Ein trüber Herbsttag
Von Rusty
Der Nebel wabert bereits zwischen den Einfamilienhäuschen der
Waldsiedlung. Ein verschlafener Ort, beschaulich, idyllisch.
Viele der Häuser sind bereits vor drei Jahrzehnten errichtet
worden, entsprechend hoch die Bäume in den Gärten und die
Hecken an den Grundstücksgrenzen. Renate Krönig steuert den
kleinen Ford Fiesta zielstrebig durch die Straßen der Siedlung.
Sie ist hier nicht zum ersten Mal. Vor einem gelb getünchten
Haus parkt sie direkt hinter einem weißen Lancia, den sie gut
kennt. Sie atmet noch einmal tief durch, überwindet das stärker
gewordenen Gefühl heute abend doch lieber nicht hier zu sein,
steigt aus und geht zur Eingangstür.
Einen kurzen Moment zögert sie noch, dann betätigt Renate Krönig
die Türklingel. Im Flur schaltet sich Licht ein, Schritte sind
zu hören. Mit einem leichten Ruck öffnet sich die schwere
Eichenholztür. Im Schein der schmiedeeisernen Laternen, die
links und rechts von der Tür an der Außenwand hängen, taucht
ein blonder Lockenkopf auf. Es ist Barbara Hingst, ihre alte
Freundin, schon seit Schultagen. Die Begrüßung ist sehr
freundschaftlich und herzlich. Barbara und Renate fallen sich um
den Hals, als hätten sie sich seit Jahren nicht mehr gesehen.
Dabei war es erst vor einer Woche in dem neuen italienischen Café
in der Stadt.
Barbara bittet ihre Freundin herein. Ihre Schritte hallen auf dem
gefliesten Flurboden. Renate sieht sich um, kann aber niemanden
erkennen. Auch nicht im Halbdunkel, das aus der geöffneten Eßzimmertür
in den Flur fällt.
"Andreas!", ruft plötzlich Barbara hinter ihr und
klingt dabei völlig ruhig, als würde sie gerade nach ihrem Hund
rufen, "Arbeit!". Ein Schatten bewegt sich im Rahmen
der Eßzimmertür und ein dunkelhaariger Kopf mit einer kurzen
Nase tritt ins Licht. Der dazugehörige Körper ist bis auf einen
knapp geschnittenen, schwarzen Slip unbekleidet. Schlank, etwas
blaß, aber nicht mager.
Kaum erblickt der Mann, der nicht viel Älter als dreißig ist,
die beiden Damen, die nahezu das Doppelte an Lebensjahren
aufzuweisen haben, sinkt er auch schon auf die Knie, senkt das
Haupt und legt die Arme auf den Rücken. "Diese Frau wartet
darauf, das du ihr den Mantel abnimmst und sie standesgemäß
begrüßt.", erklärt Barbara dem jungen Mann. Er nickt nur
leise, steht wieder auf, vermeidet es aber Renate in die Augen zu
sehen. Sie hingegen mustert seinen Körper ganz genau und hält
dabei Ausschau nach unveränderlichen Körpermerkmalen.
Andreas tritt hinter sie, nimmt den dunkelgrünen Mantel in
Empfang und hängt ihn sauber auf einen Kleiderbügel. Nun
positioniert er sich wieder zu ihren Füßen. Er beugt sich
herunter, stützt dabei den Oberkörper mit den Händen ab und
berührt mit den Lippen sanft die Spitzen von Renates schwarzen
Lederpumps. Noch nie hat jemand ihre Füße geküßt, schon gar
nicht die beschuhten. Und das es ausgerechnet dieser junge Mann
sein wird, hätte sie sich vor einer Woche noch nicht träumen
lassen.
