FussVideo - Text 303: Ein trüber Herbsttag

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Ein trüber Herbsttag
Von Rusty

Der Nebel wabert bereits zwischen den Einfamilienhäuschen der Waldsiedlung. Ein verschlafener Ort, beschaulich, idyllisch. Viele der Häuser sind bereits vor drei Jahrzehnten errichtet worden, entsprechend hoch die Bäume in den Gärten und die Hecken an den Grundstücksgrenzen. Renate Krönig steuert den kleinen Ford Fiesta zielstrebig durch die Straßen der Siedlung. Sie ist hier nicht zum ersten Mal. Vor einem gelb getünchten Haus parkt sie direkt hinter einem weißen Lancia, den sie gut kennt. Sie atmet noch einmal tief durch, überwindet das stärker gewordenen Gefühl heute abend doch lieber nicht hier zu sein, steigt aus und geht zur Eingangstür.
Einen kurzen Moment zögert sie noch, dann betätigt Renate Krönig die Türklingel. Im Flur schaltet sich Licht ein, Schritte sind zu hören. Mit einem leichten Ruck öffnet sich die schwere Eichenholztür. Im Schein der schmiedeeisernen Laternen, die links und rechts von der Tür an der Außenwand hängen, taucht ein blonder Lockenkopf auf. Es ist Barbara Hingst, ihre alte Freundin, schon seit Schultagen. Die Begrüßung ist sehr freundschaftlich und herzlich. Barbara und Renate fallen sich um den Hals, als hätten sie sich seit Jahren nicht mehr gesehen. Dabei war es erst vor einer Woche in dem neuen italienischen Café in der Stadt.
Barbara bittet ihre Freundin herein. Ihre Schritte hallen auf dem gefliesten Flurboden. Renate sieht sich um, kann aber niemanden erkennen. Auch nicht im Halbdunkel, das aus der geöffneten Eßzimmertür in den Flur fällt.
"Andreas!", ruft plötzlich Barbara hinter ihr und klingt dabei völlig ruhig, als würde sie gerade nach ihrem Hund rufen, "Arbeit!". Ein Schatten bewegt sich im Rahmen der Eßzimmertür und ein dunkelhaariger Kopf mit einer kurzen Nase tritt ins Licht. Der dazugehörige Körper ist bis auf einen knapp geschnittenen, schwarzen Slip unbekleidet. Schlank, etwas blaß, aber nicht mager.
Kaum erblickt der Mann, der nicht viel Älter als dreißig ist, die beiden Damen, die nahezu das Doppelte an Lebensjahren aufzuweisen haben, sinkt er auch schon auf die Knie, senkt das Haupt und legt die Arme auf den Rücken. "Diese Frau wartet darauf, das du ihr den Mantel abnimmst und sie standesgemäß begrüßt.", erklärt Barbara dem jungen Mann. Er nickt nur leise, steht wieder auf, vermeidet es aber Renate in die Augen zu sehen. Sie hingegen mustert seinen Körper ganz genau und hält dabei Ausschau nach unveränderlichen Körpermerkmalen.
Andreas tritt hinter sie, nimmt den dunkelgrünen Mantel in Empfang und hängt ihn sauber auf einen Kleiderbügel. Nun positioniert er sich wieder zu ihren Füßen. Er beugt sich herunter, stützt dabei den Oberkörper mit den Händen ab und berührt mit den Lippen sanft die Spitzen von Renates schwarzen Lederpumps. Noch nie hat jemand ihre Füße geküßt, schon gar nicht die beschuhten. Und das es ausgerechnet dieser junge Mann sein wird, hätte sie sich vor einer Woche noch nicht träumen lassen.
Barbara ist viel weniger gerührt. Mit ihren silberfarbenen Pantoletten verpaßt sie dem Knaben einen kräftigen Tritt in den Hintern. Völlig überrascht stürzt Andreas nach vorne und landet bäuchlings genau vor Renates Schuhen. "Du sollst dich hier nicht vergnügen!", sagt Barbara im weiterhin ruhigen Ton und tritt dem nun ausgestreckt auf den kalten Fliesen liegenden Jungen mit dem linken Fuß auf die Pobacke. Der feine Absatz sinkt tief in das Muskelgewebe. Andreas stöhnt laut auf. An diesen Schmerz wird er sich wohl nie gewöhnen.
Von seiner Herrin kommt wie zu erwarten keine Reaktion. Sie tritt mit dem rechten Fuß auf den Rücken und auch dieser Absatz dringt fingerbreit in Haut und Gewebe ein. Dann hat sie das Hindernis überwunden. Renate schaut etwas schockiert auf die hellen Flecken, die sich langsam röten und wo vor wenigen Sekunden noch ein schmaler Absatz in die Haut eintauchte. Zögernd hebt sie den Fuß, bringt es aber nicht fertig es Barbara gleich zu tun. Sie steigt mit weitem Schritt über den schwer atmenden männlichen Körper hinweg. Das ist ihr im Moment einfach noch zu viel. Sie kann sich einfach nicht überwinden ähnlich achtlos auf dem Körper ihres eigenen Sohnes herumzutreten, wie das ihre Freundin gerade vormachte.
