FussVideo - Text 301: Die Rache zweier Frauen

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Die Rache zweier Frauen
Von Michael

Raimund war ein gutaussehender Mann, und er wußte es. Er hatte bei Frauen großen Erfolg und spielte diesen regelmäßig aus. Wenn ihm eine Frau gefiel, nahm er sie, wenn sie ihn langweilte, was meist sehr schnell kam, lies er sie fallen und suchte sich eine neue. Über die Gefühle der Frauen, die ihm meistens hörig waren und an die große Liebe eines edlen Verführers glaubten, machte er sich nicht viele Gedanken. Hauptsache, die nächste Dame war attraktiv und brachte ihm neuen Spaß.
Damit er so gut aussieht, geht Raimund regelmäßig in ein Fitnesstudio, um sein Körper zu trainieren und zu stylen. Ihm war klar, das Frauen auf durchtrainierte Männer "stehen". Das ihm dies jedoch einmal wörtlich passieren würde, dachte er nicht im Traum.
Und so verbrachte er wie so oft auch den heutigen Vormittag im Trainingsraum. Er war noch allein und so konnte er die Geräte nutzen, wie er wollte. Nachdem er seine Bauchmuskulatur trainiert hatte, wollte er nun seine Rücken und Brustmuskeln aufbauen. Sein nackter Oberkörper glänzte vor Schweiß, trotzdem zum Aufwärmen sind ein paar Liegestützen gerade gut. Also ging er zu Boden, um mit gespreizten Armen und Beinen seinen Oberkörper hoch zu stemmen. Während dieser Übung hörte er, wie sich die Türe zum Fitnessraum öffnete und wieder schloß. Da er mit seinem Training beschäftigt war, interessierte ihn dies nur am Rande. Aber das vertraute Klacken hoher Absätze war da schon interessanter. Er wollte am Ende seines Trainingsdurchgangs doch einmal einen Blick auf die Neuankömmlinge werfen.
Doch dieses Arbeit wurde ihm abgenommen. Das Klacken kam immer näher und er konnte erkennen, das es von zwei Paar hohen Schuhen kam. Plötzlich tauchte vor seinem Kopf ein Paar hoher Pumps mit extrem dünnen Vollmetallabsätzen auf, deren Fußspitzen zielstrebig auf seine ausgestreckten Hände stiegen. Mit dem vollen Gewicht einer Frau wurden seine Finger zwischen den Schuhsohlen und dem harten Teppichboden gequetscht. Raimund konnte seine Hände nicht mehr wegziehen, von dem Schmerz einmal ganz zu schweigen. Bevor er seinen Mund zu Protest öffnen konnte, spürte er die harte Spitze eines anderen Schuhabsatzes auf seinem Rücken, die ihm kompromißlos hart auf den Boden hinunter drückte.
Nach dem heftigen Aufprall lag er auf seinem Bauch und fand wieder seine Stimme zurück. "Was zum Teufel soll dieser Blödsinn? Nehmt gefälligst euere Füße von mir herunter!" schrie er voller Wut.
"Hallo, Raimund. Haben wir ein Problem?" hörte er eine Stimme von oben. Irgendwie kam sie ihm bekannt vor, aber er wußte momentan nicht, wem sie gehören könnte.
"Was soll der Quatsch? Ihr tut mir weh!" schrie er wieder.
"Oh, ich glaube, du wirst noch viel mehr zu spüren bekommen." Das war nun eine andere Stimme, sie kam mehr von seinem Rücken. Wie zur Bekräftigung wurde der Druck des Absatzes auf seinem Rücken stärker.
"Was habe ich euch getan, das ihr mir so wehtun müßt?"
"Du hast uns als Spielzeug behandelt, und als wir nicht mehr interessant waren, hast Du uns einfach abgelegt. Das hat uns auch sehr weh getan. Heute wirst Du spüren, ein Spielzeug zu sein."