Barbara ist viel weniger gerührt. Mit ihren silberfarbenen
Pantoletten verpaßt sie dem Knaben einen kräftigen Tritt in den
Hintern. Völlig überrascht stürzt Andreas nach vorne und
landet bäuchlings genau vor Renates Schuhen. "Du sollst
dich hier nicht vergnügen!", sagt Barbara im weiterhin
ruhigen Ton und tritt dem nun ausgestreckt auf den kalten Fliesen
liegenden Jungen mit dem linken Fuß auf die Pobacke. Der feine
Absatz sinkt tief in das Muskelgewebe. Andreas stöhnt laut auf.
An diesen Schmerz wird er sich wohl nie gewöhnen.
Von seiner Herrin kommt wie zu erwarten keine Reaktion. Sie tritt
mit dem rechten Fuß auf den Rücken und auch dieser Absatz
dringt fingerbreit in Haut und Gewebe ein. Dann hat sie das
Hindernis überwunden. Renate schaut etwas schockiert auf die
hellen Flecken, die sich langsam röten und wo vor wenigen
Sekunden noch ein schmaler Absatz in die Haut eintauchte. Zögernd
hebt sie den Fuß, bringt es aber nicht fertig es Barbara gleich
zu tun. Sie steigt mit weitem Schritt über den schwer atmenden männlichen
Körper hinweg. Das ist ihr im Moment einfach noch zu viel. Sie
kann sich einfach nicht überwinden ähnlich achtlos auf dem Körper
ihres eigenen Sohnes herumzutreten, wie das ihre Freundin gerade
vormachte.
Während die beiden Damen in Richtung des Wohnzimmers gehen, ruft
Barbara: "Du kannst jetzt den Kaffee und das Gebäck
servieren!". Das Wohnzimmer präsentiert sich in einer
Mischung aus Tradition und Moderne. Die massiven Holzschränke
stehen für das althergebrachte. Die schwarze Ledercouchgarnitur
für die Reize der Neuzeit. Indirekte Strahler sorgen für eine
angenehme Beleuchtung. Die Damen haben sich gerade auf dem Ledermöbel
niedergelassen, als Andreas auf Knien in der Wohnzimmertür
erscheint, zwischen den Händen ein silbernes Tablett.
Flink rutscht er über das Holzparkett, stellt das Tablett auf
der vorderen Kante des Tisches ab und serviert stilvoll den
Kaffee. Vorher fragt er noch mit gesenkter Stimme nach Renates Wünschen,
nennt sie dabei "Gnädige Frau". Bei seiner Herrin erübrigt
sich die Frage. Barbara nimmt den Kaffee wie immer. Zwei Stück
Zucker und einen Schuß Milch.
Andreas positioniert gerade die Gebäckschale in die Reichweite
beider Frauen, als Barbara ihre Freundin fragt: "Deine
Schuhe sind doch bestimmt verschmutzt, oder?". Renate stutzt
zunächst einen Moment und wirft einen Blick auf ihre Schuhe.
Dann fällt ihr ein, was Barbara mit dieser Frage bezwecken will.
"Ja, sie sind ein wenig schmutzig." "Dann willst
du doch sicherlich eine Reinigung?" "Wenn du das
anbieten kannst.". Natürlich weiß Renate, was sich hinter
diesem Angebot versteckt. Schließlich hatte sie lange und
ausgiebig mit Barbara über das Thema und über Andreas im
besonderen geredet.
"Andreas, du weißt, was du zu tun hast.", befiehlt
Barbara und verläßt dabei immer noch nicht ihren freundlichen,
ruhigen Ton. Andreas nickt wieder und rutscht zu Renate hin, die
ihre Beine übereinander geschlagen hat. Auch ihm fällt es nicht
leicht, sich ihr in dieser Position zu nähern. Der innere Kampf,
den er austragen mußte nachdem Barbara von dem Plan erzählt
hatte, war kaum weniger heftig, als der seiner Mutter. Aber
letztlich siegte der Trotz, wie schon in der Kindheit. Er steht
dazu, es macht ihm Spaß, es ist Teil seiner Persönlichkeit und
warum soll er es vor ihr verbergen. Jetzt, wo Barbara sie ohnehin
eingeweiht hat.
