FussVideo - Text 291: Mein Wunscherlebnis, geschrieben an meine Herrin

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Mein Wunscherlebnis, geschrieben an meine Herrin
Von Ihrspielzeug

... als Du am Abend kommst, liege ich nach wie vor nackt unter dem Schreibtisch auf dem Rrücken, an dem Du mich vollkommen bewegungsunfähig festgebunden hast. Nnach dem langen Tag und dem Sport setzt Du Dich zunächst an den Schreibtisch, wo Du Deine Post und Deine Mails prüfst, bevor Du Dich später in Ruhe ausruhen kannst. Ohne mich zu beachten, stellst Du Deine schmutzigen Schuhe einfach ab auf meinem Gesicht, machst es Dir bequem. Gganz nebenbei greifst Du nach der Gerte, und schlägst auf meine Hoden, die nach wie vor, zwar nicht sehr stramm, aber doch abgebunden sind, um ein besseres Ziel zu bieten. Du hörst erst damit auf, als Du damit zufrieden bist, wie ich die rauhen Sohlen Deiner schmutzigen Turnschuhe mit meiner Zunge säubere. Ddann kümmerst Du Dich nur noch um Deinen Schriftverkehr.
Es vergeht eine ganze Zeit, bis Du damit fertig bist. Ddann stehst Du auf, bindest mich los und befestigst meine Hände direkt an meinem Halsband. Die Beine sind mit der Stange gespreizt und, während ich knie - bindest Du mir meine Hoden neu und stramm ab und befestigst sie unter Zug an der Spreizstange. Du setzt Dich bequem in den Sessel, schaltest den Fernseher ein und selbst ab, während ich inzwischen die Oberseite Deiner Schuhe zu säubern habe. Als das erledigt ist, darf ich Dir Schuhe und Socken ausziehen. Dann muß ich mich vor Dir aufrichten und Du streckst Deine Beine so aus, daß ich Deine Füße in meinen Händen halte, ganz dicht vor meinem Gesicht. In dieser anstrengenden und unbequemen Haltung diene ich Dir als Fußschemel, kann Deine verschwitzten Füße sehen und riechen und darf doch nicht tun, was ich am liebsten täte; sie schmecken. Um mich ein wenig anzuspornen, befestigst Du Klammern an meinen Brustwarzen. Erst nach einiger Zeit erlaubst Du mir, Deine Füße zunächst sanft zu küssen, dann liebevoll, zart und langsam von oben bis unten sauber zu lecken, zwischen den Zehen, an den Zehen zu lutschen.
Nach langer Zeit hast Du genug, außerdem wird es Zeit, das Abendessen vorzubereiten. Du löst meine Ffesseln und während Du duscht und Dich umziehst, muß ich den Tisch für 2 Personen decken. Du hast ein hübsches Kleid und schöne hohe Sandalen an. Während Du das Essen selbst kochst, zwingst Du mich inzwischen auf Knien die Toilette und das Bad sauber zu machen; schließlich soll alles einen ordentlichen Eindruck machen. Plötzlich klingelt es und Dein Gast ist da. Ees ist ein Mann, den Du freudig begrüßt, als Du Dich über seinen großen Blumenstrauß freust. Ich kriege im geschlossenen Bad nur wenig davon mit.
Nach einiger Zeit, die Du mit ihm beim Kochen plaudernd verbracht hast, kommst Du plötzlich ins Bad. Du zwingst mich, mir selbst Stöpsel in die Ohren zu stecken und die Augenbinde umzulegen, dann schließt Du die Schlösser und fesselst damit meine beiden Hände vor meiner Brust sowie meine Füße eng zusammen. Dann bindest Du meine Hoden erneut ab und ziehst mich in ganz kleinen Schritten hinter Dir her trippelnd in das Zimmer. Dort befestigst Du meine Hände an einem Seil, das von der Decke herunter baumelt und ziehst so lange am anderen Ende, bis ich überstreckt fast auf Zehenspitzen stehe. So bindest Du es fest, löst meine Fußfesseln und bindest sie, ebenfalls möglichst weit gespreizt seitlich fest. Dann holst Du eine große Vase, füllst sie mit Wasser und stellst Deinen neuen Blumenstrauß hinein. Dieses, relativ schwere Gewicht bindest Du an der Schnur, die von meinen abgebundenen Hoden baumelt, fest; knapp über dem Boden. Dann schiebst Du mir Deine Sportsocken, die Du den ganzen Tag getragen hast als Knebel in den Mund und befestigst Klammern, die Du unter Strom setzt, an meinen Brustwarzen. Du zündest Kerzen an, machst das Licht aus und freust Dich über dieses Ambiente, in dem Du und Dein Gast gleich ein nettes Abendessen bei angeregter Unterhaltung genießen werdet.
Mit meinem blinden, tauben, stummen, hilflosen, gequälten Zappeln und dem schönen Blumenstrauß eines fremden Mannes zwischen meinen Beinen hängend ist bei sanftem Kerzenlicht auch für Eure Animation und Euer Amüsement gesorgt. Mein Zustand kümmert Euch in keinster Weise, Ihr genießt den Abend und es dauert Ewigkeiten, bis Du beschließt, anderweitig mit mir zu spielen.
