag morgen erwachte ich, bevor der Wecker erklang. Da war
irgend etwas. Nur was? Ich machte wieder die Augen zu und da...
schon wieder. Ich wurde gerüttelt. Ich schaute auf und sah
Nicole.
Sie lächelte mich an. "Ich laufe aus. Bitte Schatz wache
auf und befreie mich." Ich war jetzt hellwach und griff
unter die Decke und packte ihr zwischen die Beine. Sie trug noch
immer den Slip. Ich drückte nun genau auf die Stelle, in der der
Dildo eingearbeitet war und drückte ihn somit tiefer in sie rein.
Sie schrie regelrecht auf. "Nimm mich bitte. Ich halte auch
ganz still." Ich zog ihr rasch den Slip aus und legte mich
auf sie. Den Plug ließ ich in ihr Hintertürchen. Dann drang ich
in sie ein. Sie war total feucht, wie ich es jetzt schon von den
letzten Tagen kannte.
Unglaublich eigentlich. Wir waren beide irgendwie unersättlich
im Moment. Ich zwang mich regelrecht, ab und an daran zu denken,
daß das vielleicht auch nur eine Phase war. Immer konnten wir
auch nicht so. Aber jetzt genoß ich erst einmal wieder.
Ich drang mit festen Stößen in sie ein. Fuhr rein und wieder
raus. Sie hob nun ihre Füße an und schlang sie um mein Becken.
Dadurch umschloß sie mich mit den Beinen und konnte meinen Körper
mit heranziehen. Sie drückte gleichzeitig ihr Becken immer näher
an meines. Und schnell kamen wir beide wieder zum Orgasmus. Es
war bombastisch. Was mich dabei unheimlich antörnte, war, daß
ich deutlich ihre Füße mit den ABS-Socken an meinen Rücken spürte.
Ihre Füße hatte ich eigentlich schon öfter da gespürt. Aber
nicht mit den rutschfesten Socken. Und genau diesen Anblick hatte
ich vor meinem inneren Auge, als ich mich in ihr entlud. Ich
finde einen solchen Anblick einfach scharf. Stellt euch eine
nackte wunderschöne Frau vor. Schlank. Mit Schulterlangen
blonden Haar. Kleiner sehr kleiner Brust. Einen super Po. Im
Schritt völlig kahl. Kein einziges Haar und dann trägt sie
schwarze Wollsocken. Etwas dicker als Tennissocken. Und die haben
weiße rutschfeste Noppen in der Fußfläche eingearbeitet. Ich
glaube ein Fuß- oder vielleicht auch Sockenfetischist versteht
jetzt was ich meine. Super geil war dieser Anblick. Und ich genoß
den Orgasmus den ich gerade gehabt habe. Nicole war auch noch
ganz abgekämpft. Sie drehte sich jetzt auf die Seite und
entfernte den Analplug.
Dann kam sie zu mir und legte ihren Kopf auf meine Brust. "Danke
Schatz. Ich liebe dich." Das tat ich auch und ich wußte
genau was ich heute am Freitag machen würde.
So fuhr ich ins Büro und machte bereits früh Schluß. Ich
wollte eher Zuhause sein. Ich fing an die Wohnung auf Vordermann
zu bringen. Putzen und alles was dazugehört. Dann ging ich
schnell runter auf die andere Straßenseite. Dort war ein
Blumengeschäft. Ich kaufte zwanzig langstielige rote Rosen. Das
kostete, aber war doch völlig unwichtig im Moment. Sie hatte
sich jede einzelne verdient. Mein Sonnenschein war es einfach
wert. Ich lief hinauf. Da sie immer noch nicht da war, hatte ich
noch Zeit. Ich fing an das Essen für den Abend zuzubereiten.
Lasagne. Ihre und auch meine Leibspeise. Ich wollte sie heute
einfach nur überraschen und verwöhnen.
