Das unheimliche Wirtshaus
Von Günter
Es war an einem verregneten Samstagabend. Ich war in Bayern
unterwegs um einen beruflichen Fordbildungskurs zu besuchen. Der
Unterricht war schon eine Weile vorbei, und ich dachte mir auf
dem Hotelzimmer herumsitzen ist nicht, aber was tun? Nun ich
dachte mir, fährst halt ein bißchen durch die schöne Gegend.
Als ich schon eine ganze weile durch den schönen bayerischen
Wald fuhr, fiel mir ein einsames Wirtshaus auf. Ja wie soll ich's
sagen es erinnerte mich sofort an ein altes Märchen, und ich
beschloß in diesem etwas unheimlichen Gemäuer eine Rast
einzulegen.
Gesagt getan ich betrat nun die Wirtsstube und dachte gleich 'oh
niemand da, ich werd wohl woanders etwas Essen müssen.' Doch im
gleichen Augenblick erschien die Wirtin hinter ihrem Tresen,
fragte sogleich etwas unwirsch was ich möchte. Ich bestellte ein
Bier und eine Bratwurst mit Pommes. Darauf ging Sie an das kleine
Fenster hinterm Tresen und schrie: "He Marta! Das Übliche!"
und schritt dann gleich an den Zapfhahn um das Bier einzulassen.
Derweilen setzte ich mich an den großen Stammtisch und machte es
mir bequem - spitzte aber gleichsam die Ohren, denn ich glaubte
ein leises Stöhnen zu hören. Als die Wirtin mit dem Bierzapfen
fertig war ging sie einen Schritt zurück und es schien als ob
Sie von irgend etwas herunter stieg, und wieder war ein leises Stöhnen
zu hören. Ja nun war meine Neugier geweckt und ich beobachtete
die Wirtin jetzt ganz genau.
Sie kam auf mich zu stellte mir wortlos das Bier hin, und ich
musterte sie derweil. Sie war nicht sehr groß etwa 1,65m aber
von kräftiger Statur und nicht unbedingt häßlich. Ihre mit
dunklen Strümpfen bekleideten Füße steckten in offenen
Holzpantoletten, was auf mich sehr anziehend wirkte. Im übrigen
trug Sie ein fast schwarzes trachtenähnliches Kleid. Die Falten
an ihrem Hals waren gut zu sehen und ließen sie mich auf eine
gutaussehende Anfang Fünfzigerin schätzen.
Plötzlich ging die Tür auf und eine Dame kam herein, die der
Wirtin sehr ähnlich sah. Ich dachte sofort es müsse sich um die
Schwester handeln, nur hatte sie rote Haare entgegen der Wirtin
die sehr dunkle Haare trug. Sie setzte sich drei Tische weiter
hin und sah mich kurz mit ernster Miene an, würdigte mich dann
aber keines weiteren Blickes.
Eingebildete Kuh, dachte ich etwas gekrängt und widmete mich
meinem Essen, das gerade anrollte. Das leise Stöhnen hinterm
Tresen hatte ich längst vergessen, als meine Neugier erneut
geweckt wurde. Ich vernahm die Worte: "Mistkerle hinmachen!"
oder so ähnlich. Meine Lauscher stellten sich nun
vollautomatisch in Richtung des Tisches an dem in der
Zwischenzeit auch die Wirtin platz genommen hatte. Wann willst
du's endlich tun? Irgendwann verschwindet noch einer und verrät
alles, dann sind wir dran," hörte ich die Rote sagen. Die
Wirtin entgegnete ihr darauf: "Ja ich weiß. Nun hör schon
auf. Wir warten bis der Typ da verschwindet und tun dann was
getan werden muß."
Oh von daher weht der Wind grummelte ich beleidigt vor mich hin
und zischte: "Zahlen!" zu ihnen rüber. Erschrocken
sahen mich beide an, wobei sich die Wirtin sofort in Trab setzte
um zu kassieren.
