Meine Clog-Story 2/4
Arnold
KAPITEL 5 - DAS STIEFELERLEBNISS
Am Sonntag wachten wir erst gegen Mittag auf. Das
war eigentlich immer so. Der Sonntag war zum Ausschlafen da. Ich
öffnete zuerst die Augen und sah direkt in die Augen von Nicole,
die noch friedlich schlief. Sie schaute so richtig toll aus. Ganz
friedlich wie sie da so lag. Unsere Körper waren noch eng
aneinander geschmiegt. Im Grunde hätten wir kein Doppelbett benötigt.
Es war einfach ein tolles Gefühl morgens aufzuwachen und jemand,
der einem sehr viel bedeute, in seiner Nähe zu wissen.
Ich lauschte auf die Geräusche um uns herum. Draußen
zwitscherten die Vögel und durch die Ritzen der Rolladen viel
helles Licht. Ich vermutete, daß wir mal wieder ein Bombenwetter
hatten. Ich überlegte aufzustehen und hochzuziehen. Dann hätte
ich mich direkt überzeugen können, wie der Tag war. Aber ich
wollte die friedlich schlummernde Nicole nicht wecken.
Meine Gedanken gingen auf Wanderschaft. Ich dachte noch einmal
daran, wie wir uns kennengelernt haben. An unsere Beziehung und
nun auch an die neuen Erlebnisse der letzten zwei Tage seit
meinem Eingeständnis. Es stimmte. Ich hatte sie zwar nicht auf
meine Neigung angesprochen und habe mir eingeredet, daß ich das
gar nicht unbedingt für das Sexualleben für wichtig hielt, aber
irgendwie habe ich es doch vermißt. Und nun? Nun wurden meine
Erwartungen sogar übertroffen.
Mit meiner Ex-Freundin habe ich auch meinen Fetisch geteilt und
gedacht auszuleben. Sie trug ja immer die Schuhe die mir gefielen.
Das hat mich auch erregt. Aber jetzt hatte ich eigentlich erst
richtig das Gefühl, meinen Wünschen und Empfindungen ein wenig
nachzugeben. Es wunderte mich eigentlich nicht, daß ich dieses
mit Nicole machen konnte. Wenn ich so darüber nachdachte,
wunderte es mich sogar, daß ich ihr solange nichts davon erzählt
hatte. Mir hätte klar sein müssen, daß sie zwar vielleicht
meinen Fetisch an sich ablehnen könnte, doch Verständnis hätte
sie sicherlich gehabt.
Unser Sexleben war eigentlich vom ersten Tag an sehr gut. Erst
mit ihr lernte ich kennen, was es eigentlich hieß, Sex auch als
schönes Spiel anzusehen. Mit meiner Ex-Freundin gehörte der Sex
einfach zur Beziehung. Wir machten ihn. Es war auch immer schön
aber gar nicht mit dem von heute zu vergleichen. Nicole hatte mir
schon kurz nachdem ich mit ihr zusammen war gezeigt, was sie vom
Sex und Liebe hielt. Wir verbrachten sehr viele Abende zusammen,
in dem wir miteinander kuschelten und uns danach auch liebten.
Aber von Zeit zur Zeit bat mich Nicole auch schon mal nachmittags
darum, es ihr doch mal abends oder sonst wann so richtig zu
besorgen. Einige Male rief sie mich sogar im Büro deswegen an.
Sie war es auch, die mich mal bat mit ihr in einen Erotikshop zu
gehen, um auch mal Sexspielzeug zu kaufen. Ja so offen war sie.
Ich glaube, das kann schon einen Mann erfreuen. Aber trotzdem
hatte ich mich nicht getraut ihr mein Fetisch zu beichten.
Eigentlich blöd von mir.
Ich schüttelte über mich selber den Kopf und war wieder einmal
unheimlich glücklich ausgerechnet sie getroffen zu haben. Ich küßte
sie auf ihre Stirn. Sie schlug die Augen auf und kniff sie gleich
wieder zu. Ich flüsterte ihr die Uhrzeit ins Uhr und sagte ihr,
daß ich schon ins Bad gehe und danach Frühstück machen werde.
Unser Sonntags-Frühstück war logischerweise immer gleichzeitig
unser Mittagessen. Sie kam mit ihren verschlafenen Gesicht näher
an meines und bat noch um einen Kuß. Den bekam mein Sonnenschein
natürlich.
Ich ging ins Bad und machte mich fertig. Danach kleidete ich mich
an und zog soweit alle Rolladen hoch. Es war ein herrlicher Tag
draußen. Die Außentemperatur betrug laut unserem Thermometer
bereits 32°C in der Sonne. Herrlich! Ich deckte den Tisch auf
den Balkon und kochte Kaffee. Dann ging ich ins Schlafzimmer um
nach Nicole zu schauen. Sie war mittlerweile schon auf und auch
fertig. Aufgrund des schönen Tages trug sie nur einen Badeanzug.
Damit lief sie öfter im Sommer herum. Neu war jedoch, daß sie
ausgerechnet diesen Badeanzug trug. Sie hatte sich für ihren
Neongelben entschieden. Die Besonderheit war, daß er am Po wie
ein Tanga geschnitten war. Ich erinnerte mich noch daran, wie
lange wir nach so einen String-Badeanzug gesucht hatten. Bikinis
mit Tangahöschen gibt es haufenweise, aber wegen ihrer Oberweite
konnte sie keinen Bikini tragen. Deshalb sind wir damals von
Geschäft zu Geschäft geeilt um einen kompletten Badeanzug als
Tanga geschnitten zu finden. Wir waren damals schon vier Wochen
zusammen und Nicole wollte mir mit diesem Teil eine Freude machen.
Sie trug auch so häufig Tangas und ich hatte mal gescherzt, daß
ich es sehr reizvoll finden würde, sie auch mal im String-Badeanzug
zu sehen. Schon damals ließ sie sich darauf ein. Also warum
hatte ich ihr nicht von Anfang an gesagt, was mir alles gefiel?
Naja ich glaube das tut man einfach nicht. Habe mich
wahrscheinlich ein wenig geniert.
Sie setzte sich jetzt auf das Bett und zog die ABS Socken aus,
die sie noch trug. Ja richtig unsere Abmachung. Sie war
anscheinend gewillt, ihren Teil einzuhalten. Nach wie vor.
Gewissenhaft steckte sie die Socken in eine Plastiktüte und
verschloß sie. Dann nahm sie die weißen Clogs von gestern
abend, nahm sie aus der Tüte in der sie sie gestern gesteckt
hatte, zog die Socken heraus und faßte kurz mit ihrer Hand
komplett hinein. Sie sprach mich dann an: "Scheint zu
klappen Schatz, ganz vorne ist das Leder noch ein wenig feucht.
Wirklich. Dafür das ich sie gestern zum ersten mal den ganzen
Tag getragen habe. Ich werde dich schon nächste Woche schaffen.
Paß mal auf Schatz. Freue mich schon drauf wenn du winselnd
unter mir liegst." Sie kicherte stand auf gab mir einen Kuss
und ging in die Küche, den mittlerweile fertigen Kaffee holen.
Dann frühstückten wir gemeinsam auf dem Balkon. Wie bereits erwähnt,
war der Balkon vor neugierigen Blicken eigentlich geschützt.
Gegenüber gab es nur eine Wohnung, von der aus man alles sah,
was in unserem Wohnzimmer und auch auf den Balkon vor sich ging.
Jedoch - und das war gestern gut so - nicht was hinter der
Balkonbrüstung geschieht. Ich würde sagen, daß die Wohnung
gegenüber etwa einen halben bis ein Meter tiefer lag. Dazu etwa
fünfzig Meter entfernt. Dort lebte eine allein erziehende Mutter
mit ihren vierzehnjährigen Sohn. Die Frau hatte Nicole schon ein
paar mal angesprochen, daß sie doch bitte nicht so leicht
bekleidet im Wohnzimmer oder auf dem Balkon rumlaufen sollte.
Gerade wenn sie bügelte und nur einen Badeanzug trug, wäre ihr
Sohn immer am Fenster. Sie hätte ihn schon ein paar mal beim
spannen ertappt. Sie müßte sich ja nicht so offenherzig zeigen.
Nicole hatte ihr daraufhin immer geantwortet, daß ein Badeanzug
oder Unterwäsche etwas ganz normales sei. Sie sollte sich nicht
so anstellen. Ansonsten würde ihr Sohn nur ein ganz falsches
Verhältnis zur Sexualität bekommen. Es wäre ihre Wohnung in
der sie sich so bewegt und es bliebe ihr überlassen wie sie es
tat. Außerdem wäre ihr das egal, ob sie beobachtet wird. Wenn
es ihm gefällt...