Gegen 18:00 Uhr kam Nicole vom Reitstall. Sie merkte sofort was
los war. "Mensch die Wohnung. Alles geputzt und wie lecker
das hier duftet." Ich ging zu ihr und gab ihr die Rosen.
"Nicole ich wollte dir heute morgen nicht einfach sagen, daß
ich dich liebe. Ich wollte dir auch noch anders eine Freude
machen. Aber jetzt noch einmal. Ich liebe dich!" Wir
umarmten und küßten uns. Ich war überglücklich in diesem
Moment. Den Abend verbrachten wir so richtig gemütlich
miteinander. Wir schauten eng umschlungen fern und gingen dann
ins Bett. Sex an diesem Abend gab es nicht. Jeden Tag? Noch
einmal - muß doch nicht sein. Selbst ihre Clogs und mein Fetisch
waren an diesem Tag nicht wichtig. Sie trug sie zwar die ganze
Zeit über, aber ich registrierte es nicht. Es kann sich nicht
immer alles darum drehen. Der Tag ging so richtig gemütlich zu
Ende, als wir eng umschlungen einschliefen. Wir nahmen nur eine
Decke und legten uns gemeinsam auf eine Seite des Bettes. Das
reichte. Mehr Platz haben wir für die Nacht nicht benötigt.
KAPITEL 9 - DAS FUSSKETTCHEN
Samstag morgen 10:00 Uhr. Eng umschlungen wachten
wir auf und machten uns schnell fertig. Wir mußten mal wieder
unseren Wocheneinkauf erledigen. Eigentlich blöd, daß wir immer
Samstags fuhren, wenn auch alle anderen unterwegs waren. Aber
etwas daran ändern taten wir auch nicht. Da waren wir wohl wie
alle Menschen, die jeden Samstag morgen einkaufen, weil es
einfach Tradition war. Es hatte sich so eingebürgert.
Nicole stand auf unserem Balkon und schaute zum Himmel. "Strahlend
blau. So richtig geiles Wetter", sagte sie und fuhr fort,
"Schatz morgen soll es auch warm werden. Aber erst noch den
heutigen Tag. Was meinst du wie meine Füße im Laufe des Tages
wieder schwitzen werden. Ich freue mich total auf morgen."
Sie lachte und kam dann rein. "Wollen wir?", fragte sie
mich. Ich stimmte zu. Frühstücken konnten wir heute mal
unterwegs. Es war schon spät. Sie verschwand kurz ins
Schlafzimmer. Als sie zurückkam trug sie die weiße Leggings.
Die super enge, die sie angeblich nur ohne Slip tragen konnte.
Unsere Neuerwerbung von dieser Woche.
"Nicole, geht das schon wieder los?", fragte ich
gespielt streng. Sie lächelte und zog ihr T-Shirt etwas hoch.
Ich sah sofort die Abdrücke ihrer Schamlippen. Als sie sich
umdrehte, konnte ich durch den Stoff hindurch schauen. Gut es war
verhüllt aber weißer Lycra Stoff ist schon ein wenig
durchsichtig, wenn Licht darauf fiel. Man sah sofort, daß sie
keinen Slip trug. Sie nahm ihr T-Shirt wieder runter. Es war zum
Glück länger als letzte Woche Samstag und reichte ihr bis über
den Po. Aber sie sah jetzt wirklich toll aus. Ihr blondes Haar,
daß sie heute zum Zopf geflochten trug, ein weißes T-Shirt, die
enge weiße Leggings, die ihr bis zu den Knöchel reichten. Und
die weißen Schwedenclogs, die schon wieder bei jedem Schritt
schmatzten. Sie wiesen jetzt, nach einer Woche Dauereinsatz,
deutliche Gebrauchsspuren auf. An ihrem linken Bein lugte
zwischen Fußgelenk und dem Schuh das goldene Fußkettchen hervor.