Am Auto angekommen gingen mir tausend Gedanken durch den Kopf,
denn das da etwas nicht ganz koscher war ist klar. So beschloß
ich herauszufinden was da los ist - nicht wissend das ich diesen
Entschluß bald bitter bereuen solte.
Ganz leise schlich ich mich von der Seite heran, und sah durchs
Fenster, das auf der Höhe des Tresen war. Sofort schoß mir das
Stöhnen durch den Kopf, das ich am Anfang wahrgenommen habe,
denn was ich da sah war unglaublich. Da lag ein Mann, nur mit
einer Unterhose bekleidet angekettet am Fußboden hinter dem
Tresen. Das Träum ich doch nur dacht ich und rieb mir nervös
die Augen. Was hat der Kerl angestellt, daß die so mit ihm
umspringen?
Mein angestrengtes Nachdenken wurde unterbrochen als von der Küche
die dritte Frau, die glaub ich Marta hieß, herein kam. Diese
Frau ging hinter den Tresen, trampelte dabei voll auf den Mann
drauf und goß sich in aller Seelenruhe etwas zu trinken ein. Das
Röcheln und Stöhnen des Mannes war durchs halboffene Fenster
sehr gut zu hören. Mit weit offenem Mund stand ich zu keiner
Handlung fähig vor dem Fenster und starrte auf das Unfassbare.
Die hat mindestens hundert Kilo, der müßte doch schon hinüber
sein... Aber nein der Röchelt ja immer noch. Ihr Glass
leertrinkend verzog sie sich wieder ohne dem armen Mann weitere
Beachtung zu schenken.
Jetzt konnte ich mir den Mann etwas genauer anschauen. Er war übersät
mit blauen Flecken und meines Erachtens nach nicht mehr fähig
sich selbst aus dieser unangenehmen Lage zu befreien. In diesem
Augenblick ging mir nur noch ein Gedanke durch den Schädel; wie
kann ich diesem Mann schnellstmöglich helfen?
Ich schlich weiter ums Haus und entdeckte auf der Rückseite ein
Kellerfenster durch das man Stimmen wahrnehmen konnte. Natürlich
schaute ich sofort hindurch, was ich da allerdings sah, lies mir
das Blut in den Adern gefrieren. Völlig starr vor entsetzen
bekam ich die beiden vermutlichen Schwestern zu Gesicht die vor
sich auf dem Fußboden einen gefesselten Mann liegen hatten. Sie
traten mit aller Gewalt auf den wehrlosen ein, der mit seinem erbärmlichen
Geschrei immer leiser wurde und schließlich nur noch halb Tod
vor sich hin wimmerte.
In diesem Moment ließen die beiden Frauen von ihm ab und
betrachteten ihr Opfer eine Weile. "Der lebt immer noch! War
der vielleicht Bauarbeiter?" fragte die Wirtin.
"Was auch immer er war, jetzt hilft ihm nichts mehr. Los,
wir springen alle beide gleichzeitig auf ihn drauf und machen ihn
platt',' entgegnete die Rothaarige. Sie schlüpften beide aus
ihren Schuhen und sprangen fast gleichzeitig auf ihr Opfer (die
berstenden Knochen waren unüberhörbar) und fingen sofort an
wild und mit aller Kraft darauf herumzutrampeln.
Der Brustkorb des Mannes war nach etwa zehn Minuten völlig
eingetreten und der Mann war tot. Nun kam ich allmählich zur
Besinnung und war gerade im begriff fluchtartig den Ort des
Verbrechens zu verlassen um Hilfe zu holen. Ich selbst wollte um
keinen Preis der Welt noch einmal dieses Gemäuer betreten.
Gong! Abrupt beendete ein fürchterlicher Schlag auf den Kopf
meine Flucht. Ich konnte nur noch schemenhaft die Umrisse einer
Frau erkennen, ja das mußte Marta gewesen sein und schon gingen
mir die Lichter aus.
Mit einem wahnsinnigem Brummschädel erwachte ich aus dem Koma.
Was ich sah war niederschmetternd den ich lag gefesselt auf einer
Decke, die mich nur etwas vor dem kalten Boden im Keller des
Wirtshauses schützte. Schreckliche Gedanken keimten in mir auf.
Was werden die jetzt mit mir anstellen? Werde ich jetzt genau so
um die Ecke gebracht? Gibt's eine Möglichkeit zur Flucht? Für
meine Überlegungen hatte ich wenig Zeit, denn ein dumpfes Türknarren
sagte mir das gleich jemand kommt. Das Klackern von Absätzen
verriet mir das es nur die Wirtin sein konnte, denn die
Rothaarige hatte durchgehende Korksohlen an ihren offenen Schuhen
sowie auch diese Küchenmamsel keine Absätze trug.
Jetzt stand sie neben mir und ich sah sie von unten heraus an.
Sofort stammelte ich: "Nein! Tu' das nicht! Ich hab dir doch
nichts getan!"
"Was steckst du auch deine Nase in Dinge die dich nichts
angehen? Hast selbst Schuld für das was passiert."
"Ich wird' bestimmt keinem Menschen etwas davon erzählen..."
"Das Jammern nützt dir nichts. Ich gehe wegen so einem
Halunken nicht in den Knast. Außerdem hätte da meine Schwester
was dagegen wenn ich dich einfach so gehen lassen würde. Und nun
genug jetzt. Hier hab ich dir was zu Trinken mitgebracht, denn
verdursten brauchst du bei mir bestimmt nicht."
"Nein natürlich nicht, wenn ihr auf mir herum springt habt
ihr wahrscheinlich viel mehr Spaß."
Sie sah mich grinsend an, lachte fies und meinte: "Ja, da könntest
du schon Recht haben..." und ging.
Bis zum nächsten Morgen lies sich niemand mehr sehen. Dann wurde
ich unsanft mit einem Tritt in die Rippen geweckt. Ist es jetzt
soweit fragte ich? "Dir geht wohl ganz schön die Muffe was?
Nein noch nicht, wollen doch erst mal sehen ob man sich mit dir
ein wenig amüsieren kann." Sie schlüpfte aus ihrer rechten
Pantolette und stellte ihren Fuß direkt auf mein Geschlechtsteil.
Wieder sah sie mich fies grinsend an, und rieb nun mit etwas
Druck darauf herum. Dagegen war ich machtlos, ja sofort stemmte
sich mein bestes Stück gegen ihren Fuß. Jetzt machte sie einen
absolut zufriedenen Eindruck und meinte: "Das mag der wohl,
hm?"
Ja das mochte ich wirklich, aber nicht zu diesem Zeitpunkt und
schon gar nicht in dieser Situation. Was sie aber nicht störte.
Nein ganz im Gegenteil, sie zog ihr Höschen und danach mich aus.
Schwer atmend setzte sie sich auf mein Glied und bewegte sich
zuerst langsam, dann immer rhythmischer und schneller. Ich vergaß
alles um mich herum, denn ich hatte Spaß wie seit langem nicht
mehr. Und genau darin lag das Übel, ich hatte schon eine ganze
Zeit keinen Verkehr mehr und Schoß so bereits nach drei oder
vier Minuten eine geballte Ladung ab.
Völlig aus dem Häuschen starrte sie mich an, sagte: "Verdammter
Idiot!" stand wütend auf und trat mir so heftig in die
Eier, das ich dachte sie kommen oben wieder heraus. Der Schmerz
war so furchtbar das mir die Luft weg blieb und ich gleich darauf
die Besinnung verlor.
Es war ungefähr Mittag; der dritte Tag meiner Gefangenschaft.