Ja doch auch zeigen tat sie sich von Zeit zur Zeit ganz gerne. OK
oben ohne gebadet hat sie noch nie. Wie gesagt ihr Problem mit
der Oberweite. Aber auch diesen Badeanzug hatte sie schon öfter
zum schwimmen oder ähnlichen Anlässen angezogen. Neu war
jedoch, daß sie sich nun scheinbar dazu entschloß, sich auch in
der Öffentlichkeit provozierender anzuziehen. Oder frivoler. Wie
immer man auch möchte. Das sie gestern ohne Unterwäsche raus
ging oder auch mal ihre enge Radlerhose anbehielt, war mir doch
neu. Aber ich fand es toll. Von daher nur weiter so.
Diese Gedanken schossen mir so gerade durch den Kopf, als genau
das passierte, was ich schon vorausgesehen hatte. Gegenüber öffnete
sich das Fenster und unsere bereits erwähnte Nachbarin schaute
heraus. Sie schüttelte eine Tischdecke oder Handtuch aus und
schaute dann auch zufällig zu uns hinauf. Nicole war gerade
aufgestanden um bereits Sachen zurück in die Küche zu bringen.
Dadurch sah die Frau natürlich nun auch was sie trug. Sie schüttelte
mit dem Kopf und ich sah, daß sie irgend etwas murmelte oder
sagte. Dann drehte sie sich um. Ich meinte zu Nicole, daß sie nächste
Woche wieder angesprochen und kritisiert wird. Sie zuckte mit den
Schultern und räumte weiter den Tisch ab.
Ich half ihr und schaltete danach den Fernseher ein. Nicole
wollte sich auf dem Balkon etwas sonnen aber vorher bemerkte sie
einige welke Blätter an ihren ach so geliebten Blumen auf
unserer Wohnzimmerfensterbank. Sie ging hin und zupfte sie aus.
Ich gesellte mich zu ihr. Als ich so jetzt neben ihr stand, sah
ich zum Fenster raus zur gegenüberliegenden Wohnung. Da war
schon wieder unsere Nachbarin und schaute zu uns kopfschüttelnd
herüber. Ich stieß Nicole an und zeigte auf unsere Nachbarin.
"Jetzt reicht es aber," schimpfte Nicole, "der
wird ich jetzt mal zeigen, daß es meine Sache ist, was ich trage.
Sie will das ich wirklich unanständig herumlaufe, dann mache ich
das jetzt auch." Sie war richtig wütend und löste die Träger
ihres Badeanzugs. Sie ging noch näher an das Fenster heran und
entblößte ihre Brüste. Dann stieg sie komplett aus dem
Badeanzug. Jetzt war sie bis auf die Schwedenclogs ganz nackt.
"Schatz tut mir leid, aber dir wird es wohl jetzt noch heißer
werden als dir eigentlich lieb sein dürfte. Aber ich werde wohl
erst einmal nackt herumlaufen müssen. Mal meine Freiheit hier
genießen", sagte sie und machte weiter mit ihrer
Blumenpflege.
Jetzt zu widersprechen hatte sowieso keinen Sinn und so setzte
ich mich erst mal vor dem Fernseher. Aber Nicole hatte schon
recht, ich konnte gar nicht anders als sie zu beobachten. Der
Badeanzug war ja schon sehr erotisch. Aber sie jetzt nackt zu
sehen, nur mit den Clogs, war noch schärfer. Sie ging Richtung Küche
und ich sah, daß ihre Scham immer noch völlig blank war. Es
waren noch keine Haare wieder durchgekommen. Oder sie hatte sich
wieder rasiert. Ich fragte sie.
Nicole blieb stehen, schaute an sich herunter und meinte: "Frisch
rasiert wieder. Ich hab gefallen dran gefunden. Werde aber mal
schauen, wie oft ich es machen muß. Jeden Tag ist wahrscheinlich
nicht notwendig. Mal sehen. Gefällt es dir eigentlich?" Wie
aus der Pistole geschossen bejahte ich diese Frage. Es gefiel mir
ja wirklich. Sie grinste und lachte: "Hoffentlich gefällt
es auch unserer Nachbarin."
Ich schaute schnell zum Fenster raus und sah ihren Sohn am
Fenster stehen. Er beobachtete Nicole, wie sie da im Raum stand.
Sie schien deutlich von ihm gesehen zu werden. Mehr noch es war
nicht zu übersehen, was er dort gerade machte. Gut Details natürlich
nicht, dafür war die Entfernung zu weit, aber sein Becken ging
vor und zurück und im Schritt sah man seine Hand hin und her
zucken. Was machte er wohl also? Ich denke das ist jeden klar.
Jetzt war ich mal mit dem Lachen dran und antwortete Nicole
grinsend: "Ich weiß zwar nicht, was unsere Nachbarin gerade
sagt, aber wenn sie ihren Sohn bei dem erwischt was er jetzt
macht, wird sie ihn erschlagen und danach dich auch."
"Wieso?", fragte Nicole irritiert. Ich deutete wieder
auf das Fenster. Sie drehte sich um und sah was ich sah. Bei
allem was bisher passiert war, hätte ich darauf wetten können,
daß Nicole jetzt provozierend Richtung Fenster oder so ging.
Aber statt dessen lief sie rot an und setzte sich schnell auf den
Boden, damit sie nicht gesehen werden konnte. "Mensch das
wollte ich jetzt auch nicht. Ist mir ja jetzt doch peinlich."
Sie krabbelte über den Boden zum Fenster und nahm wieder ihren
Badeanzug. Den zog sie jetzt wieder an. Ein wenig Scham hatte sie
also doch noch. Machte sie wieder direkt richtig menschlich. Naja
vielleicht war sie ja auch gerade mal nicht in Stimmung.
Angesichts der Temperaturen draußen auch verständlich. Sie sah
zwar scharf aus und verfehlte in ihren Clogs mit Sicherheit auch
auf mich nicht ihre Wirkung, aber so richtig in Stimmung war ich
auch noch nicht. Zur Zeit reichte es mir einfach, sie in meiner Nähe
zu wissen und dass mich nächste Woche Sonntag etwas ganz tolles
erwarten würde. Sie war in der Zwischenzeit auf den Balkon
gegangen und lag nun dort in der Sonne. Ihre Füße immer noch in
den Clogs. Diese lagen ausgestreckt auf der Balkonbrüstung in
der prallen Sonne. Die Füße mußten unweigerlich schwitzen. Ich
freute mich schon wirklich auf das was noch kommen würde.
Nachmittags fuhren wir zum Stall. Sie wollte ein wenig mit ihrem
Pferd arbeiten. Sonntags begleitete ich sie meistens. Mir
gefielen auch Pferde und ich konnte stundenlang sitzen und ihnen
zuschauen. Als ich am Stall anhielt, bat mich Nicole ihr doch mal
die Sporttasche vom Rücksitz an zureichen. Sie hatte sie heute
mitgenommen. Ich wußte gar nicht was sie damit wollte. Doch als
sie die Tasche öffnete war mir natürlich wieder klar warum. Ich
sollte nun schon langsam wissen, daß sie mich wohl wirklich
richtig quälen wollte. Sie entnahm der Tasche nämlich erst
einmal ihre ABS-Socken, die sie schon heute Nacht getragen hatte.
Sie zog die Clogs aus, steckte schnell die anderen Socken die sie
mit hatte in die Öffnungen und verschnürte sie nun wieder in
einer Plastiktüte. Diese ließ sie in der Sonne vorne auf das
Armaturenbrett liegen. Die ABS-Socken zog sie rasch an und dann
nahm sie ein Paar schwarze Gummistiefel aus der Tasche.
Ich hatte diese Stiefel noch nie bei ihr gesehen. Sie mußte sie
neu gekauft haben. Es waren Stiefel mit einem kurzen Schaft, die
ihr bis kurz über die Waden reichten. Das Gummi glänzte ähnlich
wie Lackleder. Das waren schon richtige Gummistiefel und keine
Reitstiefel. Gespannt sah ich ihr zu, wie sie die Socken über
ihre Reithose, die sie nun über ihren Badeanzug trug, hochzog
und dann in die Stiefel gleitete.
"Na Schatz, die Stiefel habe ich am Freitag mittag während
meiner Mittagspause besorgt. Ich dachte die würden dir gefallen.
Zum Glück habe ich sie eine Nummer größer genommen, damit ich
noch Socken drin tragen kann." Sie stieg aus dem Auto. Und
ging etwas hin und her. Dann meinte sie: "OK, etwas zu eng
jetzt mit den ABS-Socken, aber es wird schon für eine Woche
gehen. Ich merke ja jetzt schon, wie warm das Gummi wird, wenn
die Sonne drauf scheint. Armer Schatz." Sie grinste und ging
dann Richtung Stall zu ihrer Stute.
Ich ging hinter ihr her. Nachdem wir ihr Pferd begrüßt hatten
und sie sich und ihr Pferd auf die Arbeit vorbereitete, setzte
ich mich auf eine naheliegende Parkbank. Ich döste einfach vor
mich hin und beobachtete Nicole, die nun mit ihrer Stute,
Richtung Reitplatz ging um mit ihr zu arbeiten. Die nächste
halbe Stunde schaute ich einfach zu, wie sie zuerst ihr Pferd ein
wenig longierte und dann auch noch einige Runden ritt. Nach ca.
