FussVideo - Text 302: Vielleicht wird's mal wahr

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Vielleicht wird's mal wahr
Von hotdistance

Ich bin Elektriker bei einer kleinen Firma. Eines Tages erhielten wir den Auftrag bei einer anderen Firma Telefonleitungen und Steckdosen in einen neuen Büro zu verlegen. Ich hab um 7:00 Uhr in der Früh schon mit der Arbeit begonnen und war etwas enttäuscht das Büro leer vorzufinden. Insgeheim hab ich mir schon gewünscht vielleicht eine süße Sekretärin vorzufinden, die ihr Büro schon einrichtet.
Es muß mein Glückstag gewesen sein, denn wie es der Zufall will kam gegen 8:30 Uhr die Sekretärin, die in Zukunft in diesem Zimmer ihre Arbeit verrichtet. Sie war so Ende 30, aber von der Figur gesehen topfit. Sie scheint scheinbar auf ihren Körper was zu geben. Sie hatte die typische Bürokleidung an. Eine unauffällige weiße Bluse mit einen, für mich aufregenden knielangen schwarzen Rock. Dazu trug Sie hautfarbene Nylons, die unwahrscheinlich glänzten, und meinen Blick auf sich zogen. Und ihre schönen Füße steckten in schwarzen Pumps mit einem Plateauabsatz. Mir ist sofort aufgefallen, daß die Schuhe schon etwas älter waren. Dies bemerkte ich an den deutlichen Druckstellen, die der kleine Zeh links und rechts, im Laufe der Zeit verursacht haben.
Da ich ein enormes Interesse an dem weibliche Fuß habe, konnte ich mich ab nun nicht mehr richtig auf meine Arbeit konzentrieren. Ich stellte mir in Gedanken vor wie schön es sein müßte, ihr den Pumps von den Füßen zu ziehen und ihre anbetungswürdigen Füße zu massieren und liebkosen. Sie sprach mich kurz nachdem sie am Anfang nur "Guten Morgen" gesagt hat nochmals an und fragte wie lange es denn dauern würde bis ihr neues Büro fertig werde. Ich äußerte mich, daß ich am späten Nachmittag alles verrichtet habe und sie sich schon morgen voll in die Arbeit stürzen könnte. Wir plauderten noch eine Weile belangloses Zeug, bis zu dem Moment als sie begann ihren Computer anzuschließen.
Es war inzwischen Nachmittag und ihre Füße gingen mir in der ganzen Mittagspause nicht aus dem Kopf. Sie sagte, daß sie zwar das komplette MS Paket auf dem Rechner bedienen könnte, aber bei den einzelnen Geräten müßte sie passen. Ich sagte natürlich, daß ich ihr helfen könnte. Innerlich freute ich mich wie ein Schuljunge, wollte es ihr aber nicht zeigen. So kam mein großer Augenblick.
Ich mußte zum Anschließen unter ihren Schreibtisch kriechen. Mein Blick wich dabei keine Sekunden von ihren wunderschönen Beinen. Ich weiß nicht ob sie es bemerkt hat, aber sie konnte sich ein souveränes Schmunzeln nicht verkneifen. Ich fing an umständlich an den Kabel zu ziehen. Ich wollte natürlich so lang wie es nur ging unter ihrem Schreibtisch bleiben, als plötzlich ihr frisch angeschlossenes Telefon klingelte. Sie hatte es etwas außer Reichweite gestellt und mußte ihren Bürostuhl etwas anschubsen. Dabei berührte zufällig ihr rechter Fuß meinen Oberschenkel. Es war für mich wie wenn mich ein Stromschlag getroffen hätte.
