Wie ein Traum
Von Martin
Wie lange wird es noch dauern bis sie nach Hause kommt, dachte
er so bei sich. Unruhig durchstreifte er die Wohnung. Seine
innere Unruhe wurde immer größer, seine Gedanken drehten sich
um eine Sache... Warum nur, warum konnte er mit ihr nicht darüber
reden?
"Er hatte einfach Angst sie zu verlieren, das wird's sein,"
dachte er so bei sich. "Ich glaub ich rufe mal bei ihrer
Mutter an, wenn sie wirklich mit ihr unterwegs ist, dann wird es
spät werden bis sie wieder hier ist." Ungeduldig griff er
zum Hörer und nach einem kurzen Gespräch mit seinem
Schwiegervater, legte er erleichtert wieder auf.
Er eilte ins Arbeitszimmer und machte den Computer an. Hastig
loggte er sich im Internet auf gewissen Seiten ein und mit
fiebrig glänzenden Augen schaute er sich ein paar Videoclips an.
Wie gerne wäre er dabei... was er da so sah, ließ eine Erregung
in ihm aufkommen, er nahm nichts mehr um sich herum wahr.
Plötzlich fühlte er einen Schlag auf seiner Schulter. Fast zu
Tode erschrocken sprang er auf und drehte sich um und er sah sein
geliebtes Weib mit zornigem Ausdruck vor ihm stehen. Er wurde
kreideweiß im Gesicht, nun hat sie sein so lange gehütetes
Geheimnis entdeckt. Ihn überkam große Angst, kein Wort brachte
er heraus, dafür wurde sie um so wütender...
Sie zerrte an ihm und stieß ihn dann wieder von sich, der Stuhl
kippte um und sie gab ihm einen weiteren Stoß. Eer stolperte und
fiel hintenüber aufs Sofa. Er wußte nicht was er tun sollte. Er
starrte sie nur an und ließ sie gewähren. Sie machte einen Satz
und sprang auf ihn. Er befürchtete schon das Schlimmste, aber es
kam ganz anders als er dachte.
Sie stellte sich auf ihn und fragte ihn: "Na gefällt dir
das?" Sie trat genüßlich von einem Bein auf das andere und
seine zuvor verschwundene Erregung kam wieder. Sie stand auf
seinem Bauch und stützte sich mit einer Hand an der Wand ab. Er
schaute sie an, immer noch unwissend, wie er reagieren sollte.
Was sie wohl von ihm erwartete? Sie stieg von ihm. Er wußte
nicht, ob er erleichtert oder enttäuscht sein sollte, aber sie
ließ ihm keine Gelegenheit zum Nachdenken... Sie sagte in einem
Ton, der keinen Widerspruch duldete: "Bleib bloß da liegen
und rühre dich nicht!"
Sie verließ das Zimmer und er dachte gar nicht daran, etwas
anderes zu machen, als das, was sie von ihm verlangte. Mit
pochendem Herzen blieb er liegen, rührte sich nicht, wagte kaum
zu atmen. Da betrat sie auch schon wieder das Zimmer. Was hatte
sie da? Er konnte es nicht erkennen, aber er spürte es sehr
schnell. Blitzschnell nahm sie seine Handgelenke und steckte sie
in eine Bondage. Er war leicht entsetzt. Was hatte sie vor? Sie
fesselte ihn! Er konnte keinen klaren Gedanken fassen.
Nachdem er nun hilflos an Händen und Füßen gefesselt war,
stieg sie wieder auf ihn. Er sah auf ihre Füße, so klein und
doch so fest im Schritt und die Erregung packte in mit aller
Macht. Sie ging gemütlich auf seinem Bauch bis hin zu seinem
Oberkörper und langsam wieder zurück bis hin zu den
Oberschenkeln. Er stöhnte leise auf. Er konnte die immer größer
werdende Erregung nicht unterdrücken. Ihn packte die Angst, daß
sie das unter ihren Füßen spüren konnte. Er faßte einfach
nicht, daß sein größter Wunsch einmal seine Neigung zum
Trampling ausleben zu können, wahr geworden war - wenn er auch
noch nicht wußte, wie es weiterging.
Sie kam höher und preßte einen Fuß leicht auf seinen Hals. Sie
schaute auf ihn runter und ihre Augen glänzten. Ihr schien es zu
gefallen, ihn so hilflos ausgeliefert unter ihren Füßen zu
haben. Sie kniff ihre Zehen leicht in seinen Hals und sie
verlagerte langsam immer wieder ihr Gewicht auf den Fuß, der auf
seinem Hals stand. Er war nicht in der Lage, seinen Kopf so zu
drehen, so daß er ihren Fuß sehen konnte, wie gerne hätte er
ihn jetzt geküßt.
Als hätte sie seinen Gedanken lesen können, drückte sie den Fuß
auf seinen Mund. Begierig begann er ihn zu küssen und mit seiner
Zunge zu verwöhnen. Doch für seine Begriffe ein viel zu kurzer
Genuß. Sie ging langsam und doch stehend auf seinem Brustkorb
hin und her. Ihre Bewegungen wurden immer härter und schneller;
dann verlangsamte sie sie wieder. Sie ging auf seinem Körper
spazieren als wäre der ein Laufsteg.
Seine Lust stieg ins Unermessliche, als ihre Füße seinen
Unterleib erreichten. Sie blieb dort stehen und preßte seine
Erregung mit den Füßen hinunter und fing dann an, auf ihm zu
wippen. Sie wechselte die Positionen auf ihm, als hätte sie sie
einstudiert und nie was anderes gemacht. Sein Blut bekann zu
kochen und er spürte das es nicht mehr lange dauern würde und
er unter ihren Füßen explodieren würde. Sie drehte sich so, daß
sie sein Gesicht sehen konnte, ihr Blick war nicht einzuschätzen
und sie machte einen Schritt auf seinem Bauch. Dort ging sie und
sie nahm so langsam keine Rücksicht mehr; sie ließ ihn ihr
ganzes Gewicht spüren. Als sie in seinem Blick sah, daß es
nicht mehr sehr lange bis zu seinem Orgasmus dauern konnte, da
sprang sie ohne Vorwarnung auf seinem Bauch herum. Das war der
Auslöser zu einem Orgasmus wie er ihn nie im Leben erleben
durfte bisher.
Noch eine Weile danach blieb sie auf ihm und gab ihm ihre Füße
damit er sie küssen konnte. Lange Zeit brauchte er um wieder in
die Realität zurück zu gelangen, dann machte er den ersten
Schritt und sprach sie an. Es stellte sich heraus, daß sie nach
so vielen Ehejahren nicht voneinander wußten, das beide diese
Neigung hatten. Sie wußten, das war der Start in einen ganz
neuen Lebensabschnitt.
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |