Vielleicht wird's mal wahr
Von hotdistance
Ich bin Elektriker bei einer kleinen Firma. Eines Tages
erhielten wir den Auftrag bei einer anderen Firma
Telefonleitungen und Steckdosen in einen neuen Büro zu verlegen.
Ich hab um 7:00 Uhr in der Früh schon mit der Arbeit begonnen
und war etwas enttäuscht das Büro leer vorzufinden. Insgeheim
hab ich mir schon gewünscht vielleicht eine süße Sekretärin
vorzufinden, die ihr Büro schon einrichtet.
Es muß mein Glückstag gewesen sein, denn wie es der Zufall will
kam gegen 8:30 Uhr die Sekretärin, die in Zukunft in diesem
Zimmer ihre Arbeit verrichtet. Sie war so Ende 30, aber von der
Figur gesehen topfit. Sie scheint scheinbar auf ihren Körper was
zu geben. Sie hatte die typische Bürokleidung an. Eine unauffällige
weiße Bluse mit einen, für mich aufregenden knielangen
schwarzen Rock. Dazu trug Sie hautfarbene Nylons, die
unwahrscheinlich glänzten, und meinen Blick auf sich zogen. Und
ihre schönen Füße steckten in schwarzen Pumps mit einem
Plateauabsatz. Mir ist sofort aufgefallen, daß die Schuhe schon
etwas älter waren. Dies bemerkte ich an den deutlichen
Druckstellen, die der kleine Zeh links und rechts, im Laufe der
Zeit verursacht haben.
Da ich ein enormes Interesse an dem weibliche Fuß habe, konnte
ich mich ab nun nicht mehr richtig auf meine Arbeit konzentrieren.
Ich stellte mir in Gedanken vor wie schön es sein müßte, ihr
den Pumps von den Füßen zu ziehen und ihre anbetungswürdigen Füße
zu massieren und liebkosen. Sie sprach mich kurz nachdem sie am
Anfang nur "Guten Morgen" gesagt hat nochmals an und
fragte wie lange es denn dauern würde bis ihr neues Büro fertig
werde. Ich äußerte mich, daß ich am späten Nachmittag alles
verrichtet habe und sie sich schon morgen voll in die Arbeit stürzen
könnte. Wir plauderten noch eine Weile belangloses Zeug, bis zu
dem Moment als sie begann ihren Computer anzuschließen.
Es war inzwischen Nachmittag und ihre Füße gingen mir in der
ganzen Mittagspause nicht aus dem Kopf. Sie sagte, daß sie zwar
das komplette MS Paket auf dem Rechner bedienen könnte, aber bei
den einzelnen Geräten müßte sie passen. Ich sagte natürlich,
daß ich ihr helfen könnte. Innerlich freute ich mich wie ein
Schuljunge, wollte es ihr aber nicht zeigen. So kam mein großer
Augenblick.
Ich mußte zum Anschließen unter ihren Schreibtisch kriechen.
Mein Blick wich dabei keine Sekunden von ihren wunderschönen
Beinen. Ich weiß nicht ob sie es bemerkt hat, aber sie konnte
sich ein souveränes Schmunzeln nicht verkneifen. Ich fing an
umständlich an den Kabel zu ziehen. Ich wollte natürlich so
lang wie es nur ging unter ihrem Schreibtisch bleiben, als plötzlich
ihr frisch angeschlossenes Telefon klingelte. Sie hatte es etwas
außer Reichweite gestellt und mußte ihren Bürostuhl etwas
anschubsen. Dabei berührte zufällig ihr rechter Fuß meinen
Oberschenkel. Es war für mich wie wenn mich ein Stromschlag
getroffen hätte.
Sie telefonierte ganz normal drauflos. Nach einer Minute hörte
sie auf zu telefonieren und kam mit dem Stuhl zurück. Sie fragte
mich, ob ich zurecht käme. Ich bejahte ihre Frage und widmete
mich den Kabel. Auf einmal fing sie an mit ihren linken Pumps zu
spielen. Sie lies in von der Ferse gleiten und zog ihn wieder an.