Wir fuhren zum Supermarkt in die Innenstadt. Als wir so durch die
Regale gingen um unsere Einkaufsliste abzuarbeiten, fiel mir ein
älterer Herr auf. Ich schätzte ihn auf etwa Ende fünfzig bis
maximal Anfang sechzig. Er schaute ungeniert in unsere Richtung
und sein Blick zielte genau auf Nicole, die sich gerade nach
unten bückte um aus einem Regal ein Glas Gurken zu greifen.
Dabei rutschte ihr T-Shirt etwas nach oben. Nicht viel, aber genügend
um aus der Entfernung und dem Blickwinkel die dieser Mann gerade
hatte, einen Blick durch ihre Beine hindurch werfen zu können.
Wenn er noch gute Augen hatte und jetzt genau hinschaute, konnte
er die Abdrücke ihrer Schamlippen sehen. Soweit mußte sie sich
nach unten bücken und als ob sie normale Kleidung trug, hielt
sie die Beine auch noch gestreckt.
Der Mann hatte noch gute Augen. Denn jetzt fing er an zu grinsen
und man sah förmlich wie er anfing so richtig geil zu gucken. Er
hatte wohl schon lange nicht mehr ein junges Mädchen gesehen, daß
ihn so anmachte. Seine Augen waren richtig weit aufgerissen und
ich hatte den Eindruck, daß ihm das Wasser im Mund zusammenlief.
Ich stieß Nicole an und bat sie ein wenig mehr acht zu geben,
wenn sie sich bückte. "Wieso denn?", fragte sie mich
scheinheilig, "das habe ich doch beabsichtigt. Ich ziehe
mich so an um dich ein wenig verrückt zu machen. Sei stolz, wenn
andere Männer auch geil auf mich werden. Nur du bekommst mich."
Sie schaute jetzt auch zu dem Mann und umarmte mich dann
provozierend. Dabei gab sie mir einen langen Kuß auf den Mund.
Der Mann ging weiter. Zum Glück dachte ich. Aber stolz war ich
auch ein wenig. Da mußte ich Nicole still und heimlich zustimmen.
An der Wursttheke sah ich den Mann wieder. Er stand jetzt an
einem Einkaufswagen, in dem eine Frau, etwa im selben Alter wie
der Mann, einige Konserven einräumte. Das mußte seine Frau sein.
Ich wartete an unserem Einkaufswagen, während Nicole etwa zehn
Meter entfernt an der Wursttheke an Stand. Der Mann beobachtete
sie schon wieder. Sie sah ja auch wirklich verführerisch aus.
Vor allem fiel sie mit dieser Kleidung sofort auf. Sie stand vor
der Wursttheke, die Beine gestreckt und leicht auseinander
genommen um eine bessere Standfestigkeit zu haben. Ich sah sie
jetzt von hinten. Ihr blondes zum Zopf geflochtenes Haar, dazu
das weiße T-Shirt. Dann die enge Gymnastikhose. Der Stoff glänzte
im künstlichen Licht des Supermarktes ganz toll. Eng umschlossen
waren ihre Beine durch diese Hose. Mein Blick fuhr an ihren
Oberschenkel über ihre Waden bis zu den Füßen herab. Geil wie
sie da mit leicht gespreizten Beinen stand. Ihre nackte Ferse von
den Füßen waren von hinten deutlich zu sehen. Klar sie trug ja
auch die Schwedenclogs. Und die waren genau die richtigen Schuhe
für eine solche Kleidung. Alles weiß in weiß.
Ich war begeistert. Aber nicht nur ich. Als ich wieder
aufschaute, merkte ich, daß der Mann auch gedankenverloren
seinen Blick von oben bis unten über Nicoles Körper streichen
ließ. Nicole drehte jetzt ihren Kopf etwas in meine Richtung um
zu schauen, was ich machte. Ich schaute sie fragend an und
dachte, ob sie wohl mal kurz ihr T-Shirt anheben könnte. Ihren
Po hatte ich doch jetzt noch gar nicht bewundern können. Ich
packte mein T-Shirt und zog es hoch, um ihr zu zeigen was ich
dachte. Sie grinste und drehte ihren Kopf wieder zur Wursttheke.