Während die beiden Damen in Richtung des Wohnzimmers gehen, ruft Barbara: "Du kannst jetzt den Kaffee und das Gebäck servieren!". Das Wohnzimmer präsentiert sich in einer Mischung aus Tradition und Moderne. Die massiven Holzschränke stehen für das althergebrachte. Die schwarze Ledercouchgarnitur für die Reize der Neuzeit. Indirekte Strahler sorgen für eine angenehme Beleuchtung. Die Damen haben sich gerade auf dem Ledermöbel niedergelassen, als Andreas auf Knien in der Wohnzimmertür erscheint, zwischen den Händen ein silbernes Tablett.
Flink rutscht er über das Holzparkett, stellt das Tablett auf der vorderen Kante des Tisches ab und serviert stilvoll den Kaffee. Vorher fragt er noch mit gesenkter Stimme nach Renates Wünschen, nennt sie dabei "Gnädige Frau". Bei seiner Herrin erübrigt sich die Frage. Barbara nimmt den Kaffee wie immer. Zwei Stück Zucker und einen Schuß Milch.
Andreas positioniert gerade die Gebäckschale in die Reichweite beider Frauen, als Barbara ihre Freundin fragt: "Deine Schuhe sind doch bestimmt verschmutzt, oder?". Renate stutzt zunächst einen Moment und wirft einen Blick auf ihre Schuhe. Dann fällt ihr ein, was Barbara mit dieser Frage bezwecken will. "Ja, sie sind ein wenig schmutzig." "Dann willst du doch sicherlich eine Reinigung?" "Wenn du das anbieten kannst.". Natürlich weiß Renate, was sich hinter diesem Angebot versteckt. Schließlich hatte sie lange und ausgiebig mit Barbara über das Thema und über Andreas im besonderen geredet.
"Andreas, du weißt, was du zu tun hast.", befiehlt Barbara und verläßt dabei immer noch nicht ihren freundlichen, ruhigen Ton. Andreas nickt wieder und rutscht zu Renate hin, die ihre Beine übereinander geschlagen hat. Auch ihm fällt es nicht leicht, sich ihr in dieser Position zu nähern. Der innere Kampf, den er austragen mußte nachdem Barbara von dem Plan erzählt hatte, war kaum weniger heftig, als der seiner Mutter. Aber letztlich siegte der Trotz, wie schon in der Kindheit. Er steht dazu, es macht ihm Spaß, es ist Teil seiner Persönlichkeit und warum soll er es vor ihr verbergen. Jetzt, wo Barbara sie ohnehin eingeweiht hat.
Das Zögern dauert nur eine Sekunde, dann greift er liebevoll nach dem dargebotenen Fuß, läßt die Zunge langsam über die Oberfläche gleiten und atmet tief den Geruch von warmen Leder ein. Renate sieht wie ihr Schuh feucht wird. "Und was macht er, wenn er wirklich dreckig ist?", fragt sie neugierig. Barbara steht auf. "Andreas!". Zum ersten Mal wird ihre Stimme hart. Der Gerufene eilt sofort hinter seiner Herrin her. Er weiß aus Erfahrung das es unangenehm wird, wenn er Barbara warten läßt.
An der Terrassentür bleibt Barbara stehen, schaltet das Licht auf der Terrasse ein und schlüpft in grüne, stark profilierte Gummischuhe, die dort für die Gartenarbeit stehen. Jetzt sind sie aber picobello sauber und glänzen richtig im Schein der Terrassenlampe. Während Andreas auf der Terrasse kniet und auf die Rückkehr seiner Herrin wartet, steht Renate in der Terrassentür und beobachtet wie Barbara eine Runde durch den Garten dreht. Als sie kurz darauf zurück kommt sind die Gummischuhe naß, mit Grasresten übersät und in den Profilen kleben Sand und Erde.
"Leck sie sauber!", herrscht Barbara ihren Sklaven an und diesmal läuft sogar Renate ein leichter Schauer über den Rücken, so kalt und schneidend ist ihre Stimme. Da Barbara den Fuß kaum anhebt, muß sich Andreas auf den Boden legen, um seine Aufgabe zu erfüllen. Für Renate sieht es aus, als würde Barbara ihm den Fuß regelrecht ins Gesicht drücken. Bei dem ganzen Schmutz den Andreas von ihren Schuhen lecken und schlucken muß, bekommt Renate Mitleid mit ihm. Ganz lassen sich die mütterlichen Gefühle und instinkte nicht unterdrücken.