Meine Hoden sahen aus wie beim Fasching. Sie hatten alle Farben,
was gut zu sehen war, denn ich war völlig nackt. Die Küchenmamsel
brachte mir etwas zu Essen und lachte sich über meine bunten
Eier halb Tod. "Ja lach du nur wenn die beiden geschnappt
werden bist du ebenso dran!"
"Das glaub ich nicht," sagte sie. "Wer sollte uns
denn erwischen. Du etwa? Ha ha ha! Du wirst nicht in der Lage
sein irgend jemandem etwas zu erzählen."
"Wie lange treibt ihr das schon? Seid ihr alle verrückt?"
So schnell konnte ich gar nicht gucken wie sie mir mitten ins
Gesicht trat. Vorteilhaft für mich war dabei nur das sie ganz
weiche Ballerinas trug, die aber trotzdem Nase und Lippen kräftig
zum Bluten brachten. Ich zog es vor den Mund zu halten und auf
eine günstige Gelegenheit zum Abhauen zu warten.
Auf mein Schweigen hin sagte sie nur: Eigentlich schade um dich,
aber ein paar Tage wirst du uns ja noch erhalten bleiben..."
sah mich dabei lüstern an und ging.
Dann kam die Wirtin und setzte sich auf einen Stuhl dicht neben
mir. "Na, mein Kleiner? Dir tut doch nichts weh oder? Und
Hunger scheinst du auch nicht zu haben?"
"Nein, mir tut nichts weh. Warum den auch? Ist ja nichts
passiert und Essen werd ich später."
Wieder setzte Sie ihr fieses Grinsen auf und stellte ihren Fuß
mitten in mein Essen. "So schmeckt's noch mal so gut, hm.
Ich glaub ich werde dich ein bißchen füttern," und
streckte mir ihren Fuß entgegen. Na ja sie sah ja schließlich
sehr gut aus, ich schleckte ihr also bereitwillig das Essen von
ihrem Fuß. Sie fing daraufhin an schwer zu Atmen und schloß die
Augen. Ich dachte mir nur 'Okay, sollst du haben - vielleicht lässt
Sie mich ja doch laufen.' Meine Handfesseln waren an einer zwei
Meter langen Kette befestigt, so daß ich genug Spielraum hatte
etwas mehr zu schlecken als nur ihren Fuß. Ich tat das sehr
intensiv und ausdauernd bis zu ihrem Höhepunkt.
Schnell Atmend sagte sie: "Junge, wo hast du das denn
gelernt!? Ist ja Wahnsinn! Mal sehen wie du heute drauf bist."
Sie fing heftig mit beiden Füßen an, meine Genitalien zu
massieren. "Wow"! War das toll besonders als Sie immer
wieder mein Glied zwischen ihrem Fuß und Fußboden quetschte.
Als ich kurz vorm explodieren war hörte Sie plötzlich damit auf
und sagte: "Nicht so hastig Junge. Das beste kommt noch."
Zog ihre Pantolette wieder an, und hob darin die Ferse und lächelte
etwas. Diesen Wink verstand ich sofort, und schob mein Glied
direkt dazwischen. Sogleich quetschte Sie darauf herum bis ich
explodierte.
Völlig fertig stammelte ich: "Oh Wahnsinn!" Als eine
andere Stimme sagte: "Aha! Ein kleiner Fetischist was!?"
Erschrocken sah ich über mir stehend die Rothaarige, die mich
lachend ansah. Ich sagte: "Nein wieso?"
"Ich bin schon eine Weile hier unten und habe alles gesehen.
Du brauchst dich ja deswegen nicht zu schämen. Soetwas gefällt
vielen Männern. Wenn wir mit den anderen beiden fertig sind werd
ich dich auch mal ausprobieren, und ich rate dir keine Zicken zu
machen."
Beide verließen nun den Keller. Was für zwei andere sind da
noch? Ich machte mir so meine Gedanken.
Etwa eine Stunde darauf kam Marta zu mir herunter und fragte:
"Was war denn los? Die sind da oben so quietschvergnügt das
ich mir Sorgen mache."
