Mein Wunscherlebnis, geschrieben an
meine Herrin
Von Ihrspielzeug
... als Du am Abend kommst, liege ich nach wie vor nackt unter
dem Schreibtisch auf dem Rrücken, an dem Du mich vollkommen
bewegungsunfähig festgebunden hast. Nnach dem langen Tag und dem
Sport setzt Du Dich zunächst an den Schreibtisch, wo Du Deine
Post und Deine Mails prüfst, bevor Du Dich später in Ruhe
ausruhen kannst. Ohne mich zu beachten, stellst Du Deine
schmutzigen Schuhe einfach ab auf meinem Gesicht, machst es Dir
bequem. Gganz nebenbei greifst Du nach der Gerte, und schlägst
auf meine Hoden, die nach wie vor, zwar nicht sehr stramm, aber
doch abgebunden sind, um ein besseres Ziel zu bieten. Du hörst
erst damit auf, als Du damit zufrieden bist, wie ich die rauhen
Sohlen Deiner schmutzigen Turnschuhe mit meiner Zunge säubere.
Ddann kümmerst Du Dich nur noch um Deinen Schriftverkehr.
Es vergeht eine ganze Zeit, bis Du damit fertig bist. Ddann
stehst Du auf, bindest mich los und befestigst meine Hände
direkt an meinem Halsband. Die Beine sind mit der Stange
gespreizt und, während ich knie - bindest Du mir meine Hoden neu
und stramm ab und befestigst sie unter Zug an der Spreizstange.
Du setzt Dich bequem in den Sessel, schaltest den Fernseher ein
und selbst ab, während ich inzwischen die Oberseite Deiner
Schuhe zu säubern habe. Als das erledigt ist, darf ich Dir
Schuhe und Socken ausziehen. Dann muß ich mich vor Dir
aufrichten und Du streckst Deine Beine so aus, daß ich Deine Füße
in meinen Händen halte, ganz dicht vor meinem Gesicht. In dieser
anstrengenden und unbequemen Haltung diene ich Dir als Fußschemel,
kann Deine verschwitzten Füße sehen und riechen und darf doch
nicht tun, was ich am liebsten täte; sie schmecken. Um mich ein
wenig anzuspornen, befestigst Du Klammern an meinen Brustwarzen.
Erst nach einiger Zeit erlaubst Du mir, Deine Füße zunächst
sanft zu küssen, dann liebevoll, zart und langsam von oben bis
unten sauber zu lecken, zwischen den Zehen, an den Zehen zu
lutschen.
Nach langer Zeit hast Du genug, außerdem wird es Zeit, das
Abendessen vorzubereiten. Du löst meine Ffesseln und während Du
duscht und Dich umziehst, muß ich den Tisch für 2 Personen
decken. Du hast ein hübsches Kleid und schöne hohe Sandalen an.
Während Du das Essen selbst kochst, zwingst Du mich inzwischen
auf Knien die Toilette und das Bad sauber zu machen; schließlich
soll alles einen ordentlichen Eindruck machen. Plötzlich
klingelt es und Dein Gast ist da. Ees ist ein Mann, den Du
freudig begrüßt, als Du Dich über seinen großen Blumenstrauß
freust. Ich kriege im geschlossenen Bad nur wenig davon mit.
Nach einiger Zeit, die Du mit ihm beim Kochen plaudernd verbracht
hast, kommst Du plötzlich ins Bad. Du zwingst mich, mir selbst
Stöpsel in die Ohren zu stecken und die Augenbinde umzulegen,
dann schließt Du die Schlösser und fesselst damit meine beiden
Hände vor meiner Brust sowie meine Füße eng zusammen. Dann
bindest Du meine Hoden erneut ab und ziehst mich in ganz kleinen
Schritten hinter Dir her trippelnd in das Zimmer. Dort befestigst
Du meine Hände an einem Seil, das von der Decke herunter baumelt
und ziehst so lange am anderen Ende, bis ich überstreckt fast
auf Zehenspitzen stehe. So bindest Du es fest, löst meine Fußfesseln
und bindest sie, ebenfalls möglichst weit gespreizt seitlich
fest. Dann holst Du eine große Vase, füllst sie mit Wasser und
stellst Deinen neuen Blumenstrauß hinein. Dieses, relativ
schwere Gewicht bindest Du an der Schnur, die von meinen
abgebundenen Hoden baumelt, fest; knapp über dem Boden. Dann
schiebst Du mir Deine Sportsocken, die Du den ganzen Tag getragen
hast als Knebel in den Mund und befestigst Klammern, die Du unter
Strom setzt, an meinen Brustwarzen. Du zündest Kerzen an, machst
das Licht aus und freust Dich über dieses Ambiente, in dem Du
und Dein Gast gleich ein nettes Abendessen bei angeregter
Unterhaltung genießen werdet.
Mit meinem blinden, tauben, stummen, hilflosen, gequälten
Zappeln und dem schönen Blumenstrauß eines fremden Mannes
zwischen meinen Beinen hängend ist bei sanftem Kerzenlicht auch
für Eure Animation und Euer Amüsement gesorgt. Mein Zustand kümmert
Euch in keinster Weise, Ihr genießt den Abend und es dauert
Ewigkeiten, bis Du beschließt, anderweitig mit mir zu spielen.
Du ziehst mir Deine Socken aus dem Mund und erlöst mich vom
Strom und den Klammern, dem Gewicht an meinen Hoden und der
Fesselung. Entkräftet sacke ich vor Dir auf die Knie und suche
mit dem Gesicht nach Deinen Zehen, die ich demütig küsse. Du
ziehst mir die Stöpsel aus den Ohren, setzt Dich wieder hin und
ich gehorche Dir, als Du mir befiehlst, vor Euch beiden zu
onanieren. Ich schäme mich in Grund und Boden, wie Ihr Euch über
meine lächerliche Situation amüsiert, sehe aber zum Glück
nichts. Wie befohlen höre ich auf, ganz kurz bevor ich komme.