Jetzt zupfte sie aber tatsächlich an ihr T-Shirt und zog es
etwas höher. Nicht lang, aber ich hatte genügend Zeit ihren Po
zu bewundern. Auch er war eng umschlossen von diesen glänzenden
weißen Lycra Stoff. Deutlich konnte man die Konturen sehen. Sie
zog ihr T-Shirt wieder über den Po und lächelte mich kurz an.
Dann kam sie an die Reihe und bestellte. Ich schaute wieder zum
Mann. Er guckte immer noch nach ihr. Doch just in diesem Moment,
atmete er tief ein. Sei Brustkorb hob sich deutlich. Dann packte
er sich in den Schritt und zupfte an seiner Hose. Mußte wohl
reichlich eng darin sein. Seine Frau ging nun weiter und er
folgte ihr mit dem Einkaufswagen. Aber Freude hatte er wohl an
den Einkäufen im Moment sicher nicht. Eher an etwas anderem.
Notgeiler Sack dachte ich nur.
An den Kassen waren die Schlangen mal wieder besonders lang. Wir
entschieden uns für eine Kasse, bei der wir dachten hier geht es
schneller als an den anderen. Von hinten wurde ein Einkaufswagen
in meine Hacken geschoben.
"Oh Entschuldigung", sagte eine Frauenstimme und als nächstes
hörte ich: "Karl paß doch auf." Ich schaute mich um
und da war doch tatsächlich schon die mir bekannte Frau vor mir.
Sie beugte sich gerade in den Einkaufswagen und sortierte noch
einiges. Als ich jetzt den Mann ansah, mußte ich feststellen, daß
er schon wieder nur Augen für Nicole hatte. Die ganze Zeit, die
wir nun an der Kasse verbrachten, beobachtete er nur Nicole. Jede
Bewegung von ihr, wurde registriert. Nicole bemerkte das natürlich
auch und wurde jetzt doch langsam nervös. Als wir endlich
bezahlt hatten, atmete sie tief durch. Wir gingen nach vorne zu
einer Ablage, an dem die Kunden ihre Einkäufe umpacken konnten.
Gerade als wir begannen unsere Einkäufe aus den Wagen in Tüten
umzupacken, trat schon wieder der Mann und die Frau neben uns.
Schnell packte Nicole alles ein und ging dann. Sie drehte sich
dann allerdings noch einmal um und schrie den Mann ziemlich
heftig an: "Habe ich eigentlich ein Schild 'Fick mich!' auf
die Stirn kleben? Oder warum schauen sie mich so an. - Geiler
Bock!" Sie war richtig rot vor Wut. So hatte ich sie lange
schon nicht mehr erlebt. Klar so ab und an konnte sie heftig
werden. Von anderen Anlässen kannte ich das schon. Darum war mir
auch klar, daß es jetzt nichts brachte sie zu mäßigen und sie
vielleicht auch mal darauf aufmerksam zu machen, daß sie es ja
auch mit provoziert hatte, durch ihre Kleidung. Das würde ich
ihr lieber einige Tage später sagen.
Der Mann auf jeden Fall war jetzt sehr zurückhaltend und zuckte
richtig zusammen. Seine Frau schaute jetzt Nicole an und musterte
sie das erste mal von oben bis unten. Sie reagierte anstatt ihr
Mann: "Was willst du eigentlich. Du Flittchen. Laß meinen
Mann in Ruhe." Bevor Nicole jetzt so richtig ausflippte zog
ich sie mit Gewalt weg. Das war auch besser so, denn in der
Zwischenzeit gab es einige Zuschauer. Das mußte nun wirklich
nicht sein. Vor allem sah ich jetzt, daß gerade mein Bruder den
Supermarkt betrat. Der sollte uns jetzt besser nicht sehen.