"Das weis ich auch nicht, frag sie doch."
"Hey Freundchen! Nicht frech werden, sonst setzt es was! Ich
denke du kannst dich etwas nützlich machen, meinst du nicht?"
"Wie soll ich mich gefesselt nützlich machen?"
entgegnete ich.
"Na, was glaubst du wohl?" und lüftete ihr Kleid etwas.
"Nein, das geht nicht. Du hast mir gestern so ins Gesicht
getreten das mir jetzt noch alles weh tut."
"Stell dich bloß nicht so an! Vorhin hat dir das auch
nichts ausgemacht."
"So du hast also gelauscht. Na, wenn ich das der Alten erzähle
geht's dir an den Kragen."
"So, meinst du? Ich denke du solltest dir erst mal Sorgen um
dich machen wenn du nicht gleich tust was ich von dir möchte."
Sie kam drohend näher und wippte auffällig mit den Zehen. Ich
dachte mir bevor sie mir wieder ins Gesicht tritt, tue ich lieber
was sie möchte. Ich faßte sie an den Beinen und kraulte weiter
nach oben. "Ja so können wir Freunde werden..." sagte
sie, setzte sich auf den Stuhl und spreizte die Beine.
Trotz mehrerer Krämpfe in der Zunge gab ich mir die größte Mühe
ihr alles recht zu machen, denn ich mochte mich nicht noch einmal
ihrem Zorn aussetzen, was bei diesem Schwergewicht ja nur übelst
ausgehen konnte. Als ich es endlich geschafft hatte zog sie mich
sanft an den Haaren zurück und meinte: "Tut mir leid wegen
gestern. Mir fehlte wohl die ganze Zeit etwas."
Ich sagte: "Kann ich gut verstehen."
Im gleichen Augenblick stieß sie mich weg und fauchte: "Verdammter
Mißtkerl! ihr Männer seid doch alle gleich!" und
verschwand. Auweia ich hab's vermasselt. Die denkt doch jetzt das
ich das wegen ihrer Figur gesagt habe, aber das stimmt nicht. Das
stimmte wirklich nicht. Sie war zwar ein bißchen korpulent,
wirkte dabei aber absolut nicht dick. Je nach dem was sie anhatte
sah sie sogar trotz ihrer (80-90kg) sehr reizend aus, immerhin
war sie auch mindestens 1,80 groß. Was wird sie wohl bei der nächsten
Begegnung mit mir anstellen?
Nun war es schon spät am Abend und ich überlegte angestrengt
was wohl oben in der Wirtsstube los ist, denn so ein Gepolter und
Geschrei hatte ich bis jetzt noch nie vernommen. Dann wurde die
Kellertüre aufgerissen und zwei Männer kamen die Treppe
runtergeflogen. Alle beide hielten sich die Köpfe und jammerten.
Die drei Damen des Hauses kamen nun ebenfalls die Treppe
herunter, allen voran Marta, die die letzten drei Stufen auslies
und mit einem gewaltigen Satz auf den Bauch des ihr am nächsten
liegenden Mannes sprang. Dem sind sicher alle Gedärme geplatzt!
Gleich hat er's hinter sich, dachte ich noch während Marta damit
beschäftigt war ihr Gleichgewicht auf dem schwabbeligen Körper
wieder zu finden.
Der Typ sah aus wie ein Fisch, den man gerade vom Haken befreite
und zum sterben hingeschmissen hat. Er rang mit knallrotem Kopf
nach Luft und Leben, aber Marta machte nicht den Eindruck als ob
sie gleich wieder heruntersteigen würde.
"Habt ihr denn kein bißchen Mitleid!?" schrie ich.
"Nein, absolut nicht!" zischte mir Marta entgegen.
Sofort kam die Rothaarige zu mir rüber und versetzte mir einen
so heftigen Tritt in die Hoden, daß ich sofort wieder zu Boden
fiel und wie am Spieß schrie.
Die Wirtin eilte herbei, hielt mir den Mund zu und sprach: "Hat
das sein müssen?! Den werde ich jetzt wohl abschreiben können..."
Die Rote, die übrigens Susanne hieß, sagte lachend: "Na
und? Ich hab ja auch nichts von ihm außer das mir sein Geschrei
tierisch auf den Keks geht - und das werde ich jetzt abstellen."
"Laß' ihn gefälligst in Ruhe!" zischte die Wirtin.
"Wann wir ihn abstellen entscheide immer noch ich. Ist das
angekommen?"
"Ja ja. Ist ja schon gut. Nützen wird er dir eh nichts mehr."
"Ach was Eier sind zwar empfindlich, aber sie erholen sich
auch wieder."
Jetzt legte Susanne ein eiskaltes Grinsen auf und sagte: "Würde
mich echt interessieren wie viel die Hoden eines Mannes
eigentlich wirklich aushallten.."
"Ha! Aaber klar doch, werden wir gleich wissen," auch
Marta, die gerade von dem halb benommenen Mann herunter gestiegen
war, wollte das genau Wissen. Schnell hatten sie beide Männer in
sitzender Position an einen Deckenstützpfeiler gefesselt und
spreizten einem die Beine, wobei sich nun Marta auf ein Bein und
die Wirtin auf das andere Bein stellte.
"Na los, Susanne! Auf was wartest du noch? Mach ihm die Eier
platt!"
"Oh ja! Das wird ich! Aber erst mach ich ihn wieder richtig
wach." Sie holte ein Glas Wasser und schüttete es in sein
Gesicht.
Der Mann kam zu sich und schrie: "Ihr Mistschlampen! Bindet
mich sofort los und geht von meinen Beinen runter, oder ihr
werdet was erleben."
Die drei Damen kugelten sich vor lachen und Susanne meinte nur:
"Ich denke zuerst wirst du hier was erleben..." Sie kam
nun ganz nahe an den Mann ran und stellte langsam ihren rechten
Fuß quer auf sein Geschlechtsteil. Susanne hatte an diesem Tag
wieder offene Schuhe mit durchgehenden Korksohlen an, die recht hübsch
an ihren Füßen aussahen. Sie verlagerte nun immer mehr Gewicht
auf ihren rechten Fuß und der Mann schrie nun verzweifelt um
Hilfe, was natürlich völlig nutzlos war. Jetzt stand Susanne
mit ihrem ganzem Gewicht auf seinem Geschlechtsteil und wippte
etwas darauf herum, ging wieder herunter und meinte: "Hab
nichts gemerkt von Knacken oder so. Die sind doch stabiler als
ich dachte!"
Der Mann der inzwischen nur noch vor sich hin wimmerte, flehte
Susanne an sie solle aufhören. Aber die dachte natürlich nicht
im Entferntesten daran aufzuhören, sondern trat nun mit der
Ferse auf ein Ei. "KRACK's!" hörte man es leise aber
deutlich. Der Mann verdrehte daraufhin die Augen und wurde bewußtlos.
"Was soll ich machen? Warten bis er wieder bei sich ist?"
"Nein, soviel Zeit haben wir nicht. Laß' Marta auch mal ran."
Marta stellte sich barfüßig mit der Ferse auf den Schwanz des
Mannes und hob dabei den anderen Fuß in die Höhe. Nachdem Sie
sich dann auch noch nach links uns Rechts gedreht hatte,
zerplatzte dieser nun regelrecht unter dieser Last. Auch Susanne
trampelte noch mal wild darauf herum, bis nur noch ein matschiger
Brei zu sehen war.
Die Wirtin band nun den bewußtlosen Mann los und zog ihn in die
Mitte des Raumes, wobei Sie ihn auf den Rücken legte und sprach:
"Na los! Macht ihn fertig!"