Du ziehst mir Deine Socken aus dem Mund und erlöst mich vom Strom und den Klammern, dem Gewicht an meinen Hoden und der Fesselung. Entkräftet sacke ich vor Dir auf die Knie und suche mit dem Gesicht nach Deinen Zehen, die ich demütig küsse. Du ziehst mir die Stöpsel aus den Ohren, setzt Dich wieder hin und ich gehorche Dir, als Du mir befiehlst, vor Euch beiden zu onanieren. Ich schäme mich in Grund und Boden, wie Ihr Euch über meine lächerliche Situation amüsiert, sehe aber zum Glück nichts. Wie befohlen höre ich auf, ganz kurz bevor ich komme.
Ich muß mich aufrichten und meinen Schwanz auf eine Stuhlfläche legen. Dann stellst Du Deinen Fuß darauf ab und quetscht ihn unter der Sohle Deiner zierlichen Sandale ein. Als ich anfange zu jammern, verpaßt Du mir direkt eine Ohrfeige und ich versuche bei einem leichten Winseln zu bleiben. Es amüsiert Dich, das solange zu tun, bis mein Schwanz seine Erregung verliert, um mich dann erneut zu zwingen, vor Euch zu onanieren. Es dauert eine ganze Zeit, bis ich es schaffe, den gequälten Schwanz wieder kurz vor einen Höhepunkt zu bringen.
Auch diesmal höre ich wieder gehorsam rechtzeitig auf und Du beginnst, mit der Spitze der Gerte auf meine Eichel zu schlagen. Als ich es irgendwann nicht mehr aushalte und versuche mit meiner Hand dazwischen zu gehen, springst Du auf, fesselst mir die Hände hinter dem Rücken und bestrafst mich, jetzt vollkommen wehrlos ausgeliefert, ganz gezielt mit Schlägen auf meinen Schwanz und meine abgebundenen Hoden. Solange, so oft und so fest, wie Du es für richtig hältst.
Dann bist Du der Meinung, daß Dein Gast eine besondere Verwöhnung verdient hast und zwingst mich ihn, zwischen seinen Beinen kniend, oral zu befriedigen. In der Zwischenzeit gibst Du mir den Takt, indem ich ihn zu lutschen habe, mit der Gerte auf meinen Po vor. Da ich vollkommen ungeübt bin, brauche ich relativ lange und dementsprechend bringst Du meinen Po intensiv zum Glühen. Du zwingst mich, ihn völlig leer zu saugen und alles zu schlucken, um ihm ein optimales Vergnügen zu schenken.
Nun wird es für Euch Zeit, in die Nachtvorstellung im Kino zu gehen. Du zwingst mich, Euch beiden kniend die Schuhe auf Hochglanz zu bringen, bevor ihr geht. Ich darf dann, als Ihr weg seid, die Augenbinde abnehmen, die Reste von Euren Tellern essen und muß dann alles spülen und aufräumen.
Als Du nach Kino- und Barbesuchen wieder zurück kommst, knie ich wie befohlen direkt hinter der Türe und warte gehorsam. Ich bin erstaunt, daß Dein Gast wieder dabei ist. Diesmal versinke ich wirklich vor Scham in den Boden, denn ich kann ihn sehen. Du zwingst mich, Euch beiden die verschmutzen Schuhe sauber zu lecken, als Ihr wieder im Zimmer sitzt und eine Zigarette raucht. Dann befiehlst Du mir aufzustehen und bindest mich über dem Tisch gebeugt, mit weit gespreizten Beinen fest. Du setzt Dich auf einen Stuhl, ziehst Deine Sandalen aus, streckst Deine Beine und legst mir Deine verschwitzten Füße direkt vor mein Gesicht. Lächelnd verkündest Du mir, daß Dein Gast schon wieder Lust hätte und noch ein bißchen Extrabefriedigung verdient hätte. Ich sollte mich in der Zwischenzeit zärtlich um Deine Füße bemühen.
Ich höre, wie er hinter mir seine Hose auszieht, spüre einen klatschkaltes Gleitmittel an meinem Po und dann sofort seinen großen Schwanz, der rücksichtslos und konsequent in mich eindringt, immer tiefer, bevor er anfängt, mich zu stoßen. Meine Fesselung verhindert jede Flucht oder Gegenwehr und bevor ich anfangen kann zu schreien, hast Du schon alle Deine Zehen eines Fußes tief in meinen Mund gesteckt. Du bewegst Sie schelmisch darin, während Du mir lächelnd in die Augen siehst, während sich ein Mann an mir vergeht.
Als er endlich gekommen ist, bindest Du mich los und zwingst mich mit Schlägen mit der Gerte auf meine Hoden, vor ihm zu knien, ihm das Kondom abzunehmen, seinen Schwanz sauber zu lecken, ihn in den Mund zu nehmen und leer zu saugen. Dann nimmst Du mir das Kondom ab, hältst es knapp über mein Gesicht und läßt mich aufrichten, um die Spitze des Kondoms, in der sein Sperma steckt, gerade mit meiner Zunge berühren zu können. Du lachst und machst Dir ein Spaß daraus, mich absolut lächerlich zu machen, wie ich da quasi Männchen mache und mich nach seinem in meinem Po gefüllten Kondom strecke.
Dann zwingst Du mich, die äußerste Spitze mit meinen Zähnen zu packen und solange zuzubeißen, bis ich es schaffe, seinen Saft vor seinen Augen durch ein Loch aufzusaugen und zu schlucken.
Du verabschiedest ihn mit einem Kuß, während ich ihm zum Dank die Schuhspitzen zu küssen habe. Dann legst Du Dich ins Bett, läßt Dich von mir noch ausgiebig oral verwöhnen, bevor ich mich gefesselt an das Fußende Deines Bettes begebe und zärtlich Deine Zehen küsse während Du einschläfst. Erst dann rolle ich mich auf dem harten Boden unter der dünnen Decke ein und versuche ebenfalls einzuschlafen...

 

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