30 min. stoppte sie ihr Pferd. Sie saß da und wischte sich den
Schweiß von ihrer Stirn. Wir hatten zwar mittlerweile halb sechs
nachmittags aber es waren immer noch 28°C in der Sonne. Zu warm
um mit dem Pferd weiter zu arbeiten entschied Nicole. Doch bevor
sie abstieg, zog sie rasch ihr T-Shirt aus. Es war ihr wirklich
zu warm. Drunter trug sie ja noch ihren Badeanzug. Es sah jedoch
schon seltsam aus, wie sie da so saß. Auf einem Pferd, in den
schön schwarz glänzenden Gummistiefel, mit ihrer engen grauen
Reithose und ein absolut enganliegendes neongelbes Oberteil, daß
auch noch etwas glänzte, weil es ja aus Lycra Stoff bestand.
Mich erregte dieser Anblick total. Auf einmal spürte ich doch
wieder einen leichten Druck weiter unten. Kaum zu glauben, aber
solche Reaktionen hatte ich noch nicht auf solche Kleidung erlebt.
Ja klar, außer Füße interessierte mich schon immer auch Lycra
Stoff, daß weiß ich wohl, aber so... das war mir neu. Ich genoß
es trotzdem und akzeptierte es.
Sie stieg ab, versorgte ihr Pferd und brachte es in den Stall zurück.
Ich wartete geduldig ab. In der Zwischenzeit waren auch noch
andere Pferdebesitzer im Stall aufgetaucht. Am Sonntag kamen sie
meistens alle etwas später. Gerade bei solchem Wetter. Wie fast
immer in Pferdeställen, waren auch hier die meisten Besucher
weiblich. Reiten schien oftmals ein bevorzugtes weibliches Hobby
zu sein. Vor allem viele Mädchen in Nicoles Alter waren jetzt da.
Einige hatten ihre Freunde dabei, die nun, ich sah es genau,
ziemlich aufmerksam Nicole von oben bis unten musterten. Sie lief
immer noch ohne T-Shirt rum. Sie kam jetzt zu mir und setzte sich
neben mich. Wir ruhten uns noch gemeinsam ein wenig aus.
Auch ihr fiel auf einmal auf, daß sie angeschaut wurde. Stolz flüsterte
sie mir ins Ohr: "So schlecht kann meine Oberweite ja gar
nicht sein. Dafür schauen doch recht viele." Ich wollte sie
nicht enttäuschen, daß es vielleicht nur ihre Kleidung sein könnte
von daher stimmte ich ihr zu. Und gelogen habe ich auf keinen
Fall. Ich fand alles an ihr bombastisch. Ich mag halt diese Frau.
Wenn sie eine Warze auf ihrer Nase gehabt hätte wäre sie immer
noch die selbe liebenswerte und nette Person. Sie würde
wahrscheinlich jetzt das selbe mit mir machen. Also selbst damit
hätte ich sie noch gemocht. Was sollte das denn alles.
Da wir noch am Abend zu Nicoles Eltern zum grillen wollten, stand
ich jetzt auf. Ich ging Richtung Auto und Nicole kam hinterher.
Kurz bevor ich am Auto ankam stieß mich Nicole von hinten an und
drängte mich in Richtung eines alten Holzschuppens. Ich ahnte
was sie vor hatte und wir rannten gemeinsam schnell in den
Schuppen. Nicole schloß die Tür. Hier waren wir jetzt völlig
ungestört vom restlichen Treiben auf dem Hof.
Ich schaute mich um: "Reichlich ungemütlich für einen
Quicki." Sie gab mir recht und suchte irgendwie einen
passenden Platz. "Ja", sagte sie, "normalerweise
war hier immer Stroh gelagert wurden, aber anscheinend jetzt
nicht mehr." Sie sah zu einer Kiste herüber, guckte mich an
und fragte scheinheilig: "So, mein Outfit heute hat dir also
gefallen? Oder waren die Stiefel nicht so ganz das richtige?"
"Doch klar", gab ich zurück.
"Beweis es mir." Sie stürmte zu der Kiste und stieg
auf sie. Ich trat hinter sie und liebkoste ihren Po, der nun
direkt vor meinem Gesicht war."
"Nein, wenn du brav bist, gibt es das später. Im Moment bin
ich noch nicht so ganz in Stimmung. Mal sehen ob du das ändern
kannst. Du scheinst mir dagegen schon in Stimmung zu sein",
sagte sie zu mir gewandt und wie zur Bestätigung hob sie einen
Fuß und trat etwas nach hinten aus, um mir die Sohle des
Stiefels in meinen Schritt drücken zu können. Sie drehte wieder
ihren Kopf nach vorne und wartete. Was wollte sie von mir? Bevor
ich fragen konnte, meinte sie: "Na keine Idee? Knie dich hin
und stecke mir doch mal deinen Schwanz zwischen den Stiefelschäften.
Ich habe doch gestern im Internet gesehen, daß da auf einer
Seite ein Bild zu sehen war, wie ein Paar es so gemacht hat."
Ja richtig, ich erinnerte mich auch wieder. Schnell zog ich die
Hose ein Stück runter und kniete mich hinter ihr. Ja mein
Schwanz hatte wohl Nicoles Anblick heute auch genossen, denn er
stand schon wieder sehr bereit da. Ich drängte ihn zwischen ihre
Stiefelschäfte und sie drückte nun ihre Beine dicht zusammen.
So war er völlig eingeklemmt. Ich bewegte mich ein wenig vor und
zurück, aber so leicht gleitete er nicht zwischen dem Gummi. Ich
nahm etwas Spucke zur Hilfe und nun ging es endlich. Es war zwar
sehr ungewöhnlich, aber es machte auch sehr viel Spaß.
Nicole sprach mich an: "Hey, so haben wir nicht gewettet.
Ich dachte du wolltest versuchen mich scharf zu machen." Sie
öffnete bereits ihre Reithose und ließ sie ein wenig herunter.
Ich griff mit meinen Händen nach oben und schmiegte meinen Oberkörper
von hinten an ihren Beinen. Mein gutes Stück blieb natürlich
zwischen ihren Stiefeln. Ich drängte mich noch näher heran.
Meine Hände suchten nun ihren Schritt. Ich fummelte den
Badeanzug etwas zur Seite und fing an ihr über ihre Scheide zu
streicheln. Ihr Kitzler kam nun hervor, und ich drückte ihn
etwas mit meinen Fingern zusammen. Langsam ganz vorsichtig, um
ihr nicht weh zu tun, strich ich nun zusätzlich über ihren
Kitzler. Einen Finger der anderen Hand ließ ich in ihr Loch
gleiten, daß nun langsam feuchter und feuchter wurde. Sie geriet
plötzlich völlig in Ekstase und fing an sich ein wenig hin und
her zu bewegen. Diese Bewegung übertrug sich auch unweigerlich
auf meinen Schwanz, der ja noch immer feste zwischen ihren
Stiefel gehalten wurde. Ich hatte sogar den Eindruck, sie drückte
ihre Beine jetzt noch fester zusammen. Ich machte weiter und
wurde schneller. Ich merkte genau, daß ihr das gefiel und auch
das sie immer feuchter wurde. Urplötzlich fing sie an zu zittern
und schrie verdammt laut auf. Gleichzeitig kam, wie bereits
gestern nachmittag, ein Schwall Flüssigkeit aus ihr geschossen
und spritzte auf meine Finger, Arme und in ihre Reithose, die sie
ja etwas nach unten geschoben hatte. Na, wenn das kein Orgasmus
war.
Wir hatten uns beide durch ihren Aufschrei erschrocken und waren
jetzt ganz ruhig und hielten komplett still. Beide lauschten wir,
ob es jemand draußen gehört hatte und zu uns lief, um
nachzuschauen. Aber glücklicherweise konnten wir nichts hören.
Sie atmete tief durch. "Danke Schatz, vielen vielen Dank. Es
war toll. Ich war wirklich noch nicht in Stimmung, als du
begonnen hast. Ich wußte auch nicht ob es klappt. Aber du warst
toll."
Verlegen antwortete ich: "Ach Nicole, das war ich doch gar
nicht alleine, ich denke schon, daß du das warst mit deiner Art.
Ich habe dir zu danken. Nur da wäre noch etwas..."
"Ja genau entschuldige", lachte sie und ließ meinen
Kleinen etwas mehr Spielraum. So konnte ich mir auch noch ein
tolles Vergnügen verschaffen. Es war wirklich toll. Und
Gleitmittel? Jetzt kein Problem mehr. Der Saft, den ich noch auf
meine Finger hatte, eignete sich hervorragend.
Wir zogen uns rasch an und verließen den Schuppen. Im Auto zog
sie nun wieder die Clogs barfuß an. Sie waren durch die Sonne
richtig aufgewärmt. Die Stiefel wanderten wieder in die Tasche
und die ABS Socken packte sie gut in einer Tüte ein. Sie wollte
diese ja heute Nacht wieder tragen. Vorher hielt sie mir noch
einen Socken rasch vor die Nase. Die Hitze und der Stiefel hatten
ihre Wirkung getan. Er roch etwas und feucht war er auch. Diese
kleine Hexe. Wußte genau was sie tat und was sie wollte. So
langsam sehnte ich schon den nächsten Sonntag herbei. Aber jetzt
ging es erst mal zu ihren Eltern.