Raimund wollte sich zur Wehr setzen und versuchte, seine Hände unter den Schuhen hervor zu ziehen und sich umzudrehen. Aber sofort wurde ihm mit solcher Kraft der Absatz in seinen Rücken gehämmert, das er freiwillig aufgab.
"Du solltest dich besser ruhig verhalten. Wir möchten sonst Schritte unternehmen, die dir sicherlich unangenehm sind."
Er konnte spüren, wie der Druck auf seinem Rücken nachließ und schließlich ganz verschwand. Plötzlich saß jemand auf seinen Schulterblättern und hielt seinen rechten Arm fest. Der Fuß von seiner rechten Hand wurde weggenommen und seine Hand umgedreht, so das seine Handinnenfläche nach oben zeigte. Bevor er reagieren konnte, wurde diese Hand von dem dünnen Metallabsatz fixiert, als die Frau darauf stieg. Sie ließ zwar nicht ihr volles Gewicht auf diesen Absatz stehen, aber der Schmerz war auch so schon groß genug.
"Solltest Du auch nur eine Bewegung machen, zertrümmere ich mit meinem Schuh deine Hand. Hast du das verstanden?" Die Stimme war streng und resolut.
"Ich glaube, so hast du ihn sicher. Er wäre schon besonders dumm, wenn er jetzt Dummheiten machen würde," sprach die andere Dame.
Sie erhob sich von seinem Rücken und ging zu seinen Füßen. Er konnte fühlen, das sie ihm Manschetten anlegte, mit denen man die Seile der Zugmaschinen fixieren konnte, um damit zu trainieren. Plötzlich kam unerwartet ein Zug auf die Manschetten. Die Frau hat die Seile eingehängt und an einer solchen Maschine mit Gewichten belastet. Das selbe geschah nun auch mit seinen Handgelenken. Immer noch stand der Absatz auf der einen Hand und die Schuhspitze auf der anderen. Bald spürte er auch den Zug an seinen Händen und wußte, das er nun zwischen zwei Maschinen regelrecht gespannt war. Die Frau auf seinen Händen stieg nun vom ihm herunter, so das die Schmerzen weniger wurden, aber er konnte sich dennoch kaum bewegen.
"Dreh dich auf den Rücken. Das wirst Du doch noch fertig bringen" kam von oben der Befehl. Raimund kam dem gerne nach, wollte er doch wissen, wer ihn nun schon die ganze Zeit so drangsalierte. Es war zwar nicht einfach, unter dem Zug an Füßen und Händen sich umzudrehen, aber es gelang. Endlich konnte er einen Blick auf die Frauen werfen, die über ihm standen, und mit hämischen Grinsen auf ihn herab blickten.
"Es ging doch einfacher, als wir dachten." Sprach die Frau, die er als Sylvia erkannte. Sie war es, die auf seinen Händen stand. Er bewunderte ihre schwarzen Pumps mit dem golden Metallabsatz, ihre nackten hübschen langen Beine, ihren schwarzen Minirock und ihr schwarzes ärmelloses T-Shirt, das ihre hervorragende Figur ganz besonders betonte. Ihre dunklen Haare umrahmten ihr schönes Gesicht, und Raimund konnte sich an die angenehme Zeit erinnern, als er mit ihr ging. So drei oder vier Monate war er mit ihr zusammen und ihm fiel ein, das sie tief erschüttert war, als er ihr ganz beiläufig erklärte, das er nun eine Neue hätte und daher mit ihr Schluß machen müsse. Diese Neue war Andrea, die andere Frau, die über ihm stand. Sie trug sehr hohe rote Sandaletten, dessen dünne Absätze er schon auf seinem Rücken gefühlt hat. Andrea hatte eine buntes kurzes Sommerkleid an, sie war etwas fülliger, er erinnerte sich, das sie ihm gesagt hatte, sie würde knapp 70kg wiegen, und ihre kurzen hellbraunen Haare paßten gut zu ihrem hübschen leicht rundlichen Gesicht. Auch diese Beziehung hatte er irgendwann abgebrochen, da er einen andere Frau kennengelernt hat, und auch Andrea kam nicht so leicht über diese Art der Trennung hinweg.