Sie telefonierte ganz normal drauflos. Nach einer Minute hörte sie auf zu telefonieren und kam mit dem Stuhl zurück. Sie fragte mich, ob ich zurecht käme. Ich bejahte ihre Frage und widmete mich den Kabel. Auf einmal fing sie an mit ihren linken Pumps zu spielen. Sie lies in von der Ferse gleiten und zog ihn wieder an. Sekunden darauf wackelte der Schuh nur noch auf ihren Zehen. Ich konnte damit ihre Sohle betrachten. Sie mußte die Nylons garantiert schon den zweiten oder dritten Tag anhaben, da man an der Sohle schwarze Abfärbungen von der Schuhinnenseite feststellen konnte. Was hätte ich gegeben ihr jetzt den Fuß zu küssen.
Ich weiß bis heute nicht ob sie es mit Absicht oder Versehen gemacht hat. Auf jeden Fall fiel ihr der linke Pumps von den Zehen. Ich witterte meine Chance und wollte schon was sagen, als sie, als wäre es die normalste Sache der Welt, sagte ich sollen ihn ihr wieder anziehen. Ich nahm den Schuh mit meinen zitternden Händen auf und faßte sofort in die Innenseite des Schuhs. Er war noch richtig warm und etwas feucht vom Tragen. Ich konnte es nicht lassen und führte ihn blitzschnell an meine Nase.
Ach, was war das für ein Aroma! Wie man es sich wünscht, nach herben weiblichen Fußduft und zugleich parfümiert. Ich nahm mit der einen Hand ihre Fesseln und streifte umständlich mit der anderen Hand ihr den Schuh an. Sie sagte mir, daß sie normalerweise am Schreibtisch aus ihren Schuhen schlüpft, aber da ich heute da wäre sich nicht traue. Ich nahm meinen Mut zusammen und sagte, daß es mich nicht im geringsten stören würde bei solch wunderschönen Füßen.
Sie schmunzelte und sagte zu mir das ich ihr die Pumps ausziehe sollte. Ich nahm das Angebot sofort an und zog ihr die beiden Schuhe aus. Sie spielte sofort mit ihren Zehen, die den ganzen Tag eingesperrt waren. Ich fragte sie einfach ob ihr die Füße schmerzten. Sie bejahte dies und meinte, daß sie sich schon auf heut Abend freue und dann diese Schuhe ausziehen könne. Ich nahm dann mit Herzklopfen einfach einen ihrer Füße und begann zu massieren. Sie versuchte ihn nicht einmal wegzuziehen, sondern lehnte sich in ihrem Stuhl zurück. Das war für mich das Zeichen, daß sie mich gewähren läßt.
Oh, wie war das schön den feucht warmen Fuß in die Hand zu nehmen und richtig durchzukneten. Sie gab nur den einen oder anderen genüßlichen Seufzer ab und meinte nur so was könnte sie jeden Tag gebrauchen. Nach einer Weile meinte sie das es mir zu langweilig sein müßte und fing an mit dem anderen Fuß auf Wanderschaft zu gehen. Sie strich mir den Oberschenkel entlang und ich schloß schon meinen Augen, als sie bei meinem Schwanz angekommen war, der die Latzhose schon an die Berstgrenze gebracht hat. Sie lachte dabei nur souverän auf und rieb heftigst an meinem besten Stück. Ich genoß ebenfalls ihre Massage und konnte mir ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken. Ich massierte ihren Fuß und sie nahm sich meinen dritten Fuß vor. Es dauerte nicht lang als ich immer lauter stöhnte, da ich auch schon kurz vor der Explosion stand. Als es wirklich laut wurde zog sie ihren Fuß aus meinen Händen und preßte ihn mit Gewalt an meinen Mund. Ich saugte sofort an allen Zehen und nahm den ganzen Fuß in den Mund. Es zeigte seine Wirkung, das Stöhnen war kaum mehr zu hören. Der eine Fuß in dem Mund und der andere an meinem Schwanz war zuviel. Ich entlud mich wahnsinnig in meiner Arbeitshose. Es war wie in einem Traum.
Als ich aufwachte war das Bett tatsächlich naß und ich mußte raus, da ich sonst zu spät zur Arbeit kam. Solch schöne feuchte Träume könnt ich öfters haben...

 

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