KAPITEL 6 - EINE SCHÖNE ÜBERRASCHUNG
Am Montag klingelte uns der Wecker um 6:00 Uhr aus dem Bett. Eine
neue Woche begann und wir mußten wieder arbeiten gehen. Ich
arbeite im Vertrieb eines mittelständischen Unternehmens der
Metallindustrie und Nicole arbeitete als Rechtsanwaltsgehilfin.
Der Sonntag abend war noch sehr ruhig ausgeklungen. Wir hatten ja
bei Nicoles Eltern zu Abend gegessen und waren dann nach Hause.
Wir hatten dann noch fern gesehen und einfach nur mal miteinander
gekuschelt. Das war auch mal notwendig. Uns beiden war danach.
Ich habe mich ein paar mal dabei ertappt, wie ich auf ihre Clogs
gestarrt habe. Sie hat sie auch gestern abend die ganze Zeit über
getragen. Wirklich nicht einmal ausgezogen. Es ist schon Klasse.
Ich bemerke jetzt immer mehr, wie ich diesen Anblick wirklich
vermißt habe. Ich hatte immer gerne meine Ex-Freundin in ihren
Clogs gesehen. Nachdem wir auseinander waren, habe ich noch oft
in der Stadt nach Frauen geschaut, die solche Clogs trugen. Es
gibt schon einige. Aber leider trifft man recht selten auf solche
Frauen. Ich gestehe hier ganz offen, daß schwedische Clogs
wirklich eine erotische Wirkung auf mich haben.
Ich zog mich im Schlafzimmer nun an und Nicole gesellte sich
hinzu. Sie zog sich jetzt auch für die Arbeit fertig an. Es
sollte wieder ein schöner und warmer Tag werden, von daher
entschied sie sich für einen langen schwarzen Rock, der bis
ungefähr zu ihren Knöcheln reichte. Er war ziemlich eng
geschnitten und umspielte wunderbar ihre Beine. Dazu zog sie ein
helles T-Shirt an. Ich war nun soweit und wollte mich schon
einmal auf den Weg machen, als mir auffiel, daß sie immer noch
ihre ABS Socken von der Nacht trug. Ich machte sie darauf
aufmerksam, weil ich merkte, daß sie schon Richtung Schuhschrank
ging und irgendwie wohl gar nicht mehr dran gedacht hatte, daß
sie sie noch trug.
Sie schaute hinab und haute sich mit der Hand gegen die Stirn:
"Stimmt ja, die sollte ich noch ausziehen und schön
einpacken für heute nachmittag im Stall." Sie tat es und
griff zu den verpackten weißen Clogs, die sie nun anzog. Da fiel
mir ein, daß sie in der Rechtsanwaltskanzlei in der sie
arbeitet, recht konservativ sind. Ich fragte sie, ob sie nicht
doch lieber Pumps oder andere Schuhe tragen wollte. Sie lachte
mich an. "Nein, ich weiß zwar jetzt schon, daß ich darauf
angesprochen werde, aber für eine Woche werden sie damit leben müssen."
Sprach es, stand auf und gemeinsam verließen wir die Wohnung.
Vor der Tür verabschiedeten wir uns mit einem Kuss und dann
fuhren wir getrennt zur Arbeit.
Es war zwar mal gerade Montag morgen, aber die Arbeit machte mir
trotzdem besonders viel Freude heute. Ich begrüßte jeden lächelnd
und hatte einfach nur gute Laune. Nach diesem Wochenende doch
wohl auch kein Wunder. Und ich freute mich jetzt schon überschwenglich
auf das nächste.
Wie würden wohl die Clogs am Sonntag sein und was würde Nicole
alles mit mir machen? Sie hatte sich gestern abend noch von mir
die Internet Adressen geben lassen, auf die ich gestoßen war. Da
sie immer eher als ich von der Arbeit kam, hatte sie reichlich
Zeit um ungestört sich Anregungen für den kommenden Sonntag zu
holen. Ich hatte den Eindruck, daß es sie auch mittlerweile sehr
reizte.
Gegen Mittag telefonierten wir immer miteinander. Das war schon
zu einer Art Tradition zwischen uns geworden. "Na Schatz,
wie ist es dir bis jetzt ergangen?"
"Och heute ist ein ruhiger Tag", erzählte sie mir,
"ich hatte übrigens recht und bin auf die Clogs
angesprochen wurden. Mein Chef rief mich vorhin zu sich rein. Ich
sollte für ihn einige Akten in die Ablage bringen. Er schaute
mich dann an und fragte mich, ob das echte Schwedenclogs wären.
Ich bin ja doch etwas verlegen geworden und versteckte einen
Schuh direkt hinter dem anderen. Dann fragte ich ihn ob er etwas
dagegen hätte, wenn ich sie jetzt bei dem Wetter öfter tragen würde.
Er meinte, daß es ja nicht unbedingt das richtige für eine
Rechtsanwaltskanzlei wäre, aber nickte es dann ab. Als ich mich
umdrehen wollte, fragte er mich dann noch, wo er denn so etwas
kaufen könnte. Er wollte seiner Frau auch für den kommenden
Urlaub solche Schuhe besorgen. Für den Strand. Hab es ihm dann
gesagt."
Ich antwortete nur: "So für den Strand oder hat er
vielleicht auch eine bestimmte Vorliebe?" Sie lachte jetzt
in den Hörer hinein und meinte nur, daß sie das ja wohl nicht
wissen könnte - aber wer weiß. Naja sie könnte ja mal auf
seine weitere Reaktion die Woche achten, dachte ich nur. Ihr
sagte ich dann, daß sie sich ja nicht anbaggern lassen sollte.
"Aber doch nicht von dem alten Knacker - spinnst Du?,"
entrüstete sie sich. "Mach dir keine Sorgen Schatz, ich
liebe dich. Bis heute nachmittag", verabschiedete sie sich.
Ich mußte auch weitermachen, also legte ich auf.
So gegen 17:00 Uhr verließ ich dann das Büro und fuhr noch in
die Stadt einige Erledigungen machen. So einige Dinge vergißt
man ja immer am Samstag beim Großeinkauf. Als ich gegen 18:00
Uhr endlich Zuhause war, stand Nicole bereits in der Küche und
bereitete das Abendessen vor.
Ich zog mich rasch um und half ihr dann ein wenig. Meine
Lieblingsbeschäftigung - Kartoffel schälen. Sarkastisch gemeint.
Ich hasse es wirklich. Aber sie bat mich doch so lieb darum und
sie alleine alles machen lassen, ist auch ungerecht. Während ich
so die Kartoffel schälte, kam Nicole auf einmal auf mich zu und
gab mir einen Kuss: "Schnell sagte sie mir, daß ich dafür
auch gleich noch eine Überraschung bekäme."
Ja ich weiß, jeder denkt jetzt sofort wieder an das eine. Aber
nein, Nicole tat mir auch so schon mal einige Gefallen, wenn ich
ihr half. Nicht nur das. Mal massierte sie einfach nur meinen
Nacken, der mir vom ganzen Tag herumsitzen schmerzte oder sie
bereitete noch einen Nachtisch zu, den ich gerne mochte oder
sonst irgend etwas. Manchmal gab es natürlich dann auch das eine
- Sex. Aber da es mehrere Möglichkeiten gab, dachte ich noch
nicht daran. Ich freute mich einfach nur so.
Nach dem Essen fuhr ich noch zu meinen Eltern. Ich war schon
einige Tage nicht mehr dagewesen und mein Vater wartete auf ein
paar Unterlagen, die ich ihm versprochen hatte. Als ich dann
endlich zurück war fand ich Nicole auf dem Balkon sitzen. Es war
ein lauer Sommerabend. Die Temperatur betrug immer noch 21°C.
Ich holte zwei Gläser und eine Flasche Rotwein. Das machten wir
öfter noch am Abend. Einfach ein Gläschen Rotwein trinken und
den Abend genießen.
Nicole rekelte sich in ihren Stuhl. Sie trug wieder nur ein T-Shirt
und ihre Radlerhose dazu. Die Beine hatte sie angezogen und ihre
Füße vorne mit auf die Sitzfläche gestellt. Natürlich hatte
sie die weißen Clogs an. Das war doch klar. Ihr T-Shirt hatte
sie mit über die Knie gezogen, so dicht hatte sie die Beine an
ihren Körper angezogen. Sie schaute mich an nahm ihr Glas und
nippte daran.
"Weißt du was. Mir ist heute etwas klar geworden im Büro.
Ich weiß bei meinem Aussehen hätte ich auch noch andere Männer
haben können. Aber dich getroffen zu haben war das beste was mir
passiert ist. Du nimmst mich wie ich bin und vermittelst mir zum
richtigen Zeitpunkt immer wieder, daß nicht nur mein Aussehen
wichtig ist."
"Ach Nicki - Schatz", entgegnete ich, "das ist
doch klar. Du weißt doch wie ich denke. Komm. Wie war dein Tag?"
Wir redeten dann noch über verschiedene Dinge. Auch die
Neuigkeiten aus dem Stall erfuhr ich. Unter anderem mußte ihr
Pferd neu beschlagen werden. Sie erzählte mir dann auch noch
ganz stolz, daß sie wieder mit den Stiefeln und ABS Socken über
zwei Stunden herumgelaufen war. Als sie danach wieder die Clogs
anzog, hätte selbst sie schon das Ergebnis gerochen. Ich sollte
sie ja freundlich behandeln für den Rest der Woche.
"So", sagte sie plötzlich, "und damit du nun auch
richtig eingestimmt wirst auf den kommenden Sonntag, habe ich
noch eine Überraschung für dich." Sie nahm jetzt ihre Füße
vom Stuhl, die sie bis jetzt überhaupt nicht heruntergenommen
hatte. Das fiel mir erst jetzt auf. Mußte doch reichlich
unbequem für sie gewesen sein. Es dämmerte mittlerweile und als
Nicole nun die Kerzen auspustete, die wir angezündet hatten,
wurde es merklich dunkler. Es konnte nun keiner mehr auf unser
Balkon schauen, so hoffte ich, als Nicole plötzlich ihr T-Shirt
auszog. Schnell schaute ich zur Nachbarswohnung. Aber dort waren
schon alle Rolläden heruntergelassen.
Nicole setzte sich jetzt aufrecht hin und spielte mit ihren
nackten Brüsten. Sie nahm mit beiden Händen ihre Brustwarzen
zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie waren merklich
hervorgetreten. Mir wurde es nun richtig warm. "Mensch
Nicole - bist du schön", preßte ich hervor. Nicoles
Brustwarzen wurden immer härter und sie hörte nicht auf sie
zwischen Zeigefinger und Daumen zu rollen.
"Na ich hoffe dir gefällt was du siehst", sagte sie
mir, "meine kleine Brust mußt du ja so hinnehmen."
Bitte nicht schon wieder dachte ich und entgegnete schnell:
"Laß gut sein. Du hast die süßesten Brüste die ich je
gesehen habe." Sie waren toll die Brüste. Klar, sie waren
ungewöhnlich klein, aber was konnte denn Nicole dazu? Mein
Kleiner sagte mir deutlich, daß sie toll aussah. Sehr erotisch.
Ihre Brust kam ja eigentlich nicht mehr heraus, wie jetzt ihre
Hand, die sie ja nun etwas um ihre Brust gelegt hatte, um die
Brustwarzen zwischen den Fingern nehmen zu können. Ja das war
leider Realität. Deswegen hatte sie manchmal doch einige
Probleme mit ihren Körper. Ihre Brust war so klein, daß sie
bequem ihre flache Hand zwischen ihren beiden Busen legen konnte
und sie dann eine glatte Fläche hatte.
Nun hörte sie auf ihre Brust zu kneten und schaute sich auch
kurz um, ob wirklich keiner zusah. Dann hörte sie noch nach
unten, aber auch dort war niemand draußen. Also stand sie auf
und zog die Radlerhose mit einem Ruck aus. Was ich jetzt sah,
entzog meinen Lungen regelrecht die Luft. So tief atmete ich aus.
Sie trug einen schwarz glänzenden Slip. Wenn man näher hinsah,
konnte man erkennen, daß er aus Gummi war. Sie trat näher und
ich mußte einfach den Slip berühren.
Er war sehr stabil und umfaßte eng ihre Hüften. Sie lüpfte nun
etwas den oberen Saum, so daß ich ein Blick auf ihr Döschen
werfen konnte. Nun war es um mich geschehen. Ich sah, daß im
Innern des Slips ein kleiner Dildo eingearbeitet war, der bei ihr
an der genau richtigen Stelle eingeführt war. Er steckte sicher
in ihrer Scheide. Sie grinste mich an und zog nun langsam den
Slip aus. Der Dildo rutschte mit einem leisen Plop aus ihrem Döschen.
Er war ein wenig feucht benetzt.
"Tja, den habe ich mir heute nachmittag, bevor ich in den
Stall fuhr gekauft. Dann habe ich ihn hier schnell angezogen und
seit dem trage ich ihn. Es war ein wunderbares Gefühl. Aber so
ganz das Wahre war es dann doch nicht." Sie drehte mir den Rücken
zu, streckte sich, spreizte ein wenig ihre Beine und beugte sich
nun mit dem gesamten Oberkörper nach vorne. Auf der Sitzfläche
ihres Stuhls, stützte sie sich jetzt mit beiden Händen ab. Ihr
Oberkörper blieb nach vorne gebeugt. Eine Hand nahm sie jetzt
doch wieder auf und fing sich an zwischen den Beinen selbst zu
streicheln. Ab und an steckte sie auch den Mittelfinger in ihr süßes
Loch.
Ich beobachtete sie genau. Mein Blick wanderte an ihren Beinen
hinab und fiel auf die Clogs mit denen sie sicher auf den Boden
stand. Sie hatte wunderschöne Beine. Die Clogs standen ihr
fabelhaft. Sie gaben ihr eigentlich ein gewisses Unschuldiges
Aussehen. Das wollte zwar zum Rest irgendwie jetzt nicht passen,
aber so war es. Ich konnte nun nicht mehr und schaute mich auch
noch einmal kurz um. Aber es war niemand zu sehen. Also zog ich
auch rasch meine Hose aus und trat hinter ihr.
Sofort nahm sie ihre Hand weg und gab somit meinem kleinen
steifen Freund den Weg in ihr Inneres frei. Ohne Widerstand glitt
er tief in sie hinein. Sie kam nun mit ihrem Oberkörper etwas
nach oben und ich konnte von hinten ihren Bauch umfassen. Ich zog
sie tief an mich heran, was sie mit einem wohligen Aufstöhnen
quittierte. Ich küßte ihren Hals und als sie sich wieder nach
vorne beugte fing ich an ihren Rücken zu streicheln. Doch sie
wollte mehr und so bewegte sie sich etwas nach vorne um dann
direkt wieder nach hinten zu gleiten. Ich unterstützte sie nun
indem ich mich ihren Bewegungen anpaßte. Immer wenn sie nach
hinten kam, drückte ich mein Becken nach vorne und ließ so
meinen steifen Schwanz tief in sie hinein gleiten.
Sie stoppte und fragte mich, ob ich denn schon einmal auf die
Fensterbank geschaut hätte. Ich tat es jetzt und was ich da sah,
war eine eindeutige Einladung zu mehr. Es war im Grunde nur eine
harmlose blaue Flasche. Diese Flasche war aber mit Babyöl gefüllt.
Wir nutzten sie öfters beim Sex und zwar immer dann, wenn wir
Anal Sex praktizierten. So oft kam das zwar nicht vor, aber so ab
und an, wenn uns beiden danach war, taten wir es. Ihr war wohl
danach und mir? Kein Kommentar. Dieser Einladung konnte ich nicht
widerstehen.
Ich nahm schnell die Flasche und ließ etwas Öl in ihr Hintertürchen
tropfen. Ich konnte ihr Poloch sehr gut erkennen. Bevor ich
meinen Schwanz aus ihrem Fötzchen zog, ließ ich nun erst einmal
meinen Finger in ihr Po gleiten. Als sie keine Schmerzen zu spüren
schien, führte ich noch einen zweiten und dann einen dritten
Finger in sie ein. Vorsichtig ging ich dabei vor. Ich wollte ihr
auf gar keinen Fall weh tun und sie sollte mich sofort stoppen können,
falls ich etwas machte, was ihr nicht gefiel. Sie fing aber
lauter an zu stöhnen und bat mich endlich meinen Kleinen einzuführen.
Ich tat wie geheißen und zog meinen Schwanz aus ihrem Fötzchen
Obwohl er sehr feucht durch sie war, tropfte ich schnell noch
etwas Öl auf meiner Schwanzspitze. Nun führte ich ihn sehr
behutsam in ihr Poloch ein. Ich gleitete langsam vorwärts bis es
nicht mehr weiter ging. Dann wieder raus und wieder rein. Die
Enge tat ihre Wirkung und ich fing an wohlige, schöne Gefühle
zu empfinden. Nicole griff mit einer Hand wieder in ihren Schritt
und massierte ihren Kitzler. Sie stöhnte nun heftig. Jetzt griff
sie auf einmal nach dem Dildoslip den sie vorhin ausgezogen hatte
und nahm ihn auf. Sie führte nun den eingearbeiteten Dildo in
ihre Scheide ein und schob diesen jeweils hinein, wenn ich auch
in ihr Poloch tiefer rein glitt. Es war unglaublich. Sie wurde
dadurch noch enger im Po und ich konnte nicht mehr lange an mich
halten.