Das Zögern dauert nur eine Sekunde, dann greift er liebevoll
nach dem dargebotenen Fuß, läßt die Zunge langsam über die
Oberfläche gleiten und atmet tief den Geruch von warmen Leder
ein. Renate sieht wie ihr Schuh feucht wird. "Und was macht
er, wenn er wirklich dreckig ist?", fragt sie neugierig.
Barbara steht auf. "Andreas!". Zum ersten Mal wird ihre
Stimme hart. Der Gerufene eilt sofort hinter seiner Herrin her.
Er weiß aus Erfahrung das es unangenehm wird, wenn er Barbara
warten läßt.
An der Terrassentür bleibt Barbara stehen, schaltet das Licht
auf der Terrasse ein und schlüpft in grüne, stark profilierte
Gummischuhe, die dort für die Gartenarbeit stehen. Jetzt sind
sie aber picobello sauber und glänzen richtig im Schein der
Terrassenlampe. Während Andreas auf der Terrasse kniet und auf
die Rückkehr seiner Herrin wartet, steht Renate in der
Terrassentür und beobachtet wie Barbara eine Runde durch den
Garten dreht. Als sie kurz darauf zurück kommt sind die
Gummischuhe naß, mit Grasresten übersät und in den Profilen
kleben Sand und Erde.
"Leck sie sauber!", herrscht Barbara ihren Sklaven an
und diesmal läuft sogar Renate ein leichter Schauer über den Rücken,
so kalt und schneidend ist ihre Stimme. Da Barbara den Fuß kaum
anhebt, muß sich Andreas auf den Boden legen, um seine Aufgabe
zu erfüllen. Für Renate sieht es aus, als würde Barbara ihm
den Fuß regelrecht ins Gesicht drücken. Bei dem ganzen Schmutz
den Andreas von ihren Schuhen lecken und schlucken muß, bekommt
Renate Mitleid mit ihm. Ganz lassen sich die mütterlichen Gefühle
und instinkte nicht unterdrücken.
Unterdessen beginnt Barbara ein Gespräch über den günstigsten
Zeitpunkt der Aussaat von Blumenzwiebeln. Renate fällt es schwer
sich darauf zu konzentrieren. Immer wieder fällt ihr Blick auf
den armen Kerl, der einen schier aussichtslosen Kampf zu führen
scheint. Doch Barbara spielt die Desinteressierte. Zwischendurch
preßt sie den Fuß stärker in sein Gesicht, als wollte sie ihm
sagen, er solle sich gefälligst beeilen.
Nach endlosen Minuten hat er es endlich geschafft. Die Schuhe
sind zwar nicht perfekt sauber, doch Barbara wird es langsam zu
kalt. Auch Renate beginnt in der kühlen Herbstluft zu frösteln.
Andreas muß seiner Herrin noch aus den Gummischuhen helfen und
ihr die Pantoletten über die Füße streifen. Dann darf er
wieder in die Küche flitzen, um neuen Kaffee zu kochen. Denn in
der Zwischenzeit ist der Kaffee kalt geworden und so mag ihn
Barbara auf keinen Fall.
Der Kaffee braucht seine Zeit und deshalb fragt Andreas die
Damen, ob sie noch irgendwelche Wünsche haben. Barbara winkt ab
und Andreas verläßt das Wohnzimmer. "Nun, wie hat es dir
bisher gefallen?", möchte Barbara wissen. Renate ist
unsicher. Auf der einen Seite ist es faszinierend und sie spürt,
das es ihr durchaus Spaß bereiten könnte. Da ist aber noch das
unleugbare verwandschaftliche Verhältnis. Und es gibt schließlich
eine Reihe von Konventionen, die man einhalten sollte. Darauf
baut die Gesellschaft auf.