Nicole gab ihren Widerstand auf und folgte mir nun. Schnell
traten wir in den Aufzug der uns zum Parkdeck brachte.
"Ja ist doch wahr", versuchte sich Nicole zu
rechtfertigen, "der schaute schon nicht mehr einfach so. Da
hatte ich schon Angst, daß er mich vergewaltigen würde, wenn
ich ihn alleine begegnen würde." Wie gesagt die Leviten
wollte ich ihr dann doch schon noch lesen. Aber später. Jetzt
sagte ich ihr erst einmal: "Ist schon gut. Du hast mich ja
dabei. Da passiert schon nichts. Ich bin echt stolz auf deinen Körper
und das sich so viele Männer nach dir umdrehen." Sie lächelte
mich schon wieder an und gab mir noch schnell einen Kuß.
Wir verstauten unsere Einkäufe im Auto und gingen dann wie immer
noch zum bummeln in die Stadt. Nicole ging richtig stolz neben
mir her. Auf einmal stoppte sie und zeigte auf eine Parkbank. Da
saß doch tatsächlich der Junge von letzter Woche Samstag. Der,
den sie so verlegen gemacht hatte. Er hatte sie noch nicht
gesehen. Nicole ließ jetzt meine Hand los und ging seitlich auf
die Bank zu. Der Junge bemerkte sie erst, als sie ihren rechten
Fuß mit Clogs direkt neben den Jungen auf die Bank stellte. Der
Junge schaute nun gebannt auf den Clogs und machte sonst überhaupt
keine Regung. Es schien so, als ob er aufhörte zu atmen, so
ruhig wurde er. Nicole strich jetzt provozierend über ihre Waden.
Als der Junge immer noch nicht reagierte, nahm sie den Fuß
wieder herunter und postierte sich direkt vor ihm. Der Junge
guckte nur nach unten auf ihre Füße. Nicole ließ von ihm ab
und sagte im weggehen zu ihm: "Hey, nichts für ungut und
danke für dein Lob letzte Woche." Sie warf ihm mit der Hand
einen Kuß zu. Jetzt sah man wenigstens eine Regung. Er wurde
rot, aber lief wenigstens nicht schon wieder weg. Er lächelte
Nicole nur stolz hinterher. Dann schaute er wieder nach unten
Richtung ihrer Clogs. Also, dieser Junge teilte auf alle Fälle
meine Leidenschaft für Clogs. Ich hoffte nur, daß er irgendwann
eine verständnisvolle Frau traf, die ihm auch diesen Wunsch erfüllte.
Nicole war nun wieder neben mir und Hand in Hand gingen wir
weiter. "Du Luder", sagte ich zu ihr. "Den einen
schreist du an und einen harmlosen, unverdorbenen und schüchternen
Jungen mußt du ärgern und verunsichern." Sie antworte:
"Nein Schatz. Ich bin mir sicher, daß er jetzt mit neuem
Selbstbewußtsein nach Hause geht. Schließlich hat ihm eine Frau
beachtet, angelächelt und einen Kuß zugeworfen." Sie
kicherte. "Und jetzt komm mit, ich will mir noch etwas
kaufen." Sie lief in Richtung eines Juweliergeschäfts. Oh
nein, dachte ich. Das kann teuer werden. Aber ich tat ihr den
Gefallen und trat mit ihr in das Geschäft. Zwei Personen
warteten auf Kundschaft. Ein Mann, der der Inhaber zu sein schien
und eine junge Dame, die dort als Verkäuferin beschäftigt war.
Letztere sprach uns jetzt an. "Kann ich Ihnen behilflich
sein?" Ich zeigte auf Nicole und die legte auch gleich los.