Sie merkte es wohl und entzog sich mir. Sie drehte sich um und
setzte sich. Spreizte nun komplett ihre Beine und streckte beide
Füße in die Luft. Ich meinte zu wissen was sie wollte und
kniete mich vor ihr hin. Meinen Kopf wandte ich Richtung Schritt
und zögerte einige Sekunden. Es gab keine Widerworte, also lag
ich mit meiner Vermutung richtig. Ich vergrub mein Gesicht in
ihren Schritt und fing an ihren Kitzler mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Ich küßte und leckte sie. Ab und an drückte ich meine Zunge
tief in ihr Löchlein und dann umkreiste ich wieder sanft ihren
Kitzler. Ich spürte jetzt ihre Beine auf meine Schulter. Nun
winkelte sie die Beine so an, daß ich ihre Füße oder vielmehr
ihre Clogs an meinem Rücken spürte. Ich hatte auf einmal den
Anblick ihrer Füße mit den Clogs vor meinem geistigen Auge und
fing an schneller zu lecken. Ich umschloß feste ihren Kitzler
mit meinem Mund und fing an zu saugen. Ich hoffte nur, daß sie
nicht schrie aber sie beherrschte sich und biß sich wohl auf die
Lippen. Ich hörte sie nur gedämpft stöhnen. Ich nahm meinen
Kopf etwas hoch und sie ersetzte meine Zunge schnell durch ihre
Finger.
Ich wollte gerade wieder weiter machen, als ich merkte, daß sie
wohl zu kommen schien. Auf alle Fälle wurden ihre Finger flinker
und ihre Atemstöße kürzer. Ich wollte mich zurück ziehen aber
sie drückte mit der anderen Hand jetzt schnell meinen Kopf nach
vorne. Und da war es passiert. Wie schon die vorangegangen Male
spritzte sie schon wieder ab. Ganz schön heftig. Diesmal mir
mitten ins Gesicht. Ich konnte nicht ausweichen. Ich fand es aber
absolut geil. Und ich glaube schon, daß es doch wohl auch ein hübscher
Liebesbeweis ist, daß sie so reagiert. Dann sollte man diese Säfte
auch als etwas normales akzeptieren.
Schnell schoß ich jetzt vor und drückte noch einmal meinen
Schwanz in sie hinein. Sie ließ es zu und bewegte auch noch ihr
Becken vor und zurück. Dadurch kam ich jetzt auch recht schnell
und pumpte noch eine Ladung Sperma in sie hinein. Ich blieb erschöpft
liegen. Mein Gesicht nun auf ihre Brust gelegt. Ich war total
erschöpft. Sie auch.
Sie stieß mich weg, stand auf und nahm ihre und meine Sachen.
"Komm mit sagte sie." Ich nahm sie an die Hand und wir
traten ins Wohnzimmer. Sie schloß noch rasch die Balkontür und
bat mich alle Rolladen runter zu lassen. Sie ging ins
Schlafzimmer. Als ich ihr folgte, fand ich sie schon im Bett vor.
Sie hatte bereits die Clogs, wie schon gewohnt, gut weggeräumt
und ihre ABS-Socken angezogen. Ich legte mich neben ihr und bevor
wir einschliefen, haben wir noch sehr lange gekuschelt und uns Zärtlichkeiten
ins Ohr geflüstert.
Ich wußte gar nicht wie mir geschah. Meine Gefühle für sie
waren doch schon so stark und nun? Sie schienen immer noch zu
wachsen. Tag für Tag. Eine Traumfrau - in allen Belangen.
Wirklich. Sie hatte mir eine echt schöne Überraschung am Montag
abend beschert. "Danke Schatz und gute Nacht. Schlaf schön",
sagte ich zu ihr, küßte sie und drehte mich dann auch um.
KAPITEL 7 - DAS ABENDESSEN
Am Dienstag morgen konnte ich Nicole bei ihrem
mittlerweile morgendlichen Ritual beobachten. Raus aus den ABS-Socken.
Einpacken zu ihren Reitsachen, die sie immer schon morgens mit
ins Auto nahm, um sie dann nachmittags zu haben und barfuß rein
in den Clogs. Sie trug heute ein dunkelblaues Trägerkleid, unter
dem sie normalerweise noch eine Bluse oder T-Shirt trug. Doch
heute, zog sie nur dieses Kleid an. Sie hatte allerdings auch
noch einen Slip an. Nur keinen BH. Klar! Jetzt noch das Fußkettchen
und los ging es zur Arbeit. Ich war über ihr Aussehen super
begeistert.
Gegen Mittag wieder der Anruf bei ihr. Allerdings hatte ich nicht
sehr viel Zeit. Ich mußte noch für eine Besprechung eine Präsentation
vorbereiten. Sie hätte heute von ihrem Chef ein Lob für den Tip
bekommen. Er hätte seiner Frau bereits solche Schuhe besorgt.
Der Urlaub könnte kommen. Ich mußte irgendwie grinsen. Aber nun
gut. Er schien ihre Schuhe zu akzeptieren. Also konnte sie diese
Clogs auch im Büro tragen. War ja wichtig für den Rest der
Woche.
Der Dienstag ging dann relativ rasch um. Auch ich fuhr noch
nachmittags zum Stall um Nicole dort zu treffen. So ab und an
reite ich ja auch und Nicole gab mir Unterricht. Auch dort keine
Überraschungen. Sie trug wieder die Gummistiefel und kurz bevor
wir fuhren, zog sie die Stiefel aus und ich sah, daß auch die
ABS-Socken wieder dabei waren. Also Socken aus, Clogs an und los
konnte es gehen. Vorher winkte sie mich noch zu sich. Sie drückte
mir beide Socken gegen die Nase. Das war definitiv der Geruch von
sehr verschwitzten Füßen. Richtig naß waren sie auch.
Gut. Zum Glück packte sie die Socken nun weg. Mußte ja kein
anderer sehen. Wir fuhren dann beide mit unseren Autos nach Hause.
Da es noch relativ früh war, setzten wir uns noch auf dem Balkon
zum sonnen. Sie streckte ihre Füße mit den Clogs wieder
absichtlich in die Sonne. Bevor sie aufstand um das Essen
vorzubereiten, drückte sie mir noch ihren Fuß mit dem Clog
gegen mein nacktes Bein. Ich trug angesichts des Wetters auch nur
Shorts. Der Clog war richtig warm von der Sonneneinstrahlung. Wir
bereiteten beide gemeinsam wieder das Essen vor. Nach dem Essen
spülte ich noch, während Nicole noch Wäsche bügelte.
Den Abend verbrachten wir nun wirklich ruhig. Es passierte auch
nicht mehr viel. Schließlich ist einen nicht jeden Tag nach Sex.
Ich genoß einfach nur ihren Anblick. Ein paar mal ertappte ich
mich dabei, daß ich auf ihre Clogs schaute und mir schon so
einiges ausmalte. Aber dabei sollte es auch bleiben. Doch kurz
bevor wir ins Bett gehen wollten, hielt mir Nicole nun ihren
linken Fuß mit Clog hin.
"Hier den rechten hattest du ja schon. Hier mußt du auch
noch was tun. Damit sie auch gleichmäßig am Sonntag versaut
sind." Erst einmal hatte ich ein Brett vorm Kopf doch dann -
ja klar. Unser Münzspiel am Samstag. Ich schaute sie fragend an
und sie nickte zur Bestätigung. Ein Mann hat es ja wirklich
einfacher als eine Frau. Der Anblick alleine kann ja schnell so
einiges bewirken und so überraschte es mich nicht, daß mein
Kleiner sofort stand.
Ich führte ihn zwischen ihrer linken Fuß-Sohle und den Boden
des entsprechenden Clogs. Es sah jetzt schon ulkig aus, wie
Nicole so rechts von mir auf der Couch saß. Ihren linken Fuß
hatte sie samt Clogs auf der Couch gelegt und ihr rechter stand
auf den Boden. Ich kniete auf der Couch und hob ihren Fuß so an,
daß ich den Fuß mit Clogs über meinen Kleinen streifen konnte.
Es war reichlich unbequem für sie und sie bat um ein wenig
Beeilung. Doch da war es schon geschehen und ein Schwall Sperma
suchte sich seinen Weg in ihren Schuh hinein. Sie nahm ihren Fuß
runter und ging dann erst einmal ein paar Schritte.
"Iiiihhh, das war aber viel. Fühlt sich richtig feucht an.
Na warte, das kriegst du nächste Woche zurück." Sie lächelte
zum Glück dabei, also spielte sie wieder mal mit mir. Sie
wartete noch, bis ihr Fuß trocken war, bevor sie ins
Schlafzimmer ging um die Schuhe für die Nacht auszuziehen. Ich
folgte ihr einige Minuten später und diesmal schlief sie schon
friedlich vor sich hin.
Bevor ich ins Bett ging, zog ich noch einmal ihre Decke beiseite
und schnüffelte an den ABS-Socken, die sie an hatte. Sie rochen
nicht, sie stanken. Aber ich fand es wirklich erotisch. Erklärt
mich für verrückt. Aber ich genoß es. Ich deckte sie zu und
ging zu Bett.