Sollte dies vielleicht eine Racheaktion sein? Du meine Güte, wenn alle Frauen, die versetzt werden, sich solche Aktionen ausdenken, wo würden wir denn dann hinkommen?
"Ich denke, du kennst uns noch, oder?" fragte mit zuckersüßer Stimme Sylvia.
"Sicher kenne ich euch noch. Das war doch eine schöne Zeit mit euch. Und was wollt ihr jetzt von mir?"
"Du hat uns wie ein Spielzeug behandelt, und danach einfach weggeworfen. Weißt du eigentlich, wie man sich da fühlt?" fragte Andrea ganz erbost.
"Mein Gott, macht ihr einen Streß wegen solch einer alten bescheuerten Kamelle."
"Eine bescheuerte Kamelle!?" schrie Sylvia heraus. "Ich zeige dir, was eine Kamelle ist!" Mit diesen Worten stieg sie ohne Gefühl auf seinen Bauch und lies ihren Absatz tief in sein Fleisch einsinken. Obwohl sich Raimund sofort mit seinen guttrainierten Bauchmuskeln zur Wehr setzte, taten die Absätze durch ihre scharfen Kanten unheimlich weh. Auch Andrea war so erzürnt, das sie sofort auf seine Brust stieg. Sie war schwerer als Sylvia und ihre Absätze krachten voll in seine Rippen. Hier konnte er mit seinen Muskeln nicht viel abwenden, hier spürte er die volle Härte der dünnen Absätze der schweren Andrea. Er mußte sich sehr darauf konzentrieren, Luft zu holen, so das er nicht mehr reagieren konnte, als Sylvia begann, wechselweise mal den linken, mal den rechten Absatz voll zu belasten, damit er so tief wie möglich in seinen Bauch einsank. Raimund lag sehr günstig. Ein neben ihm stehender Barren diente den beiden Frauen als Stütze, weil sie mit ihren High Heels auf dem weichen Untergrund ziemlich unsicher standen. Vor allen Dingen jetzt, wo Raimund sich vor lauter Schmerzen versuchte, unter ihnen heraus zu drehen und zu winden. Auch wenn die Seile an seine Händen und Füßen ihn nicht ausließen, etwas Bewegungsfreiheit hatte er doch noch.
"Seid ihr verrückt? Ihr könnt doch nicht mit diesen Schuhen auf mir herumlaufen! Ihr bringt mich ja um!"
"So schnell stirbt man nicht," meinte Sylvia lakonisch.
"Ich glaube, wir sollten die Seile etwas mehr spannen. Das ist ja anstrengend, ihn unter unseren Füßen ruhig zu halten," meinte Andrea zwischen zwei Tritten ihrer Absätze in seine Rippen.
"Gute Idee. Ich stelle mich auf mich auf seinen Hals, und du kannst noch ein paar Gewichte auflegen," antwortete Sylvia.
"Aber mache ihn nicht kaputt, ich möchte gerne noch länger meinen Spaß mit ihm haben."
"Keine Angst, ich passe schon auf. Aber nicht, das er abhebt, wenn Du mit so viel Gewicht den Zug verstärkst."
"Ich will nur ihn soweit fixieren, das wir leichter auf ihm herum laufen können, ohne das er uns mit seinen Bewegungen stört. Stell dir doch einmal vor, wie er herum tobt, wenn ich ihn richtig in die Mangel nehme," antworte wieder Andrea.
Und während Sylvia langsam ihre rechte Schuhspitze auf seinen Kehlkopf stellt, geht Andrea zu der Zugmaschine am Kopfende und legte eine Gewichtsplatte nach der anderen auf, bis Raimund zu stöhnen beginnt, weil er glaubt, ihm würden die Arme aus den Schultern gerissen. Schreien kann er nicht, da Silvia mit ihrem vollen Gewicht auf seinem Hals steht und ihm den Atem nimmt. Ihren linken Fuß stellt sie auf sein Gesicht und drückt ihm den Absatz in den Mund.