"Ja bitte. Ich suche einen Anhänger für ein Kettchen.
Einen Buchstaben Anhänger aus Gold. Und zwar ein A". Sie lächelte
mich an. Ich verstand nur noch Bahnhof. Wir trugen bereits beide
ein Kettchen mit den Anfangsbuchstaben des jeweiligen Vornamens
des Partners. Also ich trug ein N als Anhänger und sie ein A.
Und jetzt wollte sie noch einen? Bevor ich jedoch etwas sagen
konnte, setzte sich Nicole auf einen Stuhl der im Raum stand. Sie
nahm ihr linkes Bein hoch und legte es sich auf ihr rechtes Knie.
Dann löste sie ihr Fußkettchen und reichte es der verdutzten
Verkäuferin.
Im unschuldigen Tonfall erklärte sie: "Mein Freund steht
total auf meine Füße. Deswegen muß ich auch solch ausgefallene
Schuhe tragen. Das Fußkettchen trage ich extra seinetwegen. Und
weil er ein Besitzdenken hat, meint er ich sollte auch die
Initiale seines Vornamens an mein Fußkettchen tragen. Meinen sie
das geht?"
Ich wurde rot und wollte weglaufen als die Verkäuferin mich
jetzt ansah und vielsagend sagte: "Ja ich glaube das geht.
Ist ja ein sehr feines und dünnes Kettchen." Ich war unfähig
irgend etwas zu sagen. Jetzt hatte Nicole die selbe Reaktion bei
mir hervorgelockt, über die ich vorhin bei dem Jungen gelacht
habe. Ich kam mir wie ein dummer Junge vor und drehte mich
schnell weg, um mir irgendwelche Auslagen anzuschauen.
Die Verkäuferin hatte in der Zwischenzeit ein vergoldetes A an
dem Fußkettchen befestigt. "Ist ihnen das so recht?",
fragte sie. Nicole bejahte: "Das nehme ich". Die Verkäuferin
gab ihr das Fußkettchen und meinte: "Ich vermute sie möchten
es gleich tragen." Auch hier wieder eine positive Antwort
von Nicole. Also ging die Verkäuferin nun zur Kasse um zu
kassieren. Nicole saß immer noch auf den Stuhl und stellte nun
den linken Fuß vorne mit auf die Sitzfläche. Sie beugte sich
vor und stellte sich ziemlich ungeschickt an, beim Versuch das
Kettchen wieder zu schließen.
"Würden sie mir wohl helfen?", fragte sie den Mann,
der der Inhaber zu sein schien. Der Mann war Gentleman und konnte
nicht anders als zu ihr zu treten um ihr zu helfen, das Fußkettchen
anzulegen. Er beugte sich dafür Richtung ihres Fußes und nun
ging Nicole zum nächsten Angriff über. Sie hatte von vornherein
darauf spekuliert, daß er ihr half. Denn auf einmal ließ sie
den Clogs von ihren Fuß gleiten und nach unten fallen. Da sie
mich dabei anschaute, sah ich sofort, daß es Absicht war. Der
Juwelier verzog sofort das Gesicht, als ihm wohl eine mir nur zu
gut bekannte Duftwolke entgegen kam. Außerdem sah Nicoles Fuß
schon etwas schmutzig aus. So nach einer Woche, in der er immer
eingepackt war und nicht an die Luft gelassen wurde. Sie hatte ja
wirklich immer die Clogs getragen oder ihre ABS-Socken. Dazu noch
Nachmittags oft die Gummistiefel auf dem Reithof. Das mußte ja
stinken und auch etwas schmuddelig aussehen.
"Entschuldigen sie bitte", sagte der Juwelier und ging
schnell. Nicole schlüpfte wieder in den Clogs und zahlte. Dann
verließen wir das Geschäft. Ich schaute zu ihrem Fußgelenk, an
dem nun zusätzlich ein Anhänger mit der Initiale meines
Vornamens an einem Fußkettchen baumelte. Ich war begeistert über
die Idee und küßte sie. Aber ich war auch sauer, daß sie mich
so hat auflaufen lassen im Geschäft. Das sagte ich ihr jetzt.