Ich muß mich aufrichten und meinen Schwanz auf eine Stuhlfläche
legen. Dann stellst Du Deinen Fuß darauf ab und quetscht ihn
unter der Sohle Deiner zierlichen Sandale ein. Als ich anfange zu
jammern, verpaßt Du mir direkt eine Ohrfeige und ich versuche
bei einem leichten Winseln zu bleiben. Es amüsiert Dich, das
solange zu tun, bis mein Schwanz seine Erregung verliert, um mich
dann erneut zu zwingen, vor Euch zu onanieren. Es dauert eine
ganze Zeit, bis ich es schaffe, den gequälten Schwanz wieder
kurz vor einen Höhepunkt zu bringen.
Auch diesmal höre ich wieder gehorsam rechtzeitig auf und Du
beginnst, mit der Spitze der Gerte auf meine Eichel zu schlagen.
Als ich es irgendwann nicht mehr aushalte und versuche mit meiner
Hand dazwischen zu gehen, springst Du auf, fesselst mir die Hände
hinter dem Rücken und bestrafst mich, jetzt vollkommen wehrlos
ausgeliefert, ganz gezielt mit Schlägen auf meinen Schwanz und
meine abgebundenen Hoden. Solange, so oft und so fest, wie Du es
für richtig hältst.
Dann bist Du der Meinung, daß Dein Gast eine besondere Verwöhnung
verdient hast und zwingst mich ihn, zwischen seinen Beinen
kniend, oral zu befriedigen. In der Zwischenzeit gibst Du mir den
Takt, indem ich ihn zu lutschen habe, mit der Gerte auf meinen Po
vor. Da ich vollkommen ungeübt bin, brauche ich relativ lange
und dementsprechend bringst Du meinen Po intensiv zum Glühen. Du
zwingst mich, ihn völlig leer zu saugen und alles zu schlucken,
um ihm ein optimales Vergnügen zu schenken.
Nun wird es für Euch Zeit, in die Nachtvorstellung im Kino zu
gehen. Du zwingst mich, Euch beiden kniend die Schuhe auf
Hochglanz zu bringen, bevor ihr geht. Ich darf dann, als Ihr weg
seid, die Augenbinde abnehmen, die Reste von Euren Tellern essen
und muß dann alles spülen und aufräumen.
Als Du nach Kino- und Barbesuchen wieder zurück kommst, knie ich
wie befohlen direkt hinter der Türe und warte gehorsam. Ich bin
erstaunt, daß Dein Gast wieder dabei ist. Diesmal versinke ich
wirklich vor Scham in den Boden, denn ich kann ihn sehen. Du
zwingst mich, Euch beiden die verschmutzen Schuhe sauber zu
lecken, als Ihr wieder im Zimmer sitzt und eine Zigarette raucht.
Dann befiehlst Du mir aufzustehen und bindest mich über dem
Tisch gebeugt, mit weit gespreizten Beinen fest. Du setzt Dich
auf einen Stuhl, ziehst Deine Sandalen aus, streckst Deine Beine
und legst mir Deine verschwitzten Füße direkt vor mein Gesicht.
Lächelnd verkündest Du mir, daß Dein Gast schon wieder Lust hätte
und noch ein bißchen Extrabefriedigung verdient hätte. Ich
sollte mich in der Zwischenzeit zärtlich um Deine Füße bemühen.
Ich höre, wie er hinter mir seine Hose auszieht, spüre einen
klatschkaltes Gleitmittel an meinem Po und dann sofort seinen großen
Schwanz, der rücksichtslos und konsequent in mich eindringt,
immer tiefer, bevor er anfängt, mich zu stoßen. Meine Fesselung
verhindert jede Flucht oder Gegenwehr und bevor ich anfangen kann
zu schreien, hast Du schon alle Deine Zehen eines Fußes tief in
meinen Mund gesteckt. Du bewegst Sie schelmisch darin, während
Du mir lächelnd in die Augen siehst, während sich ein Mann an
mir vergeht.
Als er endlich gekommen ist, bindest Du mich los und zwingst mich
mit Schlägen mit der Gerte auf meine Hoden, vor ihm zu knien,
ihm das Kondom abzunehmen, seinen Schwanz sauber zu lecken, ihn
in den Mund zu nehmen und leer zu saugen. Dann nimmst Du mir das
Kondom ab, hältst es knapp über mein Gesicht und läßt mich
aufrichten, um die Spitze des Kondoms, in der sein Sperma steckt,
gerade mit meiner Zunge berühren zu können. Du lachst und
machst Dir ein Spaß daraus, mich absolut lächerlich zu machen,
wie ich da quasi Männchen mache und mich nach seinem in meinem
Po gefüllten Kondom strecke.
Dann zwingst Du mich, die äußerste Spitze mit meinen Zähnen zu
packen und solange zuzubeißen, bis ich es schaffe, seinen Saft
vor seinen Augen durch ein Loch aufzusaugen und zu schlucken.
Du verabschiedest ihn mit einem Kuß, während ich ihm zum Dank
die Schuhspitzen zu küssen habe. Dann legst Du Dich ins Bett, läßt
Dich von mir noch ausgiebig oral verwöhnen, bevor ich mich
gefesselt an das Fußende Deines Bettes begebe und zärtlich
Deine Zehen küsse während Du einschläfst. Erst dann rolle ich
mich auf dem harten Boden unter der dünnen Decke ein und
versuche ebenfalls einzuschlafen...
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