Unterdessen beginnt Barbara ein Gespräch über den günstigsten Zeitpunkt der Aussaat von Blumenzwiebeln. Renate fällt es schwer sich darauf zu konzentrieren. Immer wieder fällt ihr Blick auf den armen Kerl, der einen schier aussichtslosen Kampf zu führen scheint. Doch Barbara spielt die Desinteressierte. Zwischendurch preßt sie den Fuß stärker in sein Gesicht, als wollte sie ihm sagen, er solle sich gefälligst beeilen.
Nach endlosen Minuten hat er es endlich geschafft. Die Schuhe sind zwar nicht perfekt sauber, doch Barbara wird es langsam zu kalt. Auch Renate beginnt in der kühlen Herbstluft zu frösteln. Andreas muß seiner Herrin noch aus den Gummischuhen helfen und ihr die Pantoletten über die Füße streifen. Dann darf er wieder in die Küche flitzen, um neuen Kaffee zu kochen. Denn in der Zwischenzeit ist der Kaffee kalt geworden und so mag ihn Barbara auf keinen Fall.
Der Kaffee braucht seine Zeit und deshalb fragt Andreas die Damen, ob sie noch irgendwelche Wünsche haben. Barbara winkt ab und Andreas verläßt das Wohnzimmer. "Nun, wie hat es dir bisher gefallen?", möchte Barbara wissen. Renate ist unsicher. Auf der einen Seite ist es faszinierend und sie spürt, das es ihr durchaus Spaß bereiten könnte. Da ist aber noch das unleugbare verwandschaftliche Verhältnis. Und es gibt schließlich eine Reihe von Konventionen, die man einhalten sollte. Darauf baut die Gesellschaft auf.
Barbara lacht. "Was bringen dir denn die Konventionen? Das du keinen Spaß haben darfst. Wir sind erwachsene Menschen und wir wissen, was wir tun.". Renate muß ihrer Freundin recht geben. Andreas ist freiwillig hier, er unterwirft sich freiwillig und alle Demütigungen und Erniedrigungen geschehen mit seinem Einverständnis. Wer sollte also etwas dagegen haben dürfen. In diesem Moment erscheint Andreas wieder, das Tablett erneut in den Händen und wieder wird formvollendet serviert.
Durch die Demonstration im Garten hat Barbara nun kalte Füße. Ein nicht haltbarer Zustand. Ensprechend beordert sie Andreas, nachdem er die Damen bedient hat, vor ihre Couch. Dort stellt sie ihre Schuhe auf seinem Bauch ab und beginnt die durchgefrorenen Füße am warmen Körper zu verwöhnen. Währenddessen findet sie noch Zeit mit Renate Belanglosigkeiten auszutauschen. Da sie immer noch nicht das gerade erst erlebte verarbeitet hat, ist jetzt eine Phase der Ruhe angebracht.
Man redet über gemeinsame Bekannte oder über Renates Hund, einen Mischling mit Namen Orpheus. Der Wohnzimmertisch versperrt Renate den Blick auf Andreas. Außer einen Arm und die Unterschenkel kann sie nichts erkennen. Barbara stellt derweil ihren bestrumpften Fuß auf seinen Hals, fährt das Kinn entlang, läßt die Zehen über die Gesichtsphysiognomie gleiten und sich mit der Zungenspitze an der Fußsohle kitzeln. Barbara fordert Andreas auf, seinen Slip auszuziehen, das einzige Kleidungsstück, das er am Leib trägt. Mit großer Freude erfüllt er diesen Befehl. Normalerweise dient er seiner Herrin immer in völliger Nacktheit. Aber diesmal wollten beide Renate diesen Anblick nicht zumuten.
In seiner Position läßt sich der Slip nur bis zu den halben Oberschenkeln herunterziehen. Dabei fällt auch einer, der auf seinem Bauch geparkten Schuhe um, den er aber sofort wieder aufrichtet. Ohne auch nur einen Blick nach unten zu richten, findet Barbara sofort die gewünschte Stelle. Zärtlich massiert sie mit den Zehen Hodensack und Penis, streicht an den Oberschenkeln entlang. Sofort reagiert ihr Sklave. Er hat es sich auch verdient. Andreas war brav, hat alle Anweisungen widerspruchslos befolgt und seiner Herrin keine Schande bereitet.
Die Unterhaltung der beiden Damen wird lockerer. Sie lachen sogar, als Renate einige Geschichten aus Andreas Kindheit zum Besten gibt. Ein Fuß in seinem Gesicht, der andere in seinen Genitalien, lehnt sich Barbara auf der Ledercouch und zurück und ist vollkommen zufrieden. Der Abend ist bislang besser verlaufen, als sie es gedacht hatte.