"Ich will, das du jetzt leckst!" rief sie ihm zu. "Ich bleibe solange auf deinem Hals stehen, bis der Absatz sauber ist. Also los, verschwende besser keine Zeit."
"Ich glaube, ich nütze ihn jetzt auch noch ein bißchen, bevor er nicht mehr kann, damit ich auch noch etwas Spaß habe," sprach Andrea und stieg auf seinen Bauch.
Während Raimund um etwas Luft kämpfte, da Sylvia mit ihren ca. 55kg seine Luftröhre zudrückte, gleichzeitig aber auch noch ihren anderen Schuhabsatz in seinem Mund hatte, den er sauberlecken sollte, trampelte Andrea ohne Rücksicht auf seinem Bauch herum und hinterließ viele rote zum Teil blutige Punkte auf seiner Haut. Raimund wurde es langsam schwarz vor Augen, da er langsam zu ersticken drohte. Die harten schweren Schritte Andrea's krachten nahezu ungehindert in seine Eingeweiden, er spürte, wie die Absätze tief in seinen Bauch eindrangen und fühlte den wahnsinnigen Schmerz dabei. Die Strategie der beiden Frauen war genial. Da er sich voll auf das letzte bißchen Luft konzentrieren mußte, das ihm unter Syvia's Fuß noch blieb, konnte Andrea's Tritte trotz seiner Bauchmuskeln nicht mehr abfangen. Bevor er ohnmächtig wurde, nahm Sylvia ihren linken Schuh aus seinen Mund und stieg mit ihrem Fußballen auf seine Stirn und mit dem Absatz auf sein Kinn. Nun konnte sie ihr volles Gewicht auf diesen Fuß legen und den Kehlkopf entlasten. Auch wenn Raimund's Kiefer unter diesem wahnsinnigen Druck des Absatzes zu zerbersten drohte, war er froh, wieder atmen zu können. Sylvia stieg nun mit ihrem rechten freien Fuß auf seine Brust. Sie tat dies ganz langsam, wollte sie doch das Gefühl genießen, voll auf seinem Gesicht zu stehen. Außerdem suchte sie ganz genau Raimund's rechte Brustwarze, die den vollen Druck ihres Metallabsatzes ertragen mußte. Raimund schrie auf, als er diesen unheimlich brennenden Schmerz auf seiner Brust spürte.
"So geht das nicht weiter," sagte Andrea. "Er schreit noch das ganze Haus zusammen."
"Halt dein verdammtes Maul," schrie ihn Sylvia an. Sie schob ihre Schuhspitze in seinen weit geöffneten Mund und trat gnadenlos zu. Ihr Vorderfuß verschwand fast in seinem Mund, als sie mit ihrem ganzen Gewicht daraufstieg. Da nun der Druck von seiner Brust wich, war auch der Schmerz weg und Raimund verstummte. Allerdings wurde ihm nun von Sylvia's Schuh fast sein Kiefer zerrissen und auch einige Zähne hielten dem Druck kaum noch stand.
Andrea sah erstaunt, wie fast der gesamte Vorderfuß von Sylvia in Raimund's Mund verschwunden ist.
"Das er eine große Schnauze hat, habe ich schon immer gewußt, aber das da so viel hineinpaßt..."
"Nun kannst du dich richtig auf ihm austoben. Ich glaube, so hat er keine Chance zu schreien," meinte Sylvia.
"Toll, jetzt kann ich ihm einmal so richtig in die Eier treten. Vielleicht ist er dann nicht mehr so geil auf jede Frau," freute sich Andrea.