Das ließen sich die beiden nicht zweimal sagen. Sie rannten zu
ihm rüber sprangen und trampelten auf ihm wie Furien herum. Bei
einem bewußtlosen der keine Muskeln anspannt, sind die
brechenden Rippen noch viel deutlicher zu hören - jedenfalls kam
mir das so vor. Nach kurzer Zeit sah man deutlich daß der
Rippenbereich nur noch halb so hoch war wie vorher und der Mann
natürlich tot sein mußte.
Als nun Marta und Susanne mit ihrer Aktion fertig waren und von
dem Mann herunter stiegen, sah die Wirtin zu mir herüber und
sagte schnippisch: "Nanu? kein Protest?"
Oh nein! Ich gab kein Protest ganz im Gegenteil, ich verhielt
mich so ruhig wie es nur ging. Offenbar zufrieden mit ihrer
Aktion verschwanden die drei wieder nach oben und ich versuchte
erneut eine Erklärung, für das grausame Verhallten der drei zu
finden.
Welches Schicksal wartet nun auf den anderen Mann? Wird es ihm
ebenso ergehen?
Es war wohl Vollmond denn hier im Keller war alles auch ohne
Licht ziemlich hell, und die 3 hatten sich seit Stunden nicht
mehr blicken lassen. Ich sah zu dem übrig gebliebenen Mann rüber,
und konnte erkennen wie er mit starrem Blick auf das kleine
Kellerfenster schaute. Ich fragte: "Hey! Was habt ihr
angestellt?" Aber er sagte kein Wort. "Hm, dann eben
nicht," und schwieg ebenfalls.
Ich war wohl wieder eingeschlafen, jedenfalls erwachte ich durch
einen leicht stechenden Schmerz im Bauchnabel. Die Wirtin stand
über mir und hatte einen Fuß so auf meinem Bauch platziert, so
das der Absatz ihrer Pantolette genau in den Nabel stach.
"He Jungchen, aufwachen! Es gibt was zu sehen."
"Ja was denn?" fragte ich und hörte auch gleich die
anderen beiden kichern. Sie standen direkt vor dem Mann, den sie
zwischenzeitlich in stehender Position mit den Händen nach oben
angebunden hatten.
"Ihr könnt jetzt anfangen; aber lat mir auch noch was übrig."
Marta holte weit aus und trat dem Mann so fest wie sie nur konnte
in die Hoden, der Mann schrie laut auf. Marta holte wieder aus
und trat noch einmal und noch einmal... Nun hing der Mann einfach
nur da, er hatte das Bewußstsein verloren. Susanne schüttete
ihm Wasser ins Gesicht, worauf er auch gleich wieder bei sich war
und ein schmerzverzerrtes Gesicht auflegte. Jetzt stand Susanne
mit weißen Holzclogs an den Füßen vor ihm und trat ebenfalls
mit voller Wucht in seine Hoden (das klang ziemlich derb) mir
wurde alleine vom Zuschauen richtig schlecht.
Natürlich war der Mann sofort wieder bewußtlos, worauf die
Wirtin sagte: "Das reicht, jetzt bin ich dran." Susanne
legte sofort Beschwerde ein, denn sie habe ja nur einmal
zugetreten. "Kannst ja nachher noch genug auf ihm
rumtrampeln. Aber jetzt möchte ich auch mal bevor er vielleicht
noch abnibbelt." Daraufhin sah Susanne ziemlich sauer aus
und blickte zu mir herüber was mich sofort eiskalt berührte.
Ich versuchte so unbeteiligt wie möglich auszusehen, denn ich
hatte (auf Deutsch) die Hosen gestrichen voll.
Auch die Wirtin holte, nach dem der Mann wieder bei sich war,
weit aus und trat mit aller Kraft in seine Hoden. "RUMS!"
Doch dieses mal wurde der Mann nicht bewußtlos sondern übergab
sich willenlos. "Ihgitt! Marta, mach sofort die Sauerei weg!"
