FussVideo - Text 305: Meine Clog-Story 1/4

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Meine Clog-Story 1/4
Arnold

PROLOG
Schwedische Clogs. Eine Leidenschaft von mir. Wie alles anfing? So genau kann ich das nicht mehr sagen. Nur soviel, ich fand schon immer nackte Frauenfüße erotisch. Damit fing eigentlich alles an. Ja, ich glaube man kann mich als Fußfetischist bezeichnen. Natürlich muß auch der Rest einer Frau stimmen. Mit der Zeit merkte ich, daß es gar nicht nur nackte Frauenfüße sind. Ich war ja schon oftmals fasziniert, wenn die Frauen einfach nur sehr hübsche Schuhe an hatten. Aber es mußten schon ausgefallene sein. D. h. ein nicht alltäglicher Schuh, der auch ein wenig die Aufmerksamkeit auf die Füße einer Frau lenkte. Das waren zum einen natürlich immer Plateau High Heels oder auch nur Plateau Schuhe. Sie kamen ja zum Glück Mitte der 90er wieder in Mode.
Aber auch andere Dinge faszinierten mich. Irgendwann stellte ich z. B. fest, daß ich es auch toll fand, wenn eine Frau eine Strickstrumpfhose trug. Es ging eigentlich gar nicht um die Strickstrumpfhose. Nur darum, daß so etwas selten war und von daher bei mir irgend etwas auslöste. Das lenkte dann wieder mein Blick auf ihre Füße. Ja ja, von einigen vielleicht schwer zu verstehen. Aber der ein oder andere Fußfetischist weiß vielleicht was ich meine.
Dann stellte ich fest, daß etwas ähnliches in meinem Kopf abging, wenn eine Frau Gummistiefel trug. Auch hier wieder, ein nicht alltäglicher Schuh. Später faszinierten mich auch Buffalo-Clogs. Und dann, ... ja dann waren da noch schwedische Clogs. Wie ich das bemerkte war so: Ich lernte irgendwann ein Mädchen kennen, die meine langjährige Freundin wurde. Zuerst habe ich ja gar nicht mehr an mein Fetisch gedacht. Da waren so viele andere tolle Gefühle. Manches war da doch wirklich zweitrangig.
Aber dann eines Tages, es war endlich Sommer, holte ich sie von Zuhause ab. Sie trug einen langen Rock und ein T-Shirt. Ihr schlanker Körper kam darin wirklich gut zur Geltung. Sie setzte sich neben mir ins Auto und ich fuhr los. Wir wollten ins Kino. Am Kino angekommen, fiel mein Blick erstmalig auf ihre Füße. Ja, ihr erratet es schon: Sie trug schwarze schwedische Clogs. Hinten offen. Auf diese Art Schuhe hatte ich bis dahin noch gar nicht geachtet. Aber auf einmal... Da war wieder dieses Gefühl. Ich mache es hier jetzt kurz, da meine eigentliche Geschichte erst gleich losgeht. Ich druckste noch ca. vier Wochen herum. Dann gestand ich ihr was ich empfand, wenn sie diese Schuhe trug bzw. welche Gefühle da waren. Sie grinste mich nur an und sagte mir, daß sie es schon geahnt hatte. Schließlich hätte ich ja ein paar mal nach diesen Schuhen gefragt. Die Schuhe trug sie schon im dritten Jahr, von daher sahen sie schon entsprechend aus und es war klar das sie bald neue brauchte. Aber das war ein Problem. Wir fanden keine. Also trug sie sie recht lange.
Durch einen Zufall stellte ich dann auf einmal noch etwas anderes fest. Während eines Urlaubs, zog sie ihre Clogs schon morgens an. Wir waren dann den ganzen Tag ohne Pause unterwegs. Bummeln, dann noch Besuche, dann noch mal hier hin und dahin und abends erst nach Hause. Oftmals wenn ich mit ihr unterwegs war, zog sie auch mal von Zeit zu Zeit die Füße aus den Clogs, z.B. wenn wir im Café saßen oder so. An diesem Tag, war ich irgendwie ein wenig in Stimmung. Vor allem ihre Füße regten meine Phantasie an. Von daher hatte ich sie ziemlich genau beobachtet. Ich weiß noch genau, daß sie aus irgend einem Grund, ihre Clogs nicht einmal ausgezogen hatte. OK vielleicht doch mal in einen unbeobachteten Moment, aber im großen und ganzen an diesem Tag überhaupt nicht.
Wir waren abends Zuhause und sie ging dann direkt duschen. Ihre Clogs zog sie vor unserer Couch im Wohnzimmer aus. Ich selbst setzte mich auf die Couch und schaute ein wenig Fernsehen. Irgendwie fiel mir da ein seltsamer Duft auf. Ich schaute und sah auf einmal die Clogs. Ich weiß auch nicht warum, aber ich hob den Clogs auf und roch daran. Ja es war der Duft. Ein angenehmer Duft vom erwärmten Leder. Der Schuh selbst war ganz feucht im Innern. Vom Tragen. Da fiel mir zum ersten mal auf, daß ja eigentlich ein vorn geschlossener Clogs, der von unten aus Holz bestand, ja keine so gute Belüftung der Füße zuließ. Dies förderte ja regelrecht den Fußgeruch, gerade wenn die Clogs häufig getragen wurden. Ich war total fasziniert und muß gestehen es gefiel mir ungemein gut. Sie hatte dann während den zwei Jahren, in denen wir zusammen waren, viele Paare Clogs und sie trug sie wirklich gern. Nicht nur mir zuliebe.
Naja. Letztlich war wohl unsere Beziehung doch nicht so gefestigt und nach ca. zwei Jahren war es auf einmal aus. So etwas passiert halt.

KAPITEL 1 - DIE OFFENBARUNG
Vor ca. einem Jahr lernte ich dann eine neue Frau kennen. Sie ist 22 Jahre alt und unheimlich nett. Ich bin übrigens mittlerweile 27 Jahre alt. Ihr Aussehen? - Ja wirklich perfekt. Gut - ich habe mich ja in sie verknallt und muß dieses ja wohl sagen. Aber nein ehrlich, sie ist der Typ Frau nach dem sich sehr viele Männer umdrehen. 1,71 m groß, lange leicht gelockte blonde Haare, die ihr bis etwas über ihre Schulter reichten. Sie wog etwa 63 kg, hatte hellblaue Augen, ein wirklich attraktives Gesicht mit einer schönen Stupsnase, einen süßen Po, kleine süße feste Brüste. Vielleicht noch dieses: Ihre Schuhgröße war 39. Einen BH brauchte sie zwar nicht tragen, aber auf solche Dinge alleine kommt es ja nicht an. Kurzum ich finde sie sehr attraktiv.
Aber viel wichtiger war mir, als ich sie kennenlernte, daß ich mich mit ihr auf Anhieb verstand und wir über alles sprechen konnten. Aber auch ihr, habe ich erst einmal nichts von meinem Fetisch erzählt. Irgendwie hatte ich zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht das Bedürfnis. Von daher...
Ihre Freizeit verbrachte sie häufig im Pferdestall. Sie hatte ein eigenes Pferd. Ich sah sie häufig in Leder-Reitstiefel. Aber das gab mir irgendwie nicht den Kick, denn Reitstiefel aus Leder waren nicht so mein Ding. Ich weiß auch nicht warum, aber aus Gummi, da hätte ich vielleicht schon anders reagiert. Ja doch - so ab und an habe ich doch daran gedacht, sie zu fragen, ob sie nicht einfach Stiefel aus Gummi tragen könnte. Aber ich ließ es.