"Aber Schatz, da mußt du jetzt mal drüber stehen. War
notwendig und außerdem wollte ich mal schauen, wie meine Füße
auf einen Mann wirken. So wie der Juwelier schaute, darfst du
dich schon auf morgen freuen." Sie lachte in sich hinein.
Ich mußte auch grinsen und wir gingen zurück zum Auto.
Den Nachmittag besuchten wir noch meine Eltern. Sie schauten auch
skeptisch Nicoles Kleidung an. Sagten aber zum Glück nichts.
Abends waren wir dann endlich Zuhause. Wir zogen uns jedoch nur
um, damit wir noch ins Städtchen fahren konnten. Alexander und
Monika wollten diesmal nicht mit, so fuhren wir alleine.
Es war aber nur ein kurzes Vergnügen. Schon gegen 22:00 Uhr
fuhren wie wieder heim. Den Abend über hatte Nicole keine
weiteren Überraschungen mehr für mich. Sie verhielt sich sehr
gezüchtigt. Sie trug zu einer normalen blauen Jeanshose halt nur
die weißen Clogs. Daheim schaute ich noch fern. Sie setzte sich
vor mich hin auf den Tisch und versperrte mir so die Sicht auf
das Bild.
Sie guckte mir jetzt direkt in die Augen: "So für morgen
habe ich im Stall gebeten, daß jemand anderes mein Pferd mit füttert.
Das heißt also, daß wir den ganzen Tag für uns haben. Mal
sehen was ich so alles mit dir mache. Wie hat dir die Show heute
nachmittag gefallen?"
Ich antwortete: "Sehr gut." Dann faßte ich mir an mein
Schritt.
Sie zog ihre Augenbrauen nach oben: "So ist das also. Aber
da muß ich dich enttäuschen. Ich laß dich erst morgen ran. Ätsch.
Aber hole ihn trotzdem raus Schatz, und zeige mir wie du dich
selbst befriedigst. Bitte." Ich wollte nicht und kam mir
irgendwie dabei blöd vor. Aber sie ließ mir keine Ruhe und dann
gab ich auf. Er stand ja auch schon wieder und nach dem
Nachmittag war ich ja schon ein wenig scharf. Also warum nicht.
Ich fing an meinen Schwanz mit meiner rechten Hand zu bearbeiten.
Umfaßte ihn fest und fuhr mit der Hand rauf und runter. Nicole
beobachtete mich, was mich dann doch sehr verunsicherte. Sie
legte ihre Füße mit den Clogs auf meine Knie. "Hier Schatz
schau einfach die schönen Clogs an meinen Füßen an und
vergesse, daß ich dir zuschaue." Das war zwar schwierig,
aber dennoch der Anblick ihrer Füße machte mich wirklich scharf.
Bereits wenig später kam ich. Es hatte doch noch geklappt.
Nicole verabschiedete sich sehr früh von mir und ging ins Bett.
Sie gab mir noch schnell einen Gute Nacht Kuß. "Morgen
Schatz", sagte sie "da erlebst du etwas ganz schönes."
Sie ging.
Ich folgte ihr später am Abend. Sie schlief schon feste. Ich
legte mich ins Bett und blickte noch einmal auf die Tüte, in der
jede Nacht ihre Clogs eingepackt waren. Sie hatte es die gesamte
Woche durchgehalten. Ich fühlte mit meinen Füßen an ihren. Sie
trug auch wieder die Socken. Alles so wie sie es versprochen
hatte. Jetzt war ich auch sehr gespannt auf morgen. Also schnell
einschlafen. Bald ist Sonntag. Weiter
mit Teil 4
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