Ja jetzt hatte es die Wirtin geschafft, denn auch Marta war jetzt
stinkig sauer. Seltsamerweise sah auch sie zu mir rüber, und so
langsam erfaßte mich panische Angst. Ich gebs nicht gerne zu,
aber ich zitterte am ganzen Leib, was die drei aber nicht
mitbekamen.
Marta hatte nun alles gereinigt und die Damen traten nochmals zu
bis der Typ wieder ohnmächtig war. "Okay, binden wir ihn
zwischen die Pfeiler auf den Boden und dann macht ihn wach,"
sagte die Wirtin. Gesagt getan. Der Typ atmete sehr schnell und
stammelte: "Bitte laßt mich!" Mehr konnte er nicht
sagen, denn die Wirtin stellte sich beidfüßig auf seinen Bauch.
"So jetzt bekommst du das was du verdienst!" Sie
verlagerte nun immer mehr Gewicht auf ihre Absätze so das man
meinte sie steckten schon in seinem Bauch, doch der Wirtin
reichte das nicht. Sie platzierte einen Absatz direkt in seinem
Bauchnabel, hob den anderen Fuß an und verlagerte nun auf einem
Bein stehend immer mehr Gewicht auf den Absatz. Plötzlich machte
es einfach "PLOPP!" Sie hatte mit dem Absatz den Bauch
durchgestochen und sah ihn streng, aber zufrieden, an. Nur noch
ein Röcheln war von dem Typ wahrzunehmen. Mit weit aufgerissenen
Augen und Mund sah er die Wirtin, die nun von ihm runter stieg,
an. Susanne forderte energisch ihre Schwester auf, ihr die
Pantoletten zu überlassen. Mit diesen Schühchen an den Füßen
stieg Susanne auf den Mann, und zwar so, daß sie mit einem
Absatz in die stark blutende Wunde trat. Die Augen des Mannes
waren nun so weit aufgerissen das ich glaubte, daß sie gleich
auf den Boden fallen müßten. Susanne fing dann auch noch an,
ihren Fuß heftig zu bewegen und bohrte in seinem Bauch herum.
Kurz darauf sprang Marta, die wieder ihre flachen Treter anhatte,
beidfüßig auf das Gesicht des Typen - und nur all zu deutlich
war das brechende Nasenbein zu hören. Marta trampelte sofort wie
eine Furie in seinem Gesicht herum, welches nach einer Weile nur
noch wie eine breiige Masse aussah. Der Mann gab natürlich längst
keine Lebenszeichen mehr von sich, aber das störte die beiden
nicht... Ganz im Gegenteil!
Susanne zog die Schuhe aus und stampfte nur mit Nylons an den Füßen
auf dem Bauch ihres Opfers herum und ich konnte deutlich erkennen
welchen Spaß sie dabei hatte zu zuschauen wie bei jedem
Aufstampfen der Körper mehr nachgab. Zwischenzeitlich, da von
dem Gesicht des Typen nichts mehr übrig war, hatte Marta
begonnen den Brustkorb des Mannes zu bearbeiten, sie sprang auf
ihm herum als sei er ein Trampolin. Und wieder war das Brechen
der Knochen unüberhörbar. Es war schrecklich nichts dagegen tun
zu können.
Jetzt (endlich) war das Schreckenszehnario vorbei, die Damen
verschnauften erst ein wenig bevor sie ihn wegschafften. Die
Wirtin kam zu mir, sah mich irgendwie mitleidig an und meinte:
"Kannst aufhören zu zittern. Es ist vorbei," und
strich mir dabei sanft über die Wangen. Ich brachte kein
einziges Wort heraus und sah sie nur voller Entsetzen an, worauf
Sie mich noch mal durchdringend anschaute bevor sie ging. Einige
Zeit später (mir schlotterten immer noch die Knie) bin ich dann
eingeschlafen.
[Ende-Kapitel 4]
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