Barbara lacht. "Was bringen dir denn die Konventionen? Das
du keinen Spaß haben darfst. Wir sind erwachsene Menschen und
wir wissen, was wir tun.". Renate muß ihrer Freundin recht
geben. Andreas ist freiwillig hier, er unterwirft sich freiwillig
und alle Demütigungen und Erniedrigungen geschehen mit seinem
Einverständnis. Wer sollte also etwas dagegen haben dürfen. In
diesem Moment erscheint Andreas wieder, das Tablett erneut in den
Händen und wieder wird formvollendet serviert.
Durch die Demonstration im Garten hat Barbara nun kalte Füße.
Ein nicht haltbarer Zustand. Ensprechend beordert sie Andreas,
nachdem er die Damen bedient hat, vor ihre Couch. Dort stellt sie
ihre Schuhe auf seinem Bauch ab und beginnt die durchgefrorenen Füße
am warmen Körper zu verwöhnen. Währenddessen findet sie noch
Zeit mit Renate Belanglosigkeiten auszutauschen. Da sie immer
noch nicht das gerade erst erlebte verarbeitet hat, ist jetzt
eine Phase der Ruhe angebracht.
Man redet über gemeinsame Bekannte oder über Renates Hund,
einen Mischling mit Namen Orpheus. Der Wohnzimmertisch versperrt
Renate den Blick auf Andreas. Außer einen Arm und die
Unterschenkel kann sie nichts erkennen. Barbara stellt derweil
ihren bestrumpften Fuß auf seinen Hals, fährt das Kinn entlang,
läßt die Zehen über die Gesichtsphysiognomie gleiten und sich
mit der Zungenspitze an der Fußsohle kitzeln. Barbara fordert
Andreas auf, seinen Slip auszuziehen, das einzige Kleidungsstück,
das er am Leib trägt. Mit großer Freude erfüllt er diesen
Befehl. Normalerweise dient er seiner Herrin immer in völliger
Nacktheit. Aber diesmal wollten beide Renate diesen Anblick nicht
zumuten.
In seiner Position läßt sich der Slip nur bis zu den halben
Oberschenkeln herunterziehen. Dabei fällt auch einer, der auf
seinem Bauch geparkten Schuhe um, den er aber sofort wieder
aufrichtet. Ohne auch nur einen Blick nach unten zu richten,
findet Barbara sofort die gewünschte Stelle. Zärtlich massiert
sie mit den Zehen Hodensack und Penis, streicht an den
Oberschenkeln entlang. Sofort reagiert ihr Sklave. Er hat es sich
auch verdient. Andreas war brav, hat alle Anweisungen
widerspruchslos befolgt und seiner Herrin keine Schande bereitet.
Die Unterhaltung der beiden Damen wird lockerer. Sie lachen
sogar, als Renate einige Geschichten aus Andreas Kindheit zum
Besten gibt. Ein Fuß in seinem Gesicht, der andere in seinen
Genitalien, lehnt sich Barbara auf der Ledercouch und zurück und
ist vollkommen zufrieden. Der Abend ist bislang besser verlaufen,
als sie es gedacht hatte.
Ein markerschütternder Schrei zerreißt plötzlich die
entspannte Atmosphäre. Gleich nach dem Schrei folgt ein tiefes
Jaulen. Renate, die sich gerade zur Gebäckschale nach vorne
beugt, erstarrt. Selbst Barbara wird etwas bleich um die Nase.
Auch eine erfahrene Herrin kann einmal daneben greifen.
Eigentlich wollte sie nur Andreas' abzeichnende Ejakulation
verhindern und ihm leicht, aber spürbar einen Tritt auf die
Hoden versetzen. Doch manchmal läuft eben etwas schief. Sein
Hoden weicht nicht dem Druck der Ferse aus, sondern wird gezielt
und heftig eingequetscht. Das tat weh! Aber als Herrin kann
Barbara jetzt schlecht sagen: 'Entschuldigung, aber das wollte
ich nicht'.
Nach einem kurzen Schreck hat Barbara wieder die Kontrolle über
die Situation. "Er wollte gerade abspritzen.", erklärt
sie der zitternden Renate, "Das kann ich nicht zulassen.".