Nur machen wir uns nichts vor. Auch wenn ich sie noch nicht darauf angesprochen hatte und ich es bisher nicht vermißte, bzw. nur selten daran dachte, mein Fetisch war ja nicht von heute auf morgen verschwunden. Und eines Tages ertappte ich mich dabei, wie ich im Internet einschlägige Suchbegriffe, meines Fetisch betreffend, in die Suchmaschinen eingab. Ich stieß auf eine Vielzahl von Seiten. Viele gefielen mir recht gut. Aber auf einmal stieß ich noch auf eine Seite, in denen Sachen gezeigt wurden, die mich irgendwie sehr faszinierten. Da ging die ganze Sache noch weiter. Es war nicht nur der Anblick. - Nein! Da wurden auch Männer mit Schuhen, Füßen und Socken befriedigt. Vielmehr noch. Teilweise wurden sie gezwungen den Duft der Füße einzuatmen oder ähnliche Dinge zu tun. Ich war total fasziniert. Bis zu diesem Tag war ich eigentlich, so denke ich, die stärkere Person in der Beziehung. Dominant ist jetzt ganz klar das falsche Wort. Aber um es deutlich zu machen, ich war vielleicht die dominatere Person im Bett. Naja. Nach einigen Tagen dachte ich gar nicht mehr daran. Ich konzentrierte mich wieder auf andere Dinge. Das Leben geht halt weiter.
Eines Abends jedoch sah ich wieder die Bilder in meinen Gedanken vor mir. Wir waren beim Abendbrot und ich hatte auf einmal das Bedürfnis meiner Freundin - Nicole war ihr Name - von meinem Fetisch zu erzählen. Ich zeigte ihr während des Gesprächs auch Fotos meiner Ex-Freundin, wie sie Clogs trug. Ich war sehr offen zu ihr und erzählte ihr alles so, wie ich es auch oben beschrieben habe.
Ihr glaubt gar nicht wie froh ich war, als sie mich angrinste und nur zu mir meinte, das wir Männer uns einfach nur zu oft von äußerlichen Reizen lenken lassen würden. Ihr fällt es immer wieder auf, daß die Männer entweder auf ihren Po, ihre Brüste oder, und deshalb würde sie mein Geständnis auch nicht wundern, auf ihre Beine und dabei auch oftmals auf ihre Füße schauten. Sie wurde dann jedoch plötzlich ernst, stand auf und fing an den Tisch abzuräumen. Wir räumten dann noch gemeinsam die Küche auf.
Danach mußte ich noch einmal kurz weg zur Bank. Ich wollte einige Überweisungen am Kundenterminal vornehmen. Aufgrund ihrer zweiten Reaktion machte ich mir nun ernste Sorgen, daß sie es nicht akzeptieren konnte bzw. glaubte, ich würde sie nur wegen ihres Aussehens mögen. Und das stimmte wirklich nicht. Ich war einfach auch wegen ihrer Art und inneren Werte sehr gerne mit ihr zusammen. Sie war einfach warm und herzlich im Wesen.
Als ich wieder daheim war, saß sie vorm Fernseher und schaute irgendeine Serie. Ich setzte mich neben sie. Als sie dann sofort sich näher zu mir gesellte und ihren Kopf, wie eigentlich immer, direkt an mich kuschelte, da war ich doch etwas erleichtert. Ich sagte ihr dann nur, sie sollte bitte daran denken, daß ich sie sehr mögen würde. Und das sie sich bitte zu gar nichts wegen meinem Fetisch verpflichtet fühlen müßte. Es könnte ruhig alles so bleiben wie es ist. Sie drehte ihren Kopf, schaute mich an und sagte nur, daß ich sie wohl falsch verstanden hätte vorhin. Natürlich kann sie mit meinem Fetisch leben und sie würde schon die ganze Zeit darüber nachdenken, wie sie mir wohl eine Freude machen könnte. Sie käme schließlich das erste mal mit diesem Fetisch in Berührung, aber ich sollte sie jetzt bitte mal machen lassen. An unserer Beziehung wird das ja wohl kaum etwas ändern, meinte sie nur. Ihr würde es überhaupt nichts ausmachen, daß ich diese Empfindungen hätte. Und so ab und an möchte sie vielleicht sogar dafür Sorgen, die richtigen Knöpfe bei mir zu drücken. Heißt mich auch mal scharf zu machen. Ich sollte mich schon noch wundern. Ich sollte mich wirklich wundern.
Am nächsten Tag rief sie mich auf der Arbeit an und fragte mich, ob ich sie wohl vom Stall abholen könnte. Da ich sowieso gerade Schluß machen wollte, fuhr ich dann auch gleich los. Am Stall angekommen, sah ich Nicole im Gespräch mit ihrer Freundin. Sie war bereits fertig und hatte ihr Pferd versorgt, so daß wir direkt los konnten.
Als sie sich von ihrer Freundin löste und auf mein Auto zukam fiel mein Blick auf einmal auf ihre Stiefel. Ich traute meinen Augen nicht. Statt ihrer teuren Reitstiefel, hatte sie einfach diese neuartigen Gummi Stiefelleten an, wie man sie mittlerweile bei Tschibo oder Aldi kaufen kann. Sie stieg ins Auto, sah meinen Blick und lachte lauthals los. Schelmisch grinsend sagte sie mir dann noch, daß sie in diesen Dingern barfuß sei und bei den 30°C, die wir heute hatten, sie sich auch noch fast nur in der Sonne aufgehalten hätte. Und jetzt wollte sie mit mir nach Deichmann. Sie wollte sich dort Schwedenclogs kaufen.
Ich schaute sie nur ungläubig an und vergaß loszufahren. Sie haute mir in die Seite und meinte nur ich sollte jetzt los fahren, eher sie es sich anders überlegte. Da erwachte ich aus meiner Starre und los ging es. Es war einfach Klasse. Und welche Gefühle ich zu diesem Zeitpunkt hatte, brauche ich euch ja wohl nicht zu sagen. Bei Deichmann kauften wir direkt 2 Paar Toeffler Schwedenclogs. Einmal in schwarz und ein Paar in weiß.
Zuhause angekommen bat sie mich, ihr zu helfen die Stiefel auszuziehen. Ich zog ihr sie aus und konnte mich davon überzeugen, daß sie wirklich barfuß in den Stiefel war. Die Füße waren sogar leicht feucht durch ihren eigenen Schweiß. Ich konnte nicht anders und küßte ihre Füße. Sie schaute mich an und meinte nur zu mir, daß ich aber bei aller Liebe zu ihren Füßen sie nicht vergessen sollte. Dabei sah ich, daß sie bereits ihr T-Shirt hochgeschoben hatte und sich ihre kleinen nackten Brüste knetete. Die Aufforderung war ja nun wirklich nicht zu ignorieren. Die nächste Stunde war die aufregendste und schönste Stunde die wir bis dahin zu zweit verbracht hatten. Sie verstand es sogar während unseres Liebesspieles immer wieder auch ihre Füße einzusetzen. Ja sie streichelte mich auch mit ihren Füßen. Aber ansonsten genossen wir trotz allem, beide den althergebrachten Sex. Es war wunderschön.
Danach lagen wir noch lange Arm in Arm wach und waren sehr abgekämpft. Sie meinte nur zu mir, daß ich mich darauf einstellen sollte, daß sie weiter machen würde. Sie ist zwar jetzt mit Sicherheit keine Fetischistin, aber das Gefühl mich zu erregen hätte ihr auch einen Kick gegeben. Dazu war es für sie ja auch ungewohnt, so umherzulaufen. Einige hätten sie schon darauf angesprochen, warum sie bei dieser Hitze nur die Gummistiefel trug. Des weiteren sagte sie mir auch noch, daß ihr aufgefallen war, daß da auch noch ein paar andere Männer und Jungs waren, die sehr auffällig auf ihre Stiefel geschaut hätten. Vielleicht würde sie sich dieses ja nur einbilden, aber ich sollte ja nicht eifersüchtig werden.

