Damals...
Von toyboy
Im Laufe eines Lebens gibt es schon die eine oder andere
Gelegenheit, einfach, weil die Wahrscheinlichkeit sie einem
zuspielt. Ich erinnere mich an eine "Szene" auf dem
Schulhof. Keine Ahnung wie alt ich zu der Zeit war, aber bestimmt
schon "pubertierend". Wir kickten eine zerknüllte
Blechdose durch die Gegend, was der Pausenaufsicht (meiner Bio-Lehrerin)
ins Auge stach. Sie kam schließlich zu uns, wartete ihre
Gelegenheit ab, und stellte einen ihrer (grünlichen) Pumps auf
die Dose. Mit einer Handbewegung winkte sich mich heran und
deutete auf ihren Fuß. "In den Papierkorb damit!"
Interessanterweise nahm sie ihren Fuß nicht weg, so daß ich die
Dose mit der Hand unter ihrem Schuh hervorziehen mußte. Ich
erinnere mich so klar und deutlich daran, als wäre es gerade
gestern geschehen. Eine Klassenkameradin konnte sich ein: "Er
liegt ihr zu Füßen!" nicht verkneifen. Ich nahm dies
hoffnungsvoll als Anzeichen darauf, sie würde vielleicht
komplementär zu mir geartet sein. Ich bemühte mich um sie, doch
es wurde nichts daraus.
Der Mensch begehrt, was er sieht, ...so bekam ich recht oft die
Gelegenheit, die wirklich schönen Füße meiner Tante zu
bewundern. Ich bin mir im Rückblick nicht mehr sicher, aber bis
etwa 14/15 Jahren genießt "man" eine gewisse
Narrenfreiheit. Ich weiß noch, daß ich ihr den Kopf zwischen
die Füße geschoben habe, während sie Klavier spielte. Sie hat
das geduldet/ignoriert, doch einmal auch die Beine um meinen Hals
geschlossen. Das war der beste Moment gewesen.
Wenn ich (z.B. auf Parties) eine gewisse "Opferbereitschaft"
gezeigt habe, wurde ich nicht selten belohnt. So saßen mir zwei
gut bekannte Mädels gegenüber; es war ein wenig schumrig.
Zusammen waren sie wesentlich mutiger, und der Alkohol tat ein übriges.
(Alter ? 15/16 ) Ich weiß nicht mehr, worum es ging, aber ich täuschte
einen "offenen Schuh" vor und beugte mich im Sitzen
demonstrativ weit nach unten, so daß mein Gesicht schon fast auf
ihren Knien lag. Sie haben mir die Beine giggelnd auf Rücken und
Nacken gelegt, und ich kostete den Moment aus, so gut ich konnte.
Korrekterweise hätte ich mich wehren müssen, so daß sie bald
ihre Beine herunternahmen und die Plätze verließen.
Das beste, was mir (in der Jugend) je passierte, war mein
weiblicher "Freund". Sie war lange Zeit mein Freund, an
mehr haben wir einfach nicht gedacht. Wir haben Filme gedreht,
sind gewandert, haben Musik gehört... Trotzdem war sie ein
"Unrast", nie ganz bei der Sache. Immer sehr beschäftigt,
mit den Gedanken beständig in künftigen Vorhaben, immer auf dem
Sprung, immer in Bewegung.
Ich habe ihr mit der Zeit alles über mich erzählt, auch meine
spezielle Neigung. Ich war im Grunde unvorsichtig, denn wie ich
später erfahren mußte, hatte sie nicht dichtgehalten. Aber für
den Moment war alles in Ordnung. Sie fand es wohl exotisch, war
ohnenhin Jemand, der einfach interessante Dinge unbedingt
weitererzählen mußte. Die ersten Versuche, mal was "umzusetzen"
kamen wie von selbst. Dann hat es sich noch etwas entwickelt. Sie
hat mich gerne knien lassen, während sie auf einem Tisch saß,
die Füße auf einem Stuhl. Ich mußte ihr jeden Zeh einzeln
lutschen, die Füße lecken, massieren und streicheln. Sie hatte
die Augen dabei immer geschlossen. Es war himmlisch für mich,
doch immer zu kurz... Ich wußte gar nicht, was ich an ihr hatte...
Damals konnte ich es nicht einschätzen. Irgendwann hatte sie
wieder einen festen Freund. Zuvor hatten wir eine Art Abschied.
Sie hat eine "Session" vorbereitet, ganz nach der Art,
in der ich ihr immer vorgeschwärmt hatte. Dominanz, High-Heels,
Peitsche... Es lief ab wie ein Film. Ich hatte mich zu sehr
darauf gefreut, und alle Empfindungen schon tausendfach
vorweggenommen. Danach kam nicht mehr viel... Das Abitur kam und
das Stino-Leben ging weiter...
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