FussVideo - Text 292: Wie ein Traum

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Wie ein Traum
Von Martin

Wie lange wird es noch dauern bis sie nach Hause kommt, dachte er so bei sich. Unruhig durchstreifte er die Wohnung. Seine innere Unruhe wurde immer größer, seine Gedanken drehten sich um eine Sache... Warum nur, warum konnte er mit ihr nicht darüber reden?
"Er hatte einfach Angst sie zu verlieren, das wird's sein," dachte er so bei sich. "Ich glaub ich rufe mal bei ihrer Mutter an, wenn sie wirklich mit ihr unterwegs ist, dann wird es spät werden bis sie wieder hier ist." Ungeduldig griff er zum Hörer und nach einem kurzen Gespräch mit seinem Schwiegervater, legte er erleichtert wieder auf.
Er eilte ins Arbeitszimmer und machte den Computer an. Hastig loggte er sich im Internet auf gewissen Seiten ein und mit fiebrig glänzenden Augen schaute er sich ein paar Videoclips an. Wie gerne wäre er dabei... was er da so sah, ließ eine Erregung in ihm aufkommen, er nahm nichts mehr um sich herum wahr.
Plötzlich fühlte er einen Schlag auf seiner Schulter. Fast zu Tode erschrocken sprang er auf und drehte sich um und er sah sein geliebtes Weib mit zornigem Ausdruck vor ihm stehen. Er wurde kreideweiß im Gesicht, nun hat sie sein so lange gehütetes Geheimnis entdeckt. Ihn überkam große Angst, kein Wort brachte er heraus, dafür wurde sie um so wütender...
Sie zerrte an ihm und stieß ihn dann wieder von sich, der Stuhl kippte um und sie gab ihm einen weiteren Stoß. Eer stolperte und fiel hintenüber aufs Sofa. Er wußte nicht was er tun sollte. Er starrte sie nur an und ließ sie gewähren. Sie machte einen Satz und sprang auf ihn. Er befürchtete schon das Schlimmste, aber es kam ganz anders als er dachte.
Sie stellte sich auf ihn und fragte ihn: "Na gefällt dir das?" Sie trat genüßlich von einem Bein auf das andere und seine zuvor verschwundene Erregung kam wieder. Sie stand auf seinem Bauch und stützte sich mit einer Hand an der Wand ab. Er schaute sie an, immer noch unwissend, wie er reagieren sollte. Was sie wohl von ihm erwartete? Sie stieg von ihm. Er wußte nicht, ob er erleichtert oder enttäuscht sein sollte, aber sie ließ ihm keine Gelegenheit zum Nachdenken... Sie sagte in einem Ton, der keinen Widerspruch duldete: "Bleib bloß da liegen und rühre dich nicht!"
Sie verließ das Zimmer und er dachte gar nicht daran, etwas anderes zu machen, als das, was sie von ihm verlangte. Mit pochendem Herzen blieb er liegen, rührte sich nicht, wagte kaum zu atmen. Da betrat sie auch schon wieder das Zimmer. Was hatte sie da? Er konnte es nicht erkennen, aber er spürte es sehr schnell. Blitzschnell nahm sie seine Handgelenke und steckte sie in eine Bondage. Er war leicht entsetzt. Was hatte sie vor? Sie fesselte ihn! Er konnte keinen klaren Gedanken fassen.
Nachdem er nun hilflos an Händen und Füßen gefesselt war, stieg sie wieder auf ihn. Er sah auf ihre Füße, so klein und doch so fest im Schritt und die Erregung packte in mit aller Macht. Sie ging gemütlich auf seinem Bauch bis hin zu seinem Oberkörper und langsam wieder zurück bis hin zu den Oberschenkeln. Er stöhnte leise auf. Er konnte die immer größer werdende Erregung nicht unterdrücken. Ihn packte die Angst, daß sie das unter ihren Füßen spüren konnte. Er faßte einfach nicht, daß sein größter Wunsch einmal seine Neigung zum Trampling ausleben zu können, wahr geworden war - wenn er auch noch nicht wußte, wie es weiterging.
Sie kam höher und preßte einen Fuß leicht auf seinen Hals. Sie schaute auf ihn runter und ihre Augen glänzten. Ihr schien es zu gefallen, ihn so hilflos ausgeliefert unter ihren Füßen zu haben. Sie kniff ihre Zehen leicht in seinen Hals und sie verlagerte langsam immer wieder ihr Gewicht auf den Fuß, der auf seinem Hals stand. Er war nicht in der Lage, seinen Kopf so zu drehen, so daß er ihren Fuß sehen konnte, wie gerne hätte er ihn jetzt geküßt.
Als hätte sie seinen Gedanken lesen können, drückte sie den Fuß auf seinen Mund. Begierig begann er ihn zu küssen und mit seiner Zunge zu verwöhnen. Doch für seine Begriffe ein viel zu kurzer Genuß. Sie ging langsam und doch stehend auf seinem Brustkorb hin und her. Ihre Bewegungen wurden immer härter und schneller; dann verlangsamte sie sie wieder. Sie ging auf seinem Körper spazieren als wäre der ein Laufsteg.
Seine Lust stieg ins Unermessliche, als ihre Füße seinen Unterleib erreichten. Sie blieb dort stehen und preßte seine Erregung mit den Füßen hinunter und fing dann an, auf ihm zu wippen. Sie wechselte die Positionen auf ihm, als hätte sie sie einstudiert und nie was anderes gemacht. Sein Blut bekann zu kochen und er spürte das es nicht mehr lange dauern würde und er unter ihren Füßen explodieren würde. Sie drehte sich so, daß sie sein Gesicht sehen konnte, ihr Blick war nicht einzuschätzen und sie machte einen Schritt auf seinem Bauch. Dort ging sie und sie nahm so langsam keine Rücksicht mehr; sie ließ ihn ihr ganzes Gewicht spüren. Als sie in seinem Blick sah, daß es nicht mehr sehr lange bis zu seinem Orgasmus dauern konnte, da sprang sie ohne Vorwarnung auf seinem Bauch herum. Das war der Auslöser zu einem Orgasmus wie er ihn nie im Leben erleben durfte bisher.
Noch eine Weile danach blieb sie auf ihm und gab ihm ihre Füße damit er sie küssen konnte. Lange Zeit brauchte er um wieder in die Realität zurück zu gelangen, dann machte er den ersten Schritt und sprach sie an. Es stellte sich heraus, daß sie nach so vielen Ehejahren nicht voneinander wußten, das beide diese Neigung hatten. Sie wußten, das war der Start in einen ganz neuen Lebensabschnitt.

 

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