KAPITEL 2 - DER ERSTE FUSS-SEX
Am nächsten Tag machte sie bereits Ernst. Sie saß auf dem Balkon und frühstückte, als ich dazukam. Es war Samstag morgen und wir hatten beide frei. Ich sah sofort, daß sie ihre neuen Clogs an hatte. Die schwarzen. Mehr noch ich traute meine Augen nicht. Sie trug, da auch an diesem Tag die Sonne schien, nur eine kurze Radlerhose. Übrigens die Art wie ich sie gerne habe. Aus glänzenden schwarzen Lycra-Stoff. Da kommt ihr süßer Po so richtig zur Geltung. Dazu trug sie ein T-Shirt und, na wie gesagt, die Clogs. Aber vor allem achtete ich auf ein Detail. Etwas neues an ihr. An ihrem linken Fußgelenk trug sie doch tatsächlich ein goldenes Fußkettchen. Sie sah mal wieder meinen Blick, hielt mir ihren Fuß entgegen und meinte nur: "Hier Schatz habe ich mir extra für dich gekauft." Sie war einfach nur teuflisch. Ich schob es ja damals darauf, daß es für sie alles neu war und sie sich deshalb so schnell darauf einließ, bzw. sie vielleicht wirklich wissen wollte, wie ich so reagiere. Aber schaut wie es weiter geht. Und so unglaublich es erscheint - so war es.
Wir frühstückten gemeinsam und wollten dann in die Stadt zum einkaufen. Sie fragte mich, bevor wir das Haus verließen, ob sie wohl die Clogs anhalten sollte. Ich sagte ja. "OK", sagte sie, "dann nehme ich aber die weißen. Die Fallen zur schwarzen Hose mehr auf." Ich verstand da nur noch Bahnhof. Ich fragte sie: "Wieso schwarze Hose, du hast dir doch die beige Jeanshose herausgelegt, die du immer trägst. Du gehst doch sonst nie in deinen Radlerhosen nach draußen. Sagst doch immer, daß dir das peinlich ist in der Öffentlichkeit." Sie schaute zu mir und meinte dann ganz cool, daß sie ja wohl schließlich die Figur für solche Sachen hätte. Oder ob ich sie so nicht mitnehmen würde. Oh Mann, natürlich nahm ich sie so mit. Schließlich kann ich auf so eine gutaussehende Freundin auch stolz sein. Und es sah einfach nur gigantisch aus.
So gingen wir runter zum Auto. Ich ging hinter ihr her und mein Blick viel - sorry, ich bin halt nur Mann - natürlich auf ihren Po, der jetzt so richtig schön zur Geltung kam. Ihr T-Shirt hörte knapp oberhalb des Popos auf, so daß er schön frei blieb. Dazu die weißen Clogs, die sie barfuß trug, das Fußgelenk mit dem Fußkettchen. Es war wirklich schön sie zu betrachten. Ich schaute noch einmal auf ihren Po. Und auf einmal entdeckte ich etwas, das mich nervös machte. Unten angelangt beeilte ich mich neben ihr zu kommen und flüsterte ihr schnell eine Frage ins Ohr auf die ich brennend eine Antwort erwartete. "Hör mal Schatz, hast du vielleicht gar keinen Slip an?" Sie drehte sich um und sagte einfach nur ganz kurz und knapp: "Ja, richtig erkannt. Und das ich auch keinen BH bei meinen Brüsten brauche weißt du ja sowieso." Ich schwieg verdutzt und wollte nur noch einkaufen. Ich brauchte dringend Ablenkung.
Ich fuhr dann los. Am Ende der Straße war eine Ampel. Wie immer zeigte sie rot als ich dort anlangte. Also mußte ich warten. Gerade als die Ampel grün wurde und ich anfahren wollte, sagte Nicole zu mir: "Schatz ich habe außerdem alle meine Schamhaare heute morgen abrasiert, so wie ich es schon immer vor hatte und du ja auch schon einmal nach gefragt hast." Statt zu fahren, würgte ich den Wagen ab und starrte sie entsetzt an. Hinter mir begannen die anderen Autofahrer zu hupen, so daß ich rasch wieder zu Sinnen kam und erst einmal weiterfuhr. Nur ein Gedanke verfolgte mich die ganze Zeit. Was hatte Nicole vor?
Ich bin mir sicher, daß ich lautlos dachte, aber trotzdem schien Nicole diese Frage zu ahnen und meinte nur zu mir: "Paß mal auf. Auch eine Frau kann sehr unbelastet mit der Sexualität umgehen. Und es reizt mich wirklich sehr zu sehen auf welche Details du alles anspringst. Gestern konnte ich mich ja wirklich davon überzeugen, wie du schon auf so eine simple Sache wie die Stiefel reagierst. Das fand ich sehr erregend und ich wurde auch scharf dadurch. Zwar nicht, durch den Fetisch bzw. Kleidung, aber durch deine Reaktion, die ich durch meine Kleidung bei dir auslöste. Jetzt will ich auch mal meine Sexualität ausleben und auch mal weiter schauen, was noch so alles passieren wird."
Na denn... Im Supermarkt angekommen, machten wir erst einmal unseren Wochen Einkauf. Danach war es schon fast ein Ritual, daß wir noch gemeinsam ein wenig durch die Geschäfte schlenderten, wie CD-Shop oder auch Boutiquen. Den ganzen Morgen nun schon, mußte ich daran denken, was Nicole unter ihrer Kleidung trug. Nämlich gar nichts. Auch mußte ich immer wieder auf ihre Füße starren, die einfach nur bombastisch aussahen.
Als wir durch die Fußgänger Zone Richtung CD-Shop schlenderten, fiel mir erstmalig auf, daß da wirklich eine ganze Menge Männer waren, die sich nach Nicole umdrehten. Mann o Mann. Ich war wirklich stolz, daß sie meine Freundin war. Aber mal ganz ehrlich und vielleicht erstaunt es wieder einige; sie sah zwar super scharf aus, aber einen Moment mußte ich auch dran denken, daß ich auch sonst mit dieser Frau sehr glücklich war. Ihre Seele kannten die anderen Männer schließlich nicht. Ich umarmte sie und gab ihr einen Kuß auf den Mund. Dann ging ich weiter. Sie schaute mich vielsagend an, eilte mir schnell nach, nahm meine Hand, drückte sie feste und Hand in Hand ging es weiter. Ein Lächeln lag auf unseren Gesichtern und wir gingen verliebt an den Schaufenstern vorbei.
Wir bummelten ein wenig und hier und da schauten wir uns die Schaufensterauslagen an. Als wir so mal wieder vor einem Schaufenster stoppten, um zu schauen, flüsterte Nicole mir plötzlich ins Ohr, daß ich doch mal vorsichtig nach rechts schauen sollte. Da würde ich schon sehen, daß auch andere Männer den Frauen gerne auf ihre Füße schauten. Ich drehte ein wenig mein Kopf und schielte nach rechts, so daß nicht jeder sofort bemerkte, was ich sehen wollte. Da stand ein, na ich würde sagen etwa fünfzehn bis sechzehnjähriger Junge und schaute mit großen Augen auf die Schuhe bzw. auf die Füße von Nicole. Er stand einfach nur da in der Mittagssonne und es sah so aus, als ob er extra gestoppt hätte um diesen Anblick zu erhaschen. Ich drehte mich wieder Richtung Schaufenster und sah nun, daß der Junge sich auch im Fenster sehr gut spiegelte. So hatte ich leichtes Spiel um das folgende Schauspiel, was mir Nicole mit einem vielsagenden Knuff in die Seite ankündigte, zu beobachten.
Nicole, links von mir, schlüpfte auf einmal aus ihren linken Clogs, stützte sich mit ihrer rechten Hand auf meiner Schulter ab und stand jetzt nur noch mit ihrem Gewicht auf ihren rechten Fuß. Den linken Fuß, hielt sie nun barfuß in der Luft etwas nach hinten verlagert. Sie bückte sich etwas unbeholfen, bemüht das Gleichgewicht nicht zu verlieren und hob ihren nun freien Clog auf. Sie tat so, als ob sie aus ihren Schuh einen Stein oder so etwas heraus schüttelte. Obwohl der Anblick von Nicole in ihrer sehr Körperbetonten Kleidung überhaupt aufregend war, sah ich allerdings, daß der Junge tatsächlich immer noch fasziniert auf ihren Fuß starrte. Er sah wirklich so aus, als ob er sonst gar nichts mehr um sich herum wahrnahm.
Nicole war fertig, ließ den Clogs fallen und schlüpfte wieder in ihn hinein. Nun drehte sie sich um und schaute den Jungen direkt an. Ich drehte mich ebenfalls um und sah, daß der Junge rot anlief, schnell wegschaute und weiterging. Was nun kam überraschte mich wieder völlig. Nicole schrie auf einmal: "Halt! - Bleib mal bitte stehen. Ich muß dich mal kurz etwas fragen." Der Junge blieb stehen und drehte sich um. Dann schien er Mut zu fassen und kam etwas näher. Nicole fragte ihn: "Hör mal, hat dich jetzt eigentlich mein Fuß oder der Schuh mehr fasziniert?" Wenn ich sagte, daß der Junge vorhin rot wurde, dann war das wohl nur eine Vorphase. Denn so rot wie er jetzt anlief, hatte ich noch nie einen Kopf gesehen. Der Junge schnappte hörbar nach Luft und sagte nur mit zitternder Stimme: "Ich weiß jetzt gar nicht was sie von mir wollen." Er ging ganz schnell weiter. Nicole und ich fingen an zu grinsen, da drehte sich der Junge, nun schon ca. 50 m von uns entfernt, noch einmal um. Er schaute wieder auf ihre Füße. Dann rief er: "Die Clogs sind echt super und stehen ihnen wirklich." Dann fing er an zu rennen und verschwand um die nächste Biegung.
Nicole stellte sich etwas auf ihre Zehenspitzen, legte beide Hände auf meine Schulter und küßte mich. "Siehst du!", sagte sie in einem bedeutungsvollen Tonfall und wollte wieder von mir lassen. Doch ich hielt sie fest und drückte sie. Sie befreite ihren linken Arm und griff damit meine rechte Hand. Die führte sie nun zu ihren Schritt und drückte sie dagegen. Nicole flüsterte: "Faß mich da mal bitte an." Ich tat es und was ich fühlte führte unweigerlich auch zu einer Reaktion bei mir, wobei ich auf einmal das Gefühl hatte, daß meine Jeanshose verdammt eng wurde. Ich konnte durch den schönen glatten Lycra-Stoff deutlich ihre Spalte fühlen. Sie hatte sich wirklich rasiert und was ich auch noch deutlich fühlen konnte war, daß der Stoff ihrer Hose schon leicht feucht wurde. Ich nahm meine Hand wieder weg. Mußte ja nicht jeder mitbekommen und fragte sie, ob wir lieber nach Hause fahren sollten. Sie verneinte und meinte, daß sie noch ein wenig das Gefühl genießen wollte. Deshalb schlug sie vor noch ein wenig zu bummeln. Ich wäre zwar am liebsten über sie hergefallen, aber das ging ja jetzt wohl nicht und so folgte ich ihr brav. Nur eines war anders als die letzten Wochenendeinkäufe. Wir waren sehr dicht beieinander und so oft wir konnten, nahmen wir uns in den Arm oder küßten uns. Es war wieder ganz so, wie in den ersten Tagen, nachdem wir zusammengekommen waren. Wir waren wie ein ganz frisch verliebtes Pärchen. Es war einfach nur schön.
Am späten Nachmittag waren wir zurück in der Wohnung. Wir verstauten unsere Einkäufe und ließen uns dann geschafft auf dem Balkon nieder. Es war richtig schön in der Sonne zu sitzen und einfach nur mal Pause zu machen. Ich beobachtete Nicole und mir fiel mal wieder ihre Schönheit auf. Sie war echt, vergleichbar mit dem Sonnenschein. Mein ganz persönlicher Sonnenschein. Dann fiel mein Blick wieder auf ihre Clogs. Ich stellte fest, daß sie ihre Füße aus den Clogs gezogen hatte und lässig oben auf das Leder abgestellt hatte. Ich konnte einfach nicht anders. Den ganzen Tag mit ihr durch die Stadt und das bei dem was sie trug, da war ja wohl klar, daß ich auch noch andere Gedanken hatte.
Ich bückte mich und zog einen ihrer Clogs unter ihren Füßen weg. Ich nahm ihn auf und roch dran. Dann fühlte ich hinein. Ja er war noch ganz feucht, aber dadurch daß er neu war, roch er noch irgendwie zu stark nach Leder. Es war schon ein schöner Duft, aber ich erwartete halt auch ein wenig das sich Nicoles Fußgeruch mit dem Duft des Leders vermischte. Das war noch nicht so weit.
Nicole beobachtete mich. Sie fragte: "Und? Gefällt dir was du riechst?" Ich erklärte ihr, daß es noch nicht so ganz ist, was ich erwartete. Sie lachte und meinte nur: "Keine Sorge. Bei dem Wetter werden wir das in den nächsten Tagen rasch ändern. Aber jetzt paß mal auf wonach mir ist. Bleib mal bitte so sitzen." Sie rutschte mit ihrem Stuhl ein wenig näher. Dann nahm sie ihren linken Fuß hoch, nackt wie er war, mit dem schönen Goldkettchen um ihr Fußgelenk und drückte ihn mir zwischen meine Beine. Wir saßen uns schließlich gegenüber.
"Schatz nicht hier, wenn uns jemand aus den umliegenden Häusern beobachtet." Sie grinste und meinte: "Dann nimm mal schnell den Tisch und stell ihn zwischen uns. Dann ist die Wahrscheinlichkeit das wir entdeckt werden geringer. Ich will nämlich weitermachen und es wäre echt schön, wenn du mal das harte Ding, was ich da fühle, Ausgang gewährst."
Ich mußte wohl ganz schön verdutzt schauen. Auf alle Fälle lachte sie laut und murmelte nur etwas von meinem Blick jetzt sehen könnte. Ich überlegte einen Moment und kam dann zu dem Ergebnis, daß die Gefahr entdeckt zu werden, gar nicht so groß sein konnte. Wir wohnten schließlich im 3. obersten Stockwerk des Hauses. Über uns war also keiner mehr. Unter uns war die Familie nicht daheim und zu linken Seite schloß der Balkon mit der Hausmauer ab, indem auch die Balkontür eingelassen war. Hieß also, daß der Balkon nur nach vorne und rechts offen war. Und die Balkonbrüstung bestand aus einer Mauer. Es konnte also keiner durchschauen. Die Häuser gegenüber oder neben uns, waren alle nicht so hoch gelegen, daß sie sehen konnten, was hinter der Brüstung vor sich ging. Deshalb entschloß ich mich nun schnell zu handeln. Vorsichtshalber brachte ich schnell den Tisch zwischen uns, so daß die Tischplatte zusätzlich abschirmte.
Ich öffnete den Reißverschluß meiner Jeanshose, zog meinen Slip beiseite und meinen Kleinen schnell heraus. Es bereitete zwar einige Mühen, da er wirklich schon total steif war, aber schließlich war es soweit. Nicole nahm nun noch ihren rechten Fuß dazu und nahm meinen Schwanz zwischen ihren nackten Fußsohlen. Es fühlte sich verdammt gut an, ihre warmen Füße dort zu spüren. Sie bat mich, ihr zu helfen, die Füße zusammenzuhalten und an meinen Schwanz hoch und runter gleiten zu lassen. Ich tat ihr den Gefallen und mit meinen Daumen streichelte ich nun zusätzlich über ihre Füße.
Ich stellte mir die ganze Zeit diesen Anblick vor. Schließlich war ja noch die Tischplatte im Weg. Eigentlich schade. Aber ich dachte auch noch mal an die verschiedenen Situationen des heutigen Tages zurück. Ich sah sie in meinen Gedanken wieder in der Stadt. Ich sah sie an der Kasse des Supermarktes stehen. Ich genoß es daran zu denken, daß sie nur ein T-Shirt, eine Radlerhose und 1 Paar Clogs trug. Ihr Traumkörper wurde nur von diesen drei Dingen verhüllt.
Ich geriet immer mehr in Ekstase. Sie bescherte mir himmlische Gefühle. Ich fing an auf den Stuhl nach vorn und hinten zu rutschen, um so ihre Bemühungen zu unterstützen. Ich streichelte immer heftiger ihre Füße und drückte sie auch fester zusammen. Ich sah in ihr Gesicht, sah ihre Anspannung und schrie schnell: "Stopp!" Sie stoppte. Etwas leiser flüsterte ich ihr zu: "Nicki, wenn du jetzt weitermachst, dann komme ich. Und das wäre, glaube ich, nicht so ganz in deinem Interesse."
Sie war von der ungewohnten Haltung und der Anstrengung auch etwas geschafft und sagte mit etwas verzerrter Stimme: "Aber genau das Schatz, will ich auch erreichen..." Sie fing an zu grinsen und errötete leicht, als sie mit leicht belegter Stimme ergänzte: "...dann kann ich dich während der zweiten Runde länger genießen." Ich war völlig verdutzt, aber bevor ich etwas entgegnen konnte, machte sie mit ihren Füßen schon weiter. Es dauerte echt nicht mehr lange und auf einmal kam es mir. Ich merkte noch, daß wohl viel Sperma kam und davon konnte ich mich auch einige Sekunden später überzeugen. Ihre Füße hatten verdammt viel abgekriegt.
Sie nahm ihre Füße runter und lehnte sich zufrieden zurück. Überglücklich konnte ich sie nur anstrahlen. Meine erste Regung war dann der Griff in meine Tasche zum Taschentuch. Ich wollte ihr die Füße abwischen. Doch sie winkte nur ab und verrieb das Sperma gegenseitig mit ihren Füßen. Der Rest würde schon einziehen und so trocknen meinte sie nur. Wie gesagt, ich glaube sie fand mittlerweile viel Spaß daran, mich immer wieder aufs neue zu erstaunen.
Das Telefon läutete. Es war mein Bruder. Er wollte mit seiner Frau auf einen Kaffee vorbeischauen. Nicole und ich verständigten uns schnell durch einen Blick und ich sagte meinen Bruder zu. Also hieß es erst einmal, daß die angekündigte zweite Runde wohl noch warten mußte.

KAPITEL 3 - DIE ABMACHUNG
Um 18:00 Uhr verließ uns mein Bruder und meine Schwägerin. Ich stand im Wohnzimmer und reckte mich. Nicole schaltete den Fernseher ein. Sie sah super aus. Sie trug immer noch die selbe Kleidung, die sie schon den ganzen Tag über an hatte. Auch während unser Besuch da war, hatte sie also nur ihre Radler und das T-Shirt an. Sie trug auch wieder ihre weißen Clogs.
Ich entschloß mich in unser Büro bzw. eigentlich Kinderzimmer zu gehen. Nur, da wir keine Kinder hatten, war dieser Raum unser Büro. Dort stand der PC und ich surfte ein wenig im Internet. Während ich so gerade vor dem PC saß und mir einige Informationen anschaute, merkte ich auf einmal das Nicole hinter mir stand. Sie beugte sich runter umarmte mich von hinten mit beiden Armen und legte ihr Kinn auf meine linke Schulter.
"Na Schatz, was schaust du dir denn so an? Hoffentlich keine Sauereien." Nein das tat ich zur Zeit nicht, aber mir kam da auf einmal ein Gedanke und ich wollte ihr schnell mal einige Seiten über Fußfetisch zeigen. Ich fragte sie, ob ihr das recht sei. Sie stimmte zu. Wir surften also ein wenig im Internet und ich zeigte ihr vor allem die Seite, die mich das letzte mal so wahnsinnig erregt hatte. Eine Seite, in der der Mann, von seiner Freundin gezwungen wird, die Füße abzulecken bzw. dran zu riechen. Nicole schaute nur zu und sagte gar nichts. Sie hatte immer noch ihren Kopf auf meine linke Schulter gelegt. Plötzlich fing sie an, an mein Ohr zu knabbern. Sie küßte meine Wange und ihr Atem wurde heftiger.
Keck sagte sie: "OK, ich habe da so eine Idee. Wenn du bereit bist, dich so auszuliefern, wie da auf den Bildern, und ich alles von dir verlangen kann, wenn du auch so still da liegst, wenn ich meine Füße auf dein Gesicht abstelle und dich zwinge daran zu riechen, dann wäre ich unter Umständen bereit für einen Duft zu sorgen, den du ja wohl sehr magst. Einen Duft den du allerdings in der Intensität noch nicht erlebt hast." Sie knabberte wieder an mein Ohr, dann flüsterte sie weiter: "Die Abmachung ist diese. Ich werde ab sofort bis nächste Woche Sonntag - also den Rest des heutigen Samstags bis nächste Woche, nur diese weißen Clogs tragen. Und zwar jederzeit von morgens bis abends. Ich werde so selten wie möglich daraus hervorschlüpfen. Nachts werde ich diese Clogs zwar ausziehen, aber sofort mit je 2 Paar Socken verstopfen. So das keine Luft ins Innere kommt. Ich werde diese Woche mich nur am Spülbecken ordentlich waschen und nicht duschen. Dadurch werden meine Füße nicht einmal gewaschen. Nachts werde ich im Bett meine dicken Wollsocken, übrigens die mit den rutschfesten Noppen, anziehen. Das dürfte dir gefallen. Zusammen mit der Sommerhitze im Schlafzimmer sollte das ja wohl einen recht schönen Duft geben. Das werde ich machen. Die Gegenleistung ist, daß nächste Woche die Abrechnung kommt. Dann darf ich das, was auf den Fotos zu sehen ist, mit dir machen und alles verlangen. Dann mußt du auch die Konsequenzen dafür tragen, daß meine Schuhe und Füße entsprechend riechen." Dann dachte sie kurz laut, was sie wohl im Stall machen würde und erklärte dann weiter: "Ja genau, im Stall werde ich auch die ABS-Socken (ihre rutschfesten Wollsocken) in Gummistiefel tragen und die Clogs jeweils für die Stunde ebenfalls feste mit Socken in meinen Spind verschließen. So, was denkst du? Du bist dran?" Sie küßte mir wieder meine Wange und steckte mir ihre Zunge ins Ohr.
Welcher Mann konnte denn jetzt noch wagen so einer Frau zu widersprechen? Gerade, wenn man doch durch ihr Angebot total erregt wurde. Diesmal war meine Stimme wieder ganz belegt und zittrig als ich flüsterte: "Ja! Sehr sehr gerne."
"Gut dann sind wir uns einig", sagte sie. Sie ließ mich los, richtete sich auf und ergänzte: "Und jetzt Schatz drehe dich doch mal bitte um, ich muß dir mal etwas zeigen." Ich saß auf einen drehbaren Bürostuhl und so konnte ich mich schnell drehen ohne aufzustehen. Nicole stand jetzt etwa einen halben Meter von mir entfernt im Raum. Sie stand da völlig aufrecht, ihr Rücken gerade gestreckt. Ihre Beine waren ebenfalls gestreckt, sie hatte sie allerdings leicht gespreizt voneinander hingestellt. Mit ihren Händen streichelte sie über ihre Radlerhose zwischen den Beinen. Das ich mal wieder nur einen erstaunten Blick aufsetzen konnte, war wohl klar. Sie hörte mit dem streicheln auf und gewährte mir einen Blick zwischen ihre Schenkeln auf ihren Schritt. Ihre Schamlippen zeichneten sich jetzt deutlich im dünnen schwarzen glänzenden Lycra Stoff ab. Ich wollte aufstehen und auf sie zu gehen. Sie bat mich aber sitzen zu bleiben.
Dann erklärte sie mir: "Ich möchte dir mal zeigen, wie es mir zur Zeit geht. Wie heiß ich eigentlich durch die Dinge heute geworden bin. Schau genau zu - bitte Schatz." Mit diesen Worten begann sie mit beiden Händen ihre Radlerhose etwas runter zu ziehen.
Vielleicht mal an dieser Stelle eine Anmerkung, sie hatte es schon vorher immer genossen, sich mir ausgiebig zu zeigen, wenn sie in Stimmung war. Das Licht im Schlafzimmer brannte zumindestens immer, wenn wir es taten. Es war immer Bestandteil unseres Liebesspieles, daß wir unseren Körper auch dem Partner erotisch darboten. Das nur mal als Erläuterung hier.
Also, sie zog ihre Radlerhose etwas runter. Nur soweit, das ich nun freien Blick auf ihr absolut nacktes Döschen hatte. Es war wirklich ganz haarlos. Nicht ein einziges Haar versperrte mir die Sicht. Sie zog jetzt noch schnell ihr T-Shirt aus und mir bot sich nun ein sehr erregender Anblick. Sie stand jetzt wieder da wie vorher. Völlig aufgerichtet. Beine leicht gespreizt. Ihre Brüste wirkten so aufgerichtet noch ein wenig kleiner als sonst. Mir gefiel das. Ihre Radlerhose wurde jetzt von ihren Oberschenkeln gehalten. Der Blick auf ihrer Scham war durch nichts versperrt. Und ihre Füße waren immer noch in den schönen weißen Schwedenclogs. Ich sah ihr Fußkettchen glänzen und genoß den Anblick in vollen Zügen. In meiner Hose war es nun mehr als eng.
Doch was jetzt kam raubte mir den Atem und ich hätte vor Wollust am liebsten aufgestöhnt. Sie nahm ihre rechte Hand, streckte sie aus, drückte alle 5 Finger zusammen verdrehte ihre Hand nun Richtung ihres Schrittes, um sie dann in ihr Döschen einzuführen. Ohne große Schwierigkeiten gleiteten ihre Fingerspitzen in sie hinein. Sie hatte ihre Augen geschlossen und starrte zur Decke, nahm ihre Finger wieder raus und rein. Sie wiederholte dieses einige male. Dann öffnete sie die Augen und keuchte mehr als zu sprechen: "Ich wollte dir nur zeigen wie feucht ich bin." Sprachs, zog rasch ihre Hose ganz aus, machte schnell einen Schritt auf mich zu, kniete sich vor mir hin, öffnete mir die Hose und zog sie leicht hinunter. Ich half ihr dadurch, daß ich mich kurz erhob.
Als ich wieder saß, nahm sie ohne Umschweife mein steifes Glied in den Mund. Sie saugte daran, ließ meinen Kleinen ein paar mal in ihren Mund rein und raus gleiten. Dann stand sie auf und setzte sich einfach auf meinen Schoß. Mein Schwanz fand ohne weitere Nachhilfe sofort den Weg in sie hinein. Und so feucht wie sie jetzt war, hatte ich selten vorher Nicole, geschweige denn eine andere Frau erlebt. Es war super scharf. Sie fing an zu reiten. Erst langsam dann immer heftiger. Sie stöhnte immer lauter und bescherte mir unheimliche Lustgefühle. Sie selbst hatte diese aber mit Sicherheit auch. Sie preßte durch ihre Lippen hervor: "Schatz ich komme gleich, du solltest dich beeilen, ich kann nämlich nicht mehr lange."
Wow, dachte ich nur, aber dieser Aufforderung brauchte es gar nicht mehr, denn ich war auch schon kurz davor. Auf einmal hatte ich meinen Orgasmus und wirklich zeitgleich schrie Nicole auch auf und ich merkte eine sehr warme Flüssigkeit mit einigem Druck aus ihrer Spalte schießen. Sie hatte tatsächlich regelrecht abgespritzt. Das Frauen das auch können habe ich schon oft gehört und auch gelesen, aber gesehen bzw. live erlebt hatte ich es bis dahin noch nicht. Sie hörte langsam auf zu reiten. Wir atmeten beide schwer ein und aus und schauten uns lächelnd in die Augen. Wir konnten beide nichts sagen. Ich weiß nur noch, daß ich überglücklich war und sie überglücklich aussah. Sie gab mir einen lang anhaltenden Zungenkuß, dann ließ sie ihren Kopf auf meine Brust sinken. "Schatz", sagte sie, "ich liebe dich unheimlich."
"Ich dich auch. Ich liebe dich wie sonst nichts auf der Welt", antwortete ich. Wir blieben so abgekämpft noch einige Minuten sitzen. Dann küßten wir uns, standen beide auf und gingen Arm in Arm ins Bad. Wir mußten uns erst einmal wieder frisch machen. Ich schlug vor Duschen zu gehen. Sie sagte aber nur: "Nein, ich wasche mich jetzt ordentlich. Duschen geht doch nicht. Unsere Abmachung. Meine Füße." Sie meinte es ernst. Ich hätte vor Freude am liebsten losgebrüllt. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, nachdem ihre größte Lust gestillt war, daß sie vielleicht nicht mehr dran dachte. Aber da irrte ich mich. Sie wollte es durchziehen. Sie trug auch immer noch ihre Clogs, daß fiel mir jetzt auf. Und ganz ehrlich, daß war mir sehr recht. Ich fand es absolut aufregend, was da auf mich zukommen sollte. Aber jetzt machten wir uns frisch. Es war Samstag abend und wir wollten noch mit Freunden ins Städtchen.

KAPITEL 4 - DAS MÜNZSPIEL
So gegen 21:00 Uhr schauten Alexander und Monika, ein befreundetes Pärchen vorbei. Wir wollten in unsere Stammkneipe fahren. Mal schauen was so los war am Samstag abend. Ich war schon fertig. Nicole allerdings war sich noch am schminken und wollte sich dann auch noch umziehen. Alexander, Monika und ich saßen im Wohnzimmer und tranken noch einen Kaffee.
Nicole kam wenig später herein. "Hallo ihr zwei", begrüßte sie unsere Gäste, "ich bin jetzt so weit. Wegen meiner kann es losgehen." Nicole hatte sich wunderschön zurecht gemacht. Sie hatte dezent Schminke aufgelegt und hatte sich dazu wieder ein T-Shirt und ihre eng geschnittene weiße Jeanshose angezogen. Wie schon den ganzen Abend trug sie barfuß die weißen Clogs. War ja so ausgemacht. Sie war gewillt sich an die Abmachung zu halten. Ich hatte sie bisher nur für ca. 5 Sekunden außerhalb der Clogs gesehen und das war als sie sich die Hose anzog.
"Gut dann wollen wir", sagte ich. Ich stand auf und Alexander und Monika folgten meinem Beispiel. Nicole drehte uns ihren Rücken zu und ging zum Fernseher um ihn auszuschalten. Nun konnte jeder von uns sehen, daß sie unter der sehr eng anliegenden Jeanshose einen schwarzen String Tanga trug. Zum einen lugte der schwarze Tanga ein wenig über den Jeansstoff zum Rücken hin hinaus und zum anderen drückte sich der schwarze Stoff deutlich durch den weißen dünnen Stoff der Hose. Es sah wirklich sehr sexy aus. Man konnte deutlich sehen, wo der String her lief.
Monika war es wohl etwas zu gewagt. Sie guckte sehr skeptisch. Nun schaute sie auch auf die Clogs und dann wieder auf den Po. Kritisch fragte sie, ob Nicole so wirklich rausgehen wollte. Nicole bejahte diese Frage, worauf Monika nur schnippisch erwiderte: "Gut, wenn du deinen Po so provokativ zeigen willst." Alexander bemerkte genau so wie ich, daß da Gefahr für die allgemeine Stimmung bestand. Schnell sagte er: "Hey Moni, du weißt doch, die Nicole muß doch von ihren Flachland oben ablenken. Warum nicht so." Dabei grinste er Nicole frech an. Er wußte genau, daß Nicole dieses nicht ab konnte. Schon gar nicht wenn Monika dabei war. Schließlich war Monika sehr üppig bestückt. Nicole verhielt sich aber tapfer und ich küßte ihr auf die Stirn. Doch dann setzte Alexander noch einen drauf: "Hey Nicole, wann hast du denn bemerkt, daß du nur deinen Po hast? Wolltest du heute nachmittag Erbsen kochen und gesehen wie sie deiner Brust ähneln?"
Ja das war Alex. Erst zufrieden, wenn er jemanden ärgern konnte. Ihm war schon klar, daß er unter der Gürtellinie schlug, aber man muß Alex kennen um zu wissen, daß er trotzdem immer noch Spaß machte. Wir verstanden uns im Grunde super. Nur unser Geschmack was Frauen betraf war schon immer unterschiedlich. Mir kam es wirklich nicht auf Äußerlichkeiten an. Alex dagegen immer. Auch Nicole ist mir nicht wegen ihr Aussehen aufgefallen. Als ich mal traurig in einer Kneipe an der Bar saß, war sie mit Freundinnen da. Ich habe gar nicht auf sie geachtet, doch irgendwie hat sie wohl gespürt, daß ich traurig war. Sie stand plötzlich neben mir und sprach mich einfach an. Wir haben uns ca. 30 min. unterhalten und ich war einfach nur froh, daß da eine Person mit mir sprach. Danach bin ich ohne Hintergedanken nach Hause gefahren. Einige Wochen später war ich wieder in der gleichen Kneipe und traf sie wieder. Sie guckte mich an und fragte nur, ob ich auch mal wieder da sei. Sie stand da plötzlich wieder neben mir. Wir unterhielten uns. Das ging noch einige Male so. Irgendwann gab sie mir ihre Telefonnummer. Erst daraus entwickelte sich mehr.
Alexander ging immer anders vor. Er suchte sich gezielt Frauen aus, die ihm gefielen. Dann ging er auf sie zu. Ich weiß, daß wir einmal Nicole zusammen trafen, wo sie noch nicht mit mir zusammen war. Als sie mal weiter weg war meinte er zu mir, daß das ja wohl ein echt scharfes Mädel sei. Ich sollte mich mal ran schmeißen. Für ihn wäre sie nichts. Selbst wenn das T-Shirt absolut eng anliegt, würde man ja immer noch nicht großartig eine Brust sehen. Das wäre nichts für ihn. Da habe ich nur gedacht: "Du Arschloch."
Genau dadurch wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Das war nämlich das identische, was Nicole gerade sehr laut zu Alex sagte. "Du Arschloch." Alexander grinste, ging zu Nicole umarmte sie freundschaftlich und sagte in einen versöhnlichen Tonfall: "Hey Nicole, war doch nur Spaß. Bist doch ne nette." Das war Original Alexander. Monika drängte jetzt und wir fuhren los.
Der Abend war sehr schön. Wir saßen zusammen in unserer Stammkneipe, trafen noch andere Freunde, alberten hier und da mit Bekannten herum und redeten über dies und das. Zwischendurch beobachtete ich immer wieder Nicole. Ich schaute auf ihre Füße. Sie hatte sie feste in den Clogs und zog sie noch nicht einmal ein wenig heraus. Nicole bemerkte meinen Blick. Sie kam näher zu mir und sprach mich an: "Glaube mir. Eine Woche und selbst du wirst dich danach sehnen, nie dieses Angebot angenommen zu haben, wenn ich diese Schuhe am Sonntag auf deine Nase drücke."
"Na das wollen wir doch mal erst sehen", grinste ich sie an. Wir umarmten uns und kuschelten uns aneinander. Jetzt bemerkte ich auf einmal auch, daß einige Männer uns anstarrten. Sie achteten vor allem auf Nicoles Po. Der Tanga hatte wohl die entsprechende Wirkung. Ich machte Nicole darauf aufmerksam. Ich flüsterte ihr meine Beobachtung in ihr Ohr. Sie flüsterte zurück: "Ihr Männer denkt wirklich immer nur an das eine."
Monika gesellte sich hinzu und bekam noch den letzten Satz mit. Sie mußte noch ihren Senf dazugeben und meinte nur: "Bist ja auch selber schuld. Ein weißer Tanga, wäre nicht so deutlich zu sehen aber weiß auf schwarz. Du wolltest es ja nicht anders."
"Monika laß mich doch einfach in Ruhe. Du meinst also, daß dieser schwarze Tanga unter der weißen Hose zu gewagt ist? Du bist total prüde", entgegnete Nicole genervt. "Nun gut", sprach sie weiter. Dann verschwand sie auf die Toilette. Fünf Minuten später kam sie wieder. Sie grinste erst mich an, dann Monika. Dann bat sie Monika doch bitte mal ihre Hand zu öffnen. Monika tat wir ihr geheißen und Nicole legte ihr einen schwarzen Stoffetzen in die Hand, der deutlich als ein Tangahöschen zu identifizieren war. "Weiß auf weiß", sagte Nicole dabei und weiter "weißer Jeanßtoff auf weißes nacktes Fleisch".
Monika war völlig fertig und etwas gerötet im Gesicht. Nicole nahm ihr das Höschen wieder ab und steckte es sich in die Tasche. Die Männer, die ja nun genau nach dem Anblick Ausschau hielten, sprich sich erhofften, noch einmal das Mädchen mit dem schwarzen Tangahöschen unter ihrer weißen Jeans zu sehen, bemerkten natürlich sofort die Veränderung. Dazu gehörte auch Alexander. Selbst er war seit langer Zeit mal sprachlos und schaute mit großen Augen auf Nicoles Po. Kurz schaute er auch zu mir. Dann drehte er sich zur Bar und bestellte sich noch ein Bier. Kein Kommentar aus seinem Mund. Das wunderte mich schon. Einige Zeit später fing er an Monika zu küssen. Immer wieder zog er sie an sich.
Eine Stunde später saßen wir vier dann im Auto und fuhren nach Hause. Es war schon spät. Nach zwei Uhr mittlerweile. Ich fuhr noch rasch Alex und Monika nach Hause. Es war verdächtig still hinter uns auf der Rücksitzbank. Im Rückspiegel konnte ich sehen, daß sich Alex und Moni am abknutschen waren. Als wir bei ihnen Zuhause ankamen, hatten sie es eilig, sich von uns zu verabschieden. Schnell waren sie im Hauseingang verschwunden.
Nicole und ich schauten uns mal wieder an und zeitgleich sagten wir: "Na die hatten es aber nötig." Wir lachten beide. Ich ergänzte dann noch: "Ich glaube deine Aktion vorhin im 'Jersey' (so hieß unsere Stammkneipe) hat ihn ganz schön angetörnt." Sie antwortete nur: "Sollte sie auch. Mein Arsch ist ja wohl bei weitem schöner als das fette Ding von Moni. Er soll mich endlich mit meinen Brüsten zufrieden lassen. Es ist schon frustrierend genug, daß selbst die kleinen Standardkörbchengrößen der BH's noch zu groß für mich sind." Sie hatte tatsächlich eine Träne in ihren Augen. Ich sah es deutlich. Schnell hielt ich wieder an und nahm sie im Arm.
"Hey Nicole, Traumfrau. Ich mag dich doch so wie du bist. Ganz ehrlich. Ich finde du bist die aufregendste Frau die es auf der Welt gibt. Und nicht nur wegen dem, was du heute getan hast. Du hast doch echt ein perfektes Aussehen. Alles paßt zu dir. Jedes Körperteil." Ich meinte es wirklich ernst und wollte es ihr unbedingt beweisen, aber ich wußte nicht wie. Allerdings schlug sich dieses wohl in meiner Stimme nieder, denn sie antwortete: "Ja, so wie du das sagst, glaube ich dir das wirklich." Sie fing wieder an zu lächeln und ich fuhr weiter.
Unterwegs sagte sie mir dann, daß sie mir jetzt sogar noch viel lieber meine Wünsche erfüllen würde. Ich wurde langsamer und fuhr in eine Bushaltestelle. "Schatz", sagte ich ernst und schaute ihr tief in die Augen, "erstens liebe ich dich nicht alleine wegen den Dingen die wir im Bett oder sonst sexuell zusammen machen und meinte das deswegen gerade wirklich nur auf dein Aussehen bezogen und zweitens, es sind zwar Wünsche von mir, aber ich möchte, daß du dich zu gar nichts gezwungen fühlst. Du mußt dich zu nichts verpflichtet fühlen."
Im ruhigen Tonfall antwortete sie mir: "Ja ich weiß. Ich möchte dir aber auch durch die Dinge die ich mache, meine Liebe beweisen. Aber ganz bestimmt, mache ich auch nur die Sachen die mir gefallen. Das, was am heutigen Tage passiert ist, hat mir so gut gefallen, daß ich jetzt auch wirklich weiter machen möchte."
Ich weiß für viele hört sich das jetzt erstaunlich an. Ich war zumindestens etwas perplex nach ihrer Antwort. Zumal sie sich nach diesen Satz erst einmal im Schritt faßte, ihren Reißverschluß offen zog, kurz ihren Finger hineinsteckte und ihn mir wieder hinhielt. Er war feucht glänzend. Sie schloß wieder ihre Hose. Ich glaube ich hatte hier einen sechser im Lotto gezogen. Trotzdem jetzt mußte ich noch einmal Nachfragen: "Sag mal dein frivoles und freches Outfit und tun heute, versetzt dich in so einer Stimmung? Und sonst nichts?"
Sie wußte worauf ich hinauswollte und antwortete wie aus der Pistole geschossen. "Natürlich nicht alleine. Deine Anwesenheit dabei ist fast noch schöner. Nur durch dich habe ich mich das vorhin getraut. Als ich von der Toilette zurückkam und du noch nicht in meiner Nähe warst, da waren da ganz andere Gefühle. Scham und vor allem Angst. Aber als du dann neben mir standest. Da wußte ich wieder warum ich das mache. Nur für dich. Ich weiß viele Männer haben mich angestarrt und selbst Alex wurde scharf, aber das hat mir gar nichts bedeutet. Ich schwöre das. Das war doch nur ein zusätzlicher Kick. Dich brauche ich jedoch."
Wir sprachen noch eine Zeitlang und dann umarmten wir uns wieder innig. Ich wollte gerade wieder losfahren, da bat sie mich doch noch zu warten und fragte: "Sag mal Schatz, wolltest du nicht schon immer Sex im Auto machen?"
"Was hier an der Hauptstraße? Es könnte jederzeit jemand vorbeikommen."
Sie hielt dagegen: "Ach, ist doch schon spät Schatz, da wird schon keiner kommen. Aber... hm... ich glaube ich weiß wie ich es dir schmackhaft machen kann. Ich schmeiße eine Münze. Bei Kopf, werde ich zu meinem Recht kommen und du wirst mich schön verwöhnen. Und zwar oral. Vorbeifahrende werden dann schon nichts bemerken. Schließlich werden sie dich gar nicht sehen, wenn du zwischen meinen Schenkeln bist und mich leckst." Keck grinste sie mich an.
"Hey", entgegnete ich, "das ist ungerecht, wie komme ich dann zu meinem Vergnügen?"
Sie hatte nur darauf gewartet: "Das Schatz ist deine Sache. Du wirst diese Nacht von mir dann nicht mehr befriedigt, es sei denn es kommt die Zahl. Dann bin ich dran dich zu befriedigen und ich muß wohl oder übel feucht wie ich bin ins Bett gehen. Aber da du ja Angst hattest, erwischt zu werden, erhöhe ich die Schwierigkeit. Ich werde meine Füße nehmen und dich nicht mit meinem Mund verwöhnen. Dann sieht man mich allerdings auch, sollte jemand kommen. Aber auf der anderen Seite... nun gut... wenn du möchtest würde ich es dir dann aber auch mit dem Mund machen."
Ich überlegte einen Moment, mit dem Mund hatte sie es mir schon oft gemacht. Der Fuß-Sex Mittags war mein erster und hatte mir echt gefallen. Nur, dann könnte man uns wirklich erwischen. Auf der anderen Seite war bisher kein Auto und Fußgänger vorbei gekommen. Wohnhäuser waren auch nicht in der Nähe, da wir in einem Industriegebiet standen. Ich wählte den Fuß-Sex.
Nicole grinste nur und nahm eine Münze. Sie warf sie hoch und fing sie wieder. Legte sie flach auf ihre Hand und nahm dann die andere Hand von der Münze. Ich sah als erstes ihr enttäuschtes Gesicht. Dann sah ich auch warum. Die Münze zeigte mit der Zahl nach oben. Ich hatte gewonnen. Also Fuß-Sex und eine hübsche Abkühlung meiner Gefühle. Ohne viel Umschweife stieg sie aus und ging in das Bushaltestellenhäuschen was dort stand. Ich war etwas irritiert ging ihr nach und frage: "Was hast du? Beleidigt?" Aber ich sollte mich mal wieder irren. Sie lachte laut los und sagte nur: "Nein, nur du vergißt, daß ich meine Clogs nicht ausziehen kann. Habe ich doch gesagt. Außerdem habe ich dir geschworen, daß du es noch bereuen wirst, die Abmachung mit mir getroffen zu haben." Sie stellte ihren rechten Fuß auf die Bank, die an der Bushaltestelle montiert war und hob etwas ihren Fuß in den Clogs an. Es entstand ein schmaler Spalt zwischen der Holzinnensohle und ihrer Fuß-Sohle. "Worauf wartest du? Knie dich hin und steck dein Schwanz schon dazwischen. Ich werde dich nicht enttäuschen", säuselte sie in einen total süßen Tonfall.
Ich war ganz aufgeregt und auch begeistert von der Idee. Schnell kniete ich mich hin. Ich schaute noch einmal links und rechts. Keiner zu sehen. Öffnete die Hose, befreite meinen Kleinen und schon ließ ich ihn soweit wie möglich in den Spalt gleiten. Naja soviel Platz hatte ich nicht, aber es reichte. Nicole erhöhte nun den Druck, indem sie den Fuß wieder leicht nach unten drückte und vorsichtig nach links und rechts bewegte. Es dauerte nicht lange und schon spritzte unter ihrer Fuß-Sohle etwas Sperma aus meinem Schwanz hervor. Ich zog mein Glied raus und genoß noch die letzen Momente meiner Glücksgefühle. Ich erwartete eigentlich, daß Nicole nun ihren Fuß herauszog und säuberte. Statt dessen, nahm sie ihren Fuß samt Clogs wieder herunter und stellte ihn auf den Boden.
"Danke Schatz, dein Sperma wird jetzt schön einziehen und sich entsprechend mit meinen natürlichen Fuß-Schweiß vermischen. Du wirst schon nächste Woche die Konsequenz tragen", frohlockte sie, grinste und stieg ins Auto ein. Warum ich mich überhaupt noch wunderte war mir mittlerweile unklar. Ich hätte eigentlich mit so etwas rechnen sollen. Wir fuhren los. Ich hatte zwar eigentlich noch Lust Nicole zu vernaschen, aber abgemacht war abgemacht. Sie hatte Pech. Schließlich hätte sie mich auch dumm sterben lassen. Dieses dachte ich noch so, als ich plötzlich sah, daß Nicole sich neben mir im Autositz rekelte. Ihre Hose geöffnet, ihr Zeigefinger in ihrer Muschi.
"Du fährst weiter. Das ist meine Show hier. Schließlich hattest du schon deinen Spaß", stöhnte sie hervor. Ich hatte jetzt Mühe, mich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren. Aber kurz bevor wir Zuhause angelangt waren hörte ich ein wohliges Stöhnen neben mir und sah dann aus den Augenwinkeln, eine zufriedene Nicole, die sich die Hose wieder schloß. "Ich glaube das Münzspiel sollten wir mal öfter machen", sagte sie zu mir gewandt.
Zuhause gingen wir dann schnell ins Bett. Vorher jedoch, steckte Nicole noch je zwei Socken in die Öffnung ihrer Clogs und verschloss so die Öffnung. Außerdem steckte sie dann noch beide Clogs in eine Tüte und verknotete diese oben. Danach zog sie noch ihre rutschfesten schwarzen Socken an. Gemeinhin heißen diese Socken ABS-Socken und haben rutschfeste Noppen unter den Sohlen. Auch solche Socken faszinierten mich total. Wir gingen ins Bett. Seit langer Zeit gingen wir wieder beide nackt ins Bett, außer natürlich ihrer Socken. Wir kuschelten uns eng aneinander. Da wir beide müde und geschafft waren, schliefen wir dann auch schnell ein. Allerdings hatte ich noch wohlige Träume und noch einige schöne Bilder des Tages vor Augen. Weiter mit Teil 2

 

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