Am Mittwoch das selbe Spiel. Raus aus den Socken, barfuß rein in
den Clogs. Heute trug sie eine weiße Jeanshose und ein schwarzes
T-Shirt dazu. Wir fuhren zur Arbeit. Sie wollte heute gegen 15:00
Uhr schon das Büro verlassen und nur kurz zum Pferd. Der Grund
war, daß wir uns noch gegen 16:30 Uhr in der Stadt treffen
wollten. Wir mußten für ihren Opa ein Geburtstagsgeschenk
besorgen. Schließlich hatte er morgen Geburtstag.
Ich haßte Familienfeiern. Und Familienfeiern des Lebenspartners,
den man noch nicht lange kannte, sind noch schlimmer. Schließlich
weiß man nie, wie man sich verhalten soll und außerdem kennt
man auch recht wenige. Aber da mußten wir ja wohl morgen hin.
Aber heute erst einmal noch ein Nachmittag mit ihr.
Gegen 16:30 Uhr trafen wir uns im Eiscafé in der Stadt. Ich
wartete schon auf sie. Sie trug ihre Haare zum Zopf geflochten
und ich war total begeistert über ihr Aussehen. Ein junger Mann
pfiff ihr nach, als sie an ihm vorbeiging, um zu dem Tisch zu
kommen, den ich ausgewählt hatte. Sie würdigte ihn keines
Blickes, aber ich merkte wie sie noch selbstbewußter ging. Sie
richtete sich merklich auf. Sie war ja so schön.
Ich schaute wieder zu ihren Clogs. Diesmal wurde mein Blick aber
auch deswegen auf diese Schuhe gezogen, weil sie bei jedem
Schritt ein quakendes schmatzendes Geräusch abgaben. Ich mußte
nun lächeln. Vier Tage oder auch fünf, wenn wir den heutigen
dazuzählten, bei immer strahlenden Sonnenschein und warmen
Sommertemperaturen, zollten den Schuhen ihren Tribut ab. Sie trug
sie ja immer ohne sie auch nur einmal auszulüften. Das Geräusch
ist ja wohl Beweis genug.
Als sie saß, sprach ich sie darauf an. Sie wurde etwas rot und
sagte: "Ja, das fing plötzlich heute morgen im Büro an.
Meine Kollegin hat mich dann kurz vor Feierabend drauf
angesprochen. Fragte auch noch so hinten rum, ob die Schuhe nicht
ziemlich warm wären. Blöde Kuh. Kann sie eh nicht leiden. War
mir aber doch peinlich."
"Tja", entgegnete ich, "du kannst jederzeit
abbrechen und andere Schuhe morgen anziehen..."
Heftig fiel ihre Reaktion nun aus: "Du spinnst wohl und
willst mich um mein Vergnügen am Sonntag bringen. Ich halte
durch und ich werde mich lieber diesen Peinlichkeiten aussetzen,
bevor ausgerechnet ich auch noch aufgebe." Was sollte es. Im
Grunde war ich ja froh, daß sie weitermachen wollte. Deswegen
ignorierte ich auch diesen Kommentar und wechselte das Thema.
Wir aßen beide noch ein Eis und dann gingen wir los. Wir wollten
ihren Großvater einen Trainingsanzug besorgen und noch etwas zum
Lesen. Es ist ja manchmal schwierig für die Großeltern
Geschenke zu finden, deswegen waren wir ja schon froh, daß er
sich mal dazu hingerissen fühlte, uns einen Wunsch mitzuteilen.
Nämlich den Sportanzug für die Freizeit.
Bei Karstadt wurden wir schnell fündig. Danach fiel mein Blick
noch auf ein Regal mit Gymnastikhosen bzw. Leggings. Sie waren
aus weißen glänzenden Lycra Stoff. Ich mochte wirklich diesen
Stoff. Ich wägte ab, was wohl passieren würde, wenn ich Nicole
darauf ansprach. Die Reaktion mit den Clogs machte mir Mut,
deswegen sprach ich sie jetzt doch darauf an und erklärte ihr
das. Sie ging ohne weiteren Kommentar zu dem Ständer hin und
nahm die passende Größe heraus. Im Umkleideraum probierte sie
die Hose an.
Sie paßte ihr wie angegossen und ihr wunderbarer Körper kam
komplett zur Geltung. Er wurde richtig hervorgehoben. Eng wurden
ihre Hüften, ihr Po und die Beine umschlossen. Dies hatten ja
Gymnastikhosen so an sich. Sie schaute an sich herab. Dann bat
sie mich eine Nummer kleiner zu holen. Ich gab ihr die gewünschte
Größe an. Mit den Größen kennt sie sich ja wohl besser aus,
dachte ich. Von daher, wenn sie eine Nummer kleiner haben wollte,
dann bitte schön. Sie zog wieder den Vorhang der Umkleidekabine
auf und zeigte mir nun diese kleinere Hose. Doch - sie paßte ihr.
Lycra Stoff ist zum Glück dehnbar. Aber im Schritt war sie
deutlich enger.
Schamlos präsentierte sie mir nun auch noch ihren Schritt, indem
sie sich entsprechend postierte und die Beine spreizte. Ihren
Oberkörper nahm sie etwas zurück. In der linken Hand hielt sie
ihren Slip, den sie eigentlich angehabt hatte. Doch nun... sah
ich deutlich durch den leichten weißen Lycra Stoff den Abdruck
ihrer nackten Schamlippen. Sie konnte sie gar nicht verbergen.
Deswegen also wollte sie eine Nummer kleiner haben. Ich wollte
gerade etwas sagen aber sie kam mir zuvor: "Ich sehe schon,
so geil wie du mich jetzt anschaust, soll ich sie kaufen. Du
zahlst aber!" Sie zog die Kabine wieder zu und zog sich um.
Wir gingen dann zur Kasse und verließen Karstadt noch zusätzlich
mit einem besonders schönen Kleidungßtück. Ich war total
begeistert.
Wir bummelten jetzt noch ein wenig durch die Stadt um den
Nachmittag umzubekommen. Abends wollten wir auswärts Essen. Bei
unseren Stammitaliener in der Stadt. Ich hörte wieder auf ihre
Clogs. Sie quakten wirklich bei jedem Schritt. Wir setzten uns
kurz auf einer Parkbank. Dann zog sie einen Clogs aus und gab ihn
mir. Ich fühlte hinein und nun war mir klar, warum sie diese
Laute von sich gaben.
Sie warten total naß von innen. Ich roch dran und gab ihr dann
den Clogs zurück. Der Duft war einmalig schön. Ein richtig süßlicher
Geruch mit dem Duft von Leder vermischt. Ganz klar ihr Körperduft.
"Bitte Nicole, ziehe den Clogs schnell wieder an. Mache
bitte bitte weiter. Ich freue mich immer mehr auf Sonntag",
flüsterte ich ihr zu. Sie nickte nur und versprach es mir. Ich
konnte nicht mehr anders. Jetzt wollte ich es auch durchziehen
und hoffte wirklich das sie weiter mit spielte.
Gegen Abend brachten wir schnell Nicoles Auto nach Hause. Sie
stieg dann sofort um in meines, so daß wir sofort zum Italiener,
der ca. 5 Min. von uns entfernt war, fahren konnten. Pino unser
Stammkellner begrüßte uns sofort und gab uns unseren
Stammplatz, den wir dort in der Zwischenzeit hatten. Naja
zumindestens, wenn er frei war. Wir wußten beide was wir wollten
und bestellten. Während wir nun so auf unser Essen warteten, spürte
ich unter dem Tisch auf einmal etwas an meinem Fuß. Ich schüttelte
mein Bein, aber irgend etwas hartes wanderte langsam mein Bein
hinauf.
"Schatz", sagte Nicole, "Rutsch mal weiter an den
Tisch heran, damit mein Fuß auch deinen Schritt erreicht."
Klar, ich fühlte deutlich ihren Clogs. Das war es also. "Nicht
hier, wenn uns jemand sieht", flüsterte ich zurück.
Das war aber die falsche Antwort. Sie akzeptierte diese nicht.
"Entweder du spielst mit Schatz, oder ich ziehe jetzt sofort
meine Clogs aus und gehe barfuß nach Hause. Dann breche ich hier
das Spiel ab."
"Du kleines Luder - Nicole. Was soll das?"
Aber sie meinte nur: "Komm bitte." Zusätzlich setzte
sie noch ihren für mich unwiderstehlichen süßen Blick auf.
Aber ich wollte es ja auch und tat ja nur so. Also rutschte ich
schnell näher heran. Die Tischdecke war schon lang genug, da
konnte niemand sehen was unter dem Tisch vorging.
Ich nahm jetzt meine Hände nach unten und half ihr, ihren Fuß
gegen meinen Kleinen zu drücken. Es war ihr linker Fuß.
Deutlich konnte ich ihr Fußkettchen am Fußgelenk spüren. Ein
wundervolles Gefühl. Ich strich langsam die Konturen des Clogs
nach und sie erhöhte den Druck auf meinen Kleinen. In dem Moment
kam Pino dazu und brachte noch ein Glas Rotwein, das Nicole
bestellt hatte. Wir hatten beide nicht mehr daran gedacht. Wir
erschraken und Nicole zuckte förmlich zurück. Dabei stieß sie
mit dem Arm Pino an, der das Glas nun leider fallen ließ.