Sie trat ihm mit solcher Wucht zwischen die Beine, das Raimund sich vor Schmerzen aufbäumte. Dann stieg sie auf seinen Unterleib, das ihr Absatz genau auf seiner Peniswurzel stand. Langsam legte sie ihr Gewicht nach hinten und Sylvia beobachtete mit Interesse, wie der Absatz immer weiter im Fleisch verschwand. Unter ihrem Fuß kam nur ein jämmerliches Stöhnen hervor, dem die Frauen keine Bedeutung zukommen ließen. Andrea stand weiterhin auf dem Unterleib und stellte ihren anderen Fuß mit dem Absatz auf seinen linken Hodensack. Langsam und genüßlich belastete sie immer mehr diesen Absatz, bis das Ei plötzlich unter ihrem Fuß seitlich wegzuckte.
"Schade, jetzt ist das Teil einfach davon gewischt," meinte Sylvia mit Bedauern, die die ganze Prozedur beobachtet hatte.
"Warte 'mal, ich probiere es noch einmal," sagte Andrea.
Erneut stieg sie mit ihrem Absatz auf seine Genitalien und lies ihr Gewicht darauf sinken. Der Absatz bohrte sich tief in den Hodensack und lies dem Ei dieses Mal keine Chance zu entkommen.
Raimund schrie in den in seinem Mund steckenden Schuh hinein und bäumte seinen Unterleib unter Andrea's Gewicht in allen Richtungen, soweit es seine Fesseln zuliesen.
"Meinst Du, wir sollen ihn ganz entmannen?" fragte Andrea.
"Ich glaube, du kannst dich ruhig auch auf seinen Schwanz stellen," antwortete Sylvia. "Er wird es schon durchstehen, und wenn nicht, dann haben wenigstens alle Frauen in Zukunft Ruhe vor ihm."
Andrea stieg mit ihrem Vorderfuß auf seinen Schwanz, der nach oben auf seinem Bauch lag. Unter dem breiten Fußballen konnte das Glied nicht entkommen und Andrea konnte mühelos mit ihrem vollen Gewicht seinen Schwanz in den Unterleib hineinquetschen. Die Schmerzen mußten enorm sein. Raimund bäumte und zuckte unter ihren Füßen, aber beiden Frauen hatten keine Gnade und behielten ihre Stellung bei. Im Gegenteil. Andrea nutzte die Gelegenheit. Raimunds Schwanz war unter ihrem Fuß fixiert und konnte nicht mehr entweichen. Sie konnte nun ganz genüßlich ihr Gewicht auf den Absatz verlagern und damit den Penisansatz anbohren. Sie konnte spüren, wie der Absatz langsam sich in Raimund's Schwanz bohrte, wie einzelne Fasern wegzuckten, aber der Penis langsam, aber unaufhörlich durchbohrt wurde. Bald stand Andrea mit ihrem vollen Gewicht auf dem Absatz und lies sich nicht von Raimund's Geschrei beeindrucken. Sie fühlte die ganze Macht, die sie nun über Raimund hatte, und sie wollte ihm alles heimzahlen, was sie erlitten hatte.
Raimund konnte von Schmerzen keinen klaren Gedanken mehr fassen. Er mußte nur noch schreien, die Schmerzen waren so unerträglich und ihm wurde nicht die geringste Pause gegönnt. Die Frauen waren gnadenlos. Er wußte nicht, ob sie ihn überhaupt am Leben lassen wollten. Nur weil er sie verlassen hatte, konnte sie ihn doch nicht umbringen! Oder vielleicht doch? Aber wenn schon, dann möchten sie doch wenigstens bald ein Ende mit ihm machen. Die Folter war so grausam, das der Tod sicherlich eine Erlösung wäre. Aber die Frauen waren noch lange nicht bereit, im Ruhe zu gönnen.
Sylvia wurde es langsam langweilig. Sie stand ja nun schon einige Zeit nur in seinem Mund, um sein Schreien möglichst zu unterdrücken. Sie wollte ihm aber auch einmal wieder eine Lektion erteilen. Sie nahm ihren Schuh aus seinem Mund und trat mit Schwung gegen seinen Kopf, so das dieser zur Seite fiel. Raimund dröhnte der Kopf, doch was nun folgte, war noch schlimmer. Andrea war zwar inzwischen von seinem Schwanz gestiegen und betrachtete ihr Werk, einen geschwollenen und blutigen Schwanz, aber Sylvia stieg ohne Skrupel mit ihren Schuhen auf seinen Kopf, so das ihr Vorderfuß auf seinen Schläfenknochen stand, während ihr Absatz sich in seine Backen grub und mit unheimlicher Gewalt seine Backenzähne auszubrechen drohte. Sie stand nun mit einem Fuß auf seinem Kopf und kämpfe mit ihrem Gleichgewicht. Plötzlich kippte sie nach hinten, und ihr Absatz wurde mit ihrem vollen Gewicht belastet. Das war zuviel für Raimund's Backenzähne. Es knirschte bösartig und ein Zahn brach aus dem Kiefer. Raimund schrie wie am Spieß, während Sylvia von ihm herunter stieg und ihm in sein Gesicht trat. Doch sein Geschrei wollte nicht verstummen. Andrea tat daher das einzig Richtige.
Sie stieg mit ihrem Vorderfuß und ihren vollen 70 kg auf seinen Kehlkopf und nahm ihm damit die Luft zum schreien. Raimund hatte zwar noch immer noch wahnsinnige Schmerzen, aber seine Schreie wurden zum Röcheln und er erwartete sein baldiges Ende. Ihm wurde schwarz vor Augen und er glaubte, jeden Moment ersticken zu müssen. Eigentlich müßte er froh sein, zu sterben. Dann hätten seine unmenschlichen Qualen wenigstens ein Ende. Aber zu ersticken ist so grausam, das er doch um sein Leben kämpfte. Zum Glück hatte Andrea ein Einsehen, und stieg von seinem Hals herunter. Er konnte auch jetzt nicht mehr schreien, sondern kämpfte nur um Luft und wimmerte leise vor sich hin.
Raimund sah erschüttern aus. Seine Backe, wo der Zahn ausgebrochen war, war dick angeschwollen, seine Brust und sein Bauch waren von roten und zum Teil blutigen Punkten übersät. Sein Schwanz sah jämmerlich aus. Dick angeschwollen, und in der Mitte klaffte ein tiefer blutiger Riss, der von Andrea's Absatz herrührte.
Doch Sylvia hatte immer noch nicht genug. Raimund sollte so entsetzlich aussehen, das er auch in Zukunft keine Chancen mehr bei Frauen haben sollte. Sein Schwanz dürfte wohl keiner Frau mehr gefallen, aber sein Gesicht...
Sie stieg mit ihren Absätzen auf seine Stirn und sah bewußt zur Decke, um nicht zu sehen, auf was sie ihre Schuhe plazierte. Andrea half ihr, das Gleichgewicht zu halten und stellte einen Fuß auf seinen Hals, um gegebenenfalls Raimund's Geschrei zu unterdrücken. Sylvia's Absätze trafen fast alle Punkte in Raimund's Gesicht. Sie zertrümmerten seine Nase, sie zerbrachen seinen Kiefer, sie zerrissen seine Backen und ein Tritt ging sogar in seine Augenhöhlen, wo ein Auge blutig getreten wurde. Sylvia hörte das Krachen unter ihren Absätzen, sie spürte, wie sich ihre Absätze in das Fleisch einfraßen, sie fühlte die Zuckungen von Raimund und sie fühle sich wohl. Das Gefühl, ihre Leiden zurückgeben zu können, gab ihr eine Zufriedenheit, wie sie sie noch nie gefühlt hatte. Ein letzter Tritt, und sie stieg erleichtert von ihm herunter. Andrea stand inzwischen wieder voll auf seinem Hals, damit er nicht laut werden konnte. Beide Frauen betrachteten ihr Werk und man konnte ihnen ihre Zufriedenheit ansehen, als sie ganz gemütlich das Fitnessstudio verließen und Raimund festgebunden am Boden liegen ließen...

 

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