Mit diesen Worten schlüpft sie wieder in ihre Pantoletten, die
vom Bauch gerutscht sind, tritt ihrem winselnden Sklaven beim
Aufstehen mit beiden Beinen in den Bauch, bohrt dabei die Absätze
so kräftig in das Muskelgewebe, das ein weiteres, lautes Aufstöhnen
unter dem Tisch heraus zu vernehmen ist und verläßt ihren Platz.
Auch Renate ist aufgestanden.
Barbara stellt sich in die Mitte des Zimmers und befiehlt scharf
ihrem Sklaven: "Komm her!". Renate geht einige Schritte
nach vorne und reckt den Hals. Ein nackter, junger Mann ist zu
sehen, der auf die Seite gerollt mit beiden Händen seine Männlichkeit
abdeckt, die Unterhose heruntergerutscht, leise stöhnend. Bei
Renate setzt eine Wandlung ein. Als sie ihren Sohn in dieser Lage
erblickt empfindet sie kein Mitleid. Es erregt sie auch nicht.
Sie nimmt es einfach nur zur Kenntnis und stellt sich neben
Barbara, als Andreas mühsam anfängt zwischen Tisch und Couch
heraus zu kriechen.
Die Schmerzen sind ihm deutlich anzusehen. Schwerfällig kriecht
er auf allen Vieren über das Holzparkett. "Dreh dich um und
spreiz die Beine.", befiehlt Barbara, "Ich will sehen,
ob noch alles in Ordnung ist.". Andreas dreht sich um
einhundertachtzig Grad, senkt den Oberkörper auf die Ellenbogen
ab und spreizt die Oberschenkel. Barbara tritt genau hinter hin,
geht in die Hocke und greift mit der rechten Hand nach dem
Hodensack. "Keine Schwellung, keine Verhärtung.",
stellt sie fest, während Andreas die nicht gerade zärtliche Überprüfung
mit weinerlichem Stöhnen quittiert.
"Es klappt halt nicht immer alles so, wie man es plant.",
sagt Barbara und lächelt. "Hast du schon mal daran gedacht,
ihn zu kastrieren?", fragt Renate und stellt dabei locker
einen Fuß nach vorne. "Ich könnte es.", erwidert
Barbara ihrer Freundin, "Er weiß es und ich weiß es auch.".
Sie läßt den Hodensack wieder los, tätschelt seinen Hintern,
erhebt sich und fährt fort: "Aber das ist nicht in unser
beider Interesse. Doch wenn es versehentlich passiert, dann ist
es sein Risiko. Ich versuche es zwar zu vermeiden, aber du siehst
ja selbst.".
Renate schießt es durch den Kopf, wie es jetzt wäre, wenn ihr
Fuß den herunterhängenden Hodensack treten würde. Aber gleich
verbietet sie sich diesen Gedanken. Sie hat noch nie einem Mann
an dieser Stelle getreten.
Barbara ist inzwischen schon wieder ganz die Alte. Der Vorfall
scheint vergessen. "Bedanke dich bei mir, das ich dich nicht
kastriert habe.", fordert sie ihren Sklaven auf, der sich
wieder umdreht und ohne auf die beiden Damen zu blicken, Barbaras
Füße mit Küssen bedeckt. Renate blickt derweil auf ihre
zierliche, goldene Armbanduhr. "Mein Gott, ist es schon spät.".
Barbara stellt einen Fuß auf Andreas' Hinterkopf und drückt die
Stirn auf das Parkett. "Du bist jederzeit gerne wieder
eingeladen. Ich leihe ihn dir sogar aus, wenn du möchtest.".
Renate lächelt.
Andreas darf noch einmal Renates Schuhe küssen. Dann
verabschiedet sie sich. Im Flur hilft Andreas seiner Mutter in
den Mantel. Der Abend war, anders als zu erwarten, ein voller
Erfolg...
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