Rotwein tropfte auf Nicoles weißer Hose. "Entschuldigt, daß
wollte ich wirklich nicht." rief Pino erschrocken.
Nicole antwortete nur: "Pino laß gut sein. Es war mein
Fehler." Pino ging etwas zum Aufwischen holen. Ich sah, daß
Nicole gar nicht begeistert war, wegen den Flecken. Schließlich
bat sie mich um die Autoschlüssel. Ich fragte ob sie fahren
wollte aber sie verneinte. "Ich möchte nur meine Leggings
holen. Die haben wir ja noch dabei. Dann zieh ich mich schnell
auf den Toiletten um und kann die Flecken in der Jeanshose mit
heißem Wasser auswaschen."
Gesagt getan, sie ging mit ihrer Leggings Richtung Toilette.
Unterwegs traf sie Pino. Er sah die Hose und sprach kurz mit ihr.
Wenig später kam Nicole in einer sündig eng anliegenden Hose
wieder zu unseren Tisch. Mit ihren Clogs und T-Shirt und dazu
dieser Hose paßte sie gar nicht mehr so ganz hierher. Die
anderen Leute starrten ihr auch alle hinterher. Gerade die Frauen.
Aber das war mir egal. Sie sah genial aus. Das T-Shirt war etwas
länger. Es bedeckte völlig ihren Po, so konnte man ja nicht
sehen, wie eng die Hose erst einmal an diesen schönen Stellen
anlag. Aber ich wußte es ja und in meiner Hose wurde es mal
wieder sehr eng.
Als sie sich setzte fragte ich sie, was Pino von ihr gewollt
hatte. Sie antwortete: "Er hat die Leggings gesehen und sich
gedacht, daß ich mich umziehen wollte. Er bot mir an, daß ich
seiner Frau Debora die Hose geben sollte. Sie würde sie für
mich auswaschen. Ich hab angenommen. Sie bringt sie mir gleich
zurück."
Das war eine nette Geste. Aber deswegen kamen wir ja auch so
gerne hier her. Und das Essen, was uns wenig später gebracht
wurde, war auch immer sehr lecker. Nach dem Essen blieben wir
noch da um etwas zu trinken. Ich spürte auf einmal wieder den Fuß
von Nicole zwischen meinen Schritt. Debora kam mit Nicoles Hose.
"Hier Nicole. Ich glaube das reicht jetzt. Den Rest müßte
eine gute Reinigung heraus bekommen. Die Rechnung kannst du uns
vorbei bringen." Sie grinste und wir verneinten ihr Angebot.
Schließlich hatte Nicole, Pino angestoßen. Debora ging immer
noch nicht und ihr Lächeln wurde größer. Nicoles Fuß war noch
immer in meinen Schritt vergraben und ich fragte mich, ob sie
wohl etwas bemerkte. Aber da meinte sie nur: "Da ist noch
etwas. Das ist aus deiner Hosentasche gefallen. Ich glaube das
brauchst du vielleicht noch für den Nachhauseweg, damit du dich
nicht erkältest." Sie öffnete nun über den Tisch ihre
Hand und heraus fiel der Slip, der eigentlich unter der Leggings
hätte sein sollen. Es war nämlich der, den Nicole heute morgen
angezogen hatte. Außerdem trug sie ihn ja auch vorhin noch bei
Karstadt. Debora ging nun rasch und lächelte dabei noch einmal.
Nicole war dunkelrot angelaufen und ich saß da nur noch mit
offenem Mund, unfähig etwas zu sagen. Nicole fand als erstes
wieder Worte und entschuldigte sich: "Sorry, aber die Hose
habe ich ja jetzt wirklich kleiner genommen. Der Slip hat mich
gestört und gedrückt. Deswegen habe ich ihn ausgezogen und in
die Tasche gesteckt. Ich hätte damit rechnen müssen, daß er
raus fällt."
"Naja", meinte ich, "es hätte schlimmer kommen können.
Debora scheint es mit Humor genommen zu haben. Außerdem wird es
wohl kein anderer mitbekommen haben. Außer vielleicht Pino. Der
letztgenannte kam jetzt zu uns und brachte zwei Pinchen mit einer
alkoholischen Flüssigkeit. "Hier! Geht auf Kosten des
Hauses. Ist sehr gut für die Libido. - Debora meinte ihr bräuchtet
das nun." Er lachte und ging wieder.
"So für die Libido", scherzte Nicole, "also für
dich, falls ich dich doch noch schaffe bevor Sonntag ist."
Sie drückte mir jetzt sehr feste gegen meine Hoden. Das tat
schon weh und ich drückte schnell dagegen. Aber sie gab nicht
nach.
"Bitte, laß es Nicole."
"Ich laß es nur, wenn du jetzt aus deinen Schuhen schlüpfst
und mir mal zeigst was Fuß-Sex ist. Der Stoff ist fabelhaft dünn.
Du kannst wunderbar über mein Fötzchen reiben und ich brauche
keine Hose zu öffnen."
Ich dachte ich verhörte mich. Aber OK. Das war auch für mich
wieder neu und mit Sicherheit sehr interessant. Die Nachbartische
waren mittlerweile alle frei und wir waren in diesem Teil des
Raums wirklich für uns allein. Da konnte uns keiner mehr sehen.
Außerdem spielte sich ja alles unter dem Tisch ab. Sie nahm
ihren Fuß runter, so daß ich mich bücken konnte und meinen
rechten Schuh und Socken ausziehen konnte. Dann drückte ich
meinen Fuß in ihren Schritt.
Ich hatte leichtes Spiel, da sie sehr dicht am Tisch saß. Ich
fing sie an mit meinen Zehen zu streicheln. Schon 5 Minuten später
fing sie an mir zu signalisieren, daß es sehr schön für sie
war. Sie unterstützte jetzt meinen Fuß mit ihren Fingern. Führte
teilweise auch meine Zehen hin und her. Deutlich konnte ich mit
meinen nackten Fuß spüren, daß sie im Schritt feucht wurde.
Auch durch den Lycra Stoff hindurch.
"Trink deinen Libidosaft," sagte sie zu mir, "dann
Zahl und wir können." Schnell beeilte ich mich zu trinken.
Sie trank auch ihr Pinchen leer. Was immer es war, es war sehr
lecker. Ich zog rasch meinen Schuh wieder an, zahlte die Rechnung
und nahm Nicole dann an die Hand. Wir gingen zum Auto. Dann ging
es schnell nach Hause.
Dort angelangt, geradewegs ins Bett. Wir fielen über uns her und
küßten uns ab. Dann zogen wir uns aus. Der Einfachkeitshalber
zog sie bereits ihre Clogs aus und verpackte sie wie die Nächte
davor. Nun zog sie noch schnell die mittlerweile riechenden ABS-Socken
an. Als erstes nahm sie nun meinen kleinen zwischen den Socken.
Die Noppen an der Sockenunterseite fühlten sich wunderbar an.
Sie wirkten sofort und ich drückte sie auf das Bett und legte
mich auf sie. Ich fing sie an zu küssen und arbeitete mich nach
unten vor. Sie blieb stehen und stöhnte nun auf. Meine Zunge
erreichte ihre Schamlippen. Ich preßte meine Zunge wieder in sie
hinein. Dann arbeitete ich mich wieder nach oben. Umkreiste mit
meiner Zunge ihren Bauchnabel. Sie drehte sich jetzt um und
zeigte mir ihren Rücken. Ich küßte ihn. Dann hielt ich es
nicht mehr aus. Ich hob ihr Becken etwas an und stieß von hinten
meinen Schwanz in ihr Fötzchen.
Sofort drückte sie ihr Becken gegen meines. Sie fing an zu stöhnen.
Dann entzog sie sich mich, drehte sich um und nahm meinen Schwanz
in ihren Mund. Sie saugte an meiner Schwanzspitze. Dann lutschte
sie wieder an ihn und ließ ihn tief in ihren Mund gleiten. Mein
Schwanz drückte sich teilweise bis zu ihren Gaumen. Das ging so
ein paar mal. Dann legte ich mich hin und Nicole begann auf mich
zu reiten. Es war herrlich.
Kurze Zeit später kamen wir beide. Wir hatten schon wieder fast
gleichzeitig einen Orgasmus. Wir wollten zwar noch kuscheln und
lagen ganz dicht beieinander aber diesmal waren wir wirklich so
erschöpft, daß wir leider schnell einschliefen. Es mußte auch
an dem Wetter liegen, daß wir derzeitig so heiß aufeinander
waren. Oder waren wir einfach wegen der Vorfreude auf den
kommenden Sonntag in dieser erotischen Stimmung. Wir wußten es
nicht. Aber wichtig war es ja auch nicht. Es war wieder ein
toller Tag. Mit ihr zusammen wollte ich ewig leben. Weiter mit Teil 3
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