Ein markerschütternder Schrei zerreißt plötzlich die entspannte Atmosphäre. Gleich nach dem Schrei folgt ein tiefes Jaulen. Renate, die sich gerade zur Gebäckschale nach vorne beugt, erstarrt. Selbst Barbara wird etwas bleich um die Nase. Auch eine erfahrene Herrin kann einmal daneben greifen. Eigentlich wollte sie nur Andreas' abzeichnende Ejakulation verhindern und ihm leicht, aber spürbar einen Tritt auf die Hoden versetzen. Doch manchmal läuft eben etwas schief. Sein Hoden weicht nicht dem Druck der Ferse aus, sondern wird gezielt und heftig eingequetscht. Das tat weh! Aber als Herrin kann Barbara jetzt schlecht sagen: 'Entschuldigung, aber das wollte ich nicht'.
Nach einem kurzen Schreck hat Barbara wieder die Kontrolle über die Situation. "Er wollte gerade abspritzen.", erklärt sie der zitternden Renate, "Das kann ich nicht zulassen.". Mit diesen Worten schlüpft sie wieder in ihre Pantoletten, die vom Bauch gerutscht sind, tritt ihrem winselnden Sklaven beim Aufstehen mit beiden Beinen in den Bauch, bohrt dabei die Absätze so kräftig in das Muskelgewebe, das ein weiteres, lautes Aufstöhnen unter dem Tisch heraus zu vernehmen ist und verläßt ihren Platz. Auch Renate ist aufgestanden.
Barbara stellt sich in die Mitte des Zimmers und befiehlt scharf ihrem Sklaven: "Komm her!". Renate geht einige Schritte nach vorne und reckt den Hals. Ein nackter, junger Mann ist zu sehen, der auf die Seite gerollt mit beiden Händen seine Männlichkeit abdeckt, die Unterhose heruntergerutscht, leise stöhnend. Bei Renate setzt eine Wandlung ein. Als sie ihren Sohn in dieser Lage erblickt empfindet sie kein Mitleid. Es erregt sie auch nicht. Sie nimmt es einfach nur zur Kenntnis und stellt sich neben Barbara, als Andreas mühsam anfängt zwischen Tisch und Couch heraus zu kriechen.
Die Schmerzen sind ihm deutlich anzusehen. Schwerfällig kriecht er auf allen Vieren über das Holzparkett. "Dreh dich um und spreiz die Beine.", befiehlt Barbara, "Ich will sehen, ob noch alles in Ordnung ist.". Andreas dreht sich um einhundertachtzig Grad, senkt den Oberkörper auf die Ellenbogen ab und spreizt die Oberschenkel. Barbara tritt genau hinter hin, geht in die Hocke und greift mit der rechten Hand nach dem Hodensack. "Keine Schwellung, keine Verhärtung.", stellt sie fest, während Andreas die nicht gerade zärtliche Überprüfung mit weinerlichem Stöhnen quittiert.
"Es klappt halt nicht immer alles so, wie man es plant.", sagt Barbara und lächelt. "Hast du schon mal daran gedacht, ihn zu kastrieren?", fragt Renate und stellt dabei locker einen Fuß nach vorne. "Ich könnte es.", erwidert Barbara ihrer Freundin, "Er weiß es und ich weiß es auch.". Sie läßt den Hodensack wieder los, tätschelt seinen Hintern, erhebt sich und fährt fort: "Aber das ist nicht in unser beider Interesse. Doch wenn es versehentlich passiert, dann ist es sein Risiko. Ich versuche es zwar zu vermeiden, aber du siehst ja selbst.".
Renate schießt es durch den Kopf, wie es jetzt wäre, wenn ihr Fuß den herunterhängenden Hodensack treten würde. Aber gleich verbietet sie sich diesen Gedanken. Sie hat noch nie einem Mann an dieser Stelle getreten.
Barbara ist inzwischen schon wieder ganz die Alte. Der Vorfall scheint vergessen. "Bedanke dich bei mir, das ich dich nicht kastriert habe.", fordert sie ihren Sklaven auf, der sich wieder umdreht und ohne auf die beiden Damen zu blicken, Barbaras Füße mit Küssen bedeckt. Renate blickt derweil auf ihre zierliche, goldene Armbanduhr. "Mein Gott, ist es schon spät.". Barbara stellt einen Fuß auf Andreas' Hinterkopf und drückt die Stirn auf das Parkett. "Du bist jederzeit gerne wieder eingeladen. Ich leihe ihn dir sogar aus, wenn du möchtest.". Renate lächelt.
Andreas darf noch einmal Renates Schuhe küssen. Dann verabschiedet sie sich. Im Flur hilft Andreas seiner Mutter in den Mantel. Der Abend war, anders als zu erwarten, ein voller Erfolg...

 

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