Sekunden darauf wackelte der Schuh nur noch auf ihren Zehen. Ich
konnte damit ihre Sohle betrachten. Sie mußte die Nylons
garantiert schon den zweiten oder dritten Tag anhaben, da man an
der Sohle schwarze Abfärbungen von der Schuhinnenseite
feststellen konnte. Was hätte ich gegeben ihr jetzt den Fuß zu
küssen.
Ich weiß bis heute nicht ob sie es mit Absicht oder Versehen
gemacht hat. Auf jeden Fall fiel ihr der linke Pumps von den
Zehen. Ich witterte meine Chance und wollte schon was sagen, als
sie, als wäre es die normalste Sache der Welt, sagte ich sollen
ihn ihr wieder anziehen. Ich nahm den Schuh mit meinen zitternden
Händen auf und faßte sofort in die Innenseite des Schuhs. Er
war noch richtig warm und etwas feucht vom Tragen. Ich konnte es
nicht lassen und führte ihn blitzschnell an meine Nase.
Ach, was war das für ein Aroma! Wie man es sich wünscht, nach
herben weiblichen Fußduft und zugleich parfümiert. Ich nahm mit
der einen Hand ihre Fesseln und streifte umständlich mit der
anderen Hand ihr den Schuh an. Sie sagte mir, daß sie
normalerweise am Schreibtisch aus ihren Schuhen schlüpft, aber
da ich heute da wäre sich nicht traue. Ich nahm meinen Mut
zusammen und sagte, daß es mich nicht im geringsten stören würde
bei solch wunderschönen Füßen.
Sie schmunzelte und sagte zu mir das ich ihr die Pumps ausziehe
sollte. Ich nahm das Angebot sofort an und zog ihr die beiden
Schuhe aus. Sie spielte sofort mit ihren Zehen, die den ganzen
Tag eingesperrt waren. Ich fragte sie einfach ob ihr die Füße
schmerzten. Sie bejahte dies und meinte, daß sie sich schon auf
heut Abend freue und dann diese Schuhe ausziehen könne. Ich nahm
dann mit Herzklopfen einfach einen ihrer Füße und begann zu
massieren. Sie versuchte ihn nicht einmal wegzuziehen, sondern
lehnte sich in ihrem Stuhl zurück. Das war für mich das
Zeichen, daß sie mich gewähren läßt.
Oh, wie war das schön den feucht warmen Fuß in die Hand zu
nehmen und richtig durchzukneten. Sie gab nur den einen oder
anderen genüßlichen Seufzer ab und meinte nur so was könnte
sie jeden Tag gebrauchen. Nach einer Weile meinte sie das es mir
zu langweilig sein müßte und fing an mit dem anderen Fuß auf
Wanderschaft zu gehen. Sie strich mir den Oberschenkel entlang
und ich schloß schon meinen Augen, als sie bei meinem Schwanz
angekommen war, der die Latzhose schon an die Berstgrenze
gebracht hat. Sie lachte dabei nur souverän auf und rieb
heftigst an meinem besten Stück. Ich genoß ebenfalls ihre
Massage und konnte mir ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken.
Ich massierte ihren Fuß und sie nahm sich meinen dritten Fuß
vor. Es dauerte nicht lang als ich immer lauter stöhnte, da ich
auch schon kurz vor der Explosion stand. Als es wirklich laut
wurde zog sie ihren Fuß aus meinen Händen und preßte ihn mit
Gewalt an meinen Mund. Ich saugte sofort an allen Zehen und nahm
den ganzen Fuß in den Mund. Es zeigte seine Wirkung, das Stöhnen
war kaum mehr zu hören. Der eine Fuß in dem Mund und der andere
an meinem Schwanz war zuviel. Ich entlud mich wahnsinnig in
meiner Arbeitshose. Es war wie in einem Traum.
Als ich aufwachte war das Bett tatsächlich naß und ich mußte
raus, da ich sonst zu spät zur Arbeit kam. Solch schöne feuchte
Träume könnt ich öfters haben...
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